2 Kinder im Alter von 3 bis unter 6 Jahren

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1 2 Kinder im Alter von 3 bis unter 6 Jahren 2.1 Inanspruchnahme von Tageseinrichtungen und Kindertagespflege Bundesweit haben vor allem die dreijährigen Kinder beim Besuch von Kindertageseinrichtungen und Tagespflege aufgeholt. In einigen Jugendamtsbezirken vor allem Niedersachsens und Bayerns liegen die Besuchsquoten aber immer noch unter 70 Prozent. Karte 10: Karte 11: Karte 12: Kinder im Alter von 3 bis unter 6 Jahren in Tageseinrichtungen und Kindertagespflege in den Jugendamtsbezirken am 1. März 2010 (in Prozent altersgleicher Bevölkerung) Kinder im Alter von 3 Jahren in Kindertageseinrichtungen in den Jugendamtsbezirken am 1. März 2010 (in Prozent altersgleicher Bevölkerung) Veränderung der Inanspruchnahme von Kindertageseinrichtungen durch Kinder im Alter von 3 Jahren zwischen 2007 und 2010 in den Jugendamtsbezirken (in Prozentpunkten) Seit 1996 haben Kinder ab einem Alter von 3 Jahren, die noch nicht die Schule besuchen, einen bundesweit gültigen Rechtsanspruch auf einen Platz in einer Kindertageseinrichtung. Ein Blick auf die Jugendamtskarte zeigt jedoch, dass es nach wie vor Jugendamtsbezirke gibt, in denen weniger als 85 Prozent der Drei- bis unter Sechsjährigen das Angebot einer Tageseinrichtung bzw. in seltenen Fällen einer Kindertagespflege in Anspruch nehmen. Die Zahl dieser Bezirke hat in den vergangenen Jahren deutlich abgenommen (von 138 im März 2007 auf 22 im März 2010). Anders als bei den unter Dreijährigen stehen weniger Ost-West- Unterschiede im Vordergrund. Regionen mit einer hohen Betreuungsquote erstrecken sich in einer Diagonale vom Südwesten zum Nordosten Deutschlands. In Baden-Württemberg, dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburg und Berlin nehmen nahezu flächendeckend mehr als 90 Prozent der drei- bis unter sechsjährigen Kinder das Angebot einer Kindertagesbetreuung in Anspruch. In keinem anderen Bundesland werden so viele Kinder erreicht wie in Rheinland- Pfalz und Thüringen, in denen der Großteil der Jugendamtsbezirke eine Betreuungsquote von mehr als 95 Prozent aufweist. In beiden Ländern ist dies auf den überdurchschnittlich hohen Anteil der dreijährigen Kinder zuführen, die eine Kindertageseinrichtung oder Tagespflege nutzen. In Rheinland-Pfalz mag auch die Beitragsfreiheit des Kindergartenbesuchs eine Rolle spielen. In großen Teilen Nordrhein-Westfalens und Niedersachsens gab es in den vergangenen Jahren einen Zuwachs der Inanspruchnahme, so dass auch 34

2 hier die Betreuungsquoten in zahlreichen Jugendamtsbezirken über 90 Prozent liegen (vgl. Hüsken 2010). Die Regionen mit den niedrigsten Betreuungsquoten finden sich im Nordwesten sowie im Südosten der Bundesrepublik. Spätestens im Alter von vier Jahren nutzen heute fast alle Kinder eine Kindertageseinrichtung (Hüsken 2010). Regionale Unterschiede bei der Inanspruchnahme eines Betreuungsplatzes betreffen heute fast nur noch die dreijährigen Kinder. Dabei dürfte vor allem der Zeitpunkt des Eintritts in eine Kindertageseinrichtung in Abhängigkeit vom Platzangebot sowie den Aufnahmepraktiken der einzelnen Jugendämter bzw. Einrichtungen variieren. Während in vielen Jugendamtsbezirken für Kinder sofort mit Erreichen des dritten Geburtstags ein Betreuungsplatz bereitgestellt wird, ist es in anderen Jugendamtsbezirken üblich, dass die Neuaufnahme von Kindern an den Beginn eines Kindergartenjahres gebunden ist. Bei insgesamt knappem Angebot richtet sich die Aufnahme dann häufig nach dem Alter des Kindes. Jüngere Kinder kommen so möglicherweise erst im darauffolgenden Kindergartenjahr zum Zuge. So lassen sich vermutlich die niedrigen Besuchsquoten für Dreijährige in den südlichen Gegenden Bayerns, aber auch in Schleswig-Holstein und großen Teilen Niedersachsens erklären. Sie verweisen damit vor allem auf einen Angebotseffekt und weniger auf ein Desinteresse der Eltern am öffentlichen Bildungsangebot. Schließlich zeigt der Vergleich zwischen den Jahren 2007 und 2010, dass sich die Situation in vielen Jugendamtsbezirken deutlich verbessert hat. Die Bezirke mit den größten Zuwächsen von zum Teil mehr als 20 Prozentpunkten finden sich fast ausnahmslos in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, wobei auch der Rückgang der Kinderzahlen eine Rolle gespielt haben dürfte. Dabei sind die westlichen Grenzbezirke Niedersachsens von einem sehr niedrigen Ausgangsniveau gestartet, so dass hier weiterhin Handlungsbedarf besteht Veränderung der absoluten Zahl der Kinder in Tageseinrichtungen und Kindertagespflege im Alter von drei bis sechs Jahren Vor allem westdeutsche Jugendamtsbezirke verzeichnen eine Abnahme der Kinder in Einrichtungen und Kindertagespflege in der Altersgruppe der Drei- bis unter Sechsjährigen. Regionale Schwerpunkte bilden Rheinland-Pfalz und der nördliche Teil Bayerns. Karte 13: Prozentuale Veränderung der Anzahl betreuter Kinder im Alter von 3 bis unter 6 Jahren in den Jugendamtsbezirken zwischen 2007 und 2010 Einen maßgeblichen Einflussfaktor auf viele der skizzierten Entwicklungen und künftige Herausforderungen stellt die Entwicklung der Kinderzahlen dar: Sie hat einen Einfluss darauf, wie viele Betreuungsplätze in Zukunft benötigt werden, wie viele Plätze aber auch in Kindergärten frei werden, 35

3 welches Umwandlungspotenzial in u3-plätze und welcher Ausbaubedarf sich letztlich ergibt. Demographische Prognosen gehen davon aus, dass die Entwicklung der Kinderzahlen in einem hohen Maß regional unterschiedlich verläuft und Polarisierungen zwischen kinderreichen und kinderarmen Gegenden fortschreiten werden. Aufgrund der Tatsache, dass im Hintergrund der gegenwärtigen Ausbaudebatte bereits punktuell ein neues Problem Konturen annimmt und auf mittlere Sicht auch eine Abbaudebatte bezogen auf Plätze für die Drei- bis unter Sechsjährigen zu führen sein wird, haben wir auch die Veränderung der absoluten Zahlen der betreuten drei- bis unter sechsjährigen Kinder auf Jugendamtsebene betrachtet. Die prozentualen Zuwächse bzw. Rückgänge in den Jahren 2007 bis 2010 werden in Karte 13 dargestellt. Wenngleich die Veränderungen in diesem vergleichsweise kurzen Zeitraum nichts über längerfristige Trends aussagen, zeigt sich doch die Dynamik, die in diesem Bereich gegenwärtig vorhanden ist und mit der Planungsverantwortliche und Einrichtungsträger umzugehen haben. Die ausgewiesenen Veränderungen setzen sich aus zwei Komponenten zusammen: Zum einen können sie auf eine Veränderung der Inanspruchnahme hinweisen; hier kann man wahrscheinlich davon ausgehen, dass sich die Inanspruchnahme allenfalls erhöht, aber nicht geringer wird. Dies wäre nur dann der Fall, wenn z.b. das Einschulungsalter herabgesetzt wird, müsste dann aber alle Landkreise eines Bundeslandes in ähnlicher Weise betreffen. Zum anderen fließen in die Veränderungen die tatsächlichen Veränderungen der Kinderzahlen im jeweiligen Landkreis ein: Wo die Kinder weniger werden, gibt es auch weniger Kinder, die in den Tageseinrichtungen oder in Kindertagespflege betreut werden. Der Blick auf die Karte zeigt, dass in vielen Gegenden Deutschlands die Zahl der in Tageseinrichtungen und Tagespflege betreuten drei- bis unter sechsjährigen Kinder rückläufig ist, Rückgänge zwischen 5 und 10 Prozent sind keine Seltenheit. Auch regionale Schwerpunkte werden dabei deutlich: Großflächige Rückgänge verzeichnen Rheinland-Pfalz, aber regional auch Bayern, Baden- Württemberg, Thüringen oder Hessen. Stabile Zahlen und leichte Zuwächse bei der Zahl der Kinder, die Einrichtungen und Tagespflege nutzen, weisen demgegenüber die meisten ostdeutschen Regionen auf. In Nordrhein- Westfalen wird deutlich, dass auch kleinräumig die Dynamiken stark variieren können Kinder im Alter von 3 bis unter 6 Jahren in Kindertagespflege Für die Altersgruppe der Drei- bis unter Sechsjährigen hat die Kindertagespflege eine geringe Bedeutung. Karte 14: 36 Kinder im Alter von 3 bis unter 6 Jahren in Kindertagespflege in den Jugendamtsbezirken am 1. März 2010 (in Prozent altersgleicher Bevölkerung) Hauptbetreuungsform in dieser Altersgruppe ist der Besuch einer Kindertageseinrichtung werden bundesweit 91,8 Prozent der Kinder in einer Tageseinrichtung betreut, das Angebot einer Kindertagespflege nutzen le-

4 diglich 0,9 Prozent der Drei- bis unter Sechsjährigen. Als Jugendamtsbezirke mit einer überdurchschnittlich hohen Inanspruchnahme der Kindertagespflege fallen die Gegenden in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg auf, in denen die Kindertagespflege auch für die unter Dreijährigen den höchsten Stellenwert hat. Darüber hinaus weist Nordrhein-Westfalen punktuell Jugendamtsbezirke mit einer höheren Nutzung der Kindertagespflege auf. In Hamburg hat die öffentlich geförderte Kindertagespflege eine lange Tradition und auch für diese Altersgruppe eine größere Bedeutung. Inwiefern es sich dabei um eine dem Kindergarten vorausgehende Betreuungsform, ihn z.b. in dünn besiedelten Gebieten auch ersetzende oder angesichts kurzer Öffnungszeiten zeitlich ergänzende Betreuungsform handelt, ist aus den Daten nicht eruierbar und würde weitergehende Analysen erfordern Betreuungszeit von Kindern im Alter von 3 bis unter 6 Jahren in Kindertageseinrichtungen Dominanz des Halbtagsangebots in Niedersachsen, Mittagslücken in der Betreuung in Baden-Württemberg, Ganztagsplätze oft nicht einmal für jedes zehnte Kind in Bayern oder für alle Kinder, wie in Thüringen: die zeitlichen Angebotsstrukturen der Länder sind heterogen und wirken wenig bedarfsgerecht. Karte 15: Kinder im Alter von 3 bis unter 6 Jahren in Tageseinrichtungen nach täglicher Betreuungszeit in den Bundesländern am 1. März 2010 Karte 16: Anteil der ganztags betreuten Kinder an allen Kindern von 3 bis unter 6 Jahren in Tageseinrichtungen in den Jugendamtsbezirken am 1. März 2010 Karte 17: Anteil der Kinder im Alter von 3 bis unter 6 Jahren in Kindertageseinrichtungen, die bis zu 5 Stunden betreut werden, in den Jugendamtsbezirken am 1. März 2010 Betrachtet man den Anteil der Kinder in Kindertageseinrichtungen im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt, die ein ganztägiges Angebot nutzen, so zeigt sich vor allem in Westdeutschland ein anderes Muster als bei den unter Dreijährigen. In Ostdeutschland ist in den meisten Jugendamtsbezirken der Anteil ganztags betreuter Kinder in beiden Altersgruppen ähnlich. Demgegenüber werden in Westdeutschland Kindergartenkinder mit einem durchschnittlichen Anteil von nur 27,3 Prozent deutlich seltener ganztags betreut als Krippenkinder (39,2 Prozent). Im Norden hat besonders der Betreuungsumfang bis zu 5 Stunden eine weite Verbreitung. Im Süden, aber auch in Nordrhein-Westfalen und dem Saarland findet sich als häufigste Form ein Betreuungsumfang zwischen 5 und 7 Stunden. 37

5 Auffallend ist beim Blick auf die Ganztagsbetreuung das weitgehend homogene Erscheinungsbild der einzelnen Bundesländer. In nahezu allen Bundesländern bewegt sich die Ganztagsbetreuungsquote der Jugendamtsbezirke in einem Intervall von max. 20 Prozentpunkten. Möglicherweise entfalten hier landespolitische Vorgaben und Finanzierungsregelungen eine strukturbildende Wirkung. So weisen z.b. Niedersachsen und Baden- Württemberg nahezu durchgängig einen Anteil an Ganztagsbetreuung von weniger als 20 Prozent auf. Auch in Schleswig-Holstein und im südlichen Bayern finden sich überwiegend Jugendamtsbezirke, in denen nicht einmal jedes fünfte, oft sogar weniger als jedes zehnte Kind im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt ganztags die Kindertageseinrichtung besucht. Höhere Anteile an Ganztagsbetreuung beschränken sich in diesen Ländern auf einzelne Großstädte. Etwas häufiger wird Ganztagsbetreuung in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz angeboten bzw. genutzt. Betreuungszeiten von weniger als 5 Stunden am Tag sind hauptsächlich in Niedersachsen verbreitet. Aber auch in Schleswig-Holstein sowie im Süden Bayerns und im nördlichen Hessen gibt es Regionen, in denen mehr als 40 Prozent der Kinder diese kürzere Betreuungszeit in Anspruch nehmen. In den meisten ostdeutschen Bundesländern spielt die Halbtagsbetreuung auch in dieser Altersgruppe nur eine geringe Rolle. Im Durchschnitt wird nicht einmal jedes zehnte Kindergartenkind in diesem Umfang betreut, mit einer Ausnahme: In Sachsen-Anhalt liegt die Halbtagsbetreuung mit einem Anteil von 34,8 Prozent deutlich über dem ostdeutschen Schnitt. Der Grund dafür dürfte in der Differenzierung des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz nach der Erwerbstätigkeit der Eltern zu suchen sein. Kinder mit erwerbstätigen Eltern haben einen Anspruch auf ganztägige Betreuung (10 Stunden pro Tag). Für Kinder, deren Eltern nicht erwerbstätig sind, besteht hingegen nur ein Anspruch auf eine maximal 5-stündige Betreuung. In den Kreisen Sachsen-Anhalts, in denen der Anteil der halbtags betreuten Kinder besonders hoch ist, liegt die Arbeitslosenquote über dem Landesdurchschnitt. Einige Bundesländer fallen bei den Analysen weder durch einen besonders hohen Anteil an ganztags noch durch einen besonders hohen Anteil an halbtags betreuten Kindern auf. Neben der hohen Beliebtheit von Betreuungsplätzen im Umfang von 5 bis 7 Stunden kann dies in den westlichen Bundesländern mit den noch immer vorhandenen Kindergärten erklärt werden, die am Vormittag und am Nachmittag geöffnet, aber über Mittag geschlossen sind. In Baden-Württemberg wird nahezu jedes dritte Kind (32 Prozent) im Alter von drei bis unter sechs Jahren in einer Kindertageseinrichtung vor- und nachmittags, jedoch mit einer Unterbrechung über Mittag betreut. In Rheinland-Pfalz trifft dies auf jedes fünfte Kind dieser Altersgruppe in einer Einrichtung zu, in Nordrhein-Westfalen auf 15 Prozent der Kinder und im Saarland auf 10 Prozent. Auch in Hessen gibt es für 5 Prozent der Kinder in den Einrichtungen keine Betreuung über Mittag. Allerdings ist der Anteil der Kinder, die einen solchen Platz in einer Einrichtung haben, rückläufig. Am deutlichsten ist dieser Rückgang in Nordrhein-Westfalen, wo der Anteil seit 2007 von 32 auf 15 Prozent ge- 38

6 sunken ist und eine Verschiebung hin zu einer durchgehenden Ganztagsbetreuung stattgefunden hat (vgl. Riedel 2008). 39

7 Karte 10: Kinder im Alter von 3 bis unter 6 Jahren in Tageseinrichtungen und Kindertagespflege * in den Jugendamtsbezirken am 1. März 2010 (in Prozent altersgleicher Bevölkerung) 80% 80% - 85% 85% - 90% 90% - 95% 95% * ohne Kinder in (vor)schulischen Einrichtungen; In Thüringen ohne Kindertagespflege (Erklärung im Glossar). In Hamburg besuchen zusätzlich 8,6% der Kinder dieser Altersgruppe eine vorschulische Einrichtung. Kinder und tätige Personen in Tageseinrichtungen und Tagespflege 2010, Berechnungen der Dortmunder Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik

8 Karte 11: Kinder im Alter von 3 Jahren in Kindertageseinrichtungen in den Jugendamtsbezirken am 1. März 2010 (in Prozent altersgleicher Bevölkerung) 60% 60% 70% 80% 90% 95% 70% 80% 90% 95% Kinder und tätige Personen in Tageseinrichtungen und Tagespflege 2010, Berechnungen der Dortmunder Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik

9 Karte 12: Veränderung der Inanspruchnahme von Kindertageseinrichtungen durch Kinder im Alter von 3 Jahren zwischen 2007 und 2010 in den Jugendamtsbezirken (in Prozentpunkten) Kinder und tätige Personen in Tageseinrichtungen und Tagespflege 2007 und 2010, Berechnungen der Dortmunder Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik, eigene Berechnungen

10 Karte 13: Prozentuale Veränderung der Anzahl betreuter Kinder* im Alter von 3 bis unter 6 Jahre in den Jugendamtsbezirken zwischen 2007 und % -10% - -5% -5% - 0% 0% - 5% 5% - 10% 10% * Kinder in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege ohne Kinder in (vor)schulischen Einrichtungen; In Thüringen ohne Kindertagespflege (Erklärung im Glossar). Kinder und tätige Personen in Tageseinrichtungen und Tagespflege 2010, Berechnungen der Dortmunder Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik

11 Karte 14: Kinder im Alter von 3 bis unter 6 Jahren in Kindertagespflege in den Jugendamtsbezirken am 1. März 2010 (in Prozent altersgleicher Bevölkerung) 0,5 % 0,5 % 1,0 % 1,5 % 2,0 % 4,0 % 1,0 % 1,5 % 2,0 % 4,0 % Kinder und tätige Personen in Tageseinrichtungen und Tagespflege 2010, Berechnungen der Dortmunder Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik

12 Karte 15: Kinder im Alter von 3 bis unter 6 Jahren in Tageseinrichtungen nach täglicher Betreuungszeit in den Bundesländern am 1. März 2010 bis 5 Stunden 5 bis 7 Stunden mehr als 7 Stunden mit Mittagsunterbrechung Kinder und tätige Personen in Tageseinrichtungen und Tagespflege 2010, Berechnungen der Dortmunder Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik

13 Karte 16: Anteil der ganztags* betreuten Kinder an allen Kindern von 3 bis unter 6 Jahren in Tageseinrichtungen in den Jugendamtsbezirken am 1. März % 20% - 40% 40% - 60% 60% - 80% 80% * Unter Ganztagsbetreuung werden jene Betreuungszeiten gefasst, die mehr als 7 Stunden pro Tag betragen. Kinder und tätige Personen in Tageseinrichtungen und Tagespflege 2010, Berechnungen der Dortmunder Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik

14 Karte 17: Anteil der Kinder im Alter von 3 bis unter 6 Jahren in Kindertageseinrichtungen, die bis zu 5 Stunden betreut werden, in den Jugendamtsbezirken am 1. März % 20% - 40% 40% - 60% 60% - 80% 80% Kinder und tätige Personen in Tageseinrichtungen und Tagespflege 2010, Berechnungen der Dortmunder Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik

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