01.16 MONATS REPORT. Januar 2016

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1 01.16 MONATS REPORT Januar 2016 Wirtschaftswachstum, Unternehmen 1 Arbeitsmarkt 3 Inflation 5 Außenhandel 6 Tourismus 8 Kreditwesen 9 Obstwirtschaft, Baugewerbe 10 Internationale Konjunktur 11

2 Autoren Luciano Partacini Mattias Martini Redaktion WIFO - Institut für Wirtschaftsforschung der Handelskammer Bozen Leitung Georg Lun Zitierhilfe Monatsreport Handelskammer Bozen (Hrsg.) [Januar 2016] Nachdruck und sonstige Verbreitung - auch auszugsweise - nur unter Angabe der Quelle (Herausgeber und Titel) gestattet. Informationen WIFO - Institut für Wirtschaftsforschung der Handelskammer Bozen Südtiroler Straße 60, Bozen T Weitere Publikationen im Internet unter

3 MONATSREPORT Eckdaten zur Südtiroler Wirtschaft WIRTSCHAFTSWACHSTUM Stärkeres Wachstum im Jahr 2016 Tabelle 1 Südtiroler BIP (Bruttoinlandsprodukt) Prozentuelle Veränderung zum Vorjahr WIFO - Schätzung WIFO - Schätzung WIFO - Prognose BIP-Wachstum real +0,0% +1,1% +1,7% Quelle: WIFO, Wirtschaftsbarometer November 2015 UNTERNEHMEN Im Jahr 2015 über 200 Unternehmen mehr Abbildung 1 Entwicklung der Unternehmen in Südtirol Prozentuelle Veränderung zwischen Dezember 2014 und Dezember 2015 Insgesamt Landwirtschaft Verarbeitendes Gewerbe Baugewerbe Handel Gastgewerbe Private Dienstleistungen -0,5% -0,5% -1,1% 0,4% 0,2% 2,2% 3,7% -4% -2% 0% 2% 4% 6% Quelle: Infocamere Am waren im Handelsregister Unternehmen eingetragen. Im Vergleich zu Ende 2014 ist die Anzahl leicht gestiegen (+0,4%). Betrachtet man nur die gewerbliche Wirtschaft, beträgt der Zuwachs 0,7%. Bezogen auf einzelne Sektoren ist ein Wachstum vor allem im verarbeitenden Gewerbe (+3,7%) und bei den privaten Dienstleistungen (+2,2%) zu beobachten. Im Handel (-1,1%), im Baugewerbe (-0,5%) sowie in der Landwirtschaft (-0,5%) gibt es dagegen weniger Unternehmen als vor zwölf Monaten. WIFO Monatsreport

4 Tabelle 2 Eingetragene Unternehmen in Südtirol Sektoren Landwirtschaft (a) Stand Veränderung novembre /2015 zum 12/ ,5% Verarbeitendes Gewerbe ,7% Baugewerbe ,5% Handel ,1% Gastgewerbe ,2% Private Dienstleistungen ,2% Andere Sektoren ,2% Insgesamt ,4% davon: Gewerbliche Unternehmen ,7% davon: Handwerk ,4% (a) Quelle: Infocamere Tabelle 3 Unternehmensdemographie in Südtirol Firmeneintragungen Firmenaustragungen Jahreswert Dezember Insgesamt davon: gewerblich Insgesamt davon: gewerblich Quelle: Infocamere Tabelle 4 Konkurseröffnungen in Südtirol Jahreswert Dezember Anzahl Firmen 66 3 Quelle: Landesgericht Bozen 2 WIFO Monatsreport 01.16

5 ARBEITSMARKT Vollbeschäftigung wieder erreicht Abbildung 2 Arbeitsmarkt in Südtirol Erwerbstätige (Veränderung zum Vorquartal) und Arbeitslosenquote 8% 6% 4% 2% 0% -2% Erwerbstätige Arbeitslosenquote -4% Q4/2013 Q1/2014 Q2/2014 Q3/2014 Q4/2014 Q1/2015 Q2/2015 Q3/2015 Quelle: ISTAT Im dritten Quartal 2015 ist die Anzahl der Beschäftigten in Südtirol um 3,1% im Vergleich zum Vorquartal gestiegen. Im Schnitt waren Personen beschäftigt. Im Vergleich zum selben Quartal des Vorjahres ist eine negative Veränderung festzustellen (-0,8%). Zwischen Juli und September 2015 befanden sich durchschnittlich Personen auf Arbeitssuche, das sind etwa weniger als im zweiten Quartal. Die Arbeitslosenquote sank von 4,8% im ersten Quartal auf 3,6% im zweiten und schließlich bis zu 2,8% im dritten Quartal. Dies entspricht dem Vollbeschäftigungsniveau. Tabelle 5 Arbeitsmarkt in Südtirol Jahreswert 2014 Stand 3. Quartal 2015 Veränderung 3. Quartal 2015 zum 3. Quartal 2014 Erwerbstätige Personen Arbeitssuchende Arbeitslosenquote Männer ,6% Frauen ,1% Insgesamt Männer ,6% Frauen ,8% ,2% Insgesamt ,8% Männer 4,5% 2,9% Frauen 4,4% 2,7% Insgesamt 4,4% 2,8% Quelle: ISTAT WIFO Monatsreport

6 Tabelle 6 Eingetragene Arbeitslose in Südtirol Insgesamt ,0% davon Männer davon Frauen davon "Job-Ready" (a) davon Langzeitarbeitslose (über 12 Monate) davon in Mobilität (ohne G. 236/93) (a) Jahresdurchschnitt Stand Veränderung 2015 Dezember /2015 zum 12/ ,5% ,9% Eingetragene Arbeitslose, die eine Arbeit suchen und sofort vermittelbar sind. Nicht enthalten sind z.b. Eintragungen aufgrund von Mutterschaft, Saisonarbeitslose, Personen mit Arbeitszusage, Menschen mit Behinderung oder in Erwartung der Pensionierung. Quelle: Abteilung Arbeit der Autonomen Provinz Bozen Tabelle 7 Unselbständig Beschäftigte in Südtirol Gemeldete Arbeitsverhältnisse Jahresdurchschnitt Stand Veränderung 2015 Dezember /2015 zum 12/2014 Landwirtschaft ,2% Verarbeitendes Gewerbe - Industrie ,8% Verarbeitendes Gewerbe - Handwerk ,0% Baugewerbe - Industrie ,0% Baugewerbe - Handwerk ,0% Handel ,4% Gastgewerbe ,6% Öffentliche Verwaltung ,0% Bildungswesen ,8% Gesundheits- und Sozialwesen ,1% Andere Dienste (ohne Haushaltsektor) ,1% Verkehr und Lagerung ,1% Finanzen und Versicherungen ,9% Insgesamt (ohne Haushaltsektor) ,8% Quelle: Abteilung Arbeit der Autonomen Provinz Bozen 4 WIFO Monatsreport 01.16

7 INFLATION Preise steigen im Dezember Abbildung 3 Inflation in Südtirol NIC-Index der Verbraucherpreise 3% Vergleich zum Vormonat (M/M-1) Vergleich zum Vorjahresmonat (M/M-12) 2% 1% 0% -1% Quelle: ISTAT Im Dezember ist das Preisniveau in Bozen im Vergleich zum November um 0,3% gestiegen. Die Preise sind vor allem in den Bereichen Kultur und Erholung (+1,4%), Gastgewerbe (+1,2%) und Kommunikation (+0,9%) gestiegen, während die Preise für Lebensmittel (-1,2%) gesunken sind. Gegenüber Dezember 2014 beträgt der Preisanstieg insgesamt 0,7%. Teurer wurden in diesen zwölf Monaten besonders alkoholische Getränke und Tabakwaren (+2,7%), Hotels und Restaurants (+2,4%), Lebensmittel (+1,6%), Bekleidung (+1,4%) und Bildung (+1,2%). Andererseits sind die Preise im Verkehrswesen gesunken (-3,9%). Tabelle 8 Inflation in Südtirol NIC-Index der Verbraucherpreise Monatsveränderung Veränderung 12/2015 zum 11/ /2015 zum 12/2014 Lebensmittel und alkoholfreie Getränke -1,2% 1,6% Alkoholische Getränke und Tabakwaren -0,1% 2,7% Bekleidung und Schuhwaren 0,0% 1,4% Wohnung, Wasser, Energie und Brennstoffe 0,0% 0,3% Einrichtungsgegenstände und Haushaltsartikel -0,2% 0,3% Gesundheitspflege -0,1% 0,9% Verkehrswesen 0,1% -3,9% Nachrichtenübermittlung 0,9% 0,2% Erholung, Veranstaltungen und Kultur 1,4% 0,5% Bildung 0,0% 1,2% Gastgewerbe 1,2% 2,4% Sonstige Waren und Dienstleistungen 0,1% 0,3% Gesamtindex (mit Tabakwaren) 0,3% 0,7% Gesamtindex (ohne Tabakwaren) 0,4% 0,7% Quelle: ISTAT WIFO Monatsreport

8 AUSSENHANDEL Export wächst auch im dritten Quartal 2015 Abbildung 4 Entwicklung der Südtiroler Exporte Vergleich zwischen 3. Quartal 2015 und 3. Quartal 2014, prozentuelle Veränderung zu laufenden Preisen Insgesamt Landwirtschaftliche Produkte Nahrungsmittel und Getränke Metalle und Metallprodukte Maschinen und Anlagen Transportmittel und -komponenten Andere Produkte -3,5% 7,8% 7,4% 3,0% 6,4% 13,6% 19,7% -10% -5% 0% 5% 10% 15% 20% 25% Quelle: ISTAT Im dritten Quartal 2015 hat Südtirol Waren im Wert von 1,05 Mrd. Euro exportiert. Das entspricht einer Zunahme von 7,8% im Vergleich zum selben Quartal des Vorjahrs. Der Zuwachs war vor allem bei den landwirtschaftlichen Produkten hoch (+19,7%). Weiteres haben die Exporte von Nahrungsmitteln und Getränken (+7,4%), sowie von Transportmitteln (+6,4) zugelegt. Zurückgegangen sind nur die Exporte von Maschinen und Anlagen (-3,5%). Tabelle 9 Südtirols Außenhandel nach Produktgruppen In Tausend Euro Jahreswert Quartal 2015 Veränderung 3. Quartal '15 zum 3. Quartal '14 Warenexporte nach Produktgruppen Warenimporte nach Produktgruppen Landwirtschaftliche Produkte ,7% Nahrungsmittel und Getränke ,4% Metalle und Metallprodukte ,0% Maschinen und Anlagen ,5% Transportmittel und -komponenten ,4% Andere Produkte ,6% Insgesamt ,8% Landwirtschaftliche Produkte ,1% Nahrungsmittel und Getränke ,6% Metalle und Metallprodukte ,6% Maschinen und Anlagen ,4% Transportmittel und -komponenten ,7% Andere Produkte ,1% Insgesamt ,0% Quelle: ISTAT 6 WIFO Monatsreport 01.16

9 Tabelle 10 Südtirols Außenhandel nach Ländern In Tausend Euro Jahreswert Quartal 2015 Veränderung 3. Quartal '15 zum 3. Quartal '14 Deutschland ,5% Österreich ,5% Frankreich ,7% Niederlande ,2% Schweiz ,0% Warenexporte China ,8% nach Ländern USA ,4% Warenimporte nach Ländern Vereinigtes Königreich ,3% Spanien ,7% Belgien ,7% Andere Länder ,0% Insgesamt ,8% Deutschland ,2% Österreich ,5% Frankreich ,9% Niederlande ,8% Schweiz ,6% China ,4% USA ,4% Vereinigtes Königreich ,3% Spanien ,2% Belgien ,9% Andere Länder ,2% Insgesamt ,0% Quelle: ISTAT WIFO Monatsreport

10 TOURISMUS Nächtigungen steigen auch im November Abbildung 5 Entwicklung der touristischen Nächtigungen in Südtirol Zeitraum Januar - November 2015, Vergleich zum Vorjahr Insgesamt 3,7% Deutsche Gäste 2,1% Italienische Gäste 6,9% Gäste aus anderen Ländern 3,3% -2% 0% 2% 4% 6% Quelle: ASTAT Von Jänner bis November gab es in Südtirol fast 27,5 Millionen touristische Nächtigungen. Gegenüber dem selben Zeitraum 2014 entspricht dies einer Zunahme von 3,7%. Das Nächtigungswachstum war bei den italienischen Gästen besonders stark (+6,9%). Die Nächtigungen der Gäste aus Deutschland (+2,1%) und aus anderen Ländern (+3,3%) konnten ebenfalls zulegen, wenn auch in geringerem Ausmaß. Betrachtet man nur den Monat November, gab es Nächtigungen mehr als im Vorjahr (+37%). Dies ist vor allem auf die späteren Herbstferien in Bayern und Baden- Württemberg zurückzuführen. Tabelle 11 Touristische Nächtigungen in Südtirol Jahreswert November Deutschland Herkunftsland Italien Andere Länder Sterne-Betriebe Sterne-Betriebe Unterkunftskategorie 1-2-Sterne-Betriebe Urlaub auf dem Bauernhof Sonstige Insgesamt Quelle: ASTAT 8 WIFO Monatsreport 01.16

11 KREDITWESEN Kreditvolumen steigt im März Abbildung 6 Ausleihungen von Südtiroler Kundschaft Veränderung zum Vorjahresmonat in Prozent 3% 2% 1% 0% -1% -2% -3% -4% -5% Insgesamt Unternehmen Familien Quelle: Banca d'italia Im Jahresverlauf 2014 sind die Bankkredite von Kundschaft aus Südtirol im Vergleich zu 2013 weiter gesunken. Dies lag an den geringeren Ausleihungen von Unternehmen, während die Kredite an Familien konstant zugenommen haben. Der negative Trend der gesamten Ausleihungen hat sich aber zu Jahresende abgeschwächt und im März 2015 wurde erstmals seit Anfang 2012 wieder ein Zuwachs zum Vorjahresmonat verzeichnet (+0,8%). Tabelle 12 Ausleihungen von Südtiroler Kundschaft (a) In Tausend Euro Privathaushalte Stand Oktober Prozentueller Anteil an den gesamten Ausleihungen 24,0% Verarbeitendes Gewerbe ,1% Baugewerbe ,3% Dienstleistungen ,4% Unternehmen Sonstige Sektoren ,6% Unternehmen < 20 Beschäftigten ,2% Unternehmen 20 Beschäftigten ,2% Unternehmen insgesamt ,4% Sonstige Kunden ,5% Insgesamt ,0% (a) Ausleihungen nach Abzug der notleidenden Kredite und der Rückkaufvereinbarungen Quelle: Banca d'italia WIFO Monatsreport

12 Tabelle 13 Eingeräumtes Kreditvolumen der größten Südtiroler Banken Südtiroler Filialen von Sparkasse, Volksbank und Raiffeisenkassen, Werte in Tausend Euro Stand Stand Veränderung Jahresende Quartal 2015 Q3/2015 zum Q3/2014 Privathaushalte ,1% Unternehmen ,4% Sonstige Kunden ,2% Insgesamt ,8% Quelle: WIFO, eigene Erhebung OBSTWIRTSCHAFT Preise für Äpfel steigen Tabelle 14 Großhandelspreise der Südtiroler Äpfel Euro/kg Jahresdurchschnitt Stand Veränderung 2015 Dezember /2015 zum 12/2014 Golden Delicious 0,52 0,54 8,0% Gala 0,66 0,66 7,3% Red Delicious 0,60 0,64 20,8% Quelle: WIFO-Großhandelspreisliste BAUGEWERBE Weniger Baukonzessionen für Nicht-Wohngebäude im zweiten Quartal Tabelle 15 Eingeholte Baukonzessionen in Südtirol Baukubatur in Kubikmetern Jahreswert 2. Quartal Veränderung Q2/2015 zum Q2/2014 Wohngebäude ,4% Nicht-Wohngebäude ,0% Insgesamt ,4% Quelle: ASTAT 10 WIFO Monatsreport 01.16

13 MONATSREPORT Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur INTERNATIONALE KONJUNKTUR Italienisches BIP wächst um 0,2% im dritten Quartal Abbildung 7 Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts in Italien, Deutschland und der Eurozone Veränderung gegenüber dem Vorquartal 1,0% Italien Deutschland Euroraum 0,5% 0,0% -0,5% -1,0% Q3/2014 Q4/2014 Q1/2015 Q2/2015 Q3/2015 Quelle: Eurostat Im dritten Quartal 2015 ist das BIP der Eurozone um 0,3% gewachsen. Das Wachstum in Italien war mit +0,2% unterdurchschnittlich und geringer als im Vorquartal. Deutschland blieb mit einem Zuwachs von +0,3% im Durchschnitt der Eurozone. Die Wirtschaft in Österreich hat nahezu stagniert (+0,1%). Tabelle 16 Prognosen der Europäischen Kommission Land BIP-Wachstum (%) Arbeitslosenquote (%) Öff. Haushaltsdefizit (% BIP) Jahr 2016 Jahr 2017 Jahr 2016 Jahr 2017 Jahr 2016 Jahr 2017 Euroraum 1,8% 1,9% 10,6% 10,3% -1,8% -1,5% Italien 1,5% 1,4% 11,8% 11,6% -2,3% -1,6% Deutschland 1,9% 1,9% 4,9% 5,2% 0,5% 0,4% Frankreich 1,4% 1,7% 10,4% 10,2% -3,4% -3,3% Vereinigtes Königreich 2,4% 2,2% 5,4% 5,5% -3,0% -1,9% USA 2,8% 2,7% 4,8% 4,6% -3,5% -3,2% Japan 1,1% 0,5% 3,3% 3,3% -5,7% -5,1% Quelle: Europäische Kommission, European Economic Forecast, Autumn 2015 (November 2015) WIFO Monatsreport

14 WIRTSCHAFTSKLIMA Vertrauensklima verschlechtert sich leicht Abbildung 8 Wirtschaftsklima im internationalen Vergleich Index: Langzeitdurchschnitt = Italien Deutschland Euroraum Quelle: Europäische Kommission Im Jänner hat sich das Vertrauensklima der Unternehmer und Verbraucher (Economic Sentiment Indicator) im Euroraum aufgrund der aktuellen Instabilität der Weltwirtschaft leicht verschlechtert. Der Index ist von 106,7 Punkte im Dezember auf 105,0 Punkte im Jänner gesunken. Auch in Italien sank der Index von 109,5 auf 107,8 Punkte. Auf Staatsebene hat die Zuversicht besonders im Einzelhandel und im Dienstleistungssektor stark abgenommen. 12 WIFO Monatsreport 01.16

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