ISIS - Daten Bereinigungs-Aktion Richtlinien fur Zuchtbuchhalter mit Daten in SPARKS 1.6

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1 ISIS - Daten Bereinigungs-Aktion Richtlinien fur Zuchtbuchhalter mit Daten in SPARKS 1.6 Ausgangslage Gegenwärtig werden Zuchtbücher aus einer Kombination von ARKS-Berichten von ISIS-Institutionen und von Berichten, die aus anderen, Nicht-ISIS-Quellen, stammen, zusammengestellt. Dieses Verfahren ist mit Doppelarbeit verbunden und hat doppelte Datenbestände zur Folge, da dieselben Berichte sowohl vom Registrar einer Institution als auch vom Zuchtbuchhalter eingegeben werden. Wir sind jetzt auf dem Wege zu einem neuen Tier-Bericht-System, ZIMS. Das neue System wird Zuchtbücher und Zoodaten in einer einzigen Datenbank vereinigen, die Informationen der ISIS- Institutionen (direkt von diesen Institutionen erhalten) und Daten von Nicht-ISIS-Institutionen (über die relevanten Zuchtbuchführer) enthält. Somit wird die gegenwärtige Doppel-Speicherung vermieden. Eine Anmerkung zum Übergang von ARKS zu ZIMS mit Stand vom Februar 2013: ZIMS ist die beste Quelle for Daten von ISIS-Mitgliedern es enthält alle Daten, die von ISIS-Mitgliedern eingereicht worden sind. Anfang 2013 benutzen mehr als die Hälfte aller ISIS-Mitlgieder ZIMS. Fragen Sie Ihren Registrar um ein login für die ZIMS Website, auch wenn Ihr Zoo ZIMS noch nicht benutzt. Daten von Zoos, die derzeit noch ARKS benutzen, sind schon auf ZIMS zu finden. Neu hinzugefügte Daten von ZIMS-Anwendern sind nicht mehr auf der alten ISIS website einsehbar. Der Aufbau des neuen Systems erfordert es, dass gegenwärtige Zuchtbuch- und Zoodaten zusammengeführt werden. Allerdings gibt es im Moment noch viele Unterschiede zwischen den Berichten, die in SPARKS eingetragen wurden, und den korrespondierenden Berichten in ARKS. Einige dieser Unterschiede sind Übertragungsfehler, einige sind durch falsche Anwendung der Datenfelder entstanden, und wieder andere sind das Ergebnis unterschiedlichen Gebrauchs der Daten für In-Hausoder für Zuchtbuchzwecke. Diese Unterschiede mussen bereinigt werden, bevor die Daten zusammengeführt werden können. Die folgenden Richtlinien wurden entwickelt, um den Zuchtbuchführern zu helfen, die Bereinigungsaktion zur Verschmelzung der SPARKS- und ARKS-Daten zu unterstützen. Die Grösse des Projektes erfordert einen permanenten Fortschritt in Richtung auf das Ziel eines einheitlichen Datenbestands. Welche Tiere sollten im Zuchtbuch sein? Alle Tiere, die in einer Population gemanagt werden (zumindest alle ISIS-Mitglieder). Alle Vorfahren der verwalteten Population, eingeschlossen Tiere, die ausserhalb der Region leben/lebten, um einen kompletten Stammbaum zu erhalten. Alle Individuen, die jemals in der bezeichneten Region gelebt haben (z.b. Tiere, die nicht mit der verwalteten Population verwandt sind), um demographische und historische Daten zu bekommen. Lokale ID-Nummern sollen für alle Haltungen eingetragen werden. Welche Daten sind korrekt? Wo auch immer eine Diskrepanz zwischen SPARKS- und ARKS-Daten zu finden ist, müssen entweder einer oder sogar beide der Berichte geändert werden, damit sie ubereinstimmen. Es ist natürlich wichtig, dass die Daten zur grösstmöglichen Genauigkeit hin geändert werden. Zuchtbuchführer und Registrare müssen eng zusammenarbeiten, um das beste Ergebnis zu erzielen. Im Normalfall sollte die Information der Ursprungsinstitution (das ist die Institution, in der das Ereignis stattgefunden hat) als die korrekte Aufzeichnung eines Ereignisses angesehen werden. ABER: in einigen Fällen können die SPARKS-Daten genauer sein als die korrespondierenden ARKS-Daten. Einige

2 Beispiele sind im nächsten Abschnitt zu finden. Falls der Zuchtbuchführer Grund hat anzunehmen, dass die SPARKS-Version genauer ist, sollte er mit dem betreffenden Registrar Kontakt aufnehmen (telefonisch oder per ) und klären, wie die Daten am besten in Übereinstimmung gebracht werden können. Beispiele dafür, dass die Zuchtbuchdaten genauer sein konnen als die institutionellen Daten: Parent ID (Eltern ID) vorhanden in SPARKS, aber UNK in ISIS: Der Zuchtbuchführer war eventuell in der Lage, die möglichen Sires (Väter) auf nur ein reproduzierfähiges Männchen in der Gruppe am Tag der Zeugung zu beschränken. Auf ähnliche Weise kann die Verwendung des minimalen Geburts-Intervalls die einzig mögliche Dam (Mutter) identifizieren. Geburtsdaten: mit einigen wenigen Ausnahmen sollte das Geburtsdatum das richtige sein, welches in der Institution, in der die Geburt stattgefunden hat, aufgezeichnet wurde. Wenn die Geburt allerdings in einer Nicht-ISIS-Institution oder in freier Wildbahn stattgefunden hat, dann kann das Geburtsdatum oder das geschätzte Datum im Zuchtbuch genauer sein als jenes Datum, welches in der ISIS-Institution vermerkt wurde, zu der das Tier anschliessend gebracht worden ist. Geburtsdaten für Beuteltiere: Geburtsdaten für Beuteltierarten sollten unter Verwendung der folgenden Richtlinien geschätzt werden: Birth Date Determination in Australasian Marsupials (ARAZPA - Bach, 1998) und/oder Recording of Marsupial Birth Dates - IDMAG Statement of Clarification #1 (ausgegeben 25. Juni 2003), ein Nachtrag zu the Standards for Data Entry and Maintenance of North American Zoo and Aquarium Animal Records Databases. Obwohl die meisten Zoos heutzutage diesem Abkommen folgen, kann es durchaus Fälle geben (zum Beispiel in historischen Aufzeichnungen), in denen SPARKS die genaueren Schätzungen enthält. Welche Daten sollten geprüft werden? Lokale ID-Nummern - Es ist unbedingt erforderlich, dass die lokale ID-Nummer für jede Institution, in der das Tier gehalten wurde, eingetragen wird. Diese ID-Nummer muss genau stimmen: sollte eine Institution eine Null vor jeder ihrer Nummern haben, so muss diese eingetragen werden. Vorsicht ist geboten, um zwischen einer Null (0) und dem Buchstaben O (O) in lokalen ID-Nummern zu unterscheiden. o Für Vorfahren ausserhalb der Region: für jedes Tier sollte eine lokale ID-Nummer von zumindest einer der vorherigen Institutionen eingetragen werden, damit eine Verbindung mit den Berichten hergestellt werden kann, die von der anderen Region eingereicht worden sind. o Für Tiere, die in die vorgesehene Region transportiert werden: Ort und lokale ID-Nummer der Senderinstitution sollte eingetragen werden, damit eine Verbindung mit den Berichten der anderen Region hergestellt werden kann. o Für Tiere, die aus der bezeichneten Region hinaustransportiert werden: Ort und lokale ID-Nummer der Empfängerinstitution sollte eingetragen werden, damit eine Verbindung mit den Berichten der anderen Region hergestellt werden kann. Dieser Transfer sollte entweder als Lost-to-Follow-up markiert werden, oder zukünftige Bewegungen und eventuell das Todesdatum müssen in das Zuchtbuch eingetragen werden. Geschlecht sollte mit den Daten der Institution übereinstimmen. Vorherige Halter des Tieres haben möglicherweise Unknown (unbekannt) für das Geschlecht eingetragen, und sollten informiert werden, dass das Geschlecht des Tieres inzwischen bestimmt worden ist. Geburtsdatum sollte mit den Daten der Institution übereinstimmen. Die Institution, in der das Tier geboren wurde oder geschlüpft ist, sollte die verlässlichsten Daten hierzu haben. Todesdatum sollte mit den Daten der Institution übereinstimmen. Die Institution, in der das Tier gestorben ist, sollte die verlässlichsten Daten hierzu haben. Sire/Dam IDs (Vater/Mutter ID-Nummern) sollten mit den Daten der Institution übereinstimmen. Der Vater sollte in der gleichen Institution sein, in der das Tier gezeugt wurde, und die Mutter sollte in der gleichen Institution sein, in der das Tier geboren wurde. Falls eine assistierte Fortpflanzung stattgefunden hat (z.b. künstliche Befruchtung) sollte YES an der relevanten Stelle im Masterrecord

3 eingetragen werden. Ist das Muttertier während der Schwangerschaft transportiert worden oder ein Ei während der Inkubationszeit bewegt worden, sollte ein Eintrag in Special Data die Situation erklären. Wenn ein Ei während der Inkubation transportiert worden ist, sollte YES an der relevanten Stelle während der Schlupfeintragung gewählt werden. War das Muttertier ein Wildfang während sie schon trächtig war, muss das Jungtier als Wild conceived im Geburtseintrag markiert werden. Locations (Institutionen): Alle Institutionen im Zuchtbuch sollten ISIS bekannt sein oder gemeldet werden, und die korrekten Mnemonics (neunstellige Buchstabenkombination) sollten verwendet werden. Transferdaten: Zuchtbuch, Sender- und Empfängerinstitution sollten alle dasselbe Transferdatum eintragen. In einigen Fällen kann das Datum, an dem das Tier die Senderinstitution verlässt, ein oder mehrere Tage früher sein als das Datum, an dem das Tier in der Empfängerinstitution ankommt. Im Zuchtbuch sollte das Ankunftsdatum in der Empfängerinstitution eingetragen werden. Generell wird das Removal Date in SPARKS freigelassen. Taxonomie: Taxonomische Namen im Zuchtbuch werden nicht immer mit den in Institutionen benutzten übereinstimmen. Zoodaten enthalten die genaueste taxonomische Beschreibung ihrer individuellen Tiere, wohingegen die taxonomischen Namen im Zuchtbuch reflektieren, welche Managementebene gewählt wurde. So kann ein Zoobericht zum Beispiel ein Tier als Equus burchelli antiquorum beschreiben, das Zuchtbuch aber beschreibt es als Equus burchelli, was zeigt, dass die Art, nicht aber die Unterart gemanagt wird. Diese Unterschiede müssen bei der Datenbereinigung nicht berücksichtigt werden. ID Identifizierungen: Tiere sollten zumindest eine dauerhafte Art der Identifizierung haben (Transponder, Ohrkerbe, Tattoo, etc.). Andere nützliche Identifizierungen sind Hausname, alte Eingabenummer einer Institution, etc.) Alle Identifizierungen, die ein Tier jemals während seiner Lebzeit hatte, sollten eingetragen werden, verbunden mit einem Datum, das angibt, in welcher Institution diese Identifizierung verwendet wurde. Wie man Diskrepanzen in den Zuchtbuchdaten finden kann, und was mit ihnen zu tun ist. Es wird angenommen, dass SPARKS 1.6 oder eine spätere Version verwendet wird. Es wird vorgeschlagen, diese Reporte/Berichte und/oder andere Hilfsmittel in der folgenden Reihenfolge anzuwenden. Der Data Cleanup Report in SPARKS (Daten-Bereinigungs-Bericht) findet möglicherweise doppelt geführte Tiere basierend auf einer Kombination von Mnemonic/Institutionsname und lokaler ID-Nummer. o Sollte sich herausstellen, dass es sich bei den Tieren um ein und dasselbe handelt, dann sollten alle bekannten Daten in den Datensatz fur das Tier mit der früher ausgestellten Zuchtbuchnummer eingetragen werden. Eine Notiz in Special Data sollte die Umstände der Zusammenfassung erklären. Dann sollte man einen Reproductive Report (Reproduktionsbericht) in SPARKS fur das zweite Tier (mit der späteren Zuchtbuchnummer) laufen lassen um herauszufinden, ob dieses Tier jemals als Vater oder Mutter gelistet worden ist. Sollte dies der Fall sein, so muss die Identität des entsprechenden Elternteils bei allen Nachkommen korrigiert werden. Nun wird das zweite Tier (spätere Zuchtbuchnummer) gelöscht. Alle involvierten Institutionen müssen informiert werden, damit sie ihre ARKS-Daten mit der richtigen Zuchtbuchnummer korrigieren können. Die zweite und somit gelöschte Zuchtbuchnummer sollte NICHT WIEDER VERWENDET WERDEN. o Sollten die beiden Tiere eindeutig verschieden sein, dann ist für eines der beiden eine falsche locale ID-Nummer eingetragen. In Kommunikation mit der relevanten Institution sollte die korrekte ID-Nummer bestimmt werden. (Anmerkung: In einigen sehr wenigen Fällen kann es sein, dass eine Institution eine Gruppen-ID-Nummer vergeben hat. In diesem Falle können mehrere Tiere im Zuchtbuch die gleiche lokale Nummer haben.) findet möglicherweise doppelt geführte Tiere basierend auf der Transponder-Nummer. Es ist durchaus möglich, dass ein Transponder bei einem zweiten Tier wieder verwendet worden ist, allerdings wäre das sehr ungewöhnlich. Wo nötig sind die oben genannten Schritten durchzuführen.

4 produziert eine Liste unbekannter Mnemonics, die im Zuchtbuch verwendet worden sind. Details dieser Institutionen (Name, Adresse, Telefon- und Faxnummer, , Kontaktname, oder was auch immer bekannt ist) sollten an Laurie Bingaman Lackey unter geschickt werden, damit die Institution in die ISIS-Originalliste eingetragen werden kann. ISIS gibt dann eine korrekte Nummer und Mnemonic aus, die im Zuchtbuch verwendet werden sollten. bereinigt alle Datensätze, entfernt Daten, die zum Löschen markiert worden sind, baut alle Indizes neu auf, sucht und korrigiert elektronische Probleme, etc. Alle Daten, die gelöscht wurden, erscheinen im Bericht. Der UDF Validation Report in SPARKS (UDF-Gu ltigkeits-bericht) listet alle Variationen auf, die in ein bestimmtes UDF-Feld eingetragen worden sind. Dadurch ist es möglich, voneinander abweichende Eintragungen zu finden, z.b.: für ein UDF-Feld genannt Unterart sind möglicherweise amur und amer eingetragen, wobei amur korrekt ist. UDF-Einträge mussen übereinstimmen, um brauchbar zu sein. Klein- oder Gross-Schreibung wird nicht berücksichtigt. AA, Aa und aa werden alle als ein und derselbe Eintrag behandelt. listet alle Tiere auf, bei denen ein UDF-Eintrag fehlt. Sollte es sich um mehr als 100 fehlende Einträge handeln, so müssen die ersten 100 bearbeitet werden, bevor ein weiterer Durchlauf des UDF-Berichts die nächsten 100 anzeigt. Der Data Validation Report in SPARKS (Datengu ltigkeits-bericht) Dieses Hilfsmittel durchleuchtet den Datensatz sehr genau und bringt eine Liste von Diskrepanzen in den Daten ans Tageslicht. Da es nicht länger dauert, den Bericht fur Fine Details variation (weniger schwerwiegende Datenunterschiede) laufen zu lassen als den für Coarse Details variation (schwerwiegende Diskrepanzen), wird sehr empfohlen, den Bericht für Fine Details variation zu wählen (Anmerkung: Je nach Grösse des Zuchtbuches kann es eine ganze Weile dauern, diesen Bericht zu erstellen. Es wird daher empfohlen, einen ersten Bericht während einer Pause oder Abwesenheit vom Computer laufen zu lassen.) Der Reproductive Parameters Report in SPARKS (Reproduktionsparameter-Bericht) Der Bericht findet potentiell ungewöhnliche oder extreme Daten. Sollten die jüngsten Tiere, die reproduziert haben, unrealistisch jung sein, dann kann es sich um Wildfänge handeln, bei denen das geschätzte Geburtsdatum geändert werden muss, oder aber es sind die falschen Elterntiere eingetragen worden. Zu kurze zwischengeburtliche Intervalle zeigen möglicherweise Junge mit nicht korrekten Geburtsdaten an, oder Junge, bei denen die falsche Mutter angegeben wurde; oder aber die Jungtiere waren Früh- oder Totgeburten, aber die Todesursache wurde nicht als solche angegeben. Eine hohe Anzahl an Geburten im Januar deutet möglicherweise auf Tiere hin, denen ein Geburtsdatum 1.Januar zugewiesen wurde, ohne eine Jahresschätzung einzutragen. Wenn Daten auf eine bestimmte Periode hin (z.b. Monat, Jahr oder mehrere Jahre) geschätzt werden, sollte ein Datum eingetragen werden, das in der Mitte der Periode liegt; z.b. 30. Juni oder 1. Juli (+YEAR), wenn ein bestimmtes Jahr geschätzt wird. Der SPARKS/ISIS data comparison report (SPARKS/ISIS-Daten-Vergleichsbericht) Dieser Bericht vergleicht einen SPARKS-Datensatz mit dem kompletten ISIS-Datensatz und sucht nach Neugeburten, Transfers und historischen Daten, die dem Zuchtbuchhalter noch nicht von den Institutionen berichtet worden sind; Tieren, die nicht durch die Kombination von Mnemonic und lokaler ID-Nummer im SPARKS- Datensatz gefunden werden ko nnen; Todesfällen, von denen der Zuchtbuchführer noch nicht weiss; Unterschieden zwischen dem Zuchtbuch und den ISIS-Daten betreffend Geschlecht, Aufbringung (rearing Type) und Empfängnisverhütungs-Status;

5 Speziellen Merkmalen (Hausnamen, Transponder, Ohrkerben, Tattoos, etc.), die dem Zuchtbuchhalter unbekannt sein könnten. Um diesen Bericht zu bekommen, schicke man eine aktuelle Kopie des SPARKS-Datensatzes (ein Zipfile, das SPARKS produziert, wenn man Backup wählt.) an Laurie Bingaman Lackey unter Das ISIS-Zuchtbuch-Werkzeug auf der ISIS-Website, Hierfur braucht man sein eigenes ISIS website Passwort. Der/die Registrar/in an einer Institution kann ein Passwort ausstellen, falls nötig oder auch Laurie in ISIS. Ein Passwort, das von einem Kollegen ausgeliehen wird, genugt nicht, da es keinen Zugang zu den Daten des Zuchtbuchhalters erlaubt. Einloggen mit dem Passwort in die ISIS-Website, dann Studbook/Institution Reconciliation reports wählen. Die Website bietet 4 Auswahlmöglichkeiten an; die Option Matches with Data Differences enthält die dringendsten Probleme, die behandelt werden müssen. Sollte es eine Weile her sein, seit der Zuchtbuchhalter einen SPARKS-Datensatz an ISIS geschickt hat, sollte eine neue und aktuelle Kopie möglichst bald geschickt werden, und die Liste mit Problemen wird höchstwahrscheinlich kürzer werden. Falls ein Zuchtbuchhalter seine Zuchtbuchdaten nicht über die Website sehen kann, sollte er sich an ISIS wenden. Dies ist ein ausgezeichneter Weg, um Unterschiede zwischen dem Zuchtbuch und den Institutionsberichten im direkten Vergleich zu sehen. Es gibt auch die Möglichkeit, direkt an die Institutionen zu en, wenn die -Taste in der oberen rechten Ecke des Bildschirms gedrückt wird. Es wird darauf hingewiesen, dass dieses System SPARKS-Daten NUR mit Daten von ARKS- Anwendern vergleicht! Daten von ZIMS-Anwendern tragen nicht weiter zum Discrepancy report bei. ISIS diskutiert derzeit, wie es entweder die ZIMS-Daten in diesen Bericht einbringen kann oder ob der Bericht fur ZIMS adaptiert werden kann. Durch Klicken auf die verschiedenen Tabulatoren bekommt man Berichte über Geschlecht, Eltern, Transfers, Geburten und Todesfälle. Ein Klick auf die blaue Zuchtbuchnummer oder institutionelle ID- Nummer zeigt Specimen-Berichte Seite an Seite. Man sollte berücksichtigen, dass dieser Vorgang Berichte zeigt, in denen die verschiedenen Informationen für ein Tier nicht übereinstimmen. Die Zuchtbuchdaten mögen durchaus korrekt sein, aber sie stimmen nicht mit den Daten einer Institution überein. Die Registrare der Institutionen verwenden dieses Hilfsmittel, um ihre eigenen Datensätze zu korrigieren. Es ist also möglich, dass Zuchtbuchhalter Anfragen von Registraren bezüglich bestimmter Daten bekommen. Der Punktestand wird im Moment wie folgt berechnet: Anzahl der Tiere im Zuchtbuch, die zumindest ein Problem in ihren Daten haben, geteilt durch die gesamte Anzahl an Tieren im Zuchtbuch. Sollten die Daten eines einzelnen Tieres drei verschiedenen Probleme beinhalten, und nur zwei davon werden gelöst, so ändert sich der Punktestand nicht. Geduld und Beharrlichkeit sind gefragt! Der Punktestand kann nur verbessert werden, wenn Änderungen in SPARKS vorgenommen werden, und dann eine neue Kopie des Datensatzes an geschickt wird. Zuchtbuchführer sollten auch Registrare ermutigen, Kopien ihrer ARKS-Datensätze häufig an ISIS zu senden. Andere ISIS-Website-Berichte, die für Zuchtbuchführer nützlich sind: Idealeweise sollte von nun an die Website benutzt werden. Berichte ähnlich wie die unten angeführten können aber auch noch auf der ISIS Website gefunden werden. Auf der ZIMS Website (main page) wähle man Start und Reports um die Optionen fur Specimen- und Taxon-Berichte zu bekommen. Man kann hier Taxon-Berichte fur eine Art, Institution und Zeitrahmen seiner Wahl bekommen.

6 Für Specimen-Berichte trägt man entweder die GAN (Globale Akzessions Nummer) oder eine locale ID- Nummer ein und wählt dann das gewünschte Tier von der List, die angeboten wird. Danach wählt man Run Report (oben links) um eine kompletten Bericht für dieses Tier zu öffnen. Auf der ZIMS main page kann man auch Animals wählen. Oben im Fenster kann man nach GAN, lokaler ID-Nummer, Transponder, etc, suchen oder auch den Mnemonic eines Zoos eintragen, um die Ergebnisse für diesen Zoo heraus zu filter. Weiters kann man auf der ZIMS main page Species holdings wählen. Man trägt entweder den wissenschafltichen oder Gebrauchsnamen ein und wählt dann entsprechend von der Liste, die einem angeboten wird. Als nächstes Run Report. Dies zeigt die Anzahl aller lebenden Individuen per Zoo für die gewählte Tierart, sortiert nach Region. Klickt man auf diese blauen Zahlen, bekommt man eine Liste aller lokalen ID-Nummern in einem Bestimmten Zoo. Klickt man auf diese ID-Nummern, öffnet sich ein Specimen Bericht für das Tier. Auf der ISIS-Homepage (www.isis.org) kann man eine lokale ID-Nummer (z.b. M1234) und ein Zoo- Mnemonic (z.b.edinburgh) eingeben und dann Specimen Report wählen. Der resultierende Specimen-Report zeigt dann alles, was ISIS über dieses Tier weiss. In der Auflistung auf der linken Seite der Homepage Species Holdings wählen, anschlissend MAMMAL oder BIRD etc., dann den ersten Buchstaben für das gewünschte Taxon (z.b. P für Panthera), anschliessend den taxonomischen Namen von der erscheinenden Liste wählen, und ISIS zeigt alle Zoos, die dieses Taxon halten, und, wieviele lebende Tiere jeden Geschlechts. Ein Klick auf die blauen Zahlen listet alle lokalen ID-Nummern in diesem Zoo auf, ein Klick auf die ID-Nummer zeigt den Specimen- Report. Diese Einrichtung zeigt nur Tiere, die zum heutigen Datum in einer ausgewählten Institution leben. Am unteren Rand der Homepage Animal Search (Quick) wählen, anschliessend Institution (=EDINBURGH oder irgendein anderer Name), dann Taxonomic Name (= Panthera leo oder anderen) wählen, beide mit AND verbinden und auf Search klicken. Das System findet nun alle Tiere dieser Art, die jemals in dieser Institution gelebt haben, einschliesslich solcher, die transferiert wurden oder gestorben sind. Auf die lokalen ID-Nummern klicken, und der Specimen-Report erscheint. Es sei gewarnt, dass für jede mögliche Unterart eine eigene Suche durchgeführt werden muss (z.b. Panthera leo persicus & Panthera leo leo). Regionale Büros sollten für Fragen und Hilfe kontaktiert werden. Laurie Bingaman Lackey auf steht zur Verfügung für Fragen und für eine aktuelle SPARKS-Institutionsliste Upgrades fur das SPARKS-Programm Ausschreibung neuer Institutions-Mnemonics für Institutionen im Zuchtbuch einen Bericht möglicher zusätzlicher Daten für ein Zuchtbuch, der auf dem Vergleich von Zuchtbuchdaten und ISIS-Daten beruht (Ein aktuelles Backup Zip-file des Zuchtbuches an eine e- mail an Laurie anhängen). Rat und Hilfe für die Lösung von SPARKS Data Validation-Problemen Rat oder sogar eine Demonstration, wie das ISIS-Zuchtbuch-Werkzeug auf der Website verwendet wird - Ein Treffen mit Laurie auf der ISIS Website wird per oder Telefon vorgebucht, und sie kann dann den Computer des Zuchtbuchhalters übernehmen und die Website demonstrieren. Diese Richtlinien wurden gemeinsam entwickelt von Olivia Walter (UK Federation), Caroline Lees (ARAZPA) und Laurie Bingaman Lackey (ISIS). Updated im Februar 2013 und Übersetzung aus dem Englischen: Tanya Langenhorst (Marwell Wildlife, UK)

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