Das Projekt Bus verbindet Einfach Mobil und der Feldversuch big bird

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das Projekt Bus verbindet Einfach Mobil und der Feldversuch big bird"

Transkript

1 Das Projekt Bus verbindet Einfach Mobil und der Feldversuch big bird in der Modellregion Kreis Soest Dr. Jürgen Wutschka Kreis Soest

2 Inhalte Die Modellregion Kreis Soest Das Projekt Bus verbindet Einfach Mobil Der Feldversuch big bird Mehrwert und Barrierefreiheit am Soester Modell Die Zukunft Folie 2

3 1 Die Modellregion Kreis Soest ca Einwohner flächenmäßig viertgrößter Kreis in NRW Aufgabenträger für den ÖPNV 7 Verkehrsunternehmen mit 135 Linien und AST-Verkehren Gesamtfahrleistung pro Jahr ca. 5,7 Mio. km Folie 3

4 Inhalte Die Modellregion Kreis Soest Das Projekt Bus verbindet Einfach Mobil Der Feldversuch big bird Mehrwert und Barrierefreiheit am Soester Modell Die Zukunft Folie 4

5 Folie 5

6 2 Bus verbindet Einfach Mobil Problem für Blinde (besonders an Mehrfach-Haltestellen) Wie komme ich zur Bushaltestelle? Wann fährt der Bus? Wo muss ich einsteigen? Welcher ist mein Bus? Ist er schon abgefahren? Handelt es sich um den richtigen Bus? Wann steige ich aus? Folie 6

7 2 Bus verbindet Einfach Mobil Folie 7 Seite 7

8 2 Bus verbindet Einfach Mobil Folie 8 Seite 8

9 2 Bus verbindet Einfach Mobil Folie 9 Seite 9

10 2 Bus verbindet Einfach Mobil Folie 10 Seite 10

11 2 Bus verbindet Einfach Mobil ist eine Offensive für barrierefreie Mobilität im Kreis Soest WDR-Beitrag Lokalzeit Südwestfalen ergänzt die Entwicklungen aus Guide4Blind blinde und sehbehinderte Menschen als höchster Maßstab aber auch für Jedermann Folie 11

12 Technik BusCore Hardware BusCore bildet Schnittstelle zwischen Bordcomputer und Smartphone decodiert IBIS-Signale und sendet diese im Bluetooth Smart Advertising-Modus empfängt Daten zur Ansteuerung der Signaleinrichtungen im Bus Folie 12

13 Inhalte Die Modellregion Kreis Soest Das Projekt Bus verbindet Einfach Mobil Der Feldversuch big bird Mehrwert und Barrierefreiheit am Soester Modell Die Zukunft Folie 13

14 smartphonebasierte Check-In/Be-Out-Lösung über Bluetooth Low Energy im Bus mit einem Hintergrundsystem für die Verarbeitung von Fahrtdaten und zur Fahrpreisberechnung Smartphone als Zahlmittel für den Bus Feldversuch im April 2015 in Soest Folie 14

15 Beispiel: Der Fahrgast wählt den für ihn relevanten Bus in einer Handy-App aus und checkt damit ein. Beim Ausstieg erfolgt das Auschecken automatisch. Nach Abschluss der Fahrt erhält der Fahrgast seine Abrechnung. Die Preisermittlung erfolgt automatisch; der Fahrgast muss sich im Tarifsystem nicht auskennen. Folie 15

16 Inhalte Die Modellregion Kreis Soest Das Projekt Bus verbindet Einfach Mobil Der Feldversuch big bird Mehrwert und Barrierefreiheit am Soester Modell Die Zukunft Folie 16

17 4 Mehrwert und Barrierefreiheit am Soester Modell Steigerung der barrierefreien Nutzung des ÖPNV für blinde und sehbehinderte Menschen sowie für Jedermann Bildung einer zukunftsorientierten Modellregion Kreis Soest für barrierefreie Weiterentwicklungen im ÖPNV vereinfachte Nutzung, deutliche Qualitätsverbesserung und Steigerung der Attraktivität des ÖPNV sowie des Standorts des Kreises Soest Folie 17

18 4 Mehrwert und Barrierefreiheit am Soester Modell Abbau von Barrieren Steigerung der Mobilität Verbesserung der Lebensqualität Tourismus auch für Jedermann zugänglich zu machen Inklusion Folie 18

19 Inhalte Die Modellregion Kreis Soest Das Projekt Bus verbindet Einfach Mobil Der Feldversuch big bird Mehrwert und Barrierefreiheit am Soester Modell Die Zukunft Folie 19

20 5 Die Zukunft bedarfsgesteuerte, akustische Ortung des Eingangsbereichs Smart4You Dein Butler Folie 20

21 Smart4You Dein Butler Informationen zu Tourismus, Freizeit und Gesundheit werden mit dem ÖPNV zusammen geführt und verknüpft durchgängige, Regionen verbindende, inklusive und barrierefreie Angebote des ÖPNV mit Folgemobilitätsketten werden geschaffen Bereitstellung der Infos über eine Smartphone-App und in gedruckter Form Menschen mit Sinnes- und Mobilitätseinschränkungen als höchster Anforderungsmaßstab für touristische Ziele Folie 21

22 Initiative barrierefreie Mobilität NRW aus der Modellregion Kreis Soest HaptiMap EU FP7 ICT Smart4You Dein Butler Barrierefreie Mobilität Guide4Blind EFRE Ziel2 m4guide BMWI BusAccess Bus verbindet - Einfach Mobil Kreis Soest Folie 22

23 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt: Kreis Soest Koordinierungsstelle Regionalentwicklung Niederbergheimer Straße 24a Soest Dr. Jürgen Wutschka und Martina Meyer Tel.: 02921/ Tel.: 02921/ Folie 23 Seite 23

Guide4Blind Technische Innovation für Blinde und Sehende

Guide4Blind Technische Innovation für Blinde und Sehende Guide4Blind Technische Innovation für Blinde und Sehende Modellregion Soest Jörn Peters Kreis Soest Frühjahrsveranstaltung 2015 des DVW NRW e.v. Zielgruppe Guide4Blind ca. 145.000 blinde und ca. 1.200.000

Mehr

NAV4BLIND. Navigation für blinde und sehbehinderte Menschen. DVW-NRW Frühjahrsveranstaltung 29.05.2008 Jörn Peters Projektleiter NAV4BLIND

NAV4BLIND. Navigation für blinde und sehbehinderte Menschen. DVW-NRW Frühjahrsveranstaltung 29.05.2008 Jörn Peters Projektleiter NAV4BLIND Navigation für blinde und sehbehinderte Menschen DVW-NRW Frühjahrsveranstaltung 29.05.2008 Jörn Peters Projektleiter Wie startete das Projekt? - Idee stammt aus 2006 - Entscheidung des Kreises: Ja, wir

Mehr

BERICHTE DER MODERATOREN AUS DEN VORTRÄGEN. Vorträge Betrieb/Verkehrsplanung

BERICHTE DER MODERATOREN AUS DEN VORTRÄGEN. Vorträge Betrieb/Verkehrsplanung BERICHTE DER MODERATOREN AUS DEN VORTRÄGEN Vorträge Betrieb/Verkehrsplanung Moderator: Manfred Hovenjürgen Geschäftsführer Regional Bus Stuttgart GmbH VORTRAG BETRIEB/VERKEHRSPLANUNG Bedarfsorientiert

Mehr

(((esim 2020 Einsteigen und losfahren: Das Forschungsprojekt zum Ticketingsystem der Zukunft

(((esim 2020 Einsteigen und losfahren: Das Forschungsprojekt zum Ticketingsystem der Zukunft Einsteigen und losfahren: Das Forschungsprojekt zum Ticketingsystem der Zukunft Einsteigen und losfahren Wer kennt das nicht: Am Ticketautomat fehlt das passende Kleingeld. Und welches Ticket ist überhaupt

Mehr

Das PatenTicket Eine erfolgreiche Marketingmaßnahme

Das PatenTicket Eine erfolgreiche Marketingmaßnahme Das PatenTicket Eine erfolgreiche Marketingmaßnahme Köln, März 2009 1311 - Toepsch 131 1 - Toepsch Kunden-/ Ticketstruktur der KVB in 2008 Erlöse: 188,6 Mio. 252 Mio. Fahrgäste Fahrten pro Einwohner: 193

Mehr

2 3 4 5 6 7 8 9 10 12,999,976 km 9,136,765 km 1,276,765 km 499,892 km 245,066 km 112,907 km 36,765 km 24,159 km 7899 km 2408 km 76 km 12 14 16 1 12 7 3 1 6 2 5 4 3 11 9 10 8 18 20 21 22 23 24 25 26 28

Mehr

(((eticket ohne Grenzen was will und braucht der Kunde?

(((eticket ohne Grenzen was will und braucht der Kunde? Beispielbild (((eticket ohne Grenzen was will und braucht der Kunde? Berlin, 04.11.2014 Was will der Kunde wirklich? Schöner Warten? Zum Ziel? 2 Der Kunde will einsteigen und losfahren kein Tarifdschungel

Mehr

DZB Leipzig. Grundlegende Anforderungen an Barrierefreiheit. Gestaltung barrierefreier Informationsangebote in der DZB Leipzig

DZB Leipzig. Grundlegende Anforderungen an Barrierefreiheit. Gestaltung barrierefreier Informationsangebote in der DZB Leipzig Grundlegende Anforderungen an Barrierefreiheit Gestaltung barrierefreier Informationsangebote in der DZB Leipzig Autor Dr. Thomas Kahlisch Direktor der Deutschen Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig [DZB]

Mehr

zur Konzeption einer Fahrtauskunft Watch App

zur Konzeption einer Fahrtauskunft Watch App Pressemitteilung zur Konzeption einer Fahrtauskunft Watch App Hannover, den 23.04.2015 Copyright 2015 bei PROJEKTIONISTEN GmbH INHALTSVERZEICHNIS 1. PRESSEMITTEILUNG...3 2. SCREENSHOTS...6 Erstellt durch:

Mehr

punktforum Barrierefreier ÖPNV 16. - 17. März 2016 in Mannheim

punktforum Barrierefreier ÖPNV 16. - 17. März 2016 in Mannheim punktforum Barrierefreier ÖPNV 16. - 17. März 2016 in Mannheim Schaffung von Barrierefreiheit - Herausforderung und Chance Grußwort Sehr geehrte Damen und Herren, die zum 1. Januar 2013 in Kraft getretene

Mehr

Herausforderungen an den öffentlichen Nahverkehr in Zeiten der gesellschaftlichen Veränderung

Herausforderungen an den öffentlichen Nahverkehr in Zeiten der gesellschaftlichen Veränderung Herausforderungen an den öffentlichen Nahverkehr in Zeiten der gesellschaftlichen Veränderung Fachtagung Gemeinsam mobil im Saarland 14. November 2014, Saarbrücken Volker Wente Warum ist ein barrierefreier

Mehr

FLEXIBUS als ergänzende Betriebsform des ÖPNV im ländlichen Raum. Praxisbericht aus Mittelschwaben

FLEXIBUS als ergänzende Betriebsform des ÖPNV im ländlichen Raum. Praxisbericht aus Mittelschwaben FLEXIBUS als ergänzende Betriebsform des ÖPNV im ländlichen Raum Praxisbericht aus Mittelschwaben September 2013 Josef Brandner, Krumbach, 2013 Folie 1 Mittelschwaben Lkr. Günzburg 120.130 Einwohner (31.12.12)

Mehr

46Mio. Im Trend: Ticketkauf via Smartphone. Smartphones in Deutschland*

46Mio. Im Trend: Ticketkauf via Smartphone. Smartphones in Deutschland* Im Trend: Ticketkauf via Smartphone 46Mio. Smartphones in Deutschland* Heutzutage gewinnen Smartphones mit 75 % aller mobilen Telefone immer mehr an Bedeutung. Die Vorteile der Smartphones liegen klar

Mehr

Tourismus & biologische Vielfalt

Tourismus & biologische Vielfalt Tourismus & biologische Vielfalt Qualifizierung - Ausbildung - Qualitätssicherung Martina Porzelt, Verband Deutscher Naturparke (VDN) Qualitätsoffensive Naturparke mit Qualität zum Ziel, www.naturparke.de

Mehr

FÜNF UND DREISSIG JAHRE

FÜNF UND DREISSIG JAHRE FÜNF UND DREISSIG JAHRE VRR verbessert digitale Fahrgastinformation und Online-Services Um Fahrgästen im Verbundraum den Zugang zum Öffentlichen Personennahverkehr und dessen Nutzung zu erleichtern, setzt

Mehr

Urbane Mobilität der Zukunft

Urbane Mobilität der Zukunft Urbane Mobilität der Zukunft 28. Juni 2013 Smart City Wohin? City Mobility 2025 Dienstleistungen: 24/7 WLAN vernetzte Stadt Ausbau ÖPNV Maßnahmen/ Modulare Bausteine Politisch (Verkehr, Umwelt,..), legal

Mehr

Radroutenplaner im Internet

Radroutenplaner im Internet Radroutenplaner im Internet Peter London Ministerium für Bauen und Verkehr NRW Bestehende Wegweisungssysteme zum Thema "Themenrouten"... Schilda liegt in NRW Schilda liegt in NRW (2) ... Abbau von Schilderbäumen

Mehr

Deutschland Takt und Deutschland Tarif: Relevant für die kommunale Ebene?

Deutschland Takt und Deutschland Tarif: Relevant für die kommunale Ebene? Deutschland Takt und Deutschland Tarif: Relevant für die kommunale Ebene? 21.05.2013 Konferenz Kommunales Infrastruktur Management Hans Leister Verkehrsverbund Berlin Brandenburg GmbH (VBB) Initiative

Mehr

Internet der Dinge und mobile web ein neues Informationssystem für Museen. Heino Bütow. Es begrüßt Sie. E-Mail: heino.buetow@satelles.

Internet der Dinge und mobile web ein neues Informationssystem für Museen. Heino Bütow. Es begrüßt Sie. E-Mail: heino.buetow@satelles. Internet der Dinge und mobile web ein neues Informationssystem für Museen Es begrüßt Sie Heino Bütow E-Mail: heino.buetow@satelles.de Das Internet der Dinge baut eine Brücke zwischen der realen Welt der

Mehr

Wege öffnen! Vorstellung der Agentur Barrierefrei NRW, des Portals InformierBar und des Signets NRW inklusiv. Architekt Martin Philippi

Wege öffnen! Vorstellung der Agentur Barrierefrei NRW, des Portals InformierBar und des Signets NRW inklusiv. Architekt Martin Philippi Vorstellung der Agentur Barrierefrei NRW, des Portals InformierBar und des Signets NRW inklusiv Wege öffnen! Architekt Martin Philippi Agentur Barrierefrei NRW Sachverständiger für barrierefreie Stadt-

Mehr

Herausforderungen für den öffentlichen Nahverkehr - Demografie, Trends, neue Angebotsformen. Praxisbericht aus Mittelschwaben

Herausforderungen für den öffentlichen Nahverkehr - Demografie, Trends, neue Angebotsformen. Praxisbericht aus Mittelschwaben Herausforderungen für den öffentlichen Nahverkehr - Demografie, Trends, neue Angebotsformen Praxisbericht aus Mittelschwaben 29.04.2013 Josef Brandner, Krumbach, 2013 Folie 1 Auto-Mobilität bleibt unschlagbar

Mehr

Fördermöglichkeiten verschiedener Kooperationsformen

Fördermöglichkeiten verschiedener Kooperationsformen Peter Ulrich (EVTZ-Kompetenzzentrum) Fördermöglichkeiten verschiedener Kooperationsformen Frankfurt (Oder), 2.12.2014 Fördermöglichkeiten verschiedener Kooperationsformen 1. Einleitung 2. Strategien grenzüberschreitenden

Mehr

Ihr starker Partner: Die OWL Verkehr GmbH. Unser Service rund um Ihre Mobilitätsdienstleistungen

Ihr starker Partner: Die OWL Verkehr GmbH. Unser Service rund um Ihre Mobilitätsdienstleistungen Ihr starker Partner: Die OWL Verkehr GmbH Unser Service rund um Ihre Mobilitätsdienstleistungen Die OWL Verkehr GmbH: Unser Service rund um Ihre Mobilitätsdienstleistungen Die OWL Verkehr GmbH ist die

Mehr

VBN-App macht Bus- und Bahnfahren

VBN-App macht Bus- und Bahnfahren VBN-App macht Bus- und Bahnfahren leichter (Bremen, 22.11.2011) Benutzer von iphones und Android- Smartphones dürfen sich freuen: Ab sofort gibt es die neue VBN-App FahrPlaner für alle Busse und Bahnen

Mehr

Demografischer Wandel Chance und Herausforderung für Handwerker und Planer

Demografischer Wandel Chance und Herausforderung für Handwerker und Planer Demografischer Wandel Chance und Herausforderung für Handwerker und Planer Groß-Gerau, 16. April 2013 Dr. Matthias Joseph Agenda: 1. Grundlagen des demographischen Wandels 2. Marktveränderungen und Megatrends;

Mehr

DER Mobilitätsdienstleister der Landeshauptstadt Potsdam

DER Mobilitätsdienstleister der Landeshauptstadt Potsdam ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH DER Mobilitätsdienstleister der Landeshauptstadt Potsdam Geschichte und Gegenwart des ÖPNV in Potsdam 1 Jährlich nutzen über 31 Millionen Fahrgäste die Bahnen und Busse

Mehr

Integration von Dienstleistungen und Informationen in vernetzte Mobilitätsangebote Kai Probst T-Systems International GmbH Connected Car HOLM-Forum,

Integration von Dienstleistungen und Informationen in vernetzte Mobilitätsangebote Kai Probst T-Systems International GmbH Connected Car HOLM-Forum, Integration von Dienstleistungen und Informationen in vernetzte Mobilitätsangebote Kai Probst T-Systems International GmbH Connected Car HOLM-Forum, Frankfurt, 11. Dezember 2013 Vernetztes Fahrzeug, vernetzter

Mehr

NVP-Monitoringbericht 2009-2011/12

NVP-Monitoringbericht 2009-2011/12 NVP-Monitoringbericht 2009-2011/12 Lukas Foljanty Forum Nahverkehr Berlin, 22. Januar 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin Inhalt 1 2 3 Aufgaben und Inhalte des

Mehr

Innovation zum Anfassen. Tagesaktuelle Information mit MOFIS MEDIA.MIP

Innovation zum Anfassen. Tagesaktuelle Information mit MOFIS MEDIA.MIP Innovation zum Anfassen Tagesaktuelle Information mit MOFIS MEDIA.MIP Innovation zum Anfassen Tagesaktuelle Information im ÖPNV Gemeinsam mit Ihnen den ÖV / ÖPNV attraktiver zu gestalten ist unser klares

Mehr

Wie schafft eine Stadt oder eine Region dank intelligenter Systeme mehr Lebensqualität und schont dabei erst noch die Ressourcen?

Wie schafft eine Stadt oder eine Region dank intelligenter Systeme mehr Lebensqualität und schont dabei erst noch die Ressourcen? Smarter Cities in der Schweiz Wie schafft eine Stadt oder eine Region dank intelligenter Systeme mehr Lebensqualität und schont dabei erst noch die Ressourcen? 3. Dezember 2014 AG, Smarter Cities Leader

Mehr

BVG-Angebote ohne Barrieren. 1 V-MP/Al Senioren 2012 3. Mai 2012

BVG-Angebote ohne Barrieren. 1 V-MP/Al Senioren 2012 3. Mai 2012 BVG-Angebote ohne Barrieren 1 V-MP/Al Senioren 2012 3. Mai 2012 Die BVG ist das größte Nahverkehrsunternehmen in Deutschland Fahrgäste pro Jahr: 937 Millionen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: 12.670 Fahrzeuge:

Mehr

Planungsstand eticket im ÖPNV in NRW. UAG Strategische Verkehrsplanung, IHK Bonn / Rhein-Sieg 22. Februar 2013, Frank Merten

Planungsstand eticket im ÖPNV in NRW. UAG Strategische Verkehrsplanung, IHK Bonn / Rhein-Sieg 22. Februar 2013, Frank Merten Planungsstand eticket im ÖPNV in NRW UAG Strategische Verkehrsplanung, IHK Bonn / Rhein-Sieg 22. Februar 2013, Frank Merten Das KCEFM beim VRR Kompetenzcenter Elektronisches Fahrgeldmanagement: Einrichtung

Mehr

Simulation (vormals Feldversuch) Cico im Gelenkbus

Simulation (vormals Feldversuch) Cico im Gelenkbus Simulation (vormals Feldversuch) Cico im Gelenkbus Projekt Cico im VRR / Smart Via 3.0 Auswertung 1 Inhalt 1.1 Inhaltsverzeichnis Kapitel Seite 1 Inhalt... 2 1.1 Inhaltsverzeichnis... 2 2 Vorbemerkungen...

Mehr

Lösungen für Smart Cities

Lösungen für Smart Cities Straßenbeleuchtung Parken Lösungen für Smart Cities Öffentliche Plätze 1 WiFi Was es gibt: Intelligente Straßenbeleuchtung 2 Energie-effiziente Straßenbeleuchtung heute 100% - 9% - 39% - 45% - 57% - 78%

Mehr

Elektromobilität braucht Partner - Kooperationen und innovative Geschäftsmodelle für Elektromobilität

Elektromobilität braucht Partner - Kooperationen und innovative Geschäftsmodelle für Elektromobilität Elektromobilität braucht Partner - Kooperationen und innovative Geschäftsmodelle für Elektromobilität Andreas Pfeiffer Geschäftsführer Berlin, 6. April 2011 06.04.2011 Gliederung 1 2 3 smartlab Elektromobilität

Mehr

Barrierefreiheit im Internet. PHP UserGroup Würzburg 01.12.2009 Jason Easter

Barrierefreiheit im Internet. PHP UserGroup Würzburg 01.12.2009 Jason Easter Barrierefreiheit im Internet PHP UserGroup Würzburg 01.12.2009 Jason Easter Was ist Barrierefreiheit? Barrierefreiheit bedeutet, dass Gegenstände, Medien und Einrichtungen so gestaltet werden, dass sie

Mehr

» Die NVV-Mobilfalt. Mobilität in einer neuen Vielfalt. RZ_NVV_Broschuere_Mobilfalt_mt.indd 1

» Die NVV-Mobilfalt. Mobilität in einer neuen Vielfalt. RZ_NVV_Broschuere_Mobilfalt_mt.indd 1 » Die NVV-Mobilfalt. Mobilität in einer neuen Vielfalt RZ_NVV_Broschuere_Mobilfalt_mt.indd 1 28.11.12 17:12 Den Menschen in den ländlichen Räumen müssen auch in Zukunft Die NVV-Mobilfalt ist eine echte

Mehr

CIVITAS CATALIST Workshop: Sauberer innerstädtischer Güterund Personenverkehr 9. Mai 2012

CIVITAS CATALIST Workshop: Sauberer innerstädtischer Güterund Personenverkehr 9. Mai 2012 CIVITAS CATALIST Workshop: Sauberer innerstädtischer Güterund Personenverkehr 9. Mai 2012 CIVITAS TELLUS und CIVITAS CATALIST als Bausteine für die integrierte Verkehrsund Umweltpolitik Berlins. Erfahrungen

Mehr

Das Netzwerk verkehrssicheres Nordrhein-Westfalen. Beiratssitzung der Landesverkehrswacht am 17.11.2010

Das Netzwerk verkehrssicheres Nordrhein-Westfalen. Beiratssitzung der Landesverkehrswacht am 17.11.2010 Das Netzwerk verkehrssicheres Nordrhein-Westfalen Beiratssitzung der Landesverkehrswacht am 17.11.2010 Ulrich Malburg 1 Die Ziele Leitgedanke: Mehr Lebensqualität durch Verkehrssicherheit Reduzierung von

Mehr

Die Koordinierungsstelle Westfalen

Die Koordinierungsstelle Westfalen Die Koordinierungsstelle Westfalen Die Träger stellen sich vor: Westfälische André Pieperjohanns, Geschäftsführer Westfälische Provinzial Versicherung AG Mirco Schneider, Abteilungsleiter Schadenverhütung

Mehr

Planungssicherheit und Qualitätssicherung. für barrierefreies Bauen

Planungssicherheit und Qualitätssicherung. für barrierefreies Bauen Planungssicherheit und Selbst-Evaluierung der Barrierefreiheit mittels Checklisten 2 Selbst-Evaluierung der Barrierefreiheit im öffentlichen Raum Zielsetzung Der Zugang und die Nutzung müssen für Menschen

Mehr

Wahlprüfsteine des Gehörlosenverbands Berlin e.v. zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses am 18. September 2011 - Antworten der CDU Berlin -

Wahlprüfsteine des Gehörlosenverbands Berlin e.v. zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses am 18. September 2011 - Antworten der CDU Berlin - Wahlprüfsteine des Gehörlosenverbands Berlin e.v. zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses am 18. September 2011 - Antworten der CDU Berlin - Fragen zur Wahl 2011 Im Zuge der Wahl des Parlaments 2011 möchte

Mehr

Schriftliche Kleine Anfrage

Schriftliche Kleine Anfrage BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 20/5812 20. Wahlperiode 20.11.12 Schriftliche Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg und Martina Kaesbach (FDP) vom 12.11.12

Mehr

eticket-vertrieb über Internet Chipkartenleser für Endverbraucher

eticket-vertrieb über Internet Chipkartenleser für Endverbraucher eticket-vertrieb über Internet Chipkartenleser für Endverbraucher #railtec2007 12. November 2007 Bernd Kowalski (BSI) und Nils Zeino-Mahmalat (KCEFM) Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Agenda etickets auf Chipkarte

Mehr

Statement zur MONA GmbH

Statement zur MONA GmbH Neuer Verkehrsverbund im Allgäu wird den Nahverkehr attraktiver machen Mobilität - das Allgäu rückt zusammen Zehn regionale Verkehrsunternehmen machen auf Initiative von Landrat Anton Klotz und Oberbürgermeister

Mehr

InMoBS. Innerstädtische Mobilitätsunterstützung für Blinde und Sehbehinderte. Institut für Verkehr und Stadtbauwesen Prof. Dr.-Ing. Bernhard Friedrich

InMoBS. Innerstädtische Mobilitätsunterstützung für Blinde und Sehbehinderte. Institut für Verkehr und Stadtbauwesen Prof. Dr.-Ing. Bernhard Friedrich InMoBS Innerstädtische Mobilitätsunterstützung für Blinde und Sehbehinderte Universitätstagung-Verkehrswesen 2013 - Steffen Axer Ausgangssituation und Primärziel Ausgangssituation Mobilität Blinder und

Mehr

Road Map Elektromobilität Steiermark 2025

Road Map Elektromobilität Steiermark 2025 Road Map Elektromobilität Steiermark 2025 Die Road Map wird im Rahmen des Projekts INTELEKT erstellt: Projektpartner: Unterstützt durch: EINLEITUNG Hintergrund Warum Elektromobilität? Chance für einen

Mehr

Regiopolraum West-Südböhmen-Oberösterreich-Ostbayern als europäische Modellregion. - eine Chance für die Landschaft

Regiopolraum West-Südböhmen-Oberösterreich-Ostbayern als europäische Modellregion. - eine Chance für die Landschaft Regiopolraum West-Südböhmen-Oberösterreich-Ostbayern als europäische Modellregion - eine Chance für die Landschaft Hochschule für Technik Stuttgart University of Applied Sciences Masterarbeit im Masterstudiengang

Mehr

IVU ür u T ür zt on V

IVU ür u T ür zt on V Nutzung offener kommunaler Geodaten innerhalb einer Geodateninfrastruktur am Beispiel einer Routing- und Navigationslösung für blinde und sehbehinderte Menschen in Berlin Henry Michels One Stop Europe

Mehr

Beraterforum 2012, SIHK Arnsberg Hagen Siegen Heike Ruelle, G.I.B. Mit Potentialberatung modernisieren

Beraterforum 2012, SIHK Arnsberg Hagen Siegen Heike Ruelle, G.I.B. Mit Potentialberatung modernisieren Beraterforum 2012, SIHK Arnsberg Hagen Siegen Heike Ruelle, G.I.B. Mit Potentialberatung modernisieren Ausgangssituation Folie 2 Herausforderungen für Unternehmen und Beschäftigte: voranschreitenden Globalisierung

Mehr

Vorstellung der VDE Studie Elektrofahrzeuge

Vorstellung der VDE Studie Elektrofahrzeuge Vorstellung der VDE Studie Elektrofahrzeuge Bundespressekonferenz, Berlin 28.04.2010 Prof. Rik W. De Doncker, RWTH Aachen University Tim Schäfer, Li-Tec Battery GmbH, Kamenz 26.04.2010 / 1 VDE Studie Elektrofahrzeuge

Mehr

Michael Thielke, Abteilungsleiter Umweltpolitik Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) 2014-2020

Michael Thielke, Abteilungsleiter Umweltpolitik Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) 2014-2020 Michael Thielke, Abteilungsleiter Umweltpolitik Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) 2014-2020 Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin IX A Folie 1 Von UEP II zu BENE 1989/90...1995...2000

Mehr

Modellregion Elektromobilität Rhein-Main. Offenbach, den 05.07.2010

Modellregion Elektromobilität Rhein-Main. Offenbach, den 05.07.2010 Modellregion Elektromobilität Rhein-Main Offenbach, den 05.07.2010 Förderung von Elektromobilität in Demonstrationsvorhaben (BMVBS) Marktvorbereitung Elektromobilität: Laufzeit der Förderprojekte bis Juni

Mehr

Wie Apps die Bürgerkommunikation verändern werden

Wie Apps die Bürgerkommunikation verändern werden IT-Talk - Kommunale 2015 Wie Apps die Bürgerkommunikation verändern werden oder Der Wandel von der bewussten zur unbewussten Kommunikation Detlef Sander, Vorstand net-com AG 1 About me Vorstand Lenkungsgruppe

Mehr

FÜR EINE HOHE LEBENSQUALITÄT IM LANDKREIS LÖRRACH

FÜR EINE HOHE LEBENSQUALITÄT IM LANDKREIS LÖRRACH 1 2 Wahlprogramm zur Kommunalwahl im Landkreis Lörrach am 25. Mai 2014 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 FÜR EINE HOHE LEBENSQUALITÄT IM LANDKREIS LÖRRACH Die Bedürfnisse der Bürgerinnen und

Mehr

Workshop Mobilität und Verkehr in Merzig ---------------------- Fahrgastinformation als Bindeglied zum ÖPNV. Die Chancen von Saarland in Time

Workshop Mobilität und Verkehr in Merzig ---------------------- Fahrgastinformation als Bindeglied zum ÖPNV. Die Chancen von Saarland in Time Workshop Mobilität und Verkehr in Merzig ---------------------- Fahrgastinformation als Bindeglied zum ÖPNV Die Chancen von Saarland in Time Dipl.-Geogr. Jürgen Liesenfeld Bereichsleiter Informationstechnologie

Mehr

06.10.2014. Stoder sanft mobil! Unser Tal. Ausgangslage. Erste Bushaltestellen 1993. Umwelt und Nachhaltigkeit erlebbar machen

06.10.2014. Stoder sanft mobil! Unser Tal. Ausgangslage. Erste Bushaltestellen 1993. Umwelt und Nachhaltigkeit erlebbar machen Stoder sanft mobil! Der als Teil eines umfassenden Mobilitätssystems Linz, 2. Oktober 2014 Bürgermeister Helmut Wallner Funktionierender öffentlicher Verkehr seit 1995 System Bus-Bahn ausgehend von den

Mehr

Kundengewinnung der richtige Marketing-Mix

Kundengewinnung der richtige Marketing-Mix Kundengewinnung der richtige Marketing-Mix Verkehrsverbund Vorarlberg Dr. Christian Hillbrand 6. ÖPNV Innovationskongress Freiburg, 12. März 2013 Hoch über dem Rheintal, auf den Hängen, sticht die enorme

Mehr

FORSCHUNG FÜR EINE MOBILE ZUKUNFT. MDM Nutzerkonferenz SMART WAY Eine echte ÖPNV Navigation Bergisch Gladbach, 14 th November 2012

FORSCHUNG FÜR EINE MOBILE ZUKUNFT. MDM Nutzerkonferenz SMART WAY Eine echte ÖPNV Navigation Bergisch Gladbach, 14 th November 2012 FORSCHUNG FÜR EINE MOBILE ZUKUNFT MDM Nutzerkonferenz SMART WAY Eine echte ÖPNV Navigation Bergisch Gladbach, 14 th November 2012 Map and Route Fraunhofer IVI Never get lost Nutzungsbarrieren ÖV Netzwerk

Mehr

PLAZA Apps informativ, intuitiv und barrierefrei. September 2013

PLAZA Apps informativ, intuitiv und barrierefrei. September 2013 PLAZA Apps informativ, intuitiv und barrierefrei September 2013 1. Bestandsaufnahme: Smartphone, App und Geodaten 2. PLAZA als App-Framework 3. Best Practice Beispiele Bestandsaufnahme: Smartphones und

Mehr

vor Ort: Konzepte, die beim Fahrgast ankommen

vor Ort: Konzepte, die beim Fahrgast ankommen BSL Transportation Consultants GmbH & Co. KG Cölln Haus Brodschrangen 3 5 20457 Hamburg info@bsl-transportation.com www.bsl-transportation.com vor Ort: Konzepte, die beim Fahrgast ankommen Abschlusskonferenz

Mehr

Medienorientierung Montag, 17. August 2015

Medienorientierung Montag, 17. August 2015 Medienorientierung Montag, 17. August 2015 Ablauf Medienorientierung Wir sind auf Kurs auf der Grossbaustelle Bahnhofplatz Patrizia Adam, Stadträtin, Direktion Bau und Planung Bauablauf Bauphase / ÖV-Umstellungen

Mehr

ICT ARCHITEKTUR IN FAHRZEUGEN

ICT ARCHITEKTUR IN FAHRZEUGEN ICT ARCHITEKTUR IN FAHRZEUGEN Erfolgsfaktor für Wirtschaftlichkeit und Lebenszyklus-Management 25 Juni 2015 Caecilia Groot 800.000 Fahrten pro Tag 3.750 Mitarbeiter AMSTERDAM 100 18 200 ROLLING STOCK 200

Mehr

TIROL AUF D RAD Die wichtigsten Qualitätskriterien für hochwertige Fahrradabstellanlagen

TIROL AUF D RAD Die wichtigsten Qualitätskriterien für hochwertige Fahrradabstellanlagen Ti ro l MOBIL TIROL AUF D RAD Die wichtigsten Qualitätskriterien für hochwertige Fahrradabstellanlagen Eine Initiative von Land Tirol und Klimabündnis Tirol zur Verbesserung unserer Umwelt und Lebensqualität.

Mehr

Netzwerk Inklusion Kreis Segeberg

Netzwerk Inklusion Kreis Segeberg Netzwerk Inklusion Kreis Segeberg Ein Projekt der Lebenshilfe Bad Segeberg gefördert von AKTION MENSCH Dr. Wolfgang Arnhold Projektkoordinator Netzwerk Inklusion Kreis Segeberg Lebenshilfe Bad Segeberg

Mehr

Hotelliste RZ Bonn. Innenstadt (Seite 1) Hotelname Adresse Preise Entfernung zum Hbf. Entfernung zum RZ. InterCity Hotel Bonn

Hotelliste RZ Bonn. Innenstadt (Seite 1) Hotelname Adresse Preise Entfernung zum Hbf. Entfernung zum RZ. InterCity Hotel Bonn Hotelliste RZ Bonn Innenstadt (Seite 1) Hotelname Adresse Preise Entfernung zum Hbf Entfernung zum RZ ÖPNV InterCity Hotel Bonn Quantiusstraße 22 53115 Bonn Tel.: 0228-926181-0 Fax: 0228-926181-200 http://de.intercityhotel.com/b

Mehr

Aktions-Plan der Landes-Regierung

Aktions-Plan der Landes-Regierung Aktions-Plan der Landes-Regierung Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Inhalt Inhalt Grußwort 2 Der Aktions-Plan der Landes-Regierung von Rheinland-Pfalz 4 Der UN-Vertrag

Mehr

Kundenorientierte Information der Mainzer Verkehrsgesellschaft mbh (MVG)

Kundenorientierte Information der Mainzer Verkehrsgesellschaft mbh (MVG) Kundenorientierte Information der Mainzer Verkehrsgesellschaft mbh (MVG) Referent: Michael Kraus Mainzer Verkehrsgesellschaft Mozartstr. 8, 55118 Mainz michael.kraus@mvg-mainz.de Datum: 30. März 2012 Gedanken

Mehr

Agenda 1. Juli 2014. 2. Projekt und Umsetzung. 3. Diskussion

Agenda 1. Juli 2014. 2. Projekt und Umsetzung. 3. Diskussion Tourismus für Alle Investitionen in die Zukunft neue Landesinitiative zum barrierefreien Tourismus in Nordrhein-Westfalen Münster, 01.07.2014, Dirk Weidemann Agenda 1. Juli 2014 1. Einführung Tourismus

Mehr

INKLUSION IN UND DURCH STADTTEILZENTREN. Projekt ABBa Projekt Inklusion konkret Zwei Projekte des VskA e. V. www. inklusionkonkret.

INKLUSION IN UND DURCH STADTTEILZENTREN. Projekt ABBa Projekt Inklusion konkret Zwei Projekte des VskA e. V. www. inklusionkonkret. INKLUSION IN UND DURCH STADTTEILZENTREN Projekt ABBa Projekt Inklusion konkret Zwei Projekte des VskA e. V. www. inklusionkonkret.info ERFAHRUNG Menschen wie Sie sollten sich lieber einen Psychologen nehmen

Mehr

Projektbroschüre PAVIP Transport

Projektbroschüre PAVIP Transport Projektbroschüre PAVIP Transport Neuhausen, 17. Juli 2008 PAVIP VBSG - Zwischenbericht III Ein gemeinsames Projekt von SBV, SZB, VBSG, Gorba AG und Bones AG Ein gemeinsames Projekt von SBV, SZB, VBSG,

Mehr

»5verBund Innovation durch Vielfalt«

»5verBund Innovation durch Vielfalt« »5verBund Innovation durch Vielfalt«Regionale Entwicklungsstrategie 2014-2020 Wettbewerbsbeitrag zum LEADER-Auswahlverfahren im NRW-Programm Ländlicher Raum Kurzfassung Februar 2015 Gefördert durch den

Mehr

Energiedatenerfassung durch Smart Meter

Energiedatenerfassung durch Smart Meter Energiedatenerfassung durch Smart Meter Stand der aktuellen technischen und regulatorischen Entwicklung Dipl.-Ing. Stefan Lummer Goslar, den 06.06.2013 Agenda > Smart Meter: Ein Definitionsversuch > Smart

Mehr

Mobil sein - dabei sein!

Mobil sein - dabei sein! Mobil sein - dabei sein! Sicherheitstraining für ältere Busfahrgäste Ein Salzburger Kooperationsprojekt von StadtBus und ZGB - Zentrum für Generationen & Barrierefreiheit ZGB - Telefonaktion Ärger im Alltag

Mehr

Leitfaden für den Bereich Service & Instandhaltung

Leitfaden für den Bereich Service & Instandhaltung Leitfaden für den Bereich Service & Instandhaltung 03 Dieses White Paper zeigt Ihnen, wie Unternehmen aus dem Bereich Service & Instandhaltung mittels Fahrzeugortung mehr Produktivität generieren und die

Mehr

VBN präsentiert Jahresbilanz 2013. Positiver Trend im Verkehrsverbund hält an- Neue Höchstwerte bei Fahrgastzahlen

VBN präsentiert Jahresbilanz 2013. Positiver Trend im Verkehrsverbund hält an- Neue Höchstwerte bei Fahrgastzahlen Gemeinsame Presseinformation (6 Seiten) 13.06.2014 VBN präsentiert Jahresbilanz 2013 Positiver Trend im Verkehrsverbund hält an- Neue Höchstwerte bei Fahrgastzahlen und Einnahmen Der Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen

Mehr

Fachliche Einführung: ÖPNV im Kreis Mainz-Bingen

Fachliche Einführung: ÖPNV im Kreis Mainz-Bingen 1. Bus- und Bahnforum Rheinhessen Stadecken-Elsheim, 20. April 2012 Fachliche Einführung: ÖPNV im Kreis Mainz-Bingen Dipl. Verw.-Betriebswirt Christian Siemer, Ober-Olm GLiederung 1. Grundsätze 2. Verkehrsplanung

Mehr

2. Niedersächsische Jahresfachtagung Industrie 4.0

2. Niedersächsische Jahresfachtagung Industrie 4.0 2. Niedersächsische Jahresfachtagung Industrie 4.0 Fachforum: Intelligente Prüftechnik für Produktion und Instandhaltung Volker Pape Vorstand Viscom AG Unternehmensprofil Inhalt: Viscom im Überblick Vernetzte

Mehr

Nutzungsverhalten des ÖPNV (Frage 1 bis 3 sind bei dem Kundenbarometer und der Nicht-Nutzerbefragung gleich.)

Nutzungsverhalten des ÖPNV (Frage 1 bis 3 sind bei dem Kundenbarometer und der Nicht-Nutzerbefragung gleich.) Nutzungsverhalten des ÖPNV (Frage 1 bis 3 sind bei dem Kundenbarometer und der Nicht-Nutzerbefragung gleich.) 1. Wie häufig nutzen Sie den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV)? (Wenn weniger als 5-mal im Jahr

Mehr

Selbstbestimmt durch die Stadt

Selbstbestimmt durch die Stadt Die Stadt gehört Dir. Info Selbstbestimmt durch die Stadt Barrierefrei in Wien unterwegs 3/2010 Barrierefreiheit auf allen Linien Auf die Fahrt vorbereiten! Die Wiener Linien ermöglichen effiziente und

Mehr

Der Prozess der Inklusion an Bremer Schulen (strukturelle Perspektiven) Inklusion An allen Schulen nehmen Schülerinnen und Schüler mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen am Unterricht teil. Heterogenität

Mehr

Herzlich Willkommen zum Vortrag: Ohne Koordination ist alles nichts!

Herzlich Willkommen zum Vortrag: Ohne Koordination ist alles nichts! Herzlich Willkommen zum Vortrag: Ohne Koordination ist alles nichts! Anja Neie MFT Master Intruktorin Groupfitness Referentin Was ist Koordination? Koordination ist das Zusammenspiel von Zentralnervensystem

Mehr

Herausforderung Finanzierung

Herausforderung Finanzierung Herausforderung Finanzierung Am Beispiel verschiedener Projekte Jörg Dürr-Pucher 1 Stuttgart, 07. Januar 2014 Kurzdarstellung von Clean Energy Projekte zur Strom- und Wärmeerzeugung aus Erneuerbaren Energien.

Mehr

Begleitperson. Mit Kindern sicher unterwegs SICHERHEIT

Begleitperson. Mit Kindern sicher unterwegs SICHERHEIT Begleitperson Mit Kindern sicher unterwegs SICHERHEIT Sicher unterwegs mit Babybauch, Kindern und Kindergruppen Hallo Mama, Opa, Frau Lehrerin, Papa, Kindergärtnerin, großer Bruder, Tante, Herr Lehrer,

Mehr

Verhaltenstipps zum sicheren Fahren. Sicher unterwegs mit SaarBahn&Bus

Verhaltenstipps zum sicheren Fahren. Sicher unterwegs mit SaarBahn&Bus Verhaltenstipps zum sicheren Fahren Sicher unterwegs mit SaarBahn&Bus Inhalt Liebe Fahrgäste! 4 Sicheres Ein- und Aussteigen 6 Stufenloser Einstieg 8 Sicher beim Anfahren 8 Sicher im Wagen 10 Notbremsung

Mehr

IKT für Elektromobilität Grundlagen schaffen für die Mobilität der Zukunft

IKT für Elektromobilität Grundlagen schaffen für die Mobilität der Zukunft Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation IKT für Elektromobilität Grundlagen schaffen für die Mobilität der Zukunft Christian Liebich, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

Mehr

FAQ Regionalisierungsmittel (Stand 14.10.2014)

FAQ Regionalisierungsmittel (Stand 14.10.2014) Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Mobilitätsmanagement in Bayer. Kommunen oder

Mobilitätsmanagement in Bayer. Kommunen oder Passau, 05. Juni 2013 Mobilitätsmanagement in Bayer. Kommunen oder ÖPNV im Wandel der Zeit Neue Strategien - neue Wege - AGENDA Landkreis Passau + ÖPNV Bürger/innen + ÖPNV Umweltjahreskarten, Kooperation

Mehr

Herzlich Willkommen zur Auftaktveranstaltung für das EFRE Projekt elektrisch.mobil.owl

Herzlich Willkommen zur Auftaktveranstaltung für das EFRE Projekt elektrisch.mobil.owl Herzlich Willkommen zur Auftaktveranstaltung für das EFRE Projekt elektrisch.mobil.owl 18.00 Uhr: Begrüßung mit Vorstellung der Gesamtinitiative Dr. Oliver Hermann, Präsident der Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Mehr

Tourismusförderungen

Tourismusförderungen Tourismusförderungen Möglichkeiten und Kriterien Mag. Dr. Patricia Radl-Rebernig, MBA Allgemeines Förderstellen Österreichische Hotel- und Tourismusbank GmbH KWF Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds Kommunalkredit

Mehr

Impulsreferat. Praxisbeispiel Aachener Verkehrsverbund (AVV) Open Data Open Source Software OpenStreetMap im Einsatz

Impulsreferat. Praxisbeispiel Aachener Verkehrsverbund (AVV) Open Data Open Source Software OpenStreetMap im Einsatz 1 Impulsreferat Praxisbeispiel Aachener Verkehrsverbund (AVV) Open Data Open Source Software OpenStreetMap im Einsatz 2 1 Vorstellung Aachener Verkehrsverbund (AVV) angesiedelt im Dreiländereck Belgien,

Mehr

Potsdam VIELFALT CHANCENGLEICHHEIT. TEILHABE FÜR ALLE! Lokaler Teilhabe-Plan für Potsdam in leichter Sprache

Potsdam VIELFALT CHANCENGLEICHHEIT. TEILHABE FÜR ALLE! Lokaler Teilhabe-Plan für Potsdam in leichter Sprache Landeshauptstadt Potsdam Büro für Chancengleichheit und Vielfalt TEILHABE FÜR ALLE! Lokaler Teilhabe-Plan für Potsdam in leichter Sprache 2012 Potsdam VIELFALT Die Vielfalt des Alltags macht unsere Welt

Mehr

Konsistente Fahrgastinformation Die IT Architektur in Nürnberg

Konsistente Fahrgastinformation Die IT Architektur in Nürnberg Konsistente Fahrgastinformation Die IT Architektur in Nürnberg itcs Tagung Köln 2013 Philipp Melchior, VAG Nürnberg Aleksandar Barisic, konzeptpark GmbH Agenda Ausgangssituation in der Fahrgastinformation

Mehr

Mit diesem Service fahren Sie gut!

Mit diesem Service fahren Sie gut! Mit diesem Service fahren Sie gut! Komfortabel reisen. Guter Service ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Mit diesen Leistungen sorgen wir dafür, dass Sie sich in unseren Fahrzeugen wohl und sicher

Mehr

Aspekte zur Verkehrsoptimierung in Köln

Aspekte zur Verkehrsoptimierung in Köln Aspekte zur Verkehrsoptimierung in Köln Hartmut Sorich Folie 1 Metropolregion Rhein-Ruhr Folie 2 Autobahnring Köln: Verknüpfung von sieben international bedeutsamen Autobahnen Folie 3 Ausbau des Kölner

Mehr

Europäische Netzwerke für psychische Gesundheit

Europäische Netzwerke für psychische Gesundheit Europäische Netzwerke für psychische Gesundheit Darstellung an Hand von Mental Health Europe Rita Donabauer Voraussetzung für psychische Gesundheit In Kontakt sein Kommunikation Teil eines sozialen Ganzen

Mehr

Mit diesem Service fahren Sie gut!

Mit diesem Service fahren Sie gut! Rundum informiert. Sicher unterwegs. > Störungen auf der Strecke VerkehrsInfo: 0211.582-4000 Notruf- und Infosäule > Automatenstörungen melden 0211.582-4444 > Fragen, Anregungen, Wünsche Schlaue Nummer:

Mehr

POLIZEI-ONLINE / MEPA-ONLINE

POLIZEI-ONLINE / MEPA-ONLINE Wissensmanagement für mehr Sicherheit in Europa POLIZEI-ONLINE / MEPA-ONLINE Innenministerium Baden-Württemberg Landespolizeipräsidium Uwe Seidel Agenda POLIZEI-ONLINE / MEPA-ONLINE Projekt-Hintergrund

Mehr

Mit dem Rad unterwegs in Bus und Bahn

Mit dem Rad unterwegs in Bus und Bahn Mit dem Rad unterwegs in Bus und Bahn Auch mit dem Fahrrad sind Sie in Bahn und Bus willkommen. In dieser Broschüre erfahren Sie, zu welchen Bedingungen Sie Ihr Fahrrad mitnehmen können. Mitnahmeregeln

Mehr

Energie für Ihre Pflanzen Ihre Pflanzen für Energie. Optimierung im Betriebsmanagement durch automatisierte Dokumentation.

Energie für Ihre Pflanzen Ihre Pflanzen für Energie. Optimierung im Betriebsmanagement durch automatisierte Dokumentation. Optimierung im Betriebsmanagement durch automatisierte Dokumentation. Stefan Kiefer Produktmanager Pflanzenschutztechnik Optimierung im Betriebsmanagement durch automatisierte Dokumentation. Reststoffverwertung

Mehr