Vorbereitungen und Ausgangslage

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1 Vorbereitungen und Ausgangslage

2 Vorbereitungen und to-do Liste

3 Wiegen und Gewicht bestimmen Zunächst wird das Startgewicht festgehalten. Dieses an einem beliebigen Tag nach dem Aufstehen messen und notieren. Danach wird das Gewicht bitte nur 1x wöchentlich, möglichst am gleichen Tag nach dem Aufstehen gemessen und notiert. Aufgrund von Flüssigkeitsverlusten kommt es immer zu Gewichtschwankungen, die bei öfterem Wiegen nur irritieren würden. Ausgehend vom Startgewicht legst Du Dein 1. Abnehmziel fest, indem Du 4 Kg abziehst. Dies ist Dein Ziel für die nächsten 4 Wochen! Bitte beides auf dem Fragebogen (Download) festhalten. Wer eine Körperfettwaage hat, schreibt den Wert auch auf. Diese Messung ist zwar nicht so genau, da der Hautwiderstand gemessen wird (ist leicht beeinflussbar durch z.b. Aufregung), wenn sich aber immer die gleiche Person unter gleichen Bedingungen misst kann man schon vergleichbare Ergebnisse erhalten.

4 BMI bestimmen Der BMI (Body Mass Index wurde von dem belgischen Mathematiker A. Quetelet im 19. Jahrhundert angelegt, um das Gewicht eines Menschen einstufen zu können. Die Unterteilung erfolgt in untergewichtig, normalgewichtig und übergewichtig. Wenngleich der BMI eigentlich ein alter Hut ist, den niemand mehr tragen möchte, und auch nicht den Anteil an Muskelmasse berücksichtigt, wird er nach wie vor von vielen Lebensversicherern, Ärzten und der WHO als Standard angesehen. Einen groben Überblick liefert er Dir auf jeden Fall, um beurteilen zu können wo Du gerade stehst. BMI 19 BMI 35 Bitte die BMI- Berechnung auf der Toolseite durchführen oder PDF downloaden und mit Taschenrechner bestimmen.

5 BMI Berechnung Anhand des Body Mass Index werden Menschen in Normalgewichtige, Übergewichtige und Fettsüchtige eingeteilt. Grundlage bildet dabei die Einteilung nach der WHO Tabelle (gilt nicht für Kinder). Die Berechnung erfolgt nach der Formel: = BMI WHO Tabelle: Bedeutung BMI Normalgewicht 19 24,9 Übergewicht 25 29,9 Adipositas / Fettsucht Grad I 30 34,9 Adipositas / Fettsucht Grad II 35 39,9 Adipositas / Fettsucht Grad III 40

6 Bitte diese PDF- Tabelle herunterladen oder als Excel-Datei verwenden. Wenn Du in die Excel- Tabelle die Daten einträgst, wird auch die Körperzusammensetzung und der Körperfettanteil angezeigt. Die einzelnen Diagramme zeigen Dir dann Deine Entwicklung an.

7 Bitte hier den BMI ausrechnen. Achtung! Die Auswertung erscheint in einem separaten Fenster und enthält auch Deinen empfohlenen Gewichtsbereich.

8 Bitte auch noch den Kalorienverbrauch berechnen. Gib hierzu die entsprechenden Daten ein. Arbeits- und Bewegungsprofil Achtung! Die Angaben zu den Tätigkeiten sind in Minuten zu machen, d.h. 10 Stunden Arbeit = 600 Minuten.

9 Umfangmaße bestimmen.deinen Hüftumfang 1x wöchentlich messen und notieren. Hüftumfang richtig messen: mit geschlossenen Beinen an der dicksten Stelle des Po das Maßband sollte dabei waagerecht um den Po geführt werden. Po-Muskeln entspannen Der Taille-Hüft-Quotient liefert die Antwort auf die Frage, wo die Fettdepots sitzen. Bauchbetontes Übergewicht (Apfeltyp) bedeutet ein viel höheres Risiko, an Herz-Kreislauf- Erkrankungen zu erkranken. Für das kardiovaskuläre Risiko ist weniger das Übergewicht als vielmehr das Fettverteilungsmuster entscheidend. Besonders nachteilig wirken sich hier Fettdepots im Bauchraum und an den inneren Organen aus. Dieses innere Bauchfett (Viszeralfett) ist sehr stoffwechselaktiv, denn es ist anders zusammengesetzt als das Fett an Gesäß, Hüften und Oberschenkeln. Es produziert besonders viele Fettsäuren, die in der Leber in andere Fette umgebaut werden. Mit der Zunahme des inneren Bauchfetts steigt daher auch das Risiko für Folgeerkrankungen. (Quelle: Wikipedia)

10 Umfangmaße bestimmen Deinen Taillen- bzw. Bauchumfang 1x wöchentlich messen und notieren. Taillenumfang richtig messen: unbekleidet morgens vor dem Frühstück knapp oberhalb des Bauchnabels, an der dicksten Stelle des Bauches Bauchmuskeln entspannen ausatmen, aber nicht Bauch einziehen auf volle Zentimeter aufrunden Ein erhöhter Bauchumfang, bei Frauen von über 80 cm, bei Männern von über 94 cm, gilt als wichtiger Risikofaktor für das Auftreten von Krankheiten, wie Koronare Herzkrankheit, Schlaganfall und Diabetes Mellitus Typ 2. Bei über 88 cm bei Frauen und 102 cm bei Männern besteht ein deutlich erhöhtes Risiko. (Quelle: Wikipedia)

11 Umfangmaße bestimmen Die Bedeutung des HBU oder Taillen-Hüftquotienten Frauen Normalgewicht < 0,8 < 0,9 Männer Übergewicht 0,8 0,84 0,9 0,99 Adipositas > 0,85 > 1,0 Der Taille-Hüft-Quotient liefert die Antwort auf die Frage, wo die Fettdepots sitzen. Bauchbetontes Übergewicht (Apfeltyp) bedeutet ein viel höheres Risiko für Herz- Kreislauf-Erkrankungen. Das kardiovaskuläre Risiko ist dabei weniger das Übergewicht als vielmehr die Fettverteilung. Besonders nachteilig wirken sich hier Fettdepots im Bauchraum und an den inneren Organen aus. Dieses innere Bauchfett (Viszeralfett) ist sehr stoffwechselaktiv, denn es ist anders zusammengesetzt als das Fett an Gesäß, Hüften und Oberschenkeln. Es produziert besonders viele Fettsäuren, die in der Leber in andere Fette umgebaut werden. Mit der Zunahme des inneren Bauchfetts steigt daher auch das Risiko für Folgeerkrankungen. (Quelle: Wikipedia)

12 Vorbereitungen und to-do Liste Damit haben wir nun den 1. Teil der Statusbestimmung abgeschlossen. Trage diese Werte jetzt auf Dein Verlaufsprotokoll ein und wiederhole die Messungen 1x wöchentlich!

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