Inhalt VII.

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1 Inhalt Dr. jur. Dieter Walprecht, Beigeordneter a. D. beim Deutschen Städte- und Gemeindebund Verkehrspolitische Bedeutung des Fahrradverkehrs 1 I. Kommunalpolitische Grundsätze 1 1. Fahrrad-Nutzung 1 2. Kommunale Fahrradwege 2 3. Die Sicherheit des Radfahrers 3 4. Gemeinsame Geh- und Radwege 4 II. Ursprünge und Entwicklung 5 1. Die Erfindung des Forstmeisters Drais 5 2. Der Beginn des Individualverkehrs 6 III. Rechtliche Grundlagen 7 1. Verkehrsrechtliche Bestimmungen 7 2. Straßenrechtliche Vorschriften 8 Dr. jur. Manfred Wichmann, Referent im Deutschen Städte- und Gemeindebund, Düsseldorf Straßenverkehrsrecht für den Fahrradfahrer 11 I. Einleitung 11 II. Geltendes Straßenverkehrsrecht Straßenverkehrsordnung (StVO) 13 a) Rechtsfahrgebot 13 b) Hintereinanderfahrgebot 13 c) Radwegebenutzung d) Überholen 15 e) Geschwindigkeit. 16 f) Vorfahrt 16 g) Lichtzeichen (Ampeln) 18 h) Abbiegen/Ausscheren 18 i) Beleuchtung 19 j) Sorgfaltspflichten gegenüber radfahrenden Kindern 20 VII

2 k) Sorgfaltspflichten von Radfahrern gegenüber Fußgängern 20 1) Fahrrad als Transportmittel 20 m) Fahrradfahrer im Verband 21 n) Sonstige Pflichten Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) 22 3) Strafgesetzbuch (StGB). 23 III. Rechtspolitische Reformbestrebungen Rotlicht nicht für Radfahrer Mitbenutzung von Feld- und Waldwegen/Fußgängerzonen/Gehwegen Tempo 30 auf innerörtlichen Straßen Rechtsüberholen durch Radfahrer Öffnung von Einbahnstraßen für Radfahrer in der Gegenrichtung Aufhebung von weiteren Diskriminierungen 33 a) Benutzung von Radwegen in Gegenrichtung 33 b) Neuinterpretation des Rechtsfahrgebots 34 c) Aufhebung des Hintereinanderfahrgebots 34 Regierungsdirektor Dr. -Ing. H. Harmut Keller, Bundesanstalt für Straßen wesen, Bergisch Gladbach Unfallgeschehen im Fahrradverkehr Weniger getötete, aber mehr verunglückte Radfahrer 37 Dunkelziffern der Unfallstatistik 38 Verkehrsbeteiligung der Radfahrer 38 Kollisionsgeschwindigkeit und Unfallfolgen Die Sicherheit der Wege für Radfahrer steigern! 40 Sicherheitsgewinn durch Radwege 40 Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheitseffekte von Radwegen An Kreuzungen und Einmündungen sind vor allem Furten für den geradeausgerichteten Fahrradverkehr erforderlich 42 Hoher Anteil von Unfällen an Knotenpunkten 42 Hohes Potential der Unfallvermeidung bei geradeausfahrenden Radfahrern Mehr verunglückte Radfahrer in Großstädten, aber in kleinen Orten sind Kinder besonders betroffen 44 Verunglückte Radfahrer und Gemeindegröße 44 Risikowerte zum Fahrradfahren nach Altersgruppen Literatur 46 VIII

3 Stadtrat Dr. Dietmar Habermeier, Erlangen Der Weg zur fahrradfreundlichen Stadt Beispiel Erlangen Fahrradfreundlichkeit ist machbar Radfahren beginnt im Kopf Engmaschiges Radverkehrsnetz, aber nicht überall Radwege Keine Umwege, Vorfahrt und eine ruhige Planung Orientierungshilfen und Berücksichtigung an Baustellen Infra-Struktur des Radverkehrs Finanzen, Organisation und Personal 56 Dipl.-Ing. St.OBR Johannes Wiedemann, Tiefbauamt der Stadt Bonn Entwurf und Ausführungsplanung von Radwegen 59 I. Der Entwurf von Radwegen 59 II. Lösungen für Problembereiche Radweg-Anfang/Radweg-Ende Furten Bushaltestellen Engstellen Baumaßnahmen für Einbahnstraßen Radverkehr an Elementen zur Geschwindigkeitsdämpfung 65 Rampen und Aufpflasterungen 66 Plateau-Pflasterungen 66 Einengungen und Versätze 66 III. Detaillösungen Bordsteinabsenkung Baumstandorte Aufkantung zwischen Rad- und Gehweg Entwässerung nachträglich angelegter Radwege 68 IV. Baumaterialien Bituminöse Bauweise Ortbetonbauweise Pflaster- und Plattendecken Wassergebundene Bauweise 70 IX

4 Dipl.-Ing. Dankmar Alrutz, Hannover Gestaltung von Knotenpunkten für den Fahrradverkehr Ausgangslage Gefährdung des Radverkehrs am Knotenpunkt mit Radwegen 71 Unfälle mit einbiegenden kreuzenden Kraftfahrzeugen 72 Unfälle mit rechts- und linksabbiegenden Kraftfahrzeugen 72 Unfälle durch Nichtbeachten der Lichtsignalanlage 72 Unfälle mit linksabbiegenden Radfahrern Lösungsmöglichkeiten für die Berücksichtigung des Radverkehrs an Knotenpunkten Grundanforderungen und Aufgabenschwerpunkte Verbesserung der Erkennbarkeit des Radverkehrs an Knotenpunkten 73 Ausbildung der Radfahrerfurt in der Knotenpunktzufahrt 74 Markierung 74 Farbige Ausbildung der Furten 74 Beseitigung von Sichthindernissen 75 Aufpflasterung der Furten 75 Geschwindigkeitsdämpfung ein- und abbiegender Fahrzeuge Sicherung des Radverkehrs an freien Rechtsabbiegefahrbahnen mit Dreiecksinseln 76 Nicht abgesetzte Radfahrerfurt 76 Geringfügig abgesetzte Radfahrerfurt 76 Deutlich abgesetzte Radfahrerfurt 77 Signalisierte Rechtsabbiegefahrbahnen Hilfen für linksabbiegende Radfahrer 78 Direktes Linksabbiegen mit Abbiegespuren für Radfahrer 78 Radfahrerschleusen 79 Indirektes Linksabbiegen 79»Aufgeblasene«Fahrradaufstellstreifen Berücksichtigung des Radverkehrs an Knotenpunkten mit Lichtsignalanlagen Sicherung linksfahrender Radfahrer Knotenpunkte ohne Radverkehrsanlagen Zusammenfassung und Schlußfolgerungen Literatur 84 Dipl.-Ing. Wilhelm Angenendt, Institut für Stadthauwesen, Aachen Führung des Radverkehrs auf markierten Wegen Im Gehwegbereich abmarkierte Radwege Bisherige Anwendungsbereiche von Radfahrstreifen Erfahrungen mit Radfahrstreifen 87 X

5 4. Markierte Wege in Knotenpunkten Anwendungsbereiche einzelner Führungsvarianten 90 a) direkte Führung 90 b) direkte Führung mit zeitlicher Separation 92 c) indirekte Führung Ausblick 94 Dipl.-Ing. Albert Moritz, Stadt- und Verkehrsplaner, Aachen Radfahren auf Ortsdurchfahrten 95 Einleitung Funktionale Aspekte Einsatzkriterien für Radwege Maßnahmen in schmalen Straßenräumen Geschwindigkeitsreduktion Gestaltungshinweise Das Typische der Ortsdurchfahrt Durchgangsfunktion und lokale Funktion als deutliche Pole Das Radverkehrsbild an Ortsdurchfahrten ist eher lokal-diffus als überörtlich gebündelt Geringe Nutzungsdichte Umfeldbezogene Seitenbereiche Kleinteiligkeit und Vielfalt Enge und wechselnder Querschnitt Die Ortseingangssituation Resümee 106 Dipl.-Ing, Hanjo Schliesing, Ltd. Landesbaudirektor beim Landschaftsverband Westfalen-L ippe Gestaltung, Unterhaltung und Sicherung von Radwegen außerhalb geschlossener Ortschaften 109 I. Die bauliche Gestaltung von Radwegen außerhalb geschlossener Ortschaften. 109 II. Die Unterhaltung von Geh-/Radwegen an klassifizierten Straßen außerorts Welche Unterhaltungsleistungen sind für Geh-/Radwege zu erbringen? Winterdienst Besondere Einrichtungen für die Sicherheit an Geh-und Radwegen 117 XI

6 Dipl.-Geographin Sonja Hacker, Düsseldorf, und Dipl.-Ing. Klaus Härtel, Berlin Leitsysteme für Fahrradfahrer in Stadt und Land Generelle Feststellungen Nachteile der bisherigen Wegweisung Angestrebte Verbesserungen bei Leitsystemen für Fahrradfahrer Konzeption einer Beschilderungssystematik für Alltagsrouten Systematik Vorwegweiser Systematik Wegweiser Systematik Zwischenwegweiser Konzeption der Beschilderungssystematik der Freizeitrouten Farbwahl und Beschriftung Zusätzliche Wegweisungsmöglichkeiten Räumliche Wegweiser Holzschilder Begleitende Wegweisung als Ergänzung der Zielwegweisung Notwendige Infrastrukturmaßnahmen 133 Assessorin Kornelia Wallraven-Fechner, Düsseldorf Förderrichtlinien für den Radwegebau 135 I. Finanzierungslasten Unselbständige Radwege Selbständige Radwege Ortsfeste Anlagen und Einrichtungen 136 II. Radwegebau und Fördermaßnahmen des Bundes Radwegebau und Einzelmaßnahmen Zuwendungen des Bundes für kommunale Radwegeanlagen Bundesfernstraßengesetz Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz 139 III. Radwegebau und Fördermaßnahmen der Bundesländer 140 XII 1. Fördermaßnahmen nach den Finanzausgleichsgesetzen der Länder Förderungsmaßnahmen der einzelnen Bundesländer Nordrhein-Westfalen Niedersachsen Schleswig-Holstein Baden-Württemberg Bayern 146

7 2.6 Rheinland-Pfalz Hessen Saarland Berlin, Bremen, Hamburg 149 IV. Finanzierung des Radwegebaus durch die Kommunen Erschließungsbeiträge nach dem Bundesbaugesetz Beiträge nach den Kommunalabgabengesetzen 151 Anhang 153 Tabelle 1: Radwege des überörtlichen Verkehrs 153 Tabelle 2: Radwegekilometer nach Bundesländern 153 Dipl.-Geogr. Hans-Jörg Thiemann, Stadt- und Verkehrsplaner, Köln Abstellanlagen Parken von Fahrrädern Einleitung Forschung und Entwicklung zu Parkproblemen von Radfahrern Anforderungen an Abstellanlagen Vielfältiges Angebot an Abstellanlagen Vergleichende Tests Ausblick 165 Dipl.-Soziologin UrsulaPauen-Höppner, Dipl. -Soziologe Michael Höppner, FGS Forschungsgruppe Stadtverkehr, Berlin Das stadtverkehrstaugliche Fahrrad Das Fahrrad als Verkehrsmittel Rechtliche Grundlagen Das sichere Fahrrad Bremsen Die Lichtanlage Reflektoren Die Glocke (Fahrradklingel) Der Rückspiegel Der Gepäckträger Fahrradsattel, Lenker und Gangschaltung Rahmen und Ständer Literatur 179 Zur Person der Autoren 181 XIII

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