Durchgehender Radioempfang, Betreiber kann Meldungen einspeisen. Gegen Lärm geschützte Notrufe und Feuerlöscher im Abstand von 160 Metern

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1 Ligerz Gesamturteil: gut Lage: Schweiz, bei La Neuveville N 5 La Neuveville - Bienne Inbetriebnahme: 1989 Länge: m Höhenniveau der Portale: 434/ 436 m ü.m. Anzahl der Röhren: 1/ Gegenverkehr Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Fahrzeuge pro Tag: Anteil Lkw: 4,6% Pannen/ Unfälle/ Brände: 0/ 2/ 0 Risikopotenzial: mittel Sicherheitspotenzial: Stärken und Schwächen Durchgehender Radioempfang, Betreiber kann Meldungen einspeisen Videoüberwachung mit Kameras im Abstand von rund 250 Metern Gegenüber liegende Pannenbuchten im Abstand von 720 Metern Gegen Lärm geschützte Notrufe und Feuerlöscher im Abstand von 160 Metern Fluchtwege im Tunnel mit Notleuchten gekennzeichnet, Fluchtrichtung und Entfernung bis zum nächsten Ausgang angegeben Kein Eindringen von Rauch und Hitze in die externen Fluchtwege, Türen ausreichend feuerbeständig Automatisches Brandmeldesystem, im Brandfall automatische Aktivierung der Lüftung und Sperrung des Tunnels Lüftung im Brandfall ausreichend dimensioniert Tunnelleitzentrale rund um die Uhr mit geschultem Personal besetzt Funkverkehr für Tunnel-Personal, Polizei und Feuerwehr durchgehend möglich Aktueller Alarm- und Einsatzplan vollständig vorhanden Regelmässige Schulung des Personals

2 x Beleuchtung zu schwach x Keine Lautsprecher (von den europäischen Richtlinien gefordert, jedoch nicht in der Schweiz!) x Keine automatische Erfassung des Verkehrs, von Verkehrsstörungen sowie der Benutzung der Pannenbuchten x Abstand der Notausgänge mit rund Meter zu gross x Keine regelmässigen Notfallübungen In Zukunft geplant Bau eines parallelen Sicherheitsstollens mit Querschlägen im Abstand von 300 Metern Verlängerung des Tunnels auf rund fünf Kilometer inklusiv Totalsanierung der Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen Kurz und bündig Das mittlere Risiko bei der Durchfahrt des Tunnels ergibt sich in erster Linie aus der Verkehrsbelastung von rund Fahrzeugen pro Tag im Gegenverkehr und der Länge des Tunnels von 2,5 Kilometern. Gefahrgüter dürfen zwar uneingeschränkt transportiert werden, die Anzahl solcher Transporte ist allerdings gering. Die vorbeugenden Massnahmen sind differenziert zu werten. Positiv sind ausreichend breite Fahrspuren, Pannenbuchten sowie die Überwachung des Tunnels in einer mit geschultem Personal rund um die Uhr besetzten Tunnelleitzentrale. Negativ schlagen die zu schwache Beleuchtung und die unzureichende Erfassung von Verkehrsstörungen oder Notfällen zu Buche. Das automatische Brandmeldesystem erkennt Brände, aktiviert die Lüftung und sperrt den Tunnel. Die Autofahrer werden bei Bedarf über Lichtsignale und Wechselverkehrssignale gesteuert sowie über Radio informiert. Die gute Ausstattung der Feuerwehr und die eigene Löschwasserversorgung tragen zu einer effektiven Brandbekämpfung bei. Zumindest ein Alarm- und Einsatzplan koordiniert die Zusammenarbeit von Tunnelleitzentrale und Einsatzkräften. Das Lüftungssystem saugt im Brandfall den Rauch in der Nähe des Brandherdes aus dem Tunnel ab. So können die Menschen in einer weitestgehend rauchfreien Atmosphäre den Tunnel verlassen. Der Abstand der Notausgänge ist jedoch zu gross.

3 Sachseln Gesamturteil: ausreichend Lage: Schweiz, bei Sachseln A 8 Luzern - Bern Inbetriebnahme: 1997 Länge: m Höhenniveau der Portale: 474/ 479 m ü.m. Anzahl der Röhren: 1/ Gegenverkehr Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Fahrzeuge pro Tag: Anteil Lkw: 6,6% Pannen/ Unfälle/ Brände: 2/ 1/ 0 Risikopotenzial: mittel Sicherheitspotenzial: Stärken und Schwächen Durchgehender Radioempfang, Betreiber kann (mehrsprachige) Meldungen einspeisen Lückenlose Videoüberwachung Automatische Erfassung von Verkehrsstörungen sowie der Benutzung von Pannenbuchten, Notrufen und Feuerlöschern Gegenüber liegende Pannenbuchten im Abstand von 700 Metern Gegen Lärm geschützte Notrufe und Feuerlöscher im Abstand von 150 Metern Fluchtwege im Tunnel mit Notleuchten gekennzeichnet, Fluchtrichtung und Entfernung bis zum nächsten Ausgang angegeben Kein Eindringen von Rauch und Hitze in die externen Fluchtwege, Türen ausreichend feuerbeständig Automatisches Brandmeldesystem, im Brandfall automatische Aktivierung der Lüftung und Sperrung des Tunnels Tunnelleitzentrale rund um die Uhr mit geschultem Personal besetzt Funkverkehr für Tunnel-Personal, Polizei und Feuerwehr durchgehend möglich Aktueller Alarm- und Einsatzplan vollständig vorhanden Regelmässige Schulung des Personals Regelmässige Notfallübungen

4 x Beleuchtung zu schwach x Abstand der Notausgänge mit rund Metern zu gross x Lüftung im Brandfall nicht ausreichend dimensioniert, Steuerung nicht effektiv genug x Einsatzdauer der Atemschutzgeräte für Feuerwehr zu kurz x Keine Lautsprecher (von den europäischen Richtlinien gefordert, jedoch nicht in der Schweiz!)! KO-Kriterium! Das Testergebnis wurde von gut auf ausreichend abgewertet wegen der Note mangelhaft in den Kategorien Flucht- und Rettungswege sowie Lüftung (siehe Methodik: So haben wir getestet). In Zukunft geplant Bau eines parallelen Sicherheitsstollens mit Querschlägen im Abstand von 300 Metern inklusiv Totalsanierung und Ersatz der Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen Kurz und bündig Das mittlere Risiko bei der Durchfahrt des Tunnels ergibt sich in erster Linie aus der Länge des Tunnels von fast 5,2 Kilometern und dem Lkw-Anteil von 6,6 Prozent. Gefahrgüter dürfen zwar uneingeschränkt transportiert werden, die Anzahl solcher Transporte ist allerdings gering. Ausreichend breite Fahrspuren und Pannenbuchten begründen im Wesentlichen die gute Bewertung der vorbeugenden Massnahmen. Der Tunnel wird mittels Video in einer mit geschultem Personal besetzten Tunnelleitzentrale rund um die Uhr überwacht. Die Beleuchtung ist allerdings zu schwach. Besondere Ereignisse im Tunnel werden automatisch mittels Videoaufschaltung an die Tunnelleitzentrale gemeldet. Die Autofahrer werden bei Bedarf über Lichtsignale und Wechselverkehrssignale gesteuert sowie über Radio informiert. Ein automatisches Brandmeldesystem erkennt Brände, aktiviert die Lüftung und sperrt den Tunnel. Die kurze Anfahrtszeit der Feuerwehr und die eigene Löschwasserversorgung tragen zu einer effektiven Brandbekämpfung bei. Ein Alarm- und Einsatzplan sowie regelmässige Übungen gewährleisten eine gute Zusammenarbeit von Tunnelleitzentrale und Einsatzkräften. Die Voraussetzungen für eine effektive Selbstrettung im Brandfall sind unzureichend. Der Abstand der Notausgänge ist zu gross. Ausserdem gewährleistet das Lüftungssystem nur eine begrenzte Rauchabsaugung.

5 Flüelen Gesamturteil: sehr gut Lage: Schweiz, bei Altdorf A 4 Schwyz - Altdorf Inbetriebnahme: 2005 Länge: m Höhenniveau der Portale: 465/ 437 m ü.m. Anzahl der Röhren: 1/ Gegenverkehr Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Fahrzeuge pro Tag: Anteil Lkw: 5,5% Pannen/ Unfälle/ Brände: 6/ 0/ 0 Risikopotenzial: mittel Sicherheitspotenzial: Stärken und Schwächen Lichtsignale und Schranken vor den Portalen Durchgehender Radioempfang, Betreiber kann Meldungen einspeisen Lückenlose Videoüberwachung Automatische Erfassung von Verkehrsstörungen sowie der Benutzung von Pannenbuchten, Notrufen und Feuerlöschern Gegenüber liegende Pannenbuchten im Abstand von 650 Metern Gegen Lärm geschützte Notrufe und Feuerlöscher im Abstand von 150 Metern Notausgänge im Abstand von 270 Metern Fluchtwege im Tunnel mit Notleuchten gekennzeichnet, Fluchtrichtung und Entfernung bis zum nächsten Ausgang angegeben Kein Eindringen von Rauch und Hitze in die externen Fluchtwege, Türen ausreichend feuerbeständig Automatisches Brandmeldesystem, im Brandfall automatische Aktivierung der Lüftung und Sperrung des Tunnels Lüftung im Brandfall ausreichend dimensioniert Tunnelleitzentrale rund um die Uhr mit geschultem Personal besetzt Funkverkehr für Tunnel-Personal, Polizei und Feuerwehr durchgehend möglich Aktueller Alarm- und Einsatzplan vollständig vorhanden

6 Regelmässige Schulung des Personals Regelmässige Notfallübungen Gute Ausbildung und Ausstattung der Feuerwehr x Keine Lautsprecher (von den europäischen Richtlinien gefordert, jedoch nicht in der Schweiz!) Kurz und bündig Das mittlere Risiko bei der Durchfahrt des Tunnels ergibt sich in erster Linie aus der Verkehrsbelastung von rund Fahrzeugen pro Tag im Gegenverkehr, der Länge des Tunnels von mehr als 2,5 Kilometern und dem uneingeschränkten Transport von Gefahrgütern. Ausreichend breite Fahrspuren, Pannenbuchten und die Beleuchtung begründen im Wesentlichen die gute Bewertung der vorbeugenden Massnahmen. Der Tunnel wird mittels Video in einer mit geschultem Personal besetzten Tunnelleitzentrale rund um die Uhr überwacht. Besondere Ereignisse im Tunnel werden automatisch mittels Videoaufschaltung an die Tunnelleitzentrale gemeldet. Die Autofahrer werden bei Bedarf über Lichtsignale und Wechselverkehrssignale gesteuert sowie über Infotafeln an den Portalen und Radio informiert. Ein automatisches Brandmeldesystem erkennt Brände, aktiviert die Lüftung und sperrt den Tunnel. Die kurze Anfahrtszeit der Feuerwehr und die eigene Löschwasserversorgung tragen zu einer effektiven Brandbekämpfung bei. Ein Alarm- und Einsatzplan sowie regelmässige Übungen gewährleisten eine gute Zusammenarbeit von Tunnelleitzentrale und Einsatzkräften. Im Brandfall bestehen sehr gute Voraussetzungen für eine effektive Selbstrettung. Das Lüftungssystem saugt den Rauch in der Nähe des Brandherdes aus dem Tunnel ab. So können sich die Menschen in einer weitestgehend rauchfreien Atmosphäre über die gut gekennzeichneten Notausgänge und den Fluchtstollen in Sicherheit bringen.

7 San Bernardino Gesamturteil: sehr gut Lage: Schweiz, bei San Bernardino A 13 Splügen - Bellinzona Inbetriebnahme: 1967 Länge: m Höhenniveau der Portale: 1 613/ m ü.m. Anzahl der Röhren: 1/ Gegenverkehr Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Fahrzeuge pro Tag: Anteil Lkw: 6,7% Pannen/ Unfälle/ Brände: 34/ 1/ 1 Risikopotenzial: niedrig Sicherheitspotenzial: Stärken und Schwächen Für Gefahrguttransporte gesperrt Durchgehender Radioempfang, Betreiber kann Meldungen einspeisen Lückenlose Videoüberwachung Automatische Erfassung der Benutzung von Notrufen und Feuerlöschern Pannenbuchten im Abstand von 750 Metern Gegen Lärm geschützte Notrufe und Feuerlöscher im Abstand von 250 Metern Notausgänge im Abstand von maximal 380 Metern Fluchtwege im Tunnel mit Notleuchten gekennzeichnet, Fluchtrichtung und Entfernung bis zum nächsten Ausgang angegeben Kein Eindringen von Rauch und Hitze in die externen Fluchtwege, Türen ausreichend feuerbeständig Automatisches Brandmeldesystem, im Brandfall automatische Aktivierung der Lüftung und Sperrung des Tunnels Lüftung im Brandfall ausreichend dimensioniert Tunnelleitzentrale rund um die Uhr mit geschultem Personal besetzt Funkverkehr für Tunnel-Personal, Polizei und Feuerwehr durchgehend möglich Alarm- und Einsatzplan vollständig vorhanden Regelmässige Schulung des Personals

8 Regelmässige Notfallübungen Gute Ausbildung und Ausstattung der tunneleigenen Feuerwehr x Keine Lautsprecher (von den europäischen Richtlinien gefordert, jedoch nicht in der Schweiz!) In Zukunft geplant Ende 2010: Erweiterung der 50 Kilovolt-Anlage Kurz und bündig Das niedrige Risiko bei der Durchfahrt des Tunnels ergibt sich in erster Linie aus der Länge des Tunnels von 6,6 Kilometern, dem Lkw-Anteil von 6,7 Prozent und den langen Steigungen vor dem Tunnel. Ausreichend breite Fahrspuren, Pannenbuchten und die Beleuchtung begründen im Wesentlichen die gute Bewertung der vorbeugenden Massnahmen. Der Tunnel wird mittels Video in einer mit geschultem Personal besetzten Tunnelleitzentrale rund um die Uhr überwacht. Zumindest die Benutzung von Notruf und Feuerlöscher wird automatisch mittels Videoaufschaltung an die Tunnelleitzentrale gemeldet. Die Autofahrer werden bei Bedarf über Lichtsignale und Wechselverkehrssignale gesteuert sowie über Radio informiert. Ein automatisches Brandmeldesystem erkennt Brände, aktiviert die Lüftung und sperrt den Tunnel. Die kurze Anfahrtszeit der Feuerwehr und die eigene Löschwasserversorgung tragen zu einer effektiven Brandbekämpfung bei. Ein Alarm- und Einsatzplan sowie regelmässige Übungen gewährleisten eine gute Zusammenarbeit von Tunnelleitzentrale und Einsatzkräften. Im Brandfall bestehen sehr gute Voraussetzungen für eine effektive Selbstrettung. Das Lüftungssystem saugt den Rauch in der Nähe des Brandherdes aus dem Tunnel ab. So können sich die Menschen in einer weitestgehend rauchfreien Atmosphäre über die gut gekennzeichneten Notausgänge und den Luftkanal in Sicherheit bringen.

9 Mappo-Morettina Gesamturteil: sehr gut Lage: Schweiz, bei Locarno A 13 Bellinzona - Brissago Inbetriebnahme: 1996 Länge: m Höhenniveau der Portale: 211/ 201 m ü.m. Anzahl der Röhren: 1/ Gegenverkehr Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Fahrzeuge pro Tag: Anteil Lkw: 5% Pannen/ Unfälle/ Brände: 12/ 8/ 0 Risikopotenzial: mittel Sicherheitspotenzial: Stärken und Schwächen Für Gefahrguttransporte gesperrt Durchgehender Radioempfang, Betreiber kann Meldungen einspeisen Lückenlose Videoüberwachung Automatische Erfassung von Verkehrsstörungen sowie der Benutzung von Pannenbuchten, Notrufen und Feuerlöschern Pannenbuchten im Abstand von 640 Metern Gegen Lärm geschützte Notrufe und Feuerlöscher im Abstand von 160 Metern Fluchtwege im Tunnel mit Notleuchten gekennzeichnet, Fluchtrichtung und Entfernung bis zum nächsten Ausgang angegeben Kein Eindringen von Rauch und Hitze in die externen Fluchtwege, Türen ausreichend feuerbeständig Automatisches Brandmeldesystem, im Brandfall automatische Aktivierung der Lüftung und Sperrung des Tunnels Lüftung im Brandfall ausreichend dimensioniert Tunnelleitzentrale rund um die Uhr mit geschultem Personal besetzt Funkverkehr für Tunnel-Personal, Polizei und Feuerwehr durchgehend möglich Aktueller Alarm- und Einsatzplan vollständig vorhanden Regelmässige Schulung des Personals

10 Gute Ausbildung und Ausstattung der Feuerwehr x Keine Lautsprecher (von den europäischen Richtlinien gefordert, jedoch nicht in der Schweiz!) x Abstand der Notausgänge mit bis zu 740 Metern zu gross x Keine regelmässigen Notfallübungen In Zukunft geplant 2011: Installation variabler Infotafeln an den Portalen und einer Videoüberwachung mit automatischer Erfassung von Verkehrsstörungen Erneuerung der Rauchabzugsventilatoren Kurz und bündig Das mittlere Risiko bei der Durchfahrt des Tunnels ergibt sich in erster Linie aus der Verkehrsbelastung von rund Fahrzeugen pro Tag im Gegenverkehr und der Länge des Tunnels von rund 5,5 Kilometern. Ausreichend breite Fahrspuren, Pannenbuchten und die Beleuchtung begründen im Wesentlichen die gute Bewertung der vorbeugenden Massnahmen. Der Tunnel wird mittels Video in einer mit geschultem Personal besetzten Tunnelleitzentrale rund um die Uhr überwacht. Besondere Ereignisse im Tunnel werden automatisch mittels Videoaufschaltung an die Tunnelleitzentrale gemeldet. Die Autofahrer werden bei Bedarf über Lichtsignale und Wechselverkehrssignale gesteuert sowie über Radio informiert. Ein automatisches Brandmeldesystem erkennt Brände, aktiviert die Lüftung und sperrt den Tunnel. Die gute Ausbildung und Ausstattung der Feuerwehr und die eigene Löschwasserversorgung tragen zu einer effektiven Brandbekämpfung bei. Zumindest ein Alarm- und Einsatzplan koordiniert die Zusammenarbeit von Tunnelleitzentrale und Einsatzkräften. Regelmässige Übungen werden jedoch nicht durchgeführt. Im Brandfall bestehen gute Voraussetzungen für eine effektive Selbstrettung. Das Lüftungssystem saugt den Rauch in der Nähe des Brandherdes aus dem Tunnel ab. So können sich die Menschen in einer weitestgehend rauchfreien Atmosphäre über die Notausgänge in Sicherheit bringen. Allerdings ist der Abstand der Notausgänge zu gross.

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