Das Personal des Bundes 2013

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1 Daten und Fakten Das Personal des Bundes 2013 Basisdaten Tabelle 1 Bevölkerung und Arbeitsmarkt EinwohnerInnen in Tausend unselbständig Erwerbstätige in Tausend Arbeitslosigkeit (lt. EUROSTAT) 4,3% Quelle: Statistik Austria Tabelle 2 Volkswirtschaft und staatlicher Sektor BIP in Mrd. 310,8 Abgabenquote in Prozent des BIP 42,7% staatl. Ausgaben in Prozent des BIP 51,2% Sach- und Personalaufwand des staatlichen Sektors in Prozent des BIP 13,9% Beschäftigung im staatlichen Sektor in Tausend (Daten 2011) 461 Quelle: Statistik Austria, Staatsschuldenausschuss

2 Der Öffentliche Dienst in Österreich In Österreich wird die öffentliche Verwaltung vom Bund, von 9 Ländern sowie den Gemeinden wahrgenommen. Zusätzlich zu den Gebietskörperschaften werden zuweilen auch die Sozialversicherungsträger, die gesetzlichen Interessensvertretungen (Kammern), und weitere, an der Erstellung öffentlicher Leistungen beteiligte Rechtsträger dem staatlichen Sektor zugerechnet. Die im staatlichen Sektor beschäftigten MitarbeiterInnen werden unter dem Begriff Öffentlicher Dienst zusammengefasst. Sie tragen mit der Erfüllung ihrer zahlreichen Aufgaben entscheidend zum reibungslosen Funktionieren des öffentlichen Lebens und der Wirtschaft bei. Neben bekannten Beispielen für öffentliche Aufgabenbereiche, wie Schulwesen, innerer und äußerer Sicherheit oder Steuer- und Abgabenverwaltung, in denen ein großer Teil der MitarbeiterInnen beschäftigt ist, sind öffentlich Bedienstete auch in vielen anderen Tätigkeitsbereichen engagiert, etwa in der Bereitstellung diverser Sozialleistungen, Aufrechterhaltung und Verbesserung der Infrastruktur, Lebens- und Arzneimittelsicherheit, Umwelt- und Naturschutz, Gesundheitswesen, etc. Tabelle 3 Personalstand der Gebietskörperschaften Bund Länder Gemeinden Gesamt Personalstände in Vollbeschäftigtenäquivalenten, exkl. ausgegliederte Einrichtungen und Betriebe. Datenstand: Bund , Länder und Gemeinden Quelle: Bund MIS, Länder eigene Angaben der Bundesländer auf Basis des österreichischen Stabilitätspaktes, Gemeinden Statistik Austria Quelle: Bund, Datenmeldungen gem. Stabilitätspakt, Statistik Austria Der Bund Die Bundesverwaltung ist in Ressorts gegliedert. Ein Ressort setzt sich aus einer Zentralstelle (Ministerium) und nachgeordneten Dienststellen zusammen. Der Anteil der direkt in den Zentralstellen arbeitenden MitarbeiterInnen beträgt 6,8%, in den zahlreichen nachgeordneten Dienststellen wie z.b. Schulen, Gerichten, Finanzämtern und Polizeiinspektionen, arbeiten 92,4% der Bediensteten. Bei den Obersten Organen Präsidentschaftskanzlei, Parlamentsdirektion, Verfassungsgerichtshof, Verwaltungsgerichtshof, Volksanwaltschaft und Rechnungshof sind 0,8% der Bundesbediensteten tätig.

3 Darüber hinaus arbeiten circa BundesbeamtInnen (VBÄ) in ausgegliederten Einrichtungen (z. B. Statistik Austria, Bundesmuseen, Arbeitsmarktservice, Universitäten, Bewährungshilfe, etc.) und rund in den Nachfolgegesellschaften der Post. Tabelle 4 Personalstand in Bundesressorts Ressort Personalstand davon in Zentralstelle Oberste Organe Bundeskanzleramt Inneres Europäische und internationale Angelegenheiten Justiz Landesverteidigung und Sport Finanzen Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Gesundheit Unterricht, Kunst und Kultur Wissenschaft und Forschung Wirtschaft, Familie und Jugend Verkehr, Innovation u. Technologie Land- u. Forstwirtschaft, Umwelt u. Wasserwirtschaft Gesamt Die Berufsgruppen im Bundesdienst Es werden im Bund sieben Berufsgruppen unterschieden. Zu den unten genannten kommen noch KrankenpflegerInnen und die Schulaufsicht. Den Berufsgruppen entspricht meist ein klares Berufsbild. Besonders im Verwaltungsdienst findet sich jedoch eine Fülle von Aufgaben. Die MitarbeiterInnen dieser Berufsgruppe finden sich daher auch in nahezu allen Bundesdienststellen. Das Spektrum der Berufsbilder im Verwaltungsdienst umfasst JuristInnen, TechnikerInnen, betriebs- und volkswirtschaftliche Berufe, PsychologInnen, FachexpertInnen verschiedenster anderer Wissensgebiete sowie SachbearbeiterInnen im administrativen Bereich.

4 Tabelle 5 Personal im Verwaltungsdienst Personalstand (Vollzeitäquivalente, Stand ) Durchschnittliches Alter 46,3 Beamtenanteil 44,5% Frauenanteil 53,0% mittleres Einkommen (Median der Bruttojahreseinkommen 2012) Tabelle 6 Personal LehrerInnen Personalstand (Vollzeitäquivalente, Stand ) Durchschnittliches Alter 46,9 Beamtenanteil 30,2% Frauenanteil 58,6% mittleres Einkommen (Median der Bruttojahreseinkommen 2012) Tabelle 7 Personal im Exekutivdienst Personalstand (Vollzeitäquivalente, Stand ) Durchschnittliches Alter 42,7 Beamtenanteil 93,6% Frauenanteil 13,1% mittleres Einkommen (Median der Bruttojahreseinkommen 2012) Tabelle 8 Personal im Militärischen Dienst Personalstand (Vollzeitäquivalente, Stand ) Durchschnittliches Alter 41,8 Beamtenanteil 91,6% Frauenanteil 1,9% mittleres Einkommen (Median der Bruttojahreseinkommen 2012) Tabelle 9 Personal RichterInnen und StaatsanwältInnen Personalstand (Vollzeitäquivalente, Stand ) Durchschnittliches Alter 44,2 Beamtenanteil 100,0% Frauenanteil 51,0% mittleres Einkommen (Median der Bruttojahreseinkommen 2012)

5 Dienstverhältnisse im Bundesdienst 57% der MitarbeiterInnen haben ein öffentlich-rechtliches Dienstverhältnis. Diese MitarbeiterInnen sind BeamtInnen. Daneben beschäftigt der Bund auch Vertragsbedienstete, die auf Basis eines privatrechtlichen Vertrags angestellt sind und 43% des Personalstandes ausmachen. Seit mehreren Jahren sinkt der Beamtenanteil aufgrund der restriktiven Pragmatisierungspolitik kontinuierlich. Tabelle 10 Bundespersonal nach Art des Dienstverhältnisses Vertragliches Personal 43% BeamtInnen 57% Altersstruktur der Bediensteten Das Durchschnittsalter im Jahr 2012 beträgt 45,2 Jahre (2011: 45,0). Der stetige Anstieg des Durchschnittsalters ist vor allem auf die restriktive Aufnahmepolitik zurückzuführen. Zudem sind MitarbeiterInnen beim Neueintritt heute tendenziell höher qualifiziert und damit älter als früher. Außerdem bleiben sie länger im Beschäftigungsstand als noch vor einigen Jahren.

6 Tabelle 11 Altersklassen 1995 und 2012 Altersgruppe bis 29 17,1% 10,7% ,4% 18,2% ,3% 33,3% ab 50 22,2% 37,8% Teilbeschäftigung im Bundesdienst Der Teilbeschäftigtenanteil des Bundesdienstes liegt 2012 bei 17,1%. Sowohl unter den BeamtInnen, als auch unter Vertragsbediensteten nützen Frauen die Möglichkeit der Teilbeschäftigung in größerem Umfang.

7 Tabelle 12 Teilbeschäftigung im Bundesdienst nach Geschlecht Geschlecht Vollzeit Teilzeit Männer 94,0% 6,0% Frauen 66,9% 33,1% Qualifikation der Bediensteten Der Anteil hochqualifizierter MitarbeiterInnen ist im Bundesdienst traditionell hoch. Die Rückbesinnung auf Kernaufgaben, welche sich in der Ausgliederung operativer Dienststellen und der Übertragung von Serviceleistungen auf private Dienstleister äußert, lässt den Akademikerund Maturantenanteil seit einigen Jahren steigen. Er liegt heute bei 49,1% während er unter Beschäftigten in der Privatwirtschaft 30,9% beträgt. Tabelle 13 AkademikerInnen und MaturantInnenanteil 2012 Geschlecht Bund oder privater Sektor Anteil in Prozent Männer Bund 40,3% Frauen Bund 63,1% Männer Privater Sektor 28,0% Frauen Privater Sektor 34,1% Ausbildung im Bundesdienst Die Arbeit in der Bundesverwaltung erfordert je nach Berufsgruppe und Arbeitsplatz ein umfassendes Wissen. Daher absolvieren alle neuen MitarbeiterInnen eine an die Vorbildung anknüpfende, interne Grundausbildung, um den spezifischen Anforderungen im Bundesdienst gerecht zu werden. Weiters bietet der Bund diverse Praktika an: Das Unterrichtspraktikum bildet die Grundlage für eine spätere Tätigkeit als LehrerIn. Das Verwaltungspraktikum oder das Rechtspraktikum hingegen vermitteln Wissen, das auch auf dem privatwirtschaftlichen Arbeitsmarkt gefragt ist. Mit derzeit rund Lehrlingen ist der Bund einer der größten Lehrlingsausbildner Österreichs. In ausgegliederten Einrichtungen des Bundes sind darüber hinaus rund Lehrlinge tätig.

8 Frauen und Männer im Bundesdienst Der Frauenanteil im gesamten Bundesdienst beträgt 40,9%. Seit mehreren Jahren steigt der Frauenanteil, vor allem auch in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind (Exekutive, Militär). Die folgende Abbildung zeigt den Frauen- bzw. Männeranteil in den verschiedenen Ressorts. Der Anteil von Frauen an den unselbständig Erwerbstätigen beträgt österreichweit 47,8%. Dieser Wert wird in 7 der 13 Ressorts überschritten. In 2 Ressorts, nämlich dem Bundesministerium für Inneres und dem Bundesministerium für Landesverteidigung liegt der Wert jedoch deutlich unter dem österreichischen Durchschnitt. Das liegt daran, dass in diesen Ressorts die Berufsgruppen Exekutivdienst und Militärischer Dienst, in denen Frauen historisch bedingt in der Unterzahl sind, einen hohen Anteil der MitarbeiterInnen stellen.

9 Tabelle 14 Geschlechterverteilung in den Ressorts Ressort Männer Frauen Bundeskanzleramt 39,0% 61,0% Inneres 79,3% 20,7% Europäische und internationale Angelegenheiten 52,3% 47,7% Justiz 48,4% 51,6% Landesverteidigung und Sport 88,7% 11,3% Finanzen 52,7% 47,3% Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz 41,3% 58,7% Gesundheit 39,3% 60,7% Unterricht, Kunst und Kultur 39,5% 60,5% Wissenschaft und Forschung 42,2% 57,8% Wirtschaft, Familie und Jugend 60,0% 40,0% Verkehr, Innovation u. Technologie 56,5% 43,5% Land- u. Forstwirtschaft, Umwelt u. Wasserwirtschaft 51,8% 48,2% Impressum: Medieninhaber, Verleger und Herausgeberi: Bundeskanzleramt, Referat III/7/a HR-Controlling Redaktion: Melanie Strantz, Gabriele Glier-Menz Auszugsweiser Abdruck ist nur mit Quellenangabe gestattet, alle sonstigen Rechte sind vorbehalten Wien, 2013 Bundeskanzleramt Sektion III Öffentlicher Dienst und Verwaltungsinnovation Sektionschefin Mag. Angelika Flatz Hohenstaufengasse Wien Kontakt Mag. Melanie Strantz Bundeskanzleramt Referat III/7/a HR-Controlling Tel.:

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