ÜBUNGEN ZU LPIC-102 THEMA 106: OBERFLÄCHEN UND DESKTOPS

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1 ÜBUNGEN ZU LPIC-102 THEMA 106: OBERFLÄCHEN UND DESKTOPS Die Übungen wurden für eine Installation von Debian GNU/Linux 5.0 (Lenny) (gelegentlich kurzer Querverweis auf die Konfiguration unter opensuse) in einer VMware-Umgebung konzipiert. Download der Netinstall CD: (i386) Diese Angabe ist wichtig weil die VMware-Umgebung gerade im Bereich der Grafikkarte nicht einer normalen Installation entspricht! Unter VirtualBox sollte diese Anleitung aber ebenfalls einsetzbar sein. Alternative: VMWare Workstation Installation zu Testzwecken. 128 MB RAM sollten für ein paar sehr(!) gemütliche Tests reichen. 256 MB RAM dürfen es aber schon sein, wenn der Host genug RAM mitbringt. ÜBUNG ZUM LPIC-102 TOPIC X11 INSTALLIEREN UND KONFIGURIEREN Normalerweise würde einfach das Metapakte "xorg" installiert werden. Hier soll aber in einzelnen Schritten die Arbeit von X schrittweise erkundet werden. Aus diesem Grund halten Sie sich bitte nach Möglichkeit Schritt für Schritt an diese Anleitung. 1. Installieren Sie das Paket "xserver-xorg". Kernpakete die dabei auf Ihre Platte wandern sind der "xserver-xorg-core", "xserver-xorg-input-all" und "xserver-xorg-video-all". a) Starten Sie danach die X-Oberfläche mit dem Kommando: X :0 vt8 & Folge ist ein X auf dem virtuellen Terminal 8 mit der Display-Bezeichnung :0. b) Wechseln Sie von der X-Console zu den Textkonsolen mit den Tastenkombinationen "Strg" + "Alt" + "Fx" (x von 1 6 und 8). Sobald Sie in den Textkonsolen sind, reicht meist auch die Tastenkombination "Alt" + "Fx" (x von 1 6 und 8). Anmerkung: Evtl. müssen Sie die Tastenkombination, die VMWare bzw. Virtualbox nutzen, um die VM zu verlassen ändern! c) Da dieser X-Server so für Sie erst einmal absolut nutzlos ist, beenden Sie ihn über die Tastenkombination "Strg" + "Alt" + " ". Bei neueren Distribution ist dies teilweise gesperrt (z.b. opensuse 11.1). In dem Fall muss die Tastenkombination zwei Mal hintereinander gesandt werden. d) Ohne die Optionen würde X das erste freie Terminal hier vt7 verwenden und das Display mit der Bezeichnung :0 versehen. Probieren Sie es mit X & aus. e) Versuchen Sie mit dem gleichen Befehl einen weiteren X-Server zu starten. Da das Display :0 schon vergeben ist scheitert das. Sie müssen in dem Fall X :1 & verwenden. Es läuft nun sowohl auf vt7 als auch auf vt8 ein X-Server einmal als Display :0 und das andere Mal als Display :1. Lassen Sie beide X-Server laufen. 2. Installieren Sie sich nun auch einen X-Client. Ich schlage Ihnen hierfür das Paket "xterm" vor. a) Starten Sie von einer Textkonsole aus ein xterm unter der Angabe auf welchem Display die Ausgabe des Programms gezeichnet bzw. erfolgen soll. Der Aufruf hierfür ist xterm -display :0 bzw. die Angabe eines anderen Displays. Begutachten Sie das Ergebnis. 1 / 6

2 b) Geben Sie im xterm den Befehl xwininfo ein. Die Ausgabe kann evtl. mit "Strg" + "Shift" + "Bild auf"/"bild ab" gescrollt werden. Suchen Sie u.a. die Ausgabe von geometry. c) Starten Sie mit xterm -display :0 -geometry 100x & ein weiteres xterm und beobachten Sie die Wirkung. Auch hier können Sie mit xwininfo die Fensterdaten einsehen. d) Statt mit der -display-option jedes Mal den Ziel-X-Server anzugeben, ist dies auch über die Umgebungsvariable DISPLAY möglich. Starten Sie aber erst einmal ein xterm ohne Angabe der -display-option um die Wirkung zu sehen. Setzen Sie anschließend z.b. export DISPLAY=localhost:1 Starten Sie dann xterm & ohne weitere Optionen bzw. nur mit -geometry. 3. Nun kümmern wir uns um die Konfiguration unseres X-Servers! Stoppen Sie dazu aber erst mal die beiden laufenden X-Server. a) Starten Sie dpkg-reconfigure xserver-xorg, unter opensuse sax2 und unter Redhat/Fedora system-config-display. Vergleichen Sie die neue Konfigurationsdatei /etc/x11/xorg.conf mit der Sicherungskopie der alten Konfiguration (diff hilft hier weiter). b) Schauen wir mal nach, welche PCI-Karten X selbst findet. Dazu X -scanpci. Hier sollte in einer VMware-Umgebung eine VMware-VGA-Karte gefunden werden. c) Schauen Sie bei den verfügbaren Kartentreibern unter /usr/lib/xorg/modules/drivers nach, ob Sie einen Treiber finden, der hier passen könnte. Beachten Sie, dass es hier auch einen allgemeinen Treiber gibt, der VGA-Karten in deren verfügbaren VESA-Modes ansteuern kann. d) Untersuchen Sie im Log-File des X-Servers /var/log/xorg.0.log welcher Treiber eigentlich über das Autoprobing von X verwendet wird. Suchen Sie dazu nach dem Pfad, unter dem die Treiber im System liegen (/usr/lib/xorg/modules/drivers). Schauen Sie sich bei der Gelegenheit die Log-Datei des X-Servers gleich mal an. Beachten Sie insbesondere am Anfang der Datei die Legende, die Ihnen erläutert, dass alle Zeilen die mit (EE) starten auf Fehler hinweisen, während (WW) nur Warnings signalisiert. Gerade im Fehlerfall ist das eine der wenigen Möglichkeiten dem Fehler auf die Spur zu kommen. e) Überlassen Sie die Konfiguration nun mal Xorg selbst. Das geht mit dem folgenden Kommando: X -configure. Vergleichen Sie wieder die neue Konfiguration (liegt erst mal im Home-Verzeichnis von root) mit der alten Konfiguration diff hilt dieses Mal nicht wirklich. Beachten Sie insbesondere die fehlenden Optionen beim Tastatur-Device (die Folge ist unter X eine englische Tastatur) und die explizite Verwendung des VMware-Treibers. Kopieren Sie zum Test die neue xorg.conf über die alte Konfiguration und starten Sie einen X-Server sowie ein xterm. f) Der X-Server kann bei Verwendung des vmware-treibers leider nicht mit einer anderen Auflösung als 800x600 gestartet werden. Alle Konfigurationsversuche scheitern! Fügen Sie dazu in die Konfigurationsdatei in der Section "Screen", Subsection "Display" mit Farbtiefe 24 (Depth 24) das ist die Defaultfarbtiefe die Zeile Modes "1024x768" hinzu. Starten Sie dann X neu um das nicht gewünschte Ergebnis zu sehen. g) Installieren Sie nun das Paket "x11-xserver-utils" damit wir das Utility xrandr haben. Starten Sie in Ihrem nicht erwünscht funktionierenden X-Server eine xterm-sitzung und geben Sie in dieser das Kommando xrandr ein. Geben Sie dann xrandr -s 2 / 6

3 1024x768 ein. Einige Kartentreiber lassen sich nur noch über das moderne Rotate und Resize Protokoll in der Größeneinstellung verändern. Das ist derzeit (vermutlich) nicht LPIC relevant, dafür aber in der Praxis. h) Stoppen Sie nun den X-Server und editieren Sie wieder die xorg.conf. Ändern Sie in der Section "Device" den Treiber von "vmware" auf "vesa". Starten Sie nun den X-Server neu und seien Sie glücklich, dass nun die Auflösungseinstellung klappt. Leider kann der VESA-Treiber das RandR-Protokoll nicht d.h. xrandr geht hier nicht mehr. 4. Nun machen wir es uns mal langsam in X etwas gemütlicher. a) Installieren Sie zuerst einmal den Windowmanager "twm". Starten Sie dann X und starten Sie dieses mal twm als X-Client über das Kommando z.b. mit twm -display :0 Auf den ersten Blick scheint sich ja nichts geändert zu haben :-(. Klicken Sie nun aber mal mit der linken Maustaste auf die X-Oberfläche und halten Sie die Maustaste gedrückt! Starten Sie nun mal eine bash über das twm-menü. Verändern Sie das Terminal in der Größe. b) Damit X-Clients wie der Windowmanager nicht jedes Mal manuell gestartet werden müssen und damit X auch beendet werden kann, wird xinit verwendet. Installieren Sie nun das Paket "xinit" das neben dem eigentlichen xinit auch das Komfort-Shellskript startx mitbringt. Starten Sie X nun über startx. Diese Skript erkennt das installierte twm selbständig und startet es als 1. X-Client über xinit. Das Beenden des X-Servers klappt jetzt auch. 5. X-Clients auf einem Rechner, die ihre Ausgabe auf dem X-Server eines anderen Rechners machen 1 : Dazu erst einmal sicherheitshalber für eine Vollausstattung des Xorg-Servers sorgen, indem das Metapaket "xorg" installiert wird. a) Der X-Server wird standardmäßig ohne Netzanbindung gestartet. Um das zu ändern ändern editieren Sie die Datei /etc/x11/xinit/xserverrc. Die betreffende Zeile lautet: exec /usr/bin/x11/x -nolisten tcp Ändern Sie die Zeile zu: exec /usr/bin/x11/x Nun können Sie den X-Server wieder mit startx starten. b) Erlauben Sie nun entweder ganz allgemein allen X-Clients Ihren X-Server über das Netz anzusprechen (xhosts +) oder, was natürlich besser ist, geben Sie den Server gezielt frei: xhost <name-oder-ip>:0 Beispiel: xhost Anschließend kann auf dem so hinterlegten, anderen Rechner jeder X-Client seine Ausgabe auf diesen X-Server umleiten: xeyes -display :0 oder export DISPLAY= :0; xeyes; firefox Machen Sie sich klar, auf welchem Rechner die eigentlichen Programmaktivitäten stattfinden und welcher hier "nur" die zugehörige GUI zeichnet (ps kann hierbei helfen). 6. Display-Manager dienen dazu, den Benutzern einen grafsichen Login-Bildschirm anzuzeigen und evtl. via XDMCP sogar eine Anmeldung von X-Clients über das Netzwerk zu erlauben. Namentlich sind hier "xdm", "gdm" und "kdm" zu erwähnen. 1 Bei der Arbeit mit VMWare / VirtualBox demnach eine zweite Maschine starten und entsprechend konfigurieren. 3 / 6

4 a) Installieren Sie die betreffenden Pakete. Eine Auswahl des zu verwendenden Display- Managers erfolgt bei Debian über dpkg-reconfigure xdm gdm kdm Eintrag in /etc/x11/default-display-manager. Bei opensuse Konfiguration über Konfiguration in /etc/sysconfig/displaymanager. b) xdm: Zuerst dafür sorgen, dass xdm der Display-Manager ist. Aktivierung des xdm- Netzzugriffs via XDMCP in den Dateien: /etc/x11/xdm/xdm-config: Hier Anbindung an Default-UDP-Netzport aktivieren indem die Zeile "DisplayManager.requestPort: 0" auskommentiert wird. Der Port 0 deaktiviert die Bindung an die Netzwerkschnittstelle. /etc/x11/xdm/xaccess: Hier wird geregelt, welcher Zugriff auf den xdm erlaubt ist. Einfachster Test durch Aktivierung der Zeile "* #any host can get a login window". Starten/Restarten Sie nun xdm (/etc/init.d/xdm restart). Testen Sie die Remoteanmeldung von einem X-Terminal aus (z.b. andere Linux-Maschine mit dort laufendem gdm/kdm). Klären Sie nun für sich (z.b. via ps, top, ) auf welchem Rechner Ihre X-Clients eigentlich arbeiten, wo der X-Server läuft,! c) gdm: Konfiguration direkt grafisch über "Aktionen" möglich. Startet das grafische Konfigurationsprogramm gdmsetup nach Eingabe des root-passworts. Man kann hier auch XDMCP aktivieren landet in /etc/gdm/gdm.conf als: [xdmcp] Enable=true Alle Einstellungen in dieser Datei übersteuern die Standardeinstellungen unter /usr/share/gdm/defaults.conf. Nach einem Restart des gdm kann (mit erheblicher Verzögerung) ein XDMCP-Chooser die Maschine auch finden ein Login bringt aber nur ein leeres Basis-X. Irgendwie fehlt da noch was. Evtl. geht s hier weiter d) kdm: Ein 'dpkg -L kdm' zeigt, dass u.a. unter /etc/kde3/kdm die Konfiguration zu finden ist. In der dortigen Datei Xaccess ist wie beim xdm auszuwählen, welche Rechner zugreifen dürfen (s.o.). In der Datei kdmrc noch im Abschnitt [Xdmcp] das Enable auf true setzen und den kdm neu starten. Wieder vom anderen Rechner aus testen! BEISPIEL EINER XORG.CONF Die nachfolgende Konfigurationsdatei wurde in einer VMware-Maschine von 'X configure' erzeugt. Section "ServerLayout" Identifier "X.org Configured" Screen 0 "Screen0" 0 0 InputDevice "Mouse0" "CorePointer" InputDevice "Keyboard0" "CoreKeyboard" Section "Files" RgbPath "/etc/x11/rgb" ModulePath "/usr/lib/xorg/modules" "/usr/share/fonts/x11/misc" "/usr/share/fonts/x11/cyrillic" "/usr/share/fonts/x11/100dpi/:unscaled" 4 / 6

5 "/usr/share/fonts/x11/75dpi/:unscaled" "/usr/share/fonts/x11/type1" "/usr/share/fonts/x11/100dpi" "/usr/share/fonts/x11/75dpi" "/var/lib/defoma/x ttcidfont conf.d/dirs/truetype" Section "Module" Load "record" Load "xtrap" Load "GLcore" Load "dri" Load "dbe" Load "glx" Load "extmod" Section "InputDevice" Identifier "Keyboard0" Driver "kbd" Option "XkbRules" "xorg" Option "XkbModel" "pc105" Option "XkbLayout" "de" Option "XkbVariant" "nodeadkeys" Section "InputDevice" Identifier "Mouse0" Driver "mouse" Option "Protocol" "auto" Option "Device" "/dev/input/mice" Option "ZAxisMapping" " " Section "Monitor" Identifier VendorName ModelName "Monitor0" "Monitor Vendor" "Monitor Model" Section "Device" ### Available Driver options are: ### Values: <i>: integer, <f>: float, ### <bool>: "True"/"False", ### <string>: "String", ### <freq>: "<f> Hz/kHz/MHz" ### [arg]: arg optional #Option "HWcursor" # [<bool>] #Option "Xinerama" # [<bool>] #Option "StaticXinerama" # <str> Identifier "Card0" Driver "vmware" # evtl. besser "vesa" VendorName "VMware Inc" BoardName "[VMware SVGA II] PCI Disp.Adapter" BusID "PCI:0:15:0" Section "Screen" Identifier "Screen0" Device "Card0" Monitor "Monitor0" Depth 1 Depth 4 Depth 8 5 / 6

6 Depth 15 Depth 16 Depth 24 6 / 6

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