Präsentation von Susanne Flükiger, Stabsstelle Pädagogik, Kanton Solothurn. PP Medienanlass

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1 Präsentation von Susanne Flükiger, Stabsstelle Pädagogik, Kanton Solothurn

2 (Didaktische) Grundgedanken Was ist das Ziel des Fremdsprachenunterrichts? Wie erwerben wir neues Wissen? Wie lernen wir die erste Sprache und was lässt sich aus dieser Erkenntnis für die folgenden Sprachen nutzen?

3 Ziel des Sprachenunterrichts Früher: Perfektes Beherrschen einer/mehrerer Sprachen als oberstes (letztes) Ziel Neu: Sprache so beherrschen, dass sie hilft, sich der Situation entsprechend zu verständigen, mit der Sprache zu handeln = FUNKTIONALE MEHRSPRACHIGKEIT. Möglichst alle erreichen dieses Ziel für zwei Fremdsprachen.

4 Wie lernen wir Neues? Hirnforschung : Neues lernen wir, wenn wir es mit bereits Bekanntem verbinden (können). Das Gehirn ist bis ins hohe Alter veränderbar, besonders aber in jungen Jahren. Wissenserwerb ist sehr individuell, je nachdem, wo man andocken kann.

5 Wie lernen Kinder die erste Sprache? Was können wir für das Fremdsprachenlernen anwenden? Jüngere Kinder lernen sehr viel unbewusst, durch Zuhören, Imitieren, Probieren (= implizites Lernen). Implizites Lernen ist immer Teil des Lernprozesses. Ganz kleine Kinder (bis etwa 3, 4 Jahre) lernen nur implizit, was nicht bedeutet, dass sie damit kein Regelwissen erwerben. Mit zunehmendem Alter kann der Lernweg durch bewusstes Lernen ergänzt werden (= explizites Lernen): Erklären von Regeln, bewusstes Vergleichen von Neuem mit bereits Bekanntem. Schülerinnen und Schüler in der dritten Klasse verfügen über Wissen, z.b. wie eine Geschichte aufgebaut ist, wie eine Geschichte funktioniert, kennen Sprachregeln, was als Basis fürs Fremdsprachenlernen dienen kann.

6 Daraus folgt Es braucht reichen, vielfältigen Input, damit es viele Möglichkeiten zum Andocken gibt. Implizites Lernen braucht viel rezeptives Lernen, durch Zuhören und Lesen. Schüler/innen dürfen zuerst nur zuhören und schweigen und wenn nötig auch im Französisch in der Schulsprache sprechen. Sprache produzieren, selber herstellen, ist schwieriger, verlangt mehr bewusstes Können. Sprechen und Schreiben in der Fremdsprache setzt später ein. Wenn Schüler/innen in der Zielsprache sprechen oder schreiben, dürfen sie Fehler machen, ausser die Aufgabe verlangt etwas anderes.

7 Lehrplan Passepartout Leitgedanken der Lehrplanentwickler/innen: Was muss in der Schule, im Unterricht passieren, damit die Erkenntnisse umgesetzt werden können? Welches sind zentrale Bedingungen, damit der Unterricht gelingen kann? Was brauchen Unterrichtende als Orientierung für ihren Sprachenunterricht? Traditionelle Ziele des Spracheunterrichts zu Hören, Lesen, Sprechen, Schreiben Ziele für allgemeines Wissen über Sprache und für bewusstes Vergleichen von Sprachen und ihrer Kulturen Ziele für Strategien zum Sich-Verständigen und zum Lernen

8 Lehr- und Lernmaterialien Mille feuilles Wichtigstes Mittel zur Umsetzung der Lehrplanziele Prinzip der Inhalts- und Handlungsorientierung Frage: Welcher Inhalt interessiert Kinder so sehr, dass sie ihn auch auf Französisch (nachher auch auf Englisch) erarbeiten und dabei die Sprache lernen wollen? Nicht: Was sollen Kinder zuerst in der Fremdsprache lernen? Andere Wahl der Textsorten und ihrer Sprache.

9 Kinder lernen die Sprache, wenn sie für sie wichtige Inhalte transportiert und wenn sie damit handeln können Der Unterricht geht von Themen aus, vermittelt Weltwissen, Wissen über Sprachen und Kulturen. Vielfältige Themen erhalten Interesse und Motivation. vermittelt Wissen in der Fremdsprache in möglichst echter, authentischer Sprache. kommuniziert über Dinge, die über das reine Üben und Anwenden hinausgehen Nicht Grammatik und Wortschatz stehen im Vordergrund, sondern das Handeln und die Verarbeitung von Inhalten.

10 Die 3 Schritte in Mille feuilles Authentischer Input Activités Tâche

11 Authentischer Input Texte, Lieder, Verse in echter Sprache Magazine 3/3 Magazine 3/1

12 Activité Magazine 4/2 Aktivitäten, die das Verstehen ermöglichen, es unterstützen.

13 ...oder die Aufgabe, die tâche vorbereiten Magazine 4/1

14 Tâche Magazine 3/1 Aufgabe, die nicht ausschliesslich die Sprache zum Inhalt hat, sondern Kinder Neues entdecken lässt. Mehrwert, auch ausserhalb des Sprachenlernens.

15 Magazine 3/2 Magazine 4/1

16 Magazine 1: Navigationskarte

17 Bereits Gelerntes wird einbezogen Die Lernenden fangen nicht immer wieder bei Null an, sondern können vom bereits Gelernten profitieren. Die Lernenden werden angeregt, das Transferpotenzial zwischen den Sprachen zu nutzen. Die Schulsprache spielt in der 3. und 4. Klasse noch eine wichtige Rolle und wird bewusst einbezogen und genutzt. Sprachliche Konzepte (Satz, Wortarten, Textsorten, usw.) entstehen für alle Sprachen zusammen.

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