ERVING GOFFMAN WERK UND REZEPTION

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1 Karl Lenz ERVING GOFFMAN WERK UND REZEPTION Erving GOFFMAN gehört unbestritten zu den meistgelesenen Autoren in der Soziologie. Seine Bücher haben hohe Auflagen erreicht und wurden in viele Sprachen übersetzt. Von GOFFMAN stammen viele Konzepte, die in der Soziologie und auch in Nachbardisziplinen eine hohe Verbreitung gefunden haben. Dennoch scheint sich das Fach schwer zu tun, GOFFMAN als Theoretiker anzuerkennen, der einen wichtigen Beitrag für die Fortentwicklung der Soziologie leistet. GOFFMAN hat in weiten Teilen das Image eines Außenseiters, der sich mit den kuriosen Details des Alltags befaßt, der gelesen wird wegen seines guten Stils als eine Art soziologisch inspirierter und vielleicht auch inspirierender Belletristik, nicht jedoch als Beitrag zum ernsten Geschäft der Wissenschaft. Zu dem Image als Außenseiter mag auch die Person GOFFMANs beigetragen haben, die Anlaß lieferte für eine Unmenge von Geschichten und die wie es John LOFLAND (1984) in einem Nachruf ausdrückte eine Freundschaft mit ihm zu einem Abenteuer werden ließ. Dazu mag auch seine Absage an die herrschenden Konventionen des Wissenschaftsbetriebs beigetragen haben, wie auch, daß er in den 60er Jahren unter den Studenten und Studentinnen von Berkeley eine Art Kultfigur war (vgl. MARX 1984), was auch in Bennett M. BERGERs "A fan letter about Erving Goffman" zum Ausdruck kommt. Im weiteren gilt das Interesse nicht seiner Person, sondern seinem Werk. Grundthese dieses Beitrags wie des gesamten Bandes ist, daß GOFFMAN ein wichtiger soziologischer Theoretiker ist. Weder das Bild des soziologischen Außenseiters mit den skurrilen Gegenständen noch eine Steinbruch Rezeption, bei der einzelne Stücke, sprich Konzepte, herausgelöst werden, ohne sich um die Zusammenhänge zu kümmern, wird dem Werk von GOFFMAN gerecht. GOFFMAN ist ein Theoretiker ersten Ranges, und diese Sicht steht im Einklang mit dem wachsenden Interesse an GOFFMAN als Theoretiker, das im angloamerikanischen Sprachraum noch zu Lebzeiten von GOFFMAN einsetzte. Dazu vorab nur zwei neuere Zeugnisse: Anthony GIDDENS hat in "The Constitution of Society" (1984: 68) darauf hingewiesen, daß GOFFMAN als "social theorist of considerable stature" anerkannt werden muß, auch bescheinigte er seinen Schriften einen "highly systematic character" (ähnlich in GIDDENS 1988). Randall COLLINS (1988: 41) nennt 25

2 GOFFMAN "the greatest sociologist of the latter half of the twentieth century". In der deutschsprachigen Soziologie ist von einem neuerwachten Interesse bislang noch nichts zu erkennen; vor allem das GOFFMAN Bild, das Alvin GOULDNER gemalt hat, scheint hier noch überdominant zu sein und eine unvoreingenommene Rezeption zu erschweren. Im ersten Hauptteil dieses Beitrags wird es deshalb darum gehen, den hohen theoretischen Gehalt des Werkes von GOFFMAN sichtbar zu machen. Dabei wird zunächst sein Forschungsprogramm der interaction order skizziert, und anschließlich seine Arbeitsweise beschrieben und der Frage nach der Kontextualisierung seines Werkes aufgeworfen werden. Im zweiten Hauptteil werden dann Grundlinien der GOFFMAN Rezeption nachgezeichnet. Ich werde dort auch ausführlicher auf GOULDNER und auf neuere Tendenzen in der englischsprachigen Rezeption eingehen. 26

3 I. Zum Werk von GOFFMAN: Forschungsprogramm, Arbeitsweise und Kontextualisierung 1. "Interaction Order" als Forschungsprogramm In seiner Präsidentenadresse hatte GOFFMAN noch Gelegenheit, selbst Rückschau zu halten auf sein wissenschaftliches Werk, etwas, was er nimmt man die Erwiderung auf DENZIN/KELLER (1981b) aus ansonsten nie praktiziert hat. Als sein 'großes Thema', das ihm in seiner mehr als dreißigjährigen Forschungsarbeit beschäftigte, bezeichnet er die Erforschung der "interaction order". "My concern over the years has been to promote acceptance of this face to face domain as an analytically viable one a domain which might be titled, for want of any happy name, the interaction order" (GOFFMAN 1983: 2). GOFFMAN greift damit einen Begriff auf, den er vor fast 30 Jahren schon in der Zusammenfassung seiner Dissertation (GOFFMAN 1953: 343ff) verwendet hatte. Hierin kommt eine Kontinuität zum Ausdruck, die zu verdecken GOFFMAN selbst maßgeblich beigetragen hat. So ist die Verwendung dieses Terminus auf diese beiden Arbeiten beschränkt, über knapp 30 Jahre verwendet GOFFMAN "interaction order" nicht. Er hielt es allen Anschein nach nicht für notwendig, dem Forschungsprogramm, dem seine ganze Aufmerksamkeit über eine so lange Zeitdauer galt, durch die Fixierung des bestimmten Labels Geltung zu verschaffen. Dies ist keine subjektive Unzulänglichkeit und auch keine bloße Marotte, sondern hat damit zu tun, wie GOFFMAN den Stand der Soziologie einschätzt und vor allem welchen Stellenwert er aufgrund dieses Entwicklungsstandes wissenschaftlichen Konzepten beimißt (dazu ausführlicher im Teil 1.3.). Für "andere" als Gesamtmenge aller Nicht GOFFMANs wird es aber dadurch schwierig, nicht nur die Kontinuität zu erkennen, sondern überhaupt das zugrundeliegende Forschungsprogramm. Dies um so mehr, als GOFFMAN mit den bereits erwähnten zwei Ausnahmen auch sein Werk nie selbst thematisiert hat und damit auch keine "Lesehilfen" vorgibt. GOFFMAN hat auch darauf verzichtet, Verbindungslinien und Anknüpfungspunkte zu den eigenen vorangegangenen Arbeiten explizit zu machen. Diese aufzuspüren, überläßt er ganz seinen Lesern und Leserinnen. Den theoretischen Anspruch zu verkennen oder das Werk bloß als ein Sammelsurium unverbundender Konzepte aufzufassen, diese Mißverständnisse hat GOFFMAN dadurch aber mitprovoziert. 27

4 a) Face to face Interaktionen als eigenständiger Forschungsbe reich Wer sich auf GOFFMANs Gesamtwerk intensiver einläßt, wird aber eine Reihe von Hinweisen auf die Geschlossenheit seines Forschungsprogramms entdecken. Daß die Erforschung von Interaktion in unmittelbarer Anwesenheit von zwei oder mehreren Individuen, von face to face Interaktionen also, sein zentrales Anliegen ist oder wie es in der Präsidentenadresse heißt: to promote acceptance of this face to face domain darauf finden sich in seinen Buchpublikationen, wenn auch verstreut und mehr oder minder offen, immer wieder Hinweise: - "Unser Bericht hat es nicht mit Aspekten des Theaters zu tun, die ins Alltagsleben eindringen. Er hat mit der Struktur sozialer Begegnungen zu tun mit der Struktur der Einheiten im sozialen Leben, die entstehen, wann immer Personen anderen Personen unmittelbar physisch gegenwärtig werden" (dt. 1969: 232f, 1959). - "Die Soziologen haben traditionsgemäß die Interaktion von Angesicht zu Angesicht (face to face interaction) als Teilgebiet des "kollektiven Verhaltens" studiert; die Einheiten der sozialen Organisation, um die es dabei geht, sind die, die sich infolge eines Zusammenbruchs der normalen Beziehungen bilden können: Menschenmengen, Mobs, Paniken, Aufstände. Der andere Aspekt des Problems der Interaktion von Angesicht zu Angesicht (der direkten Interaktion) die Organisationseinheiten, in denen eine geordnete und ereignislose direkte Interaktion auf tritt ist bis in die jüngste Zeit vernachlässigt worden" (dt. 1973: 7, 1961b). - "In der vorliegenden Untersuchung wollen wir versuchen, uns auf nur einen Typus von Reglementierung zu konzentrieren und zwar auf jenen, welcher bestimmt, wie ein Mensch mit sich und anderen umzugehen habe, während und auf Grund seiner unmittelbaren physischen Präsenz unter eben diesen andern, auf das also, was wir als Interaktion 'von Angesicht zu Angesicht' oder als unmittelbare Interaktion bezeichnen" (dt. 1971a: 20, 1963a). - "Dieses Buch befaßt sich (..) spezifisch mit der Frage 'gemischter Kontakte' mit den Momenten, wenn Stigmatisierte und Normale in der gleichen 'sozialen Situation' sind, das heißt, in gegenseitiger, unmittelbarer physischer Gegenwart, ob in einer gesprächsartigen 28

5 Begegnung oder im bloßen Zusammen anwesend sein einer unstrukturierten zufälligen Ansammlung" (dt. 1967: 22; 1963b). - "Die Untersuchung direkter Interaktion in alltäglichen Zusam menhängen hat bis jetzt noch keine angemessene Bezeichnung. Darüber hinaus bleiben die analytischen Grenzen dieses Untersuchungsfeldes unscharf. (...) Der Untersuchungsgegenstand läßt sich jedoch bestimmen. Es sind jene Ereignisse, die im Verlauf und auf Grund des Zusammenseins von Leuten geschehen. (... Ziel der Beiträge) ist die Beschreibung natürlicher Interaktionseinheiten" (dt. 1971b: 7, 1967). - "Mein Grundinteresse gilt der Untersuchung der persönlichen Interaktion als eines sich natürlich abgrenzenden, analytisch einheitlichen Teilgebiets der Soziologie" (dt. 1981a: 9, 1969). - "Jener Handlungsbereich, der durch Interaktionen von Angesicht zu Angesicht erzeugt wird und durch kommunikative Normen organisiert ist ein Bereich, zu dem Hochzeiten, Familienessen, von einem Vorsitzenden geleitete Versammlungen, Gewaltmärsche, dienstliche Treffen, Menschenschlangen, Menschenansammlungen und Paare gehören, ist bisher noch niemals in ausreichender Weise zu einem eigenständigen Untersuchungsgegenstand gemacht worden. (...) Das Gebiet der Interaktion von Angesicht zu Angesicht, einstmals ein Nebenschauplatz, ist (..) selber zum Kampfplatz geworden. Der Augenblick erscheint somit günstig, endlich die Interaktionsethologie zu entwickeln, die erforderlich ist, um diesen Bereich naturalistisch, das heißt in seinem natürlichen Milieu, zu untersuchen" (dt. 1974: 9f; 1971). - "Mir geht es um die Situation, um das, dem sich ein Mensch in einem bestimmten Augenblick zuwenden kann; dazu gehören oft einige andere Menschen und mehr als die von allen unmittelbar Anwesenden überblickte Szene. Ich gehe davon aus, daß Menschen, die sich gerade in einer Situation befinden, vor der Frage stehen: Was geht hier eigentlich vor? (...) Von dieser Frage also geht das vorliegende Buch aus, und es versucht ein System darzustellen, auf das man zur Beantwortung zurückgreifen kann" (dt. 1977: 16; 1974). Auch in den anderen drei Büchern, in denen der Gegenstandsbereich nicht ausdrücklich angezeigt wird, ist der Bezug auf face to face Interaktionen offensichtlich: In "Forms of Talk" analysiert GOFFMAN alltägliche Konversationen und verbale Austauschprozesse; in 29

6 "Geschlecht und Werbung" wird die Darstellung der Geschlechter in Reklamebildern untersucht, und zwar primär in solchen Situationen, in denen mehrere Personen gleichzeitig anwesend sind. Am wenigsten deutlich ist auf den ersten Blick dieser Bezug in "Asyle"; bei genauerer Betrachtung wird aber deutlich, daß seine Beschreibung der Welt der Insassen und der Welt des Personals in totalen Institutionen, der Karriere eines Geisteskranken in der vorklinischen und klinischen Phase, des Unterlebens in psychiatrischen Kliniken sowie der Psychiater Patient Beziehung als Sonderfall des Experten Dienstleistungsmodells immer auf face to face Interaktionen bezogen ist. Für GOFFMAN haben diese Arbeiten wie auch "Stigma" die Funktion, der Frage nachzugehen, wie Interaktionsprozesse unter diesen außergewöhnlichen Bedingungen ablaufen, da ihm dies als ein fruchtbarer Weg erschien, generell mehr über face to face Prozesse zu erfahren 1. GOFFMAN ging es nicht einfach darum, face to face Interaktionen in die Forschung einzubeziehen. Hierzu gab es bereits eine relativ lange Tradition, die bis in die 30er Jahre zurückreicht (vgl. KENDON 1988). Aber in diesen empirischen Studien, am bekanntesten wohl die Arbeiten von Robert F. BALES (1950), wurden Interaktionen immer zu einem anderen Zweck untersucht. BALES z.b. war vor allem interessiert an der Führerschaft in Kleingruppen und daran, wie es Gruppen schaffen, zu Problemlösungen zu kommen. Diese Studien befaßten sich nur mit Ergebnissen der Interaktionen, nicht aber mit dem Interaktionsprozeß. Demgegenüber muß das Werk von GOFFMAN als ein Unternehmen begriffen werden, face to face Interaktionen als eigenständigen Gegenstandsbereich zu etablieren (vgl. auch RAWLS 1987). Damit steht GOFFMAN in den frühen 50er Jahren, als er sein Forschungsprogramm ausarbeitete, nicht allei ne (vgl. KENDON 1988). Gregory BATESON formulierte zusammen mit Jurgen RUESCH einen Ansatz für die Erforschung der Interaktionen als Kommunikationssystem, und der Organisation dieses Systems galt ihre Aufmerksamkeit (RUESCH/BATESON 1951). Auch die Arbeiten von BIRDWHISTELL (1952, 1970) über Körperbewegungen ("Kinesics") gehen in eine ähnliche Richtung. Auf Anregung von Frieda FROMM REICHMANN versammelten sich 1956 am Institute for Advanced Study in Stanford Forscher, unter ihnen BATESON und BIRDWHISTELL, zu einer 1 Auf die Aufsätze soll hier nicht im einzelnen eingegangen werden, der Bezug zu diesem Gegenstandsbereich findet sich auch dort. 30

7 Forschungsarbeit, in der eine auf Film aufgezeichnete Interaktion minitiös analysiert wurde. Diese ersten Ansätze waren für GOFFMAN wichtige Anregungen für sein eigenes Forschungsprogramm, die er aufnahm, konsequent weiterführte und vor allem auch erheblich erweiterte. Daß face to face Interaktion ein Gegenstand sui generis ist, steht für GOFFMAN unmittelbar in Verbindung mit ihrer lebenspraktischen Relevanz. "It is a fact of our human condition that, for most of us, our daily life is spent in the immediate presence of others" (GOFFMAN 1983a: 2). Die Notwendigkeit von face to face Interaktionen wurzelt in Grundbedingungen des sozialen Lebens. Beispiele lassen sich hierzu nicht nur aus dem privaten Bereich finden, auch im außerfamilialen Bereich gibt es zahlreiche Handlungsvollzüge, z.b. Produktionsprozesse, die nur möglich sind, wenn mehrere Personen gleichzeitig anwesend sind. Er macht auch darauf aufmerksam, daß es Ereignisse gibt, die nur in face to face Konstellationen auftreten können. Zur Unterscheidung führt GOFFMAN (1963a, dt. 1971a) zwei Begriffe ein: "merely situated" (ins Deutsche mit "rein situiert" übersetzt) und "situational" ("situationell"). Damit wird unterschieden zwischen dem, was zufällig in einer Situation lokalisiert ist (merely situated, besser übersetzt mit: "bloß situiert"), von dem, was nur in einer face to face Interaktion passieren kann (situational, besser übersetzt mit: "situationell gebunden"). Ein Beispiel zur Verdeutlichung, das GOFFMAN selbst gebraucht: Der Verlust von Wertgegenständen, den jemand erleidet, wenn ein bewaffneter Räuber bei seiner Anwesenheit in seine Wohnung eindringt, ist bloß situiert; er könnte auch ausgeraubt werden, während er im Urlaub ist. Dagegen ist die Gefahr für Leib und Leben durch die Waffe, die der Eindringling mit sich führt, situationell gebunden; sie besteht nur, wenn das Opfer auch anwesend ist. Face to face Interaktionen als eigenständigen Gegenstandsbereich aufzufassen, diese Forderung stellt sich für GOFFMAN auch aus erkenntnistheoretischen Erwägungen. Interaktionsvorgänge weisen nämlich besondere Züge auf, die sich weder aus dem Blickwinkel des Individuums noch aus dem der gesellschaftlichen Makrozusammenhänge adäquat erfassen lassen (vgl. auch RAWLS 1987, KENDON 1988). Interaktionen sind nicht einfach das Produkt der daran beteiligten Personen, die in Verfolgung ihrer Pläne die Handlungen der anderen in Betracht ziehen. Oder wie es GOFFMAN (dt. 1971b: 8) in der Einleitung zu "Interaktionsrituale" formuliert: "Ich setze voraus, daß der eigentliche 31

8 Gegenstand der Interaktion nicht das Individuum und seine Psychologie ist, sondern eher die syntaktischen Beziehungen zwischen den Handlungen verschiedener gleichzeitig anwesender Personen". Damit werden keineswegs die Handelnden als Subjekte negiert ausdrücklich weist er gleich anschließend darauf hin, daß sie es sind, die das Grundmaterial liefern vielmehr soll damit deutlich gemacht werden, daß Interaktionen ein eigenständiger Arbeitsbereich sind. Ebenso wendet sich GOFFMAN auch gegen eine soziologische Tradition, die Interaktionen lediglich als Epiphänomene sozialer Organisationen oder anderer makrosoziologischer Erscheinungsformen auffaßt. "Immer, wenn das Bedürfnis nach einer konkreten Illustration dafür bestand, wie eine soziale Einrichtung, eine soziale Teilstruktur oder gar eine Gesellschaft zu begreifen sei, wurden Interaktionsbeispiele wie Vignetten verwendet, um etwas anschaulich zu demonstrieren und nebenher der Tatsache Rechnung zu tragen, daß es 'da draußen' auch noch die agierenden Menschen gibt. Auf diese Weise wurden bisher die Interaktionspraktiken immer nur zur Erläuterung anderer Dinge verwendet, niemals aber selber als definitionsbedürftig und würdig betrachtet" (GOFFMAN dt. 1974: 9). Gegen diesen Vorrang des Individuums bzw. der Makrostruktur setzt GOFFMAN das Studium von face to face Interaktionen als eigenständigen Untersuchungsgegenstand. GOFFMAN impliziert damit weder, daß Interaktionen unabhängig sind von den Individuen und der Makrostruktur, noch daß ihnen eine Priorität zukommt, sondern lediglich, daß Interaktionsprozesse nur zu verstehen sind, wenn sie in ihrer Besonderheit als Interaktionsprozeß auch studiert werden. b) Grundkonzepte der "interaction order" Für die Erforschung der "interaction order" hat GOFFMAN eine Reihe von Grundkonzepten eingeführt, von denen einige zentrale vorgestellt werden sollen. Vorab erscheint es notwendig, darauf hinzuweisen, daß diese Grundkonzepte leider nicht einheitlich ins Deutsche übersetzt wurden. So wird z.b. "encounter" manchmal mit "Begegnung" übersetzt und dies erscheint auch angebracht aber das Buch "Encounter" trägt im Deutschen den Titel "Interaktion", damit geht aber verloren, daß für GOFFMAN "encounter" eine bestimmte Form der Interaktion ist. Wer nur zu den deutschsprachigen Übersetzungen greift, wird durch diese 32

9 unterschiedlichen Übersetzungen nicht immer entdecken können, daß es sich im Originaltext um ein und dasselbe Konzept handelt. Dies ist um so gravierender, da GOFFMAN selbst schon hinreichend einen "lockeren" Umgang mit Konzepten pflegte dasselbe Phänomen wird in verschiedenen Arbeiten mit verschiedenen Begriffen belegt, ohne daß dies in irgendeiner Form kenntlich gemacht wird. Durch diese Praxis der Übersetzung werden dann z.t. auch noch Verbindungslinien und Anknüpfungspunkte verdeckt, wo es uns der Autor durch Konstanz der Begriffswahl leicht zu machen versucht. GOFFMAN richtet seine Aufmerksamkeit auf solche Konstellationen, in denen zwei oder mehrere Personen gemeinsam anwesend sind, wobei er die gesamte räumliche Umgebung als "soziale Situation" und die sich konstituierende soziale Einheit als "Zusammenkunft" (gathering) bezeichnet. Eine gemeinsame Anwesenheit oder Kopräsenz liegt dann vor, wenn "die Einzelnen (..) deutlich das Gefühl haben, daß sie einander nahe genug sind, um sich gegenseitig wahrzunehmen bei allem, was sie tun, einschließlich ihrer Erfahrungen der anderen, und nahe genug auch, um wahrgenommen zu werden als solche, die fühlen, daß sie wahrgenommen werden" (GOFFMAN dt. 1971a: 28). Eine Zusammenkunft schafft die Möglichkeit zu einer intensiven Form des Austausches, aber sie schafft immer auch besondere Risiken. In der Gegenwart von anderen setzt sich das Individuum Risiken der physischen und psychischen Belästigungen aus, die auf Distanz nicht möglich sind. Alle Anwesenden in einer Zusammenkunft werden unausweichlich und wechselseitig füreinander zu Informationsquellen, und sie wissen darüber auch Bescheid. Jeder der Anwesenden ist bestrebt, Infor mationen zu erhalten und zugleich die Preisgabe von Information zu kontrollieren. Diese Informationskontrolle kann dazu dienen, den anderen hinters Licht zu führen, aber sie findet ebenso statt, wenn wir "nur" einen möglichst guten Eindruck hinterlassen wollen. Es lassen sich zumindest zwei Arten des Informationsflusses unterscheiden: Informationen beruhen zum einen auf dem Ausdruck, den das Subjekt selbst gibt, durch den Gebrauch der Sprache oder sprachähnlicher Zeichen. Für diese Form der Informationsweitergabe reserviert GOFFMAN (dt. 1969: 6; dt. 1981a: 15) den Begriff der Kommunikation. Eine zweite Form der Informationsübermittlung ist der Ausdruck, den eine Person ausstrahlt. Die bloße Anwesenheit in einer Situation, wie jemand uns gegenübertritt, sein Erscheinungsbild, seine Mimik usw., das alles gibt uns 33

10 Informationen über die Person des anderen. Die Unterscheidung dieser beiden Informationsquellen findet sich übrigens schon in GOFFMANs Dissertation: sie werden dort als "linguistic signs" und "expressive signs" bezeichnet (vgl. GOFFMAN 1953: 81). Zusammenkünfte können die Form einer zentrierten oder einer nicht zentrierten Interaktion aufweisen. Von einer "zentrierten Interaktion" (focused interaction) wird dann gesprochen, wenn die Aufmerksamkeit der anwesenden Personen aufeinander bezogen ist bzw. ein gemeinsames Zentrum visueller und kognitiver Aufmerksamkeit aufrecht erhalten wird (vgl. dt. 1971a: 35; dt. 1973: 8; dt. 1967: 159f). Synonym zu zentrierter Interaktion verwendet GOFFMAN eine Reihe anderer Begriffe, allen voran den der Begegnung ("encounter") 2. Beispiele für eine zentrierte Interaktion oder eine Begegnung sind alle Arten von Gesprächen, ein tanzendes Paar oder auch zwei, in ihr Spiel vertiefte Schachspieler. Die letzten beiden Beipiele sollen verdeutlichen, daß zentrierte Interaktionen nicht notwendigerweise Sprechhandlungen umfassen müssen (vgl. auch KENDON 1988). Eine Begegnung oder zentrierte Interaktion kann mit einer Zusammenkunft zusammenfallen: Dies ist dann der Fall, wenn alle in einer Situation anwesende Personen ihre Aufmerksamkeit auf ein gemeinsames Zentrum lenken, also z.b. miteinander reden ("fully focused gathering"). Sind in einer Zusammenkunft Personen anwesend, die nicht Mitglied der Begegnung sind, sondern nur Zuhörer/Zuschauer ("bystander"), so spricht GOFFMAN (dt. 1971a: 144; dt. 1974: 50) von einer "zugänglichen Begegnung" ("accessible engagement","accessible encounter") oder von einer "teilkonzentrierten Zusammenkunft" ("partly focused gathering"); auch kann eine Zusammenkunft mehrere Begegnungen umfassen ("multizentrierte Zusammenkunft", "multifocused gathering") (vgl. dt. 1971: 93f). 2 Als weitere Begriffe finden sich "face engagement" (1963a, 1971: 25) oder nur "engagement" (1967: 144), die ins Deutsche mit "Blickkontakt" (dt. 1971a) oder "Verabredung" (dt. 1967: 159) übersetzt werden, sowie auch "situated activity system". Auch für den letzteren Begriff variieren die Übersetzungen; gebraucht wird "festgelegtes oder situiertes Aktivitätssystem" oder "situationsabhängiges Handlungssystem" (vgl. 1961: 8, 95ff; dt. 1973: 8, 107ff). 34

11 Bei einer "nicht zentrierten Interaktion" (unfocused interaction) fehlt ein gemeinsamer Aufmerksamkeitsfokus, und die Anwesenden verfolgen unterschiedliche Handlungslinien. Zwei aufeinander zugehende Fußgänger formen für eine kurze Zeit eine nicht zentrierte Interaktion aus, ebenso eine große Zahl von Wartenden in einem Warteraum, die gelangweilt an die Decke starren oder mit Lesen die Zeit totschlagen. Auch wenn die Anwesenden unterschiedlichen Handlungslinien folgen, ist wie GOFFMAN vor allem in "Behavior in Public Places" (1963, dt. 1971a) und "Relations in Public" (1971, dt. 1974) ausführlich gezeigt hat dennoch eine wechselseitige Koordination zwischen ihnen erforderlich. Die "höfliche Gleichgültigkeit" (civil inattention) stellt in nicht zentrierten Interaktionen ein wichtiges interpersonelles Ritual dar. Die Anwesenheit des anderen wird zur Kenntnis genommen und auch ausgedrückt, und zugleich wird gezeigt, daß er oder sie kein Ziel besonderer Neugier oder Absichten ist. Weitere Grundkonzepte der "interaction order" zielen auf den Kontext ab, in den die zentrierte oder nicht zentrierte Interaktion eingebettet ist. Diesen Kontext, der mehr ist als die bloße räumliche Umgebung ("soziale Situation"), hat GOFFMAN mit zwei Begriffen versucht zu erfassen: mit "social occasion" (ins Deutsche übertragen als sozialer Anlaß, soziale Veranstaltung oder soziales Ereignis) und mit "frame" (Rahmen). Unter sozialem Anlaß (social occasion) versteht er "eine größere soziale Angelegenheit, eine Unternehmung oder ein Ereignis, zeitlich und räumlich begrenzt und jeweils durch eine eigens dafür bestimmte Ausstat tung gefördert; ein sozialer Anlaß liefert den strukturellen sozialen Kontext, in dem sich viele Situationen und Zusammenkünfte bilden, auflösen und umformen, während sich ein Verhaltensmuster als angemessen und (häufig) offiziell oder als beabsichtigt herausbildet und anerkannt wird" (dt. 1971a: 29). Beispiel für einen sozialen Anlaß ist ein Arbeitstag im Büro oder ein Abend in der Oper. Das Konzept des sozialen Anlasses hat GOFFMAN (1953: 127ff) auch bereits in seiner Dissertation eingeführt und dort auch einige seiner Charakteristika aufgeführt: Es existieren Vorgaben, wer berechtigt ist, an einem sozialen Anlaß teilzunehmen, und in welcher Eigenschaft die Teilnehmer auftreten. Vorgegeben ist ein bestimmter Verlauf, es gibt Hinweise auf den Anfang und den Schluß. Festgelegt ist die Hauptaktivität, die von den Anwesenden erwartet wird, wie auch die Zulässigkeit und das Ausmaß, in dem untergeordnete Handlungen während der Dauer des sozialen Anlasses möglich sind. Mit einem sozialen Anlaß sind auch Anforderungen in Bezug auf das Engagement 35

12 der Teilnehmer verknüpft, und es ist auch reguliert, wer für den Ablauf Verantwortung trägt. Das Rahmen Konzept, bei dem GOFFMAN unmittelbar auf Gregory BATESON (orig. 1954, dt. 1985) Bezug nimmt, ist im wesentlichen eine Weiterentwicklung des Konzepts des "sozialen Anlasses". Mit Rahmen (frame) beschreibt GOFFMAN wie es Hans Georg SOEFFNER (1986: 76) formuliert die "sozialen Darstellungsformen, mit deren Hilfe die Gesellschaftsmitglieder sich gegenseitig anzeigen, in welchen erkennbaren, weil typisierbaren Handlungszusammenhängen sie sich gemeinsam mit ihren jeweiligen Interaktionspartnern zu befinden glauben". Rahmen sind keineswegs bloße Erfindungen der Akteure, sondern sind immer schon kulturell vorgegeben. Durch den Rahmen wird nicht nur der Sinn von Ereignissen grundgelegt, sondern auch das Ausmaß des von Teilnehmern erwarteten Engagements wie auch der erwartbare Ablauf der Zusammenkunft. Auch wenn ein bestimmtes Repertoire an Rahmen für die Gesellschaftsmitglieder verfügbar ist, ist deren Anwendung und Ausdeutung immer an Interaktionsprozesse gebunden, also situationell gebunden. (Ausführlicher zum Rahmen Konzept vgl. HETTLAGE in diesem Band). c) Regelstrukturen der Interaktionsprozesse Diese beiden Konzepte social occasion und frame weisen schon darauf hin, daß sich GOFFMAN keineswegs mit einer bloßen Bestimmung unterschiedlicher Interaktionsformen begnügt. Vielmehr geht es ihm wie "order" im Terminus "interaction order" auch schon anzeigt um die Regelstrukturen, die vorliegen, immer dann, wenn mehrere Individuen gemeinsam anwesend sind (vgl. auch COLLINS 1980, LOFLAND 1980), und die es aufzudecken gilt. Auch hierzu lassen sich verstreut in seinen Publikationen eine Reihe expliziter Hinweise finden. So z.b. in der Einleitung von "Interaktionsrituale": "Ein weiteres Ziel ist die Aufdeckung der normativen Ordnung, die innerhalb und zwischen diesen Einheiten herrscht, d.h. die Verhaltensregeln, die es überall gibt, wo Leute sind, unabhängig davon, ob es sich um öffentliche, halböffentliche oder private Orte handelt und ob diese unter den Auspizien einer sozialen Gelegenheit oder den lockeren Zwängen eines einfachen 36

13 routinierten sozialen Rahmens stehen" 3 (GOFFMAN dt. 1971b: 8). In "Relations in Public" drückt GOFFMAN (dt. 1974: 14) dies folgendermaßen aus: "Mein Interesse gilt in diesem Buch jenen Grundregeln und Verhaltensregulierungen, die im Bereich des öffentlichen Lebens wirksam sind bei Personen, die zusammentreffen, und Orten und Situationen, die Schauplatz solcher Kontakte von Angesicht zu Angesicht sind". In diesen beiden Beispielen spricht GOFFMAN von normativer Ordnung bzw. Grundregeln und Verhaltensregulierungen, an anderen Stellen spricht er von sozialer, öffentlicher oder ritueller Ordnung, manchmal auch lediglich von Regeln oder Normen. Er vergleicht diese Regelstrukturen der Interaktionsprozesse mit Spielregeln, Verkehrsregeln oder auch mit den Grammatikregeln der Sprache (vgl. GOFFMAN dt. 1971a, 1983a). Was in Interaktionsprozessen vor sich geht, ist also nicht eine bloße Schöpfung der Akteure, sondern in Situationen der gemeinsamen Anwesenheit gibt es von den Individuen unabhängig existierende Strukturierungen, auf die die Handelnden Bezug nehmen und die sie dadurch immer auch reproduzieren. Regelstrukturen wirken auf zweifache Weise: (1) als Verpflichtung ("obligation"): es wird verlangt, etwas in Bezug auf andere zu tun oder zu unterlassen, und (2) als Erwartung ("expectation"): es wird erwartet, daß andere etwas Bestimmtes tun. Ihre Effektivität wird bewirkt durch eine durchschnittliche Orientierung der Verhaltensweisen an diesen Vorgaben (vgl. dt. 1974: 140f), und ihr Fortbestehen ist an diese Form der Bekräftigung gebunden. GOFFMAN zeigt auf, daß auch derjenige, der bestimmte Teile der interaction order systematisch verletzt, nicht nur die meiste (sonstige) Zeit, sondern auch im Verlauf ihrer Verletzung an vorhandene Regelstrukturen gebunden bleibt. Wer versucht, den anderen zu überfallen und auszurauben, wird nur dann auch erfolgreich sein, wenn er vorgegebene Sprechnormen beherrscht und beachtet wie auch die Konventionen für die gestische Darstellung einer Bedrohung, um diese herzustellen. GOFFMAN geht sogar noch einen Schritt weiter: Er entdeckt eine weitere Gebundenheit an die interaction order, da Täter vielfach Versuche machen, die Auswirkung der Tat für das Selbst des Opfers abzumildern bzw. dessen Wiederherstellung zu erleichtern, 3 Dieser Gegensatz zwischen sozialem Anlaß und Rahmen kommt nur in der deutschen Übersetzung vor. Im Original heißt es "under the auspices of an organized social occasion or the flatter constraints of merely a routinized social setting" (GOFFMAN 1967: 2). 37

14 indem der Täter eine bestimmte Art von Austausch anbietet, die GOFFMAN als "cooling out the mark" bezeichnet und im gleichnamigen Aufsatz (1952) ausführlich beschrieben hat. Regelstrukturen sind vorgegeben und schränken damit den Freiheitspielraum der Individuen immer auch ein. "Zum Beispiel hat ein Erwachsener, der auf dem Trottoir stolpert, die Wahl, ob er sein Hinfallen mit einem Schmerz übergehen soll, oder ob er sich mit einem leichten Stirnrunzeln umdrehen und den Bürgersteig nach etwas absuchen soll, das so sonderbar und bemerkenswert ist wie seine scheinbare Unkontrolliertheit. Insgesamt aber ist der Korpus rascher Kundgaben zur Etablierung einer akzeptablen Anpassung an ein widriges Ereignis etwas kulturell Vorgegebenes etwas Vorgegebenes, das die Möglichkeit, zu wählen, eröffnet, indem es gleichzeitig den Auswahlbereich beschränkt. Noch deterministischer aber ist das Bedürfnis, die Verpflichtung, der Zwang, irgendeinen Standpunkt in bezug auf das fragliche, für alle Zuschauenden wahrnehmbare Fehlverhalten einzunehmen" (GOFFMAN dt. 1974: 253f). Auch wenn in allen Situationen der Kopräsenz Regelstrukturen zugrundeliegen, die die Handlungschancen immer einengen und damit sicherlich auch auf vielfältige Weise zu einer erfolgreichen Bewältigung alltäglicher Anforderungen beitragen haben diese keine determinierende Wirkung auf Handlungsabläufe. Es sind immer Individuen nicht Regeln die handeln, und sie können absichtlich oder oftmals auch unabsichtlich gegen die vorhandenen Regeln verstoßen. Die Individuen als selbstreflexive Subjekte können sich auf Distanz zu bestimmten Regeln begeben, und Regelstrukturen können immer auch zum eigenen Vorteil ausgebeutet werden, um den anderen in der einen oder anderen Weise hinters Licht zu führen. GOFFMAN konstatiert nicht einfach die Faktizität sozialer Ordnung, sondern zeigt gerade deren potentielle Flüssigkeit und permanente Zerbrechlichkeit. "For GOFFMAN, organised talk remains a difficult task, labouring under a constant barrage of forces striving to break down any current organisation. There is, indeed, an implicit assertion that encounters have a 'natural' tendency to break down and become disorganised. Hard labour must be put into this little interpersonal system in order to keep it going" (LOFLAND 1980: 36). Es ist immer möglich, daß Interaktionspartner Ansprüche, z.b. persönliche Territoriumsansprüche, nicht beachten und unerlaubt in das persönliche Territorium des anderen eindringen, egal ob dies beabsichtigt oder unbeabsichtigt erfolgt (vgl. dt. 1974: 74ff). In einer Begegnung 38

15 können Ereignisse eintreten, die der Selbstdarstellung eines Teilnehmers widersprechen oder sie fragwürdig machen. Wenn solche Ereignisse eintreten, kann eine peinliche Situation oder Verlegenheit ("embarrassment") entstehen, die reparaturbedürftig ist (vgl. dt. 1971b: 106ff). Zwischenfälle dieser Art würden in Begegnungen noch viel häufiger auftreten, wenn nicht immerzu Sicherungsmaßnahmen von den Teilnehmern getroffen würden. Es werden Vorsichts und Vermeidungsmaßnahmen angewandt, um Verlegenheit zu vermeiden (vgl. dt. 1969: 16f; dt. 1971b: 21ff). Reichen diese Maßnahmen nicht aus und kommt es zu einem offiziell anerkannten Regelverstoß, dann wird ein korrektiver Austausch ("corrective process"; "remedial interchange") eingeleitet, um diesen Zwischenfall auszugleichen (vgl. dt. 1971b: 24ff; dt. 1974: 138ff). Einen breiten Raum nimmt in seinem Werk das Thema der Manipulationen ein, wodurch gezeigt werden soll, daß Wirklichkeit ein komplexes Geschehen ist. In Konversationen besteht eine gewisse Verpflichtung zum Engagement ("involvement obliagtion"), d.h. es wird erwartet, daß sich die daran beteiligten Individuen vom Gespräch in Beschlag nehmen lassen. Wer zu wenig Engagement zeigt, wird potentiell zum Ärgernis. Aber es besteht immer auch die Möglichkeit, Engagement nur vorzutäuschen, nur so zu tun, als ob man aktiv Anteil nehme am Gespräch (vgl. dt. 1971b: 138ff). In allen Situationen zeigt uns das Vorliegen "normaler Erscheinungen", daß wir in unserer Tätigkeit fortfahren können und unserer Umgebung nur periphere Aufmerksamkeit widmen müssen. Dies kann aber von jemandem, der etwas im Schilde führt, ausgenutzt werden. Um eine Alarmierung zu vermeiden, kann versucht werden, Verhaltensmuster zu zeigen, die für den anderen, dem potentiellen Opfer, in der jeweiligen Situation als normal erscheinen (vgl. dt. 1974: 318ff). Manipulationen sind auch ein zentrales Thema in "Rahmen Analyse": GOFFMAN zeigt ausführlich, daß das, was in einer Situation vor sich geht, auch etwas anderes sein kann als das es erscheint. Dabei kann es sein, daß alle Beteiligten über diese Transformation Bescheid wissen ("modulation", dt.: "Modulation") oder daß für einen oder mehrere eine falsche Vorstellung erzeugt wird ("fabrication", dt.: "Täuschung"). Die Situationsdefinitionen, auf deren Grundlage wir handeln, sind nicht getragen von einer "echten Übereinstimmung" über die Realität, sondern haben immer nur einen vorläufigen Charakter; es wird lediglich ein "Arbeitskonsens" unterstellt, der potentiell brüchig ist (vgl. dt. 1969: 13; 39

16 dt. 1971a: 97). Wir können immer nur eine relative Gewißheit darüber erlangen, was in einer Situation vor sich geht, es ist nicht auszuschließen, daß die anderen versuchen, etwas vorzutäuschen, oder daß ihnen ihr eigenes Tun unklar ist oder auch daß in der Situation die Handlungspläne geändert werden. Auch müssen wir immer daran arbeiten, sie von unseren "guten Absichten" zu überzeugen und die "schlechten" möglichst überzeugend zu verbergen. Wir müssen auch immer Überzeugungsarbeit leisten, daß wir wissen, was wir tun und auch berechenbar sind. Daß wir uns immer mit einem Arbeitskonsens zufrieden geben müssen, verweist auf die Grenzen des Fremdverstehens. Handlungen und auch Regeln zeichnen sich durch Mehrdeutigkeiten aus und sind deshalb immer an Interpretationsprozesse gebunden. So gibt es z.b. die Regel, die es verbietet, einem Fremden tief in die Augen zu schauen; doch ist dieselbe Verhaltensweise auch ein Mittel, um Bekanntschaften zu schließen. Ein Anstarren ist ein unerlaubtes Eindringen in das Informationsreservat eines anderen; zugleich kann das Anstarren aber auch ein berechtigtes Sanktionsmittel gegenüber jemandem sein, der sich in einer Situation 'daneben' benommen hat (vgl. dt. 1971a: 95f; dt. 1974: 95f). Die Mehrdeutigkeit der Verhaltensweisen hat zur Folge, daß im Falle einer potentiellen Regelverletzung immer erst eine Rekonstruktion dessen erforderlich ist, was vorgefallen ist. GOFFMAN kritisiert in diesem Zusammenhang das traditionelle Bild von sozialer Kontrolle, das von einer "unrealistischen mechanistischen Auffassung des sozialen Handelns" (dt. 1974: 452) ausgeht. Eine Handlung ist keineswegs 'selbstredend'; für eine Beurteilung ist das Motiv und die Absicht des potentiellen Missetäters wichtig wie auch die Situation, in der er sich befand. Erst aus dieser Kenntnis kann Art und Grad der Verantwortlichkeit festgestellt werden. Für diese Rekonstruktionsarbeit kann der Akteur klärende Informationen geben, die gerade dazu verwendet werden können, die Handlung in einem "anderen Licht" erscheinen zu lassen. Für diese korrektive Handlung stehen drei Hauptformen zur Verfügung: "Erklärungen" (accounts), "Entschuldigungen" (apologies) und "Ersuchen" (requests) (ausführlich vgl. dt. 1974: 156ff). Durch eine korrektive Deutung eröffnet sich die Gelegenheit zu zeigen, "daß ein scheinbar die Regel Verletzender in Wirklichkeit eine korrekte Beziehung zu den Regeln hatte oder daß ein Individuum, das einen Augenblick zuvor noch den gegenteiligen Eindruck machte, fortan als eine die verlangte Beziehung zu der Regel habende Person betrachtet werden kann" (GOFFMAN dt. 1974: 155). 40

17 d) Selbst und interaction order Noch ist das Forschungsprogramm der interaction order nicht vollständig skizziert; dazu ist es unerläßlich, die zentrale Rolle des Selbst herauszustellen. Eine "soziologische Darstellung der Struktur des Selbst zu entwickeln", nennt GOFFMAN (dt. 1972: 11) in der Einleitung das Hauptanliegen von "Asyle". Diese starke Beschäftigung mit dem Selbst ist keineswegs auf diese eine Publikation beschränkt, sondern ist ein durchgehendes Motiv in seinem Werk. Um mit FONTANA (1980: 62) zu sprechen: "Erving GOFFMAN has constructed a sociology to examine and analyze how individuals present themselves to others and how they influence each other in their face to face interactions. GOFFMAN shows the inherent conflict in our social world between individuality and its social forms of communication". Auch für das Selbst finden sich was mittlerweile sicherlich nicht mehr überrascht eine Reihe unterschiedlicher Ausdrücke, wichtiger aber ist, daß das Selbst bei GOFFMAN aus unterschiedlichen Bestandteilen zusammengesetzt ist. Zunächst ist zu unterscheiden, zwischen dem Selbst als Darsteller ("self as performer") und dem dargestellten Selbst ("performed self" oder "character"). "The individual was divided by implication into two basic parts: he was viewed as a performer, a harried fabricator of impressions involved in the all too human task of staging a performance; he was viewed as a character, a figure, typically a fine one, whose spirit, strength, and other sterling qualities the performance was designed to evoke" (1959: 252). Für das dargestellte Selbst verwendet GOFFMAN neben "character" (übersetzt als Schauspielfigur, Figur oder Rolle), "figure" (Figur oder Rolle) auch "role" und "part" (beide werden mit Rolle übersetzt) sowie "official self" und "virtual self in context". Das dargestellte Selbst wird stark durch das institutionelle Arrangement bestimmt, in das es eingebettet ist (vgl. dt. 1976: 231; 1972: 166). In "Rahmen Analyse" verwendet GOFFMAN für diese Unterscheidung durchgehend die Begriffe "Person" und "Rolle". "Wenn jemand an einer Episode oder Tätigkeit teilnimmt, unterscheidet man zwischen der Person, dem Individuum, dem Spieler einerseits dem also, der teilnimmt und der betreffenden Rolle, Eigenschaft oder Funktion, die er wahrnimmt, andererseits" (dt. 1977: 297). Mit "Person" wird das Subjekt eines Lebenslaufs bezeichnet; der Ausdruck "Rolle" wird im Sinne einer spezialisierten Funktion oder Eigenschaft verwendet (vgl. dt. 1977: 148). Es gilt zu beachten, daß GOFFMAN vom herkömmlichen Gebrauch des 41

18 Rollenkonzepts in der Soziologie abweicht, was er auch selbst thematisiert hat (vgl. dt. 1973: 95): Er gebraucht Rolle nicht als Komplex von Verhaltenserwartungen, sondern immer im Sinne von Rollenverhalten. In "Rahmen Analyse" kommt noch ein dritter Begriff hinzu: neben Person und Rolle findet sich dort der Be griff der "Figur" ("part", "character") 4. Figur meint die dargestellte Version einer Rolle oder einer Person, die auch im täglichen Lebens vorkommt und nicht nur wie die Übersetzung suggeriert (vgl. dt. 1977: 148f; orig. 1974: 129) auf der Bühne. Ein Beispiel kann vielleicht diese Dreiteilung verdeutlichen: die Person Gisela Stein spielt in ihrer Berufsrolle als Schauspielerin im gleichnamigen Kleist Stück die Figur der Penthesilea oder um zu illustieren, daß dieser Begriff der Figur nicht auf die Theaterwelt beschränkt ist eine Person mit dem Namen Penthesilea gibt sich in ihrer Rolle als Hochstaplerin im wirklichen Leben als Schauspielerin oder gar als Gisela Stein aus. Das Selbst ist mit dieser Zwei oder Dreiteilung noch nicht vollständig beschrieben: Eine Person tritt in eine Situation mit Vorerfahrungen ein; sie ist Träger einer Biographie und bringt immer auch eine Vorstellung von sich selbst mit, die auf vorangegangene Interaktionserfahrungen aufbaut. Auch hierfür finden sich im Werk GOFFMANs unterschiedliche Ausdrücke: "ego identity" (Ich Identität), self conception, sense of selfhood, sense of identity (Identitätsgefühl) oder self image (Selbstbild). In "Stigma" definiert er Ich Identität als "das subjektive Empfinden seiner eigenen Situation und seiner eigenen Kontinuität und Eigenart, das ein Individuum allmählich als ein Resultat seiner verschiedenen sozialen Erfahrungen erwirbt" (dt. 1967: 132). Diese Formen des Selbst lassen sich unterscheiden, und GOFFMAN macht darüber hinaus deutlich, daß diese Formen keineswegs voneinander unabhängig sind. Dies gilt nicht nur in bezug auf das Selbstkonzept, sondern genauso für Person und Rolle. "Wie eine Rolle vielleicht einen Rollenspieler mit bestimmten 'entsprechenden' sozialen Eigenschaften erfordern kann, so kann sich ein Rollenspieler veranlaßt sehen, nur bestimmte Rollen zu wählen, weil gegenüber jemanden mit seinen sozialen Eigenschaften bestimmte öffentliche Erwartungen bestehen" (dt. 1977: 298). Diese Abhängigkeit betrifft nicht nur Besetzungsfragen, 4 Leider ist die deutsche Übersetzung dieses Begriffs sehr verwirrend. Es findet sich neben "Figur" auch "Bühnenrolle", "Theaterrolle" oder nur "Rolle", was das Lesen und Verstehen einzelner Teile nahezu unmöglich macht. 42

19 sondern auch soziale Standards, Fragen der Verantwortlichkeit und das Verhal ten außerhalb des Rahmens. Dies wiederholt sich auch im Verhältnis zwischen Rolle und Figur. Ausführlich analysiert GOFFMAN (1977: 297ff) diese Verbindungslinien als Person Rolle Formel bzw. als Rolle Figur Formel (in der deutschen Übersetzung etwas umständlich als Sozialrolle Spielrolle Formel" übersetzt). Wichtiger noch ist, daß diese Formen des Selbst niemals völlig übereinstimmen. Personen zerren immer an den Grenzen, die ihnen durch das offizielle Selbst, durch Rollen, gesetzt werden. GOFFMAN hat vor allem zwei Formen des Widerstands besondere Aufmerksamkeit gewidmet: der Rollendistanz und der sekundären Anpassung. "Unser Gefühl, jemand zu sein, kann daraus resultieren, daß wir einer größeren sozialen Einheit angehören; unser Gefühl der Individualität kann sich in den kleinen Maßnahmen bewähren, durch die wir deren Sog widerstehen. Unser Status wird durch das solide Bauwerk unseres Milieus getragen, doch unser Gefühl der persönlichen Identität steckt häufig gerade in den Brüchen" (dt. 1972: 304). Bislang wurden mit "soziale Identität" und "persönliche Identität" zwei Konzepte ausgespart, die sicherlich zu den prominentesten aus dem reichhaltigen Vorrat von GOFFMAN gehören. Und dies mit Absicht, da GOFFMAN diese auf eine Fremdperspektive beschränkt und damit die Grundformen der Identifikation anderer bezeichnet: "Soziale und persönliche Identität sind zuallererst Teil der Interessen und Definitionen anderer Personen hinsichtlich des Individuums, dessen Identität in Frage steht" (dt. 1967: 132). Soziale Identität meint die Bestimmung des anderen durch soziale Kategorien, persönliche Identität dagegen die Bestimmung durch eine einzigartige Kombination von Eigenschaften. In "Interaction order" gebraucht GOFFMAN an Stelle von sozialer und persönlicher Identität die Begriffe "categoric and individual identification" (1983a: 3f). Diese Formen der Identifikation bzw. Identitäten zielen also auf das Erfassen des Selbst durch andere Personen ab, die wie schon Charles Horton COOLEY (1902) mit dem Konzept des "looking glass self" gezeigt hat immer auch auf das Bild der Person von sich selbst maßgeblich zurückwirken. GOFFMAN hat nicht nur eine Taxonomie des Selbst zu bieten, sondern es geht ihm vor allem, um den Zusammenhang von Selbst und Interaktion (vgl. auch RAWLS 1989). Das Selbst ist für GOFFMAN der zentrale Fokus in allen Zusammenkünften. Die Besonderheiten der 43

20 Zusammenkünfte und ihrer Regelstrukturen ergeben sich durch die Teilhabe des Selbst. Auch wenn die Individuen immer unter vorgegebenen sozialen und kulturellen Bedingungen handeln, tritt das Selbst bei GOFFMAN wie bereits an mehreren Stellen gezeigt wurde immer auch als aktiver und kompetenter Akteur in Erscheinung. Zugleich ist aber für GOFFMAN das Selbst in Zusammenkünften auch ein Objekt. Er erweitert das aus der interpretativen Soziologie vertraute Bild des Subjekts, indem er auf Emile DURKHEIM Bezug nimmt (ausführlich hierzu mein Beitrag "GOFFMAN ein Strukturalist?" in diesem Band). GOFFMAN nimmt zum Ausgangspunkt eine Äußerung von DURKHEIM (1967: 43), in der das Individuum als "geheiligtes Objekt" ("chose sacrée") bezeichnet wird. GOFFMAN löst diese Sicht aus dem makrosoziologischen Problemzusammenhang und wirft die Frage auf, wie diese "so aufgewerteten" Individuen miteinander in Zusammenkünften umgehen. Das Selbst als geheiligtes Objekt erfordere wechselseitig eine besondere Aufmerksamkeit. "(Es) wird impliziert, daß in einem gewissen Sinn diese säkularisierte Welt nicht so areligiös ist, wie wir denken. Viele Götter sind abgeschafft worden, aber der Mensch selbst bleibt hartnäckig als eine wichtige Gottheit bestehen. Er schreitet mit Würde einher und ist Empfänger vieler kleiner Opfer. Er achtet eifersüchtig auf die Anbetung, die ihm gebührt; wird er aber im richtigen Glauben angesprochen, dann ist er bereit, denen zu vergeben, die ihn beleidigt haben. Auf Grund ihres Status in Relation zu dem seinen werden einige ihn entweihend finden, während andere fürchten werden, ihn zu entweihen. In beiden Fällen empfinden sie, daß sie ihn mit ritueller Sorgfalt zu behandeln haben. Vielleicht ist das Individuum deshalb ein so zugänglicher Gott, weil es die zeremonielle Bedeutung seiner Behandlung verstehen kann und weil es mit Handlungen auf das, was ihm angeboten wird, reagieren kann. In Kontakten zwischen solchen Gottheiten bedarf es keiner Vermittler. Jeder dieser Götter ist in der Lage, als sein eigener Priester zu fungieren" (dt. 1971b: 104f). GOFFMAN beschreibt Interaktionen als Austausch interpersoneller Rituale als Folgen "von gewohnheitsmäßigen, konventionellen Handlungen, durch welche der eine dem anderen Achtung erweist" (dt. 1981b: 8; vgl. auch dt. 1974: 97ff; 1983). Um die Besonderheit seiner Blickrichtung auf den Gegenstandsbereich der face to face Interaktionen zu zeichnen, spricht GOFFMAN (1953: 103) in seiner Dissertation von einem "ritual model for social interaction". 44

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