Eckpunkte unserer Berufsorientierung:

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1 Eckpunkte unserer Berufsorientierung: Berufsorientierung in der Klassenstufe 6: Eigene Stärken beschreiben. Persönliches Kompetenzbuch (Stärkenbuch) Vergleiche von Traumberufen und realistischen Berufen. Anhand vorgegebener Fragebögen sollen Arbeitsplätze in der nächsten Umgebung erkundet und ausgewertet werden. Handwerkliche, technische und musische Prägung im begleitenden Fachunterricht. Berufsorientierung in der Klassenstufe 7: Einbindung der Berufskunde im technischen und hauswirtschaftlichen Bereich der Arbeitslehre. Eigene Fähigkeiten und Interessen erkennen, um den möglichen Wunschberuf einzugrenzen. Selbst- und Fremdeinschätzung Schlüsselqualifikationen Berufe kennenlernen (Berufe der Eltern, Verwandten und Bekannten, Beruf Aktuell ) Informationstechnische Grundbildung (ITG): Software Grundkenntnisse (Word, Excel, Power Point) Power Point Präsentation eines möglichen Wunschberufs Eignungsdiagnostik (Kompetenzfeststellungsverfahren) durch außerschulische Partner (bba: Berufsbildungsakademie, )

2 Hierbei werden sowohl die Schlüsselkompetenzen (z.b. Konzentrations- und Problemlösefähigkeit, logisches Schlussfolgern), berufsbezogene Fähigkeiten (z.b. Mathematik, Deutsch Rechtschreibung/Grammatik, Sprachgewandtheit, Textverständnis) als auch berufliche Interessen und Orientierungen erfasst. Freiwillige Tagespraktika zu betrieblichen Erkundung und Selbsteinschätzung. Berufsorientierung in der Klassenstufe 8: Einbindung des berufskundlich ausgelegten Praxistagunterrichts (8/1), zur speziellen Vorbereitung auf den Praxistag und die spätere Ausbildungsphase. Anlegen und selbstständiges Führen eines eigenen Berufswahl-Portfolios. Elterninformationsveranstaltung der Schule zum Praxistag. Berufswahlkoffer durch außerschulische Partner (jobfly, ): Erweiterung des Berufswahlspektrums und Vorbereitung einer gezielten Praktikumsentscheidung. Jugendarbeitsschutzgesetz Lebenslauf und Bewerbung (fächerübergreifend mit Deutsch)

3 Hilfen zur Beruflichkeit: Besuch im Berufsinformationszentrum (BIZ) Koblenz, zusätzliche Beratungsgespräche mit der Berufsberaterin Frau Schrörs (BfA) und der Jobfüchsin Frau Stüter (Kreisverwaltung Simmern). Hilfen zur effektiven Nutzung von Informationsquellen (Jobbörse bzw. Ausbildungsplatz-angebote der Agentur für Arbeit im Internet). Kontaktaufnahme mit Betrieben, zur Sicherung einer Praktikumsstelle für den Praxistag. Assessment Center (bba): Die Schüler werden in Situationen beobachtet, die die Anforderungen der Ausbildung so gut wie möglich abbilden. Dadurch lässt sich die Ausprägung der einzelnen Schlüsselkompetenzen, der Kommunikationsfähigkeit und Problemlösungsqualitäten feststellen. Betriebsbesichtigung (Bsp.: Opelwerk Rüsselsheim, BOMAG, Boehringer etc.) Stil & Etikette 1 - Verhalten im Praktikumsbetrieb (jobfly): In kurzen Rollenspielen werden die wichtigsten Verhaltensregeln z.b. Kleiderordnung, Körpersprache, Begrüßung, Gespräche mit Vorgesetzten etc. vermittelt. Vorbereitung und Besprechung der Praktikumsmappe für das zweiwöchige Betriebspraktikum. Im zweiten Halbjahr der Klassenstufe 8 beginnt der PRAXISTAG. Der Praxistag beginnt mit einem zweiwöchigen Praktikum im jeweiligen Betrieb und wird anschließend immer donnerstags für ein Jahr lang fortgesetzt. Auswertung und Besprechung der Praktikumsmappen. Regelmäßige Besuche durch den betreuenden Klassenlehrer. Die Schüler erhalten spezielle Tagesaufgaben bei Besuchen (z.b. Betriebsführung, Beschreibung/Demonstration eines bestimmten Vorgangs, Befragung der Mitarbeiter).

4 (Schüler in ihren Betrieben) Die Nachbereitung der einzelnen Praxistag-Tage findet in Einzel- oder Gruppengesprächen statt und wird anhand von Berichten im Praxistagportfolio dokumentiert. Einstellungstests Horrorvision kontra realistisches Selbstbild (Vertiefte Berufsorientierung Die Bewerberwerkstatt [bba]): Workshop zur Vorbereitung auf verschiedene Arten von Einstellungstests (Leistungs-, Kenntnis-, Konzentrations-, Persönlichkeitstests). Den Schülern werden Testabläufe, Schwierigkeiten, Bearbeitungshilfen, Tipps und Trick vermittelt, die an praktischen Beispielen geübt werden. Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräche (Vertiefte Berufs-orientierung Die Bewerberwerkstatt [bba]): Grundlagen und konstruktive Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche. Körpersprache, Kommunikationstraining, Fragetechniken oder Bewertungskriterien sind Themen dieses Moduls. Berufsorientierung in der Klassenstufe 9: Im ersten Halbjahr der Klassenstufe 9 wird der PRAXISTAG fortgeführt. Regelmäßige Besuche durch den betreuenden Klassenlehrer. Die Schüler erhalten spezielle Tagesaufgaben bei Besuchen (Firmenprodukte, Firmengeschichte, Produktvielfalt, Fertigungsverfahren erklären etc.)

5 Die Nachbereitung der einzelnen Praxistag-Tage findet in Einzel- oder Gruppengesprächen statt und wird anhand von Berichten im Praxistagportfolio dokumentiert. Besuch der Handwerkskammer (HWK) in Koblenz Tag der offenen Tür. Vorstellungsgespräch-Training (jobfly): Im Vorstellungsgespräch-Training werden kurze Vorstellungsgespräche simuliert und in der Kleingruppe ausgewertet. So erhalten die Schüler die Möglichkeit, ihr Verhalten für Echtbewerbungen zu reflektieren und zu verbessern. Die Bewerbung und ihre Vorbereitung werden in der Al-Stunde und im fächerübergreifenden Unterricht noch detaillierter thematisiert (Bewerbungsvorbereitung, Bewerbungsarten, Bewerbungsunterlagen) Zusätzliche persönliche Beratung und Hilfe durch Frau Schroers (Berufsberatung) und Frau Stüter (Jobfuchs). Stil und Etikette 2 Verhalten im Ausbildungsbetrieb (jobfly): In Rollenspielen werden Themen wie Verhalten bei betrieblichen Terminen, Umgang mit Beurteilungsgesprächen und Kritik, Verhalten bei Missständen und unangenehmen Situationen etc. durchgespielt und reflektiert. Im zweiten Halbjahr der Klassenstufe 9 wird die Berufskunde im technischen und hauswirtschaftlichen Bereich der Arbeitslehre mit folgenden Themen eingebunden: Ausbildung oder weiterführende Schule Girokonto, Rechnungen, Überweisungen, Schulden Wie junge Leute wohnen, der erste eigene Haushalt Was tun, wenn arbeitslos

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