Öffentliche Sozialleistungen

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1 Artikel-Nr Öffentliche Sozialleistungen K II 1 - j/09 ( Fachauskünfte: ( Gesetzliche Kranken,- Pflege- und Rentenversicherung in Baden-Württemberg im Jahr 2009 Teil 1: Gesetzliche Krankenversicherung (Tabelle 1 Seite 1 bis Tabelle 14 Seite 28) Teil 2: Soziale Pflegeversicherung (Tabelle 15 Seite 29 bis Tabelle 23 Seite 42) Teil 3: Gesetzliche Rentenversicherung (Tabelle 24 Seite 43 bis Tabelle 34 Seite 58) Erläuterungen Seite 59 Gesetzliche Krankenversicherung 1. Mitglieder in Baden-Württemberg 2009 Jahresdurchschnitt Versicherungsart Geschlecht Krankenkassen Ortskrankenkasse Betriebkrankenkassen Innungskrankenkasse Krankenkasse Mitglieder Zusammen ,1 männlich ,0 weiblich ,2 darunter Pflichtmitglieder Zusammen ,6 männlich ,2 weiblich ,4 darunter mit Entgeltfortzahlungsanspruch für mindestens 6 Wochen Zusammen ,0 männlich ,9 weiblich ,7 Freiwillige Mitglieder Zusammen ,4 männlich ,4 weiblich ,3 darunter mit Anspruch auf Krankengeld nach Ablauf von 6 Wochen Zusammen ,6 männlich ,0 weiblich ,2 mit Anspruch auf Krankengeld vor Ablauf von 6 Wochen Zusammen ,4 männlich ,3 weiblich ,6 ohne Anspruch auf Krankengeld Zusammen ,8 männlich ,9 weiblich ,3 Rentner und Rentenantragsteller Zusammen ,5 männlich ,1 weiblich ,3 Nach dem Start des Gesundheitsfonds am 1. Januar 2009 fusionieren mehrere Betriebskrankenkassen. Herausgeber und Vertrieb: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Böblinger Str. 68, Stuttgart, Telefon ( , Fax ( , Internet: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Stuttgart, Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet.

2 Gesetzliche Krankenversicherung 2. Mitglieder der Orts-, Betriebs-, Innungs- und n Krankenkassen in Baden-Württemberg am 1. Juli 2009 nach Alter und Versicherungsart Alter von bis unter Jahren Geschlecht Krankenkassen Pflichtmitglieder Freiwillige Mitglieder Rentner und Rentenantragsteller unter 15 Zusammen , , , ,7 + 11,5 männlich ,3 98 0, , ,8 + 10,0 weiblich ,3 87 0, , ,6 + 13, Zusammen , , , ,9 + 6,4 männlich , , , ,0 + 5,2 weiblich , , , ,8 + 8, Zusammen , , , ,3 + 10,5 männlich , , , ,4 + 8,9 weiblich , , , ,2 + 12, Zusammen , , , ,8 + 7,1 männlich , , , ,8 + 4,6 weiblich , , , ,8 + 10, Zusammen , , , ,4 + 14,8 männlich , , , ,5 + 13,8 weiblich , , , ,4 + 16, Zusammen , , , ,1 + 13,8 männlich , , , ,8 + 11,8 weiblich , , , ,6 + 16, Zusammen , , , ,1 + 9,8 männlich , , , ,8 + 9,5 weiblich , , , ,6 + 10, Zusammen , , , ,9 + 14,8 männlich , , , ,5 + 17,5 weiblich , , , ,0 + 13,0 85 und älter Zusammen , , , ,8 + 13,7 männlich ,4 88 0, , ,4 + 16,1 weiblich , , , ,0 + 13,0 Mitglieder Insgesamt ,1 männlich ,8 weiblich ,6 Nach dem Start des Gesundheitsfonds am 1. Januar 2009 fusionieren mehrere Betriebskrankenkassen. 2

3 Alter von bis unter Jahren Geschlecht Gesetzliche Krankenversicherung 3. Mitversicherte Familienangehörige der Orts-, Betriebs-, Innungs- und n Krankenkassen in Baden- Württemberg am 1. Juli 2009 nach Alter und Versicherungsart Krankenkassen Pflichtmitglieder Freiwillige Mitglieder Rentner und Rentenantragsteller unter 15 Zusammen , , , ,9 + 7,0 männlich , , , ,5 + 7,0 weiblich , , , ,5 + 7, Zusammen , , , ,4 + 9,5 männlich , , , ,5 + 10,3 weiblich , , , ,1 + 8, Zusammen , , , ,5 + 2,8 männlich , , , ,4 + 14,0 weiblich , , , ,0 + 1, Zusammen , , , ,6 + 1,7 männlich , , , ,8 + 12,4 weiblich , , , ,2 + 1, Zusammen , , , ,7 + 9,9 männlich , , , ,6 + 20,1 weiblich , , , ,1 + 9, Zusammen , , , ,7 + 9,5 männlich , , , ,2 + 22,0 weiblich , , , ,6 + 8, Zusammen , , , ,5 + 4,0 männlich , , , ,3 + 5,6 weiblich , , , ,6 + 3, Zusammen , , , ,7 + 14,3 männlich , , , ,3 + 16,2 weiblich , , , ,7 + 14,1 85 und älter Zusammen , , , ,0 + 10,0 männlich 122 0,0 44 0,0 11 0,0 67 0,4 + 14,0 weiblich ,1 79 0, , ,2 + 9,6 Mitglieder Insgesamt ,2 männlich ,5 weiblich ,5 Nach dem Start des Gesundheitsfonds am 1. Januar 2009 fusionieren mehrere Betriebskrankenkassen. 3

4 Gesetzliche Krankenversicherung 4. Versicherte der Orts-, Betriebs-, Innungs- und n Krankenkassen in Baden-Württemberg am 1. Juli 2009 nach Alter und Versicherungsart Alter von bis unter Jahren Geschlecht Krankenkassen Pflichtmitglieder Freiwillige Mitglieder Rentner und Rentenantragsteller unter 15 Zusammen , , , ,1 + 7,1 männlich , , , ,4 + 7,1 weiblich , , , ,9 + 7, Zusammen , , , ,7 + 8,1 männlich , , , ,1 + 7,8 weiblich , , , ,5 + 8, Zusammen , , , ,4 + 9,6 männlich , , , ,5 + 9,0 weiblich , , , ,3 + 10, Zusammen , , , ,9 + 6,2 männlich , , , ,9 + 4,7 weiblich , , , ,0 + 7, Zusammen , , , ,8 + 14,1 männlich , , , ,6 + 14,0 weiblich , , , ,9 + 14, Zusammen , , , ,1 + 13,1 männlich , , , ,7 + 12,2 weiblich , , , ,0 + 14, Zusammen , , , ,2 + 9,6 männlich , , , ,6 + 9,4 weiblich , , , ,5 + 9, Zusammen , , , ,6 + 14,8 männlich , , , ,9 + 17,5 weiblich , , , ,0 + 13,0 85 und älter Zusammen , , , ,2 + 13,7 männlich , , , ,3 + 16,0 weiblich , , , ,9 + 13,0 Mitglieder Insgesamt ,9 männlich ,5 weiblich ,4 Nach dem Start des Gesundheitsfonds am 1. Januar 2009 fusionieren mehrere Betriebskrankenkassen. 4

5 Gesetzliche Krankenversicherung 5. Mitglieder in Baden-Württemberg zum Stichtag 1. Juli seit 1986 nach Kassenarten*) Jahr Krankenkassen darunter Frauen darunter Frauen Ortskrankenkasse Betriebskrankenkassen darunter Frauen Innungskrankenkasse darunter Frauen Krankenkasse darunter Frauen Vorjahr in , , , , , , , , , , , ) , , , ) ,1 Mitgliederstruktur ,6 82,9 11,2 9,3 9,7 6,2 2,5 1,6 X ,6 82,8 11,3 9,2 9,8 6,5 2,3 1,5 X ,3 82,6 11,7 9,5 9,8 6,5 2,2 1,4 X ,2 82,4 11,8 9,6 10,0 6,8 2,0 1,2 X ,1 82,4 11,5 9,4 10,5 7,0 1,9 1,2 X ,3 81,6 12,2 9,9 10,7 7,4 1,8 1,1 X ,2 77,3 16,5 13,9 10,6 7,7 1,7 1,1 X ,6 69,1 25,1 22,5 9,8 7,4 1,5 1,0 X ,6 65,1 29,7 26,7 9,3 7,2 1,4 1,0 X ,2 65,1 29,1 26,4 9,2 7,4 1,5 1,1 X ,3 65,1 28,9 26,3 9,3 7,5 1,5 1,1 X ) ,2 63,9 28,9 26,4 10,4 8,6 1,5 1,1 X ,2 63,8 28,3 25,9 11,0 9,2 1,5 1,1 X ,3 63,5 27,6 25,6 11,6 9,8 1,5 1,1 X ) ,4 56,5 34,8 33,7 10,5 8,8 1,3 1,0 X Geschlechterstruktur , , , , ,2 X , , , , ,3 X , , , , ,9 X , , , , ,4 X , , , , ,7 X , , , , ,4 X , , , , ,2 X , , , , ,1 X , , , , ,7 X , , , , ,3 X , , , , ,1 X ) , , , , ,8 X , , , , ,5 X , , , , ,9 X ) , , , , ,3 X *) Bis 1996 Stichtag 1. Oktober. Ab 1996 mit den Mitgliedern in den neuen Bundesländern. 2) Kassenfusion bei der Innungskrankenkasse. 3) Nach dem Start des Gesundheitsfonds am 1. Januar 2009 fusionieren mehrere Betriebskrankenkassen. 5

6 Gesetzliche Krankenversicherung 6. Mitversicherte Familienangehörige in Baden-Württemberg zum Stichtag 1. Juli seit 1991 nach Kassenarten*) Jahr Krankenkassen darunter Frauen darunter Frauen Ortskrankenkasse Betriebskrankenkassen darunter Frauen Innungskrankenkasse darunter Frauen Krankenkasse darunter Frauen Vorjahr in , , , , , , , , , , , ) , , , ) ,2 Mitgliederstruktur ,0 66,0 15,6 15,7 13,5 13,8 3,9 4,5 X ,5 67,5 15,5 15,8 12,1 12,2 3,9 4,5 X ,6 68,6 14,7 15,1 12,3 12,4 3,4 3,9 X ,3 67,3 16,4 16,8 12,2 12,3 3,1 3,6 X ,3 63,6 21,3 21,4 11,8 12,0 2,6 3,0 X ,6 60,1 25,8 25,6 11,3 11,5 2,3 2,8 X ,1 53,9 33,7 33,4 10,2 10,3 2,0 2,4 X ,8 55,4 31,7 31,5 10,5 10,7 2,0 2,4 X ,7 55,3 31,9 31,8 10,4 10,6 2,0 2,3 X ,6 55,4 32,2 31,9 10,3 10,5 1,9 2,2 X ,5 55,2 32,6 32,4 10,1 10,3 1,8 2,1 X ) ,1 53,8 33,0 32,9 11,2 11,3 1,7 2,0 X ,7 53,4 33,0 32,9 11,6 11,8 1,7 1,9 X ,4 53,3 32,6 32,4 12,3 12,4 1,7 1,9 X ) ,1 49,2 38,2 37,7 11,2 11,4 1,5 1,7 X Geschlechterstruktur , , , , ,8 X , , , , ,4 X , , , , ,1 X , , , , ,5 X , , , , ,2 X , , , , ,0 X , , , , ,6 X , , , , ,2 X , , , , ,7 X , , , , ,1 X , , , , ,5 X ) , , , , ,2 X , , , , ,0 X , , , , ,9 X ) , , , , ,7 X *) Bis 1996 Stichtag 1. Oktober. Ab 1996 mit den Mitgliedern in den neuen Bundesländern. 2) Kassenfusion bei der Innungskrankenkasse. 3) Nach dem Start des Gesundheitsfonds am 1. Januar 2009 fusionieren mehrere Betriebskrankenkassen. 6

7 Gesetzliche Krankenversicherung 7. Krankenstand der versicherungspflichtigen Mitglieder in Baden-Württemberg von 2006 bis 2009 Jahresdurchschnitt Kassenart Jahr Ohne landwirtschaftliche Unternehmer, Jugendliche und Behinderte, Studenten, selbstständige Künstler und Publizisten sowie die Wehr-, Zivil- und Grenzschutzpflichtdienstleistenden. Arbeitsunfähig Kranke Krankenstand in Männer Frauen Männer Frauen zusammen Ortskrankenkasse ,57 3,42 3, ,55 3,55 3, ,69 3,67 3, ,51 3,52 3,52 Betriebskrankenkassen ,62 2,54 2, ,48 2,56 2, ,66 2,79 2, ,55 2,78 2,65 Innungskrankenkasse ,60 2,91 3, ,49 2,77 3, ,49 2,83 3, ,42 2,88 3,22 Krankenkasse ,73 0,39 0, ,16 0,79 1, ,76 2,78 2, ,34 3,03 2,46 Krankenkassen ,47 3,22 3, ,20 3,05 3, ,14 3,12 3, ,08 3,14 3,10 Gesetzliche Krankenversicherung 8. Krankenkassen in Baden-Württemberg am 1. Januar 2010 nach Größenklassen sowie der Kassen und ihrer Mitglieder*) Kassengröße von bis Mitgliedern Bezeichnung Krankenkassen Ortskrankenkasse Betriebskrankenkassen Innungskrankenkasse Krankenkasse Kassen 2 2 Mitglieder Kassen 2 2 Mitglieder Kassen 3 3 Mitglieder Kassen 2 2 Mitglieder Kassen Mitglieder Kassen 4 4 Mitglieder und mehr Kassen Mitglieder Insgesamt Kassen Mitglieder *) Einschließlich Rentner und Rentenantragsteller. 7

8 Gesetzliche Krankenversicherung 9. Krankenstand der versicherungspflichtigen Mitglieder in Baden-Württemberg von 2005 bis 2010 Arbeitsunfähige krankengeldberechtigte Mitglieder in der Mitglieder der AKV Stichtag 1. des Monats Krankenkassen Ortskrankenkasse Betriebskrankenkassen Innungskrankenkasse Krankenkasse 2) Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen zusammen zusammen zusammen zusammen zusammen 2005 Januar 2,60 2,41 2,52 2,57 2,44 2,51 2,41 2,34 2,38 3,32 2,52 3,04 0,57 0,40 0,54 Februar 4,73 4,39 4,58 4,65 4,38 4,53 4,50 4,38 4,45 5,81 4,53 5,36 März 5,54 5,15 5,37 5,43 5,16 5,31 5,35 5,14 5,26 6,54 5,15 6,06 April 3,79 3,54 3,68 3,97 3,74 3,87 3,28 3,22 3,25 4,46 3,47 4,12 0,67 0,38 0,61 Mai 2,62 2,57 2,60 2,92 2,87 2,90 2,04 2,10 2,07 2,95 2,46 2,78 Juni 3,48 3,13 3,33 3,92 3,55 3,75 2,64 2,50 2,58 3,90 2,92 3,56 Juli 3,80 3,36 3,60 4,23 3,79 4,03 2,97 2,69 2,85 4,24 3,20 3,88 0,66 0,38 0,61 August 2,59 2,41 2,51 2,79 2,63 2,72 2,09 2,06 2,08 3,10 2,32 2,83 September 2,93 2,67 2,81 3,19 2,93 3,07 2,34 2,28 2,31 3,41 2,59 3,12 Oktober 2,46 2,40 2,43 2,67 2,65 2,66 1,98 2,01 1,99 2,86 2,35 2,69 0,76 0,36 0,68 November 2,74 2,65 2,70 3,13 3,04 3,09 1,96 2,02 1,99 3,30 2,70 3,10 Dezember 4,08 3,81 3,96 4,68 4,41 4,56 2,93 2,87 2,90 4,76 3,73 4, Januar 2,18 2,08 2,14 2,45 2,33 2,40 1,64 1,72 1,67 2,57 2,02 2,38 0,81 0,78 0,80 Februar 4,46 4,20 4,35 5,04 4,80 4,93 3,44 3,38 3,41 4,96 3,84 4,56 März 4,14 3,94 4,05 4,63 4,47 4,56 3,31 3,21 3,26 4,46 3,63 4,17 April 2,98 3,04 3,01 3,24 3,39 3,31 2,43 2,49 2,46 3,45 3,10 3,33 0,85 0,67 Mai 2,50 2,44 2,47 2,70 2,68 2,69 2,06 2,06 2,06 2,94 2,43 2,75 Juni 3,46 3,17 3,33 3,77 3,54 3,66 2,83 2,62 2,73 3,92 3,13 3,64 Juli 2,68 2,54 2,62 2,95 2,85 2,90 2,19 2,08 2,14 2,95 2,46 2,78 0,72 0,78 0,74 August 3,18 2,84 3,03 3,49 3,18 3,35 2,55 2,34 2,45 3,67 2,78 3,35 September 3,19 2,91 3,07 3,49 3,21 3,36 2,63 2,49 2,57 3,55 2,76 3,27 Oktober 2,51 2,39 2,46 2,70 2,63 2,67 2,16 2,08 2,12 2,73 2,24 2,56 0,62 0,38 0,57 November 2,90 2,71 2,81 3,13 2,97 3,06 2,40 2,34 2,38 3,25 2,52 3,00 Dezember 4,21 3,91 4,08 4,66 4,44 4,56 3,35 3,16 3,26 4,66 3,49 4, Januar 2,12 2,14 2,12 2,39 2,36 2,38 1,63 1,85 1,72 2,51 1,97 2,33 0,46 0,39 0,45 Februar 4,37 4,29 4,33 5,06 4,93 5,00 3,33 3,46 3,38 4,80 3,80 4,45 0,46 0,40 0,45 März 5,20 5,18 5,19 5,97 5,99 5,98 4,02 4,14 4,07 5,72 4,59 5,33 0,47 0,40 0,46 April 2,53 2,64 2,58 2,83 3,00 2,91 1,99 2,15 2,06 2,98 2,47 2,80 0,46 0,78 0,52 Mai 2,75 2,73 2,74 3,15 3,12 3,14 2,12 2,22 2,16 3,02 2,45 2,82 0,46 0,79 0,52 Juni 3,39 3,25 3,33 3,88 3,73 3,81 2,61 2,60 2,61 3,81 3,06 3,55 0,54 0,79 0,58 Juli 2,58 2,56 2,57 2,87 2,88 2,87 2,08 2,14 2,10 2,96 2,35 2,75 1,93 2,38 2,00 August 3,08 3,02 3,05 3,45 3,42 3,44 2,43 2,47 2,45 3,58 2,83 3,32 1,48 0,79 1,36 September 2,37 2,39 2,38 2,62 2,68 2,65 1,90 2,01 1,95 2,77 2,19 2,57 1,64 1,18 1,57 Oktober 2,85 2,78 2,82 3,13 3,14 3,14 2,35 2,35 2,35 3,22 2,44 2,94 1,71 0,78 1,56 November 3,44 3,32 3,39 3,89 3,82 3,86 2,81 2,74 2,78 3,59 2,75 3,29 2,05 1,18 1,90 Dezember 2,98 3,08 3,02 3,36 3,56 3,45 2,47 2,55 2,51 2,96 2,44 2,77 2,50 1,58 2,34 8

9 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 9. Krankenstand der versicherungspflichtigen Mitglieder in Baden-Württemberg von 2005 bis 2010 Arbeitsunfähig kranke Pflichtmitglieder in der Pflichtmitglieder Stichtag 1. des Monats Krankenkassen Ortskrankenkasse Betriebskrankenkassen Innungskrankenkasse Krankenkasse 2) Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen zusammen zusammen zusammen zusammen zusammen 2008 Januar 2,19 2,23 2,20 2,44 2,55 2,49 1,70 1,84 1,76 2,56 1,91 2,33 2,51 1,20 2,29 Februar 4,70 4,61 4,66 5,39 5,32 5,36 3,74 3,79 3,76 4,80 3,76 4,43 3,20 2,42 3,07 März 3,26 3,47 3,35 3,71 4,00 3,84 2,63 2,81 2,71 3,33 2,98 3,21 3,29 3,19 3,27 April 3,36 3,37 3,36 3,98 3,95 3,97 2,63 2,76 2,68 3,04 2,41 2,82 3,74 4,74 3,91 Mai 3,17 3,14 3,16 3,67 3,64 3,66 2,47 2,54 2,50 3,19 2,58 2,97 2,19 3,97 2,49 Juni 2,63 2,61 2,62 2,88 2,92 2,90 2,12 2,20 2,15 3,03 2,46 2,82 2,57 3,97 2,81 Juli 3,44 3,27 3,37 3,86 3,72 3,80 2,75 2,69 2,73 3,75 2,98 3,47 2,90 2,77 2,88 August 3,42 3,25 3,35 3,89 3,74 3,82 2,55 2,57 2,56 4,02 3,14 3,70 2,68 1,99 2,56 September 2,82 2,70 2,77 3,05 2,90 2,99 2,35 2,45 2,39 3,27 2,61 3,03 2,84 3,16 2,90 Oktober 3,76 3,63 3,71 4,31 4,13 4,23 2,90 2,99 2,94 4,13 3,40 3,87 2,10 1,99 2,08 November 2,89 2,94 2,91 3,22 3,27 3,24 2,38 2,53 2,45 3,05 2,69 2,92 2,68 2,34 2,62 Dezember 3,51 3,49 3,50 3,89 3,84 3,87 2,94 3,11 3,01 3,75 3,06 3,50 2,77 3,50 2, Januar 2,43 2,46 2,44 2,58 2,62 2,60 2,15 2,29 2,21 2,79 2,38 2,64 2,65 3,01 2,72 Februar 3,47 3,57 3,51 3,76 3,91 3,83 3,16 3,32 3,23 3,42 2,97 3,26 2,93 3,42 3,02 März 3,09 3,21 3,14 3,33 3,48 3,40 2,70 2,93 2,80 3,52 3,05 3,35 2,67 3,37 2,80 April 3,83 3,84 3,83 4,40 4,32 4,37 3,08 3,31 3,18 4,29 3,69 4,06 2,36 3,00 2,47 Mai 2,80 2,85 2,82 3,02 3,11 3,06 2,44 2,55 2,49 3,24 2,85 3,09 2,01 3,33 2,24 Juni 2,48 2,46 2,47 2,68 2,66 2,67 2,14 2,25 2,18 2,92 2,40 2,73 2,06 1,87 2,03 Juli 3,58 3,43 3,51 3,92 3,78 3,85 3,10 3,10 3,10 3,95 3,15 3,65 2,06 2,23 2,09 August 2,65 2,69 2,67 2,85 2,92 2,88 2,33 2,45 2,38 3,06 2,62 2,90 1,78 2,26 1,86 September 3,02 2,87 2,95 3,24 3,06 3,16 2,81 2,76 2,79 2,90 2,33 2,69 2,05 3,07 2,23 Oktober 3,89 3,78 3,84 4,30 4,15 4,23 3,37 3,41 3,39 3,87 3,18 3,61 2,60 4,23 2,88 November 2,87 2,95 2,91 3,12 3,23 3,17 2,55 2,70 2,61 2,91 2,43 2,73 2,18 3,46 2,40 Dezember 4,14 4,22 4,18 4,96 4,96 4,96 3,32 3,57 3,43 4,19 3,51 3,93 2,45 4,58 2, Januar 2,22 2,28 2,24 2,45 2,53 2,49 1,82 2,01 1,90 2,70 2,18 2,51 3,19 7,17 3,90 Februar 3,46 3,51 3,49 4,18 4,14 4,16 2,80 3,02 2,90 3,10 2,45 2,86 2,40 2,94 2,50 März 3,54 3,67 3,59 4,01 4,04 4,02 3,20 3,52 3,34 2,97 2,38 2,75 3,26 2,93 3,20 April 3,40 3,45 3,42 3,89 3,84 3,87 2,99 3,24 3,10 2,96 2,41 2,75 2,65 4,00 2,90 Mai 2,85 2,94 2,89 3,10 3,20 3,14 2,49 2,69 2,58 3,19 2,73 3,01 3,45 5,09 3,76 Juni 3,00 3,03 3,01 3,41 3,32 3,37 2,66 2,86 2,75 2,68 2,27 2,52 3,58 4,73 3,79 Juli 3,73 3,60 3,67 4,26 4,07 4,18 3,09 3,14 3,11 3,93 3,21 3,66 3,81 5,15 4,05 August 2,54 2,58 2,55 2,71 2,78 2,74 2,25 2,40 2,31 2,85 2,38 2,67 4,26 6,20 4,62 September 3,39 3,24 3,32 3,73 3,52 3,63 2,92 2,97 2,94 3,70 3,05 3,45 2,55 2,86 2,61 Oktober 4,37 4,29 4,34 5,02 4,87 4,95 3,77 3,83 3,79 4,04 3,30 3,75 1,95 1,06 1,79 November 2,80 2,84 2,82 2,92 2,97 2,94 2,65 2,78 2,70 2,88 2,47 2,72 2,12 2,47 2,19 Dezember 4,43 4,42 4,43 4,88 4,79 4,84 3,84 4,08 3,95 4,76 4,01 4,47 2,92 3,51 3,03 Ohne landwirtschaftliche Unternehmer, ALG-II-Empfänger, Personen die keinen anderweitigen Anspruch auf Absicherung im Krankheitsfall haben, Sonstige Pflichtmitglieder, Studenten, Praktikanten, Auszubildende ohne Entgelt, Versicherungspflichtige Vorruhestandsgeldempfänger sowie die Wehr-, Zivil- und Dienstleistende bei der Bundespolizei. 2) Bei der LKK war bis 2006 der erste Tag des laufenden Kalendervierteljahres Erhebungsstichtag. 9

10 Gesetzliche Krankenversicherung 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2009 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Erwachsene Kinder Krankenkassen Ortskrankenkasse Betriebskrankenkassen Innungskrankenkasse Krankenkasse Pflichtmitglieder Arbeitsunfähigkeitsfälle männlich ,9 weiblich ,5 Arbeitsunfähigkeitstage männlich ,9 weiblich ,6 Krankengeld Leistungsfälle männlich ,3 weiblich ,5 Leistungstage männlich ,1 weiblich ,3 Krankenhausbehandlung Behandlungsfälle männlich ,0 weiblich ,3 darunter mit Zuzahlung männlich ,7 weiblich ,8 Behandlungstage männlich ,7 weiblich ,3 darunter mit Zuzahlung männlich ,4 weiblich ,3 Nachstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) Behandlungsfälle männlich ,0 weiblich ,1 Behandlungstage männlich ,1 weiblich ,2 Vorstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) Behandlungsfälle männlich ,8 weiblich ,0 Ambulantes Operieren im Krankenhaus ( 115 b SGB V) Behandlungsfälle männlich ,4 weiblich ,5 Stationäre Entbindung Leistungsfälle weiblich ,8 Leistungstage weiblich ,5 Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschaft ( 200, 200 b RVO / 29, 31 KVLG) Leistungsfälle weiblich ,6 Leistungen bei Haushaltshilfe wegen Schwangerschaft oder Entbindung Leistungsfälle weiblich ,2 Leistungstage weiblich ,9 10

11 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2009 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Erwachsene Kinder Krankenkassen Ortskrankenkasse Betriebskrankenkassen Innungskrankenkasse Krankenkasse Noch: Pflichtmitglieder Leistungen bei Erkrankung eines Kindes Leistungsfälle männlich ,7 weiblich ,0 Leistungstage männlich ,7 weiblich ,0 Haushaltshilfe Leistungsfälle männlich ,6 weiblich ,4 Leistungstage männlich ,9 weiblich ,5 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs.1 Satz 1 SGB V / 8 KVLG 1989, 198 RVO / 25 KVLG) Leistungsfälle männlich ,4 weiblich ,9 Leistungstage männlich ,3 weiblich ,2 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs.1 Satz 4 SGB V / 8 KVLG 1989, 198 RVO / 25 KVLG) Leistungsfälle männlich ,3 weiblich ,0 Leistungstage männlich ,3 weiblich ,0 Leistungen bei Behandlungspflege ( 37 Abs.2 Satz 1 SGB V / 8 KVLG 1989) Leistungsfälle männlich ,4 weiblich ,7 Leistungstage männlich ,1 weiblich ,2 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs.2 Satz 2 SGB V / 8 KVLG 1989) Leistungsfälle männlich ,0 weiblich ,0 Leistungstage männlich ,3 weiblich ,1 Ambulante Behandlung im Krankenhaus Leistungsfälle männlich ,6 weiblich ,0 Stationäre Behandlung im Ausland Leistungsfälle männlich ,2 weiblich ,7 Leistungstage männlich ,5 weiblich ,3 11

12 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2009 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Erwachsene Kinder Krankenkassen Ortskrankenkasse Betriebskrankenkassen Innungskrankenkasse Krankenkasse Krankenhausbehandlung Behandlungsfälle männlich ,6 weiblich ,2 Erwachsene ,0 Kinder ,1 darunter mit Zuzahlung männlich ,1 weiblich ,0 Erwachsene ,3 Kinder ,4 Behandlungstage männlich ,5 weiblich ,4 Erwachsene ,6 Kinder ,2 darunter mit Zuzahlung männlich ,5 weiblich ,7 Erwachsene ,5 Kinder ,5 Nachstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) Behandlungsfälle männlich ,7 weiblich ,4 Erwachsene ,4 Kinder ,8 Behandlungstage männlich ,8 weiblich ,3 Erwachsene ,6 Kinder ,7 Vorstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) Behandlungsfälle männlich ,6 weiblich ,3 Erwachsene ,9 Kinder ,3 Ambulantes Operieren im Krankenhaus ( 115 b SGB V) Familienangehörige der Pflichtmitglieder Behandlungsfälle männlich ,1 weiblich ,7 Erwachsene ,5 Kinder ,4 Stationäre Entbindung Leistungsfälle weiblich ,6 Erwachsene ,0 Kinder ,4 Leistungstage weiblich ,0 Erwachsene ,8 Kinder ,5 12

13 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2009 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Erwachsene Kinder Krankenkassen Ortskrankenkasse Betriebskrankenkassen Innungskrankenkasse Krankenkasse Noch: Familienangehörige der Pflichtmitglieder Leistungen bei Haushaltshilfe wegen Schwangerschaft oder Entbindung Leistungsfälle weiblich ,2 Leistungstage weiblich ,8 Haushaltshilfe Leistungsfälle männlich ,5 weiblich ,0 Leistungstage männlich ,8 weiblich ,3 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs.1 Satz 1 SGB V / 8 KVLG 1989, 198 RVO / 25 KVLG) Leistungsfälle männlich ,1 weiblich ,4 Leistungstage männlich ,4 weiblich ,2 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs.1 Satz 4 SGB V / 8 KVLG 1989, 198 RVO / 25 KVLG) Leistungsfälle männlich ,3 weiblich ,3 Leistungstage männlich ,2 weiblich ,8 Leistungen bei Behandlungspflege ( 37 Abs.2 Satz 1 SGB V / 8 KVLG 1989) Leistungsfälle männlich ,8 weiblich ,9 Leistungstage männlich ,9 weiblich ,4 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs.2 Satz 2 SGB V / 8 KVLG 1989) Leistungsfälle männlich ,5 weiblich ,7 Leistungstage männlich ,5 weiblich ,2 13

14 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2009 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Erwachsene Kinder Krankenkassen Ortskrankenkasse Betriebskrankenkassen Innungskrankenkasse Krankenkasse Noch: Familienangehörige der Pflichtmitglieder Ambulante Behandlung im Krankenhaus Leistungsfälle männlich ,3 weiblich ,3 Stationäre Behandlung im Ausland Leistungsfälle männlich ,5 weiblich ,4 Leistungstage männlich ,0 weiblich ,0 Freiwillige Mitglieder Arbeitsunfähigkeitsfälle männlich ,2 weiblich ,8 Arbeitsunfähigkeitstage männlich ,0 weiblich ,6 Krankengeld Leistungsfälle männlich ,7 weiblich ,6 Leistungstage männlich ,0 weiblich ,9 Krankenhausbehandlung Behandlungsfälle männlich ,8 weiblich ,3 darunter mit Zuzahlung männlich ,9 weiblich ,9 Behandlungstage männlich ,7 weiblich ,6 darunter mit Zuzahlung männlich ,0 weiblich ,5 Nachstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) Behandlungsfälle männlich ,6 weiblich ,5 Behandlungstage männlich ,8 weiblich ,7 Vorstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) Behandlungsfälle männlich ,2 weiblich ,8 Ambulantes Operieren im Krankenhaus ( 115 b SGB V) Behandlungsfälle männlich ,5 weiblich ,2 14

15 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2009 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Erwachsene Kinder Krankenkassen Ortskrankenkasse Betriebskrankenkassen Innungskrankenkasse Krankenkasse Noch: Freiwillige Mitglieder Stationäre Entbindung Leistungsfälle weiblich ,1 Leistungstage weiblich ,9 Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschaft ( 200, 200 b RVO / 29, 31 KVLG) Leistungsfälle weiblich ,4 Leistungen bei Haushaltshilfe wegen Schwangerschaft oder Entbindung Leistungsfälle weiblich ,7 Leistungstage weiblich ,9 Leistungen bei Erkrankung eines Kindes Leistungsfälle männlich ,2 weiblich ,1 Leistungstage männlich ,3 weiblich ,6 Haushaltshilfe Leistungsfälle männlich ,7 weiblich ,9 Leistungstage männlich ,0 weiblich ,8 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs.1 Satz 1 SGB V / 8 KVLG 1989, 198 RVO / 25 KVLG) Leistungsfälle männlich ,0 weiblich ,0 Leistungstage männlich ,3 weiblich ,8 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs.1 Satz 4 SGB V / 8 KVLG 1989, 198 RVO / 25 KVLG) Leistungsfälle männlich ,0 weiblich ,0 Leistungstage männlich ,0 weiblich ,9 Leistungen bei Behandlungspflege ( 37 Abs.2 Satz 1 SGB V / 8 KVLG 1989) Leistungsfälle männlich ,5 weiblich ,9 Leistungstage männlich ,7 weiblich ,0 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs.2 Satz 2 SGB V / 8 KVLG 1989) Leistungsfälle männlich weiblich ,3 Leistungstage männlich ,5 weiblich ,8 15

16 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2009 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Erwachsene Kinder Krankenkassen Ortskrankenkasse Betriebskrankenkassen Innungskrankenkasse Krankenkasse Noch: Freiwillige Mitglieder Ambulante Behandlung im Krankenhaus Leistungsfälle männlich ,0 weiblich ,0 Stationäre Behandlung im Ausland Leistungsfälle männlich ,8 weiblich ,7 Leistungstage männlich ,1 weiblich ,1 Familienangehörige der Freiwilligen Mitglieder Krankenhausbehandlung Behandlungsfälle männlich ,4 weiblich ,3 Erwachsene ,5 Kinder ,4 darunter mit Zuzahlung männlich ,2 weiblich ,9 Erwachsene ,1 Kinder ,3 Behandlungstage männlich ,7 weiblich ,6 Erwachsene ,6 Kinder ,6 darunter mit Zuzahlung männlich ,4 weiblich ,1 Erwachsene ,3 Kinder ,4 Nachstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) Behandlungsfälle männlich ,6 weiblich ,0 Erwachsene ,4 Kinder ,8 Behandlungstage männlich ,2 weiblich ,6 Erwachsene ,7 Kinder ,6 Vorstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) Behandlungsfälle männlich ,9 weiblich ,6 Erwachsene ,2 Kinder ,1 16

17 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2009 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Erwachsene Kinder Krankenkassen Ortskrankenkasse Betriebskrankenkassen Innungskrankenkasse Krankenkasse Noch: Familienangehörige der Freiwilligen Mitglieder Ambulantes Operieren im Krankenhaus ( 115 b SGB V) Behandlungsfälle männlich ,8 weiblich ,4 Erwachsene ,4 Kinder ,9 Stationäre Entbindung Leistungsfälle weiblich ,2 Erwachsene ,1 Kinder ,1 Leistungstage weiblich ,5 Leistungen bei Haushaltshilfe wegen Schwangerschaft oder Entbindung Erwachsene ,2 Kinder ,7 Leistungsfälle weiblich ,8 Leistungstage weiblich ,4 Haushaltshilfe Leistungsfälle männlich ,3 weiblich ,6 Leistungstage männlich ,7 weiblich ,8 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs.1 Satz 1 SGB V / 8 KVLG 1989, 198 RVO / 25 KVLG) Leistungsfälle männlich ,6 weiblich ,5 Leistungstage männlich ,7 weiblich ,2 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs.1 Satz 4 SGB V / 8 KVLG 1989, 198 RVO / 25 KVLG) Leistungsfälle männlich ,7 weiblich ,0 Leistungstage männlich ,9 Leistungen bei Behandlungspflege ( 37Abs.2 Satz 1 SGB V / 8 KVLG 1989) weiblich ,7 Leistungsfälle männlich ,5 weiblich ,2 Leistungstage männlich ,0 weiblich ,9 17

18 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2009 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Erwachsene Kinder Krankenkassen Ortskrankenkasse Betriebskrankenkassen Innungskrankenkasse Krankenkasse Noch: Familienangehörige der Freiwilligen Mitglieder Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs.2 Satz 2 SGB V / 8 KVLG 1989) Leistungsfälle männlich ,0 weiblich ,0 Leistungstage männlich ,0 weiblich ,4 Ambulante Behandlung im Krankenhaus Leistungsfälle männlich ,7 weiblich ,3 Stationäre Behandlung im Ausland Leistungsfälle männlich ,8 weiblich ,0 Leistungstage männlich ,3 weiblich ,6 Rentner Krankenhausbehandlung Behandlungsfälle männlich ,2 weiblich ,1 darunter mit Zuzahlung männlich ,0 weiblich ,7 Behandlungstage männlich ,3 weiblich ,6 darunter mit Zuzahlung männlich ,4 weiblich ,2 Nachstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) Behandlungsfälle männlich ,1 weiblich ,9 Behandlungstage männlich ,1 Vorstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) weiblich ,3 Behandlungsfälle männlich ,5 Ambulantes Operieren im Krankenhaus ( 115 b SGB V) weiblich ,9 Behandlungsfälle männlich ,0 weiblich ,6 Stationäre Entbindung Leistungsfälle weiblich ,4 Leistungstage weiblich ,9 Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschaft ( 200, 200 b RVO / 29, 31 KVLG) Leistungsfälle weiblich ,6 18

19 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2009 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Erwachsene Kinder Krankenkassen Ortskrankenkasse Betriebskrankenkassen Innungskrankenkasse Krankenkasse Noch: Rentner Leistungen bei Haushaltshilfe wegen Schwangerschaft oder Entbindung Leistungsfälle weiblich ,8 Leistungstage weiblich ,3 Haushaltshilfe Leistungsfälle männlich ,3 weiblich ,8 Leistungstage männlich ,0 weiblich ,9 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs.1 Satz 1 SGB V / 8 KVLG 1989, 198 RVO / 25 KVLG) Leistungsfälle männlich ,8 weiblich ,6 Leistungstage männlich ,8 weiblich ,1 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs.1 Satz 4 SGB V / 8 KVLG 1989, 198 RVO / 25 KVLG) Leistungsfälle männlich ,0 weiblich ,3 Leistungstage männlich ,2 weiblich ,5 Leistungen bei Behandlungspflege ( 37 Abs.2 Satz 1 SGB V / 8 KVLG 1989) Leistungsfälle männlich ,7 weiblich ,7 Leistungstage männlich ,8 weiblich ,2 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege 37 Abs.2 Satz 2 SGB V / 8 KVLG 1989) Leistungsfälle männlich ,0 weiblich ,5 Leistungstage männlich ,3 weiblich ,5 Ambulante Behandlung im Krankenhaus Leistungsfälle männlich ,0 weiblich ,8 Stationäre Behandlung im Ausland Leistungsfälle männlich ,3 weiblich ,6 Leistungstage männlich ,8 weiblich ,0 19

20 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2009 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Erwachsene Kinder Krankenkassen Ortskrankenkasse Betriebskrankenkassen Innungskrankenkasse Krankenkasse Familienangehörige der Rentner Krankenhausbehandlung Behandlungsfälle männlich ,4 weiblich ,6 Erwachsene ,6 Kinder ,2 darunter mit Zuzahlung männlich ,4 weiblich ,5 Erwachsene ,1 Kinder ,8 Behandlungstage männlich ,2 weiblich ,2 Erwachsene ,9 Kinder ,7 darunter mit Zuzahlung männlich ,7 weiblich ,2 Erwachsene ,4 Kinder ,0 Nachstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) Behandlungsfälle männlich ,4 weiblich ,1 Erwachsene ,4 Kinder ,1 Behandlungstage männlich ,6 weiblich ,5 Erwachsene ,2 Kinder ,3 Vorstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) Behandlungsfälle männlich ,8 weiblich ,5 Erwachsene ,8 Kinder ,0 Ambulantes Operieren im Krankenhaus ( 115 b SGB V) Behandlungsfälle männlich ,3 weiblich ,4 Erwachsene ,9 Kinder ,2 Stationäre Entbindung Leistungsfälle weiblich ,5 Erwachsene ,8 Kinder ,2 Leistungstage weiblich ,0 Erwachsene ,9 Kinder ,8 20

21 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2009 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Erwachsene Kinder Krankenkassen Ortskrankenkasse Betriebskrankenkassen Innungskrankenkasse Krankenkasse Noch: Familienangehörige der Rentner Ambulante Behandlung im Krankenhaus Leistungsfälle männlich weiblich ,1 Stationäre Behandlung im Ausland Leistungsfälle männlich ,0 weiblich ,3 Leistungstage männlich ,0 weiblich ,3 Allgemeine Krankenversicherung Überschreitungsfälle der Belastungsgrenze von 2 nach 62 SGB V männlich ,2 weiblich ,3 darunter mit Befreiungsbescheiden zusammen ,9 Überschreitungsfälle der Belastungsgrenze von 1 nach 62 SGB V männlich ,6 weiblich ,2 darunter mit Befreiungsbescheiden zusammen ,1 Rettungsfahrten und Krankentransport Flugrettung zusammen ,2 Krankentransportwagen zusammen ,3 Rettungswagen zusammen ,1 Notarztwagen zusammen ,5 Krankenversicherung der Rentner Überschreitungsfälle der Belastungsgrenze von 2 nach 62 SGB V männlich ,9 weiblich ,0 darunter mit Befreiungsbescheiden zusammen ,7 Überschreitungsfälle der Belastungsgrenze von 1 nach 62 SGB V männlich ,5 weiblich ,5 darunter mit Befreiungsbescheiden zusammen ,7 Rettungsfahrten und Krankentransport Flugrettung zusammen ,7 Krankentransportwagen zusammen ,9 Rettungswagen zusammen ,8 Notarztwagen zusammen ,6 21

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