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1 immenstadt magazin Informationen und Nachrichten aus dem Rathaus Ausgabe (5. Jahrgang) I herausgegeben vom Förderkreis Immenstadt-Magazin Spendenkonto: Raiba Oberallgäu Süd BLZ Konto Mai/Juni 2013 Immenstadt und seine Zukunft Seite 3 Haushaltsplan für 2013 und Finanzplan für Folgejahre verabschiedet Seite 4 Bevölkerungsentwicklung in Immenstadt Seite 7 Wahlhelfer gesucht Seite 15 Veranstaltungskalender Immenstadt Seite 38

2 Schafh_IAZ_92x132mm:Layout :18 Uhr Seite 1 Halbieren Sie Ihre Heizkosten! Träumen Sie nicht länger von Ihrem Traumbad und der Senkung Ihrer Heizkosten leben Sie Ihren Traum! Wir helfen Ihnen dabei. Rufen Sie uns an und lassen Sie sich beraten! Telefon: / Am Graben Immenstadt Erleben Sie Ihr Bad mit allen Sinnen!

3 Mai/Juni 2013 I Aktuelles aus dem Rathaus 3 Immenstadt und seine Zukunft Unsere Stadt hat Potenzial. Allerdings ist es spätestens jetzt von entscheidender Bedeutung, die Weichen richtig zu stellen. Es gilt, Zusammenhänge zu erkennen, um der Stadt eine weitere Entwicklung ihrer Zukunft nicht zu verbauen. Die drängende Aufgabe, vor der wir stehen, ist die Konsolidierung der Finanzen. Die Stadt benötigt jedes Jahr 5 Mio. Euro Investitionskraft für Straßen, Brücken und öffentliche Gebäude, um den Stand von heute halten zu können. Bei Halten der Verschuldung (immerhin 30 Mio. Euro!) hat sie an Investitionskraft noch ca. 2,0 Mio. Euro pro Jahr zur Verfügung. Der Weg, die Lücke zu schließen führt zum Teil über die Ausschöpfung der möglichen Einnahmepotentiale. Mit einem Gewerbesteuersatz von 380 Punkten wären diese ausgeschöpft. Das neue Gewerbegebiet in Seifen-West dient primär zunächst der Strukturstärkung und erst in zweiter Linie kann man in ca. 15 Jahren unter Umständen mit einer Stärkung der Einnahme rechnen. Die Anhebung der Gewerbesteuer/Grundsteuer führt zu einer jährlichen Investitionskraftsteigerung von ca. 0,5 Mio. Euro. Dann klafft immer noch eine Mindestlücke von ca. 2,5 Mio. Euro. Die Lücke kann nur noch über Sparen geschlossen werden. Der Verzicht auf die Hofgarten-Stadthalle wäre ein erster Schritt zur Reduzierung der Kosten im Verwaltungshaushalt und der Sanierungsrückstaukosten bei den öffentlichen Gebäuden. Jetzt haben wir aber noch das Glück, nicht nur Verzicht üben zu müssen, denn dieser Verzicht eröffnet gleichzeitig Zukunftschancen. Doch die Strategie für die Zukunft ist richtig zu setzen! Dafür wird nur ein Versuch möglich sein! Dabei sind wir beim Thema Innenstadtentwicklung. Eine Sanierung der Bahnhofstraße macht erst dann Sinn, wenn 1) die richtige zukunftsfähige Strategie in der Innenstadtentwicklung umgesetzt werden kann 2) die Finanzierung ohne steigende Verschuldung gesichert ist. Wir stehen im Bereich der Innenstadtentwicklung vor fünf Herausforderungen: Einkaufen wird in Zukunft -noch mehr als heute bereits- über Internet abgewickelt werden. Wohnen in der Innenstadt muss attraktiver werden. Der Umgang mit der demographischen Entwicklung: Unsere Gesellschaft wird älter. Die Nahversorgung in der Innenstadt muss gesichert sein. Elektromobilität wird die Zukunft bestimmen. Der Kunde von heute und morgen will eine Stadt zum Einkaufen, Flanieren und Genießen. Sie muss gut erreichbar und übersichtlich sein und Aufenthaltsqualität anbieten. Wohnen in der Stadt gilt dann als attraktiv, wenn Aufenthalts- und Lebensqualität im nahen Umfeld geboten wird, die Versorgung gesichert ist und Freizeitaktivitäten möglichst in der Nähe ausgeübt werden können. Um sowohl den Kunden anzusprechen, als auch Wohnen attraktiver zu gestalten, sollte als Erstes der Verkehr und das Parken noch besser geregelt werden. Eine große Chance, den überörtlichen Durchgangsverkehr aus der Stadt herauszunehmen, ist bislang am Einzelhandel und der politischen Mehrheit der CSU, JA und FW im Stadtrat gescheitert. Viele Besucher, Gäste aber auch Einheimische sprechen mich jedoch auf die problematischen Verkehrsverhältnisse an und sagen ganz klar, dass dies ein Defizit darstelle, das sie davon abhalte, die Stadt zu besuchen. Der Einzelhandel vertritt die Auffassung der Durchgangsverkehr nutzte ihm. Genau das Gegenteil ist wohl der Fall. Die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt leidet ebenfalls erheblich am innerstädtischen Verkehr. Hier ist das Argument zu hören, dass genau deswegen viele Kunden in die Stadt kommen, weil sie vor dem Geschäft parken können. Wie viele kommen aber deswegen nicht? Wie viele nehmen deshalb vom Wohnen in der Innenstadt Abstand? In bin der Überzeugung, dass es geboten ist, das Verkehrsaufkommen in die Innenstadt auf den Kundenverkehr zu reduzieren und parallel eine Innenstadt anzubieten, die es mit guter Erreichbarkeit und vielfältigem Angebot nicht nur für ältere Menschen erleichtert, verschiedenste Einkäufe zu tätigen, Erledigungen vornehmen und garantierte Aufenthaltsqualität zu genießen. Warum nicht über neue Wege nachdenken und zum Beispiel kleine niederflurige Elektrobusse in der Innenstadt einsetzen? Diese Fragen sollten zunächst vertieft diskutiert werden, bevor Investitionen im Bereich Bahnhofsvorplatz/Bahnhofstraße vorgenommen werden. Die Finanzierung der Bahnhofstraße und der Bahnhofsplatzgestaltung ist unmittelbar mit der Zukunftsnutzung des Hofgartengeländes mit dessen Umfeld verknüpft. Hier könnten die nötigen Finanzmittel für die Innenstadtentwicklung gewonnen werden. Seit 2008 habe ich dem Stadtrat die Finanzsituation vorgerechnet. Geglaubt hat mir nur etwa die Hälfte. Jetzt langsam kommt die Götterdämmerung. Nur den Mut zum Handeln haben nicht alle Stadträte. Für eine Interesse weckende und einladende Innenstadt ist es enorm wichtig, die Zusammenhänge zu erkennen und ganzheitliche Lösungen anzugehen. Für eine gute Zukunft der Stadt, muss sich der Stadtrat diesen Herausforderungen stellen. Dabei müssen primär die Finanzen geordnet werden und es wird ohne unpopuläre Maßnahmen nicht gehen. Tafelsilber zu verkaufen (wie z. B. Anteile des Allgäuer Überlandwerkes) ist keine Lösung, denn es würde nur ein kurzes Zeitfenster verschaffen. Es gilt, die richtige, zukunftsweisende Strategie in der Innenstadtentwicklung zu verfolgen und umzusetzen. Armin Schaupp 1. Bürgermeister

4 4 Aktuelles aus dem Rathaus I Mai/Juni 2013 Haushaltsplan für 2013 und Finanzplan für Folgejahre verabschiedet Der Stadtrat hat seit Oktober 2012 am Haushalt und dem Finanzplan gearbeitet und um eine Lösung gerungen. Bemerkenswert ist, dass quer durch alle Fraktionen die Erkenntnis gewachsen ist, dass die Stadt ein strukturelles Finanzproblem hat und dass der Stadtrat vor der Aufgabe einer Haushaltskonsolidierung steht. In Verantwortung gegenüber dieser Aufgabe wurden zwei verschiedene Modelle erarbeitet: Beiden Modellen liegen folgende Gemeinsamkeiten zugrunde: Wesentliche Investitionen 2013: Hochwasserschutz Seifen-Süd Behebung von Gebäudemängeln in der Julius-Kunert-Halle Neubau Grundschule Königsegg (Fortsetzung der Planung) Dorferneuerung Diepolz Altersheimfinanzierung Weitere Investitionen bis 2016: Neubau Grundschule Königsegg Sanierung der Rieder Steige Beide Modelle entnehmen ca. 4,0 Mio. Euro aus den Stadtwerken. Das Modell 1 wurde von den Aktiven, Grünen und der SPD unterstützt, das Modell 2 von der CSU, den Jungen Alternativen sowie der Freien Wähler Die Modelle unterscheiden sich in folgenden Punkten: Umgestaltung Bahnhofstraße mit Bahnhofsvorplatz (Modell 1: Beginn 2014, Modell 2: Beginn 2016) Gewerbesteuer: Modell 1: Erhöhung 380 Punkte (Mehreinnahmen ca Euro) Modell 2: Festhalten bei 345 Punkten Grundsteuererhöhung: Modell 1: 420 Punkte (Mehreinnahmen ca Euro) als Ersatz Straßenausbaubeitragssatzung Modell 2: Festhalten 400 Punkte Hofgarten-Stadthalle: Modell 1: Befristeter Weiterbetrieb ohne weiter Investitionen durch Nutzungseinschränkung Modell 2: Weiterbetrieb, Investition bis 2016: 1,4 Mio. Euro ( Euro in 2013, 1 Mio. Euro in 2015) Grundstückserlöse Modell 1: Im Jahr ,1 Mio. Euro allgemein, ,2 Mio. Euro Umfeld Hofgarten Modell 2: Im Jahr ,7 Mio. Euro (hier Rotkreuzgelände und Zieglerstraße) Brückensanierung: Modell 1: Brückensanierungen Ratholz: Euro Modell 2: keine Brückensanierung Einsparungen Verwaltungshaushalt ( ) Modell 1: 2,5 Mio. Euro Modell 2: 2,3 Mio. Euro Die Auswirkungen der beiden Modelle sind insbesondere an der Entwicklung der Verschuldung ablesbar. Beim Modell 1 steigt die Verschuldung auf 34,0 Mio. Euro bis 2016 und beim Modell 2 auf 36,6 Mio. Euro Wodurch unterscheiden sich diese beiden Modelle noch? Sparen: Beide Modelle sehen Einsparungen im Verwaltungshaushalt ab 2014 bis 2016 in einer Höhe von ca. 2,5 Mio. Euro vor. Das Modell 1 konkretisiert dies aber bereits durch den künftigen Verzicht auf den Hofgarten, was zu einer Einsparung im Investitionsbereich von 1,4 Mio. Euro führt und künftig Einsparungen im laufenden Betrieb ermöglicht. Einnahmenstärkung: Das Modell 1 der Verwaltung sieht eine Einnahmenstärkung durch Erhöhung der Gewerbesteuer auf 380 Punkte vor und eine Erhöhung Grundsteuer um 20 Punkte, um den Forderungen des Kom- lat. für LICHT, LEBENSLICHT SONTHOFEN Grüntenstraße 17 Telefon BAD HINDELANG Zillenbachstraße 3 Telefon e.de e.de

5 Mai/Juni 2013 I Aktuelles aus dem Rathaus 5 munalen Prüfungsverbandes nach einer Straßenausbausatzung Rechnung zu tragen. Das Modell 2 verzichtet auf diese Steuererhöhung und sieht stattdessen weitere Grundstücksverkäufe vor, wie den Rotkreuzplatz an der Rothenfelsstraße und Grundstücke in der Zieglerstraße und setzt dafür 1,6 Mio. Euro an. Zu bedenken ist, inwieweit es klug ist, den Rotkreuzplatz vorab zu verkaufen ohne ein städtebauliches Entwicklungskonzept für den Bereich Hofgarten, Bauhofinsel und Rotkreuzplatz zuvor erarbeitet und mit den Bürgern diskutiert zu haben. Dieser Bereich beinhaltet strategisches Innenstadt-Entwicklungspotenzial. Deswegen muss hier mit höchster Sorgfalt umgegangen werden. Ohne städtebauliches Konzept und Ausschreibung kann nur erschwert eine Zweckbindung auf dem Grundstück eingebracht werden. Auch das Grundstück in der Zieglerstraße sollte erst dann veräußert werden, wenn klar ist wie künftig der Kindergarten an der Jahnstraße aufgestellt und positioniert wird. Das heißt, im Haushalt stecken Euro wenn nicht 1,6 Mio. Euro Risikokapital, das unter Umständen nicht realistisch erlöst werden kann. Beide Modelle entnehmen den Stadtwerken 4,3 Mio. Euro, was eigentlich der Verschuldung zuzurechnen ist. Hier wird nochmals das finanzielle Problem der Stadt deutlich und dass alle Tricks genutzt werden. Ausgabenseite: Auf der Ausgabenseite sieht das Modell 2 die Sanierung der Brücken in Ratholz nicht vor. Da zumindest eine Brücke wohl unabdingbar 2014 zu sanieren ist, wird der Stadtrat sich mit der Angelegenheit erneut auseinander setzen müssen. Hier steckt also nochmals mindestens , wenn nicht Risiko im Haushaltsentwurf bzw. im Finanzplan, weil die Maßnahme aus technischen Gründen unabdingbar werden kann. Beide Modelle sehen im Jahr 2016 die Sanierung der Bahnhofstraße mit Bahnhofsvorplatz vor allerdings mit dem Unterschied, dass das Modell 1 als Gegenfinanzierung eine Einnahme in der Entwicklung des Hofgartengeländes mit Umfeld vorsieht. Verschuldung: Die Verschuldung der Sadt steigt im Modell 1 bis 2016 auf 34 Mio. Euro und im Modell 2 auf 36,6 Mio. Euro. Redaktionsschluss für die Ausgabe Juli/August: Mittwoch, 12. Juni 2013 Lampen Großauswahl Sonderanfertigungen Lampenzubehöre Ersatzgläser Schirme individuelle Beratung von Immenstadt Hirsch-/Hofgartenstraße Hofgartenstraße 1 Telefon (08323) 7007 Fax 1543 Abschließende Wertung: Für den 1. Bürgermeister ist entscheidend, welches Modell den nachhaltigeren Ansatz geht. Und hier beinhaltet das Modell 1 grundlegende Gedankengänge, weil es bereits Sparen zum Teil konkretisiert, nachhaltiger in der Einnahmenstärkung aufgestellt ist, vorab keine Grundstücke veräußert werden, ohne dass Stadtentwicklungsfragen geklärt sind und weniger Haushaltsrisiken (wie Grundstückserlöse und die Sanierung der Brücken in Ratholz) beinhaltet, was dann rein rechnerisch die Verschuldung auf ca. 39 Mio. Euro ansteigen lassen würde. Wenn noch die Verschuldung der Stadtwerke hinzugerechnet wird, betragen Ende 2016 die Bankschulden in ca. 46 Mio. Euro. Daher konnte der Bürgermeister aus seiner Gesamtverantwortung heraus nur dem Modell 1 zustimmen, wenngleich er weiß, dass auch dieses Modell noch nicht ausreichend ist. Als positiv ist festzustellen, dass der Stadtrat sich in einer Arbeitsgruppe der Aufgabe des Sparens stellen will. Mit 13 : 11 Stimmen hat der Stadtrat das Modell 2 für den Haushalt 2013 beschlossen. Alles Gute von der Pute Färberstr Immenstadt Tel./Fax (08323) Reine Truthahn-Produkte (Wurst und Fleisch) aus dem Allgäu direkt vom Putenhof Putenladen Wünsch Einzigartig im Allgäu Öffnungszeiten: Mo-Fr Uhr Sa Uhr Mail: Internet: menstadt Magazin.indd :03:42

6 6 Stadtentwicklung I Projekte I Umwelt I Mai/Juni 2013 Sanierung Rieder Steige Mit der Sanierung der Rieder Steige im Ortsteil Bühl soll gemäß dem aktuellen Finanzplan der Stadt Immenstadt im Jahr 2014 begonnen werden. Damit wird das im Jahr 2007 erstellte Kanalsanierungskonzept für den Ortsteil Bühl Süd weiter umgesetzt. Teile davon wurden in den Jahren 2009 (Ergel Nord) und 2011 (Ergel Süd) bereits verwirklicht. Den dringendsten Handlungsbedarf stellt der schadhafte und undichte Schmutzwasserkanal dar. Ebenfalls mangelhaft ist der bestehende Regenwasserkanal. Der bestehende Straßenquerschnitt weist in großen Abschnitten eine sehr schlechte Qualität auf und wurde vielfach ausgebessert. Ein Gehweg für Anlieger und Wanderer ist nur teilweise vorhanden. Im Wasserleitungsnetz sind deutliche Wasserverluste bekannt. Im Rahmen der Planung wurde festgestellt, dass die komplette Erneuerung der Abwasserkanäle und Leitungen sowie des Straßenbaus die sinnvollste und wirtschaftlichste Lösung darstellt. Zudem soll zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für Fußgänger ein durchgehender Gehweg von der Einmündung der Lindauer Straße bis über das Steilstück hinaus zur Einmündung des Gschwender-Horn-Wegs realisiert werden. Die Maßnahme ist aufgrund des Umfangs in 2 Bauabschnitte aufgeteilt. In Teil 1 soll der untere und mittlere Bereich der Rieder Steige (zwischen Lindauer Straße bis Gschwender-Horn-Weg) und in Teil 2 der restliche Abschnitt (Gschwender-Horn-Weg bis Ortsausgang) realisiert werden. Gemäß der aktuellen Kostenberechnung betragen die Baugesamtkosten (inkl. Baunebenkosten) 1,98 Mio Euro für den ersten und ,- Euro für den zweiten Teil, d. h. Gesamtkosten von ca. 2,8 Mio Euro. Gasthaus Engel in Immenstadt Investitions- und Renditeobjekt oder Eigennutzung? Die Stadt Immenstadt ist Eigentümerin des sich in zentrumnaher Lage befindlichen Gasthauses Engel, Salzstraße 4. Das Gasthaus mit Restaurant, Nebenzimmern, Biergarten, Saal, Fremdzimmer und Betreiberwohnung ist derzeit verpachtet. Diese rein gewerblich genutzte Immobilie wird für die Aufgabenerfüllung der Stadt nicht benötigt und steht daher zum Verkauf (VB Euro) bzw. zur Weiterverpachtung (VB Euro/Monat). Die gastronomisch genutzten Räumlichkeiten im Erdgeschoss wurden im Jahr 2003 grundlegend umgebaut und renoviert. Die Gaststätte verfügt über 100 Sitzplätze, im Nebenraum und Stüble sind weitere 50 bzw. 25 Sitzplätze vorhanden. Der Pächter hat gute Rahmenbedingungen für eine gastronomische Nutzung. Im 1. Obergeschoss befindet sich ein Saal für ca. 130 Personen. Eine Ausgabetheke und Küchenaufzug sowie renovierte Gäste- WC s stehen hier zur Verfügung. Im 2. Obergeschoss ist eine Betreiberwohnung mit 95 qm sowie 6 renovierungsbedürftige Fremdenzimmer vorhanden. Auf dem über qm großen Grundstück stehen 3 Garagen sowie Gäste-Stellplätze. Interessenten können sich an das Referat 40.2 Facility Management Immobilien, H. Müller, wenden, Tel / oder per Mail an Besichtigungen sind nach Absprache möglich. Erneuerung von zwei Brücken in Ratholz vom Stadtrat zurückgestellt Zwei Brücken in Ratholz befinden sich in einem baulich schlechten Zustand. Es handelt sich dabei um die Brücke über die Konstanzer Aach zwischen Jägerhaus und dem Ortsteil Reuter und die Brücke über den Brühlbach. Vor allem die 1930 erbaute Brücke über die Konstanzer Aach weist erhebliche Mängel auf, welche die Standsicherheit, Verkehrssicherheit und Dauerhaftigkeit beeinträchtigen. Bei beiden Brücken ist die Schadensbeseitigung gemäß den aktuellen Brückenuntersuchungen kurzfristig erforderlich. Aus wirtschaftlichen Gründen kommt bei der Brücke über die Konstanzer Aach wegen den Schäden am Über- und Unterbau sowie der aktuellen Lastbeschränkung auf 12t nur ein Neubau in Betracht. Die für die weiteren Planungsschritte erforderlichen Haushaltsmittel wurden im Haushalt 2013 eingestellt. Eine Entscheidung über den Ausführungszeitraum wurde vom Stadtrat zurückgestellt. Mögliche Folgen bei Nichtrealisierung der Maßnahme ist eine weitere Reduktion der Tonnagebeschränkung bis hin zur kompletten Brückensperrung. Erschließung Baugebiet Bühl Hub-Ost Mit den Erschließungsarbeiten für das Baugebiet Bühl Hub-Ost wurde im April 2013 wieder begonnen. Über die neue Erschließungsstraße werden am östlichen Rand von Bühl zwischen dem Hugofelsweg und der Missener Straße 13 neue Bauplätze erschlossen. Die Erschließung beinhaltet neben dem Straßenbau die Errichtung von Ver- und Entsorgungsleitungen. Zum Schutz der Anlieger muss eine Lärmschutzanlage errichtet werden. Diese besteht entlang der Missener Straße aus einem ca. 200m langen Lärmschutzwall, welcher bereits im November 2012 gebaut worden ist, und einer ca. 30m langen Lärmschutzwand mit 3,5 m Höhe entlang der nördlichen Begrenzung des Baugebiets.

7 Mai/Juni 2013 I Stadtentwicklung I Projekte I Umwelt 7 Bevölkerungsentwicklung in Immenstadt Einwohnerzahlen wieder im Aufwärtstrend Die Bevölkerungszahlen bilden den demografischen Wandel ab: Alterung und Zuwanderung sind Themen, die auch die Stadt Immenstadt betreffen. Aktuelle Einwohnerzahlen Die Bevölkerungszahl in Immenstadt lag am bei Einwohnern, davon Einwohner mit Hauptwohnsitz (HWS), Einwohner mit Nebenwohnsitz (NWS). Somit konnte der seit 2005 bestehenden Minderungstendenz erstmals Einhalt geboten werden. Anzahl Einwohner Immens tadt Immens ta dt S ta dt 2005 Bevölkerungszahl in Immenstadt Grafik 1 zeigt auf, dass die Einwohnerzahl von 2006 bis 2012 kontinuierlich geschrumpft ist. Zum Stichtag konnte erstmals wieder ein Bevölkerungswachstum festgestellt werden. Auch in den Gemeindeteilen war in den letzten Jahren ein Einwohnerschwund zu verzeichnen, der erst im vergangenen Jahr wieder zum Stillstand kam. Aktuelle Einwohnerzahlen zum Stand : Immenstadt ohne Außengemeinden: Einwohner, davon HWS, 511 NWS Akams: 396 Einwohner, davon 383 HWS, 13 NWS Bühl a.alpsee: Einwohner, davon HWS, 315 NWS Diepolz: 410 Einwohner, davon 381 HWS, 29 NWS Eckarts: 606 Einwohner, davon 562 HWS, 44 NWS Rauhenzell: 671 Einwohner, davon 629 HWS, 42 NWS Stein: Einwohner, davon HWS, NWS Für die Bevölkerungsentwicklung sind vier Komponenten maßgeblich: die Fertilität, d.h. die Anzahl der neu geborenen Kinder die Mortalität, also die Zahl der Verstorbenen die Zuzüge, also die Anzahl der Personen, die ihren Wohnsitz von außerhalb nach Immenstadt verlegt haben Zeitpunkt Bevölkerungsentwicklung nach Stadtteilen Akams B ühl a.alpsee Diepolz E cka rts 2010 R auhenzell S tein die Fortzüge, also die Anzahl der Personen, die ihren Wohnsitz von Immenstadt in eine andere Gemeinde verlagern. Natürliche Bevölkerungsentwicklung Bei Gegenüberstellung der Geburten und der Sterbefälle ergibt sich für Immenstadt seit vielen Jahren ein negativer Saldo, d.h., es sind mehr Sterbefälle als Geburten zu verzeichnen. Die Betrachtung von Abbildung 3 zeigt, dass sich die Differenz zwischen der Anzahl der Geburten und der Anzahl der Sterbefälle im Verlauf der letzten drei Jahre verringert hat. Der negativste Wert im dargestellten Zeitraum von war im Jahr 2008 mit 63 zu verzeichnen. 116 Geburten standen in diesem Jahr 179 Sterbefälle gegenüber. Im Jahr 2012 standen einer Gesamtzahl von 102 Geburten nur noch 143 Sterbefälle gegenüber (Saldo: - 41). Anzahl Natürliche Bevölkerungsentwicklung Geburten S terbefälle S aldo natürl. Bev. E ntw. Wanderung Bei der Wanderung ist ein im Verlauf der letzten 10 Jahre in der Summe positiver Saldo zu verzeichnen. Abgesehen von den Jahren 2009 bis einschließlich 2011 verlagerten mehr Personen ihren Wohnsitz nach Immenstadt als Personen von hier wegzogen. Im Jahr 2012 begründeten 959 Personen ihren Wohnsitz in Immenstadt, bei 361 Personen hiervon erfolgte der Zuzug aus dem Landkreis Oberallgäu. 862 Personen zogen in eine andere Gemeinde, davon wiederum verblieben 384 Personen im Landkreis Oberallgäu. Der durchschnittliche Wanderungsgewinn pro Jahr betrug im Zeitraum 2003 bis 2013 ca. 30 Personen. Der Anstieg der Einwohnerzahl beruht somit in erster Linie auf einem positiven Zuwanderungssaldo. Bevölkerungsentwicklung nach Nationalitäten Bei Betrachtung der Bevölkerungsentwicklung nach Nationalitäten ist kein großer Anstieg des Ausländeranteils zu verzeichnen. Der prozentuale Anteil betrug in den letzten 10 Jahren zwischen 8,7 und 10,4 %. Zum Stichtag betrug der Anteil ausländischer Staatsangehöriger 9,53 %, lag somit noch unter dem Wert von Immenstädter Einwohner haben somit eine fremde Staatsangehörigkeit. Derzeit haben Bürgerinnen und Bürger aus 80 verschiedenen Staaten von A wie Ägypten bis Z wie Zypern in Immenstadt ihre Heimat gefunden. Über ein Drittel unserer ausländischen Bürger stammt aus der Türkei, gefolgt von Italien und Österreich.

8 8 Stadtentwicklung I Projekte I Umwelt I Mai/Juni 2013 Entwicklung der Altersstruktur Die in Immenstadt vorzufindende Altersstruktur folgt dem bundesweiten Trend. Bei den Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren hat der Anteil an der Gesamtbevölkerung in etwa wieder den Stand von 2003 erreicht. So waren zum genau Personen der Immenstädter Bevölkerung, dies entspricht 15,64 % unter 18 Jahren. In der Elterngeneration der 25- bis unter 50-Jährigen sank der Anteil der Gesamtbevölkerung von 41,77 % auf 32,51 %. In den höheren Altersgruppen ist bei den 65- bis unter 80-Jährigen ein Anstieg von 11,7 % auf 16,63 % und bei den über 80-Jährigen ein Anstieg von 1,67 % auf 6,36 % feststellbar. Die Zahl älterer Menschen ist somit stark gestiegen. Knapp ein Viertel aller Immenstädter Bürger ist derzeit 65 Jahre oder älter, Tendenz steigend. An- und Abmeldungen Wanderung Zuzug W egzug S aldo W anderung Anteil der ausländischen Bevölkerung Anteil Deutsch Anteil Ausländer 120,00% 100,00% 80,00% 60,00% 40,00% 20,00% 0,00% Entwicklung der Anteile verschiedener Altersklassen ab bis unter bis unter bis unter bis unter bis unter 25 unter 18 Prozentsatz 11,00% 10,50% 10,00% 9,50% 9,00% 8,50% 8,00% 7,50% Anteil ausländische Bevölkerung in Prozent Anteil Ausländer in P rozent Dürfen wir uns bei Ihnen vorstellen? Pflege in Einzel- und Doppelzimmern, Appartements, gerontopsychiatrischer Wohnbereich, Kurzzeitpflege SENIORENHEIM IMMENSTADT Kalvarienbergstraße Immenstadt Telefon Fax Internet: (v.li.) Horst Felder, Dennis Müller, Stefan Briechle, Bernd Engstler, Michael Edelmann Unsere Jungen Sterne warten auf Sie. A 180 BlueEff., EZ 9/12, km, Kaufpreis ,- -> ,- B 180 BlueEff., EZ 9/12, km, Kaufpreis ,- -> ,- GLK 250 CDI, EZ 3/10, km, Kaufpreis ,- -> ,- ML 250 BT 4M, EZ 8/12, km, Kaufpreis ,- -> ,- Viano 2.2 CDI, EZ 1/13, km, Kaufpreis ,- -> ,- Ihre Profis wenn s um Ihren Mercedes geht! GmbH & Co. KG Autorisierter Mercedes-Benz Verkauf und Service Immenstadt, Sonthofener Str , Tel /

9 Mai/Juni 2013 I Jugend I Schule I Senioren I Soziales 9 Zeitschriften mit 40 % Rabatt leasen und lesen Günstiger als am Kiosk & im Abo Über 100 verschiedene Titel Immer die aktuellste Ausgabe Zusammenstellung änderbar Lieferunterbrechung möglich Im Engelfeld Immenstadt Tel Bestellen Sie jetzt. Nicht protestieren sondern sensibilisieren Zum Aktionstag Gleichstellung von Menschen mit Behinderung Mit dem Rollstuhl eine Bordsteinkante überwinden, als Blinder durch die hektische Innenstadt gehen wer kann sich vorstellen, wie schwierig das ist, und wie sich der Alltag für Menschen mit Behinderung gestaltet? Selbsterfahrung fördert das Verständnis für diese Probleme, sagt Andrea Berthold vom Caritasverband Kempten-Oberallgäu. Deshalb steht der Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen, der seit 1992 jedes Jahr europaweit am 5. Mai begangen wird, ganz unter dem Motto der Sensibilisierung: Am eigenen Leib kann man zum Beispiel beim Rollstuhlparcour Grenzen und Barrieren erfahren, die für Menschen mit Behinderung alltäglich sind. Testfahrzeuge des Reha- Zentrums Sonthofen, die trotz Handicap Mobilität ermöglichen, können an diesem Tag ausprobiert werden. Die Initiative, den Aktionstag jährlich in wechselnden Gemeinden im Oberallgäu zu veranstalten, ging im vorigen Jahr vom Behindertenbeauftragten des Landkreises Oberallgäu, Günther Stangl, und der Offenen Behindertenarbeit des Caritasverbandes Kempten-Oberallgäu aus. Dieses Jahr ist Immenstadt der Ort des Geschehens. Herr Werner Oppold, der Behindertenbeauftragte der Stadt Immenstadt, unterstützt das Vorhaben mit Rat und Tat. Am Samstag, 11. Mai zwischen 9:30 und 13:00 Uhr am Marienplatz und in den Räumen von und um das Schloss Immenstadt finden die Besucher neben Verkaufs- und Infoständen, einer Bilderausstellung und einer Diashow auch noch mehr zum selbst ausprobieren- Bosseln und Basketball mit und ohne Rollstuhl. Um 11 Uhr heißt es dann los und Immenstadt er-fahren im Rollstuhl und anderen Gefährten. Wir freuen uns auf reges Interesse und danken allen teilnehmenden Akteuren für ihre Beiträge. Zweiräder Motorgeräte Fahrräder angelgeräte dienstleistungen Unser LeistUngsspektrUm: Verkauf und Reparatur von Motorgeräten, Zweirädern und Landmaschinen Restauration von Oldtimer-Traktoren Reparatur Nutzfahrzeuge, PKW Hydraulikservice Angelgeräte Hausmeisterservice Winterdienst Sonthofener Straße Immenstadt Telefon Telefax ihr Kreativbüro 5. Mai Verkaufsoffener Sonntag

10 10 Jugend I Schule I Senioren I Soziales I Mai/Juni 2013 Ehrenamtskarte Oberallgäu Impressum In aller Frische - Pflege im Frühjahr Wir aktivieren und stimulieren Ihre wintermüde Haut mit speziellem Peeling und Masken Nagelpflege mit oder ohne Gel NEU: länger schön lackiert durch Lichtlack Wellness-Fußpflege mit Massage: Fußpflege mit oder ohne Lack Sie möchten Lästiges loswerden? Pigmentstörungen, Tattoos, Akne oder dauerhafte Haarentfernung u.v.m mit einem med. zertif. IPL-Gerät - kein Laser! Wir beraten Sie gerne oder besuchen Sie uns im Internet! Immenstadt Flurstr. 16 Tel Herausgeber: herausgegeben vom Förderkreis Immenstadt Magazin V.i.S.d.P.: Peter Elgaß, Gnadenberger Weg Immenstadt Gesamtherstellung: Schöler Druck & Medien GmbH Am Galgenbichl 14, Immenstadt Anzeigenleitung: Stephanie Metaschk Auflage: Stück kostenlos an alle Haushalte Verteilung: Bei Fragen oder Reklamationen bezüglich der Verteilung wenden Sie sich bitte an: DWA Direktwerbung Allgäu GmbH, Heisinger Str. 14, Kempten Tel. 0831/ , Fax 0831/ , Mail: Das Immenstadt Magazin ist eine Zeitschrift von Bürgern für Bürger der Stadt Immenstadt und wird in jeden Haushalt geliefert. Alle nicht gekennzeichneten Beiträge sind mit Zustimmung der Stadt der städtischen Homepage bzw. den Presseaussendungen der Stadtverwaltung entnommen. Der nächste Erscheinungstermin des Immenstadt-Magazins ist voraussichtlich Anfang Juni Redaktionsschluss: 12. Juni 2013 Bürgerschaftliches Engagement ist vor dem Hintergrund der heutigen und zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen von zentraler Bedeutung. Der Landkreis Oberallgäu möchte den Menschen, die sich in herausragender Weise dem Ehrenamt widmen, gerne gebührende Anerkennung aussprechen. Mit Hilfe der Ehrenamtskarte sollen die Engagierten damit auch im Blickpunkt der Öffentlichkeit als Vorbilder herausgehoben werden. Wie bereits 2012 werden auch dieses Jahr wieder die kreisangehörigen Städte und Gemeinden vom Kreistag beauftragt die Ehrenamtskarten zu verteilen. Der Hauptausschuss des Stadtrates hat sich für eine Verteilung der Ehrenamtskarten in Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern ausgesprochen. Hiermit werden alle Vereine und Bürger gebeten, ehrenamtlich engagierte Personen bei der Stadt Immenstadt vorzu-schlagen. Voraussetzung für den Erhalt einer Ehrenamtskarte ist, dass die vorgeschlagenen Personen für ihre ehrenamtliche Tätigkeit keine Entschädigung erhalten dürfen und in Immenstadt gemeldet sind bzw. einem Immenstädter Verein angehören. Neu ist, dass die Ehrenamtskarte ab jetzt nur noch alle zwei Jahre ausgegeben wird, d.h. das Leistungspaket wird in diesem Jahr erstmals zwei Jahre gültig sein. Die Leistungen können von den Ehrenamtlichen von August 2013 bis August 2015 genutzt werden. Insgesamt stehen der Stadt 62 Karten zur Verfügung. Sollten mehr Vergabevorschläge eingehen entscheidet am Freitag, den , im großen Sitzungssaal das Los. Jeder Bürger darf beliebig viele Vorschläge bei der Stadtverwaltung einreichen. Die Antragsformulare können auf der Homepage der Stadt Immenstadt (www.stadt-immenstadt.de) unter Vereine / Ehrenamt / Ehrenamtskarte Oberallgäu heruntergeladen oder direkt im Bürgerbüro abgeholt werden. Die ausgefüllten Formulare reichen Sie bitte bis spätestens Montag, den 13. Mai 2013 beim Referat Schulen, Kindertagesstätten und Soziale Koordination, Kirchplatz 7, Immenstadt ein. Später eingegangene Vorschläge können leider nicht berücksichtigt werden. Die Kinder- und Jugendwahl U18 begeistert Kinder und Jugendliche für Politik U18 ist die größte Bildungsinitiative für Kinder und Jugendliche in Deutschland: Neun Tage vor Wahlen können alle Kinder und Jugendliche unter 18 aller Nationalitäten ihre Stimme abgeben. Eins der Ziele von U18 ist es dabei, möglichst viele Kinder und Jugendliche dauerhaft für Politik zu begeistern. Der Wahltag stellt den Höhepunkt einer langfristigen, inhaltlichen Auseinandersetzung mit Politik dar. Die U18-Wahl findet in Immenstadt am Freitag im Jugendhaus RainBow während der Öffnungszeiten statt. Weiter Informationen folgen im nächsten Immenstadt Journal und unter:

11 Mai/Juni 2013 I Jugend I Schule I Senioren I Soziales 11 Ein Jahr die 115 in Kempten und im Oberallgäu: Behördennummer etabliert und Telefonservice qualitativ aufgewertet Den ersten Geburtstag eines erfolgreichen gemeinsamen Projekts feiern in diesen Tagen das Landratsamt Oberallgäu und die Stadt Kempten: Die 115 ist nun ein Jahr lang vor Ort verfügbar und breit etabliert. Als erste Kommunen in Bayern hatten Stadt und Landkreis die 115 vor einem Jahr eingeführt. Knapp Anrufe haben die für die 115 neu organisierten telefonischen Service- Center in Kempten und Sonthofen seitdem zusammen entgegen genommen. Die 115 war die richtige Entscheidung für unseren telefonischen Bürgerservice das zeigen uns nicht nur die steigenden Anrufzahlen, sondern vor allem auch die positiven Rückmeldungen von zufriedenen Anrufern, so Landrat Gebhard Kaiser und Oberbürgermeister Dr. Ulrich Netzer. Auch die meisten Gemeinden im Oberallgäu sind über das 115-Servicecenter in Sonthofen an den 115-Verbund angeschlossen. Darüber hinaus gibt es nicht nur Auskunft zur Behörde vor Ort, sondern auch zu Themen, die Behörden bundesweit betreffen. Ohne Vorwahl & oft kostenlos Die 115 ist in den Vorwahlgebieten der Stadt Kempten und des Landkreises Oberallgäu direkt ohne Vorwahl erreichbar. Wer aus dem Festnetz die 115 wählt, zahlt den Ortstarif und damit genau die gleiche Summe, die ein Anruf bei der Telefonzentrale von Landratsamt oder Stadtverwaltung bislang gekostet hat. Über eine Festnetz-Flatrate ist der Anruf auf der 115 kostenlos. Mobilfunktarife können je nach Anbieter abweichen. Weitere Informationen zur 115 bundesweit sowie zu den Tarifen finden Sie unter sowie auch auf den örtlichen Webseiten unter und Veranstaltung im RainBow BUNTES FESTIVAL: CROSSING ALL BORDERS! Am 07. Juni steigt im Rainbow Immenstadt erstmals das CROSSING ALL BOR- DERS Festival, ein Abend mit viel Livemusik - ein Miteinander verschiedener Kulturen über die Grenzen hinaus. Das Highlight ist sicher-lich die Multi-Kulti Band ALUMINUM BABE. Sängerin Anna lebt in Stockholm, Bassist George in New York, Gitarrist Romain in Grenoble und Schlagzeuger Stefan in Berlin. Die Electropunk - Combo bestreitet ihre sechste Europatour mit Konzerten in Portugal, Spanien, Frankreich,Tschechien und Deutschland. Als Support haben sie die neue Post -Hardcore Band ZACH MATHIEU aus München mit auf Tour. Als Lokalma-tadoren glühen CUT RADIO in bewährter Qualität die Bühne vor! Doch eröffnet wird der Abend von den DJ s STANISLAW & LEM mit bewährter Balkan/Russen-Mischung und dem türkisch-kurdischen MC E GIN. DJ FURIA wird den Abend Latin-mäsig ausklingeln lassen! Das CROSSING ALL BORDERS- FESTIVAL findet am Freitag 7.6. im RainBow, Immenstadt statt. Einlass ab 19:30 Beginn 21:00 Uhr MSI-Schüler gewinnen beim Raiffeisenwettbewerb Am Kunstwettbewerb der Raiffeisenbank Natur gestalten! beteiligten sich auch viele Schüler der MS Immenstadt. Einige davon wurden mit einem Preis belohnt, wobei Franzisca Gennaro als Beste der Schule mit einem Buchgutschein belohnt wurde. Daniel Loritz (links) überbrachte die Preise und stellte sich mit den Preisträgern zu einem Siegerbild: Seit einem Jahr gibt es die Behördenrufnummer 115 im Landkreis Oberallgäu und der Stadt Kempten. Von Montag bis Freitag jeweils von 7.30 bis Uhr erhalten die Bürger unter der 115 (ohne Vorwahl) Auskunft rund um Behördenfragen u.a. von (v.li.) Marco Breyer, Alexandra Seifert und Tanja Schwarz. Foto: Klaus Kiesel v.l.n.r. Daniel Loritz, Onur Kahraman, Sinan Tufan, Franzisca Gennaro, Natalie Wetter, Kunstlehrerin Agnes Bäuerlein von der MSI, Stefanie Frauenholz. Es fehlt Miriam Funk.

12 12 Jugend I Schule I Senioren I Soziales I Mai/Juni 2013 Die Erfahrung der Paten hilft echt Nächste Runde des Schülerpaten-Projekts an der Mittelschule Immenstadt gestartet. Der Rotary-Club Oberstaufen-Immenstadt engagiert sich auch in diesem Jahr wieder für Schüler/innen der Mittelschule Immenstadt. 13 Patinnen und Paten unterstützen und begleiten 14 Schüler/innen ein Jahr lang auf ihrem Weg zur Ausbildung. Ziel des Projektes ist es, Jugendliche vor allem Mittelschüler der 8. Klasse mit Unterstützung erfahrener Paten aus der Wirtschaft fit für die Arbeitswelt zu machen. Dabei geht es weniger um die Beantwortung fachlicher Fragen, sondern vielmehr um die konkrete individuelle Begleitung während der Berufswahl und das Schenken von Zeit für die Jugendlichen. Gerade bei der Lehrstellensuche hängen Schüler häufig in der Luft. Daher ist es wichtig, bei den Jugendlichen ein Du bist etwas wert Gefühl zu erzeugen, sich um sie zu kümmern und sie zu motivieren, aber ihnen auch klare Linien vorzugeben. Die Freiwilligenagentur, Schulleitung und Lehrkräfte werten das seit Jahren praktizierte Projekt insgesamt als großen Erfolg. Sie bezeichnen die Betreuung durch Paten als äußerst wertvolle Hilfe für die Schüler und sind beeindruckt, wie viel Engagement die Paten einbringen. Mehr Informationen zum Projekt und anderen Engagement- Möglichkeiten erhalten Sie bei der Freiwilligenagentur Oberallgäu, Büro Immenstadt in der Mittagstr. 6 (immer persönlich am Donnerstag von Uhr oder zu anderen Zeiten nach Vereinbarung), telefonisch unter 08323/ oder 08321/ und per an Gruppenbild aller Schüler/innen, Paten/Patinnen, Lehrkräfte, Schulleitung und Freiwilligenagenturleitung bei der Auftaktveranstaltung an der Mittelschule Immenstadt. Termine der Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt Anmeldung für die neuen 5. Klassen an der Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt am , und von jeweils 13:30-17:30 Uhr. Empfohlene Anmeldetage für Herkunftsschulen O : GS Immenstadt, GS Stein, GS Blaichach, GS Missen und alle Mittelschulen 5. Jgst : GS Burgberg, GS Oberstaufen, GS Stiefenhofen, GS Rettenberg, GS Waltenhofen, GS Martinszell, GS Wertach, VS Jungholz : GS Sonthofen, GS Bad Hindelang, GS Fischen, GS Oberstdorf Probeunterricht für die Aufnahme in die 5. Klasse: Berichte aus dem Gymnasium Winterwandertag am 5. März Wintermärchen: Es waren einmal 600 Schülerinnen und Schüler, die sich zusammen mit über 50 Lehrkräften an einem herrlichen Wintertag aufmachten, den Gipfel des Immenstädter Mittags zu erklimmen. Alle kamen gut oben an, verbrachten miteinander einen schönen Vormittag und hatten dabei viel Spaß. Als es dann Mittag wurde und man ins Tal zurückkehrte, waren die meisten gar nicht so schlecht drauf, sondern recht zufrieden. Blieb doch Märchenhaftes am Gipfel zurück und erfreute die nachfolgenden Touristen. Ein wunderschöner Drachen, eine riesige Couch, eine Feen-Tanzfläche, ein großes Iglu, in dem einige Wintergeister eingesperrt wurden, ein Thronsaal für die Wintergötter sowie viele weitere schöne Schneeskulpturen und anderes mehr, sogar Schneevolleyball wurde gespielt. Und wenn sie nicht um Uhr alle wieder ins Tal gekommen wären, dann würden sie noch heute oben am Mittag die Landschaft verzaubern. Jugend trainiert für Olympia: vom Kreisentscheid ins Landesfinale Herzlichen Glückwunsch unseren Athleten Moritz Felbinger (8d), Fabian und Linus Hinz (10a,7a), Cornelius Rogg (8b), Max Schwab (8d) und Ihrem Betreuer StR Jens Mayr! Über den Kreisentscheid in Thalkirchdorf ging es im Februar zum Bezirksentscheid nach Oberjoch, um sich dort mit den besten Allgäuer Mannschaften zu messen. Alle fünf Läufer des Gymnasiums Immenstadt kamen perfekt ins Ziel. Am Ende stand der 1. Platz mit der Gesamtzeit von 1,39,71 min an der Anzeigetafel, noch vor dem Gymnasium Hohenschwangau, das 1,42,68 min erreichte. Die weiteren Ränge belegten die Staatliche Realschule Sonthofen, die Staatliche Realschule Füssen und das Gymnasium Lindenberg.

13 Mai/Juni 2013 I Jugend I Schule I Senioren I Soziales 13 Beim Landesfinale musste das Team des Gymnasiums dann gegen harte Konkurrenz aus den Eliteschulen des Wintersports Garmisch und Christophorus-Schule Berchtesgaden sowie aus München antreten. Am Ende sprang ein hervorragender 5. Platz heraus. Glückwunsch! Ergebnisse der Immenstädter Schulskimeisterschaft in Thalkirchdorf Mädchen Jahrgang 2001/2002 Jungen Jahrgang 2001/ Platz: Sina Nauester, 5a 1. Platz: Luis Häberle, 6c 2. Platz: Malena Köberle, 5b 2. Platz: Sebastian Veit, 5c 3. Platz: Buket Tekin, 5b 3. Platz: Sebastian Böck, 5b 4. Platz: Marita Heinle, 5a. Mädchen Jahrgang 1999/2000 Jungen Jahrgang 1999/2000: 3. Platz Theresa Wölfle, 6a 2. Platz Jan Kunstmann, 6a Jugendwettbewerb Entdecke die Vielfalt Natur gestalten Beim Jugendwettbewerb der Raiffeisenbank zum Thema Entdecke die Vielfalt Natur gestalten erzielten die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums insgesamt sehr schöne Ergebnisse. Ob mit Bildern, Kurzfilmen oder anderen Beiträgen, auf vielfältige Weise widmeten sie sich anschaulich dem vorgegebenen Thema. Die Resultate sind auch auf der Homepage des Gymnasiums www. gymnasium-immenstadt.de einzusehen! Klassenstufe 5/6 2. Platz: Sebastian Böck, 5b Der König des Dschungels 4. Platz: Stefan Schugg, 6b Wie die Stadt das Land erobert 5. Platz: Maximilian Wilhelm, 5b Laubabend Klassenstufe 7/8 1. Platz: Jana Matthiesen, 8c Sommerliche Blumenwiese 3. Platz: Sabrina Peteranderl, 7a Zwei Papageien im Urwald 4. Platz: Gabriel Fehrmann, 7d Wandel der Natur Klassenstufe Platz: Annelina Günther, 10c Labor-Kinder Filmwettbewerb 2. Platz: Moritz Schafroth, 10c Naturschutz in den Allgäuer Alpen Jugend musiziert Benjamin Dinnebier (5d) hat im Fach Percussion beim Landeswettbewerb Jugend musiziert mit voller Punktzahl den 1. Preis gewonnen. Normalerweise folgt damit die Weiterleitung zum Bundeswettbewerb, leider ist Benjamin hierfür noch zu jung. Grammatikunterricht in Französisch mal anders Sichtlich Spaß hatten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 ab im Französischunterricht mit ihren Lehrkräften Frau OStRin Kristin Böck und Herrn StD Roland Graef. Im Unterricht überlegten sie sich ausgefeilte Würfelspiele, anhand derer grammatikalische Inhalte nun sehr abwechslungsreich, aber auch nachhaltig eingeübt werden können. Der Klett-Verlag war so begeistert, dass jede Schülerin/jeder Schüler zur Belohnung eine schöne gelbe Tasse bekam. Abitur 2014 Demnächst legen 87 Schülerinnen und Schüler ihr Abitur ab. Am 1o. Mai ist Start mit dem Deutschabitur, am 14. Mai folgt das 3. Abiturfach, bevor am 17. Mai die Mathematikprüfung abschließt. Nach den Pfingstferien geht es weiter mit den mündlichen Prüfungen. Am 28. Juni können bei der Entlassfeier hoffentlich alle das bestandene Abitur feiern und stolz mit dem Abiturzeugnis nach Hause gehen. Wir wünschen den Schülerinnen und Schülern der Q12 viel Erfolg im Abitur und ihren Eltern die nötige Ruhe und Gelassenheit. Wir brauchen gute Skischuhe Bei Bedarf verleihen wir für das Skilager der 7. Klassen Skier und Skischuhe. Aktuell verfügen wir über ausreichend Leihski, brauchen bei den Skischuhen jedoch dringend Nachschub (vorwiegend Größen 36 bis 43). Falls Sie noch gut erhaltene Skischuhe besitzen, könnten sie diese der Schule kostenfrei, evtl. auch kostengünstig überlassen. Melden sie sich bitte im Sekretariat. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Übertritt ans Gymnasium Anmeldungen für den Übertritt ans Gymnasium aus der Grundschule können vom Montag, den 6. Mai, bis Mittwoch, den 8. Mai, und am Freitag, den 10. Mai, zu den üblichen Öffnungszeiten des Sekretariats vorgenommen werden (9. Mai ist Feiertag!). Mitzubringen sind das Übertrittszeugnis, die Geburtsurkunde und für Fahrschüler/innen ein Passbild. Haben Sie Fragen zum Übertritt so wenden Sie sich gerne an das Sekretariat des Gymnasiums unter Telefon 08323/ oder auch per Mail Michael Renner Vielen Dank an dieser Stelle unseren beiden Kunstlehrkräften, Frau StRin Birgit Hefter und Herrn StR Hans-Jörg Rieder. Sie motivieren die Klassen und Schülergruppen nicht nur zur Teilnahme, sondern garantieren auch die hohe Qualität der abgegebenen Beiträge. Redaktionsschluss für die Ausgabe Juli/August: Mittwoch, 12. Juni 2013

14 14 Jugend I Schule I Senioren I Soziales I Mai/Juni 2013 Erste-Hilfe-Kurs im Auwaldkindergarten Früh übt sich! Wie in jedem Frühjahr, fand auch heuer wieder ein Erste- Hilfe-Kurs für die Vorschulkinder im Kindergarten Am Auwald statt. Mit großer Begeisterung waren alle dabei. Herr Jakob, Rettungsassistent vom roten Kreuz, übte mit den Kindern die stabile Seitenlage, legte mit ihnen verschiedene Verbände an und unterrichtete sie, wie man in Gefahrensituationen richtig reagiert und z. B. einen Notruf absetzt. Ziel des Projektes war, die Vorschulkinder spielerisch und mit Spaß an das wichtige Thema Erste-Hilfe heranzuführen. Familien-Freizeitbad Immenstadt Neuigkeiten aus der Realschule Anmeldetermine der Staatlichen Realschule für Knaben Montag, , Dienstag, Mittwoch, jeweils von 10:30 15:30 Uhr Mitzubringen sind die Geburtsurkunde, das Übertrittszeugnis und bei Fahrschülern das Passfoto. Vorankündigung Frühjahrskonzert Am Donnerstag, , lädt die Realschule Immenstadt alle Eltern und Freunde der Musik zum Frühjahrskonzert in die Hofgarten Stadthalle ein. Neben vielen Solisten, Instrumentalisten und kleinen Ensembles präsentiert sich auch der Knabenchor der Realschule mit Liedern und Kanons von Mozart und seinen Zeitgenossen. Das Bläserensemble der 8. Jahrgangsstufe unter der Leitung von Peter Appelt feiert dieses Jahr Premiere und stellt sich erstmals der Öffentlichkeit vor, ebenso werden Sänger des neuen Wahlunterrichts Stimmbildung ihr Können unter Beweis stellen. Die Schulband gibt gemeinsam mit ihrem Lehrer Bernd Köstler Ausschnitte ihres neuen Repertoires zum Besten. Unter Federführung von Sarah Lacina haben Schüler des Wahlunterrichts Kunst zudem großformatige, abstrakte Frühlingsbilder geschaffen, die auf der Bühne und im Foyer betrachtet werden können. Collagen und Fotografien geben Einblick in die Arbeitsweise der jungen Künstler. Beginn ist um 19:30 Uhr, Einlass ab 19:00 Uhr. 14 Der Eintritt ist wie immer frei, die Verantwortlichen freuen sich aber über Spenden zur Deckung der Unkosten. Spiel und Spaß für Kinder, Jugendliche und Familien Badespaß und Entspannung für groß & klein. Wassergymnastik. Aqua-Jogging. Sanarium. Dampfbad.. Stollensauna. Stubensauna. unbegrenzte Aufenthaltsdauer. im Auwald-Sportzentrum Allgäuer Straße 15 Telefon Am Sonntag, den veranstaltet die Grundschule Stein i. Allgäu in Kooperation mit dem örtlichen Sportverein TV Stein sowie dem Förderverein der Schule in der Zeit von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr ein Spielefest. Geboten werden zahlreiche lustige Spiele für alle Schulkinder, deren Familien, Geschwister und Freunde bzw. Freundinnen. Bei einer Verlosung können tolle Preise gewonnen werden. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Alle Gäste sind herzlich eingeladen, bei Essen und Getränken den Tag gemeinsam zu genießen. Der Erlös der Veranstaltung geht zugunsten der Anschaffung eines neuen Klettergerüstes im Schulhof der Grundschule Stein i.allgäu. Das bei Kindern und Jugendlichen im Dorf beliebte Spielgerät ist in die Jahre gekommen und muss in naher Zukunft erneuert werden. Die Organisatoren hoffen auf eine rege Teilnahme und einen erfolgreichen Verlauf zum Wohle der Steiner Kinder.

15 Mai/Juni 2013 I Neuigkeiten I Sonstiges I Termine 15 Wir brauchen Sie! Wahlhelfer für die Bundes- und Landtagswahl im September 2013 gesucht Freie, allgemeine, unmittelbare, gleiche und geheime Wahlen sind ein wesentlicher Stützpfeiler der Demokratie, denn ohne sie wäre ein freies Leben, wie es in Deutschland gelebt wird, nicht möglich. Um diese fünf Wahlgrundsätze einer demokratischen Wahl gewährleisten zu können, müssen Wahlen nach den Vorgaben des Grundgesetzes und der diversen Wahlgesetze durchgeführt werden. Bei der Durchführung einer Wahl wird den Bürgerinnen und Bürgern in unserem Land eine der wichtigsten und zugleich eine der interessantesten Aufgaben zuteil, denn sie sind aufgerufen, das Ehrenamt des Wahlvorstandes, des Schriftführers oder Wahlhelfers zu bekleiden. Im September 2013 stehen die Landtagswahl in Bayern ( ) und die Bundestagswahl ( ) an, für die in Immenstadt insgesamt 240 Wahlhelfer eingesetzt werden müssen. Die Tätigkeit eines Wahlhelfers umfasst den Dienst im Wahllokal während der Öffnungszeit (08:00 Uhr 18:00 Uhr) und anschließend das Auszählen der Stimmzettel. In jedem Wahllokal werden insgesamt 6 Wahlhelfer eingesetzt, von denen drei am Vormittag und drei am Nachmittag ihren Dienst versehen. Nach dem Schließen der Wahllokale kommen dann alle sechs Wahlhelfer zum Auszählen der Stimmzettel zusammen. Obgleich es sich bei der Tätigkeit des Wahlhelfers um ein Ehrenamt handelt, wird an jeden Wahlhelfer eine Entschädigung in Höhe von 30,- (pro Wahl) ausgezahlt. Zudem gewähren viele Arbeitgeber einen freien Tag als Ausgleich für die Tätigkeit am Wahlsonntag. An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass eine gesetzliche Pflicht zur Übernahme dieses Ehrenamtes besteht. Wenn Sie Ihren Beitrag im Rahmen der anstehenden Wahlen durch die Tätigkeit als Wahlhelfer leisten wollen oder noch weitere Informationen benötigen wenden Sie sich bitte an das Referat 30.3 Öffentliche Sicherheit / Wahlen, Herr Merten, Tel.: / , Wie schon gesagt: Wir brauchen Sie, denn ohne Ihre tatkräftige Mithilfe ist die Durchführung einer Wahl nicht möglich! Historischer Salzzug von Immenstadt nach Simmerberg am Sonntag, den 23. Juni 2013 Abfahrt Immenstadt um 7:00 Uhr Ankunft in Simmerberg um 13:30 Uhr Die Gemeinde Weiler-Simmerberg veranstaltet schon seit mehreren Jahren auf einer Teilstrecke der Historischen Wegstrecke einen Salzzug. Dieses Jahr startet der Zug in Immenstadt um seine beschwerliche Fahrt über Oberstaufen und den Hahnschenkel nach Simmerberg zur dortigen Salzfaktorei anzutreten. Mit dabei sind mit Salzfässern beladene, historische Fuhrwerke, eine Reitereskorte mit Soldaten, adliges und gewöhnliches Volk. Erstmals wird so die gesamte historische Tagesetappe von Immenstadt nach Simmerberg, von Salzfaktorei zu Salzfaktorei durchgeführt. Inklusive zweier kurzer Halte in Oberstaufen und Genhofen wird der Zug nach etwa sechs Stunden in Simmerberg eintreffen. Ebenfalls zum ersten Mal besteht die Möglichkeit, sich als Mitfahrer auf einem Stellwagen anzumelden und live bei der historischen Etappe dabei zu sein. Auf dem Dorfplatz in Simmerberg findet bei der Ankunft ein historisches Schauspiel statt, welches die Übergabe des kostbaren Guts an den Salzfaktor darstellt. Für die durstigen Rödler (Salzfuhrleute), das Begleitpersonal und die zahlreichen Gäste aus nah und fern steht natürlich bernsteinfarbenes Röd-ler-Bier der Bräustatt und Taferne zu Simmerberg zur Verfügung. Ab Uhr ist in Simmerberg ein umfangreiches Rahmenprogramm für Jung und Alt geplant. Die Musikkapellen Oberstaufen, Stiefenhofen, und Simmerberg bieten den Gästen ein buntes, musikalisches Unterhaltungsprogramm. Der historische Salzzug wird beim Einmarsch in Simmerberg vom Fanfahrenzug Oberzell musikalisch begleitet. Bereits am Abend des 22. Juni wird in Immenstadt ein Rödler- Treffen stattfinden. Für weitere Auskünfte steht die Tourist-Information des Marktes Weiler-Simmerberg unter der Tel-Nr.: 08387/ Informationen aus dem Familienfreizeitbad Immenstadt Ablauf von Kartengültigkeiten Die bisherigen Punktekarten für die mehrmalige Nutzung des Hallenbades/Sauna und auch des Freibades verlieren zum Jahresende 2013 ihre Gültigkeit. Ebenso auch die Einzeleintrittskarten. Die Besitzer solcher Karten können die Punkte noch bis zum verwenden. Auch ein Umtausch der Restpunkte auf das neue Punktesystem ist Ab November 2013 zu den Öffnungszeiten an der Hallenbadkasse oder in der Stadtverwaltung, Kirchplatz 7 bei Frau Hausotter möglich. Öffnung Freibad Das Freibad Kleiner Alpsee öffnet voraussichtlich am wieder für die Sommersaison.

16 16 Neuigkeiten Sonstiges Termine I Mai/Juni 2013 Sitzungstermine im Mai 2013 Di Uhr Gr. Sitzungssaal Sitzung des Hauptausschusses Mo Uhr Gr. Sitzungssaal Bürgerinfo Di Uhr Gr. Sitzungssaal Sitzung des Bau- und Umweltausschusses Mi Uhr Gr. Sitzungssaal Halbjahresgespräch Sportvereine Do Uhr Gr. Sitzungssaal Sitzung des Stadtrates Sitzungstermine im Juni 2013 Di Uhr Kl. Sitzungssaal Halbjahresgespräch Alpen, Wald und Jagd Mi Uhr Vereinshaus Rauhenzell Ortsteilversammlung Rauhenzell Di Uhr Gr. Sitzungssaal Sitzung des Hauptausschusses Do Uhr Gr. Sitzungssaal Sitzung des Bau- und Umweltausschusses Di Uhr Gr. Sitzungssaal Bürgerinfo Do Uhr Gr. Sitzungssaal Sitzung des Stadtrates Seit 1976 existiert das ERGO Victoria Versicherungsbüro Witkowski in Immenstadt Nun hat Alfred Witkowski die Agentur in der Schützenstrasse 1 an seinen Sohn Martin übergeben. Als feststand, dass ich die Agentur übernehmen werde, hat mir mein Vater von Anfang an freie Hand gelassen, sodass ich mich in den letzten Jahren optimal auf die Übergabe vorbereiten konnte. Er unterstützt mich weiterhin mit Rat und gelegentlicher Tat, worüber ich mich sehr freue, sagt Martin Witkowski. Der Junior hat nach dem Abitur in Immenstadt die Ausbildung zum Versicherungskaufmann in der Regionaldirektion der Victoria Versicherung, sowie ein berufsbegleitendes Betriebswirtschaftsstudium in München absolviert. Bevor er 2010 mit seiner Frau und zwei Kindern ins Allgäu zurückkehrte, arbeitete er viele Jahre im angestellten Außendienst der Victoria Versicherung in München und Berlin, wo er Versicherungsagenturen betreute. Die Tätigkeit im Versicherungsvertrieb ist in den letzten Jahren immer anspruchsvoller und beratungsintensiver geworden - ich glaube fest daran, dass es heutzutage nur mit einer fundierten Ausbildung möglich ist, seine Kunden optimal betreuen zu können. Rasthaus am Mittag Mittelstation Anneliese und Benno begrüßen Sie herzlich bei gutem Essen und Trinken Am Pfingstmontag den spielt bei uns das Riedberg Quintett ab 10 Uhr Weitere Infos unter Öffnungszeiten: ganzjährig Uhr Telefon: / 8790 Wir sind immer für Sie da. Und betreuen Sie kompetent in allen Versicherungs- und Finanzfragen. Versicherungsbüro Martin Witkowski Schützenstr. 1, Immenstadt Tel _highResRip_haz_teamallgev_51_1_2_13.indd :40:15 Redaktionsschluss für die Ausgabe Juli/August: Mi, 12. Juni 2013

17 Mai/Juni 2013 I Tourismus 17 Naturerlebniszentrum - Terminankündigungen Löwenzahn - Ein Wildkraut zum Staunen Sonntag, 5. Mai, 10:00-12:00 Uhr Löwenzahn trägt zu Unrecht den Namen Unkraut. Wie wertvoll dieses Kraut sein kann, möchte ich Ihnen gerne zeigen. Leitung: Gabi Finger, Allgäuer wildkräuterfrau. Ort: Immenstadt - Bühl, AlpSeeHaus Anmeldung bis Vortag, uhr. Tel , Erw. 6.-, Kinder 3.-, Fam Wanderausstellung Baden in der Faszination Moor 4. Mai bis 17. Juli - AlpSeeHaus Eröffnungsveranstaltung zur Ausstellung 15. Mai, Uhr Der Wald und seine Heilpflanzen Sonntag, 12. Mai, Uhr Tauchen Sie ein in die Welt der Bäume und entdecken Sie ihre Heilkraft und ihre Geschichten. Führung mit praktischen Elementen (Ansetzen einer Baumessenz) Leitung: Gerti Epple, Allgäuer wildkräuterfrau, Natur- und Landschaftsführerin Ort: Immenstadt - Bühl, AlpSeeHaus Ohne Anmeldung; Erw. 6.-, Kinder 3.-, Fam Erlebnis Dunkelheit - Fledermäuse und Sternenhimmel Freitag, 7. Juni, 20:15-22:00 Uhr Mit Hilfe eines Fledermausdetektors können wir die Rufe der Fledermäuse hören und sie mit Taschenlampe bei ihrer Jagd nach Insekten beobachten. Zudem erfahren wir Spannendes über Sterne und Sternbilder am Nachthimmel. Nur bei trockener Witterung! Leitung: Andreas Güthler, Geoökologe Treffpunkt: OA, Immenstadt-Bühl, AlpSeeHaus Ohne Anmeldung; Infos 08323/998877; Erw. 6.-, Kinder 3.-, Fam Werdensteiner Moos - ein Moor und seine Geschichte Samstag, 8. Juni, 15:30-18:00 Uhr Entwässert, abgetorft, aufgeforstet, renaturiert. Das Werdensteiner Moos zwischen Immenstadt und Kempten hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Seit den 1980er Jahren wird es renaturiert. Was wurde gemacht? Wie hat sich das Moor verändert? Welche Tiere und Pflanzen leben auf den vernässten Flächen? Leitung: Anja Naumann, BN - Gebietsbetreuerin Allgäuer Moore/ Oberallgäu Treffpunkt: OA, Immenstadt, Thanners, Parkplatz werdensteiner Moos (beim Haxenwirt) Ohne Anmeldung, kostenfrei Brennnessel und Beifuß Sonntag, 9. Juni, 10:00-12:00 Uhr Bei unserer Kräuterwanderung werde ich besonders auf die kraftvollen Heilkräuter Brennnessel und Beifuss eingehen. Unterwegs werden wir auch die Kräuterspirale und deren heilkräftige Pflanzen besuchen. Leitung: Gabi Schädler Allgäuer wildkräuterfrau, wildkräuterland e. V. Ort: Immenstadt - Bühl, AlpSeeHaus Ohne Anmeldung; Erw. 6.-, Kinder 3.-, Fam Natur-Apotheke - Heilpflanzen erkennen und nutzen Sonntag 16. Juni, 10:00-12:00 Uhr Auf unserer Kräuterwanderung lernen wir die Heilpflanzen kennen, deren Verwendung in der Küche, als schnelle Hilfe bei Notfällen oder ihre Zubereitung als Teepflanze, in Salben und Tinkturen. Leitung: Ingrid Neß, Gärtnerin, Heilpflanzenexpertin, PTA, wildkräuterland e. V. Ort: Immenstadt - Bühl, AlpSeeHaus Ohne Anmeldung; Erw. 6.-, Kinder 3.-, Fam Expedition zu Wasserskorpion und Gelbrandkäfer Freitag, 21. Juni, Uhr Wer schwimmt denn hier? Wie können Tiere unter Wasser atmen? Und wie können Fische den Winter im Alpsee überleben? Mit Kescher, Becherlupen, Stereomikroskop und viel Spaß erforschen wir den Floßweiher am AlpSeeHaus und seine Bewohner. Leitung: 21.6.: Irmela Fischer, Natur- und Landschaftsführerin; 2. und 16.8.: Christine Speer, Biologin Treffpunkt: OA, Immenstadt-Bühl, AlpSeeHaus Ohne Anmeldung; Infos unter 08323/998877; Erw. 6.-, Kinder 3.-, Fam. 12.-

18 18 Tourismus I Mai/Juni 2013 Workshop: Landart - Kreatives Gestalten in und mit der Natur Samstag, 22. Juni, 10:00 17:00 Uhr Schwimmende Blätterschlangen, Trolle aus Lehm, waghalsig ausbalancierte Steinbögen und kunstvoll arrangierte Blätter... Landartkünstler gestalten mit bloßen Händen Werke aus dem, was sie in der Natur vorfinden. Landart macht Spaß, schärft die Wahrnehmung und fördert den kreativen Ausdruck. Mit eigenen Landartwerken in die faszinierende Natur im Gunzesrieder Tal einzutauchen steht im Mittelpunkt des Workshops. Die praktischen Erfahrungen werden ergänzt durch Reflexionen und Anregungen zur pädagogischen Umsetzung von Landart mit Gruppen. Workshopinhalte: Naturerfahrung mit allen Sinnen; Handwerkstechniken eines Landartkünstlers; Gestaltungsmerkmale wirksamer Landartwerke; Landart im Gleichgewicht: die Schwerkraft überwinden Zielgruppe: Alle, die selbst Landart als faszinierende kreative Form der Naturerfahrung praktisch ausprobieren möchten; darüber hinaus LehrerInnen, ErzieherInnen, UmweltpädagogInnen, die Landart in ihrer umweltpädagogischen Arbeit einsetzen möchten. Leitung: Andreas Güthler, Leiter des NEZ, Co-Autor der Bücher Naturwerkstatt Landart und Erlebniswerkstatt Landart, Ort: OA, Gunzesrieder Tal, genauer Treffpunkt nach Anmeldung Anmeldung und Kosten: Anmeldung bis 17.6.; Tel , 40.- GPS-Schatzsuche in der Natur Samstag, 29. Juni, 10:00-12:00 Uhr Mit Hilfe von GPS-Gerät, Schatzkarte und Kompass verfolgen wir eine spannende Spur zum längst vergessenen Schatz. Nur wenn es gelingt, Abenteuer zu bestehen und spannende Natur-Rätsel zu knacken, werden wir den Schatz finden. Leitung: 29.6.: Maria Bartenschlager, Geoökologin: und 30-8.: Birgit Liebl, Geographin, Treffpunkt: OA, Immenstadt-Bühl, AlpSeeHaus Ohne Anmeldung; Infos unter 08323/998877; Erw. 6.-, Kinder 3.-, Fam Alpseerallye Natur erforschen auf eigene Faust am AlpSeeHaus Mit dem Entdeckerrucksack des NEZ können Familien von Frühjahr bis Herbst auf spannende Forschungsreise zu 7 Entdeckerstationen entlang der Alpseerallye-Routen aufbrechen. Im Rucksack ist alles, was Sie als Naturforscher brauchen: Karte und Wegbeschreibung, Entdeckeraufgaben, Fernglas, Kescher, Becherlupe, Bestimmungstafeln und vieles mehr. Kosten: 8.-G Rucksack inkl. wertvollem Entdeckerpreis Start und Infos: jederzeit zu den Öffnungszeiten im AlpSeeHaus, Seestr. 10, Immenstadt Bühl, Tel.: 08323/ , Kräuter erleben mit den Allgäuer Wildkräuterfrauen Den Jahresbogen mit Kräutern erleben vom Frühlingserwachen bis zur Winterzeit begleiten uns Kräuter mit ihrer Kraft und Schönheit durchs Jahr. Erkennen Sie die heimischen Wildkräuter und erleben Sie die Faszination ihrer Nutzungsmöglichkeiten und Heilwirkungen mit den Wildkräuterfrauen des Allgäuer Kräuterlandes. Kooperationsangebote Allgäuer Kräuterland e. V. und NEZ. Termine: jeweils Sonntag, Uhr, Ort: AlpSeeHaus Themen: 5.5. Löwenzahn - Ein Wildkraut zum Staunen (Anmeldung unter 08323/ ) Der Wald und seine Heilpflanzen 9.6. Brennnessel und Beifuß Natur-Apotheke Heilpflanzen erkennen und nutzen Kosten: Erw. 6.-, Kinder 3.-, Fam Ausstellung: Baden in der Faszination der Moore 4. Mai bis 17. Juli Wanderausstellung 15. Mai, 18:00-20:00 Uhr: Eröffnungsveranstaltung Die Wanderausstellung wagt den Sprung von der Natur ins Badezimmer. Die nasse Moorsenke wird zur Badewanne, der Wasserspeicher zum Schwamm und die Artenvielfalt zu duftenden Badezusätzen. Eine spannende Ausstellung mit vielen Mitmach- Möglichkeiten für Kinder und Erwachsene, die nebenbei Ihre Fragen rund um den Moorschutz beantwortet: Wie entsteht ein Moor? Wer lebt dort? Warum sind die Moore im Allgäu besonders schützenswert? Was hat ein Moor mit Klimaschutz zu tun? Veranstalter: BN Kempten-Oberallgäu, Gebietsbetreuung Allgäuer Moore / OA in Kooperation mit NEZ, Naturpark Nagelfluhkette und Landschaftspflegeverband OA-KE Ort: AlpSeeHaus (Mo Fr Uhr; Sa, So, Feiertag: Uhr)

19 Mai/Juni 2013 I Tourismus 19 Pfingstferienprogramm an der Königseggschule Als Naturforscher unterwegs Hurra, endlich Ferien! Nichts wie raus, auf Entdeckungstour. Werdet zum Naturforscher und erkundet mit uns die verborgene Welt der Tiere und Pflanzen. Ihr könnt einen Tag Reinschnuppern oder euch gleich für die ganze Ferienwoche anmelden. Wir werden Streifzüge durch Gewässer, Wiese, Wald und Berge unternehmen, spannende Tiere und Pflanzen entdecken und tolle Spiele spielen. Wir machen uns auf die Suche nach Wasserfrosch, Ringelnatter, Gelbrandkäfer, Prachtlibelle, Skorpionsfliege, Mistbiene oder Taubenschwänzchen und vielen anderen spannenden Lebewesen. Veranstalter: NEZ und Naturpfad e. V. Datum: , jeweils Uhr Alter: 7 bis 12 Jahre Kosten: 12.- pro Tag, 40.- pro Woche (Di Fr) Ort: Königseggschule, Immenstadt Anmeldung: Anmeldung bis Vortag, Uhr. Tel , Outdoor-Erlebnistag 2013 Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr veranstalten die Stadt Immenstadt, der Naturpark Nagelfluhkette e. V., das NEZ und das Allgäuer Anzeigeblatt am Sonntag, den von 10:00 bis 17:00 Uhr rund ums AlpSeeHaus in Bühl den zweiten Outdoor-Erlebnistag. Eingeleitet wird der Tag vom Allgäuer Frühschoppen 10:00 bis 12:00 Uhr Allgäuer Frühschoppen mit Radio RSA und dem bekannten Allgäuer Moderator und RSA Urgestein Werner Schlehuber, anlässlich des 113. Deutschen Wandertages im Oberallgäu Veranstaltungsort ist die Seebühne Am gleichen Tag feiert die Lädine ihren 10 Geburtstag 10:00 bis 17:00 Uhr: 10 Jahre Lädine (kostenlose Einzelfahrten) - Verein historischer Alpseesegler e. V. und Wassersportschule Oberallgäu Da dieser Tag ganz im Zeichen des Erlebens und Wanderns im Naturpark Nagelfluhkette und des Gr. Alpsees steht, werden Wanderungen und Mountainbike-Touren verschiedener Schwierigkeitsgrade angeboten. Siehe Ein spezielles Kinder- und Familienprogramm erwartet Sie in der Alpsee-Bergwelt am Alpsee-Coaster und im Kletterwald Bärenfalle. Beim Outdoor-Erlebnistag rund ums AlpSeeHaus und den Hafen werden viele Aktivitäten in erster Linie zum Mitmachen angeboten: 12:00 bis 17:00 Uhr: Kletterturm, Boulderfelsen für jedermann 12:00 bis 17:00 Uhr: Bergbauernmuseum Kochen am offenen Feuer 12:00 bis 17:00 Uhr: Allgäuer Wildkräuterfrauen 12:00 bis 17:00 Uhr: Slacklining auch Waterslacklining 12:00 bis 17:00 Uhr: Kinderschminken 12:00 bis 17:00 Uhr: BRK - Erste Hilfe Vorführungen 12:00 bis 17:00 Uhr: Infostand Firma Haglöfs, Allwetterbekleidung 12:00 bis 17:00 Uhr: Einführung ins Mountainbiken am Infostand der Allgäu-Bikers 12:00 bis 17:00 Uhr: Infostand Naturparkführer 12:00 bis 17:00 Uhr: Verkauf von Nagefluhsteinen (z. B. Tische,...) 12:00 bis 17:00 Uhr: Steine schleifen - Die Schönheit des Nagelfluhs 12:00 bis 17:00 Uhr: Vorführung und E-Bike-Verleih, fa. movelo 12:00 bis 13:30 Uhr: Naturwerkstatt im Aktionsraum im AlpSeeHaus 12:00 bis 15:30 Uhr: Alpsee Erlebnisrallye, NEZ 12:00 bis 16:00 Uhr: GPS-Schatzsuche, NEZ 12:00 bis 14:00 Uhr: Frühschoppenkonzert Musikkapelle Bühl a. Alpsee 13:00 bis 16:00 Uhr: Mountainbike-Touren mit den Allgäu-Bikers 14:00 bis 15:00 Uhr: Yogakurs Änderungen vorbehalten Verköstigung: Bergkäserei Diepolz, Bühler Wirte Shuttlebus: halbstündlicher Bustransfer vom Bahnhof über Parkplatz Viehmarktplatz, Parkplatz Kunert Bau 5 und Alpseeparkplatz (B 308) zum Alp- SeeHaus. Weitere Infos und Anmeldung zu Wanderungen und Mountainbike-Touren finden Sie unter oder im AlpSeeHaus unter Tel.: 08323/

20 20 Literaturhaus I Museen I Kultur I Mai/Juni 2013 Jahrmarkt der Träume in Immenstadt Freitag, 12. Juli - Sonntag, 14. Juli 2013 Im Juli 2013 belebt wieder der Jahrmarkt der Träume das Stadtzentrum von Immenstadt. Straßenmusiker, Artisten, Clowns und viele weitere Künstler verzücken die Besucher mit einmaligen Darbietungen und wunderbaren Aktionen. Am Freitag, um 20:00 Uhr heißt es Vorhang auf für die Nacht der Träume. Mit einem bunten Unterhaltungsprogramm in der Hofgarten-Stadthalle entführen hochrangige Akrobaten, Zauberer und Komiker die Zuschauer in die magische Welt des Varietés. Am Samstag, , von 14 bis 24 Uhr und am Sonntag, , von 11 bis 18 Uhr verwandeln zahlreiche Künstler die Plätze, Straßen und Gassen der Stadt in ein magisches Freilufttheater. Im Klostergarten erwartet die Kinder am gesamten Wochenende ein lustiges und fetziges Mitmach-Programm. Seit dem Jahre 1990 findet in Immenstadt bereits zum 7. Mal ein ganzes Wochenende lang dieses große Gauklerspektakel statt. Nationale und internationale Amateur- und Profikünstler verzaubern das Publikum mit Musik, Tanz sowie Akrobatikvorführungen. Zusätzlich bereichert wird das Festivalgelände durch einen Alternativen Markt. Ausgewählte Aussteller präsentieren ihre Produkte aus den Bereichen der Kunst und des Handwerks. Pulsierendes Leben an allen Ecken und in den Gassen der Innenstadt. Seien Sie mit dabei! Lassen Sie sich verzaubern vom Charme und dem Angebot unseres Residenzstädtchens. Ausführliche Informationen über die Veranstaltung finden Sie im Programmheft des Festivals und unter: Gewinnen Sie zwei Eintrittskarten! Gewinnspielfrage: Seit wann gibt es in Immenstadt den "Jahrmarkt der Träume"? Antwort A: 1950 Antwort B: 1990 Antwort C: 2010 Schicken Sie die richtige Antwort unter dem Stichwort "Träume" mit Namen, Adresse und Telefonnumer an unsere Gewinnspieladresse: Teilnahmeschluss:

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