Öffentliche Sozialleistungen

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1 Artikel-Nr Öffentliche Sozialleistungen K II 1 - j/14 (1) Fachauskünfte: (0711) Gesetzliche Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung in Baden-Württemberg im Jahr 2014 Teil 1: Gesetzliche Krankenversicherung (Tabelle 1 Seite 1 bis Tabelle 14 Seite 33) Teil 2: Soziale Pflegeversicherung (Tabelle 15 Seite 34 bis Tabelle 23 Seite 50) Teil 3: Gesetzliche Rentenversicherung (Tabelle 24 Seite 51 bis Tabelle 34 Seite 66) Erläuterungen Seite 67 In der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung melden die Orts-, Betriebs-und Innungskranken Pflegekassen (Mitglieder) Daten für Baden-Württemberg. Die KBS, Landwirtschaftliche Krankenkassen und die Ersatzkassen stellen nur Daten auf Bundesebene zur Verfügung. Gesetzliche Krankenversicherung 1. Mitglieder in Baden-Württemberg 2014 Jahresdurchschnitt Versicherungsart Geschlecht Krankenkassen Betriebkrankenkassen Innungskrankenkasse Mitglieder Zusammen ,5 männlich ,5 weiblich ,5 Pflichtmitglieder Zusammen ,7 männlich ,4 weiblich ,0 mit Entgeltfortzahlungsanspruch für mindestens 6 Wochen Zusammen ,9 männlich ,7 weiblich ,2 Freiwillige Mitglieder Zusammen ,3 männlich ,0 weiblich ,1 mit Anspruch auf Krankengeld nach Ablauf von 6 Wochen Zusammen ,3 männlich ,8 weiblich ,7 mit Anspruch auf Krankengeld vor Ablauf von 6 Wochen Zusammen ,4 männlich ,7 weiblich ,0 ohne Anspruch auf Krankengeld Zusammen ,4 männlich ,4 weiblich ,7 Rentner und Rentenantragsteller Zusammen ,1 männlich ,3 weiblich ,1 Herausgeber und Vertrieb: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Böblinger Str. 68, Stuttgart, Telefon (0711) , Fax (0711) , Internet: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Stuttgart, Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet.

2 Gesetzliche Krankenversicherung 2. Mitglieder der Orts-, Betriebs- und Innungskrankenkassen in Baden-Württemberg am 1. Juli 2014 nach Alter und Versicherungsart Alter von bis unter Jahren Geschlecht Rentner und Rentenantragsteller Krankenkassen Pflichtmitglieder Freiwillige Mitglieder unter 15 Zusammen , , , ,6 + 1,0 männlich , , , ,7 + 1,0 weiblich , , , ,5 + 1, Zusammen , , , ,9 + 0,1 männlich , , , ,0 + 0,2 weiblich , , , ,8 0, Zusammen , , , ,3 + 3,6 männlich , , , ,4 + 4,2 weiblich , , , ,3 + 2, Zusammen , , , ,7 1,1 männlich , , , ,7 1,4 weiblich , , , ,7 0, Zusammen , , , ,5 + 1,6 männlich , , , ,4 + 1,3 weiblich , , , ,5 + 2, Zusammen , , , ,9 + 3,4 männlich , , , ,2 + 3,4 weiblich , , , ,7 + 3, Zusammen , , , ,2 1,5 männlich , , , ,7 1,5 weiblich , , , ,4 1, Zusammen , , , ,4 + 4,2 männlich , , , ,2 + 4,9 weiblich , , , ,6 + 3,7 85 und älter Zusammen , , , ,5 + 4,4 männlich , , , ,7 + 8,4 weiblich , , , ,5 + 2,9 Mitglieder Insgesamt ,6 männlich ,6 weiblich ,6 2

3 Alter von bis unter Jahren Geschlecht Rentner und Rentenantragsteller Krankenkassen Gesetzliche Krankenversicherung 3. Mitversicherte Familienangehörige der Orts-, Betriebs- und Innungskrankenkassen in Baden- Württemberg am 1. Juli 2014 nach Alter und Versicherungsart Pflichtmitglieder Freiwillige Mitglieder unter 15 Zusammen , , , ,8 0,6 männlich , , , ,2 0,6 weiblich , , , ,5 0, Zusammen , , , ,5 0,5 männlich , , , ,4 0,3 weiblich , , , ,2 0, Zusammen , , , ,7 3,0 männlich , , , ,1 0,5 weiblich , , , ,0 3, Zusammen , , , ,1 5,3 männlich , , , ,7 3,4 weiblich , , , ,8 5, Zusammen , , , ,5 2,1 männlich , , , ,9 + 1,0 weiblich , , , ,6 2, Zusammen , , , ,6 + 1,4 männlich , , , ,0 + 0,7 weiblich , , , ,0 + 1, Zusammen , , , ,8 1,4 männlich , , , ,4 + 4,9 weiblich , , , ,5 2, Zusammen , , , ,7 1,5 männlich , , , ,8 + 4,7 weiblich , , ,9 2,3 85 und älter Zusammen , , , ,3 + 13,5 männlich 181 0,0 63 0,0 26 0,0 92 0,5 + 4,6 weiblich ,1 80 0, , ,5 + 14,7 Mitglieder Insgesamt ,0 männlich ,5 weiblich ,3 3

4 Gesetzliche Krankenversicherung 4. Versicherte der Orts-, Betriebs- und Innungskrankenkassen in Baden-Württemberg am 1. Juli 2014 nach Alter und Versicherungsart Alter von bis unter Jahren Geschlecht Rentner und Rentenantragsteller Krankenkassen Pflichtmitglieder Freiwillige Mitglieder unter 15 Zusammen , , , ,0 0,5 männlich , , , ,3 0,6 weiblich , , , ,8 0, Zusammen , , , ,7 0,2 männlich , , , ,0 0,1 weiblich , , , ,5 0, Zusammen , , , ,4 + 3,0 männlich , , , ,5 + 4,0 weiblich , , , ,3 + 1, Zusammen , , , ,8 1,7 männlich , , , ,8 1,4 weiblich , , , ,8 1, Zusammen , , , ,7 + 1,2 männlich , , , ,5 + 1,3 weiblich , , , ,9 + 1, Zusammen , , , ,9 + 3,1 männlich , , , ,2 + 3,3 weiblich , , , ,1 + 2, Zusammen , , , ,7 1,5 männlich , , , ,8 1,5 weiblich , , , ,7 1, Zusammen , , , ,9 + 4,1 männlich , , , ,4 + 4,9 weiblich , , , ,6 + 3,5 85 und älter Zusammen , , , ,9 + 4,5 männlich , , , ,5 + 8,4 weiblich , , , ,3 + 3,0 Mitglieder Insgesamt ,9 männlich ,2 weiblich ,6 4

5 Gesetzliche Krankenversicherung 5. Mitglieder in Baden-Württemberg zum Stichtag 1. Juli seit 1990 nach Kassenarten*) Jahr Krankenkassen Frauen Frauen 1) Frauen Innungskrankenkasse Frauen in , , , , , ) , , , ) , , , , , , ,6 Mitgliederstruktur () ,0 83,8 12,0 9,6 10,0 6,6 X ,8 83,5 12,0 9,7 10,2 6,8 X ,6 83,4 11,7 9,5 10,7 7,1 X ,6 82,5 12,5 10,0 10,9 7,5 X ,4 78,2 16,8 14,0 10,8 7,8 X ) ,6 69,8 25,5 22,8 9,9 7,4 X ,5 65,7 30,1 27,0 9,4 7,3 X ,1 65,9 29,5 26,7 9,4 7,4 X ) ,1 64,6 29,3 26,7 10,6 8,7 X ,2 64,2 28,1 25,9 11,7 9,9 X ,6 55,5 36,9 35,5 10,5 9,0 X ,0 57,0 35,3 33,6 10,7 9,4 X ,0 56,8 35,3 33,8 10,7 9,4 X ,1 56,7 35,2 33,9 10,7 9,4 X ,2 56,6 35,2 34,0 10,6 9,4 X Geschlechterstruktur () , , , ,3 X , , , ,5 X , , , ,6 X , , , ,5 X , , , ,1 X ) , , , ,6 X , , , ,3 X , , , ,6 X ) , , , ,3 X , , , ,6 X , , , ,9 X , , , ,5 X , , , ,0 X , , , ,3 X , , , ,5 X *) Bis 1996 Stichtag 1. Oktober. 1) Ab 1996 mit den Mitgliedern in den neuen Bundesländern. 2) Kassenfusion bei den. 3) Kassenfusion bei der Innungskrankenkasse. 5

6 Gesetzliche Krankenversicherung 6. Mitversicherte Familienangehörige in Baden-Württemberg zum Stichtag 1. Juli seit 1991 nach Kassenarten*) Jahr Krankenkassen Frauen Frauen 1) Frauen Innungskrankenkasse Frauen in , , , , , ) , , , ) , , , , , , ,0 Mitgliederstruktur () ,8 69,1 16,2 16,5 14,0 14,4 X ,3 70,7 16,1 16,5 12,6 12,8 X ,1 71,4 15,2 15,7 12,7 12,9 X ,4 69,8 17,0 17,4 12,6 12,8 X ,0 65,6 21,9 22,0 12,1 12,4 X ) ,2 55,2 34,4 34,2 10,4 10,6 X ,8 56,6 32,6 32,6 10,6 10,8 X ,5 56,3 33,2 33,2 10,3 10,5 X ) ,6 54,5 33,6 33,5 11,8 12,0 X ,9 50,0 38,7 38,4 11,4 11,6 X ,0 48,9 39,8 39,8 11,2 11,3 X ,9 49,8 38,8 38,8 11,3 11,4 X ,2 50,2 38,6 38,6 11,2 11,2 X ,6 50,6 38,3 38,2 11,1 11,2 X ,9 50,9 38,1 38,0 11,0 11,1 X Geschlechterstruktur () , , , ,3 X , , , ,8 X , , , ,2 X , , , ,7 X , , , ,4 X ) , , , ,7 X , , , ,3 X , , , ,2 X ) , , , ,2 X , , , ,8 X , , , ,4 X , , , ,1 X , , , ,8 X , , , ,6 X , , , ,4 X *) Bis 1996 Stichtag 1. Oktober. 1) Ab 1996 mit den Mitgliedern in den neuen Bundesländern. 2) Kassenfusion bei den. 3) Kassenfusion bei der Innungskrankenkasse. 6

7 Gesetzliche Krankenversicherung 7. Krankenstand der versicherungspflichtigen Mitglieder in Baden-Württemberg von 2011 bis 2014 Jahresdurchschnitt Kassenart Jahr Arbeitsunfähig Kranke Krankenstand 1) Männer Frauen Männer Frauen zusammen ,82 3,81 3, ,23 3,30 3, ,65 3,70 3, ,78 3,84 3, ,15 3,35 3, ,96 3,18 3, ,62 2,77 2, ,93 3,13 3,02 Innungskrankenkasse ,56 3,03 3, ,24 2,89 3, ,29 2,87 3, ,81 2,57 2,72 Krankenkassen ,31 3,33 3, ,51 3,55 3, ,12 3,21 3, ,33 3,44 3,38 1) Ohne Jugendliche und Behinderte, Studenten, selbstständige Künstler und Publizisten sowie Wehr-, Zivil- und Grenzschutzpflichtdienstleistende. Gesetzliche Krankenversicherung 8. Krankenkassen in Baden-Württemberg am 1. Januar 2015 nach Größenklassen sowie der Kassen und ihrer Mitglieder*) Kassengröße von bis Mitgliedern Bezeichnung Innungskrankenkasse Krankenkassen Kassen 2 2 Mitglieder Kassen 1 1 Mitglieder Kassen 3 3 Mitglieder Kassen 3 3 Mitglieder Kassen 6 6 Mitglieder Kassen 3 3 Mitglieder und mehr Kassen Mitglieder Insgesamt Kassen Mitglieder *) Einschließlich Rentner. 7

8 Gesetzliche Krankenversicherung 9. Krankenstand der versicherungspflichtigen Mitglieder in Baden-Württemberg von 2010 bis 2015 Anteil der arbeitsunfähigen krankengeldberechtigten Mitglieder an den Mitgliedern der AKV 1) Stichtag 1. des Monats Männer Krankenkassen Frauen Männer Frauen Männer Innungskrankenkasse Frauen Männer Frauen zusammen zusammen zusammen zusammen 2010 Januar 2,22 2,28 2,24 2,45 2,53 2,49 1,82 2,01 1,90 2,70 2,18 2,51 Februar 3,46 3,51 3,49 4,18 4,14 4,16 2,80 3,02 2,90 3,10 2,45 2,86 März 3,54 3,67 3,59 4,01 4,04 4,02 3,20 3,52 3,34 2,97 2,38 2,75 April 3,40 3,45 3,42 3,89 3,84 3,87 2,99 3,24 3,10 2,96 2,41 2,75 Mai 2,85 2,94 2,89 3,10 3,20 3,14 2,49 2,69 2,58 3,19 2,73 3,01 Juni 3,00 3,03 3,01 3,41 3,32 3,37 2,66 2,86 2,75 2,68 2,27 2,52 Juli 3,73 3,60 3,67 4,26 4,07 4,18 3,09 3,14 3,11 3,93 3,21 3,66 August 2,54 2,58 2,55 2,71 2,78 2,74 2,25 2,40 2,31 2,85 2,38 2,67 September 3,39 3,24 3,32 3,73 3,52 3,63 2,92 2,97 2,94 3,70 3,05 3,45 Oktober 4,37 4,29 4,34 5,02 4,87 4,95 3,77 3,83 3,79 4,04 3,30 3,75 November 2,80 2,84 2,82 2,92 2,97 2,94 2,65 2,78 2,70 2,88 2,47 2,72 Dezember 4,43 4,42 4,43 4,88 4,79 4,84 3,84 4,08 3,95 4,76 4,01 4, Januar 2,42 2,48 2,45 2,59 2,62 2,60 2,18 2,37 2,26 2,63 2,18 2,46 Februar 4,65 4,73 4,69 5,14 5,14 5,14 4,09 4,42 4,24 4,75 4,01 4,46 März 4,24 4,35 4,29 4,72 4,75 4,73 3,93 4,21 4,05 3,48 2,97 3,28 April 4,57 4,66 4,61 5,16 5,15 5,16 3,92 4,25 4,07 4,57 3,90 4,31 Mai 2,72 2,79 2,75 2,96 3,01 2,98 2,42 2,63 2,51 2,87 2,39 2,69 Juni 3,69 3,69 3,69 4,20 4,16 4,19 3,06 3,22 3,13 3,91 3,27 3,66 Juli 3,85 3,69 3,78 4,30 4,12 4,22 3,16 3,18 3,17 4,41 3,58 4,09 August 3,10 3,13 3,11 3,41 3,42 3,41 2,61 2,77 2,68 3,52 3,07 3,35 September 3,40 3,36 3,38 3,82 3,72 3,78 3,02 3,11 3,06 3,01 2,57 2,84 Oktober 2,25 2,33 2,28 1,96 2,04 2,00 2,37 2,60 2,47 2,94 2,73 2,86 November 2,98 3,05 3,01 3,00 3,06 3,03 2,95 3,16 3,04 2,97 2,61 2,83 Dezember 4,30 4,32 4,31 4,67 4,59 4,63 4,06 4,27 4,15 3,67 3,15 3, Januar 2,40 2,47 2,43 2,53 2,59 2,56 2,20 2,41 2,29 2,53 2,13 2,37 Februar 4,05 4,14 4,09 3,99 4,03 4,01 4,20 4,48 4,33 3,78 3,28 3,58 März 4,53 4,71 4,61 4,71 4,84 4,77 4,49 4,84 4,64 4,00 3,52 3,82 April 2,37 2,58 2,46 2,17 2,43 2,29 2,57 2,84 2,69 2,46 2,25 2,38 Mai 2,45 2,60 2,52 2,34 2,48 2,41 2,58 2,83 2,69 2,47 2,24 2,38 Juni 3,30 3,27 3,29 3,84 3,70 3,78 2,78 2,90 2,83 2,91 2,60 2,79 Juli 2,86 2,91 2,89 2,85 2,95 2,90 2,62 2,75 2,68 3,73 3,36 3,58 August 3,42 3,39 3,41 3,59 3,51 3,55 3,07 3,23 3,14 3,92 3,47 3,74 September 2,61 2,73 2,66 2,75 2,86 2,80 2,39 2,60 2,48 2,81 2,58 2,72 Oktober 2,60 2,65 2,62 2,56 2,57 2,56 2,62 2,81 2,70 2,74 2,41 2,61 November 3,64 3,66 3,65 3,96 3,95 3,96 3,17 3,34 3,24 3,91 3,43 3,72 Dezember 3,15 3,36 3,25 3,46 3,71 3,58 2,66 2,93 2,78 3,58 3,35 3,49 8

9 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 9. Krankenstand der versicherungspflichtigen Mitglieder in Baden-Württemberg von 2010 bis 2015 Anteil der arbeitsunfähigen krankengeldberechtigten Mitglieder an den Mitgliedern der AKV 1) Stichtag 1. des Monats Männer Krankenkassen Frauen Männer Frauen Männer Innungskrankenkasse Frauen Männer Frauen zusammen zusammen zusammen zusammen 2013 Januar 2,17 2,21 2,19 2,26 2,28 2,27 1,90 2,10 1,99 2,70 2,28 2,54 Februar 5,72 5,75 5,73 6,44 6,43 6,43 4,94 5,13 5,02 5,49 4,85 5,24 März 5,89 6,00 5,94 6,78 6,82 6,80 5,35 5,58 5,46 4,13 3,56 3,90 April 2,05 2,16 2,10 2,08 2,24 2,15 1,81 2,04 1,91 2,66 2,31 2,52 Mai 2,94 3,02 2,97 3,53 3,57 3,55 2,34 2,51 2,42 2,53 2,24 2,41 Juni 2,36 2,54 2,44 2,90 3,12 3,00 1,69 1,90 1,78 2,41 2,15 2,31 Juli 2,94 2,96 2,95 3,31 3,33 3,32 2,35 2,46 2,40 3,42 3,10 3,29 August 3,45 3,33 3,39 4,22 4,05 4,14 2,39 2,42 2,40 3,87 3,25 3,62 September 2,37 2,41 2,39 2,76 2,82 2,78 1,72 1,84 1,77 2,97 2,61 2,83 Oktober 2,64 2,61 2,62 2,63 2,59 2,62 2,46 2,58 2,51 3,22 2,75 3,03 November 2,97 3,08 3,02 3,48 3,65 3,56 2,33 2,45 2,38 3,00 2,61 2,84 Dezember 2,88 2,96 2,91 3,42 3,53 3,47 2,14 2,27 2,20 3,11 2,76 2, Januar 2,15 2,19 2,16 2,53 2,57 2,55 1,58 1,72 1,64 2,45 2,04 2,29 Februar 3,09 3,34 3,20 3,83 4,13 3,97 2,08 2,34 2,19 3,44 3,25 3,36 März 2,92 3,15 3,02 3,68 4,00 3,83 1,99 2,17 2,07 2,94 2,71 2,85 April 3,79 3,88 3,83 4,48 4,54 4,51 2,90 3,11 2,99 3,89 3,52 3,74 Mai 3,15 3,22 3,18 3,96 3,97 3,96 2,29 2,44 2,36 2,74 2,46 2,63 Juni 3,72 3,95 3,82 3,06 3,25 3,15 4,83 5,19 4,99 2,74 2,57 2,68 Juli 4,03 4,07 4,05 3,86 3,73 3,80 4,75 4,97 4,85 2,36 2,20 2,30 August 3,89 3,87 3,88 4,87 4,73 4,80 3,11 3,16 3,14 2,43 2,23 2,35 September 2,88 2,92 2,90 3,27 3,25 3,26 2,46 2,61 2,53 2,70 2,50 2,62 Oktober 3,67 3,69 3,68 4,46 4,37 4,42 3,11 3,23 3,16 2,22 2,03 2,14 November 2,99 3,20 3,08 3,59 3,77 3,67 2,44 2,71 2,56 2,31 2,16 2,25 Dezember 3,66 3,77 3,71 3,71 3,75 3,73 3,63 3,93 3,77 3,52 3,22 3, Januar 2,68 2,89 2,78 2,70 2,88 2,78 2,58 2,92 2,73 2,96 2,86 2,92 Februar 3,68 3,96 3,80 3,85 4,18 4,00 3,22 3,59 3,39 4,49 4,31 4,42 März 4,10 4,49 4,27 4,35 4,82 4,56 3,83 4,20 3,99 3,99 3,93 3,97 April 3,75 3,88 3,81 3,48 3,57 3,52 4,09 4,39 4,22 3,72 3,44 3,61 Mai 3,21 3,48 3,33 3,17 3,44 3,29 3,22 3,57 3,38 3,34 3,34 3,34 Juni 3,09 3,19 3,13 2,91 2,93 2,92 3,33 3,61 3,46 3,00 2,82 2,93 Juli 3,88 3,89 3,88 3,90 3,90 3,90 3,82 3,94 3,87 3,96 3,60 3,81 August 3,06 3,38 3,21 3,10 3,40 3,24 3,02 3,37 3,17 2) 2) 2) September 3,34 3,43 3,38 3,25 3,25 3,25 3,47 3,66 3,56 2) 2) 2) Oktober 4,51 4,55 4,53 4,58 4,52 4,56 4,41 4,58 4,49 2) 2) 2) November ) 2) 2) Dezember ) 2) 2) 1) Ohne ALG-II-Empfänger, Personen die keinen anderweitigen Anspruch auf Absicherung im Krankheitsfall haben, sonstige Pflichtmitglieder, Studenten, Praktikanten, Auszubildende ohne Entgelt, versicherungspflichtige Vorruhestandsgeldempfänger sowie Wehr-, Zivil- und Dienstleistende bei der Bundespolizei. 2) Die IKK meldet ab August 2015 nur noch auf Bundesebene. 9

10 Gesetzliche Krankenversicherung 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2014 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Krankenkassen Pflichtmitglieder Arbeitsunfähigkeitsfälle männlich ,1 weiblich ,3 Arbeitsunfähigkeitstage männlich ,0 weiblich ,8 Krankengeld Leistungsfälle männlich ,5 weiblich ,1 Leistungstage männlich ,2 weiblich ,7 Krankenhausbehandlung Behandlungsfälle männlich ,1 weiblich ,3 mit Zuzahlung männlich ,2 weiblich ,5 Behandlungstage männlich ,6 weiblich ,7 mit Zuzahlung männlich ,7 weiblich ,1 Nachstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) Behandlungsfälle männlich ,0 weiblich ,1 Behandlungstage männlich ,4 weiblich ,9 Vorstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) Behandlungsfälle männlich ,4 weiblich ,4 Ambulantes Operieren im Krankenhaus ( 115 b SGB V) Behandlungsfälle männlich ,7 weiblich ,5 Stationäre Entbindung Leistungsfälle weiblich ,8 Leistungstage weiblich ,3 Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschaft ( 200, 200 b RVO / 29, 31 KVLG) Leistungsfälle weiblich ,2 10

11 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2014 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Krankenkassen Noch: Pflichtmitglieder Leistungen bei Haushaltshilfe wegen Schwangerschaft oder Entbindung Leistungsfälle weiblich ,1 Leistungstage weiblich ,1 Leistungen bei Erkrankung eines Kindes Leistungsfälle männlich ,9 weiblich ,5 Leistungstage männlich ,3 weiblich ,6 Leistungen bei Haushaltshilfe Leistungsfälle männlich ,3 weiblich ,7 Leistungstage männlich ,8 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs. 1 Satz 1 SGB V / 8 KVLG 1989, 198 RVO / 25 KVLG) weiblich ,7 Leistungsfälle männlich ,6 weiblich ,9 Leistungstage männlich ,4 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs. 1 Satz 5 SGB V / 8 KVLG 1989, 198 RVO / 25 KVLG) weiblich ,5 Leistungsfälle männlich ,6 weiblich ,0 Leistungstage männlich ,4 Leistungen bei Behandlungspflege ( 37 Abs.2 Satz 1 SGB V / 8 KVLG 1989) weiblich ,1 Leistungsfälle männlich ,3 weiblich ,2 Leistungstage männlich ,5 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs. 2 Satz 4 SGB V / 8 KVLG 1989) weiblich ,5 Leistungsfälle männlich ,8 weiblich ,2 Leistungstage männlich ,6 weiblich ,2 11

12 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2014 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Erwachsene Kinder Krankenkassen Noch: Pflichtmitglieder Stationäre Behandlung im Ausland Leistungsfälle männlich ,6 weiblich ,1 Leistungstage männlich ,2 weiblich ,1 Familienangehörige der Pflichtmitglieder Krankenhausbehandlung Behandlungsfälle männlich ,1 weiblich ,3 Erwachsene ,9 Kinder ,6 mit Zuzahlung männlich ,7 weiblich ,4 Erwachsene ,7 Kinder ,2 Behandlungstage männlich ,7 weiblich ,8 Erwachsene ,7 Kinder ,0 mit Zuzahlung männlich ,3 weiblich ,1 Erwachsene ,9 Nachstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) Kinder ,5 Behandlungsfälle männlich ,7 weiblich ,4 Erwachsene ,0 Kinder ,7 Behandlungstage männlich ,8 weiblich ,0 Erwachsene ,8 Vorstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) Kinder ,9 Behandlungsfälle männlich ,0 weiblich ,5 Erwachsene ,3 Kinder ,4 12

13 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2014 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Erwachsene Kinder Krankenkassen Noch: Familienangehörige der Pflichtmitglieder Ambulantes Operieren im Krankenhaus ( 115 b SGB V) Behandlungsfälle männlich ,1 weiblich ,0 Erwachsene ,5 Kinder ,2 Stationäre Entbindung Leistungsfälle weiblich ,7 Erwachsene ,7 Kinder ,6 Leistungstage weiblich ,7 Erwachsene ,5 Kinder ,1 Leistungen bei Haushaltshilfe wegen Schwangerschaft oder Entbindung Leistungsfälle weiblich ,0 Leistungstage weiblich ,9 Leistungen bei Haushaltshilfe Leistungsfälle männlich ,3 weiblich ,2 Leistungstage männlich ,5 weiblich ,9 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs. 1 Satz 1 SGB V / 8 KVLG 1989, 198 RVO / 25 KVLG) Leistungsfälle männlich ,1 weiblich ,0 Leistungstage männlich ,8 weiblich ,5 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs. 1 Satz 5 SGB V / 8 KVLG 1989, 198 RVO / 25 KVLG) Leistungsfälle männlich ,5 weiblich ,0 Leistungstage männlich ,8 weiblich ,9 13

14 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2014 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Krankenkassen Noch: Familienangehörige der Pflichtmitglieder Leistungen bei Behandlungspflege ( 37 Abs. 2 Satz 1 SGB V / 8 KVLG 1989) Leistungsfälle männlich ,7 weiblich ,2 Leistungstage männlich ,3 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs. 2 Satz 4 SGB V / 8 KVLG 1989) weiblich ,5 Leistungsfälle männlich weiblich ,7 Leistungstage männlich ,8 weiblich ,3 Stationäre Behandlung im Ausland Leistungsfälle männlich ,6 weiblich ,3 Leistungstage männlich ,0 weiblich ,5 Freiwillige Mitglieder Arbeitsunfähigkeitsfälle männlich ,0 weiblich ,9 Arbeitsunfähigkeitstage männlich ,5 weiblich ,9 Krankengeld Leistungsfälle männlich ,7 weiblich ,0 Leistungstage männlich ,0 weiblich ,6 Krankenhausbehandlung Behandlungsfälle männlich ,2 weiblich ,6 mit Zuzahlung männlich ,5 weiblich ,0 Behandlungstage männlich ,3 weiblich ,9 mit Zuzahlung männlich ,6 weiblich ,3 14

15 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2014 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Krankenkassen Noch: Freiwillige Mitglieder Nachstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) Behandlungsfälle männlich ,2 weiblich ,3 Behandlungstage männlich ,4 weiblich ,6 Vorstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) Behandlungsfälle männlich ,4 weiblich ,7 Ambulantes Operieren im Krankenhaus ( 115 b SGB V) Behandlungsfälle männlich ,5 Stationäre Entbindung weiblich ,9 Leistungsfälle weiblich ,5 Leistungstage weiblich ,8 Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschaft ( 200, 200 b RVO / 29, 31 KVLG) Leistungsfälle weiblich ,0 Leistungen bei Haushaltshilfe wegen Schwangerschaft oder Entbindung Leistungsfälle weiblich ,0 Leistungstage weiblich ,5 Leistungen bei Erkrankung eines Kindes Leistungsfälle männlich ,2 weiblich ,1 Leistungstage männlich ,3 Leistungen bei Haushaltshilfe weiblich ,8 Leistungsfälle männlich ,4 weiblich ,9 Leistungstage männlich ,2 weiblich ,8 15

16 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2014 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Krankenkassen Noch: Freiwillige Mitglieder Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs. 1 Satz 1 SGB V / 8 KVLG 1989, 198 RVO / 25 KVLG) Leistungsfälle männlich ,0 weiblich ,3 Leistungstage männlich ,0 weiblich ,0 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs. 1 Satz 5 SGB V / 8 KVLG 1989, 198 RVO / 25 KVLG) Leistungsfälle männlich ,0 weiblich ,3 Leistungstage männlich ,6 weiblich ,9 Leistungen bei Behandlungspflege ( 37 Abs. 2 Satz 1 SGB V / 8 KVLG 1989) Leistungsfälle männlich ,9 weiblich ,6 Leistungstage männlich ,6 weiblich ,4 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs. 2 Satz 4 SGB V / 8 KVLG 1989) Leistungsfälle männlich ,0 weiblich ,0 Leistungstage männlich ,0 weiblich ,4 Stationäre Behandlung im Ausland Leistungsfälle männlich ,5 weiblich ,5 Leistungstage männlich ,9 weiblich ,0 16

17 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2014 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Erwachsene Kinder Krankenkassen Familienangehörige der Freiwilligen Mitglieder Krankenhausbehandlung Behandlungsfälle männlich ,2 weiblich ,1 Erwachsene ,3 Kinder ,9 mit Zuzahlung männlich ,4 weiblich ,0 Erwachsene ,5 Kinder ,6 Behandlungstage männlich ,8 weiblich ,7 Erwachsene ,7 Kinder ,4 mit Zuzahlung männlich ,9 Nachstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) weiblich ,5 Erwachsene ,9 Kinder ,7 Behandlungsfälle männlich ,0 weiblich ,0 Erwachsene ,6 Kinder ,4 Behandlungstage männlich ,5 Vorstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) weiblich ,1 Erwachsene ,3 Kinder ,6 Behandlungsfälle männlich ,1 Ambulantes Operieren im Krankenhaus ( 115 b SGB V) weiblich ,2 Erwachsene ,9 Kinder ,8 Behandlungsfälle männlich ,5 weiblich ,3 Erwachsene ,4 Kinder ,4 17

18 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2014 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Erwachsene Kinder Krankenkassen Noch: Familienangehörige der Freiwilligen Mitglieder Stationäre Entbindung Leistungsfälle weiblich ,3 Erwachsene ,4 Kinder ,2 Leistungstage weiblich ,2 Erwachsene ,9 Kinder ,6 Leistungen bei Haushaltshilfe wegen Schwangerschaft oder Entbindung Leistungsfälle weiblich ,0 Leistungstage weiblich ,5 Leistungen bei Haushaltshilfe Leistungsfälle männlich ,8 weiblich ,0 Leistungstage männlich ,4 weiblich ,2 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs. 1 Satz 1 SGB V / 8 KVLG 1989, 198 RVO / 25 KVLG) Leistungsfälle männlich ,3 weiblich ,7 Leistungstage männlich ,7 weiblich ,8 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs. 1 Satz 5 SGB V / 8 KVLG 1989, 198 RVO / 25 KVLG) Leistungsfälle männlich ,3 weiblich ,0 Leistungstage männlich ,4 weiblich ,0 Leistungen bei Behandlungspflege ( 37Abs. 2 Satz 1 SGB V / 8 KVLG 1989) Leistungsfälle männlich ,8 weiblich ,0 Leistungstage männlich ,2 weiblich ,6 18

19 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2014 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Krankenkassen Noch: Familienangehörige der Freiwilligen Mitglieder Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs. 2 Satz 4 SGB V / 8 KVLG 1989) Leistungsfälle männlich ,0 weiblich ,0 Leistungstage männlich ,0 weiblich ,7 Stationäre Behandlung im Ausland Leistungsfälle männlich ,5 weiblich ,8 Leistungstage männlich ,4 weiblich ,2 Rentner Krankenhausbehandlung Behandlungsfälle männlich ,1 weiblich ,6 mit Zuzahlung männlich ,5 weiblich ,0 Behandlungstage männlich ,7 weiblich ,2 mit Zuzahlung männlich ,6 weiblich ,7 Nachstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) Behandlungsfälle männlich ,7 weiblich ,2 Behandlungstage männlich ,1 weiblich ,4 Vorstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) Behandlungsfälle männlich ,6 weiblich ,4 Ambulantes Operieren im Krankenhaus ( 115 b SGB V) Behandlungsfälle männlich ,4 weiblich ,1 Stationäre Entbindung Leistungsfälle weiblich ,4 Leistungstage weiblich ,8 Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschaft ( 200, 200 b RVO / 29, 31 KVLG) Leistungsfälle weiblich

20 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2014 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Krankenkassen Noch: Rentner Leistungen bei Haushaltshilfe wegen Schwangerschaft oder Entbindung Leistungsfälle weiblich ,8 Leistungstage weiblich ,8 Leistungen bei Haushaltshilfe Leistungsfälle männlich ,6 weiblich ,1 Leistungstage männlich ,9 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs. 1 Satz 1 SGB V / 8 KVLG 1989, 198 RVO / 25 KVLG) weiblich ,7 Leistungsfälle männlich ,6 weiblich ,5 Leistungstage männlich ,4 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege ( 37 Abs. 1 Satz 5 SGB V / 8 KVLG 1989, 198 RVO / 25 KVLG) weiblich ,5 Leistungsfälle männlich ,0 weiblich ,1 Leistungstage männlich ,0 Leistungen bei Behandlungspflege ( 37 Abs. 2 Satz 1 SGB V / 8 KVLG 1989) weiblich ,0 Leistungsfälle männlich ,3 weiblich ,6 Leistungstage männlich ,8 Leistungen bei häuslicher Krankenpflege 37 Abs. 2 Satz 4 SGB V / 8 KVLG 1989) weiblich ,2 Leistungsfälle männlich ,6 weiblich ,2 Leistungstage männlich ,5 weiblich ,6 Stationäre Behandlung im Ausland Leistungsfälle männlich ,6 weiblich ,4 Leistungstage männlich ,7 weiblich ,8 20

21 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2014 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Erwachsene Kinder Krankenkassen Familienangehörige der Rentner Krankenhausbehandlung Behandlungsfälle männlich ,7 weiblich ,5 Erwachsene ,8 Kinder ,2 mit Zuzahlung männlich ,0 weiblich ,8 Erwachsene ,0 Kinder ,9 Behandlungstage männlich ,0 weiblich ,2 Erwachsene ,6 Kinder ,6 mit Zuzahlung männlich ,2 weiblich ,0 Erwachsene ,2 Kinder ,5 Nachstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) Behandlungsfälle männlich ,8 weiblich ,3 Erwachsene ,7 Kinder ,6 Behandlungstage männlich ,8 weiblich ,0 Erwachsene ,6 Kinder ,5 Vorstationäre Krankenhausbehandlung ( 115 a SGB V) Behandlungsfälle männlich ,5 weiblich ,5 Erwachsene ,5 Kinder ,2 Ambulantes Operieren im Krankenhaus ( 115 b SGB V) Behandlungsfälle männlich ,0 weiblich ,1 Erwachsene ,4 Kinder ,8 Stationäre Entbindung Leistungsfälle weiblich ,4 Erwachsene ,0 Kinder ,8 Leistungstage weiblich ,0 Erwachsene ,8 Kinder ,7 Stationäre Behandlung im Ausland Leistungsfälle männlich ,0 weiblich ,0 Leistungstage männlich ,0 weiblich ,7 21

22 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2014 Leistungsfälle Leistungstage Geschlecht Krankenkassen Allgemeine Krankenversicherung Überschreitungsfälle der Belastungsgrenze von 2 nach 62 SGB V männlich ,4 weiblich ,4 mit Befreiungsbescheiden zusammen ,5 Überschreitungsfälle der Belastungsgrenze von 1 nach 62 SGB V männlich ,3 weiblich ,4 mit Befreiungsbescheiden zusammen ,5 Rettungsfahrten und Krankentransport Flugrettung zusammen ,5 Krankentransportwagen zusammen ,9 Rettungswagen zusammen ,6 Notarztwagen zusammen ,3 Taxen und Mietwagen zusammen ,3 Behandlungsfälle in Hochschulambulanzen gemäß 117 SGB V Krankenhausbehandlung männlich ,8 weiblich ,7 Häusliche Krankenpflege männlich ,4 weiblich ,6 Krankenversicherung der Rentner Überschreitungsfälle der Belastungsgrenze von 2 nach 62 SGB V männlich ,3 weiblich ,0 mit Befreiungsbescheiden zusammen ,2 Überschreitungsfälle der Belastungsgrenze von 1 nach 62 SGB V männlich ,9 weiblich ,7 mit Befreiungsbescheiden zusammen ,9 Rettungsfahrten und Krankentransport Flugrettung zusammen ,0 Krankentransportwagen zusammen ,3 Rettungswagen zusammen ,1 Notarztwagen zusammen ,4 Taxen und Mietwagen zusammen ,3 Behandlungsfälle in Hochschulambulanzen gemäß 117 SGB V Krankenhausbehandlung männlich ,2 weiblich ,9 Häusliche Krankenpflege männlich ,0 weiblich ,9 22

23 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2014 Art der Leistung Krankheit Fälle Tage Krankenkassen Kuren, Reha- und Vorsorgeleistungen Ambulante Vorsorge in anerkannten Kurorten Fälle Tage Ambulante Rehabilitation Verdauung und Stoffwechsel Fälle Muskel, Skelett, Bindegewebe Fälle Herz-Kreislauf Fälle Psychische Erkrankungen Fälle Abhängigkeitserkrankungen Fälle Neubildungen Fälle Neurologie Fälle andere Erkrankungen Fälle geriatrische Rehabilitation Fälle Fälle mit Zuzahlungen Fälle Verdauung und Stoffwechsel Tage Muskel, Skelett, Bindegewebe Tage Herz-Kreislauf Tage Psychische Erkrankungen Tage Abhängigkeitserkrankungen Tage Neubildungen Tage Neurologie Tage andere Erkrankungen Tage geriatrische Rehabilitation Tage Tage mit Zuzahlungen Tage ambulante Anschlussrehabilitation Verdauung und Stoffwechsel Fälle 1 1 Muskel, Skelett, Bindegewebe Fälle Herz-Kreislauf Fälle Psychische Erkrankungen Fälle Abhängigkeitserkrankungen Fälle 2 2 Neubildungen Fälle Neurologie Fälle andere Erkrankungen Fälle geriatrische Rehabilitation Fälle Fälle mit Zuzahlungen Fälle Verdauung und Stoffwechsel Tage 6 6 Muskel, Skelett, Bindegewebe Tage Herz-Kreislauf Tage Psychische Erkrankungen Tage Abhängigkeitserkrankungen Tage Neubildungen Tage Neurologie Tage andere Erkrankungen Tage geriatrische Rehabilitation Tage Tage mit Zuzahlungen Tage

24 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2014 Leistungsfälle Leistungstage Art der Leistung Krankenkassen Noch: Kuren, Reha- und Vorsorgeleistungen Stationäre Vorsorge Fälle mit Zuzahlungen Fälle Tage mit Zuzahlungen Tage Stationäre Rehabilitation Verdauung und Stoffwechsel Fälle Muskel, Skelett, Bindegewebe Fälle Herz-Kreislauf Fälle Psychische Erkrankungen Fälle Abhängigkeitserkrankungen Fälle Neubildungen Fälle Neurologie Fälle andere Erkrankungen Fälle geriatrische Rehabilitation Fälle Fälle mit Zuzahlungen Fälle Verdauung und Stoffwechsel Tage Muskel, Skelett, Bindegewebe Tage Herz-Kreislauf Tage Psychische Erkrankungen Tage Abhängigkeitserkrankungen Tage Neubildungen Tage Neurologie Tage andere Erkrankungen Tage geriatrische Rehabilitation Tage Tage mit Zuzahlungen Tage stationäre Anschlussrehabilitation Verdauung und Stoffwechsel Fälle Muskel, Skelett, Bindegewebe Fälle Herz-Kreislauf Fälle Psychische Erkrankungen Fälle Abhängigkeitserkrankungen Fälle Neubildungen Fälle Neurologie Fälle andere Erkrankungen Fälle geriatrische Rehabilitation Fälle Fälle mit Zuzahlungen Fälle

25 Gesetzliche Krankenversicherung Noch: 10. Leistungsfälle und -tage in Baden-Württemberg 2014 Leistungsfälle Leistungstage Art der Leistung Krankenkassen Noch: Kuren, Reha- und Vorsorgeleistungen Noch: stationäre Anschlussrehabilitation Verdauung und Stoffwechsel Tage Muskel, Skelett, Bindegewebe Tage Herz-Kreislauf Tage Psychische Erkrankungen Tage Abhängigkeitserkrankungen Tage Neubildungen Tage Neurologie Tage andere Erkrankungen Tage geriatrische Rehabilitation Tage Tage mit Zuzahlungen Tage Medizinische Vorsorge für Mütter und Väter Fälle mit Zuzahlungen Fälle Tage mit Zuzahlungen Tage Medizinische Rehabilitation für Mütter und Väter Verdauung und Stoffwechsel Fälle Muskel, Skelett, Bindegewebe Fälle Herz-Kreislauf Fälle Psychische Erkrankungen Fälle Abhängigkeitserkrankungen Fälle Neubildungen Fälle Neurologie Fälle andere Erkrankungen Fälle Fälle mit Zuzahlungen Fälle Verdauung und Stoffwechsel Tage Muskel, Skelett, Bindegewebe Tage Herz-Kreislauf Tage Psychische Erkrankungen Tage Abhängigkeitserkrankungen Tage Neubildungen Tage Neurologie Tage andere Erkrankungen Tage Tage mit Zuzahlungen Tage Krankengeld bei Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen Krankengeld Fälle Krankengeld Tage

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