Periodensterbetafeln für Deutschland

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1 Statistisches Bundesamt Periodensterbetafeln für Deutschland Allgemeine Sterbetafeln, abgekürzte Sterbetafeln und Sterbetafeln 1871/1881 bis 2008/2010 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 14. Mai 2012 Artikelnummer: Weitere Informationen zur Thematik dieser Publikation unter: Telefon: +49 (0) ; Fax: +49 (0) ; Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2012 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet.

2 Inhaltsverzeichnis Erläuterungen zu den Sterbetafeln (1) Erläuterungen zu den Sterbetafeln (2) Sterbetafeln 2008/2010 Deutschland Früheres Bundesgebiet o. Berlin-West Neue Länder ohne Berlin-Ost 2007/2009 Deutschland Früheres Bundesgebiet o. Berlin-West Neue Länder ohne Berlin-Ost 2006/2008 Deutschland Früheres Bundesgebiet o. Berlin-West Neue Länder ohne Berlin-Ost 2005/2007 Deutschland Früheres Bundesgebiet o. Berlin-West Neue Länder ohne Berlin-Ost 2004/2006 Deutschland Früheres Bundesgebiet o. Berlin-West Neue Länder ohne Berlin-Ost 2003/2005 Deutschland Früheres Bundesgebiet o. Berlin-West Neue Länder ohne Berlin-Ost 2002/2004 Deutschland Früheres Bundesgebiet o. Berlin-West Neue Länder ohne Berlin-Ost 2001/2003 Deutschland Früheres Bundesgebiet o. Berlin-West Neue Länder ohne Berlin-Ost 2000/2002 Deutschland Früheres Bundesgebeit o. Berlin-West Neue Länder ohne Berlin-Ost 1986/1988 Deutschland Abgekürzte Sterbetafeln 1999/2001 Deutschland Früheres Bundesgebiet o. Berlin-West Neue Länder ohne Berlin-Ost 1998/2000 Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin-Ost 1997/1999 Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin-Ost 1996/1998 Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin-Ost 1995/1997 Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin-Ost 1994/1996 Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin-Ost 1993/1995 Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin-Ost 1992/1994 Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin-Ost 1991/1993 Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin-Ost 1990/1992 Früheres Bundesgebiet 1989/1991 Früheres Bundesgebiet 1988/1990 Früheres Bundesgebiet 1987/1989 Früheres Bundesgebiet 1986/1988 Früheres Bundesgebiet 1985/1987 Früheres Bundesgebiet 1984/1986 Früheres Bundesgebiet 1983/1985 Früheres Bundesgebiet 1982/1984 Früheres Bundesgebiet 1981/1983 Früheres Bundesgebiet 1980/1982 Früheres Bundesgebiet 1979/1981 Früheres Bundesgebiet 1978/1980 Früheres Bundesgebiet 1977/1979 Früheres Bundesgebiet 1976/1978 Früheres Bundesgebiet 1975/1977 Früheres Bundesgebiet 1974/1976 Früheres Bundesgebiet 1973/1975 Früheres Bundesgebiet 1972/1974 Früheres Bundesgebiet 1971/1973 Früheres Bundesgebiet 1970/1972 Früheres Bundesgebiet 1969/1971 Früheres Bundesgebiet 1968/1970 Früheres Bundesgebiet 1967/1969 Früheres Bundesgebiet 1966/1968 Früheres Bundesgebiet 1965/1967 Früheres Bundesgebiet 1964/1966 Früheres Bundesgebiet 1963/1965 Früheres Bundesgebiet 1962/1964 Früheres Bundesgebiet 1961/1963 Früheres Bundesgebiet 1960/1961 Früheres Bundesgebiet 1959/1960 Früheres Bundesgebiet 1958/1959 Früheres Bundesgebiet 1957/1958 Früheres Bundesgebiet Statistisches Bundesamt, Periodensterbetafeln für Deutschland, 1871/1881 bis 2008/2010 2

3 Allgemeine Sterbetafeln 1986/1988 Früheres Bundesgebiet 1970/1972 Früheres Bundesgebiet 1960/1962 Früheres Bundesgebiet 1949/1951 Früheres Bundesgebiet 1932/1934 Deutsches Reich 1924/1926 Deutsches Reich 1910/1911 Deutsches Reich 1901/1910 Deutsches Reich 1891/1900 Deutsches Reich 1881/1890 Deutsches Reich 1871/1881 Deutsches Reich Allgemeine Sterbetafeln der ehemaligen DDR 1) 1988/1989 Ehemalige DDR 1986/1988 Ehemalige DDR 2) 1986/1987 Ehemalige DDR 1985/1986 Ehemalige DDR 1971/1972 Ehemalige DDR 1969/1970 Ehemalige DDR 1967/1968 Ehemalige DDR 1965/1966 Ehemalige DDR 1963/1966 Ehemalige DDR 1963/1964 Ehemalige DDR 1956/1957 Ehemalige DDR 1955/1958 Ehemalige DDR 1955/1956 Ehemalige DDR 1954/1955 Ehemalige DDR 1953/1954 Ehemalige DDR 1952/1953 Ehemalige DDR Lebenserwartung nach Altersstufen 1871/ / / / / / / / / / / / / / / /2010 Durchschnittliche Lebenserwartung Neugeborener 1970/ /2010 Lebenserwartung nach Bundesländern Durchschnittliche Lebenserwartung Neugeborener 1970/ /2010 Durchschnittliche Lebenserwartung 60-Jähriger 1970/ /2010 Durchschnittliche Lebenserwartung nach Altersstufen 2002/2004 Durchschnittliche Lebenserwartung nach Altersstufen 2003/2005 Durchschnittliche Lebenserwartung nach Altersstufen 2004/2006 Durchschnittliche Lebenserwartung nach Altersstufen 2005/2007 Durchschnittliche Lebenserwartung nach Altersstufen 2006/2008 Durchschnittliche Lebenserwartung nach Altersstufen 2007/2009 Durchschnittliche Lebenserwartung nach Altersstufen 2008/2010 1) übernommen aus den Statistischen Jahrbüchern der ehemaligen DDR 2) Keine allgemeine Sterbetafel, Berechnung des Statistischen Bundesamtes, Wiesbaden Statistisches Bundesamt, Periodensterbetafeln für Deutschland, 1871/1881 bis 2008/2010 3

4 Erläuterungen (1) Bei der vorliegenden Publikation der Periodensterbetafeln 1871/1881 bis 2008/2010 handelt es sich um eine revidierte Fassung, in der einige offensichtliche Fehler bereinigt worden sind. Hiervon waren insbesondere die Angaben zu den ältesten Sterbetafeln ab der Tafel 1871/1881 betroffen. Die Korrektur erwies sich als notwendig, weil die ursprünglich verwendeten Papiervorlagen zum Teil nur in einer sehr schlechten Druckqualität vorgelegen hatten. Durch intensive Recherchen konnten diese Mängel mit neuen Quellen behoben werden. Eine Sterbetafel ist ein demographisches Modell, das die zusammenfassende Beurteilung der Sterblichkeitsverhältnisse einer Bevölkerung unabhängig von ihrer Größe und Altersstruktur ermöglicht. Die Sterbetafel zeigt hierzu nach Geschlecht getrennt, wie viele Personen eines Ausgangsbestandes entsprechend den Sterbewahrscheinlichkeiten in den einzelnen Altersjahren überleben oder sterben werden. Darüber hinaus gibt die Sterbetafel Auskunft über die geschlechtsspezifische durchschnittliche Lebenserwartung in den einzelnen Altersjahren. Die mit Hilfe der Sterbetafel berechnete durchschnittliche Lebenserwartung wird in internationalen und zeitlichen Vergleichen als Indikator für den Entwicklungsstand eines Landes verwendet. Sterbetafeln werden darüber hinaus im Rahmen von demographischen Untersuchungen für Bevölkerungsvorausberechnungen benötigt und dienen in verschiedenen Bereichen als Planungsgrundlage, wie beispielsweise im Gesundheits- und Pflegesektor. Zudem werden Sterbetafeln für medizinische Analysen herangezogen und bei versicherungsmathematischen Berechnungen sowie Rentenprognosen eingesetzt. Es gibt zwei grundsätzliche Ansatzpunkte, eine Sterbetafel aufzustellen. Entweder wird von einer Längsschnittbetrachtung oder von einer Querschnittsbetrachtung ausgegangen. Bei einer Längsschnittbetrachtung werden alle Personen eines Geburtsjahrgangs von der Geburt bis zum Tod betrachtet, so dass genau bekannt ist, wie viele Personen in jedem Jahr leben. Eine solche Längsschnitt-, Kohorten- oder Generationensterbetafel zeigt damit den spezifischen Sterblichkeitsverlauf und die Lebenserwartung eines Geburtsjahrgangs auf. Die Längsschnittbetrachtung setzt eine vollständige Beobachtungsreihe aller und Personen des entsprechenden Geburtsjahrgangs voraus und ist somit ein sehr aufwändiges Verfahren. Um die Berechnung durchführen zu können, müssen alle Angehörigen des entsprechenden Geburtsjahrgangs bereits verstorben sein, was in der Regel einen Beobachtungszeitraum von mehr als 100 n erfordert. Ansonsten sind Schätzungen über die Sterblichkeitsverhältnisse notwendig, die bei jüngeren Geburtsjahrgängen zunehmend unsicherer werden. Die Gewährleistung einer vollständigen Beobachtungsreihe stellt auch in Anbetracht von Gebietsveränderungen und starken Wanderungsbewegungen, wie sie beispielsweise durch Kriege verursacht werden, ein erhebliches Problem dar. In die Querschnittsbetrachtung werden hingegen alle gestorbenen und lebenden Personen aus einem oder mehreren Kalenderjahren einbezogen und somit alle in dieser Periode gleichzeitig lebenden Geburtsjahrgänge betrachtet. Die so genannte Querschnitt- oder Periodensterbetafel bildet die Sterblichkeitsverhältnisse der gesamten Bevölkerung während eines bestimmten Zeitraumes ab und damit auch die in dieser Zeit herrschenden Bedingungen, wie beispielsweise die außergewöhnlich starke Grippewelle zum swechsel 1969/1970. Die in einer Querschnitt- oder Periodensterbetafel ausgewiesene Lebenserwartung entspricht deshalb der durchschnittlichen Zahl von weiteren n, die Personen in einem bestimmten Alter nach den im Beobachtungszeitraum geltenden Sterblichkeitsverhältnissen voraussichtlich noch leben könnten. Eine Veränderung der Sterblichkeitsverhältnisse in der Zukunft wird hierbei nicht berücksichtigt. Wegen ihrer schnellen Verfügbarkeit und der Möglichkeit, aktuelle Sterblichkeitsverhältnisse abzubilden, wird die Querschnittoder Periodensterbetafel sehr häufig verwendet. Statistisches Bundesamt, Periodensterbetafeln für Deutschland, 1871/1881 bis 2008/2010 4

5 Zu beachten ist, dass sowohl Längsschnitt- als auch Querschnitttafeln stets Durchschnittswerte enthalten, von denen das individuelle Sterblichkeitsrisiko je nach Lebensverhältnissen, Lebensführung, Beruf und gesundheitlicher Verfassung erheblich abweichen kann. Die amtliche Statistik in Deutschland unterscheidet bei den Querschnitt- oder Periodensterbetafeln zusätzlich zwischen allgemeinen Sterbetafeln, abgekürzten Sterbetafeln und Sterbetafeln. Allgemeine Sterbetafeln werden jeweils im Anschluss an eine Volkszählung für einen Dreijahreszeitraum erstellt und bis zur Altersstufe von 100 n veröffentlicht. Die letzte allgemeine Sterbetafel für das frühere Bundesgebiet bezieht sich auf die Berichtsperiode 1986/1988 mit dem Volkszählungsjahr Zuvor wurden allgemeine Sterbetafeln für die 1871/1881, 1881/1890, 1891/1900, 1901/1910, 1910/1911, 1924/1926, 1932/1934, 1949/1951, 1960/1962 und 1970/1972 veröffentlicht. Allgemeine Sterbetafeln werden zusätzlich über mathematisch-statistische Verfahren von Zufallsschwankungen und Kohorteneffekten bereinigt. In der ehemaligen DDR wurden allgemeine Sterbetafeln allerdings nicht nur im Anschluss an Volkszählungen berechnet, sondern auch auf Grundlage der Bevölkerungsfortschreibung sowie für unterschiedlich lange Berichtsperioden veröffentlicht. Abgekürzte Sterbetafeln werden für das frühere Bundesgebiet seit 1957 und für Deutschland seit der deutschen Vereinigung jährlich für einen Dreijahresdurchschnitt berechnet und bilden die Entwicklung der Lebenserwartung in der Zeit zwischen den Volkszählungen ab. Abgekürzte Sterbetafeln werden im Gegensatz zu den allgemeinen Sterbetafeln mit der Altersstufe von 90 n geschlossen und die Sterbewahrscheinlichkeiten werden nicht ausgeglichen. Die vorzeitige Schließung begründet sich dadurch, dass abgekürzte Sterbetafeln auf fortgeschriebenen Bevölkerungszahlen basieren, die mit zunehmendem Abstand zur Volkszählung immer mehr Ungenauigkeiten enthalten, welche in den schwächer besetzten Altersstufen nach 90 n sichtbar werden. Allgemeine Sterbetafeln bieten aufgrund der zeitlichen Nähe zur Volkszählung deshalb eine größere Verlässlichkeit. Vor dem Hintergrund der steigenden Lebenserwartung werden jedoch seit der Sterbetafel 2000/2002 die Altersjahre bis 100 nachgewiesen. Der Zusatz abgekürzt entfällt daher in der Bezeichnung der Sterbetafeln ab 2000/2002. Statistisches Bundesamt, Periodensterbetafeln für Deutschland, 1871/1881 bis 2008/2010 5

6 Erläuterungen (2) Ausgangspunkt der Berechnung einer Sterbetafel sind die altersspezifischen Sterbewahrscheinlichkeiten. Die altersspezifische Sterbewahrscheinlichkeit q x ist definiert als die Wahrscheinlichkeit, im Alter x vor Vollendung des nächsten Lebensjahres x + 1 zu sterben. Das Statistische Bundesamt berechnet die altersspezifischen Sterbewahrscheinlichkeiten in den abgekürzten Sterbetafeln seit 1957 und in den allgemeinen Sterbetafeln seit 1970/1972 näherungsweise mit der Sterbeziffermethode nach Farr. Um für Altersgruppen mit wenigen Sterbefällen zuverlässige Ergebnisse zu erhalten und um irreguläre Schwankungen zu reduzieren, wird ein Beobachtungszeitraum von drei n einbezogen. Die Sterbewahrscheinlichkeit für das erste Lebensjahr, die Säuglingssterblichkeit, wird gesondert mit der Methode nach Rahts (Sterbejahrmethode) berechnet. Der Grund liegt darin, dass die Wahrscheinlichkeit, im ersten Lebensjahr zu sterben, im Verhältnis besonders hoch ist und sich die Sterbefälle der Säuglinge auf die ersten Lebenstage, -wochen und -monate konzentrieren. Die Sterbeziffermethode nach Farr beinhaltet jedoch implizit die Annahme, dass sich die Sterbefälle in den Altersstufen gleichmäßig über das ganze Jahr verteilen. Die Überlebenswahrscheinlichkeit p x ist das Gegenstück zur Sterbewahrscheinlichkeit und gibt die Wahrscheinlichkeit an, mit der eine Person im Alter x das nächste Lebensjahr erreicht. Ausgehend von fiktiven männlichen bzw. weiblichen Lebendgeborenen, der so genannten Sterbetafelbevölkerung, wird dann ermittelt, wie viele Personen des Ausgangsbestandes in einem bestimmten Alter unter den aktuellen Sterblichkeitsverhältnissen noch leben würden. Dies sind die Überlebenden im Alter x l x. Der Verlauf der l x wird auch als Absterbeordnung bezeichnet. Die Anzahl der Personen, um die sich die Zahl der Überlebenden in jedem Altersjahr verringert, sind dementsprechend die Gestorbenen im Alter x bis x + 1 d x. In einem weiteren Schritt werden die von den Überlebenden im Alter x bis zum Alter x + 1 durchlebten L x abgeleitet. Eine Ausnahme bildet hierbei das erste Lebensjahr, für das die durchlebten mit der Sterbejahrmethode nach Rahts berechnet werden. Die von den Überlebenden im Alter x insgesamt noch zu durchlebenden e x l x ergeben sich jeweils als Summe der L x über alle weiteren Alter vom Alter x aus. Die durchschnittliche Lebenserwartung im Alter x e x wird schließlich aus dem Verhältnis zwischen den von den Überlebenden im Alter x insgesamt noch zu durchlebenden n und den Überlebenden im Alter x berechnet. Die durchschnittliche Lebenserwartung gibt damit die Zahl der weiteren Lebensjahre an, die Personen in einem bestimmten Alter nach den im Beobachtungszeitraum geltenden Sterblichkeitsverhältnissen noch leben könnten. Für weitere Informationen siehe: Methodische Erläuterungen zur Berechnung von Periodensterbetafeln für Deutschland. Eisenmenger, M.: Sterbetafel 2001/2003, in Wirtschaft und Statistik, 05/2005, S. 463 ff. Eisenmenger, M.: Die Erweiterung der abgekürzten Sterbetafel in den Altersstufen von 90 bis 100 n, in Wirtschaft und Statistik, Sonderausgabe ISI-Weltkongress 2003, S. 90ff. Fachserie 1, Reihe 1.S.2 Allgemeine Sterbetafel für die Bundesrepublik Deutschland 1986/1988, Wiesbaden Eisenmenger, M. und Emmerling, D.: Amtliche Sterbetafeln und Entwicklung der Sterblichkeit, in Wirtschaft und Statistik, 03/2011, S. 219 ff. Statistisches Bundesamt, Periodensterbetafeln für Deutschland, 1871/1881 bis 2008/2010 6

7 Allgemeine Sterbetafel 1871/1881 Deutsches Reich Männlich x q x p x l x d x L x e x l x e x , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,60 Statistisches Bundesamt, Periodensterbetafeln für Deutschland, 1871/1881 bis 2008/2010 7

8 Allgemeine Sterbetafel 1871/1881 Deutsches Reich Männlich x q x p x l x d x L x e x l x e x , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,4 38 1, , , ,7 9,7 20,6 1, , , ,3 3,4 5,4 10,9 1, , , ,9 1,9 2,8 5,5 1, , , ,0 1,0 1,4 2,7 1,36 Statistisches Bundesamt, Periodensterbetafeln für Deutschland, 1871/1881 bis 2008/2010 8

9 Allgemeine Sterbetafel 1871/1881 Deutsches Reich Weiblich x q x p x l x d x L x e x l x e x , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,99 Statistisches Bundesamt, Periodensterbetafeln für Deutschland, 1871/1881 bis 2008/2010 9

10 Allgemeine Sterbetafel 1871/1881 Deutsches Reich Weiblich x q x p x l x d x L x e x l x e x , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,1 8,1 16 1, , , ,9 2,9 4,2 7,9 1, , , ,0 1,6 2,1 3,7 1,24 Statistisches Bundesamt, Periodensterbetafeln für Deutschland, 1871/1881 bis 2008/

11 Allgemeine Sterbetafel 1881/1890 Deutsches Reich Männlich Vollendetes Sterbe- Überlebende Durchschnittliche Alter wahrscheinlichkeit im Alter x Lebenserwartung vom Alter x bis x+1 im Alter x x q x l x e x , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,05 Statistisches Bundesamt, Periodensterbetafeln für Deutschland, 1871/1881 bis 2008/

12 Allgemeine Sterbetafel 1881/1890 Deutsches Reich Männlich Vollendetes Sterbe- Überlebende Durchschnittliche Alter wahrscheinlichkeit im Alter x Lebenserwartung x vom Alter x bis x+1 q x l x im Alter x e x , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,37 Statistisches Bundesamt, Periodensterbetafeln für Deutschland, 1871/1881 bis 2008/

13 Allgemeine Sterbetafel 1881/1890 Deutsches Reich Weiblich Vollendetes Sterbe- Überlebende Durchschnittliche Alter wahrscheinlichkeit im Alter x Lebenserwartung vom Alter x bis x+1 im Alter x x q x l x e x , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,62 Statistisches Bundesamt, Periodensterbetafeln für Deutschland, 1871/1881 bis 2008/

14 Allgemeine Sterbetafel 1881/1890 Deutsches Reich Weiblich Vollendetes Sterbe- Überlebende Durchschnittliche Alter wahrscheinlichkeit im Alter x Lebenserwartung vom Alter x bis x+1 im Alter x x q x l x e x , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,74 Statistisches Bundesamt, Periodensterbetafeln für Deutschland, 1871/1881 bis 2008/

15 Allgemeine Sterbetafel 1891/1900 Deutsches Reich Männlich Vollendetes Sterbe- Überlebens- Überlebende Gestorbene insgesamt Durchschnittliche Alter wahrscheinlichkeit im Alter x im Alter x noch zu Lebenserwartung vom Alter x bis x+1 bis unter x+1 durchlebende im Alter x x q x p x l x d x e x l x e x , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,65 Statistisches Bundesamt, Periodensterbetafeln für Deutschland, 1871/1881 bis 2008/

16 Allgemeine Sterbetafel 1891/1900 Deutsches Reich Männlich Vollendetes Sterbe- Überlebens- Überlebende Gestorbene insgesamt Durchschnittliche Alter wahrscheinlichkeit im Alter x im Alter x noch zu Lebenserwartung vom Alter x bis x+1 bis unter x+1 durchlebende im Alter x x q x p x l x d x e x l x e x , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,5 33, , , , ,3 20,3 77,6 1, , , ,0 11,9 41,5 1, , , ,1 6,73 21,4 1, , , ,37 3,66 10,6 1, , , ,71 1,91 5,09 1, , , ,80 2,34 1,30 Statistisches Bundesamt, Periodensterbetafeln für Deutschland, 1871/1881 bis 2008/

17 Allgemeine Sterbetafel 1891/1900 Deutsches Reich Weiblich Vollendetes Sterbe- Überlebens- Überlebende Gestorbene insgesamt Durchschnittliche Alter wahrscheinlichkeit im Alter x im Alter x noch zu Lebenserwartung vom Alter x bis x+1 bis unter x+1 durchlebende im Alter x x q x p x l x d x e x l x e x , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,32 Statistisches Bundesamt, Periodensterbetafeln für Deutschland, 1871/1881 bis 2008/

18 Allgemeine Sterbetafel 1891/1900 Deutsches Reich Weiblich Vollendetes Sterbe- Überlebens- Überlebende Gestorbene insgesamt Durchschnittliche Alter wahrscheinlichkeit im Alter x im Alter x noch zu Lebenserwartung vom Alter x bis x+1 bis unter x+1 durchlebende im Alter x x q x p x l x d x e x l x e x , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,2 26, , , , ,0 16,4 73,9 1, , , ,6 10,0 42,1 1, , , ,6 5,91 23,5 1, , , ,69 12,9 1,67 Statistisches Bundesamt, Periodensterbetafeln für Deutschland, 1871/1881 bis 2008/

19 Allgemeine Sterbetafel 1901/1910 Deutsches Reich Männlich Vollendetes Sterbe- Überlebens- Überlebende Gestorbene insgesamt Durchschnittliche Alter wahrscheinlichkeit im Alter x im Alter x noch zu Lebenserwartung vom Alter x bis x+1 bis unter x+1 durchlebende im Alter x x q x p x l x d x e x l x e x , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,11 Statistisches Bundesamt, Periodensterbetafeln für Deutschland, 1871/1881 bis 2008/

20 Allgemeine Sterbetafel 1901/1910 Deutsches Reich Männlich Vollendetes Sterbe- Überlebens- Überlebende Gestorbene insgesamt Durchschnittliche Alter wahrscheinlichkeit im Alter x im Alter x noch zu Lebenserwartung vom Alter x bis x+1 bis unter x+1 durchlebende im Alter x x q x p x l x d x e x l x e x , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,4 30,8 133,5 1, , , ,6 18,9 74,5 1, , , ,7 11,1 40,8 1, , , ,6 6,34 21,6 1, , , ,26 3,50 11,2 1, , , ,76 5,64 1,50 Statistisches Bundesamt, Periodensterbetafeln für Deutschland, 1871/1881 bis 2008/

21 Allgemeine Sterbetafel 1901/1910 Deutsches Reich Weiblich Vollendetes Sterbe- Überlebens- Überlebende Gestorbene insgesamt Durchschnittliche Alter wahrscheinlichkeit im Alter x im Alter x noch zu Lebenserwartung vom Alter x bis x+1 bis unter x+1 durchlebende im Alter x x q x p x l x d x e x l x e x , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,12 Statistisches Bundesamt, Periodensterbetafeln für Deutschland, 1871/1881 bis 2008/

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