IHK Ausbildungsumfrage 2011 Hessen

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1 IHK Ausbildungsumfrage 2011 Hessen

2 Zentrale Ergebnisse der Befragung hessischer Ausbildungsbetriebe IHK Ausbildungsumfrage Ergebnisse aus Hessen - Die IHK-Organisation befragt seit einigen Jahren regelmäßig im Frühjahr bundesweit ihre ausbildenden Unternehmen zur aktuellen Aus- und Weiterbildungssituation. An der diesjährigen Ausbildungsumfrage beteiligten sich Ausbildungsbetriebe aus Hessen, 75 weniger als im Vorjahr. Die zentralen Ergebnisse: Mehr als ein Viertel der Unternehmen konnte 2010 nicht alle Ausbildungsplätze besetzen. Den IHK-Unternehmen in Hessen fehlten vor allem geeignete Bewerber. Über die Hälfte aller Unternehmen sehen Handlungsbedarf und erweitern ihre Rekrutierungstrategien. Fast jedes fünfte befragte Unternehmen nutzt Onlinebörsen, um über offene Ausbildungsplätze zu informieren. Immerhin spielen für fast jedes zehnte befragte Unternehmen die sozialen Medien eine Rolle bei der Ansprache von potenziellen Auszubildenden. Mehr als bisher wollen die Unternehmen mit Schulen kooperieren. Seit dem letzten Jahr hat sich ihre Kompromissbereitschaft, Lernschwache einzustellen, deutlich erhöht: sie wollen mehr Einstiegsqualifizierungspraktika anbieten bzw. die sozialen Kompetenzen stärker berücksichtigen. Immer noch beklagen fast die Hälfte aller Unternehmen Ausbildungshemmnisse. Wie in den Vorjahren stellt für nahezu drei Viertel dieser Unternehmen die Ausbildungsreife das größte Ausbildungshemmnis dar. Weitere Probleme sehen sie in den unklaren Berufsvorstellungen der Schulabgänger, den fehlenden elementaren Rechenfertigkeiten, dem mangelhaften mündlichen und schriftlichen Ausdrucksvermögen, sowie in der unzureichenden Disziplin der Schulabgänger. Fast 60% der Unternehmen versuchen mittlerweile durch eigene Nachhilfe im Unternehmen die Defizite auszugleichen. Über die Hälfte der hessischen Unternehmen werden das Angebot an Ausbildungsplätzen auf dem Niveau vom letzten Jahr halten. Über ein Viertel der Betriebe werden jedoch noch mehr Ausbildungsplätze anbieten. Damit ist der Anteil der Unternehmen, die mehr ausbilden werden zum ersten Mal seit Beginn der jährlichen IHK-Umfrage größer als der, die weniger ausbilden werden. Besonders in der Industrie, der IT- und Medienwirtschaft, dem Gastgewerbe, den Banken und den Versicherungen haben im Vergleich zum letzten Jahr die Unternehmen zugenommen, die mehr ausbilden wollen. Deutlich mehr Unternehmen planen alle ihre Auszubildenden zu übernehmen (2011: 56,6%, 2010: 47,9%). Weitere 13,2% planen bis zu drei Viertel ihrer Auszubildenden weiter zu beschäftigen. Immer mehr hessische Unternehmen wollen dem Fachkräftemangel begegnen und nach dem Ausscheiden von Mitarbeitern in den Ruhestand mit Weiterbildung sowie Einstellen von ausgebildeten Fachkräften reagieren. Dabei liegt der Schwerpunkt auf berufsspezifischen Fertigkeiten. 2

3 - Ergebnisse aus Hessen - Übersicht über die einzelnen Fragen Bieten Sie im Jahr 2011 mehr oder weniger Ausbildungsplätze an als im Jahr 2010? Seite 4 Bieten Sie im Jahr 2011 mehr oder weniger Ausbildungsplätze an als im Jahr 2010 Seite 5 nach Wirtschaftszweigen? Welche Rolle spielt bei der Planung von Ausbildungsangeboten die Sicherung des Seite 6 Fachkräftenachwuchses in Ihrem Unternehmen? Welche Rolle spielen bei der Planung von Ausbildungsangeboten die Geschäftserwartungen in Ihrem Unternehmen? Seite 6 Konnten Sie im Jahr 2010 alle angebotenen Ausbildungsplätze besetzen? Seite 7 Warum konnten Ausbildungsplätze nicht besetzt werden? Seite 8 Wie reagieren Sie bei der Gewinnung von Auszubildenden auf rückläufige Bewerberzahlen? Seite 10 Melden Sie Ihre offenen Ausbildungsplätze der Agentur für Arbeit? Seite 11 Auf welchem Wege außer Einschaltung der Agentur für Arbeit gewinnen Sie Ihre Seite 12 Auszubildenden? Wenn ja, in welcher Form wird das Internet genutzt? Seite 13 Wie viel Prozent Ihrer Auszubildenden, die 2011 voraussichtlich ihre Ausbildung abschließen, planen Sie zu übernehmen? Welche Aussagen treffen auf Ihre Entscheidungen zur Übernahme Ihrer Auszubildenden im Jahr 2011 zu? Welche Ausbildungshemmnisse wirken sich auf Ihren Betrieb aus? Seite 13 Seite 14 Seite16 In welchen Bereichen stellen Sie Mängel bzgl. der Ausbildungsreife heutiger Seite 17 Schulabgängerzahlen fest? Wie reagieren sie auf die mangelnde Ausbildungsreife von Schulabgängern? Seite 19 Unter welchen Voraussetzungen würde Ihr Unternehmen mehr Ausbildungsplätze mit lernschwächeren Jugendlichen besetzen? Wie werden Sie mittelfristig auf das altersbedingte Ausscheiden vieler Mitarbeiter reagieren? Wie wird sich die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung voraussichtlich auf die Weiterbildung in Ihrem Unternehmen auswirken? Unter welchen Voraussetzungen würden Sie mehr in die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter investieren? Auf welche Schwerpunkte sollte beschäftigungssichernde Weiterbildung in der aktuellen wirtschaftlichen Lage setzen? Zu welcher Branche zählt Ihr Unternehmen? Seite 21 Seite 22 Seite 23 Seite 24 Seite 25 Seite 26 Wie viele Beschäftigte hat Ihr Unternehmen? Wie viele Auszubildende beschäftigen Sie zur Zeit? Seite 27 3

4 - Ergebnissee aus Hessen - Bieten Sie im Jahr 2011 mehr oder weniger Ausbildungsplätze an als im Jahr 2010? Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 Mehr ,9 2 Weniger ,3 3 Gleich bleibend ,8 955 Der Anteil der befragten Unternehmen, die mehr Plätze anbieten, ist um 8,6 Pro- Angebot, so sind es 2011 schon 219 Unternehmen. Damit einhergehend ist die zentpunkte auf 22,9% gestiegen: planten 2010 nur 139 Unternehmen ein größeres Zahl der Unternehmen, die weniger ausbilden werden, von 23,2% auf 17,3% gesunken (im Jahr 2010 waren es 226 Unternehmen, im Jahr 2011 nur noch 165). Knapp 60% der Unternehmenn bieten 2011 genauso viele Ausbildungsplätze an, wie im Vorjahr. Dies bedeutet einen leichten Rückgang um 2,6 Prozentpunkte. 4

5 - Ergebnisse aus Hessen - Bieten Sie im Jahr 2011 mehr oder weniger Ausbildungsplätze an als im Jahr 2010 nach Wirtschaftszweigen? Mehr in Prozent Gleich bleibend in Prozent Weniger in Prozent Industrie (ohne Bau) 11,7 29,4 61,3 56,9 27,0 13,7 Daseinsvorsorge (Energie, Wasser, Abwasser, Abfall) Baugewerbe 11,4 14,7 70,5 58,8 18,2 26,5 14,3 36,8 57,1 52,6 28,6 10,5 IT/Medien 9,3 22,4 61,5 61,2 33,3 16,5 Handel 16,0 17,9 68,0 59,3 22,4 22,9 Gastgewerbe 8,0 22,0 68,0 68,0 24,0 10,0 Verkehr 20,0 28,9 57,1 57,8 22,9 13,3 Banken/Versicherungen 11,1 23,4 72,8 61,0 16,0 15,6 Unternehmensorientierte Dienste 13,2 14,3 71,1 64,3 15,8 21,4 Sonstige Dienstleistungen 20,7 19,2 59,6 61,1 19,7 19,7 Ø 14,3 22,9 62,6 59,8 23,2 17,3 Besonders in der Daseinsvorsorge, der Industrie, der IT- und Medienwirtschaft, dem Gastgewerbe und den Banken wie Versicherungen haben im Vergleich zum letzten Jahr die Unternehmen zugenommen, die mehr ausbilden wollen. Zudem ging in der Daseinsvorsorge, der Industrie, IT-und Medienwirtschaft und im Gastgewerbe auch die Zahl der Unternehmen zurück, die weniger ausbilden wollen. Lediglich bei den unternehmensorientierten Dienstleistern gibt es einige mehr Unternehmen, die ihr Angebot reduzieren wollen. Ob sich die Zahl der Ausbildungsplätze bei Unternehmen, die mehr ausbilden, mit denen saldiert, die weniger angegeben haben, kann nicht gesagt werden. 5

6 - Ergebnisse aus Hessen - Welche Rolle spielt bei der Planung von Ausbildungsangeboten die Sicherung des Fachkräftenachwuchses in Ihrem Unternehmen? Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 Entscheidender Einfluss ,8 2 Merklicher, aber nicht entscheidender Einfluss ,0 3 Kaum Einfluss ,3 948 Welche Rolle spielen bei der Planung von Ausbildungsangeboten die Geschäftserwartungen in Ihrem Unternehmen? Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 Entscheidender Einfluss ,4 2 Merklicher, aber nicht entscheidender Einfluss ,0 3 Kaum Einfluss ,6 941 Wie bereits im vergangenen Jahr spielt bei knapp der Hälfte der Unternehmen die Sicherung des Fachkräftemangels eine wichtige Rolle. Allerdings hängt die Ausbildungsbereitschaft diesmal stärker von den Geschäftserwartungen ab: bei rund einem Viertel der befragten Unternehmen haben sie entscheidenden Einfluss, bei der IHK-Ausbildungsumfrage 2010 waren es noch 22,7%. 6

7 - Ergebnissee aus Hessen - Konntenn Sie im setzen? Jahr 2010 alle angebotenen Ausbildungsplätze be- Nr. 1 Antwort Ja Anzahl 690 Prozent 73,0 2 Nein , % der befragten Unternehmen konnten 2010 nicht alle angebotenen Ausbil- be- dungsplätze besetzen, was eine Steigerung um 3,6 Prozentpunkte zum Vorjahr deutet. Betrachtet man die Verteilung auf die Branchen ergibt sich folgendes Bild: 7

8 - Ergebnissee aus Hessen - Nr. Antwort 1 Industrie (ohne Bau) 2 Baugewerbe 3 Daseinsvorsorge (Energie, Wasser, Abwasser, Abfall) 4 IT/Medien 5 Handel 6 Gastgewerbe 7 Verkehr 8 Banken/Versicherungen 9 Unternehmensorientiertee Dienste 10 Sonstige Dienstleistungen Mittelwert Ja 73,0 67,6 70,0 74,7 71,9 60,0 75,0 67,1 78,6 78,0 73,0 Nein 27,0 32,4 30,0 25,3 28,1 40,0 25,0 32,9 21,4 22,0 27,0 40% der befragten gastronomischen Ausbildungsbetriebe konnten ihre Ausbildungs- sowie Bauunternehmen berichten über die gleichen Schwierigkeiten. plätze nicht in vollem Umfang besetzen. Ein Drittel aller Banken und Versicherungen Warum konntenn Ausbildungsplätze nicht besetztt werden? (Mehrfachnennungen möglich) 8

9 - Ergebnisse aus Hessen - Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 Die Ausbildungsplätze wurden von den Auszubildenden nicht angetreten ,9 2 Die Ausbildungsverträge wurden von den Auszubildenden nach Beginn der Ausbildung aufgelöst ,9 3 Es lagen keine Bewerbungen vor. 13 5,1 4 Es lagen keine geeigneten Bewerbungen vor ,8 5 Andere Gründe 52 20,5 Anzahl der antwortenden Unternehmen 254 Die Angabe von Gründen entsprach in etwa der des Vorjahres. Für nahezu zwei Drittel der Unternehmen war der Grund für die Nicht-Besetzung von Ausbildungsplätzen, dass keine geeigneten Bewerbungen vorlagen. Ein leichter Anstieg ist bei den Antworten zu nicht angetretenen Ausbildungsplätze (um 3,3 Prozentpunkte zu 2010) und zu Vertragsauflösungen nach Beginn der Ausbildung (um 1,9 Prozentpunkte zum Vorjahr) zu verzeichnen. Dafür ist die Anzahl der Unternehmen, denen keine Bewerbungen vorlagen, um 2,4 Prozentpunkte gesunken. 9

10 - Ergebnisse aus Hessen - Wie reagieren Sie bei der Gewinnung von Auszubildenden auf rückläufige Bewerberzahlen? (Mehrfachnennungen möglich) Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 Ich registriere noch keine rückläufigen Bewerberzahlen und habe keinen Handlungsbedarf ,5 2 Angebote für lernschwächere Bewerber (z. B. Einstiegsqualifizierungen, innerbetriebliche Nachqualifizierung) 99 10,7 3 Angebot von Auslandsaufenthalten in der Ausbildung 23 2,5 4 Angebot von Zusatzqualifikationen (z. B. Fremdsprachenunterricht) 52 5,6 5 Erschließung neuer Bewerbergruppen (z. B. Studienabbrecher) ,9 6 Mehr Angebote von Praktikumsplätzen ,4 7 Mehr Kooperationen mit Hochschulen ,2 (z. B. Angebot von dualen Studiengängen) 8 Mehr Kooperationen mit Schulen ,7 9 Senkung der Anforderungen an ,8 die Vorbildung von Bewerbern 10 Verbessertes Ausbildungsmarketing ,1 11 Verstärkte Suche nach Auszubildenden im Ausland 4 0,4 12 Verstärkte überregionale Suche nach Auszubildenden 97 10,5 13 Andere Vorgehensweisen 49 5,3 Anzahl der antwortenden Unternehmen 922 Im Vergleich zum Vorjahr nimmt die Zahl der Unternehmen ab, die keine rückläufigen Bewerberzahlen registrieren. Hier ist ein Rückgang um 10 Prozentpunkte zu verzeichnen. Mehr als die Hälfte aller Unternehmen sehen Handlungsbedarf und erweitern ihre Rekrutierungstrategien. So wollen 28,7% der Unternehmen mehr mit Schulen kooperieren, im Vorjahr waren es noch 25,6%. Jedes vierte Unternehmen will mit einem verbesserten Ausbildungsmarketing dem Rückgang der Bewerberzahlen entgegenwirken. 23,4% der Unternehmen wollen mehr Praktikumsplätze anbieten. Deutlich mehr Unternehmen wollen Lernschwachen EQ-Plätze anbieten bzw. sie innerbetrieblich nachqualifizieren. Ihre Anzahl nahm um 2,7 Prozentpunkte auf 10,7% zu. Zudem möchten wesentlich mehr Unternehmen als im Vorjahr mit Hochschulen kooperieren, um ggf. duale Studiengänge zu nutzen. Waren es 2010 noch 9,1% der Befragten, so haben sich dieses Jahr bereits 12,2% der Befragten dementsprechend geäußert. Die Kompromissbereitschaft der Unternehmen gegenüber Bewerbern nimmt weiter zu. 109 Unternehmen (11,8%) wollen ihre Anforderungen an die Vorbildung der Bewerber senken waren knapp 78 Unternehmen (8%) dazu bereit. 10

11 Melden Sie Ihre offenen Ausbildungsplätze der Agentur für Arbeit? IHK Ausbildungsumfrage Ergebnissee aus Hessen - Bei den offenen Antwortmöglichkeiten wird angegeben, vermehrt mit der Bundes- ziehen auch einige die Konsequenz letztendlich weniger einzustellen, als geplant. agentur für Arbeit zu kooperieren und auf Bildungsmessenn präsent zu sein. Leider Anzahl der Antwortenden: 937 Die Zusammenarbeit mit den hessischen Arbeitsagenturenn steigert sich kontinuier- ihre Dienste regelmäßig in Anspruch, 2010 waren dies 58,6%, 2009 noch 55,9%. Dementsprechend hat die Anzahl der sporadischen Nutzer 2011 leicht abgenom- men (187 Betriebe) lich: nehmen bereits über 60% der befragten Unternehmen (565 Betriebe). 11

12 - Ergebnissee aus Hessen - Auf welchem Wege - außer Einschaltung der gewinnen Sie Ihre Auszubildenden? Agentur für Arbeit- Anzahl der Antwortenden: 907 Die Anzahl der Mehrfachnennungen verdeutlicht den Aufwand, mit dem Unterneh- zum men mittlerweile nach Bewerbern suchen; hier gab es kaum Veränderungen Vorjahr. Das Internet wird von mehr als jedem zweiten Unternehmen genutzt (59,3%) waren es noch 55,9%. Weiterhin nutzen 40,6% der Unternehmen die Angebotee der IHK. Die IHKs unterstützen die Unternehmen bei der Ansprache von Schulabgängern beispielsweise mit dem Angebot, ihre offenen Ausbildungsplätze kostenlos in ihren IHK-Internet-Börsenn zu inserieren. Sie organisieren Ausbildungsmessen oder -bör- Zudem bieten einige IHKs Ihren Unternehmen Veranstaltu ungen zu Rekrutierungs- strategien an. Nicht zuletzt führen die zahlreichen Betriebsbesuche ihrer Ausbil- dungsberater zu Kontaktvermittlung mit Bewerbern. sen, bewerben Tage der offenen Türen an Schulen gegenüber ihren Unternehmen. 12

13 - Ergebnissee aus Hessen - Wenn ja, in welcher Form wird das Internet genutzt? Prozent an Internetnutzer 85,8 36,9 19,1 20,8 Prozent an Befragten 41,7 18,0 9,3 10,1 (Mehrfachnennungen möglich) Nr Antwort Stellenanzeigen auf der Unterneh- Online-Börsen (z.b. stepstone u..a.) menshomepage Soziale Medien (z.b. facebook, schülervz, xing u..a.) Sonstige Nutzungsformen Anzahl der Antworten Anzahl Der überwiegende Anteil von Unternehmen, die das Internet nutzen, schalten Stel- Unternehmen nutztt Onlinebörsen, um über offene Ausbildungsplätze zu informie- ren. Immerhin spielen für fast jedes zehnte befragte Unternehmen die sozialen Me- lenanzeigen auf ihrer eigenenn Unternehmenshomepage. Fast jedes fünfte befragte dien wie facebook oder schülervz eine Rolle bei der Ansprache von potenziellen Auszubildenden. Wie viel Prozent Ihrer Auszubildenden, die 2011 voraussichtlich ihre Ausbildung abschließen, planenn Sie zu übernehm men? Anzahl der Antwortenden:

14 - Ergebnissee aus Hessen - Nr Antwort Anzahl bis zu einem Viertel 210 bis zur Hälfte 51 bis zu Dreiviertel 114 alle Azubis Prozent 24,3 5,9 13,2 56,6 Deutlich mehr als die im vergangenen Jahr befragten Unternehmen planen alle ihre Auszubildenden zu übernehmen (2011: 56,6%, 2010: 47,9%). Wie 2010 planen weitere 13,2% bis zu drei Viertel ihrer Auszubildenden weiter zu beschäftigen. An diesen Aussagen zur geplanten Übernahme von Auszubildenden wird deutlich, dass die meisten Unternehmen Fachkräfte für den eigenen Bedarf entwickeln. Welche Aussagen treffen auf Ihre Entscheidung zur Übernahmee Ih- rer Auszubildenden im Jahr 2011 zu? Anzahl der Antwortenden: 867 Wie bereits im Vorjahr übernimmt der Großteil aller Unternehmen ihre Auszubil- denden zur Sicherung von Fachkräften (knapp 80%), wobei immer noch fast jedes 14

15 - Ergebnisse aus Hessen - zweite der Unternehmen die wirtschaftliche Lage als auschlaggebend für die Übernahme ansehen (45,9%). Auf die Branchen verteilt sieht es folgendermaßen aus: (Mehrfachnennungen möglich) Industrie (ohne Bau) Tarifliche Bestimmungen Wirtschaftliche Lage ausschlaggebend Fachkräfte für Unternehmen attraktives Unternehmen Auszubildende wechseln 46,8 23,3 84,0 30,4 12,2 Baugewerbe 29,0 12,9 90,3 38,7 16,1 27,8 38,9 61,1 38,9 0 IT/Medien 54,5 1,3 72,7 19,5 10,4 Handel 52,7 1,6 82,2 22,5 10,9 Gastgewerbe 41,0 2,6 74,4 38,5 15,4 Verkehr 48,8 12,2 82,9 51,2 17,1 Daseinsvorsorge Banken/Versicheru ngen Unternehmensorientierte Dienste Sonstige Dienstleistungen 26,9 6,4 91,0 52,6 17,9 52,5 0 72,5 27,5 15,0 48,0 15,3 65,0 23,2 9,6 Anzahl der Antwortenden:

16 - Ergebnisse aus Hessen - Welche Ausbildungshemmnisse wirken sich auf Ihren Betrieb aus? Die Frage nach den Ausbildungshemmnissen beantworteten insgesamt unternehmen, wovon 962 auch aktuell ausbilden. Nur noch 47,6% der befragten Unternehmen geben an, dass sich Ausbildungshemmnisse auswirken. Das bedeutet einen Rückgang zum Vorjahr von fast vier Prozentpunkten. Im folgenden geht die Umfrage auf einzelne Hemmnisse ein: (Mehrfachnennungen möglich) Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 Auszubildende sind zu lange in der Berufsschule 80 16,2 2 Die eigene Ausbildung ist mir zu teuer 28 5,7 3 Die Entfernung zur Berufsschule ist zu groß 56 11,3 4 Die unsichere wirtschaftliche Perspektive hemmt meine Ausbildungsmöglichkeiten 66 13,3 5 Ich benötige Fachkräfte mit Studienabschluss 17 3,4 6 Ich kann Auszubildende nicht übernehmen 50 10,1 7 Ich kann nicht alle Qualifikationen vermitteln 55 11, Viele Schulabgänger weisen eine mangelnde Ausbildungsreife auf Es gibt Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit mit der Berufsschule Viele Schulabgänger haben unklare Berufsvorstellungen , , ,5 12 Andere 57 11,5 Anzahl der antwortenden Unternehmen 496 Als größtes Erschwernis gilt unter denjenigen, die Ausbildungshemmnisse feststellen, nach wie vor die mangelnde Ausbildungsreife. Hier war im Vergleich zum letzten Jahr erneut ein leichter Anstieg um 1,6 Prozentpunkte bei den Befragten festzustellen hatten lediglich 57,5% der damals befragten Betriebe dies als Ausbildungshemmnis bezeichnet. Neu in die Umfrage aufgenommen wurde die Antwort unklare Berufsvorstellungen, die von fast jedem zweiten Unternehmen als Ausbildungshemmnis bezeichnet wurde. Für nur noch 13,3% der Unternehmen stellt die unsichere wirtschaftliche Perspektive ein Hemmnis dar (2010: 24,5%). 16

17 - Ergebnisse aus Hessen - In welchen Bereichen stellen Sie Mängel bezüglich der Ausbildungsreife heutiger Schulabgänger fest? (Mehrfachnennungen möglich) Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 Belastbarkeit ,2 2 Disziplin ,2 3 Elementare Rechenfertigkeiten ,2 4 Interesse und Aufgeschlossenheit ,1 5 Leistungsbereitschaft und Motivation ,1 6 Mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen ,0 7 Umgangsformen ,6 8 Keine Mängel 72 6,8 Anzahl der antwortenden Unternehmen Der gravierendste Mangel bei Schulabgängern ist nach wie vor das mündliche und schriftliche Ausdrucksvermögen. 623 der antwortenden Unternehmen stellen dies fest. Weitere schwerwiegende Mängel sehen die Unternehmen bei der Belastbarkeit, der Disziplin und den elementaren Rechenfertigkeiten. Bei Letzterem ist die Anzahl der kritischen Stimmen leicht zurückgegangen (um 2,2 Prozentpunkte). Auch bei der Beurteilung der Leistungsbereitschaft und der Motivation, ergibt sich ein leichter Rückgang um 3,9 Prozentpunkte, dennoch beurteilt jedes zweite Unternehmen dies als Mangel bei Schulabgängern. In nachstehender Tabelle ist die Verteilung nach Branchen aufgeführt: 17

18 - Ergebnisse aus Hessen - (Mehrfachnennungen möglich) Belastbar keit in % Disziplin Elementare Rechenfertigkeiten Interesse und Aufgeschlossen heit Leistungsbereitschaft und Motivation Mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen Umgangsfo rmen in % Keine Mängel Industrie (ohne Bau) 44,6 48,3 65,8 22,7 48,7 57,6 40,9 4,8 42,1 44,7 63,2 28,9 44,7 60,5 34,2 7,9 30,0 40,0 50,0 20,0 30,0 50,0 35,0 20,0 IT/Medien 43,8 51,7 42,7 21,3 46,1 64,0 40,4 6,7 Handel 51,9 56,3 52,5 22,8 53,8 49,4 45,6 5,1 56,4 70,9 63,6 32,7 50,9 61,8 52,7 3,6 Verkehr 53,1 65,3 51,0 34,7 46,9 69,4 57,1 4,1 Baugewerbe Daseinsvorsorge Gastgewerbe Banken/Versic herungen Unternehmenso rientierte Dienste 37,8 48,8 48,8 23,2 50,0 63,4 46,3 8,5 50,0 51,9 35,2 33,3 50,0 61,1 42,6 7,4 Sonstige Dienstleistungen 45,5 55,0 45,9 25,6 49,2 60,7 43,0 9,5 Anzahl der Antwortenden: Bei der Frage nach der Ausbildungsreife haben nahezu alle Unternehmen geantwortet (96,2%). Betrachtet man die Häufigkeiten der Antworten nach Branchen, so lassen sich teilweise große Unterschiede feststellen. Unternehmen aus dem Gastgewerbe und Verkehr nennen Mängel in Belastbarkeit und Disziplin am häufigsten. Elementare Rechenfertigkeiten der Schulabgänger werden von 65% der antwortenden Unternehmen aus der Industriebranche (ohne Bau), aber auch von Betrieben aus dem Bau- und Gastgewerbe in Frage gestellt, wobei dies IT und Medien und unternehmensorientierte Dienstleistungen weniger beanstanden. Rund zwei Drittel der Verkehrs- und IT/Medienunternehmen bemängeln mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen. 20% der Unternehmen aus der Daseinsvorsorge stellen keine Mängel bei den Schulabgängern fest. 18

19 - Ergebnisse aus Hessen - Wie reagieren Sie auf die mangelnde Ausbildungsreife von Schulabgängern? (Mehrfachnennungen möglich) Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 Angebote für betriebliche Einstiegsqualifizierungen (EQ) ,2 2 Angebote für betriebliche Praxisphasen für Jugendliche, die bei einem Bildungsträger ,5 ausgebildet werden 3 Angebote für langfristige Schülerpraktika zum Lernen im Betrieb (z. B. Praxisklassen) ,0 4 Angebote für Lehrerpraktika 46 6,0 5 Eigenes Angebot von Nachhilfe im Unternehmen ,6 6 Einsatz ehrenamtlicher Mentoren/Paten 89 11,6 7 Nutzung ausbildungsbegleitender Hilfen der Agentur für Arbeit (z. B. für Nachhilfe) Anzahl der antwortenden Unternehmen ,7 Auch in diesem Jahr versucht über die Hälfte der Unternehmen die Defizite ihrer Auszubildenden durch eigene Angebote, wie z.b. Nachhilfe im Betrieb, auszugleichen, was einen leichten Zuwachs von 3,4 Prozentpunkten bedeutet. 228 Betriebe nehmen ausbildungsbegleitende Hilfen der Agentur für Arbeit in Anspruch, was eine leichte Minderung zum Vorjahr ist. Auch bei den Angeboten für betrieblichen Praxisphasen bei Bildungsträgern oder für langfriste Schülerpraktika ist ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Auch hier eine Übersicht nach Branchen, mit welchen Maßnahmen sie Ausbildungsreife fördern: 19

20 - Ergebnisse aus Hessen - (Mehrfachnennungen möglich) Industrie (ohne Bau) Angebote für EQ Angebote Praxisphasen Angebote langfristige Schülerpraktika Angebote Lehrerpraktika Eigenes Angebot von Nachhilfe im Unternehmen Einsatz Mentoren/Paten Nutzung abh 18,1 14,4 14,0 7,9 60,0 9,8 43,3 8,0 20,0 16,0 0 60,0 4,0 40,0 21,4 35,7 14,3 7,1 57,1 7,1 57,1 IT/Medien 14,0 14,0 26,0 4,0 58,0 14,0 24,0 Handel 20,8 18,4 21,6 4,8 54,4 6,4 28,0 26,8 31,7 29,3 7,3 46,3 12,2 24,4 Verkehr 26,3 21,1 21,1 10,5 50,0 21,1 18,4 Baugewerbe Daseinsvorsorge Gastgewerbe Banken/Versic herungen Unternehmenso rientierte Dienste Sonstige Dienstleistungen 5,3 5,3 14,0 3,5 70,2 15,8 17,5 15,4 15,4 23,1 10,3 59,0 17,9 12,8 15,3 11,0 15,3 4,3 56,4 13,5 23,3 Anzahl der Antwortenden: 767 Jeder vierte Betrieb aus dem Gastgewerbe, dem Verkehrszweig und den Unternehmen der Daseinsvorsorge nutzt Angebote zur betrieblichen Einstiegsqualifizierung. Betriebe aus der Daseinsvorsorge und dem Gastgewerbe unterbreiten am häufigsten Angebote für Praxisphasen für Jugendliche, die bei einem Bildungsträger lernen. Nachhilfe im eigenen Betrieb richten 70% der antwortenden Banken und Versicherungen, sowie 60% der Unternehmen aus Bau, Industrie wie auch unternehmensorientierten Dienstleistungen ein. Nahezu 30% der Unternehmen aus Hotellerie und Gastronomie wie auch jedes vierte IT- und Medienunternehmen bieten langfristige Schülerpraktika an. Während der Ausbildung nutzen vor allem die Ausbilder in der Daseinsvorsorge die ausbildungsbegleitenden Hilfen der Arbeitsagentur (57%). Industrieunternehmen und Bau greifen immerhin zu 40% darauf zurück. 20

21 - Ergebnissee aus Hessen - Unter welchen Voraussetzungen würde Ihr Unternehmen mehr Ausbildungsplätze mit lernschwächeren Jugendlichen besetzen? Im Vergleich zur Umfrage von 2010 haben die Unternehmen zugenommen, die den Fokus mehr auf soziale Kompetenzen als auf schulische Leistungenn legen: waren dies noch ein Viertel, so sind es 2011 über ein Drittel der Betriebe. Zudem hat die Zahl der Unternehmen abgenommen, für die eine Besetzung durch lernschwache Jugendliche nicht in Frage kommt (2010: 38, 8%, 2011: 33,0%). Wie in der Umfrage von 2010 sind ähnlich viele Unternehmen bereit, Schwächere einzustellen, wenn sie z.b. Fördermittel oder öffentlich finanzierte Unterstützungs- leistungenn während der Ausbildung erhalten. Weiterhin ist jedes fünfte Unterneh- über ihre Stärken und Schwächen erhält. men bereit, lernschwache Jugendliche einzustellen, wenn es Zusatzinformationen Wie im letzten Jahr ist jedes fünfte Unternehmen bereit auch ohne lernschwächeren Jugendlichen eine Chance zu geben. Unterstützung 21

22 - Ergebnissee aus Hessen - Wie werden Sie mittelfristig auf das altersbed dingte Ausscheiden vieler Mitarbeiter reagieren? Im Vergleich zum Vorjahr wollen mehr Unternehmen auf das altersbedingte Ausscheiden ihrer Mitarbeiter reagieren. Betriebliche Weiterbildung zur Kompensation des Ausscheidens von älteren Mitar- beitern wird aus Sicht der Unternehmen immer wichtiger: dieses Jahr gaben dies 57,8% oder 581 Unternehmen als wichtige Maßnahme an, 2010 waren es lediglich 49,9% der Befragten. Knapp über die Hälfte der Betriebe werden versuchen, die benötigten Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt zu rekrutieren, im Vergleich zu 2010 ein Zuwachs von 9,4 Prozentpunkten. Hingegen hat sich die Anzahl der Unternehmen, die mittelfristig mehr ausbilden wollen nur um 2,4 Prozentpunkte gesteigert (2010: 28,2%, 2011: 30,6%). Noch wenig verbreitet ist die Strategie der Rekrutierung aus dem Ausland (2,3% oder 23 Betriebe). Vor diesem Hintergrund hat die Anzahl der Unternehmen, die auf Grund eines Rückgangs am Fachkräftebedarf mittelfristig nicht reagieren müssen, stark abge- nommen. Waren es 2010 noch 21,1%, so sind es 2011 nur noch 14,4%. 22

23 - Ergebnissee aus Hessen - Wie wird sich die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung voraussicht- lich auf die Weiterbildung in Ihrem Unternehmenn auswirken? Eine klare Tendenz zu immer mehr Weiterbildung ist zu verzeichnen: waren es in der Wirtschaftskrise von 2009 nur 7,9% der Unternehmen, die ihre Mitarbeiter intensiver weiterbilden wollen als bislang, so waren es schon 25,9% und 2011 bereits 38,1%. Dementsprechend wollen nur noch 2,8% der Unternehmen weniger weiterbilden waren es noch 8,4% %. 59,1% wollen ihre Weiterbildungsinvestiti- onen auf demselben Niveau halten. 23

24 - Ergebnissee aus Hessen - Unter welchen Voraussetzungenn würden Sie mehr in die Weiterbil- dung Ihrer Mitarbeiter investieren? Nach wie vor findet ein Drittel der Unternehmen, dass sich höhere Investitionen in Weiterbildung amortisieren sollen. Dennoch haben sich weitere Motive für eine Steigerung der Weiterbildungsbereit- schaft verändert: hingen 2010 Weiterbildungsinvestitionen für 41,8% der Unter- nehmen von besseren Geschäftserwartungen ab, so sind es 2011 nur noch 29,8%. Betriebsspezifischee Angebotee an Weiterbildung ist für 22,8% der Betriebe eine wichtige Voraussetzung sahen dies nur 16, 5% der Unternehmen so. 24

25 Nr. 1 Antwort Fachwissen Anzahl 257 Prozent 24,9 2 Berufsspezifische Fertigkeiten ,5 3 Soziale und persönliche Kompetenzen , IHK Ausbildungsumfrage Ergebnissee aus Hessen - Auf welche Schwerpunkte sollte beschäftigungssichernde Weiter- bildung in der aktuellen wirtschaftlichen Lage vornehmlich setzen? Weiterbildung in berufsspezifischen Fertigkeiten sichert aus Sicht der befragten Aus- Auffassung. Jedes vierte Unternehmen glaubt, dass Weiterbildung zu sozialen und bildungsbetriebe am ehesten die Beschäftigung. Wie im vergangenen Jahr sind nahezu die Hälfte der befragten Unternehmen dieser persönlichen Kompetenzen bzw. zu Fachwissen die Beschäftigung sichern kann. Interessan ist, dass die Bedeutung der Weiterbildung in Fachwissen (24,9% der Antworten) im Laufe der Jahre aus Sicht der befragten Unternehmen deutlich ab- nimmt waren es noch 30,9%, noch 26,,3% der Befragten. 25

26 - Ergebnisse aus Hessen - Struktur der befragten Ausbildungsbetriebe: Zu welcher Branche zählt Ihr Unternehmen? Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 Industrie (ohne Bau) ,1 2 Baugewerbe 42 3,8 3 Daseinsvorsorge (Energie, Wasser, Abwasser, Abfall) 20 1,8 4 IT/Medien 95 8,7 5 Handel ,9 6 Gastgewerbe 55 5,0 7 Verkehr 51 4,6 8 Banken/Versicherungen 86 7,8 9 Unternehmensorientierte Dienste 57 5,2 10 Sonstige Dienstleistungen , Wie viele Beschäftigte hat Ihr Unternehmen? Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 weniger als , , , , ,4 6 mehr als , Von den antwortenden Unternehmen bilden aktuell 962 Betriebe (87,6%) aus und 136 (12,4%) nicht. Obwohl sich im Vergleich zu 2010 rund 75 Unternehmen weniger an der Umfrage beteiligt haben, hat sich der prozentuale Anteil an Unternehmen, die ausbilden, leicht verbessert: 2010 bildeten 84,1% aus, das sind 3,5% weniger als Die Anteile der einzelnen Wirtschaftszweige sind im Vergleich zum Vorjahr nahezu gleich geblieben. Zwei Fünftel und damit der größte Anteil der befragten Unternehmen hat 20 bis 199 Beschäftigte, was exakt gleich zum letzten Jahr ist. Auch hier ist die Verteilung der Betriebsgrößen, auf hessische Unternehmen bezogen, repräsentativ. 26

27 - Ergebnissee aus Hessen - Wie viele Auszubildende beschäftigen Sie zurzeit? Nr. 1 Antwort weniger als 5 Anzahl 592 Prozent 59,6 2 5 bis , bis ,2 4 mehr als ,

28 - Ergebnisse aus Hessen - Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern Börsenplatz Frankfurt am Main Telefon Telefax Federführer: Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main Börsenplatz Frankfurt am Main Telefon Telefax Industrie- und Handelskammer Darmstadt Rhein Main Neckar Rheinstraße Darmstadt Telefon Telefax Industrie- und Handelskammer Lahn-Dill Standort Dillenburg Am Nebelsberg Dillenburg Telefon Telefax Industrie- und Handelskammer Fulda Heinrichstraße Fulda Telefon Telefax Industrie- und Handelskammer Gießen-Friedberg Sitz und Geschäftsstelle Gießen: Lonystraße Gießen Telefon Telefax Geschäftsstelle Friedberg: Goetheplatz Friedberg Telefon Telefax Industrie- und Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern Am Pedro-Jung-Park Hanau Telefon Telefax Industrie- und Handelskammer Kassel Kurfürstenstraße Kassel Telefon Telefax Industrie- und Handelskammer Limburg a. d. Lahn Walderdorffstraße Limburg a. d. Lahn Telefon Telefax Industrie- und Handelskammer Offenbach am Main Frankfurter Straße Offenbach Telefon Telefax Industrie- und Handelskammer Lahn-Dill Standort Wetzlar Friedenstraße Wetzlar Telefon Telefax Industrie- und Handelskammer Wiesbaden Wilhelmstraße Wiesbaden Telefon Telefax

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