25 Jahre Psychiatrie-Enquete

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1 25 Jahre Psychiatrie-Equete Bad 1 Herausgegebe vo AKTION PSYCHISCH KRANKE

2 25 Jahre Psychiatrie-Equete Dieses Buch ist Herr Prof. Dr. Caspar Kulekampff, Vorsitzeder der Kommissio der Psychiatrie-Equete vo 1971 bis 1975, Vorsitzeder der Expertekommissio der Budesregierug zur Reform der Versorgug im psychiatrische ud psychotherapeutisch/psychosomatische Bereich auf der Grudlage des Modellprogramms Psychiatrie vo 1981 bis 1985 ud stellvertreteder Vorsitzeder der AKTION PSYCHISCH KRANKE vo 1972 bis 1992, aus Alass seies 80. Geburtstages am 12. November 2001 i Dakbarkeit gewidmet. Bad 1 Herausgegebe vo AKTION PSYCHISCH KRANKE Regia Schmidt-Zadel Vorsitzede AKTION PSYCHISCH KRANKE

3 Gefördert durch das Budesmiisterium für Gesudheit Die deutsche Bibliothek CIP-Eiheitsaufahme 25 Jahre Psychiatrie-Equete / Aktio Psychisch Krake (Hg.). - Bo : Psychiatrie-Verl. ISBN (2001) 2. - (2001) Aktio Psychisch Krake im Iteret: Psychiatrie-Verlag ggmbh, Bo 2001 Alle Rechte vorbehalte. Kei Teil dieses Werkes darf ohe Zustimmug des Verlags vervielfältigt oder verbreitet werde. Redaktio: Beate Kuby-Lüke, Bo Umschlaggestaltug: Reate Trittsch, Köl Satz: Maria Broll, Dortmud Druck: WB-Druck, Riede am Forggesee Mäer, Fraue ud die Lesbarkeit vo Texte Redaktioelle Vorbemerkug zur Schreibweise Es ist eie besodere Herausforderug bei der redaktioelle Bearbeitug eies Textes, Fraue ud Mäer gleichermaße zu berücksichtige, ohe dass die Lesbarkeit des Textes beeiträchtigt wird. Das Bemühe, bei der Formulierug durchgägig eie zweigeschlechtliche Schreibweise zu wähle, fidet i aller Regel spätestes da ei Ede, we das Lese des Textes durch uterschiedliche Proomia, Adjektive usw. sehr erschwert wird, z.b.:»wie oft sieht die Patieti/der Patiet ihre()/seie() Bezugstherapeut/ -therapeuti.«auch die gemäß dem Dude kosequete Berücksichtigug vo mälicher ud weiblicher Form führt icht gerade zu eier verbesserte Lesbarkeit, wie z.b.:»aufgabe des multiprofessioelle Teams i dem Arzt/Ärzti, Psychologe/Psychologi, Sozialarbeiter/-arbeiteri, Krakeschwester/-pfleger zusammewirke ist die ambulate Behadlug ud Begleitug vo Patiete ud Patietie.«Um u Leser ud Leserie derartige Belastuge zu erspare, fide sich teilweise Vorbemerkuge wie:»we im Folgede icht immer alle Berufe, Fuktioe ud Rolle i beide Geschlechter aufgeführt werde, soll damit weder die Bedeutug eies Geschlechts herab- och heraufgesetzt werde, dieses Verfahre soll lediglich die Lesbarkeit des Textes erleichter.«i der Regel läuft»dieses Verfahre«bislag darauf hiaus, dass ausschließlich die mäliche Form verwedet ud darauf higewiese wird, dass hiermit selbstverstädlich auch Fraue mitgemeit sid. Dies ist für viele Fraue heute so icht mehr akzeptabel. Sie forder eie sprachliche Repräsetaz, bei der Fraue i der»muttersprache«vorkomme ud icht ur»mitgemeit«sid. Für diese Kogressdokumetatio wurde vo daher ei besoderes Vorgehe gewählt: I de Fälle, i dee eie zweigeschlechtliche Formulierug icht ohe»beeiträchtigug der Lesbarkeit«möglich ist, wurde die weibliche Form gewählt, da es iteressat schie achzuspüre, wie der gelegetliche sprachliche Ausschluss vo Mäer die aber selbstverstädlich auch hier mitgemeit sid i diesem Bad bei us Alle akommt.

4 Die Verwirklichug dieses Vorgehes geschah i Zusammearbeit mit de Autorie ud Autore ud führte zu rege Diskussioe, Stellugahme ud Lösugsvorschläge. Die Beiträge wurde letztedlich i der Weise redaktioell bearbeitet, die die Autori bzw. der Autor wüschte. Die Leseri bzw. der Leser fidet vo daher uterschiedliche Schreibweise i de verschiedee Beiträge: de Vorrag der weibliche Form ud/oder die zweigeschlechtliche Formulierug, i eiem Beitrag die Verwedug des Bie-Is (z.b. PatietIe) ud i mache Beiträge de Vorrag der mäliche Schreibweise. Dabei habe wir us jeweils um Kosequez bemüht. Die skizzierte Probleme köe zweifellos auch hier icht gelöst werde. Die Leserie ud der Leser werde jedoch gebete, user Vorgehe, als eie Beitrag zur Stärkug des Problembewusstseis, auf sich wirke zu lasse. Ihaltsverzeichis Bilaz ud Perspektive der Psychiatrie-Reform Begrüßug Regia Schmidt-Zadel 14 Bilaz ud Perspektive der Psychiatrie-Reform Adrea Fischer 18 Psychische Gesudheit i Europa die Perspektive der Weltgesudheitsorgaisatio: Uterschiede, Möglichkeite, Probleme, Herausforderuge Wolfgag Rutz 27 Grußwort des Präsidete der Budesastalt für Arbeit Berhard Jagoda 34 Grußwort des Vorsitzede der ehemalige Equete-Kommissio Caspar Kulekampff 38 Grußwort des Budesverbades Psychiatrie-Erfahreer Peter Lehma 44 Grußwort des Budesverbades der Agehörige psychisch Kraker Alfred Speidel 48 Perspektive der Psychiatrie-Reform aus Sicht der AKTION PSYCHISCH KRANKE Niels Pörkse 51 Etwicklugsliie ud Perspektive der Psychiatrie-Reform Eröffug ud Begrüßug Regia Schmidt-Zadel 60 Grußwort des Budesmiisteriums für Gesudheit Erwi Jorda 63 Etwicklug der psychisch-psychotherapeutische Versorgug aus der Sicht der Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie ud Neurologie Heig Saß 69

5 Themebereich I: Kerpukte der Psychiatrie-Reform Die Psychiatrie-Equete historische Aspekte ud Perspektive Heiz Häfer 72 Der Etwicklugshorizot der Psychiatrie-Equete: Ziele Kompromisse zuküftige Aufgabe? Heirich Kuze 103»Verhadel statt behadel«parterschaft im psychiatrische Alltag? Fraz-Josef Wager 128 Wir Betroffee brauche Patietieawälte ud eie zeitgemäße Rehabilitatio Regia Kucharski 151 Gemeidepsychiatrischer Alltag die Last der Agehörige? Rose-Marie Seelhorst 155 Psychiatrie-Reform ud 68 Fraz-Werer Kerstig 165 Themebereich II: Etwicklugsliie Vom Objekt zum Subjekt Eileitug Güther Wieberg 183 Vom Objekt zum Subjekt aus Sicht eies psychiatrische Professioelle Güther Wieberg 185 Vom Objekt zum Subjekt aus Sicht eies Agehörige Reihard Peukert 204 Vom Objekt zum Subjekt aus Sicht eies Psychiatrie-Erfahree Wolfgag Voelzke 212 Vom Patiete i der Istitutio zur Perso i der Gemeide Eileitug Ruth Vogel 232 Statemet aus Sicht eier Psychiatrie-Erfahree Kari Haeh 233 Die Mesche das Gemeiwese die Istitutioe Klaus Liedke 234 Die Sicht eier Bürgerhelferi Bruhilde Schäfer 240 Vom»Wildwuchs«zur Versorgugsverpflichtug im Gemeidepsychiatrische Verbud Eileitug Ulrich Krüger 243 Der GPV Müche Süd: Fakte ud Frage ach füf Jahre GPV-Etwicklug Gabriele Schleuig 244 Die Psychiatrie-Reform ist och lage icht umgesetzt Statemet aus Sicht der Agehörige Alfred Speidel 250 Lebesfeldorietiert i eiem Flächelad Das Basis-Struktur-Modell als Ausgagspukt gemeidepsychiatrischer Plauge i Meckleburg-Vorpommer Igmar Steihart ud Kordula Kleiwort 253 Vo vertraute Hemmisse zu eue Chace ud Risike Sozialrecht im Wadel? Eileitug Raier Hölzke 266 Selbsthilfe im sozialpsychiatrische Geschehe Diether Bischoff 268 Egoisme abbaue, Kooperatio stärke Detlef Chruscz 276 Aspekte der sozialrechtliche Gleichstellug psychisch Kraker Raier Hölzke 282

6 Schritte zur Gleichstellug psychisch Kraker Erst Rabestei 287 Das Grudproblem der leistugsrechtliche Absicherug der Hilfe für chroisch psychisch krake Mesche liegt i userem gegliederte Sozialsystem Gerhard Vigeer 291 Vom Streit um die Ursache seelische Leides zum itegrative Krakheitsverstädis Eileitug Heig Saß 295 Zur Phäomeologie eies itegrative Krakheitsverstädisses Hiderk Emrich 296 Das itegrative Krakheitsverstädis aus alltags- ud lebesweltorietierter Sicht Klaus Obert 306 Auslöser, Ursache ud Überwidug eier edogee Depressio: Eie ehemalige Patieti berichtet vo ihre Erketisse Ursula Zigler 312 Vo der Beschäftigugstherapie zum Recht auf Arbeit Eileitug Niels Pörkse 323 Eie Rückschau auf die Psychiatrie-Equete ud die Empfehluge der Expertekommissio Christiae Haerli 325 Mesch ud Arbeit Wolfgag Krahl 330 Maßahme beruflicher Frührehabilitatio i der psychiatrische Kliik Gerhard Lägle 336 Vo der Etmüdigug zum Empowermet Eileitug Wolf Crefeld 342»Das süße Brigittche bekommt jetzt eie Spritze«Bemerkuge zur besodere Gefährdug der Autoomie ud Würde des Mesche i psychiatrische Eirichtuge Wolf Crefeld 344 Iteresse wahre, Rechte verwirkliche - Erfahruge vo Beschwerdestelle ud PatietefürsprecherIe i Bade-Württemberg Ige Schöck 350 Vom Hadlager der Psychiatrie zum Garate des Willes ud der Iteresse Sozialstaatlicher Auftrag ud Realitäte der Rechtsfürsorge durch Betreuug Gisela Latzerath 359 Die Behadlugsvereibarug Versuch eier parterschaftliche Zusammearbeit zwische ugleiche Parterie Agelika Dietz 363 We Psychiater zu viel vo Empowermet rede Peter Lehma 368 Vo de Rodewischer These zur Psychiatrie-Reform im Oste Deutschlads Eileitug Berhard Riecke 374 Die Etwicklug der Krakehauspsychiatrie im Lad Bradeburg seit 1990 Ulrich Hoffma 375 Psychiatrischer Versorgugsbedarf chroisch schizophre Erkrakter i verschiedee betreute Wohforme Ei Beitrag zum Ethospitalisierugsprozess ach der politische Wede Thomas W. Kallert ud Matthias Leiße 381 Psychiatrie-Reform ei gesamtdeutsches Aliege Iree Norberger 401

7 Kommuale Veratwortug i der psychiatrische Versorgug Gedake zur Psychiatrie-Reform i Sachse Agelika Waldma 408 Was wurde aus de Rodewischer These? Überblick ud Bilaz Klaus-Dieter Waldma 412 Die Neugrüdug eier psychiatrische Abteilug am Allgemeikrakehaus Chace ud Risike für die Etwicklug persoezetrierte Hadels Dyrk Zedlick 418 Verzeichis der Autorie ud Autore 426 Veröffetlichuge ud Iformatiostaguge der AKTION PSYCHISCH KRANKE 429

8 Bilaz ud Perspektive der Psychiatrie-Reform 13

9 Begrüßug Begrüßug Regia Schmidt-Zadel Meie sehr geehrte Dame ud Herre, ich begrüße Sie zum Festakt»25 Jahre Psychiatrie-Equete«sehr herzlich. Wir habe alle Grud zu feier, weil i dieser Zeit die Lebesbediguge sowie die Behadlug vo psychisch krake Mesche auf eie Stad gebracht wurde, de ma vo eiem soziale Rechtsstaat erwarte ka, aber es bleibt us och viel zu tu. Deshalb feier wir auch hier i diesem izwische historische Gebäude, weil die 25 Jahre mit Bo verküpft sid, mit dem Budestag ud de hier asässige Miisterie für Gesudheit sowie Arbeit ud Soziales. Ich freue mich besoders, die Budesgesudheitsmiisteri, Frau Adrea Fischer, als Hauptrederi ud Repräsetati des Miisteriums zu begrüße, das bei de verschiedee Regierugskoalitioe der letzte Jahrzehte federführed i Sache Psychiatrie war ud ist, zuletzt mit der GKV-Strukturreform Die Reform 2000 brachte die Gleichstellug der Istitutsambulaze a psychiatrische Abteiluge mit der bewährte Regelug für Fachkrakehäuser seit Ede der 70er-Jahre. Sie brachte auch die Eifügug der Soziotherapie is SGB V. Weitere wichtige Regeluge sid die Bestätigug der Psych-PV sowie die Eröffug vo Forme der itegrierte Versorgug, die hoffetlich auch vo der Psychiatrie geutzt werde, um scho seit lagem praktizierte veretzte Arbeitsforme besser absicher ud besser weiteretwickel zu köe. Das Modellprogramm Psychiatrie 1981 bis 1985, der kleie Modellverbud bis heute, viele Projekte, auch isbesodere bei der AKTION habe die Reform weitergebracht ud dafür dake wir Ihe ud Ihre Vorgägerie. Ich begrüße Herr Wolfgag Rutz vo der WHO, Regioalbüro Kopehage. Die WHO hat das iteratioale Parallelsymposium morge ud übermorge ermöglicht. Es repräsetiert die iteratioale Veretzug der Psychiatrie-Reform, de ohe die viele Vorbilder i de verschiedeste adere Läder wäre die Psychiatrie-Reform weder i Gag gekomme och i ihrem Fortgag so kostruktiv geworde. Herr Jagoda begrüße ich als Präsidet der Budesastalt für Arbeit, die ei gaz wichtiger Reha-Träger auch i der psychiatrische Versorgug ist. De Teilhabe am Arbeitslebe ist für Mesche, die vo eier chroisch rezidivierede Erkrakug betroffe sid, gaz etscheided, damit sie mit der Krakheit lebe köe, dass ihr Lebe für sie weiter Si macht, dass sie gesellschaftliche Wertschätzug spüre. Ich begrüße Sie, Herr Jagoda, atürlich auch als eie meier Vorgäger als Vorsitzede der AKTION PSYCHISCH KRANKE. Herr Kauder, mei umittelbarer Vorgäger i diesem Amt, musste leider absage. Ud da es kei Geheimis ist, dass Sie ud Herr Kauder Ihre politische Heimat bei der CDU habe, möchte ich i diesem Zusammehag deutlich mache, dass die Psychiatrie-Reform i ihre zetrale Bereiche immer vo eiem Koses quer durch die Parteie getrage wurde ud hoffetlich auch weiter getrage wird. Damit, Herr Jagoda, komme ich zu Ihrem Vorgäger im AKTION-Vorsitz, Walter Picard, der vor kurzem verstorbe ist. Walter Picard hat 1970 aus der Oppositio heraus de iterfraktioelle Atrag zur Erstellug der Psychiatrie-Equete im Budestag auf de Weg gebracht ud 1971 die AKTION als Scharier zwische Budesgesudheitspolitik ud psychiatrischer Fachwelt begrüdet. Vor 30 Jahre, als ma scho lage vom Wirtschaftswuderlad Deutschlad sprach, herrschte i der psychiatrische Versorgug für us heute uvorstellbare Verhältisse. Es war das Verdiest eier kleie Gruppe vo Parlametarier ud Parlametarierie der verschiedee Fraktioe sowie vo Psychiatrie-Experte, die gemeisam das Tabu gebroche ud dafür gesorgt habe, dass die katastrophale ud mescheuwürdige Verhältisse i de psychiatrische Astalte im Budestag erörtert ud damit öffetlich gemacht wurde. Eiige der Zeitzeuge auf Experteseite sid heute auch uter us. Ich begrüße Herr Prof. Kulekampff als Vorsitzede der Expertekommissio, die die Psychiatrie-Equete erarbeitet hat. Sie gelte ja, das ka ich a dieser Stelle ruhig eimal so salopp formuliere, als der Psychiatrie-Papst. Ich freue mich sehr, dass Sie gleich spreche werde. Ud ich begrüße auch als Zeitzeuge die beide stellvertretede Vorsitzede der Expertekommissio: Herr Prof. Häfer, der mor

10 Regia Schmidt-Zadel ge beim Kogress ei Hauptreferat hält sowie Herr Prof. Hippius, der morge die erste Plearverastaltug mit Herr Riecke präsidiert. Währed vor 30 Jahre die Psychiatrie-Reform vo eier kleie Gruppe aus Budespolitik ud Fachwelt agestoße ud auf de Weg gebracht wurde, ist die Uterstützug izwische viel breiter geworde; zu ee ist die Beteiligug der Läder, der Kreise ud Städte sowie ihrer höhere Ladschafts- ud Kommualverbäde, der Fachgesellschafte, Orgaisatioe wie der Dachverbad psychosozialer Hilfsvereiiguge, die Verbäde der Freie Wohlfahrtspflege ud viele adere mehr. Besoders hervorhebe will ich, dass izwische sich auch Verbäde der Betroffee auf Lades- ud Budesebee gebildet habe. Nach Herr Kulekampff werde Herr Lehma für die Psychiatrie-Erfahree ud Herr Dr. Speidel für die Agehörige spreche. Diese beide Vertreter der Betroffee-Verbäde ware i dem zuerst versadte Programm och icht aufgeführt. Das möge Sie auch als Zeiche dafür ehme, dass die Eibeziehug der Betroffee i de Prozess der Psychiatrie-Reform der jügste Etwicklugsschritt ist bei der Verbreiterug ihrer gesellschaftliche Basis. Aber das ist ei gaz etscheideder Qualitätssprug, we u auch Mesche, die vo psychischer Erkrakug selbst oder als Agehörige betroffe sid, selbstbewusst öffetlich ihre Not ud ihre Forderuge artikuliere, wie adere Bürgerie ud Bürger auch. Vor 30 Jahre ware sie och vo der Gesellschaft i die Ecke gestellt, stigmatisiert ud tabuisiert. Heute habe sie gelert, ihre Probleme auszuspreche ud ihre Hilfebedarf eizuforder ud wir aus der Psychiatrie sowie aus adere gesellschaftliche Kreise habe gelert, dies als ormal zu akzeptiere. Je breiter die Psychiatrie- Reform mitgetrage wird, umso weiger ersthafte Sorge müsse wir us um ihre Fortgag mache. Wir wolle heute feier ud de Blick ach vore richte. Es bleibt och viel zu tu. Dazu will ich mich jetzt icht äußer, soder Herr Dr. Pörkse, de ich hiermit begrüße, wird für de Vorstad der AKTION spreche ud ich deke auch eie Reihe vo Forderuge ud Aufgabe a mich ud meie Kollegie ud Kollege als Mitglieder des Budestages sowie die zustädige Miisterie ud adere Zustädige formuliere. Ich möchte schließe mit dem letzte Satz der Präambel der Psychiatrie-Equete, der 1975 geau so aktuell war, wie er heute ist ud i Zukuft sei wird: Begrüßug»Auch i Zeite kapp bemesseer Mittel aber muss sich eie Gesellschaft der Frage stelle, wie viel sie eisetze will, um das Schicksal derer zu erleichter, die als psychisch Krake oder Behiderte auf Hilfe agewiese sid.«ich darf hizufüge: Das zeichet eie Gesellschaft aus gaz gleich welche politische Mehrheit sie repräsetiert

11 Bilaz ud Perspektive der Psychiatrie-Reform Bilaz ud Perspektive der Psychiatrie-Reform Adrea Fischer Sehr geehrte Frau Schmidt-Zadel, sehr geehrter Herr Rutz, sehr geehrter Herr Jagoda, sehr geehrter Herr Prof. Kulekampff, sehr geehrter Herr Pörkse, meie sehr geehrte Dame ud Herre, mit dem heutige Festakt wolle wir gemeisam a de Jahrestag der Übergabe des Berichtes der Psychiatrie-Equete vor 25 Jahre erier. Viele derjeige, die damals a diesem Aufbruch i der Psychiatrie beteiligt ware ud die ih seither voragetriebe habe, sid heute hier versammelt. Ihe alle gilt zuächst mei Dak für Ihr Egagemet. Eizele Name hervorzuhebe birgt immer die Gefahr, adere zu vergesse. Deshalb will ich dies hier gar icht erst versuche. Mei Dak gilt heute all dee, die a der Psychiatrie-Equete mitgewirkt habe, ebeso wie all dee, die sich seither politisch ud i der Praxis für die Belage der Mesche mit psychische Erkrakuge eigesetzt habe. Die Psychiatrie-Equete vor umehr 25 Jahre war ei Meilestei i der Geschichte der Reformbewegug der psychiatrische Versorgug. Seither hat die Psychiatrie durchgreifede Veräderuge erlebt. Dies war otwedig, weil i der Psychiatrie ei Vierteljahrhudert ach dem Ede des Zweite Weltkriegs immer och Bediguge vorhade ware, wie sie i keiem adere mediziische Bereich azutreffe ware. I der Psychiatrie-Equete wurde zur Beschreibug der damalige Verhältisse das Wort vo de»brutale Realitäte«bewusst gewählt. Es ware tatsächlich brutale Zustäde, i dee viele Krake z.t. lebeslag ud isoliert i weit abgelegee Eirichtuge ohe ei Miimum a privater Sphäre weggesperrt wurde. Wie kote sich solche Verhältisse ud das mit therapeutische Begrüduge etwickel ud vo der Gesellschaft aktiv ud passiv so lage mitgetrage werde? Warum bietet gerade die Psychiatrie ei Feld, auf dem Mesche ihre ideologische Vorstelluge so leicht auslebe köe ud ugestraft a adere Mesche Zwag, Gewalt ud Repressalie ausübe köe? Atworte auf diese Frage zu fide, ist icht leicht. Sicher ist ei Grud, dass psychische Erkrakug häufig mit eiem Verhalte eihergeht, das vo der Norm des Übliche abweicht. Dies irritiert us ud wir begege Mesche mit psychische Erkrakuge deshalb mit eier Mischug aus Uverstädis, Furcht, Abwehr ud Ausgrezug. Ei Versuch, mit userer Agst fertig zu werde, ist das Verdräge des Problems ud das Ausgreze der Betroffee. Geschichte der Psychiatrie Das Thema Ausgrezug zieht sich durch die Geschichte der Psychiatrie. Mesche wurde verwahrt, isoliert ud i Astalte mit Zwagsmaßahme iteriert. Viel zu häufig ware sie gewalttätige Übergriffe ausgesetzt. Zusamme mit zahlreiche adere Außeseiter der Gesellschaft wurde psychisch Krake im Laufe des 17. Jahrhuderts i Zucht-, Arme-, Arbeits- ud Tollhäuser kaseriert ud auf Jahrmärkte vorgeführt. Mit der frazösische Revolutio hielte die Idee des Liberalismus ud der Aufklärug Eizug i Europa. Dies hatte auch Auswirkuge auf die Medizi ud die Versorgug psychisch Kraker. Allmählich gige die größte Misshadluge zurück, was am Ede jedoch ur zu adere subtilere Forme des psychische ud moralische Zwages führte. Behadlug ud Pflege der psychisch Krake ahme etwas humaere Forme a, das Wegsperre ud Ausgreze jedoch blieb. Schließlich wurde eue Asätze etwickelt. Der Psychiater Griesiger, i dem viele de Vater eier modere Psychiatrie i Deutschlad sehe, etwickelte 1864 i Berli bahbrechede Reformkozepte für eie Umstrukturierug der psychiatrische Versorgug, die kosequet auf mechaische Zwagsmaßahme ud moralische Repressalie verzichte sollte. Griesiger stellte bereits damals die Eibettug psychisch Kraker i soziale Strukture wie Familie ud Freude als eie wesetliche therapeutische Faktor dar. Er forderte die Itegratio der Krake i die Gesellschaft, da sie gewährt, was die prachtvollste ud bestgeleitete Astalt der Welt iemals gewähre ka, die volle Existez uter Gesude, die Rückkehr aus eiem küstliche ud mootoe i ei atürliches ud soziales Medium, die Wohltat des Familielebes. Allerdigs vertrat Griesiger etschiede ei aturwisseschaftlich ausgerichtetes Verstädis vo Geisteskrakheite als Gehirkrakheite ud führte eie scharfe Kotroverse mit der eher idealistisch moralisierede Astalts-Psychiatrie

12 Adrea Fischer Bilaz ud Perspektive der Psychiatrie-Reform Der sozialpsychiatrische Reformasatz fad zu Begi des 20. Jahrhuderts durchaus Eigag i die Praxis der Versorgug psychisch Kraker. Auf diese Zeit der Reforme folgte jedoch das düsterste Kapitel der Psychiatrie i Deutschlad: Die Zeit des Natioalsozialismus. Es gilt allerdigs auch für die Psychiatrie, dass die Vorstelluge der Natioalsozialiste dort auf fruchtbare Bode fiele. Scho i de Jahre vor der Machtüberahme war bereits ei geistiges Fudamet etstade erschreckeder Weise gerade durch die Arbeit jügerer, reformorietierter Wisseschaftler, a das die Vorstelluge der Natioalsozialiste aküpfe kote. Weit über die Greze Deutschlads hiaus gab es eie breit agelegte wisseschaftstheoretische Diskurs der Rassehygiee ud der Erblehre, i dem Selektio als etwas Selbstverstädliches betrachtet wurde. Die Reformvorstelluge vieler Psychiater i dieser Zeit truge vo Afag a die Idee der Selektio i sich. Die behadlugs- ud arbeitsfähige Patietie ud Patiete sollte ach moderste Methode behadelt werde. Hier wollte ma Erfolge vorweise köe. Die Kehrseite dieser Reformüberleguge war jedoch, dass alle diejeige, die icht therapierbar erschiee, beseitigt werde sollte. Dabei spielte auch aber icht ur fiazielle Überleguge eie Rolle. Die vorhadee Mittel für die Betreuug psychisch Kraker, die im Zuge der Weltwirtschaftskrise stark reduziert worde ware, sollte auf die Behadlugsfähige kozetriert werde. Etscheided jedoch ist, dass die reformorietierte Ärzte ud Psychiater für sich i Aspruch ahme, die Etscheidug darüber treffe zu köe, wer behadelbar sei sollte ud wer icht. Der Umgag mit de Verbreche a psychisch Krake ud Behiderte ach dem Ede des zweite Weltkrieges widerlegt auch de Mythos, dass ach 1945 der Zeitgeist schlagartig ei aderer war. Die weigste der Täter i de psychiatrische Astalte wurde hart bestraft, die weitaus größere Zahl kote ihre Tätigkeit i Medizi ud Psychiatrie fortsetze. Es hat sehr lage gedauert, bis i Deutschlad edlich eie öffetliche Auseiadersetzug mit der Psychiatrie im Natioalsozialismus stattfad ud der Opfer öffetlich gedacht wurde. Ud wie schwer sich auch heute och die Mesche mit de Ereigisse dieser Zeit tu, habe erst jügst die Diskussioe i Jea gezeigt. Psychiatrie-Reform Es ist sicherlich kei Zufall, dass die kritische Aufarbeitug der Zeit des Natioalsozialismus ud die begiede Psychiatrie-Reform i Deutschlad im Laufe der sechziger Jahre zusammefalle. Es war der Aufbruch der Studetebewegug, der auch zu eier Kritik a de utragbare Verhältisse der psychiatrische Versorgug führte. Dabei stade am Begi der Psychiatriereform radikale Idee. Die vollstädige Zerschlagug ud Auflösug der»irrehäuser«wurde gefordert.»freiheit heilt«habe die Patiete a die Mauer des ehemalige Irrehauses geschriebe, das Basaglia Ede der 1960er- Jahre i Triest geschlosse hat. Dieser Aufbruch war radikal ud er musste radikal sei, de ur mit Visioe vo eier adere Welt kote eie derart fest gefügte Struktur aufgebroche werde. Die Visio vo eiem Lebe mit psychisch Krake jeseits der Astaltsmauer hat damals viele Mesche mitgerisse. Auch we wir heute die Radikalität macher Forderuge icht mehr teile, so sid doch die Grudüberzeuguge gebliebe: Dass es das Ziel sei muss, Mesche mit psychische Erkrakuge i die Gesellschaft zurückzuhole, mit ihe gemeisam zu lebe. Nur so ka Selbstbestimmug wirklich erreicht werde. Viele derjeige, die damals viel weitergehede Vorstelluge hatte, sid heute Teil des professioelle Hilfesystems für psychisch Krake. Das heißt icht, dass die Reforme vo damals als gescheitert azusehe sid. Gerade die Mesche mit ihrem Reform-Impetus habe das System verädert. Wir sollte de Reformprozess seit damals als Weiteretwicklug sehe, der aber das Ziel eies selbstbestimmte Lebes für Mesche mit psychische Erkrakuge icht aus de Auge verlore hat ud auch icht verliere darf. Für Deutschlad wurde i der Psychiatrie-Equete die wichtigste Voraussetzuge beat, um de Wechsel vo eier verwahrede zu eier therapeutisch ud rehabilitativ ausgerichtete Versorgug zu erreiche: Der Aufbau bedarfsgerechter ambulater ud komplemetärer Hilfeagebote im Lebesumfeld, die Dezetralisierug ud Regioalisierug statioärer Hilfe, die Koordiatio der Hilfe ud die Gleichstellug psychisch Kraker mit somatisch Krake. Vieles davo habe wir erreicht. Es gibt mittlerweile ei breites Agebot a ambulate Dieste wie Sozialpsychiatrische Dieste, tagesstrukturierede Eirichtuge ud arbeitsrehabilitierede Hilfe. Mit dem zueh

13 Adrea Fischer besser realisiert werde köe. Diese müsse u i die Praxis umgesetzt werde. Wir habe die Möglichkeite für eie wohortahe statioäre Versorgug dadurch verbessert, dass auch Psychiatrische Abteiluge a allgemeie Krakehäuser u eie Rechtsaspruch habe, Istitutsambulaze eizurichte. Damit wolle wir de Bedürfisse der psychisch Krake, die icht de statioäre Rahme brauche, aber auf Grud vo Art, Schwere ud Dauer der Erkrakug icht adäquat vom iedergelassee Facharzt behadelt werde köe, gerecht werde. Hierzu müsse Kriterie festgelegt werde, wa eie Behadlug i Istitutsambulaze otwedig ist. Schließlich müsse wir auch i diesem Bereich rasch verhider, dass Doppelstrukture im statioäre ud ambulate Bereich etstehe. Ei großer Erfolg der Gesudheitsreform ist auch die Eiführug der Soziotherapie als Regelleistug der Krakekasse i der ambulate Versorgug. Damit verbide wir zwei Ziele: Zum eie Patietie ud Patiete durch eie therapeutische Begleitug ud Motivatio zu eier bessere Nutzug der Hilfe zu befähige, um sie so im ambulate Versorgugssystem halte zu köe. Zum adere aber auch, die Koordiatio ud Kooperatio der Dieste zu verbesser. Damit, dass der Gesetzgeber eie Rechtsaspruch auf die Soziotherapie geschaffe hat, hat er auch gemeit, dass die Richtliie für die Iaspruchahme zügig umgesetzt werde. Für de statioäre Bereich ist außerdem klargestellt, dass die Psychiatrie auf Grud ihrer besodere Rolle icht i das Fallpauschalesystem eibezoge wird. Damit wolle wir de Drehtüreffekt, der sich aufgrud des Drucks zu eier Verkürzug der Behadlugszeite ergebe köte, abschwäche. Darüber hiaus geht es jedoch um weitere grudlegede Fragestelluge, bei dee viele Akteure beteiligt sid. Bereits itesiv diskutiert wird die Frage, ob die zuküftige Etwicklug im statioäre Bereich schwerpuktmäßig bei de psychiatrische Fachkrakehäuser (also de ehemalige Ladeskrakehäuser) oder i de psychiatrische Abteiluge a Allgemeikrakehäuser liege wird. Ich deke für beide Asätze gibt es gute Argumete, deshalb ist es richtig, dass die Läder hier verschiedee Wege gehe. I jedem Fall sollte das scho i der Equete geforderte Sektorprizip, also die Zustädigkeit eier Abteilug für de Eizugsbereich, i dem sie liegt, zum Trage komme. Die eigetmede Aufbau vo betreute Wohmöglichkeite i de verschiedeste Forme wurde der Erketis Rechug getrage, dass ei selbstbestimmtes Lebe mit eiem idividuelle Wohbereich begit. Ausgehed vo de katastrophale Zustäde i de psychiatrische Großkrakehäuser bega die Dezetralisierug. Die Bettezahl wurde um 50 Prozet reduziert. Gleichzeitig bega die Regioalisierug der statioäre Versorgug durch de Aufbau vo psychiatrische Abteiluge a Allgemeikrakehäuser. Durch die Psychiatrie-Persoalverordug wurde die Qualität der Behadlug durch eie bessere Persoalausstattug deutlich agehobe. Die durchschittliche statioäre Behadlugszeit liegt heute zwische 20 ud 40 Tage. Zukuftsperspektive der Psychiatrie Wir habe alle Grud, auf das bisher Erreichte stolz zu sei. Das verbide ich mit eiem Dak a alle, die jede Tag hart dara ud dafür arbeite: Professioelle, Agehörige ud Psychiatrie-Erfahree. Aber ich möchte doch auch a eiem Tag wie heute die Frage stelle, ob u wirklich scho alles erreicht ist. Ud da gibt es viele Grüde, weshalb die Atwort immer och Nei laute muss. Wir müsse z.b. feststelle, dass wir vo eiem flächedecked hohe Niveau i der Versorgug och weit etfert sid. Gute ambulate Versorgugsstrukture steht eie hohe Zahl a statioäre Aufethalte gegeüber, die zwar kürzer werde, dere Zahl jedoch wächst. Die Zahl der Heimplätze ist deutlich gestiege, ebeso wie die Zahl der Psychopharmaka-Verschreibuge. Diese Herausforderuge müsse sich alle Veratwortliche vom Budesgesetzgeber über Läder ud Kommue bis zu Leistugsträger ud Eirichtugsträger stelle. Die Psychiatrie ist meier Meiug ach a eiem Pukt agekomme, a dem es eier eue Stadortbestimmug bedarf. Die vorhadee Rahmebediguge mache es dem Versorgugssystem offebar auf Grud magelder Verbidlichkeit och immer zu leicht, sich a de eigee Iteresse zu orietiere ud istitutiosorietiert statt patieteorietiert zu arbeite. Mit der Gesudheitsreform 2000 habe wir versucht, weitere Schritte zu gehe, damit die Grudsätze der dezetrale Versorgug ud der Vorrag der ambulate vor der statioäre Versorgug Bilaz ud Perspektive der Psychiatrie-Reform 22 23

14 Adrea Fischer Bilaz ud Perspektive der Psychiatrie-Reform liche Herausforderug liegt jedoch woaders. Wir brauche eie verüftige Verzahug zwische dem ambulate ud dem statioäre Bereich. Die gemeideahe Psychiatrie der Zukuft muss beides umfasse. Nur da lässt sich verhider, dass die Zahl der statioäre Aufahme weiter zuimmt. Erste viel versprechede Asätze eier echte itegrierte Versorgug im psychiatrische Bereich gibt es bereits i eiige Städte. I der Überwidug der scharfe Treug zwische ambulatem ud statioärem Bereich sehe ich icht ur i der Psychiatrie die größte gesudheitspolitische Aufgabe der ächste Jahre. Gute Rahmebediguge habe wir auch dafür mit der Gesudheitsreform 2000 gelegt, die jetzt kreativ ausgestaltet wird. Ei weiteres Thema ist die Rehabilitatio psychisch Kraker. Wir müsse immer och feststelle, dass gerade psychisch Krake auf die Leistuge der Eigliederugshilfe ach dem BSHG verwiese werde, was zu erhebliche fiazielle Belastuge für die Agehörige führt. Es geht also darum, eue Wege der Zusammearbeit aller Sozialleistugsträger zu fide, die es auch psychisch Krake ermögliche, ihre Aspruch auf Rehabilitatio umzusetze. Dazu gehört, dass wir im gerade vorgelegte Refereteetwurf zum SGB IX die Sozialhilfeträger sowie die Träger der Kider- ud Jugedhilfe als Rehabilitatiosträger eibezoge habe. Wir bekee us zu dem Grudsatz, Rehabilitatio frühzeitig ud umfassed zu leiste. Is SGB IX überomme wird das vo us verabschiedete Gesetz zur Bekämpfug der Arbeitslosigkeit Schwerbehiderter, das u zum 1. Oktober i Kraft getrete ist. Gerade Mesche mit eiem psychische Hadicap profitiere i besoderer Weise vo der Stärkug der Itegratiosfachdieste sowie der Förderug der Itegratiosprojekte. Mit diese Istrumete sowie der Eiführug eies Rechtsaspruchs auf Arbeitsassistez wolle wir sicherstelle, dass deutlich weiger Mesche als heute auf Dauer ud so scheibar selbstverstädlich i eier Werkstatt für behiderte Mesche arbeite müsse, we sie das icht möchte. Die Werkstatt darf keie geschlossee Welt für die dort Arbeitede sei. Sie muss jederzeit zum Arbeitsmarkt hi durchlässig sei. Ud sie muss vor allem im Iteresse jedes Eizele dara mitwirke, Alterative zur Werkstattarbeit zu erschließe. Die beschriebee Herausforderuge sid für alle psychisch Krake vo großer Bedeutug, dies gilt jedoch isbesodere für die chroisch psychisch Krake. Deshalb müsse wir us auch Gedake darüber mache, wie die Versorgug och stärker a de Bedürfisse chroisch psychisch Kraker ausgerichtet werde ka. Die wachsede Zahl vo Heimplätze sehe ich dabei als eie Etwicklug, die mich bedeklich stimmt. Der durch die Equete gewollte Abbau vo Bette im statioäre Bereich hat gleichzeitig zu eier wachsede Zahl vo Heimplätze geführt, sodass wir heute im Bereich der chroisch Krake ei Verhältis vo 70 Prozet i de Heime ud 30 Prozet im Bereich des betreute Wohes fide. Meier Meiug ach muss es ei wichtiges Ziel sei, dieses Verhältis lagfristig umzukehre. De das Lebe i eiem Heim ist immer mit eier massive Eischräkug der persöliche Freiheit des Eizele verbude. Es widerspricht fudametal dem Prizip der Selbstbestimmug, zu dem wir us alle bekat habe ud das auch die Psychiatrie-Erfahree seit Jahre für sich selbst eiforder. Ausgrezug ud der Etzug vo Freiheit ka icht zu de Prizipie gehöre, die die Mütter ud Väter der Psychiatrie-Equete damals gewollt habe. Es gibt also eie Fülle vo Frage, die gemeisam diskutiert werde müsse, da i userem Gesudheitssystem viele Veratwortug trage, der Bud ebeso wie die Läder ud Gemeide, vor allem jedoch die Selbstverwaltug. Deswege sid Veräderuge so schwierig, gestaltet sich der Reformprozess i seier etscheidede Phase so schwerfällig ud deswege ist es so otwedig, dass wir alle i userem Bemühe um eie a de Prizipie der Selbstbestimmug orietierte Psychiatrie icht achlasse. Aus diesem Grude wird das Budesmiisterium für Gesudheit Afag des ächste Jahres zu eiem Psychiatrie-Forum eilade, das alle wichtige Akteure, Agehörige ud Psychiatrie-Erfahree, die Möglichkeit gebe soll, ihre Vorstelluge für eie Weiteretwicklug aus ihrer Sicht darzulege ud gemeisam im gesudheitspolitische Kotext zu diskutiere. Wir sollte eie Verstädigug darüber erreiche, welche zuküftige Schritte eier Reform der Psychiatrie, i welcher Reihefolge ud Driglichkeit agegage werde sollte

15 Adrea Fischer Persöliche Veratwortug des Eizele Lasse Sie mich zum Schluss zu meier Eigagsfrage zurückkomme, weshalb wir us gerade mit dem Bereich der psychische Erkrakuge so schwer tu. Ich glaube der Hauptgrud liegt dari, dass wir us hier mit Mesche auseiader setze müsse, dere Verhalte us bisweile so udurchschaubar erscheit. Das Fremde zu verstehe ist schwer. Es ist icht ur schwer, weil us oft Wisse ud Iformatio fehlt, soder, wie Sigmud Freud feststellte, weil das»ich icht Herr im eigee Haus«ist. Freud hat damit zum Ausdruck brige wolle, dass die eigee, im Uterbewusstsei schlummerde Reguge ud Gefühle dem Mesche fremd sid. Das Fremde ist icht drauße i der Welt, soder scho i us selbst. Erst we wir versuche zu erkee, welche Eiflüsse soziale, politische, gesellschaftliche ud atürlich persöliche Erfahruge usere Reguge ud Gefühle bestimme, wird es us auch gelige zu verstehe, warum wir us dem Fremde gegeüber so ablehed verhalte. Nur dadurch wird es möglich werde, die Verschiedeheit aderer Mesche ud Kulture zu verstehe. Erst we wir sie verstehe, werde wir sie auch akzeptiere ud achte köe. Ei Verstädis, welches Adersartigkeit als eie adere Art vo Normalität sieht, gibt also jedem vo us ei Stück Freiheit zurück. Der Umgag der Gesellschaft mit psychisch Krake ist icht ur ei Spiegelbild ihrer Gesiug, soder war ud ist als solches auch immer ei Seismograf, der Gesiugsäderuge früh azeigt. I diesem Sie geht es bei der Psychiatrie- Reform um mehr als ur um eie bessere Versorgug psychisch kraker Mesche. Es geht um eie Veräderug der gaze Gesellschaft i ihrer Eistellug zu Fremde ud Adersartige. Dazu köe wir alle eie Beitrag leiste. Psychische Gesudheit i Europa die Perspektive der Weltgesudheitsorgaisatio: Uterschiede, Möglichkeite, Probleme, Herausforderuge Wolfgag Rutz Sehr geehrte Frau Budesmiisteri, Herr Staatssekretär, verehrte Frau Vorsitzede, meie Dame ud Herre, liebe Kollegie ud Kollege ud Freude, 25 Jahre ach Begi der deutsche, psychiatrische Reform ud a der Schwelle zum Jahr 2001, dem Jahr, das vo de Vereite Natioe ud der Weltgesudheitsorgaisatio der psychische Gesudheit gewidmet ist, möchte ich heute mit Ihe ei paar Gedake teile. Das Europa der Weltgesudheitsorgaisatio besteht aus 51 Staate mit 870 Millioe Eiwoher, vo Irlad bis zur Mogolei, vo Grölad bis Malta. Es ist eie Regio der Ugleichheite zwische Völker ud ierhalb der Natioe. Wir fide hier die reichste ud ärmste Läder der Welt, mit immese Uterschiede i Lebeserwartug ud hoher Sterblichkeit vor allem i Osteuropas Läder dramatischer, sozialer Veräderug. I dieser europäische Regio fide wir auch erhebliche Ugleichheite i psychosoziale ud sozio-ökoomische Gesudheitsdetermiate wie Eikomme, Arbeit, Wohe ud soziales Netzwerk, i Lebesgewohheite wie Rauche, Trike, Erährug ud physische Aktivitäte ud icht zuletzt im Zugag zu astädiger psychischer Gesudheitsversorgug. Diese uterschiedliche Läder habe uterschiedliche Versorgugsbedürfisse. Währed die Sterblichkeit i psychiatrische Krakehäuser i Osteuropa ud Zetralasie immes sei ka ud adere Läder überpsychiatrisiert sid, mit Mega-Istitutioe, ubefidlicher Nachsorge ud weig Respekt für idividuelle Itegrität ud basale Mescherechte, fide wir i Westeuropa trotz astädiger Lebesbediguge ud zugäglicher Gesudheitsfürsorge Probleme mit eier steigede Azahl vo Obdachlose, oft iemals versorgte, allei gelassee psychisch Krake mit hoher Sterblichkeit ifolge Stigmatisierug ud sozialem Abstieg. I diesem Europa der Uterschiede befidet sich das Gebiet Psychische Gesudheit heute i eier aufregede Situatio: Wir erlebe revo

16 Wolfgag Rutz Psychische Gesudheit i Europa die Perspektive der WHO lutioäre Verbesseruge i euer, umfasseder Behadlug vo Depressioe, Psychose, Alterserkrakuge ud Epilepsie. Wir begie die Psycho-Biologie vo Depressio, Aggressio ud Destruktivität, vo Gespaltesei, Hilflosigkeit ud Liebe, vo philosophischer Eisicht, Glück, existezieller Leere ud adere Emotioe zu verstehe. Wir erkee die erstauliche Neuroplastizität der meschliche Gehirs ud fide heraus, wie physiologisches Wohlbefide, auch cerebral Stärke ud Struktur bedigt, aber auch wie schädliches psychologisches, soziales ud existezielles Umfeld strukturelle Schwäche ud lag dauerde Verletzlichkeit hervorrufe ka. Noch erstaulicher wir sehe wie Umweltfaktore durch tras- oder iskriptioale Mechaisme ihre Eifluss auf des meschliche Geom ehme köe. Ausgehed vo diesem eue Wisse erlebe wir, dass behadelde, schützede ud psychisch gesudheitsförderde Strategie heute machbar, realistisch ud otwedig werde mit Hilfe vo iterdiszipliärer Zusammearbeit ud uter Teilahme aller Bereiche der Gesellschaft. Wir lere heute auch, dass humaistische, psychosoziale ud existezielle Erfahrug mit biologischer, mediziischer Wisseschaft itegriert werde ka, i Widerspiegelug der uausweichliche Coditio humaa, sowohl Körper, als auch Geist ud Seele zu sei, i der Erketis, dass weder Geist ohe Gehir och Gehir ohe Geist existiert, ud i Vermeidug vo sowohl biologischem als auch humaistischem oder soziologischem Reduktioismus. Neue Fortschritte auf de Gebiete der Neuropsychiatrie, der Psychosomatik, der Stressforschug, der Psycho-Immuologie, der Neuro-Philosophie, als auch der Soziologie ud Athropologie stehe hier a der Frot wisseschaftliche Fortschritts ud überbrücke Treugsliie zwische Humaismus ud Biologie ud de Atagoismus zwische qualitative ud quatitative Methode, der so lage Zeit wisseschaftliche Fortschritt gelähmt ud die Etwicklug vo umfassede Strategie verhidert hat. Meie Dame ud Herre, wir lebe auch i eier Zeit vo große ud steigede gesudheitliche Belastuge ud Stress, verursacht durch Hilflosigkeit ud Abhadekomme der Lebeskotrolle ud beeiflusst durch soziale Ausgrezug, Idetitätsverlust, Siverlust ud existezielle Leere, welche vo immer mehr Mesche erlebt werde. Psychische Probleme, speziell Depressio ud Selbstmordtedez, wie auch Folge vo Aggressio ud destruktive Lebesweise sid heute bereits eie der größte Gesudheitsbelastuge, fiaziell ud leidesmäßig, verursacht beim Eizele, i Familie ud i der Gesellschaft. Leidesdruck, Krakheit ud vorzeitiger Tod, speziell i Läder dramatischer sozialer Veräderug, sid frappat gestiege als Folge stress-, hoffugslosigkeits- ud hilflosigkeitsbedigter Zustäde wie Depressio, Missbrauch, Suizid, risikoreiche ud selbstdestruktive Lebesstile, aber auch kardiovaskulärer ud aderer psychosomatischer Erkrakug. I viele ost- ud zetraleuropäische Läder fide wir sikede Lebeserwartug ud steigede, verfrühte Sterblichkeit, die i eiige Läder zu Etvölkerugphäomee ud i viele Läder zu dramatisch steigeder gesellschaftlicher Belastug führt. Betroffe sid besoders Jugedliche, Ältere, Mäer mittlere Alters, Eizelstehede ud lädliche Bevölkeruge i verschiedee Ausmaße i verschiedee Läder. So erscheit heute vorzeitige Sterblichkeit, besoders bei Mäer, eier der empfidlichste, seismografische Idikatore für gesellschaftliche Stress ud Umwälzug i eier Gesellschaft zu sei. Fraue scheie oft mehr geschützt, wiederum aus Grüde ihrer bessere soziale Itegratio ud ihrer ascheied größere Fähigkeit, Veräderuge zu bewältige, das Lebe zu kotrolliere ud seie Si zu fide. Darüber hiaus erlebe wir i Europas posttraumatische Bevölkeruge der Kriegsgebiete ud itere Koflikte die Notwedigkeit zur Versöhug, Friedesbildug ud Wiedererrichtug der zivile Gesellschaft, wo kei Friede ohe psychische Gesudheit ud keie psychische Gesudheit ohe Friede sei ka. Probleme der Aggressio, Persölichkeitspathologie, Selbst-Destruktivität, Gewalttätigkeit, Suizidalität ud Missbrauchseigug müsse driged bewältigt werde. Wiederum sid multidiszipliäre, multisektorielle ud wisseschaftlich fudierte Strategie gefragt, um Demoralisierug etgegezuwirke ud Selbstrespekt wieder aufzubaue. Die Weltgesudheitsorgaisatio postuliert i ihrem politische Dokumet»Gesudheit für Alle«ud i Wahrehmug ihrer Rolle als»gesudheitsgewisse«der Regieruge Europas psychische Gesudheit als ei Mescherecht. Sie uterstreicht dabei die Notwedigkeit multidiszipliärer ud itersektorieller Zusammearbeit, forschugsbasierter Strategie ud gemeideaher psychischer Gesudheitsfürsorge ud -förderug i Nähe der Bürgerie ud ih

17 Wolfgag Rutz res soziale ud psychologische Umfelds. I ihrem jügste Dokumet»Gesudheit 21«, 1998 ratifiziert vo de Regieruge Europas, strebt sie die Reduktio vo Suizid ud Depressio als eies ihrer Hauptziele a. Um dies zu verwirkliche, brauche wir eue, umfassede Evidez als Ergebis vo itegrativer Forschug, um der Komplexität meschlicher Natur ud der multifaktorielle Prozesse zu etspreche, die wir als Hitergrud depressiver Dysfuktio, Selbstdestruktivität ud Suizidalität erkee. Um dieser Situatio gerecht zu werde, hat user europäisches Programm»Psychische Gesudheit«drei hauptsächliche Richtuge gewählt: 1. Die Notwedigkeit für atioale Aalyse der psychische Gesudheitssituatio i de Läder Europas, um Voraussetzug für achhaltige ud realistische atioale Plaug psychischer Gesudheitsfürsorge zu schaffe. 2. Die Förderug vo Programme gege stressbedigte Morbidität ud Mortalität als Folge vo Depressio, Suizidalität, destruktive Lebesweise, Missbrauch ud kardio-vaskuläre Krakheite vor allem i Läder dramatischer gesellschaftlicher Veräderug. Ud weiterhi 3. Maßahme, um der Stigmatisierug ud Diskrimiierug psychischer Vulerabilität ud Erkrakug i de Läder Europas etgegezuwirke. Psychische Gesudheit i Europa die Perspektive der WHO Meie Dame ud Herre, ichts verursacht Agst so stark wie Uwisseheit. Ud was Mesche fürchte, das igoriere sie, das greife sie a oder sie mache es lächerlich. Hier habe wir de Grud dafür, dass Stigma ud soziale Ausgrezug zu eier große ud zusätzliche Bürde wird für Mesche mit psychischer Empfidlichkeit, die ohehi scho stark beachteiligt sid ud dass auch Diskussioe über Theme psychischer Gesudheit ud Erkrakug tabuisiert werde. I diesem Tabu fide wir auch das größte Hideris für die Früherkeug ud die offee, udramatische Behadlug psychischer Probleme ei Hideris, das ur durch mehr Wisse ud größeres Problembewusstsei i der Bevölkerug zu bewältige ist. Nur so ka die Kluft zwische dem, was heute machbar ist ud dem, was i Wirklichkeit i userer psychische Gesudheitsversorgug beasprucht ud geta wird, überbrückt werde. Stigmareduktio muss jedoch realistisch ud ehrlich sei ud darf icht die we auch oft zeitweilige emotioelle wie auch itellektuelle Dysfuktio psychischer Erkrakug vereie. Versuche, Stigma zu reduziere, sollte auch icht die Stigmabürde auf adere Gruppe abwälze, wie das machmal i Atistigma Kampage eurologisch Erkrakter geta wird, wo die eigee eurologische Gehirerkrakug als orgaisch hervorgehobe wird mit dem Hiweis, die wirklich Geisteskrake das seie die Adere. De-Stigmatisierug fägt auch bei us selbst a. Wahrscheilich sid wir machmal Opfer eigeer Tabuvorstelluge, we wir icht mehr über Erkrakug spreche, soder Euphemisme wie»metal Ill-Health«beutze oder über Sekudär-Prävetio rede, we wir i Wirklichkeit die Behadlug vo Krakheit meie. Meier Meiug ach wird De-Stigmatisierug ur da wirklich lag dauerd ud achhaltig, we sie auch die Notwedigkeit vo Pluralismus, Toleraz ud Respekt für de Eizele i eier demokratische Gesellschaft aufzeigt, auch we sie oder er sich icht der Norm etspreched verhält. I eier Zeit, i der wir i userer Forschug oft de Wald vor lauter Bäume icht mehr sehe, ist heute ei euer Typ vo Forscherie ud Forscher gefragt, der bekate Wissesstücke itegriert ud zu eier Eiheit fügt ud damit die Fragmetierug überbrückt, die wir i Diestleistug ud Wisseschaft erlebe, oft zum Nachteil psychisch Erkrakter, die frustriert, uwisseschaftliche, machmal gefährliche Behadluge i Aspruch ehme. Meie Dame ud Herre, das deutsche Beispiel psychischer Gesudheitsreform, begied 1970 mit der Eisetzug der deutsche Equete-Kommissio, über die Ratifikatio des Berichtes 1975 durch de deutsche Budestag bis hi zur heutige Situatiosaalyse, verdiet europäische Beachtug. Wir fide hier eie Prozess, der relativ frühzeitig i Europa bega, der vo Afag a umfassed geplat wurde ud der exemplarisch ud deutlich Verschiedees demostriert. Zum Beispiel: dass eie positive Etwicklug psychischer Gesudheitsfürsorge eie Prozess der Bewusstwerdug ud Selbstversöhug vorauszusetze scheit, i der auch die eigee Vergageheit ud dere Schatteseite bewältigt werde, dass psychische Gesudheitsfürsorge etwickelt werde ka, 30 31

18 Wolfgag Rutz trotz ideologischer Uterschiede, ohe dass Patietie ud Patietegruppe im Stich gelasse werde, wie es i eiige adere Läder Europas geschah, dass ideologische Streitigkeite ud Iteressekoflikte zwische de Berufsgruppe, die i eier multidiszipliäre Etwicklug der psychische Gesudheitsförderug egagiert sid, de Kosesus icht ausschließe, der für kostruktive Problemlösug otwedig ist, dass ei ziviler Dialog zwische Professioelle, Klietie ud Agehörige geschaffe werde ka, der auch die Kosteträger mit eischließt, dass der Eisicht der Weg gebaht wird, dass psychische Gesudheit wichtigstes Kapital userer Gesellschaft ist ud dass Bewusstsei etstehe ka für die Koste, die etstehe, we ichts geta wird ud für die Gewie, die sich eistelle, we itegrative Diestleistuge etwickelt werde, die Syergie ausütze ud bei dee die fiazielle Mittel patietieorietiert eigesetzt werde. Diese Erfahruge der deutsche Etwicklug sid wichtig ud lehrreich für Europa ud sollte besoders i de Läder Verbreitug fide, die heute uter der steigede Bürde psychischer Störuge leide ud sich och i der Afagsphase der Etwicklug psychischer Gesudheitsfürsorge, humaitärer Asätze ud demokratischer Bewusstwerdug befide. Frau Miisteri, meie Dame ud Herre, die Vereite Natioe ud die Weltgesudheitsorgaisatio habe das Jahr 2001 zum Weltjahr psychischer Gesudheit erklärt. Der Weltgesudheitstag am 7. April, begage i der gaze Welt, der Weltgesudheitsrat im Mai, der die Etscheidugsträger der Regieruge i Gef vereit, ud der Weltgesudheitsrapport im Jui, der aktuelle Wissesstad beschreibt ud zu Hadlug aufruft, sie alle werde der psychische Gesudheit gewidmet sei. Die Botschafte dieses Jahres sid, dass psychische Gesudheit durch itelligetes, politisches Hadel gefördert werde ka, dass die Auswirkug politischer ud gesellschaftlicher Programme auf die psychische Gesudheit der Bevölkerug berücksichtigt werde muss, Psychische Gesudheit i Europa die Perspektive der WHO ud dass kei Lad es sich leiste ka, icht i das Kapital»psychische Gesudheit«zu ivestiere. Weiterhi, dass psychische Störuge eie Bürde darstelle, die uterschätzt, icht ausreiched erkat ud icht geüged behadelt wird als Folge vo Stigma, Tabu ud Uwisseheit, dass psychische Störuge eie schwere, aber oft vermeidbare Belastug ausmache, die jede treffe ka, der aber vorgebeugt werde ud die ma behadel ka. Ud weiterhi dass die Behadlug psychischer Störuge heute itegriert i der Gesellschaft geschehe ka ud geschehe muss. Die Weltgesudheitsorgaisatio plat mit Hilfe ihrer iteratioale ud atioale Parter für de 7. April des ächste Jahres i alle Läder Europas größere Ereigisse, um Möglichkeite ud Probleme psychischer Gesudheitsförderug gebührede Beachtug zu verschaffe. Wir sehe i diesem Jahr eie wichtige Chace, das Thema psychische Gesudheit auch politisch bewusst zu mache. Mit Ihrer Hilfe, verehrte Frau Miisteri, liebe Kollegie ud Kollege, meie Dame ud Herre, köe wir zusamme Eifluss ehme, um psychischer Gesudheitsfürsorge die Würde ud Stellug zu gebe, die ihr gebührt, um dabei gleichzeitig die Möglichkeite für Hilfe, Behadlug ud Reitegratio aufzuzeige, die heute existiere. Meie Dame ud Herre, im Name der Weltgesudheitsorgaisatio ud ihrer Geeraldirektori Dr. Gro Harlem Brudtlad, die sich stark ud persölich für Frage der psychische Gesudheit egagiert, im Name des Regioaldirektors für Europa, Dr. Marc Dazo, der selbst Psychiater ist, ud i meier Eigeschaft als Beauftragter für psychische Gesudheit i Europa, darf ich Ihe zu Ihrem Jubiläum gratuliere ud zu de Resultate, zu dee Ihr Reformprozess ud Ihr Eisatz i Deutschlad geführt hat. Viele Läder i Europa wolle ud köe vo Deutschlad lere ud brauche Ihre Erfahruge ud Solidarität. Viele Dak für Ihre Aufmerksamkeit

19 Grußwort des Präsidete der Budesastalt für Arbeit Grußwort des Präsidete der Budesastalt für Arbeit Berhard Jagoda Sehr geehrte Dame ud Herre, Ihrer Eiladug alässlich des 25. Jahrestages der Psychatrie-Equete bi ich sehr gere gefolgt. Meie Vorsitz i der Aktio Psychisch Krake habe ich mit großem Bedauer iedergelegt ud auch ur, weil es mir termilich umöglich war, dieser Aufgabe geüged Zeit zu widme. Die Psychiatrie-Equete aus dem Jahre 1975 war Ausdruck des zuehmede gesellschaftliche Bewusstseis, dass zur damalige Zeit sowohl die Versorgug als auch der Status psychisch Kraker gaz offesichtlich icht de grudlegede Prizipie des Rechts- ud Sozialstaats etsprache. Sie war Ausgagspukt für ausgiebige Modellversuche, die icht ur zetral iitiiert ud reguliert wurde, soder auch eie Iitialzüdug für eie Vielzahl vo Iitiative vor Ort gabe. Durch Verbüde aller Beteiligte wurde Grudsteie für Kozepte ud Istitutioe gelegt, die eier gazheitliche Versorgug im Sie der Behadlug ud Rehabilitatio sowie auch der Hilfe zur Selbsthilfe diete. Gerade Arbeit ud Si-stiftede Tätigkeite sid für die psychische Stabilität ud soziale Itegratio psychisch Kraker vo immeser Bedeutug, da gerade über Arbeit soziale Kotakte, Tagesstruktur ud Selbstbewusstsei gefördert werde. Es wurde scho viel erreicht, doch och lage ist icht alles geschafft. Gemeideahe Psychiatrie ud ei flächedeckedes Agebot der auf psychisch Krake speziell ausgerichtete Maßahme der mediziisch-berufliche Rehabilitatio bleibe als Aufforderug zur städige Apassug bestehe. Deoch ist ei solcher Tag Grud geug, mit Freude jedoch ohe Selbstzufriedeheit auf das bisher Geleistete zurückzublicke ud hierauf aufbaued de»auftrag«für die Zukuft zu formuliere. Nicht ur im rechtliche Bereich der Regelug der Frage vo Vormudschaft, Pflegschaft ud Betreuug, eier deutlich verbesserte Heil- ud Hilfsmittelverordug ud itesive Bemühuge i der Wisseschaft, de Nachholbedarf der Forschug speziell im Sie der Therapie- ud Rückfallprophylaxe chroisch psychischer Erkrakuge aufzuhole, wurde wesetliche Fortschritte erzielt. Auch die Arbeitsverwaltug ist auf Basis eies ovellierte Sozialgesetzbuches III weiterhi ei gaz wesetlicher Parter der Itegratio psychisch Kraker: Zu ee ist hier isbesodere die uter aktiver Beteiligug der Arbeitsverwaltug voragetriebee Veräderug im Bildugsud Betreuugsagebot icht ur für Jugedliche i de Berufsbildugswerke (BBW), soder auch im Rahme der Wiedereigliederug i de Berufsförderugswerke (BFW). Hervorzuhebe sid die»rpk-eirichtuge«. Diese Eirichtuge kümmer sich um psychisch Krake ud Behiderte, die sich i der Übergagsphase zwische mediziischer Akutversorgug ud der berufliche ud der soziale Rehabilitatio befide. Der Schwerpukt der Eirichtug liegt bei ärztlich veratwortete, stabilisierede, traiierede ud damit auch der berufliche Bildug ud Eigliederug dieede Maßahme sowie bei psychosozialer Betreuug, eischließlich Rehabilitatiosberatug. Nebe de erforderliche mediziische ud therapeutische Maßahme komme isbesodere berufsförderde Leistuge, wie Berufsfidug, Arbeitserprobug, Berufsvorbereitug ud berufliche Apassug, i Betracht. I eier kürzlich veröffetlichte»rpk-bestadsaufahme«der Budesarbeitsgemeischaft für Rehabilitatio (BAR) wird allerdigs darauf higewiese, dass och immer i eiige Budesläder keie demetsprechede Eirichtuge bestehe, bzw. die erforderliche Azahl vo Plätze z.t. och icht gebote werde ka. Hizu kommt, dass es Idikatioe gibt, für die drigeder Hadlugsbedarf besteht, die aber bislag auch vo de Kozepte, die modellhaft i de RPKs erarbeitet wurde, uzureiched»bediet«werde. Zu ee ist hier isbesodere der große Formekreis der Suchterkrakuge, die zuehmed häufig auch begleited zu de»traditioelle«psychiatrische Erkrakuge auftrete. Eie ausgesproche positive Etwicklug stellt der Aufbau»Beruflicher Traiigszetre«dar. Ist die mediziische Rehabilitatio abgeschlosse, wird im Rahme eier Orietierugsphase ei Rehabilitatiospla erarbeitet mit dem Ziel der Aufahme eier Beschäftigug auf dem allgemeie Arbeitsmarkt. Gerade hier muss atürlich sehr sorgfältig der sachgerechte»ausgleich«zwische dem Aspruch der oder des krake Patiete ud Rehabilitade auf best- ud frühestmögliche, umfägliche Behadlug ud Rehabilitatio eierseits ud der Frage der Zumutbarkeit, Verlässlichkeit ud 34 35

20 Berhard Jagoda Grußwort des Präsidete der Budesastalt für Arbeit Belastbarkeit für solche Maßahme adererseits gesucht werde. Dies ist ei schwieriges, vor allem auch sozialmediziisch-gutachterliches Problem, de selbstverstädlich erlaube gerade die so wichtige psychosoziale Faktore, die eie Suchterkrakug verschlimmer bzw. uterhalte köe, es icht, ach eier evtl. erfolgreich absolvierte mediziische Rehabilitatiosmaßahme lage Friste der»heilugsbewährug«abzuverlage, ehe die so wichtige berufliche ud soziale Itegratio mit evtl. sehr kostspielige weitere Maßahme agegage wird. Adererseits köe isbesodere qualifizierede berufliche Maßahme sowohl im Hiblick auf de Rehabilitade, dem vorhersehbare Misserfolge zu erspare sid, als auch im Hiblick auf die fiazielle Ressource ur da i Eisatz komme, we die Progose ausreiched stabil erscheit. Der Ärztliche Diest der Budesastalt für Arbeit hat deshalb im Zusammehag mit der Aktualisierug des Leitfades»Arbeitsamtsärztliche Begutachtug«kürzlich ei Symposium uter Beteiligug amhafter ärztlicher Experte aus der Budesrepublik durchgeführt ud ist auch i de itesive Austausch mit Praktiker ud Beteiligte, so auch mit der AKTION PSYCHISCH KRAN- KE, über diese Thematik eigestiege. Ziel ist es, trägerübergreifed zu tragfähige, plausible Kozepte ud Maßstäbe der Beurteilug zu komme, die ebe de gerade geate Aspekte der Sachgerechtigkeit ud der Wirtschaftlichkeit gleichermaße gerecht werde. Auch im Bereich der Arbeitsverwaltug also, speziell im große Sektor der berufliche Rehabilitatio bzw. der bei psychische Erkrakuge gaz besoders wichtige veretzte mediziisch-beruflich-soziale Rehabilitatio stehe also och viele Aufgabe zur Erledigug a. Da eie psychische Krakheit keie statische Krakheit ist, mal mehr, mal weiger im Verlauf der Jahre auftritt, ädert sich der Hilfebedarf fortlaufed. Dies ist immer wieder mit eiem Wechsel vo eiem Kosteträger zum adere verbude ud leider auch vo eiem Therapeute zum ächste. Das Prizip der Kotiuität ud Gazheitlichkeit i der Behadlug ud Rehabilitatio ist aber bei psychische Erkrakuge wichtiger als bei adere. Die Voraussetzug für eie baldige Rückkehr zu eiem selbstveratwortlich geführte Lebe ka isbesodere durch die Wohortähe der Agebote verbessert werde. Im Ablauf vo Behadlugs- ud Rehabilitatiosmaßahme sollte ei Wechsel der Leistugsträger möglichst icht zur Uterbrechug wichtiger therapeutischer ud sozialer Beziehuge führe ud icht mit eiem Wechsel des soziale Umfeldes verbude sei, de dadurch werde Teilerfolge der bisherige Behadlug ud Rehabilitatio immer wieder i Frage gestellt. Dies ist ei Bereich, i dem sich der»sozialstaat«i hervorrageder Weise als Promotor der Mescherechte bewährt hat, aber auch immer wieder bewähre muss. Besodere Dak gepaart mit Hochachtug für das Erreichte spreche ich dejeige aus, die die Equete ermöglichte, die die Equete mit Lebe erfüllte ud sich uablässig wie uermüdlich für die Umsetzug vor Ort eisetzte ud och heute eisetze

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