25 Jahre TechnologieZentrumDortmund Motor für Unternehmensgründungen, Technologietransfer und Standortentwicklung

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1 25 Jahre TechnologieZentrumDortmund Motor für Unternehmensgründungen, Technologietransfer und Standortentwicklung

2 Vorwort Inhalt Dortmund Vom Montan- zum Technologie- und Dienstleistungsstandort Mitarbeiterinnen und MItarbeiter 4 des TZDO Offizielle Eröffnung des TechnologieZentrumDortmund 1999 Die Jahrtausendwende vor der Tür: 6 TechnologieZentrum und TechnologiePark weiter im Aufschwung TechnologieZentrum wächst weiter 15 Jahre im Geschäft TechnologiePark verbindet Ökonomie und Ökologie Dortmund, im Mai 2010 Das TechnologieZentrumDortmund (TZDO) startete 1985 als kühne Idee und hat sich in den letzten 25 Jahren zu einer einzigartigen Erfolgsgeschichte entwickelt, von der unser Wirtschaftsraum nachhaltig profitiert hat und weiterhin profitieren wird. Heute zählt das TZDO mit seinen Kompetenzzentren und Technologieclustern zu den erfolgreichsten Technologiezentren weltweit. Zahlreiche Auszeichnungen und Studienergebnisse belegen diese Klassifizierung. Ich freue mich, mit dieser Festschrift TZDO Motor für Unternehmensgründungen, Technologietransfer und Standortentwicklung einen Rückblick auf fünfundzwanzig Jahre TechnologieZentrumDortmund geben zu dürfen. In Form einer Chronik weist die Festschrift auf wichtige Ereignisse in der Entwicklung unseres TechnologieZentrums und TechnologieParks hin. Für jedes Jahr stellen wir einige Höhepunkte heraus, sei es eine besondere Ansiedlung, eine innovative Unternehmensgründung oder ein Projekt von überregionaler oder internationaler Bedeutung. Natürlich bleiben viele Ereignisse unerwähnt dafür bitte ich um Verständnis. Herzlich Danken möchte ich hier allen, die den Aufbau des TechnologieZentrumDortmund und des TechnologieParkDortmund unterstützt und gefördert haben, dem Land NRW, der Stadt Dortmund, unseren Gesellschaftern, unserem Aufsichtsrat, den Wissenschaftseinrichtungen, Kreditinstituten, Verbänden, Verwaltung und Politik und insbesondere den ansässigen Unternehmen mit ihren Beschäftigten für ihr Engagement in all den Jahren Kapazitätserweiterung und neue Planungen 2002 Biotechnologie soll den Standort 9 Dortmund voranbringen Risikokapital in Dortmund, Maueröffnung und erste Kontakte zum Standort Dresden 2003 Der Biotechnologie-Standort 10 wächst weiter Boom in Dortmunder Technologieschmiede auch nach fünf Jahren ungebrochen Das Wachstum geht weiter 1992 Weitere Investitionen im TechnologiePark 1993 Neuer Eckpfeiler für die Technologieregion Dortmund Neue Meilensteine für Dortmund 24 Vorzeigeunternehmen des TechnologieParkDortmund feiern Firmenjubiläen Jahre TechnologieZentrumDortmund 28 Innovationen auf Erweiterungskurs Gemeinsam für die Stärken der Region Positive Entwicklung in Dortmund und Dresden 2008 Ausgezeichnete Leistungen 15 auf ganzer Ebene 34 Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen unserer Chronik Zehn Jahre TechnologieZentrumDortmund 2009 Schlüssel zum Erfolg 16 im technologischen Wandel 36 Im Namen der gesamten TZDO-Mannschaft Ihr 1997 Stadt Dortmund strebt Erwerb von Universitätsflächen an 18 Resümée und Ausblick 1998 Umzug des Max-Planck-Instituts für molekulare Physiologie (MPI) TechnologieZentrumDortmund weiter im Aufwind 1996 Rasantes Wachstum im Park International im Aufwind Guido Baranowski Vorsitzender der Geschäftsführung 3

3 Dortmund Vom Montanzum Technologieund Dienstleistungsstandort Mit der Industrialisierung des Ruhrgebietes ab 1850, und damit auch Dortmunds, veränderte sich das Landschaftsbild an Ruhr und Emscher. Es bildete sich eine moderne Industrielandschaft heraus, die von Hochöfen, Fördertürmen, Kohlehalden, Fabriken und Brauereien geprägt wurde. Viele Jahrzehnte waren diese Branchen Garanten für den wirtschaftlichen Aufschwung der Region. Ende der 50er-, Anfang der 60erJahre setzte der Strukturwandel beginnend im Bergbau ein. Die Abwärtsentwicklung in der Kohleförderung fand ihr Ende mit Schließung der letzten beiden Dortmunder Zechen Gneisenau (1985) und Minister Stein (1987). Wirtschaft und Wissenschaft, Politik und Verwaltung waren sich einig, mit der Errichtung eines Technologiezentrums eine völlig neue Konzeption des Technologietransfers auf örtlicher Ebene durchsetzen zu können. Zwei strategische Ziele waren dafür handlungsleitend: Neues Wissen sollte aus der anwenderbezogenen Forschung der Universität und Fachhochschule Dortmund sowie den wissenschaftlichen Einrichtungen an kleine und mittlere Unternehmen vermittelt werden und die Unternehmen sollten bei der Umsetzung ihrer Unternehmensideen durch die Infrastruktur des Zentrums unterstützt werden. Eine weitere strukturelle Erschütterung zog ab 1975 mit der Stahlkrise einher. Die Fusion von Hoesch mit Krupp Die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen zum und später mit Thyssen kennzeichnete den vorläufigen Aufbau eines Technologiezentrums in Dortmund waabschluss dieser wirtschaftlichen Entwicklung. In der Zeit ren im Jahr 1983 sehr positiv. Am 7. März 1983 hatte die von 1960 bis 1994 verringerte sich die Zahl der Industrie- Nordrhein-Westfälische Landesregierung den Bericht beschäftigten von 127 Tsd. auf 37 Tsd. Personen. Zukunftstechnologien in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht. In diesem Bericht sprach sie sich nachdrücklich Vor diesem krisenhaften Hintergrund war eine wirt- für umfangreiche Maßnahmen zur Förderung des Techschaftliche Neuordnung zwingend notwendig. nologiepotenzials in Nordrhein-Westfalen aus, um für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes möglichst Trotz latenter Strukturkrisen wurden in Dortmund die schnell neue Impulse zu geben. Dazu hatte sie umfangzeichen des strukturellen Wandels in vielfacher Hinsicht reiche Mittel im Technologieprogramm Wirtschaft zur erkannt und umgesetzt. Zukunftsweisendes Signal war Verfügung gestellt die Gründung der Universität Dortmund. Schon in der Anfangsphase erster Planungen wurde ein Als besondere Stärke der Region erkannte man Anfang potenzieller Ausbau des TechnologieZentrums bis hin der 80er-Jahre das einmalige Angebot an Lehr- und For- zu einem Technologiepark mit in Betracht gezogen, was schungseinrichtungen wie Universität, Fachhochschule bedeutete, dass ein adäquates Gelände gefunden und verschiedene wissenschaftliche Institute. Es galt werden musste. Adäquat hieß für die Initiatoren, dass Wege zu finden, dieses besondere Potenzial stärker für es sich um einen Standort handeln sollte, der Platz die Region auszuschöpfen, vor allem durch Hochschul- zur Expansion hatte, der sich in einer attraktiven ausgründungen und Technologietransfer. Lage befand und kurzfristig verfügbar sein musste. Alle diese Anforderungen erfüllte das Dortmunder UniDie Grundidee dazu war die Gründung eines Technologie- versitätsgelände, das entsprechende Flächen bot und zentrums. In dieser Zeit fehlten in Deutschland vergleich- somit der ideale Standort für den Auf- und Ausbau eines bare Konzepte mit Erfahrungswerten. Technologiezentrums und -parks darstellte. 4 Am 30. März 1984 gründeten die Stadt Dortmund, die Industrie- und Handelskammer zu Dortmund, die Stadtsparkasse Dortmund sowie die Dortmunder Volksbank die Betreibergesellschaft TechnologieZentrumDortmund GmbH Zentrum für Materialflusssysteme und Werkstofftechnologie. Die offizielle Einweihung und Eröffnung des I. Bauabschnittes erfolgte am 6. Mai Stadt Dortmund Industrie- und Handelskammer zu Dortmund Technische Universität Dortmund Fachhochschule Dortmund Sparkasse Dortmund Dortmunder Volksbank eg Deutsche Bank AG, Dortmund Westdeutsche Landesbank, Girozentrale, Düsseldorf/Münster, Niederlassung Dortmund Handwerkskammer zu Dortmund Heute wird die Gesellschaft von 10 Gesellschaftern getragen: Commerzbank AG, Dortmund 5

4 Offizielle Eröffnung des TechnologieZentrumDortmund TechnologiePark verbindet Ökonomie mit Ökologie Der Festakt in der m² großen Halle mit dem dazugehörigen Bürogebäude hatte einen großen Kreis geladener Gäste aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft angezogen: Am 6. Mai 1985 eröffneten der damalige NRW-Wirtschaftsminister Professor Dr. Reimut Jochimsen, der Oberbürgermeister Günter Samtlebe, der Rektor der Universität Dortmund Professor Dr. Paul Velsinger sowie IHK Präsident Dr. Alfred Voßschulte in Anwesenheit von Bundesarbeitsminister Dr. Norbert Blüm und 150 Gästen das TechnologieZentrumDortmund in direkter Nachbarschaft zur Universität Dortmund. Schon vor der Eröffnung des Zentrums lagen mehr als 30 Anfragen von Unternehmen vor, die sich für den Standort TechnologieZentrumDortmund interessierten. Bereits im August 1985 waren die gesamten Büro- und Hallenflächen von m2 mit 25 Unternehmen komplett belegt. Der TechnologiePark befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Universität Dortmund und dient aufgrund seiner Hügellage als Frischluftschneise zur Innenstadt. Um diesen wichtigen Klimaeffekt zu erhalten, wurde von Anfang an ein gesamtstädtebauliches Konzept verfolgt, welches z. B. die Bauhöhe auf maximal drei Geschosse vorschrieb. Auch die für den TechnologiePark charakteristische Verklinkerung der Gebäude ist in dieser Zeit festgeschrieben worden. Das Prinzip einer Zonierung von Grün- und Bebauungsflächen sowie die Einbindung des bis dahin landwirtschaftlich genutzten Raumes wurde in enger Kooperation mit der Stadt und der Universität entworfen und umgesetzt. Beschluss zur Errichtung der I. Erweiterung Prof. Dr. Reimut Jochimsen, NRW-Wirtschaftsminister: Der heutige Tag markiert einen wichtigen Schritt in der technologischen und wirtschaftlichen Entwicklung Dortmunds und dieser Region. Günter Samtlebe, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund: Wir im östlichen Revier setzen auf die Zukunft! Mai Das erste Unternehmen im TechnologieZentrum: ExperTeam Das erste Firmengebäude im TechnologiePark entsteht: Elmos 1984 von leitenden Mitarbeitern des MBP (Mathematischer Beratungs- und Programmierungsdienst Dortmund), dem ältesten deutschen Software- und Beratungshaus mit damals 600 Mitarbeitern als 100%ige HOESCH-Tochter gegründet, war ExperTeam mit dem Geschäftsbereich Mittelstandsorientierte Management-Beratung der erste Mieter im TechnologieZentrum. Professor Dr. Günter Zimmer, Dr. Klaus Weyer und Norbert Ellenberger (später kam Knut Hinrichs zum Gründerteam hinzu) verwirklichten 1984 ihre Idee, in einem kleinen Halbleiter kundenspezifische Chips in CMOS-Technologie herzustellen. Das Investitionsvolumen betrug zehn Millionen DM. Die ersten Planungen für ein m2 großes Gelände im TechnologiePark erfolgten Ende Von 1985 bis 1986 wurde das Elmos-Gebäude errichtet und in Betrieb genommen. Heute arbeiten bei ELMOS weltmit deutschlandweit rund 250 Beschäftigten in der Spitze wurde ExperTeam vor allem in weit mehr als 900 Mitarbeiter, die dafür sorgen, dass sich in einem modernem Auto den neunziger Jahren ein erfolgreicher Anbieter für EDV-Dienstleistungen. über Halbleiterbausteine befinden, die vom Airbag über Instrumentierung und Klimaanlage bis zur Zündung alle Grund-, Komfort- und Sicherheitsfunktionen steuern. Unbestreitbar gehen rund ein Jahr nach Inbetriebnahme des Gesamtkomplexes des TechnologieZentrums positive Effekte vom Zentrum aus. Das außerordentlich schnelle Wachstum der 39 Unternehmen des Zentrums sowie die anhaltende Nachfrage nach Flächen und Leistungen im Zentrum selbst belegen den Erfolg der gewählten Wachstumsstrategie. Die Auslagerungen von schnell wachsenden Unternehmen aus dem Zentrum, neue Spin-off -Effekte aus der Universität sowie die durch das Zentrum ausgelöste Sogwirkung lassen bereits die optimistische Prognose zu, dass an diesem Standort innerhalb der nächsten drei Jahre durchaus über neue qualifizierte Arbeitsplätze entstehen könnten. Dies macht gleichzeitig zur Beseitigung des eingetretenen Engpasses eine Erweiterung Im September 1986 beschließt die Gesellschafterversammlung die Errichtung einer unerlässlich. Konsequent und zügig werden daher die Weichen für einen Erweiterungs- ersten Erweiterung. Im Dezember desselben Jahres gibt der Rat der Stadt Dortmund plan mit m2 Entwicklungs-, Labor- und Büroflächen gestellt, so dass den Unter- Grünes Licht für die Erweiterung des Zentrums. nehmen die erforderlichen Räumlichkeiten bereits Mitte des Jahres 1988 zur Verfügung stehen. TechnologieZentrum und TechnologiePark gedeihen weiter Die Büro- und Hallenflächen im TechnologieZentrum in der Emil-Figge-Straße 76 sind komplett belegt. Zwei Unternehmen planen schon Neubauten im angrenzenden TechnologiePark. Mit drei weiteren interessanten Firmengründungen im TechnologieZentrumDortmund innerhalb des nächsten halben Jahres rechnete der damalige Leiter des FraunhoferInstituts für Transporttechnik und Warendistribution (ITW) Professor Dr. Reinhardt Jünemann. Das ITW gilt als einer der wissenschaftlichen Pioniere und Impulsgeber des TechnologieZentrums und entstand bereits im Jahr 1982 in direkter Nachbarschaft zum TechnologieZentrumDortmund. 6 7

5 TechnologieZentrumDortmund weiter im Aufwind Kapazitätserweiterung und neue Planungen Das Jahr 1988 ist für das TechnologieZentrum- Die durch das TechnologieZentrum ausgelösten Effekte gewinnen immer stärker an Schubkraft im strukturellen Anpassungsprozess der Wirtschaftsregion Dortmund. Dortmund geprägt durch die Kapazitätserweiterung und Planungen zum weiteren Ausbau. April Juni Automobilzulieferer zieht in den TechnoPark Eröffnung des II. Bauabschnittes Die Lüdenscheider Unternehmensgruppe Kostal unterzeichnet einen Vertrag über ein m² großes Grundstück im TechnologiePark. Das Unternehmen hat sich außerdem eine Option auf weitere m2 gesichert. Das Familienunternehmen aus der Automobilzuliefererindustrie Umsatz 1986 rund 370 Millionen DM und Mitarbeiter in den deutschen Werken will den Bereich Autoelektronik-Entwicklung und -Produktion in Dortmund aufbauen und noch in diesem Jahr mit dem Bau der Fertigungsstätte beginnen. Im ersten Bauabschnitt sollen 225 Arbeitsplätze geschaffen werden, im zweiten Zug kommen 120 dazu. Im TechnologieZentrumDortmund übersteigt der Erfolg die kühnsten Erwartungen der Gründungsväter: Kaum ist mit der Eröffnung des ersten Erweiterungsbaues am 29. Juni 1988 das Flächenpotenzial für technologieorientierte Unternehmen auf rund m² Gesamtfläche ausgebaut und damit die Grundlage für die Ansiedlung weiterer Unternehmen geschaffen worden, da wächst auf dem Reißbrett schon der nächste Erweiterungsbau. Im März 1988 erfolgte der Beschluss der Gesellschafterversammlung zur Errichtung der zweiten Erweiterung Juli Schaffung neuer Arbeitsplätze durch Anbau Auf einer Fläche von rd m² sollen die Mittel aus dem Programm Zukunftsinitiative Montanindustrie in Zentren für Expertensysteme, Umwelttechnik, Qualitätssicherung, Transfer und Qualifizierung untergebracht werden. Für zwei der Projekte liegt bereits eine schriftliche Finanzierungszusage des Ministerpräsidenten Johannes Rau vor. Die Baukosten werden mit 40 Millionen DM doppelt so hoch sein als die beiden bisherigen Investitionen. Juli Der Chip-Hersteller Elmos investiert 30 Millionen DM Mit der Grundsteinlegung für den II. Bauabschnitt des TechnologieZentrumDortmund ist der Weg frei, 180 neue und hochqualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen. Der Komplex, der im Sommer 1988 bezogen wird, besitzt m² Nutzfläche für zwölf weitere Unternehmen. Diese Unternehmen kommen aus den Branchen Logistik, Robotik, Mess- und Regeltechnik, Elektronik und Software. Dies entspricht in der ersten Stufe einem zusätzlichen Arbeitsplatzeffekt von rund 180 Beschäftigten. Das Zentrum insgesamt wird nach Fertigstellung der Erweiterung rund 400 qualifizierte Arbeitsplätze umfassen. Und so stand es für die Festredner, dem damaligen Oberbürgermeister der Stadt Dortmund Günter Samtlebe und dem Präsidenten der Industrie und Handelskammer zu Dortmund Dr. Alfred Voßschulte außer Frage, dass mit dem Erweiterungsplan der erfolgreiche Weg fortgeführt wird. Ein Münchener wirbt für die Region Der Hersteller elektronischer Bauteile Elmos mit Sitz im Wenn Dr. Ernst von Fischer vom Management Team des TechnologiePark wird noch in den nächsten drei Jahren damals größten deutschen Venture Capital Fonds TVM rund 30 Millionen DM in seinen Standort investieren. mit Unternehmen Erweiterungs- und Gründungspläne diskutiert, bringt er Dortmund und das TechnologieNeben der Modernisierung der Ausstattung ist eine bau- Zentrum ins Gespräch. Ein ausgezeichneter Standort. liche Erweiterung nötig. Nach seinem Start 1984 beschäf- Techno Venture Management, seit drei Jahren im Technotigt Elmos heute 80 Mitarbeiter. Das erste Gebäude auf logiepark angesiedelt, hat inzwischen zwei Technologiedem Campus bietet aber nur für 50 Mitarbeiter Platz. Das unternehmen auf die Beine geholfen. Drei weitere innowachstum des Unternehmens macht eine Erweiterung vative Firmen aus dem Umland des TechnologieZentrums erforderlich. sind derzeit TVM-Favoriten. Dezember Dezember Im Juli Grundsteinlegung, keine fünf Monate später Richtfest des TechnologieZentrums, im Mai gab der Rat der Stadt Dortmund wieder Grünes Licht für die nächste Erweiterung. Der Minister würdigte den bisherigen Erfolg des Zentrums als gemeinsamen Verdienst der Stadt, der risikofreudigen Unternehmerschaft, der kooperativen Professoren und der örtlichen Kreditwirtschaft. Für den NRW-Wirtschaftsminister Professor Dr. Reimut Jochimsen Anlass genug, wieder einmal ins TechnologieZentrumDortmund zu kommen, zumal die Termine in den Das TechnologieZentrum, meinte Jochimsen, habe sich vielleicht den ersten Platz in der gewohnten Halbjahresrhythmus seiner Besuche passten. Bundesrepublik erobert. Gründung des Bundesverbandes der Technologiezentren Die vier ersten Technologiezentren in Deutschland Berlin, Aachen, Karslruhe und Dortmund waren zugleich auch die Gründungsmitglieder des Verbandes. Die ADT mit Sitz in Berlin ist der Bundesverband der deutschen Innovations-, Technologie- und Gründerzentren sowie Wissenschafts- und Technologieparks. Der Verband verfolgt das Ziel, Technologietransfer und Innovation sowie Unternehmensgründungen und Unternehmensentwicklungen zu unterstützen sowie die Bedeutung und die Leistungsfähigkeit der Technologie- und Gründerzentren und ihre Kompetenz zur Unterstützung innovativer Unternehmensgründungen weiter zu entwickeln. Guido Baranowski, Geschäftsführer der TechnologieZentrumDortmund GmbH, leitete ab 1990 als Vorstandsvorsitzender über zehn Jahre diesen Verband und trug wesentlich dazu bei, dass das Netzwerk der Zentren sich ständig weiterentwickelte und den nunmehr 174 Innovations- und Gründerzentren hilfreich zur Seite steht. In den Innovationsschmieden gründeten sich Unternehmen, die wiederum über Arbeitsplätze schufen. Aus den Zentren haben sich über Unternehmen erfolgreich ausgegründet, die heute mehr als Menschen beschäftigen. Heute ist Guido Baranowski Ehrenvorsitzender des Verbandes und immer noch ein Entscheidungsträger des Vereins wie Andrea Glaser, Geschäftsführerin des ADT e. V., versichert. Das TechnologieZentrumDortmund zeigt positive Zahlen Im Gesamtkomplex des TechnologieZentrums sind zu die- Laufe des Jahres in den Erweiterungsbau gezogen. Mit sem Zeitpunkt rd. 470 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Blick auf das Jahr 1989 ziehen drei weitere Unternehmen 46 Unternehmen beschäftigt. Insgesamt sind zwölf neue ein, so dass der Gesamtkomplex wieder voll belegt ist. Unternehmen aus innovativen Technologiebereichen im 8 9

6 1989/90 Risikokapital in Dortmund 1990 Mit der Einrichtung eines Regional-Fonds für Risikokapital geht Dortmund neue Wege und unterstreicht seine Vorreiterrolle in innovativen Ideen zur Unterstützung der bestehenden und neuen Unternehmen. Mai Der Wirtschaftsraum Dortmund geht neue Wege Sechs Unternehmen haben den ersten privaten Regional-Seed-Fonds für Risiko-Kapital in der Bundesrepublik gegründet. In einer Gemeinschaftsinitiative mit dem TechnologieZentrumDortmund, der Stadt Dortmund und der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund stellen die sechs Investoren (Hoesch AG, VEW AG, Sparkasse Dortmund, die Versicherungen Continentale und Signal sowie die Bauunternehmung Freundlieb) zehn Millionen DM bereit, um damit technologieorientierten Existenzgründern in Dortmund während der Startphase ausreichend Kapital zu geben. Der Dortmunder Fonds wird von der Baring, Brothers Hambrecht & Quist Managementgesellschaft (BBHQ) betreut, einem Risikokapital-Unternehmen von internationalem Ruf. November Maueröffnung und erste Kontakte zum Standort Dresden Dezember Dresden wird Standort des ersten Technologiezentrums in der DDR Eine Dortmunder Delegation, bestehend aus Vertretern der Stadt Dortmund, der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund und der TechnologieZentrumDortmund GmbH fahren mit Landeswirtschaftsminister Prof. Dr. Reimut Jochimsen nach Dresden, um die Möglichkeit eines gemeinsamen Technologiezentrums auszuloten. Im Ergebnis wurde ein Vertrag geschlossen, wonach die Stadt Dresden, die Technische Universität Dresden sowie die TechnologieZentrumDortmund GmbH eine gemeinsame Gesellschaft zum Aufbau eines Zentrums in Dresden gründen sollten. Für eine Anlaufphase von einem Jahr sollten von Dortmunder Seite zwei Personen abgestellt werden. Das Land NRW hatte sich bereit erklärt, mit 1,5 Mio. DM eine Anschubfinanzierung zu leisten. 1990: Boom in Dortmunder Technologieschmiede auch nach fünf Jahren ungebrochen Das TechnologieZentrumDortmund blickt auf fünf Jahre erfolgreiche Arbeit zurück und kann eine positive Bilanz ziehen. August Kooperationsvertrag zwischen den Technologiezentren in der Region Gründung der TechnologieZentrumDresden GmbH Ankündigung zur Errichtung des Mikrostrukturzentrums Am 20. August 1990 wird ein Kooperationsvertrag zwischen der TechnologieZentrumDortmund GmbH, der Technologie- und Gründerzentrum Hamtec GmbH und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Unna unterzeichnet. Der Vertrag sieht Kooperationen im Bereich des Technologietransfers, der Qualifizierung und des Marketings vor. Heute arbeiten als Fortsetzung dieses Vertrages die regionalen Technologiezentren aus Dortmund, Kamen, Lünen, Hamm und Schwerte in der Arbeitsgemeinschaft TEC5plus intensiv zusammen. Projekte wie Wissenschaft vor Ort oder das regionale Pre Incubator Center PINC sind Ergebnisse der erfolgreichen Kooperation. Am 8. August 1990 wurde die TechnologieZentrumDresden GmbH gegründet. Das Stammkapital beträgt 150 Tsd. DDR-Mark. Das TechnologieZentrumDortmund übernimmt 50 % und zahlt die Anteile in DM. Ende August 1990 kündigt der NRW-Wirtschaftsminister Günther Einert einen Landeszuschuss für die Errichtung des Mikrostrukturzentrum Dortmund an. In einem Joint-Venture-Unternehmen microparts Gesellschaft für Mikrostrukturtechnik mbh unter Federführung der Essener Steag haben sich die Firmen Hoesch, Hüls, Rheinmetall und VEW zur industriellen Nutzung der Mikrostrukturtechnik zusammengefunden. Hier soll das LIGA-Verfahren zur inhaltlichen Produktionsreife weiterentwickelt werden. Weitere Gesellschafter sind die Stadt Dresden und die Technische Universität Dresden mit jeweils 25 % der Anteile an der TechnologieZentrumDresden GmbH. Als Geschäftsführer werden Dr. Bertram Dressel von der TU Dresden sowie im Nebenamt Guido Baranowski berufen. September November Auszeichnung des TechnologieZentrumDortmund Offizielle Eröffnung des TechnologieZentrumDresden Mit der Verleihung des Initiativpreises der Stiftung Industrieforschung wird das Techno- Nicht zuletzt durch tatkräftige Dortmunder und Nordrhein-Westfälische logiezentrumdortmund für das unbürokratische Umsetzen der Idee geehrt, in Dresden Unterstützung kann das TechnologieZentrumDresden bereits am 14. Novemein dem Dortmunder Modell ähnliches Zentrum zu errichten. ber 1990 seiner Bestimmung übergeben werden. In Anwesenheit zahlreicher Gäste, unter ihnen NRW-Wirtschaftsminister Günter Einert sowie sein Vorgänger Professor Dr. Reimut Jochimsen, erfolgt der Startschuss für das TechnologieZentrumDresden. In einer umgebauten Dresdener Villa nehmen zunächst 15 technologieorientierte Unternehmen ihre Arbeit auf. Heute betreut das TechnologieZentrumDresden mehr als 100 Unternehmen auf mehr als m² Bruttogeschossfläche. Die enge Verzahnung zwischen dem TechnologieZentrumDortmund und dem TechnologieZentrumDresden besteht noch heute sowohl auf gesellschaftsrechtlicher als auch auf technologie- und unternehmensspezifischer Ebene. Das TechnologieZentrumDresden feiert 2005 sein 15-jähriges Bestehen. Richtfest des III. Bauabschnittes Nur sechs Monate nach der Grundsteinlegung feiert das TechnologieZentrumDortmund am 23. November 1990 das Richtfest des III. Bauabschnittes. In Erinnerung ist insbesondere geblieben, dass angesichts der empfindlichen Kälte und dem nackten Betonskelett Glühwein und warme Worte besonders gefragt waren. Dezember März Bilanz Ende des Jahres 1990 Änderung des Namens in TechnologieZentrumDortmund GmbH Zum Ende des Jahres 1990 zählt das Zentrum 39 Unternehmen mit ca. 500 Beschäftigten. Insgesamt haben sich jetzt im TechnologieZentrumDortmund und im TechnologieParkDortmund über 100 forschungsaktive Unternehmen mit ca Mitarbeitern angesiedelt. Am 15. März 1990 wurde der bisherige Name TechnologieZentrumDortmund GmbH Zentrum für Materialflusssysteme und Werkstofftechnologie in TechnologieZentrumDortmund GmbH geändert. Dies entspricht der Strategie zur qualitativen Weiterentwicklung des Zentrums, weitere innovative Technologiefelder in den nächsten Jahren zu erschließen

7 Das Wachstum geht weiter Weitere Investitionen im TechnologiePark Die erstaunlich schnellen Entwicklungserfolge des TechnologieZentrumDortmund und TechnologiePark sind schon zu diesem Zeitpunkt ein Signal für andere Regionen geworden. In diesem Jahr werden im TechnologieParkDortmund die nächsten Grundsteine für mehr Spitzentechnologie gelegt. Die internationale Ausrichtung des Standortes nimmt zu. Das Mikrostrukturzentrum Dortmund wird bald seinen Einzug in den Park halten und der Standort Dortmund wird als EMV-Standort ausgebaut. januar Entwicklungszentrum für die Logistik der Zukunft Das Fraunhofer-Institut für Logistik und Warendistribution IML hat Zuwachs bekommen. Das Fraunhofer-Institut ISST zieht in den TechnologiePark und verstärkt den Schwerpunkt der Software- und Systemtechnik. Die Digitron GmbH mit der Tochtergesellschaft Rolotec GmbH zieht in ein dreigeschossiges Firmengebäude mit Erprobungshalle im TechnologieParkDortmund. April Digitron gehört zur Justus-Dornier-Gruppe. Das 1961 gegründete Unternehmen baute 1967 das erste Hochregallager der Welt und gehört zu den Pionieren der Hochregallagertechnik. Ein wichtiger Grund für die Wahl des Standortes Dortmund ist das benachbarte Fraunhofer-Institut. Spatenstich für das Mikrostrukturzentrum An der Straße Hauert findet der erste Spatenstich zum Bau des Mikrostrukturzentrum Dortmund statt. Von der Essener Steag AG auf den Weg gebracht, sind derzeit vier weitere Firmen in dem Mikrostrukturprojekt involviert. Neben der Steag AG (45 %) und der Hoesch AG (25 %) sind zu dieser Zeit noch die Hüls AG (15 %), VEW (10 %) und Rheinmetall (5 %) an der microparts Gesellschaft für Mikrostrukturtechnik mbh beteiligt (seit 2004 Boehringer Ingelheim micoparts GmbH). märz 10 Jahre Fraunhofer-Institut Dortmund Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) feiert in diesem Jahr bereits sein zehnjähriges Bestehen. Der Lehrstuhl Förder- und Lagerwesen und das IML beschäftigen rund 600 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen und studentische Hilfskräfte. Nach Projekt- und Kundenbedarf zusammengestellte Teams schaffen branchenübergreifende und kundenspezifische Lösungen u. a. im Bereich der Materialflusstechnik, des Warehouse-Managements, der Geschäftsprozessmodellierung, der simulationsgestützten Unternehmens- und Systemplanung sowie in den Bereichen Verkehrssysteme, Kreislaufwirtschaft und E-Business. Jedes Jahr verlassen rund 10 % der wissenschaftlichen Mitarbeiter das Fraunhofer-Institut, um Führungspositionen in der Wirtschaft einzunehmen oder um ein eigenes Unternehmen aufzubauen. Fast 20 Unternehmen mit etwa 500 Mitarbeitern sind so als spin-offs des FraunhoferInstituts in den letzten Jahren entstanden. Das IML war und ist somit ein wichtiger Motor für die Entwicklung im TechnologieZentrum und TechnologieParkDortmund. mai Ausweitungsflächen Im WeiSSen Feld Die Nachfrage zur Ansiedlung in Dortmunds Ideenschmiede ist ungebrochen, wie TechnologieZentrumDortmund Geschäftsführer Guido Baranowski feststellt: Neun frei gewordene Mietflächen konnten sofort wieder besetzt werden. Der III. Bauabschnitt ist bereits vor Fertigstellung zu 80 % vermietet. Angesichts dieser enormen Expansion im TechnologiePark stellt der städtische Wirtschaftsförderungsdezernent Dr. Burkhard Dreher klar, dass jedes Unternehmen, das im TechnologiePark investieren wolle, auch in Zukunft gewohnt gut bedient werde. Über die benachbarte Fläche Weißes Feld mit rund m² werde der Bezirksplanungsrat im Juni entscheiden. Die Fläche Bärenbruch mit m² steht nahezu sofort zur Verfügung und auch die Flächen Kley-West und Zeche Hansa mit noch einmal m² sind verfügbar. 12 Hier exemplarisch einige der Ausgründungen aus dem IML-Umfeld GPA Gesellschaft für Prozessautomation mbh Gründung 1985 Beratung, Planung und Ausführung fördertechnischer Anlagen und Systeme SDZ Simulations Dienstleistungs Zentrum GmbH Gründung 1986 Softwareentwicklung für Materialflusssysteme und Logistik für die Automobilindustrie und Bewertung von Materialflussalternativen im Handel Mandat Managementberatung GmbH Gründung 1989 Unterstützung strategischer Entscheidungen in Handels- und Dienstleistungsunternehmen VCE Verkehrslogistik GmbH Gründung 1994 Consulting und Engineering GmbH Gambit GmbH Gründung 1987 Softwareentwicklung und Lagerverwaltungssysteme prologistik GmbH Gründung 1986 Innovative Systemlösungen im Bereich der Lagerverwaltung und Materialflusssteuerung Die Errichtung des Mikrostrukturzentrum Dortmund (ca m²) unterstützt das Land NRW mit 24 Mio. DM. Nach Fertigstellung des Gebäudes wahrscheinlich Ende 1993 werden dort zunächst 70 qualifizierte Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz finden. Zudem baut die Stadt Dortmund unter Federführung der TechnologieZentrumDortmund GmbH ein Verwaltungsgebäude mit m², von dem die microparts GmbH mindestens die Hälfte anmieten wird. Die Unternehmen im Mikrostrukturzentrum befassen sich maßgeblich mit der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung mikrostrukturtechnischer Produkte aus Metallen, Kunststoffen und Keramik, die im Durchmesser kleiner sind als das menschliche Haar. Juli TechnologieZentrumDortmund wird zum EMV-Standort ausgebaut Dortmund konnte sich gegen die starke Konkurrenz anderer Standorte durchsetzen. Für Dortmund sprach insbesondere der Studienschwerpunkt Hochspannungstechnik von Professor Dirk Peier. Organisatorisch hatte die TechnologieZentrumDortmund GmbH Das Land NRW gibt seine endgültige Zusage für ein Labor zur Messung der elektromagne- beim Land NRW einen Infrastrukturantrag gestellt und eine offene Betreibergeselltischen Verträglichkeit (EMV). Ab 1993/94 wird per Gesetz für jedes elektronische Gerät schaft initiiert. Die Betreibergesellschaft EMC Test NRW GmbH mietet das EMV-Labor vom Rasierapparat über den Föhn bis hin zu medizinischen Großgeräten eine EMV- von der TechnologieZentrumDortmund GmbH. Ein Förderverein offen für HochschuPrüfung vorgeschrieben. len und Institute begleitet das Projektvorhaben. Das TechnologieZentrumDortmund wird einen Teil der grünen Halle des I. Bauabschnittes für den Umbau zum EMC Testzentrum nutzen. Die Gesamtinvestition beträgt 16 Mio. DM. September Das TechnologieZentrumDortmund expandiert weiter Internationale Kooperationen des TZDO Neues Fraunhofer-Institut im TechnoPark Zunehmend streckt das TechnologieZentrumDortmund auch auf internationaler Ebene die Fühler aus. Das Zentrum arbeitet derzeit eng mit Partnern in Edingburgh und Eindhoven zusammen. Die Eröffnung eines Büros in Brüssel ist in der Planung und auch der Osten rückt näher. Es gibt bereits intensive Kontakte mit St. Petersburg. Zudem suchen kleine und mittlere Unternehmen aus den USA den Dialog mit dem europäischen Markt. Das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST unter Leitung von Prof. Dr. Herbert Weber hat nun neben Berlin einen zweiten Institutssitz in Dortmund eingerichtet. In Dortmund wird das Leitthema Informationslogistik mit dem Ziel verfolgt, interne Kommunikationsprozesse und -strukturen zu optimieren. In einer Gemeinschaftsinitiative arbeiten zudem das Land Nordrhein-Westfalen, die Stadt Dortmund und das ISST am Aufbau eines Internationalen Software-Industrie-Parks in Dortmund. Am wird der III. Bauabschnitt des TechnologieZentrumDortmund mit m² Nutzfläche offiziell eingeweiht. Der Neubau wird Zentren für Expertenssteme, Umwelttechnik, Qualitätssicherung, Transfer und Qualifizierung und eine Reihe neuer Mieterfirmen aufnehmen. Im Gegensatz zu dem bisherigen Konzept verweilen die Firmen in den vier Zentren nicht nur drei Jahre, sondern es werden infrastrukturbedingt langfristige Mietverträge abgeschlossen. Mit dem Einzug der Unternehmen wird zugleich auch das von der TechnologieZentrumDortmund GmbH neu erbaute Restaurant Bistro-Tec in Betrieb genommen. Die Planungen für die nächste Erweiterung des TechnologieZentrumDortmund sehen ein Zentrum für Mikrostrukturtechnik vor. 13

8 Neuer Eckpfeiler für die Technologieregion Dortmund Positive Entwicklung in Dortmund und Dresden Das Refa-Informatik-Center bekommt seinen Sitz im TechnoPark. Zudem weitet der Park seine Kompetenz als Informationszentrum im EMV-Bereich aus. Die Entwicklung des TechnologieParkDortmund ist Wegbereiter für neue Standortaufbereitungen und der damit verbundenen Ausweitung als Dienstleistungsstandort Dortmund, so z. B. für den neu entwickelten Standort des ehemaligen Kasernengeländes an der B1 der Stadtkrone Ost. Das TechnologieZentrumDresden, das Pendant zum TechnologieZentrumDortmund, wächst mit tatkräftiger Unterstützung des Partners mit ähnlicher Struktur und Schwerpunktsetzung weiter. Auch das Dortmunder Mikrostrukturzentrum wird in diesem Jahr eingeweiht. mai Dortmunds Partnerzentrum denten mit rund zwölf Millionen DM gefördert. wächst weiter mai Grundsteinlegung des Refa-Informatik-Centers die computerintegrierte Betriebsorganisation entstehen eine in der Bundesrepublik bisher einzigartige Aus- und Weiterbildungseinrichtung mit einer Kapazität von 300 Es geht los: Der Grundstein des Refa-Informatik-Centers Seminarteilnehmern. wird gelegt. Prominenz aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung kamen am 17. Mai 1993 zur Grund- Nicht unwichtig für die Standortentscheidung von RIC steinlegung für das Refa-Informatik-Center Dortmund war die Nähe von Universität, Fachhochschule und Tech(RIC) in den östlichen Teil des TechnologieParks. Auf nologiezentrum. Mit den Hochschulen laufen bereits dem m² großen Gelände soll im Laufe eines Jahres Verhandlungen über gemeinsame berufsbegleitende ein internationales Lehr- und Entwicklungszentrum für Weiterbildungsangebote mit Hochschulabschluss. Etwas verspätet, denn das Grundgeschoss ist schon fast im Rohbau fertig, wird am 24. Mai 1994 der offizielle Grundstein für das neue Gebäude des TechnologieZentrumDresden gelegt. Schon Anfang 1995 sollen in dem m² umfassenden Neubau rund 50 neue Firmen aus dem Hightech-Bereich ihr Domizil finden. Die Investitionen der TechnologieZentrumDresden GmbH betragen 17 Millionen DM und werden vom RegierungspräsiAugust Einweihung des Mikrostrukturzentrums Juni Informationstreff TZDO über EMV bleiben. Zur elektromagnetischen Verträglichkeit dem störungsfreien Zusammenspiel unterschiedlicher elektronischer Produkte im praktischen Einsatz schreibt die Am 25. Juni 1993 informierten sich im TechnologieZen- Europäische Gemeinschaft ab 1996 Grenzwerte vor. trumdormund rund 400 Unternehmer über die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) im Rahmen der Im EMV Testzentrum, das im TechnologieZentrumDortEMV-Initiative des Landes NRW. Staatssekretär Hartmut mund aufgebaut wird, können künftig Betriebe elektrokrebs vom Wirtschaftsministerium nannte die Lösung der nische Produkte bis zur Größe eines Lastwagens prüfen EMV-Problematik für Firmen als wichtige Voraussetzung, lassen. Mit den Arbeiten soll nach der Sommerpause beum auf dem europäischen Markt wettbewerbsfähig zu gonnen werden. Vor zahlreichen Ehrengästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik wird am 27. August 1994 das Dortmunder Zentrum für Mikrostrukturtechnik offiziell seiner Bestimmung übergeben. Seit sieben Monaten arbeiten 50 Mitarbeiter in dem Neubau im TechnologiePark an einer Zukunftstechnologie, die hochkomplexe Produkte auf allerkleinstem Raum zum Ergebnis haben soll. Und als Vision für Die ersten Jungunternehmen im Technopark kommen in die Jahre zehn Jahre Elmos September Firmen wollen Kräfte bündeln Entwicklung von Zukunftsstrategien Mit ihren Mikrochips erwirtschafteten sie zuletzt einen Umsatz von 40 Millionen DM. Zu 80 % gehen die Elmos- Im Leuchtturm TechnologieZentrum und TechnologiePark ist der Erfolg der Vater der Erfolge, so kommentierte Klaus Günzel, leitender Geschäftsführer der Industrieund Handelskammer zu Dortmund, die Präsentation von vier jungen Hightech-Unternehmen Rub-Institut GmbH, MCR GmbH, Transcat GmbH und Gambit GmbH, die gemeinsam Know-how bündeln wollen. Rub-Chef Herbert Ruppert unterstrich vor Wirtschaftsförderungsdezernent Dr. Karl Bockelmann, dass es so gelungen sei, eine in Billigländer ausgelagerte Produktion von Autositzen wieder nach Deutschland zu holen. Die TechnologieZentrumDortmund GmbH stellt ihre zukünftige strategische Ausrichtung unter das Motto: vom quantitativen zum qualitativen Ausbau. NOVEMBER 14 die Zukunft stellt Dr. Reiner Wechsung, Geschäftsführer von der microparts GmbH den Hauptnutzer des neuen Gebäudekomplexes, die intelligente Pille in Aussicht, die im Körper des Menschen Messungen anstellt, welche Dosis des Wirkstoffes gerade verabreicht werden muss. Mit dem Mikrostrukturzentrum Dortmund verfügt das TechnologieZentrumDortmund jetzt über fünf Spezialzentren und 64 Unternehmen, in denen insgesamt 850 Beschäftigte an der Entwicklung zukunftsträchtiger Technologien arbeiten. Der Halbleiterhersteller Elmos, 1984 das erste Unternehmen im TechnologiePark, feiert sein zehnjähriges Bestehen. Das Pionier-Unternehmen ist inzwischen auf 160 Beschäftigte angewachsen. Folgende Aufgabenfelder und Projekte zählen zu diesen Planungen: Mikrostrukturzentrum Dortmund, EMV-Labor, TechnologieZentrumDresden, Patent- und Innovationsagentur, International Business Center, Umweltagentur Ruhrgebiet, Technologiegebiet Im Weißen Feld, Infrastrukturgesellschaft als Public-Private-Partnership und viele andere Themen mehr. Wie der Geschäftsführer des TechnologieZentrumDresden, Dr. Bertram Dressel erläutert, ist von der Anschubfinanzierung abgesehen, die Finanzierung des TechnologieZentrumDresden vor allem aus den Mietzahlungen der betreuten Unternehmen sichergestellt. Synergien zwischen den Dresdener und Dortmunder Firmen sind anvisiert und werden aufgrund der ähnlichen Mieterstruktur gefördert. Produkte an die Autoindustrie: in fast allen modernen PKWs aus europäischer Produktion finden sich Chips made in Dortmund. Aber auch Hersteller von Haushaltsund Sicherheitstechnik nutzen die Elmos-Technologie. Die Zahl der Mitarbeiter soll bis 1998 auf 300 ansteigen. Nun doch: Hotel im TechnologiePark Voraussichtlich im Januar 1995 wird mit der Beratung der Das Hotel in der Drei Sterne Kategorie soll speziell Verwaltungsvorlage für das Hotelprojekt im Rat zu rechnen den Bedarf für Gäste im TechnologieZentrum und Technosein. Der Investor plant ein 180-Betten-Haus in unmittel- logiepark abdecken. barer Universitätsnähe. Bereits im Frühjahr des nächsten Jahres könnte mit dem Neubau auf dem m² großengrundstück begonnen werden. 15

9 Zehn Jahre TechnologieZentrumDortmund Rasantes Wachstum im Park Strukturwandel heißt das Zauberwort, das Dortmund in den 90iger Jahren in den Mittelpunkt seiner Anstrengungen stellt. Seit einem Jahrzehnt leistet das TechnologieZentrumDortmund dazu einen wichtigen Beitrag durch den Auf- und Ausbau von Technologiekompetenzen mit Forschung, Entwicklung und Marketing. Die Entwicklung im TechnoPark ist ungebrochen. Neben der Mikrostrukturtechnik entwickelt sich der Telekommunikationsbereich. Eines der ersten Unternehmen im TechnologiePark-Dortmund fusioniert, ein anderes platzt aus allen Nähten und erweitert. MAI MAI Das TechnologieZentrum wird zehn Jahre alt Pharmariese setzt auf Mikrostrukturtechnologie aus Dortmund Fast parallel zum Ende des Bergbaus begann die Technologiebranche Mitte der 80iger Jahre in Dortmund ihren steten Aufschwung. Das TechnologieZentrum und der TechnologiePark in der Nähe der Universität, wo inzwischen Menschen ihr Geld verdienen, haben Dortmund als Standort für innovationsfreudige Firmen bekannt gemacht. Die steag microparts GmbH hat mit dem PharmaHersteller Boehringer Ingelheim ein Inhalationsgerät zur Serienreife entwickelt. Damit können Medikamente für Asthma- und Bronchitis-Kranke über eine winzige Mikrostrukturdüse in bisher nicht gekannter Feinheit zerstäubt werden, was eine schonende Dosis ohne Treibgas ermöglicht. Das TechnologieZentrumDortmund ging in den letzten zehn Jahren einen konsequenten Weg der Technologieförderung. Universität und Fachhochschule sowie weitere wissenschaftliche Einrichtungen sind Säulen dieser Strategie, ebenso Unternehmen und Arbeitnehmer mit hoher Qualifikation und Motivation. Die steag microparts GmbH erhofft sich von der Entwicklung einen Wachstumsschub: Der Umsatz soll bis zum Jahr 2000 von derzeit gut 20 auf über 70 Millionen DM steigen, die Zahl der Mitarbeiter von 65 auf 150. Schon jetzt gibt es Pläne, das erst 1995 offiziell eröffnete Mikrostrukturzentrum für 25 Millionen DM zu erweitern. August Die Quantum Gesellschaft für Software mbh übernimmt die DAT Software und Logistiksysteme GmbH Quantum Mit sofortiger Wirkung hat Quantum die Mehrheit der Geschäftsanteile der DAT GmbH übernommen. Quantum ist seit 1984 als Softwarehaus auf dem Gebiet der Logistik und Automation erfolgreich tätig. DEZEMBER Das TechnologieZentrumDortmund hilft beim Aufbau eines Technologieund Gründerzentrums in Wladimir in der Russischen Förderation Nach Ausschreibung der Deutschen Ausgleichsbank zum Aufbau eines Technologie- und Gründerzentrums in der Region Wladimir über das TRANSFORM-Programm wurde das TechnologieZentrum-Dortmund mit der Federführung zur Realiserung dieses Projektes beauftragt. Wladimir zählt zu den bedeutenden Industrieregionen Russlands und liegt 200 km nordöstlich von der Hauptstadt Moskau. Start zur offiziellen Aufbauarbeit ist der 1. Juni Ziel der Projektarbeit ist neben der Installierung eines funktionsfähigen Technologiezentrums in Wladimir wichtige Meilensteine für länderübergreifende Kooperationen zwischen Dortmund und dem russischen Wirtschaftsraum anzustoßen. Die Firma GOGAS aus Dortmund ist eines der ersten Unternehmen, die das Technologiezentrum in Wladimir als Türöffner für den russischen Markt nutzt. 16 Quantum war neben Elmos eines der ersten Unternehmen, die im TechnologieParkDortmund mit einem Neubau ansässig waren. Durch diese Übernahme gewinnt das Unternehmen wertvolles Know-how hinzu. Insgesamt erwirtschafteten beide Unternehmen mit 235 Mitarbeitern mehr als 40 Millionen DM Umsatz und sind damit einer der stärksten und leistungsfähigen Anbieter in diesem Marktsegment. Dezember Pro DV baut im TechnologiePark grösseres Firmendomizil Pro DV ein auf die Entwicklung von technischen Informationen spezialisiertes Unternehmen wächst weiter siedelte die Firma von Essen in den TechnologieParkDortmund um. Das Systemhaus für prozessoptimierende und geobasierte Business-Lösungen zielt auf prozessübergreifende Lösungen. Heute beschäftigt das Unternehmen 140 Mitarbeiter, davon 100 in Dortmund. Im Neubau sollen weitere 160 Mitarbeiter arbeiten können, für die m² Arbeitsfläche werden 10 Millionen DM investiert. Im August 1997 soll das neue Firmendomizil bezogen werden. 17

10 Stadt Dortmund strebt Erwerb von Universitätsflächen an Umzug des Max-Planck-Instituts für molekulare Physiologie (MPI) Zwischen der Stadt Dortmund und dem Land NRW sollen nun Gespräche zum Erwerb von Universitätsflächen aufgenommen werden. Das hat der Aufsichtsrat der TechnologieZentrumDortmund GmbH angeregt, um langfristig über ideale Erweiterungsmöglichkeiten verfügen zu können. MAI TechnologieZentrum und TechnologiePark liefern Erfolgsstory In zwölf Jahren wurden im TechnologieParkDortmund in ca. 190 Unternehmen rund Arbeitsplätze geschaffen. Die privaten Investitionen belaufen sich auf über 600 Millionen DM. TechnologiePark und TechnologieZentrumDortmund zählen mittlerweile zu den erfolgreichsten Projekten dieser Art in ganz Europa. Im TechnologieZentrum sind derzeit 54 Unternehmen beheimatet, 134 weitere im TechnologiePark. Eine Untersuchung bescheinigt dem Standort rund um die Universität starke überregionale Ausstrahlung und einen zukunftsorientierten Branchenmix. Was das Betätigungsfeld angeht, rechnet sich die Mehrzahl der Unternehmen der Informations- und Kommunikationswirtschaft zu. Stark vertreten sind außerdem die Bereiche Mikroelektronik, Mikrostrukturtechnologie sowie Logistik und Materialfluss. Ein Neubau im TechnologiePark auf dem Campus Nord der Universität Dortmund wird Mitte nächsten Jahres die neue Adresse des renommierten MPI. Ein lichtdurchfluteter Klinkerbau mit einer elegant geschwungenen Glasfront und blitzendem Metall wird der Neubau sein. Das Investment beträgt 54 Millionen DM. Von dem Umzug aus der Innenstadtlage in den TechnologiePark erhofft sich das Institut neue innovative Kooperationen mit der Universität und dem TechnologieZentrum, gemäß ihrem wissenschaftlichen Leitthema: Vom Molekül zum Menschen. Großen Wert legt das Institut auch auf Förderung der Kommunikation: Ein japanischer Garten und ein 100 Plätze zählender Vorlesungssaal nebst Foyer sollen zu wissenschaftlichem Gedankentausch anregen. Das Institut arbeitet eng mit der Universität Dortmund in Lehre und Forschung im sogenannten Biobund zusammen, das transdisziplinär Chemie, Physik, Chemietechnik und Statistik miteinander verknüpft. Wichtigster Grund für die Ansiedlung im TechnologiePark ist das innovative Umfeld mit den Forschungs- und Entwicklungspotenzialen der benachbarten Universität, Fachhochschule sowie wissenschaftlichen Instituten. Weitere Standortfaktoren für die Unternehmen sind: gutes Image, hervorragende Verkehrsverbindung und qualifiziertes Personal. Drei von vier Unternehmen erwarten steigende Mitarbeiterzahlen und jedes vierte Unternehmen hat zusätzlichen Flächenbedarf angemeldet. Die Stadt arbeitet deshalb mit Hochdruck daran, die Erweiterungsflächen Im Weißen Feld technologieorientierten Wachstumsunternehmen anzubieten. Mit den Erschließungsarbeiten ist in den letzten Wochen begonnen worden

11 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des TZDO 20 21

12 Die Jahrtausendwende vor der Tür: TechnologieZentrum und TechnologiePark weiter im Aufschwung TechnologieZentrumDortmund wächst weiter 15 Jahre im Geschäft Mit der kommenden Jahrtausendwende verknüpfen sich für viele Menschen in Deutschland Hoffnungen und Befürchtungen gleichzeitig. Die Unternehmen im TechnologiePark und das Management des TechnologieZentrumDortmund haben, durch den geplanten Aufbau weiterer Aktionsfelder, berechtigte Hoffnungen auf eine erfolgreiche Fortsetzung des Wachstumskurses. Seit der Eröffnung im Mai 1985 hat sich das TechnologieZentrumDortmund zu einem Wegbereiter innovativer Ideen und zum Mittelpunkt moderner Technologie entwickelt. So entstand in unmittelbarer Nachbarschaft zur Universität Dortmund das TechnologieZentrumDortmund auf einem über 30 ha großen Campus-Areal. Auch das Dresdener TechnologieZentrum ist weiter auf Erfolgskurs. Die Mikrostrukturtechnik und das Elektromagnetische Testzentrum feiern Erfolge. Januar Vier Partner arbeiten gemeinsam an intelligenten Dienstleistungen Noch geben die Bauarbeiter den Ton an. Doch schon Mikrochips und Mikrosysim Frühsommer wird in der grünen Halle des I. Bauab- temen anzubieten. schnittes des TechnologieZentrumDortmund ein weiteres Kompetenzfeld aufgebaut. Die Firmen HL-Planartechnik, Elmos, Bartels und Raith Spezialgehäuse mittels Laser, für die vielleicht an anderer werden unabhängig voneinander arbeiten, aber Syner- Stelle die Elektronenstrahl-Mikroskopie von Raith von Im einem Verbundprojekt für Aufbau- und Verbindungs- gieeffekte nutzen. Ein Beispiel der Zusammenarbeit: Bedeutung sein kann. technik (AVT) haben sich vier Unternehmen zusammen- HL Planartechnik entwickelt den Sensor, Elmos ergänzt gefunden, um Technologielösungen im Bereich von die Mikroelektronik, Bartels verpackt den Sensor in einem April Neues Zentrum für Mikrostrukturtechnik in Dortmund eröffnet Als sichtbares Zeichen im Zukunftsmarkt Mikrostrukturtechnik dient das Mikrostrukturzentrum (MSZ) sowie das Zentrum für Aufbau- und Verbindungstechnik (AVT). In diesen Zentren werden weitere Einsatzpotenziale minia- Biomedizin: Start schon Mitte 2000 Wenn es weiter optimal läuft, werden schon Mitte nächsten Jahres die ersten jungen Firmen im Bereich der Biomedizin in Dortmund Fuß fassen. So zuversichtlich zeigt sich Klaus Günzel, einer der Geschäftsführer der TechnologieZentrumDortmund GmbH und Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund, der den Prozess der Ansiedlung und Gründung der jungen Firmen maß- geblich begleitet. Das renommierte Max-PlanckInstitut von der B1, nun in den Park gezogen, soll den Existenzgründern der neuen Branche Platz bieten. Möglicherweise können die ersten Gründer, die ca. 500 m2 benötigen, schon im Juli 2000 mit ihrer Arbeit beginnen. Für die Restfläche, rund m2, ist man auf einem Elektromagnetisches Testzentrum (EMV) feiert fünfjähriges Bestehen guten Weg bei der Suche nach Firmen aus artverwandten Feldern der Biomedizin. Von dem neuen BioMedizinZentrum verspricht sich das TechnologieZentrumDortmund eine wichtige Kompetenzerweiterung. Sein fünfjähriges Bestehen feiert im TechnologieZentrum elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) Europas. Hier Gegensätze beeinflussen oder gar stören. Eventuelle Gedie EMC Test NRW GmbH. Es handelt sich dabei um eines wird insbesondere im Fahrzeugbau getestet, ob sich fahren für Menschen und Sachen zu vermeiden, ist das der modernsten und leistungsfähigsten Testzentren für einzelne Systeme durch ungewollte elektromagnetische Ziel der EMV-gerechten Geräte- und Systementwicklung. September November Zehn Jahre TechnologieZentrumDresden Roboter marschieren voran Das TechnologieZentrumDresden startete 1990 mit 350 m2 Fläche und mit 15 Unternehmen als Deutsch-Deutsches Gemeinschaftsunternehmen in einer umgebauten Villa mit dem TechnologieZentrumDortmund als Mitinitiator und Partner wurde der erste Bauabschnitt eröffnet folgte der zweite Bauabschnitt mit etwa m2 Hauptnutzfläche wurde die Außenstelle Nord, mit fachlichem Fokus auf die Mikroelektronik, Mikrosystemtechnik mit m2 Fläche und weiteren elf Mietern eröffnet wurde die Firma Carat robotic innovation GmbH im TechnologiePark gegründet. Heute gilt das Unternehmen als Innovationsführer im Bereich Steuerungstechnik für Industrieroboter. Das TechnologieZentrumDortmund beabsichtigt, den Wachstumsmarkt Robotik in Dortmund mehr voranzubringen. Zehn Firmen lassen sich diesem Technologiebereich zuordnen. für die europäischen Raumfahrtmissionen hat sich das IRF weltweit profiliert. Im Fachbereich Maschinenbau beschäftigt sich Professor Dr. Willibald Kreis mit den Entwicklungsmöglichkeiten für Roboter. Durch die geplante Initiative und dem vorhandenen Know-how im TechnologiePark gibt es somit gute Chancen, durch den Einstieg in die Entwicklung von Robotern Zusammen mit dem Projekt Wissenschaft vor Ort wird neue Märkte zu erschließen. an einer gezielten Stärkung des Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionspotenzials vor allem für kleine Zur Stärkung des Clusters Robotik und Automation wird das TechnologieZentrumDortmund ein Robotic- und und mittelständische Unternehmen gearbeitet. Automation-Center (RACe) einrichten. Ziel ist es, ein branmit dem von Professor Dr. Eckhard Freund geleiteten chenspezifisches Netzwerk für kleine- und mittelstäninstitut für Roboterforschung (IRF) verfügt die Universität dische Unternehmen der Automatisierungsbranche sowie Dortmund bereits über eine weltweit renommierte Ein- Hochschulen und Instituten aufzubauen. heit. Vor allem durch die Beteiligungen an Entwicklungen 22 turisierter Komponenten für Anwender aus der industriellen Praxis erschlossen, die dann wiederum in Medizin oder Automatisierung Einsatz finden. Es ist faszinierend, den Wandel der Revierlandschaft zu sehen, lobt Ministerpräsident Wolfgang Clement, auch in den Unternehmen. Die 1994 gegründete microparts GmbH wird in vier Jahren 300 Mitarbeiter benötigen. Vor sechs Jahren hatte man mit 40 Mitarbeitern begonnen. Heute hat das TechnologieZentrumDresden an den zwei Standorten in Dresden auf insgesamt etwa m2 89 Unternehmen, die ca Mitarbeiter beschäftigen. Mit dem Aufbau des BioInnovationsZentrum einem Technologiezentrum mit Fokus auf Gentechnologie und Molekularbiologie stellt sich das TechnologieZentrumDresden in nächster Zukunft an die Spitze bei der Entwicklung von Unternehmen auf diesem neuen Hochtechnologiefeld. November TechnologieZentrumDortmund wächst weiter Auch 15 Jahre nach Gründung des TechnologieZentrumDortmund ist die Nachfrage nach Mietflächen im Zentrum ungebrochen. Deshalb hat sich das TechnologieZentrumDortmund entschlossen, neue Büroflächen zu errichten. Der Neubau soll m2 Bruttogeschossfläche mit modernster Kommunikationstechnik umfassen und noch in diesem Jahr begonnen werden. Hauptnutzer für den Erweiterungsplan werden stark wachsende Unternehmen aus dem Bereich der Telekommunikation sein. Nach der Eröffnung 1985 ist das TechnologieZentrumDortmund in den letzten 15 Jahren auf inzwischen m2 Fläche gewachsen. Diese Flächen sind an 57 Unternehmen unterschiedlicher innovativer Branchen komplett vermietet. Sie haben insgesamt rund Beschäftigte. Im TechnologieParkDortmund haben sich in dieser Zeit mehr als 200 Unternehmen angesiedelt, in denen rund Arbeitsplätze (einschließlich der indirekten Arbeitsplätze) entstanden sind. 23

13 Neue Meilensteine für Dortmund Biotechnologie soll den Standort Dortmund voranbringen Der Aufbau des e-port-dortmund im Kompetenzbereich e-logistik findet im Hafen Dortmunds statt. Auch das ehemalige Stahlgelände PHOENIX-WEST wird für die neuen Zukunftsbranchen nutzbar gemacht. Die BioMedizin schlägt einen vielversprechenden Weg ein. Das TechnologieZentrumDortmund besitzt einen weiteren Leuchtturm: Das BioMedizinZentrum öffnet während einer feierlichen Zeremonie am 31. Mai 2002 seine Pforten. Mai Januar Januar Durch den Dortmunder Hafen weht ein neuer Logistik-Wind einer Initiative der Stadt Dortmund mit dem Ziel, innovative Wirtschaftsförderungsprojekte zu forcieren und zu unterstützen. Das neue Kompetenzzentrum der e-port-dortmund hat seine Arbeit aufgenommen. Unter seinem Dach soll die Ansiedlung von Firmen aus der Logistikbranche gefördert werden. Im ehemaligen Hauptgebäude des Logistikdienstleisters Rhenus AG im Hafengebiet von Dortmund wird diese Standortgemeinschaft ihre Bleibe finden. Die e-port dortmund GmbH ist Teil des dortmund-project, Ziel der e-port-dortmund GmbH ist die Schaffung neuer, zukunftsorientierter Arbeitsplätze im Umfeld der Logistik. In Dortmund gibt es ca. 250 Transport- und Logistikunternehmen. Sie beschäftigen rund Menschen. Insgesamt verfügt das Kompetenz- und Gründerzentrum über m² Bürofläche. Die ersten Anfragen von gründungswilligen Jungunternehmen liegen bereits vor. April Sinnbild für die MontanVergangenheit ist das ehemalige Stahlareal Phoenix West und Entwicklungsergebnisse in kommerzielle Anwendungen für den expandierenden Wachstumsmarkt der Biomedizin. Es bildet damit eine Keimzelle eines biotechnologischen Kompetenzfeldes im Ruhrgebiet, mit Mit der Fokussierung auf die Schnittstelle von Biotech- neuen dauerhaften und zukunftsfähigen Arbeitsplätzen. nologie und Mikrosystemtechnik in Kombination mit der Bio- und Medizininformatik besetzt das Zentrum einen Innerhalb von nur vier Monaten nach Auftragsvergabe der am stärksten wachsenden Anwendungsmärkte. Ziel wurde das dreigeschossige Laborgebäude mit ca m² des Zentrums ist der schnelle Transfer der Forschungs- Geschossfläche in Containerbauweise fertiggestellt. September Startschuss für das Projekt G-DUR gestellt werden. Es lehnt sich eng an die damalige Idee für das TechnologieZentrum und den TechnologiePark an: man schafft eine Immobilie mit m², unter deren Dach junge Unternehmen wie in einem Brutkasten wachsen, alle notwendigen Gerätschaften zur Verfügung gestellt bekommen und ihre Produkte bis zur Marktreife Der Wandel von Phoenix West soll noch in diesem Jahr entwickeln. Wenn es so weit ist, verlassen sie den Brutgreifbar werden. Schon im Herbst wird der Spatenstich kasten und stellen sich dem Wind des Wettbewerbs. für die erste Großinvestition mit dem Bau einer Fabrik Unterschlupf finden nur Firmengründer, die Produkte aus für junge Firmengründer erfolgen. Der Investitionsrah- dem Bereich Mikrosystemtechnik groß ziehen möchten. men beträgt ca. 120 Millionen DM. Damit es im Brutkasten nicht zu eng wird, sollen dort höchstens zwölf Firmen gleichzeitig untergebracht werdas Konzept, das der Fabrik für Mikrosystemtechnik den. Im Rahmen des ersten Gründungswettbewerbs (MST.factory dortmund) zu Grunde liegt, soll auch auf start2grow sollen für drei Jungunternehmer mit der beder beginnenden Hannover-Messe Industrie bereits vor- sten Geschäftsidee die Tore weit offen stehen. G-DUR Gründungen durch Wissenschaftler in Dortmund und Region heißt ein Projekt im Rahmen des EXIST-Programms, in dem Hochschulabsolventen und junge Wissenschaftler aus Hochschulen auf dem Weg in tur-, Service- und Beratungspotenzial der Technologiedie Selbständigkeit Unterstützung finden. zentren für drei bis max. vier Monate kostenneutral zur Verfügung. Im Rahmen dieses Projektes unter Federführung des TechnologieZentrumDortmund richten die Technolo- Aus heutiger Sicht sind seit Projektstart im September giezentren der Arbeitsgemeinschaft TEC5plus ein regi in den Technologiezentren der Region insgesamt onales Pre Incubator Center (PINC) ein. Im PINC werden 31 Projekte von Gründungswilligen im regionalen Pre potenzielle GründerInnen in allen Phasen der Unterneh- Incubator Center PINC unterstützt worden. Aus den 31 mensplanung unterstützt und somit der Zeitraum von der Projekten sind insgesamt 17 Unternehmensgründungen Idee bis zur Unternehmensgründung deutlich verkürzt. hervorgegangen; davon wiederum sind 15 Unternehmen Gründungsinteressierten steht das gesamte Infrastruk- in den Technologiezentren als offizielle Mieter ansässig. Dezember November Der I. Bauabschnitt des BioMedizinZentrumDortmund (BMZ) ist fast voll belegt ISAS Neubau für Biotechnologie Von den m² Nutzfläche sind bereits 91 % vermietet. Nachdem die Firmen Semaia und Protagen beschlossen haben, sich in Dortmund anzusiedeln, wird auch als dritte Firma die CIRES Cell Immune Research Services Gesellschaft für immunologischeauftragsforschung mbh nach Dortmund kommen. 24 Das BioMedizinZentrumDortmund wird offiziell eröffnet Mit zwölf weiteren Firmen verhandelt man über Vorverträge. Das BMZ ein weiteres Kompetenzzentrum des TechnologieZentrumDortmund ist ebenfalls eingebunden in die Aktivitäten des dortmund-project. Bereits im nächsten Jahr soll der erste Bauabschnitt mit m² Nutzfläche an der Otto-Hahn-Straße hochgezogen werden. In Kooperation mit dem benachbarten Positive Nachricht aus Düsseldorf für den Wissenschafts- Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie und der standort Dortmund: Das Land befürwortet einen Neubau Hochschulchemie wird es somit ganz neue Forschungsfür das Institut für Spektrochemie und angewandte Spek- möglichkeiten im TechnologiePark geben. troskopie (ISAS) im TechnologieParkDortmund 25

14 Der Biotechnologie-Standort wächst weiter Vorzeigeunternehmen des TechnologieParkDortmund feiern Firmenjubiläen Die börsennotierte Softwareschmiede PRO DV feiert ihr 25-jähriges Bestehen; 20-jähriges Bestehen feiert der börsennotierte Chip-Hersteller ELMOS. Beide Unternehmen sind seit 14 bzw. 20 Jahren im TechnologieParkDortmund angesiedelt. Das Projekt BioMedizinZentrum schreitet voran und feiert Richtfest. Im TechnologieParkDortmund wird die Grundsteinlegung für den II. Bauabschnitt des BioMedizinZentrums durchgeführt. Das BioMedizinZentrum feiert Richtfest Knapp zehn Monate nach der Grundsteinlegung im Juli letzten Jahres feiert das BioMedizinZentrum (BMZ) Richtfest. Wenn das Zentrum im nächsten Jahr in Betrieb geht, werden 70 % der Gesamtfläche von m² bereits vergeben sein. Sechs Biomedizin-Firmen sind bereits am Start, die siebte wird man im Juli begrüßen. Juli 20 Jahre RUI Institut Grundsteinlegung des BioMedizinZentrums Unter Proteomics versteht man die Erforschung der 53 Millionen Euro. Wir müssen ein Entwicklungsfeuer Zusammensetzung und Wechselwirkung von Proteinen entfachen, fordert IHK-Hauptgeschäftsführer Klaus Gün(Eiweißen) in einer Zelle zu einem bestimmten Zeitpunkt. zel. Rund 150 Gäste feierten am 22. Juli 2003 die Grundsteinlegung des II. Bauabschnitts. Bis Ende 2004 sollen, ein Steinwurf vom Max-Planck-Institut entfernt, fast m² Erweiterungsfläche für die zukunftsträchtigen Felder Biomedizin und Proteomics entstehen. Mit der Ansiedlung und Gründung von BiotechnologieUnternehmen werden im BioMedizinZentrum 650 Arbeitsplätze in den nächsten Jahren entstehen. Damit junge Unternehmen Labore mit hochwertiger technologischer Ausstattung und modernsten Geräten nutzen können, investieren Land NRW und Stadt Dortmund fast Bereits jetzt sind 60 % der Fläche vermietet, mit 18 Unternehmen steht man in Verhandlungen. Zusammen mit vor- und nachgelagerten Betrieben könnten in den nächsten zehn Jahren im TechnologieParkDortmund rund neue Arbeitsplätze nach Einschätzung von TZDOGeschäftsführer Guido Baranowski entstehen. September Reinraum statt Kohlenstaub: Bau der MST.factory dortmund begonnen Sie ist das erste große Bauvorhaben auf dem ehema- Das MST-Kompetenzzentrum bietet Firmengründern ligen Hochofengelände Phoenix West in Dortmund: die sowie Anbietern und Nutzern von Mikrosystemtechnik, MST.factory dortmund. Büro-, Labor- und Reinräume wie aber auch den Zugang zu hochwertigem Equipment, Dienstleistungen und Am 25. September 2003 vollzogen der NRW Wirtschafts- Know-how für die Entwicklung mikrotechnischer Kompound Arbeitsminister Harald Schartau und der Dortmunder nenten und Produkte. Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer den symbolischen Spatenstich. Derzeit gibt es in Dortmund bereits 20 Unternehmen, die in dieser Branche tätig sind und die mit insgesamt Mitarbeitern einen Umsatz von über 210 Millionen Euro erwirtschaften. 15 Jahre ist das Unternehmen, die rui institut für rationalisierung und automation GmbH im TechnologieParkDortmund beheimatet. Doppelt so lange besteht es schon erfolgreich als Gesellschaft. Unternehmensgründer Herbert Ruppert feierte im Mai 2004 mit zahlreichen Gästen das Firmenjubiläum. Mit seinen über 200 Mitarbeitern berät das Unternehmen in der ganzen Welt vor allem Autohersteller und Zulieferer in Fragen der Rationalisierung und Automation. 20 Jahre ELMOS Vor 20 Jahren begann die Geschichte von ELMOS. In der schnelllebigen Halbleiterbranche ist dieser Zeitraum eine halbe Ewigkeit. Als ELMOS startete, waren Chips noch exotische Bauteile in der Automobilindustrie. Heute befinden sich in einem modernen Auto über Halbleiterbausteine, die vom Airbag über Instrumentierung und Klimaanlage bis zur Zündung alle Grund-, Komfort- und Sicherungsfunktionen steuern verwirklichten Professor Dr. Günter Zimmer, Dr. Klaus Weyer und Norbert Ellenberger ihre Idee, in einem kleinen Halbleiter-Unternehmen kundenspezifische HalbleiterChips in CMOS-Technologie herzustellen. Zwei Jahre später stieß mit Knut Hinrichs ein Kaufmann als zusätzlicher Gesellschafter zu dem Gründungsteam. Im Jahr 1990 wurden rund 100 Mitarbeiter beschäftigt, 1994 waren es bereits 150, 1998 dann 450. Heute arbeiten bei ELMOS weltweit mehr als 900 Mitarbeiter. ELMOS ist für die Anforderungen, die der Markt und die Kunden für die Zukunft stellen, bestens vorbereitet. Juli 25 Jahre PRO DV Dezember Die Dortmunder Softwareschmiede feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Die neue H-Bahn rauscht mit Tempo 50 zum TechnologiePark PRO DV wurde 1979 von sechs Ingenieuren, Informatikern und Mathematikern unter dem Namen PRO DAT in Essen gegründet firmierte das Unternehmen in PRO DV Software. Mitte der 90er Jahre hatte sich das zuvor überschaubare Unternehmen zu einem Softwarehaus mit fast 150 Mitarbeitern entwickelt siedelte man sich mit einem Neubau im TechnologieParkDortmund an. Heute verrichten knapp 200 Mitarbeiter des marktführenden Unternehmens für Geodatenlösungen bei der PRO DV AG ihre Arbeit. Am 19. Dezember 2003 ist die neue Strecke und Station TechnologieZentrum gestartet. Im Mai 2003 wurde mit NRW-Verkehrsminister Dr. Axel Horstmann für das neue Teilstück Richtfest gefeiert. Die führerlose H-Bahn hat somit eine insgesamt drei km lange Strecke erreicht. Für die jüngste Verlängerung von genau m waren allein 55 Stützen notwendig, die mit bis zu 37,5 m langen Stahlträgern verbunden wurden. 26 Mai Seit dem 2. Mai 1984 fährt das vollautomatische Verkehrsmittel zwischen Campus Nord und Campus Süd der Universität Dortmund wurde es nach Eichlinghofen und zur S-Bahn Haltestelle an der Universität erweitert. 1,3 Millionen Fahrgäste nutzen die H-Bahn pro Jahr und noch einmal mehr sollen es ab Anfang nächsten Jahres werden. Und die nächste Erweiterung besteht bereits als Vision: Zum Messezentrum Westfalenhallen. Das Führungstrio der PRO DV AG, mit Udo Bücher, Klaus Bollmann (Vorstandschef) und Uwe Osterkamp hält sogar wieder Übernahmen von kleinen Firmen für möglich. 27

15 2005 April Eröffnung der MST.factory dortmund Über 300 geladene Gäste kommen zur Hörder Stahlbrache PHOENIX West, um die neue MST.factory zu eröffnen. Diese Mikrosystem-Fabrik mit Büros, Laboren und Reinräumen ist der erste Neubau auf dem 110 Hektar großen Areal. Dortmund hat im Bereich der Mikrosystemtechnik eine Spitzenposition in 25 Mikrotechnikunternehmen arbeiten Beschäftigte. Mai September 20 Jahre BCT Steuerung- und DV-Systeme GmbH High-Tech-Schmiede MST.factory dortmund wird erweitert 20 Jahre TechnologieZentrumDortmund Im Mai 1985 zogen die ersten Mieter in das TechnologieZentrum auf den Universitätscampus. Gleichzeitig errichtete zu dieser Zeit das erste Unternehmen (ELMOS) einen Neubau im TechnologiePark und gab den Startschuss für einen der erfolgreichsten Technologieparks in Deutschland. Heute haben mehr als 250 innovative Unternehmen in unterschiedlichsten Technologiefeldern im TechnologieParkDortmund ihren Firmensitz und bieten Arbeitnehmern zukunftsweisende Jobs. 20 Jahre TechnologieZentrumDortmund heißt auch 20 Jahre BCT Steuerungs- und DV-Systeme GmbH. Das Unternehmen war eines von acht, dessen Gründung vom Land NRW im Zusammenhang mit dem neuen Technologiezentrum bewilligt wurde. Drei Professoren führten es durch die ersten Jahre, bevor Dr. Claus Bremer die Geschicke des Unternehmens 1993 übernahm. Wenige Monate vorher war die Firma aus der grünen Technologiehalle des TZDO in den TechnologiePark umgezogen. Heute findet sich unter beiden Adressen ein Stück BCT. Wir benutzen die Halle wieder, unter anderem für unsere Fünfachs-CNC-Fräsmaschine, sagt Dr. Claus Bremer. Juni Mai 10 Jahre EMC Test NRW Das TechnologieZentrumDortmund feiert am 6. Mai 2005 sein 20-jähriges Bestehen. Am 3. Juni 2005 behauptet sich die EMC Test NRW GmbH bereits seit 10 Jahren am EMV Dienstleistungsmarkt. Mit ihrer leistungsfähigen Ausstattung und dem langjährigen Know-how gehört die EMC Test NRW GmbH zu den fähigsten EMV-Dienstleistern in Europa. Die EMC Test NRW gilt als Magnet für den Wirtschaftsstandort Dortmund. Sie beschäftigt 28 feste Mitarbeiter, dazu studentische Kräfte und Auszubildende. Mit über 600 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung feiert das TZDO seinen 20. Geburtstag. Gleichzeitig wird der II. Bauabschnitt des BioMedizinZentrum eröffnet und seiner Bestimmung übergeben. Das schnelle Dortmund baut an so titeln die Tageszeitungen als Innovationsminister Pinkwart am 8. September 2005 zum Spaten greift und dabei die Verzahnung von Wissenschaft, Wirtschaftsförderung und Gründer-Geistern lobt. Die bisherigen Kapazitäten in der MST.factory dortmund sind nahezu vollständig vermarktet und werden mit einem Investment in Höhe von 12,5 Mio. Euro ausgebaut. Mit der Erweiterung reagiert man auf die große Nachfrage von Unternehmen aus der Mikrosystemtechnik-Branche, die sich am Standort Dortmund ansiedeln wollen. H-Bahn Dortmund: 20-millionster Fahrgast Den 20-millionsten Fahrgast begrüßt die H-Bahn-Gesellschaft am 13. Juni Vier Jahre nach Gründung der H-Bahn-Gesellschaft fuhr die erste Kabinenbahn Anfang Mai 1984 zwischen dem Uni-Campus-Süd und dem Campus-Nord. Nach zwei Erweiterungen verkehrt die vollautomatisch gesteuerte Bahn bis zu 50 km/h auf einer über drei Kilometer langen Strecke. Die Haltestelle TechnologieZentrumDortmund erreichte die H-Bahn erstmalig am 19. Dezember Fonds mit 15 Mio. Euro für junge Firmen 25 Jahre Raith GmbH: kleinsten Strukturen auf der Spur Die Sparkasse Dortmund legt einen Fonds für junge Unternehmen auf, der mit insgesamt 15 Mio. Euro ausgestattet ist. Das TechnologieZentrumDortmund erhofft sich Unter dem Motto Neue Technologie trifft alte Technologie feiert die Raith GmbH aus davon einen Schub für kapitalschwache Firmen in den Zukunftsbranchen. dem Technologiepark im 2005 ihr 25-jähriges Geschäftsjubiläum in der Maschinenhalle der Zeche Zollern. Die Raith GmbH ist spezialisiert auf Anlagen und Software für die Elektronenstrahllithografie sowie auf Navigationssoftware für die Halbleiterprüfung. Von 1988 bis 1992 war die Raith GmbH Mieter im TechnologieZentrumDortmund und zog dann in ein eigenes Firmendomizil im TechnologiePark. Heute ist Raith wiederum Nutzer des Zentrums für Aufbau- und Verbindungstechnik im TechnologieZentrum

16 2006 Innovationen auf Erweiterungskurs Dortmund hat sich als einer der führenden Standorte für Hochtechnologie in Deutschland etabliert. Einen wichtigen Beitrag für diese Entwicklung lieferte das TZDO durch den stetigen Ausbau seiner Kompetenzzentren, die heute über das gesamte Stadtgebiet verteilt sind. Januar Juni Dortmund-Stiftung freut sich über Gütesiegel Knirpse einmal ganz reinlich Kinder aus dem Oestricher Kindergarten besuchen einen Reinraum der Firma Bartels Seit 2000 fördert die Dortmund-Stiftung innovative Projekte aus Wissenschaft, Mikrotechnik im TechnologieZentrumDortmund. Die Knirpse beobachten mit großem Forschung, Bildung, Erziehung und Kultur. Erneut erhält die Stiftung die Gütesiegel- Interesse, wie eine Mikropumpe entsteht, mit der zum Beispiel Medikamente und KosUrkunde für Bürgerstiftungen vom Bundesverband Deutscher Stiftungen. Der Dort- metika dosiert werden. munder Wissenschaftstag ist eine bereits etablierte Aktivität in Dortmund, die über die Dortmund-Stiftung finanziert wird. Mai Richtfest für zweiten Bau der MST.factory dortmund Nur gut ein Jahr nach der Eröffnung der MST.factory dortmund auf PHOENIX West weht der Richtkranz über dem Erweiterungsbau. Mit dem Neubau stehen zukünftig m² Fläche zusätzlich für junge Unternehmen aus dem Bereich der Mikro- und Nanotechnologie zur Verfügung. Fraunhofer IML Denkfabrik wird 25 Jahre Das 1981 gegründete Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik IML beschäftigt heute mehr als 400 Mitarbeiter, davon 200 Wissenschaftler sowie Studenten und Fachkräfte in Werkstätten und Labors. Die Politik hebt zum Jubiläum den kontinuierlichen Ausbau der wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit des Institutes hervor. Damit hat das IML einen starken Beitrag zur Entwicklung des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandortes Dortmund geleistet. Kompetenz- und Innovationszentrum KIST offiziell eröffnet Die Konzeption des Kompetenz- und Innovationszentrum für die Stanz Technologie Dortmund e. V. KIST ist in Europa einmalig. Die Investition in Höhe von 4,5 Mio. wurde zum größten Teil aus privaten Mitteln aufgebracht. KIST bringt Hochtechnologie und Spitzenqualifizierung zusammen und unterstützt Firmen bei der Lösung produktionstechnischer Fragen und Problemen. Startschuss für die lebenswissenschaftliche Innovationsplattform Das Zentrum für Angewandte Proteomik (ZAP) ist derzeit eines der ambitionierten Projekte auf dem Gebiet der angewandten Proteomforschung. Als Teil der lebenswissenschaftlichen Innovationsplattform Dortmund, die drei neue Zentren mit dem Themenschwerpunkt Proteomik, Chemische Genomik und Systembiologie zusammenfasst, werden in insgesamt fünf Teilprojekten die Hotspots in der Proteomforschung bearbeitet und zeitnah einer industriellen Verwertung zugeführt. Federführend ist das BioMedizinZentrum Dortmund, das das durch die EU und durch das Land NRW mit insgesamt 35 Mio. geförderte Transferprojekt ergebnisorientiert steuern und die enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft moderieren wird. Juli November Bund fördert MikrosystemtechnikAnwendung mit 5 Mio. Hergestellt in Dortmund Das Bundesministerium fördert die Anwendung der Mikrosystemtechnik in kleinen und mittleren Unternehmen mit insgesamt 30 Mio.. Damit sollen an sechs deutschen Standorten Applikationszentren für die Mikrosystemtechnik aufgebaut werden, eines davon im TechnologieZentrumDortmund im Application Centre Dortmund Life Science and NanoTech Informations Systems. Das TechnologieZentrumDortmund beteiligt sich erstmals an einer Leistungsschau im Europäischen Parlament in Brüssel. Unter dem Dach der Westfalen-Initiative präsentiert das TZDO getreu dem Motto Innovationen aus Westfalen den eleganten Rennwagen GET GT 06. Studenten der Universität Dortmund haben den Boliden mit Unterstützung von Unternehmen aus der Region gebaut. Biotech-Firma wirbt 4,5 Mio. ein Spatenstich für Spitzenforscher ISAS Institut erhält Neubau an der Die Scienion AG konnte die NRW.Bank und die S-Venture Capital Dortmund als NeuinOtto-Hahn-StraSSe vestoren gewinnen. Die eingeworbenen Finanzmittel werden dazu genutzt, neuartige Technologien für das Handling und Applikationen von kleinsten Flüssigkeitsvolumen Mit dem offiziellen Spatenstich entsteht ein Neubau für das ISAS Institute for Analytizu entwickeln. Das BioMedizinZentrum Dortmund bietet ideale Bedingungen für die cal Sciences in unmittelbarer Nachbarschaft zum Max-Planck-Institut, dem Institut für Expansionspläne. Roboterforschung und dem BioMedizinZentrum Dortmund. Das ISAS forscht auf den wachstumsstarken Gebieten der BioMedizin und der Lebenswissenschaften. Auszeichnung beim Gründerwettbewerb Systems Das m² große Gebäude mit einer Investition von 7,8 Mio. soll bis zum Frühjahr 2008 fertig gestellt werden. Das Unternehmen Tradespark aus dem TechnologieZentrumDortmund wird beim Gründerwettbewerb Systems des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ausgezeichnet. Die Software von Tradespark versetzt Firmen, die an Energiebörsen handeln, in die Lage, alle relevanten Informationen automatisch zu beziehen, zu verwalten und im Unternehmen zu verteilen, um schnell und erfolgreich agieren zu können

17 2007 Gemeinsam für die Stärken der Region Starke Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft ermöglichen über Dekaden hinaus einen erfolgreichen Technologietransfer, der in der regionalen Clusterentwicklung weite Kreise zieht. Februar Auszeichnung für das TechnologieZentrumDortmund In Kopenhagen wertet die Jury der Science Alliance das Dortmunder TechnologieZen- logie habe sich das TZDO durch die Teilnahme an einer offiziellen Studie renommierter trum unter die ersten drei Plätze bei der Verleihung des Best Science Based Incubator international aktiver Forschungsinstitute dem weltweiten Vergleich gestellt und gleich Award Am Beispiel der Clusterentwicklung im Bereich der Mikrosystemtechno- im ersten Anlauf gepunktet. März Neue Fabrik für Asthma-Zerstäuber Die Firma Boehringer Ingelheim microparts GmbH legt den Grundstein für ein weiteres Fertigungsgebäude. Mit der neuen Zerstäuberfabrik eine Investition von ca. 70 Mio. kann die jährliche Produktionskapazität von zehn auf 20 Mio. Inhalatoren gesteigert werden. Neben dem Produktionsgebäude entsteht zudem ein Hochregallager. Bis 2010 will das Pharmaunternehmen 150 neue Mitarbeiter einstellen. Derzeit arbeiten für Boehringer Ingelheim microparts 350 Menschen am Standort TechnologieParkDortmund. Ein guter Tag für Dortmund so das Resumée von Unternehmensvertreter von Boehringer Ingelheim, Oberbürgermeister Langemeyer und Forschungsminister Pinkwart. Juni 20 Mio. für NRW-Cluster Industrielle Biotechnologie Der nordrhein-westfälische Verbund Cluster Industrielle Biotechnologie ist einer der Gewinner beim Wettbewerb BioIndustry 2021 des Bundesforschungsministeriums. Von insgesamt 60 Mio. gehen 20 Mio. an das NRW Cluster. Zusätzlich stehen noch einmal 20 Mio. aus Industriemitteln zur Verfügung. Zusammen mit dem TechnologieZentrumDortmund, dem BioMedizinZentrumDortmund, KMUs sowie der Forschungs- landschaft bestehend aus der Technischen Universität Dortmund, dem ISAS Institute for Analytical Sciences und dem Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie hat der Standort Dortmund eine konzentrierte Ansammlung von Einrichtungen, die sich mit dem Thema Biotechnologie beschäftigen. August Grundsteinlegung für das neue Zentrum für Produktionstechnologie NRW Wirtschaftsministerin Christa Thoben legt den Grundstein für das neue Zentrum für Produktionstechnologie ZfP am Standort PHOENIX West. Im ZfP werden Verfahren und Technologien für die Produktion entwickelt; der Bau des Zentrums kostet rund 14 Mio.. Der Bau ist ein Meilenstein in der Entwicklung des PHOENIX West Geländes mit einer Signalwirkung nicht nur für Dortmund, sondern für die gesamte Region. Bereits 70 % der Flächen sind vermietet. September 30 Jahre ISD Software aus Dortmund Das im TechnologieParkDortmund ansässige Unternehmen ISD gehört zu den führenden Anbietern computergestützter Gestaltung. Für das international aufgestellte Unternehmen arbeiten heute weltweit 340 Mitarbeiter, darunter 140 in Dortmund. Gründer und Geschäftsführer Günter Flassig gilt als Pionier der Informations- und Kommunikationstechnologie. Neues Leitbild Innovationskultur soll Kooperationen stärken Die Auftaktveranstaltung im TechnologieZentrumDortmund zur Initiative Leitbild Innovationskultur zeigt ein Bündel von Maßnahmen und Projekten auf, um Verantwortliche aus Wissenschaft und Wirtschaft noch deutlicher und nachhaltiger in einen direkten Gedankenaustausch zu bringen. Die Hochschulen als Partner der gesamten Gesellschaft werden wechselseitige Kooperationen zu allen Bereichen der beruflichen Praxis anstreben. Transfer- und Forschungslotsen sollen Wissenschaftlern einen besseren Zugang zu Unternehmen schaffen und umgekehrt. Alumninetzwerke für Absolventen werden eingerichtet. Mai Prämierung für das geplante Kinder- und Jugendtechnologiezentrum KITZ.do Im Rahmen der Landesinitiative Zukunft durch Innovation zeichnet Innovationsminister Pinkwart in Düsseldorf das geplante Kinder- und Jugendtechnologiezentrum Dortmund KITZ.do mit dem 1. Preis aus. 650 Projekte haben sich um den Preis beworben. Alle Voraussetzungen zur Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses sowie die Nachhaltigkeit des Konzeptes sind optimal erfüllt. Offizielle Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes der MST.factory dortmund Mit der Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes der MST.factory dortmund stehen jungen Unternehmen aus der Mikro- und Nanotechnologiebranche weitere m² also insgesamt m² Fläche für die Prototypenentwicklung zur Verfügung. Das Gesamtprojekt hat ein Investitionsvolumen von 50,5 Mio. ; gegenwärtig sind im Kompetenzzentrum 13 Unternehmen angesiedelt. Die MST.factory dortmund ist über die deutschen Grenzen hinaus ein viel gelobtes Modell. Das Kompetenzzentrum wurde mit dem Eurocities Award 2006 in der Kategorie Innovation ausgezeichnet. 32 Universität heisst jetzt TU Dortmund Durch Senatsentscheidung nennt sich die Dortmunder Universität zukünftig Technische Universität Dortmund. Mit dem neuen Label Technische Universität geht die Hochschule klar positioniert in den immer stärker werdenden internationalen Wettbewerb um Forschungsmittel und Studenten. Zerstäuberfabrik feiert Richtfest Schon gut neun Monate nach Baubeginn feiert die Boehringer Ingelheim microparts GmbH das Richtfest für die neue Produktionsfabrik für Medikamentenzerstäuber. Um den anspruchsvollen Zeitplan einhalten zu können, wurde nahezu rund um die Uhr gearbeitet; Tonnen Beton und Tonnen Stahl verbaut. Die ersten im neuen Gebäude hergestellten Inhalationsgeräte sollen Mitte 2009 ausgeliefert werden. November Protagen erwählt für Land der Ideen Die Protagen AG wird als ausgewählter Ort 2007 der Standortinitiative Deutschland Land der Ideen ausgezeichnet. Gleichzeitig feiert das Unternehmen im BioMedizinZentrum Dortmund ein Firmenjubiläum. Seit zehn Jahren entwickelt die Protagen AG Produkte für die Proteinforschung wie kleine Chips, die bei Immunkrankheiten gezielt Antikörper aufspüren und sichtbar machen, so dass Ärzte etwa Parkinson und Alzheimer frühzeitig diagnostizieren können. kultur.unternehmen.dortmund Bund unterstützt Projekt mit , Große Freude am Standort Dortmund die Technische Universität Dortmund erhält eine weitere Förderung aus der bundesweiten Initiative Existenzgründungen aus der Wissenschaft EXIST. Das Netzwerk kultur.unternehmen.dortmund begleitet Gründungen in der Kreativ- und Kulturwirtschaft von der Idee bis zur Umsetzung. Die regionalen Technologiezentren bieten unter Federführung des TechnologieZentrumDortmund Starterbüros für Gründerinnen und Gründer der Kreativ- und Kulturwirtschaft an. 33

18 2008 Ausgezeichnete Leistungen auf ganzer Ebene Die wirtschaftlichen Effekte des TechnologieParkDortmund auf die gesamte Region liefern eindeutige Ergebnisse neben über indirekten Arbeitsplätzen sind auch die Steuereinnahmen der Kommunen sowie die Bruttowertschöpfung von Unternehmen und Angestellten überzeugend. April Process Relation GmbH mit Industriepreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnet Für die erst 2007 im TechnologieZentrumDortmund gegründete Process Relation GmbH ist der Industriepreis eine großartige Auszeichnung. Das Softwareunternehmen unterstützt mit seinem prämierten Produkt XperiDesk Entwicklungen von High-Tech Fertigungsprozessen von der Idee bis zur Fertigung. Januar März Limo bundesweit die Nr. 1 Richtfest Zentrum für Produktonstechnologie roteg erhält Industriepreis 2008 Das im TechnologieParkDortmund gestartete Unternehmen Limo Lissotschenko Mikrooptik GmbH wird mit dem 1. Platz beim renommierten Innovationspreis der deutschen Wirtschaft in der Kategorie Mittelstand ausgezeichnet. Mit der Entwicklung von Freiform-Mikrolinsensystemen ist es LIMO gelungen, das Einsatzspektrum von Lasern auf die Mikro- und Nano-Materialbearbeitung maßgeblich auszuweiten. Eine Innovation, die die Jury überzeugte. Sieben Monate nach der Grundsteinlegung feiert das Zentrum für Produktionstechnologie ZfP Richtfest auf PHOENIX West. Das Interesse am neuen Kompetenzzentrum ist groß, einige automobilnahe Unternehmen haben bereits einen Mietvertrag für das ZfP unterschrieben, mit weiteren Interessenten steht man in konkreten Verhandlungen. Die Industrierobotertechnik aus dem Unternehmen roteg GmbH steht weiter im Aufwind. Nachdem das Konzept des Maschinen- und Anlagenbauers schon im Januar mit dem Best Product Award der Zeitschrift P&A im Bereich Logistik und Verpackung ausgezeichnet wurde, erhalten die Dortmunder jetzt erneut eine Auszeichnung von der Initiative Mittelstand für das Palettierrobotersystem PARO. September November TechnologieParkDortmund gehört zur 1. Liga Letzte Baulücke im Kerngebiet des TechnologieParkDortmund wird geschlossen Eröffnung des Lead Discovery Center Februar Neues Veranstaltungsformat im TZDO Das TechnologieZentrumDortmund bietet seinen Unternehmen, den Unternehmen des TechnologieParkDortmund als auch externen Netzwerkpartnern ein neues Veranstaltungsformat. Anstatt des TZDO-Frühstücks finden zukünftig regelmäßig Lunch-Workshops mit informativen Inhalten kombiniert mit leichtem Mittagessen statt. Die wirtschaftliche Leistung der mehr als 280 Firmen im TechnologieParkDortmund betrug im Jahr 2006 fast 438 Mio.. Die Erwerbstätigen verdienten zusammen 263 Mio., die sie vor allem in und rund um Dortmund ausgeben. Die TechnologieZentrumDortmund GmbH, die Industrie- und Handelskammer zu Dortmund sowie die Wirtschaftsförderung Dortmund haben das Centrum für angewandte Wirtschaftsforschung Münster beauftragt, die Wertschöpfung von TechnologieZentrum und TechnologiePark zu ermitteln und zu untersuchen, welche bzw. auf das gesamte Bundesgebiet ausgehen. Ergebnis: Impulse von den Wachstumsunternehmen auf die Region der TechnologieParkDortmund spielt in der 1. Liga! Die Firma Freundlieb baut bis Ende 2008 das Quartier Z und erschließt damit das letzte Grundstück im Kernbereich des TechnologieParks. Hier wird nicht nur das Büroflächenangebot im TechnologiePark, sondern auch die Infrastruktur verbessert, da auch Betriebe der Nahversorgung und der Gastronomie vorgesehen sind. NRW Forschungsminister Pinkwart würdigt im BioMedizinZentrumDortmund die Lead Discovery Center GmbH, eine Tochter der Max-Planck-Gesellschaft. Als entscheidendes Bindeglied zwischen Forschung und Pharma-Produktion werden aussichtsreiche Forschungsprojekte professionell vorangebracht, dass sie den hohen Anforderungen für eine Weiterentwicklung zu neuen Medikamenten entsprechen. November Dezember Einweihung des Zentrum für Produktionstechnologie Getit Unternehmen des Jahres 2008 April TechnologieZentrum Dortmund erhält 19. Ideenpreis des Marketingclub Dortmund Das TechnologieZentrumDortmund ist eine Zukunfts- und Ideenschmiede, ein Nährboden für aufkeimende innovative Ideen, ein Wissenspark. Das TechnologieZentrumDortmund ist ein Aushängeschild für die gelungene Kooperation zwischen Hochschulen und Wirtschaft. Neben dem wirtschaftlichen Erfolgsbeitrag für die Region hat es zu einer deutlichen Aufwertung des Images der Stadt Dortmund beigetragen so das Votum der Jury. Die Getit GmbH, Anbieter für integrierte E-Business-Lösungen, wird mit dem DortmunMit dem ZfP erweitert das TechnologieZentrumDortmund sein Serviceangebot. Auf der Wirtschaftspreis 2008 ausgezeichnet. Seit der Gründung mit fünf Mitarbeitern im einer Fläche von rd m2 entwickeln Unternehmen und Gründer Technologien für Jahr 1999 im TechnologieZentrumDortmund ist das Unternehmen rasant gewachsen die Produktion. Das ZfP bietet ein Entwicklungspotenzial für rd. 20 Unternehmen und heute arbeiten im Unternehmen insgesamt 68 Beschäftige. 250 Arbeitsplätze. Das Gebäude des ZfP ist der letzte Bau in Dortmund, der mit Ziel-IIMitteln der EU bezuschusst wurde. Künftig wird die TZDO GmbH Investitionen für die Tochter TZ Invest Dortmund GmbH realisieren

19 2009 Schlüssel zum Erfolg im technologischen Wandel Ein starres Konzept hat keine Zukunft nur der professionelle Umgang mit Wandel ermöglicht ein erfolgreiches Entwicklungspotenzial. Daher plant das TZDO ausschließlich mit Marktorientierung. April Juni Innovationslabor siegt beim Landeswettbewerb Gründung NRW Schlüsselübergabe des vierten Bauabschnittes des BioMedizinZentrum Dortmund Beim Landeswettbewerb Gründung.NRW hat der Projektantrag Innovationslabor aus Dortmund überzeugt. Der virtuelle Inkubator ist ein Instrument, das junge technologieorientierte Firmengründer von Hochschulen und Forschungsinstituten nutzen können. Partner des Innovationslabors sind die Wirtschaftsförderung Dortmund, die TU Dortmund sowie die regionalen Technologiezentren. Um m auf insgesamt mehr als m BGF Fläche ist das Kompetenzzentrum BioMedizinZentrum mit der Schlüsselübergabe des vierten Bauabschnittes gewachsen. Fünf neue Unternehmen ziehen in den neuen Gebäuderiegel ein und sorgen für bis zu 100 weitere Arbeitsplätze. 2 2 Insgesamt arbeiten im BMZ derzeit 19 Unternehmen mit rund 250 Mitarbeitern. Der Erfolg des BMZ ist insbesondere ein Erfolg des Netzwerkes, an dem die TU Dortmund, das ISAS Institute for Analytical Sciences sowie das MaxPlanck-Institut für Molekulare Physiologie mitweben. Mai Digital Medics bundesweit beste Gründung Juli 50. Mal Kontaktbörse 3rd Wednesday Die Zahlen können sich sehen lassen, Teilnehmer haben bisher 50 Veranstaltungen des 3rd Wednesday besucht. 100 Gründer und Jungunternehmer präsentierten ihre Geschäftsidee bei der Kontaktbörse im Kompetenzzentrum e-port-dortmund. 25 Jahre Mandat Beraterfirma weltweit gefragt Die Mandat Managementberatung GmbH unterstützte Dollar Consultant Hall of Fame des international anerbisher mehr als 100 private und börsennotierte Unterneh- kannten Beraters Dr. Alan Weiss berufen. men aus Industrie, Handel und Dienstleistung in mehr als 250 Projekten. Insbesondere aus USA erhält das Unternehmen regelmäßig Anfragen. Einer der Geschäftsführer Dr. Guido Quelle wurde als erster Deutscher in die Million September Albonair und TZ-Invest legen Grundstein auf PHOENIX West Die derzeit im TZDO angesiedelte Albonair GmbH, die sich auf die Entwicklung und Produktion von Abgasnachbehandlungssystemen spezialisiert hat, wird auf Phoenix West ein eigenes Bürogebäude mit angeschlossener Produktionshalle erhalten. Das vierstöckige Gebäude, das zukünftig insgesamt 100 Mitarbeitern Platz bietet, wird direkt am Zentrum für Produktionstechnologie errichtet. Die Albonair GmbH kann mit der TZ Invest Dortmund GmbH als Bauherr auf einen bewährten Partner zurückgreifen. Die Digital Medics GmbH aus dem BioMedizinZentrum Dortmund ist Deutschlands Multimedia Gründung des Jahres Das Unternehmen holt den ersten Platz im Wettbewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Das Unternehmen entwickelt Hard- und Software zur digitalen Befundung in der Röntgenmedizin. Die Innovationen von Digital Medics helfen den Radiologen bei der Auswertung der Bilder. November Juli Dataverde GmbH im TechnologieParkDortmund feiert 30. Geburtstag 2. NRW Nanokonferenz NRW gehört zu den führenden Standorten der NanoDataverde gehört zu den ältesten inhabergeführten technologie. 65 Unternehmen, Institute und ForschungsSoftwarehäusern in Dortmund und ist spezialisiert auf einrichtungen der Nanotechnologie präsentieren sich IT-Lösungen für Unternehmen, die sich mit Pflanzen be- in Dortmund auf der 2. NRW Nanokonferenz. Dortmund schäftigen. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiter. Der Gründer und Geschäftsführer Albert BrinkAbeler verkauft seine IT-Lösungen mittlerweile auch nach Österreich, Schweiz, nach Slowenien, Tschechien, Ungarn und in die Slowakei. 36 Winkelmann sche Installationen hat eine Erfolgsgeschichte auf diesem Markt der Miniaturen vorzuweisen: 44 Unternehmen mit mehr als Beschäftigten gibt es bereits, vor zehn Jahren waren es gerade mal zehn. Zu einem Höhepunkt der Ruhr 2010 sollen die bewegten Bilder für die U-Turm-Inszenierung zählen. Adolf Winkelmann wird mit den Bildern das Rolltreppenfahren im U-Turm unterhaltsam gestalten. Er lässt bekannte Schauspieler wie Dietmar Bär als Kardinal auf den Wänden kleine, witzige Episoden erzählen. Die Produktion der Beiträge erfolgt im Fernsehstudio des TechnologieZentrumDortmund. 37

20 2010 Resumée und Ausblick International im Aufwind 25 Jahre TechnologieZentrumDortmund Wegbereiter des Strukturwandels Seit langem dient das TechnologieZentrumDortmund mit Struktur und Entwicklung als internationaler Maßstab. Nicht nur unsere Unternehmen, auch das Konzept des TZDO macht im weltweiten Vergleich eine gute Figur. Januar Inmitten von Ackerflächen, in direkter Nähe zur Universität, wurde vor 25 Jahren das TechnologieZentrumDortmund (TZDO) gegründet. Als am 6. Mai 1985 der offizielle Startschuss für die neuartige Ideenschmiede fiel, standen Quadratmeter zur Verfügung, heute sind es insgesamt mehr als TechnologieZentrumDortmund gewinnt 1. Preis Eine Erfolgsgeschichte. In Stockholm würdigt die internationale Jury des Technopolicy Networks im Rahmen der Verleihung des Best Practice in Scienced Based Incubation 2009 das TechnologieZentrumDortmund mit dem 1. Preis. Weltweit haben sich mehr als 50 Inkubatoren aus 23 Ländern an dem Wettbewerb beteiligt. Das TZDO hat auf internationalem Parkett als Dreh- und Angelpunkt für erfolgreiche regionale, nationale und internationale Clusterentwicklung punkten können so die Jury. ez Systems, Hersteller des CMS ez Publish und Mieter im TZDO, gewinnt Red Herring Global 100 Auszeichnung Die Idee: Junge Unternehmen finden hier optimale Startbedingungen vor, um ihre Geschäftsidee realisieren zu können. Zum Servicepaket gehören u. a. Reinräume und S1/S2-Labore. Insbesondere Hochschulabsolventen können ihre Erkenntnisse hier effizient weiterentwickeln und im Idealfall ein eigenes Unternehmen gründen. Auf diese Weise wird das Potenzial aus der Wissenschaft auf in jeder Hinsicht kurzen Wegen in die praktische Umsetzung bis hin zu marktreifen Produkten transferiert. Mit dieser praxisorientierten Keimzelle sollen neue Technologiebereiche und Wirtschaftszweige etabliert werden in Anlehnung an die technischen Fachbereiche der Universität: ez Systems wird mit dem Red Herring Global 100 Award ausgezeichnet. Die Auszeichnung richtet sich an die weltweit 100 vielversprechensten Technologieunternehmen in Bezug auf Innovationskraft und Marktveränderungspotenzial. Zum ausgewählten Kreis der Red Herring 100 Gewinner zu gehören, stellt eine hohe Auszeichnung dar. Nur 200 Unternehmen von mehreren tausend Teilnehmern waren in der Endauswahl. Ausgezeichnet für Parkinson-Forschung Das Unternehmen Intermed Discovery IMD aus dem BioMedizinZentrum Dortmund erhält einen Förderpreis für die weitere Erforschung eines Wirkstoffkandidaten zur Behandlung der Prozesse bei Morbus Parkinson. Der von der Michael-J.-Fox-Stiftung ausgelobte Preis ist mit Dollar dotiert. Biomedizin / Proteomics / Bio-IT Elektronik / EMV Informations- und Kommunikationstechnologie Logistik / Materialfluss Mikro-/ Nanotechnologie Multimedia Produktionstechnologie Qualitätssicherung Umwelttechnologie Februar Logistikcampus im TechnologieParkDortmund Die Pläne des Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik IML und die Technische Universität Dortmund zum Aufbau einen Logistikcampus nehmen konkrete Formen an. Die europaweite Bauausschreibung ist im vollen Gange, der 1. Spatenstich wird im Sommer 2010 erfolgen. Der Effizienzcluster Logistik-Ruhr, bei dem die Dortmunder die Federführung haben, ist mit über 100 Mio. ausgestattet. 38 Mai 25 Jahre TZDO Das TechnologieZentrumDortmund feiert sein 25-jähriges Jubiläum mit mehr als 500 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Zeitgleich findet die Jahrestagung des Bundesverbandes Deutscher Innovations-, Technologie- Noch bevor das Zentrum im Mai 1985 seine Arbeit aufnahm, lagen mehr als 30 Anfragen von interessierten Unternehmen vor. Bereits vier Monate später waren die gesamten Büro- und Hallenflächen von Quadratmetern mit 35 Unternehmen belegt. Schwerpunkte waren der Maschinenbau, die Robotik sowie Materialflusssysteme. In diesen Bereichen verfügten die Dortmunder Hochschulen über ein großes Potenzial, und das wurde in der Wirtschaft benötigt, erinnert sich Guido Baranowski, Geschäftsführer des TZDO, der seinerzeit in der Wirtschaftsförderung für das Projekt verantwortlich war. In den letzten Jahren der Entwicklung wurde in den Kompetenzzentren der Bereiche Biomedizin, Mikro- und Nanotechnologie sowie Produktionstechnologie neben der bisherigen Betreuung technologieorientierter Jungunternehmen verstärkt auf die gezielte Unterstützung der Ideenträger durch spezifische Infrastruktur aber auch Finanzierungslösungen und Beratung bei Förderanträgen gebaut. Die dadurch gespannten Netze zwischen Unternehmen, Instituten, Universitäten, Wirtschaftsförderung und Finanzlandschaft bewirken hier eine zügige ClusterentDas erfolgreiche Wachstum belegen einige Zahlen: Der wicklung in verschiedenen Technologiebereichen, die gesamte TechnologieParkDortmund nimmt heute eine über die Region hinaus als beispielhaft gilt. Fläche von 43 Hektar ein, auf der sich 262 Unternehmen angesiedelt haben. Sie beschäftigen rund Mitarbei- Auch weiterhin plant das TechnologieZentrumDortmund ter. Wachstumsbranchen wie Informationstechnologie, für die Zukunft. Ein neues Schwerpunktthema kristallimikrosystem- und Nanotechnologie oder Biomedizin siert sich hier mit den ersten Entwicklungsschritten in sind hier zu Hause. In den 12 Gebäudekomplexen des Richtung Elektromobilität heraus. Des Weiteren werden TZDO arbeiten 180 Technologieunternehmen mit ca am Standort Dortmund bestehende Kompetenzen im Beschäftigten. Bereich der Logistik mit der Planung eines bundesweit einmaligen LogistikCampus ausgebaut und somit weitere Für seine Leistungen in den Bereichen Technologietrans- neue Impulse gegeben. fer und Existenzgründung erhielt es in 2002 und 2008 als erstes Zentrum in NRW das Qualitätsprädikat Zertifiziertes Innovationszentrum und wurde für seine Schlüsselfunktion bei der Entwicklung von Technologieclustern bereits mehrfach auf internationaler Ebene ausgezeichnet. und Gründerzentren e. V. vom Mai 2010 statt. Die Tagung steht unter dem Titel Innovationszentren zwischen volkswirtschaftlichem Nutzen und betrieblicher Notwendigkeit. 39

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