Ganzheitlich. Gleichberechtigt. Gesund. Betriebliches Gesundheitsmanagement geschlechtergerecht gestalten

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1 Für Mensch & Umwelt Gender in Arbeit und Gesundheit Ganzheitlich. Gleichberechtigt. Gesund. Betriebliches Gesundheitsmanagement geschlechtergerecht gestalten Heidi Nöbel & Arn Sauer 4. Fachtagung des Netzwerkes Gender in Arbeit und Gesundheit 29. /30. September 2015 Hannover

2 Überblick 1. VORGESTELLT: DAS UMWELTBUNDESAMT (UBA) 2. WIE WAR DIE AUSGANGSLAGE IM UBA? 3. ZAHLEN FAKTEN DATEN 4. GENDER MAINSTREAMING IM BGM 5. ZIELE UND KENNZAHLEN 6. PROJEKTPLAN GESUNDHEIT 7. VERNETZUNGEN UND SCHNITTSTELLEN 8. INFORMATION UND KOMMUNIKATION 9. RÜCKBLICK UND AUSBLICK 10. ANSPRECHPARTNER UND ANSPRECHPARTNERINNEN / / 4. Tagung des Netzwerkes Gender in Arbeit und Gesundheit 2

3 1. Kurz vorgestellt: Das Umweltbundesamt! Leitspruch: Für Mensch und Umwelt! Gründung: 1974! Deutschlands zentrale Umweltbehörde: Vollzug von Umweltgesetzen Wissenschaftliche Unterstützung der Bundesregierung Information der Öffentlichkeit! Fünf Fachbereiche und der Zentralbereich! 13 Standorte, davon 7 Messstellen des eigenen Luft-Qualitäts-Messnetzes! 1526 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter insgesamt, 900 in Dessau-Roßlau nach der Standortverlagerung 2005! Davon 898 (=58,8 Prozent) Frauen und 629 (=41,2 Prozent) Männer / / 3

4 2. Unsere Ausgangslage / /. 4

5 3. ZDF: Zahlen, Daten Fakten (1) Durchschnittsalter: 43,2 Jahre 44,6 Jahre Führung: Teilzeit: Elternzeit: Beschäftigte: Gesundheitsquote: 94,2% 17,1 Ausfalltage 14,5 Ausfalltage Altersteilzeit: 9 9 Sonderurlaub: 31 8 (mit Auszubildenden, sonst 44,7 Jahre) / /. 5

6 3. ZDF: Zahlen, Daten, Fakten (2) Einfacher Dienst (Tarif): Einfacher Dienst (Beamte/-innen): 0 1 Gehobener Dienst (Tarif): Gehobener Dienst (Beamte/-innen): Mittlerer Dienst (Tarif): Mittlerer Dienst (Beamte/-innen): 8 7 Höherer Dienst (Tarif): Höherer Dienst (Beamte/-innen): (*: mit Auszubildenden, sonst 44,7 Jahre) / /. 6

7 4. Unser Verständnis von Gender Mainstreaming im BGM Sex (biologisches Geschlecht) und Gender (soziales Geschlecht) beeinflussen geschlechterstereotype Rollen, (zugeschriebene) Zuständigkeiten, Verhalten und Strukturen von Gesundheit und Arbeit. BGM als Organisationsentwicklung Gender Mainstreaming bedeutet in allen Arbeitszusammenhängen die ggf. unterschiedlichen Lebensumstände und Perspektiven von Frauen und Männern einzubeziehen, ihre Auswirkungen zu bewerten und nach Möglichkeit zu berücksichtigen. 7 Bild: waldiwkl, CC0 Bild: Hetero Gender ymbol 038, CC0

8 5. Ziele und Kennzahlen zur Gesundheit Vision Sicheres und gesundes Umweltbundesamt - mit System zu mehr Sicherheit, Gesundheit und Leistungsfähigkeit - Grob- ziele Sicherheit Gesundheit 40% 60% Fein- ziele Organisa2on Arbeitsschutz Sicherheit Arbeitsstä-e Arbeitsstoffe Arbeitsmi-el & PSA Unfall- quote 35% 25% 25% 15% Arbeits- organisa2on 10% Führung Betriebs- klima 25% 10% Gesundheit & Arbeitsfähigkeit 15% Arbeits- tä2gkeit 10% Vereinbarkeit von Beruf und Privatem 10% Iden2fika2on 10% Voraussetzungen & Ak2vitäten BGM 10% Unterhalb der Feinziele sind 49 Feinstziele formuliert. Gewichtung % / / 8

9 6. Projektplan Gesundheit Gender als Querschnittsthema / / 9

10 7. Vernetzungen und Schnittstellen (1) Gleichstellung Konfliktmanagement Betriebssport etc. Gesundheitsange -bote Arbeitssicherheit Sozialberatung BGM Audit Beruf + Familie Personalentwicklung BEM Leitbild und Vision UBA 2015 Führung / / 10.

11 7.1 Gleichstellung Gleichstellungsbeauftragte und Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Gender Mainstreaming Mitglied im BGM Begleitkreis Einspeisen von Gender-Kompetenz und Vernetzung Unterstützung der BGM Koordination bei der Konzipierung und Auswahl von Angeboten; Mitwirkung beim Gesundheitsbericht Gleichstellung Driver für Gesundheit und Mitarbeitendenmotivation: Vereinbarkeit (z.b. Telearbeit, mobiles Arbeiten, Gleitzeit- und Teilzeitmodelle) Individuelle Beratung: GB ausgebildete Konfliktberaterin Konzepterstellung zu Geschlechteraspekten des BGM für neues Ziel-/Kennzahlensystem Post / / 4. Tagung des Netzwerkes Gender in Arbeit und Gesundheit Bild: GotCredit_health_CC BY

12 7. Vernetzungen und Schnittstellen (2) Gleichstellung Konfliktmanagement Betriebssport etc. Gesundheitsange -bote Arbeitssicherheit Sozialberatung BGM Audit Beruf + Familie Personalentwicklung BEM Leitbild und Vision UBA 2015 Führung / / 12.

13 7.2 Vernetzung: Klassische Gesundheitsförderung Im Rahme eines Gesundheitstages den Blickwinkel: Unterschiedliches Gesundheitsverhalten 13

14 7. Vernetzungen und Schnittstellen (3) Gleichstellung Konfliktmanagement Betriebssport etc. Gesundheitsange -bote Arbeitssicherheit Sozialberatung BGM Audit Beruf + Familie Personalentwicklung BEM Leitbild und Vision UBA 2015 Führung 14

15 7.3 Vernetzung: Arbeitssicherheit (1) Organisation des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im UBA Beurteilung der Arbeitsbedingungen Beurteilung der arbeitsbedingten psychischen Belastungen Beurteilung der physischen Belastungen Zertifizierte Arbeitsjacken Beschäftigtenbefragung Individuelle Arbeitsplatzgestaltung Geschlechtsdisaggregierte Auswertung Stuhl Maus Tisch Tagung des Netzwerkes Gender in Arbeit und Gesundheit 15

16 7.3 Vernetzung: Arbeitssicherheit (2) / Hier steht der Veranstaltungstitel in 12 Punkt 16

17 7. Vernetzungen und Schnittstellen (4) Gleichstellung Konfliktmanagement Betriebssport etc. Gesundheitsange -bote Arbeitssicherheit Sozialberatung BGM Audit Beruf + Familie Personalentwicklung BEM Leitbild und Vision UBA 2015 Führung 17

18 7.4 Vernetzung: Führung Führung in Teilzeit Führungskraft als Vorbild Schulungen zu Gender-Kompetenz und Gender Mainstreaming für Führungskräfte Überarbeitung von Führungsinstrumenten (z.b. aktueller partizipativer Prozess der Leitlinien für Führung und Zusammenarbeit) / Hier steht der Veranstaltungstitel in 12 Punkt Bild: pixabay_cc0 18

19 8. Information und Kommunikation 4. Gesundheitsbericht* 2015/2016 i * in Arbeit 19

20 9. Rückblick und Ausblick Thema 2013 neu Etablierung, Sensibilisierung, Begrifflichkeiten Ressourcen, Kapazitäten Führungskräfte, Protagonisten (Begleitkreise BGM und audit) Einbettung ins Fortbildungsprogramm Fortbildungen Qualitätssicherung geeignete Referenten/Referentinnen, Formulierung von Leistungsbeschreibung, Angebotsbewertung verlangt Kompetenzen Befragungen Beachtung von genderspezifischen Fragestellungen Perspektive Konzept zu Gender im BGM: Fortbildungen und Diskussion im Begleitkreis BGM 2016: vierte Beschäftigtenbefragung, Erstellung Projektplanes aus Handlungsfeldern 20

21 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Referat Z 1 Personal, Sachgebiet Personalentwicklung Heidi Nöbel Gender Mainstreaming Arn Sauer Umweltbundesamt Wörlitzer Platz Dessau-Roßlau 4. Tagung des Netzwerkes Gender in Arbeit und Gesundheit / Hier steht der Veranstaltungstitel in 12 Punkt 21

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