Biologie 5/6. Rhein-Gymnasium, Düsseldorfer Str. 13, Köln Seite 1 von 5

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1 Klasse 5 Inhalte des Natilus Schülerbandes und deren Verknüpfung mit dem schulinternen Curriculum Biologie - die Lehre vom Leben (Erarbeitung von wesentlichen Grundlagen) Einführung in die Grundlagen der Biologie Merkmale von Lebewesen Bausteine der Lebewesen (Blattaufbau) Hinweis auf die Organisationsebenen Von der Zelle zum Lebewesen (Zellen) Blütenpflanzen Aufbau von Blütenpflanzen(Bauplan von Blütenpflanzen, Was lebt in der Nachbarschaft?) Das Geheimnis pflanzlicher Ernährung (Fotosythese, Ohne Sonne kein Leben) Beziehungen zwischen Lebewesen (einfache Zshg. zwischen Produzenten und Konsumenten) Die Bestäubung der Blüten (Fortpflanzung) Von der Blüte zur Frucht (Entwicklung) Verbreitung von Früchten und Samen (Verbreitung bei Samenpflanzen) Ein Samen keimt (Entwicklung) Jahresgang von Blütenpflanzen (Pflanzen und Tiere Leben mit den Jahreszeiten) Angepasstheiten an Klima und Licht (Angepasstheit von Pflanzen an den Jahresrhythmus) (eventuell Laubbäume und Sträucher, Nadelbäume, sonst in der Klasse 8) Der Körper des Menschen und seine Gesunderhaltung (Bau und Leistung des menschlichen Körpers) Das Fenster zur Welt - die Sinne (Aufbau und Fkt. on Ohr und Auge des Menschen, Sicher im Straßenverkehr-Sinnesorgane helfen) Sinnesleistungen und Informationsverarbeitung am Bsp. Mensch (Reizaufnahme und Informationsverarbeitung beim Menschen) Im Vergleich: Sinnesorgane von Tieren exemplarisch am Bsp. der Hund, die Katze, die Fledermaus und der Zahnwal) (Sinnesleistung bei Tieren, Orientierungsaspekt und Vgl. zum Menschen / Tiere als Sinnesspezialisten) Bewegungssystem -Knochen und Muskeln (Bewegungssystem) Ernergiegeladen -Ernährung und Verdauung (Ernährung und Verdauung) Austausch- und Transportsysteme Atmung und Blutkreislauf (Atmung und Blutkreislauf) Bewegung Teamarbeit für den ganzen Körper Gesundheitstipps -den Körper gut behandeln (Lecker und gesund, aktiv werden für ein gesundheitsbewusstes Leben) Schlechte Gesellschaft Drogen, krankhaftes Essverhalten und falsche Ernährungsweisen (Suchtprophylaxe) Klasse 6 Sexualerziehung (Diese wird, je nach Entwicklungsstand der Klasse, variabel in der Jgst. 5.2 oder 6.1 angeboten und mit einem dort festgelegtem Themenschwerpunkt ausgetauscht.) Männliche und weibliche Geschlechtsorgane (Bau und Fkt. der Geschlechtsorgane, Geschlechtsverkehr) Ein Kind entsteht (Empfängnis bzw. Befruchtung und Embryonalentwicklung) Die Geburt (Schwangerschaft und Geburt) Vom Säugling zum Kleinkind (Entwicklung vom Säugling zum Kleinkind) Empfängnisverhütung (Empfängnisverhütung) Mädchen und Jungen in der Pubertät (Veränderung in der Pubertät) Säugetiere / Grundwissen Wirbeltiere: (Entwicklung exemplarischer Vertreter der Wirbeltierklassen im Vgl. mit Vertretern der Gliedertiere) (Eine Vertiefung der Kenntnisse über Amphibien, Reptilien und Fische findet in der Jgst. 8 statt) Exemplarische Erarbeitung von verschiedenen Wirbeltieren Das Haushuhn, der Schwan und oder die Taube Die Katze, der Hund, das Rind oder das Schwein Es sollten aber auch ausgewählte Vertreter von Amphibien und Reptilien vorgestellt werden, um eine weiterführende Strukturierung zu erleichtern Wirbellose Tiere / Grundwissen Wirbellose: (Unterscheidung zwischen Wirbeltieren und Wirbellosen) (Schnecken, Muscheln, Spinnetiere, Krebstiere und eine Vertiefung der Kenntnisse über Insekten finden in der Jgst. 8 statt) Insekten (Anatomie und Lebensweise von Gliedertieren) Der Regenwurm Angepasstheit an besondere Lebensräume (Angepasstheit von Tieren an verschiedene Lebensräume, Aspekte Ernährung und Fortbewegung) / Extreme Lebensräume -Lebewesen aus aller Welt Säugetiere im Winter (Wärmehaushalt und Entwicklung / Überwinterung) Gefährdung und Artenschutz (Naturschutz) Bedeutung der Pflanzen (und Tiere) für den Menschen (Nutzpflanzen und Nutztiere / Pflanzen und Tiere die nützen) Gefährdung und Artenschutz am Bsp. Pandabär, Fischotter und Nashorn (Biotop- und Artenschutz) Gefährdung und Schutz von Pflanzen (Biotop- und Artenschutz) (Eine Vertiefung der ökologischen Kenntnisse und Zusammenhänge findet in der Jgst. 8 statt.) Rhein-Gymnasium, Düsseldorfer Str. 13, Köln Seite 1 von 5

2 Inhaltsfelder Die Inhaltsfelder beschreiben die zu unterrichtenden Inhaltsbereiche. Vielfalt von Lebewesen Bauplan der Blütenpflanzen Fortpflanzung Entwicklung und Verbreitung bei Samenpflanzen Angepasstheit von Tieren an verschiedene Lebensräume (Aspekte Ernährung und Fortbewegung) Unterscheidung von Wirbeltieren und Wirbellosen Nutzpflanzen und Nutztiere Biotop- und Artenschutz fachlicher Kontext Und die fachlichen Kontexte stellen die Inhaltsfelder in einen größeren fachlichen Kontext. Pflanzen und Tiere in verschiedenen Lebensräumen Was lebt in meiner Nachbarschaft? Pflanzen und Tiere, die nützen Naturschutz konzeptbezogene Die konzeptbezogenen beziehen sich auf den Aufbau von Fachwissen, dessen systematische Strukturierung mit Hilfe von Basiskonzepten begleitet wird. Die Basiskonzepte sind in folgenden Bereiche gegliedert: Entwicklung (E), System (S) und Struktur & Funktion (SF) SF 3: nennen verschiedene Blütenpflanzen, unterscheiden ihre Grundorgane und nennen deren wesentliche Funktionen. E 1: erklären die Bedeutung von Zellteilung für das Wachstum. E 4: beschreiben die Entwicklung von Pflanzen. E 6: beschreiben Formen geschlechtlicher und ungeschlechtlicher Fortpflanzung bei Pflanzen. E 7: beschreiben exemplarisch Organismen im Wechsel der Jahreszeiten und erklären die Angepasstheit (z.b. Überwinterung unter dem Aspekt der Entwicklung). E 9: stellen die Angepasstheit einzelner Tier- und Pflanzenarten an ihren spezifischen Lebensraum dar. SF 5: beschreiben exemplarisch den Unterschied zwischen einem Wirbeltier und Wirbellosen, z. B. Insekten, Schnecken. E 3: beschreiben und vergleichen die Individualentwicklung ausgewählter Wirbelloser und Wirbeltiere E 8: beschreiben die Veränderung von Wild- zu Nutzformen an einem Beispiel. SF 18: beschreiben in einem Lebensraum exemplarisch die Beziehung zwischen Tier- und Pflanzenarten auf der Ebene der Produzenten und Konsumenten S 3: beschreiben Wechselwirkungen verschiedener Organismen untereinander und mit ihrem Lebensraum S 8: stellen die Veränderungen von Lebensräumen durch den Menschen dar und erläutern die Konsequenzen für einzelne Arten prozessbezogene Während sich die prozessbezogenen auf die naturwissenschaftlichen Handlungsfähigkeiten, wie Erkenntnisgewinnung, Bewertung und Kommunikation beziehen. prozessbezogene Analysieren Kriterien geleitet Ähnlichkeiten u. Unterschiede bzgl. der Anatomie und Morphologie Wenden Bestimmungsliteratur in nahe liegenden Ökosystemen an Beurteilen und bewerten kritisch an ausgewählten Bsp. die Haltung von Heim- und Nutztieren. Beschreiben und beurteilen an ausgewählten Beispielen die Auswirkungen menschlicher Eingriffe in die Umwelt. Führen qualitative und einfache Rhein-Gymnasium, Düsseldorfer Str. 13, Köln Seite 2 von 5

3 Bau und Leistungen des menschlichen Körpers Ernährung und Verdauung Bewegungssystem Atmung und Blutkreislauf Suchtprophylaxe Angepasstheit von Pflanzen und Tieren an die Jahreszeiten Blattaufbau Zellen Fotosynthese Produzenten und Konsumenten Gesundheitsbewusstes Leben Lecker und gesund Bewegung Teamarbeit für den ganzen Körper Aktiv werden für ein gesundheitsbewusstes Leben Tiere und Pflanzen im Jahreslauf Ohne Sonne kein Leben Pflanzen und Tiere Leben mit den Jahreszeiten konzeptbezogene SF 4: beschreiben Aufbau und Funktion des menschlichen Skeletts und vergleichen es mit dem eines anderen Wirbeltiers. SF 8: beschreiben den Weg der Nahrung bei der Verdauung und nennen die daran beteiligten Organe. S 2: beschreiben Organe und Organsysteme als Bestandteile des Organismus und erläutern ihr Zusammenwirken, z.b. bei Atmung, Verdauung, Muskeln SF 9: beschreiben die Bedeutung von Nährstoffen, Mineralsalzen, Vitaminen, Wasser und Ballaststoffen für eine ausgewogene Ernährung und unterscheiden Bau- und Betriebsstoffe. SF 10: beschreiben die Bedeutung einer vielfältigen und ausgewogenen Ernährung und körperlicher Bewegung SF 6: beschreiben und erklären den menschlichen Blutkreislauf und die Atmung sowie deren Bedeutung für den Nährstoff-, Gas- und Wärmetransport durch den Körper SF 1: bezeichnen die Zelle als funktionellen Grundbaustein von Organismen. S 1: beschreiben Zellen als räumliche Einheiten, die aus verschiede- prozessbezogene Nutzen Modelle und Modellvorstellungen zur Analyse von Wechselwirkungen, Bearbeitung, Erklärung und Beurteilung biologischer Fragestellungen und Zusammenhänge. Beschreiben und erklären mit Zeichnungen, Modellen oder anderen Hilfsmitteln originale Objekte oder Abbildungen verschiedener Komplexitätsstufen. Führen qualitative und einfache Stellen aktuelle Anwendungsbereiche und Berufsfelder dar, in denen biologische Kenntnisse bedeutsam sind (natw. Berufsfelder & Arztberufe) Interpretieren Daten, Trends, Strukturen und Beziehungen, erklären diese und ziehen geeignete Schlussfolgerungen (Je mehr, desto Sätze bilden bzw. das x steht im Zshg. mit y, Datenauswertung zu Gesundheitsproblemen u. risiken) Beurteilen Maßnahmen und Verhaltensweisen zur Erhaltung der eigenen Gesundheit und sozialer Verantwortung. Stellen Zshg. zwischen biolog. Sachverhalten und Alltagserscheinungen her und grenzen Alltagsbegriffe von Fachbegriffen ab. prozessbezogene Mikroskopieren und stellen Präparate in einer Zeichnung dar. Beobachten und beschreiben biolog. Phänomene und Vorgänge und unterscheiden dabei Rhein-Gymnasium, Düsseldorfer Str. 13, Köln Seite 3 von 5

4 Angepasstheit von Pflanzen an den Jahresrhythmus Wärmehaushalt Überwinterung Entwicklung exemplarischer Vertreter der Wirbeltierklassen und eines Vertreters der Gliedertiere Überblick und Vergleich von Sinnesorganen des Menschen Aufbau und Funktion von Ohr oder Auge des Menschen Reizaufnahme und Informationsverarbeitung beim Menschen; auch Aufbau und Gesunderhaltung der Haut Sinnesleistungen bei Tieren (Orientierungsaspekt und Vergleich zum Menschen) Extreme Lebensräume Lebewesen aus aller Welt Die Umwelt erleben: die Sinnesorgane Sicher im Straßenverkehr Sinnesorgane helfen Tiere als Sinnesspezialisten nen Bestandteilen aufgebaut sind SF 2: beschreiben die im Lichtmikroskop beobachtbaren Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen tierlichen und pflanzlichen Zellen und beschreiben die Aufgaben der sichtbaren Bestandteile: Zellkern, Zellplasma, Zellmembran, Zellwand, Vakuole, Chloroplasten. S 5: beschreiben Merkmale der Systeme Zelle, Organ und Organismus insbesondere in Bezug auf die Größenverhältnisse und setzen verschiedene Systemebenen miteinander in Beziehung. SF 7: beschreiben die Fotosynthese als Prozess zum Aufbau von Glucose aus Kohlenstoffdioxid und Wasser mit Hilfe von Lichtenergie unter Freisetzung von Sauerstoff. SF 6: beschreiben die Bedeutung der Fotosynthese für das Leben von Pflanzen und Tieren. SF 4: beschreiben die Bedeutung von Licht, Temperatur, Wasser und Mineralsalzen für Pflanzen bzw. Nährstoffen für Tiere. SF 19: stellen einzelne Tier- und Pflanzenarten und deren Angepasstheit an den Lebensraum und seine jahreszeitlichen Veränderungen dar. E 7: beschreiben exemplarisch Organismen im Wechsel der Jahreszeiten und erklären die Angepasstheit (z.b. Überwinterung unter dem Aspekt der Entwicklung). SF 11: beschreiben Aufbau und Funktion von Auge oder Ohr und begründen Maßnahmen zum Schutz dieser Sinnesorgane. SF 11: beschreiben die Zusammenarbeit von Sinnesorganen und Nervensystem bei Informationsaufnahme, -weiterleitung und -verarbeitung. SF 13: beschreiben Vorgänge der Kommunikation zwischen Lebewesen an einem Beispiel (z. B. innerhalb eines Rudels). S 7: beschreiben die Wirkung der UV-Strahlen auf die menschliche Haut, nennen Auswirkungen und entsprechende Schutzmaßnahmen Beobachtung und Erklärung. Erkennen und entwickeln Fragestellungen, die mit Hilfe biologischer Kenntnisse und Untersuchungen zu beantworten sind. Für qualitative und einfache Stellen Hypothesen auf, planen geeignete Untersuchungen und Experimente zur Überprüfung, führen sie unter Beobachtung von Sicherheits- und Umweltaspekten durch und werten sie unter Rückbezug auf die Hypothese aus (Keimversuche). Dokumentieren und präsentieren den Verlauf und die Ergebnisse ihrer Arbeit sachgerecht, situationsgerecht und adressatenbezogen, auch unter Nutzung elektronischer Medien, in Form von Texten, Skizzen, Zeichnungen, Tabellen oder Diagrammen. Veranschaulichen Daten angemessen mit sprachlichen, mathematischen und bildlichen Gestaltungsmitteln. prozessbezogene Beurteilen die Anwendbarkeit eines Modells Nutzen Modelle und Modellvorstellungen zur Analyse von Wechselwirkungen, Bearbeitung, Erklärung und Beurteilung biologischer Fragestellungen und Zusammenhänge. Beschreiben und erklären mit Zeichnungen, Modellen oder anderen Hilfsmitteln originale Objekte oder Abbildungen verschiedener Komplexitätsstufen. Rhein-Gymnasium, Düsseldorfer Str. 13, Köln Seite 4 von 5

5 Sexualerziehung (Es gelten die Richtlinien zur Sexualerziehung!) Veränderungen in der Pubertät Bau und Funktion der Geschlechtsorgane Paarbindung Geschlechtsverkehr Empfängnis Empfängnisverhütung Schwangerschaft und Geburt Entwicklung vom Säugling zum Kleinkind Sexualität und Individualität Sich altersgemäß mit biologischen, ethischen, sozialen und kulturellen Fragen der Sexualität vertraut zu machen. E 5: nennen die Verschmelzung von Ei- und Spermienzelle als Merkmal für geschlechtliche Fortpflanzung bei Menschen und Tieren. SF 14: beschreiben und vergleichen Geschlechtsorgane von Mann und Frau und erläutern deren wesentliche Funktion. SF 16: vergleichen Ei- und Spermienzelle und beschreiben den Vorgang der Befruchtung. SF 15: unterscheiden zwischen primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen SF 17: nennen Möglichkeiten der Empfängnisverhütung. E 2: beschreiben die Individualentwicklung des Menschen. (eventuell E 10: nennen Vererbung als Erklärung für Ähnlichkeiten und Unterschiede von Eltern und Nachkommen auf phänotypischer Ebene.) prozessbezogene Interpretieren Daten, Trends, Strukturen und Beziehungen, erklären diese und ziehen geeignete Schlussfolgerungen (Je mehr, desto Sätze bilden bzw. das x steht im Zshg. mit y, Datenauswertung zu Gesundheitsproblemen u. risiken) Beurteilen Maßnahmen und Verhaltensweisen zur Erhaltung der eigenen Gesundheit und sozialer Verantwortung. Rhein-Gymnasium, Düsseldorfer Str. 13, Köln Seite 5 von 5

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