Information. Konjunkturradar EU. Stand: Juli 2015

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1 Information Konjunkturradar EU Stand: Juli 15

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3 Information Konjunkturradar EU Vorwort X Vorwort Die anderen Südländer machen es Griechenland vor: Reformen bringen Wachstum Die konjunkturelle Erholung in der EU hat sich auch im ersten Quartal 15 fortgesetzt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg gegenüber dem Vorquartal 14 um,4 Prozent und damit genauso stark wie im Schlussjahresviertel 14. In der Eurozone fiel das Wirtschaftswachstum genauso stark aus. Besonders erfreulich ist dabei, dass sich insbesondere in den südeuropäischen Staaten mit Ausnahme Griechenlands die konjunkturelle Dynamik weiter verstärkt. Mit besonders großen Schritten kommt Spanien voran, hier wuchs das BIP zum Jahresanfang 15 um ganze,9 Prozent. Dies war bereits das sechste Quartalswachstum in Folge. In Portugal nahm die Wirtschaftsleistung zum vierten Mal hintereinander zu, aktuell stieg das BIP um,4 Prozent. Und auch Italien und Zypern konnten im ersten Jahresviertel 15 wieder positive Wachstumsraten erzielen. In Spanien und Portugal kommt auch der Abbau der Arbeitslosigkeit gut voran. In beiden Ländern liegt die Arbeitslosenquote aktuell um rund vier Prozentpunkte unter dem Höchststand. Auch in Italien und Zypern gibt es erste Anzeichen, dass die Erwerbslosigkeit ihren Höhepunkt überwunden hat. Die Entwicklung in diesen Ländern sollte sich Griechenland als Vorbild nehmen. Ohne Zweifel wurden der griechischen Bevölkerung bereits große Opfer abverlangt und viele weitere sind noch nötig. Doch auch die anderen ehemaligen Krisenstaaten haben große Anstrengungen und schmerzhafte Reformen unternommen, um die Krise zu überwinden. Nun zahlen sich diese Opfer aus. Mit dem negativen Ausgang des Referendums wurde eine weitere Chance verspielt, die Krise in Griechenland gemeinsam mit den europäischen und internationalen Partnern zu bewältigen. Ohne grundlegende Reformen, die zweifelsohne schmerzhaft sind, ist eine Wende zum Besseren nicht möglich. Die positive Entwicklung in den anderen südeuropäischen Staaten zeigt den Griechen eine Perspektive auf, aus der sie den Mut und die Motivation ziehen sollten, den steinigen Weg zur Krisenbewältigung zu gehen. Bertram Brossardt 7. Juli 15

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5 Information Konjunkturradar EU Inhalt X Inhalt 1 Eurozone Frankreich Italien Österreich Spanien Wirtschaftsdaten im Überblick Bruttoinlandsprodukt Industrieproduktion Arbeitslosigkeit Weitere EU-Staaten: Westeuropa Großbritannien Schweden Dänemark Wirtschaftsdaten im Überblick Bruttoinlandsprodukt Industrieproduktion Arbeitslosigkeit Weitere EU-Staaten: Mittel- und Osteuropa Polen Tschechien Ungarn Wirtschaftsdaten im Überblick Bruttoinlandsprodukt Industrieproduktion Arbeitslosigkeit Wachstumsprognosen Ansprechpartner / Impressum... 21

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7 Information Konjunkturradar EU Eurozone 1 1 Eurozone Erholung setzt sich fort, doch Griechenland stellt ein Risiko dar Die Wirtschaft in der Eurozone hat ihr Erholungstempo im ersten Quartal 15 beibehalten. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg wie bereits im Schlussjahresviertel 14 um,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Die entscheidenden Impulse kamen von der Inlandsnachfrage. Die staatlichen und privaten Konsumausgaben wurden ebenso ausgeweitet wie die Anlageinvestitionen. Zwar stiegen auch die Exporte, doch die Importe nahmen doppelt so stark zu, sodass der Außenhandel negativ wirkte. Die Industrieproduktion bleibt moderat aufwärts gerichtet. Im Durchschnitt des ersten Quartals übertraf der industrielle Output das Niveau des Vorquartals um,8 Prozent. Im April legte die Produktion erneut leicht zu. Die Arbeitslosigkeit kommt nur langsam voran. Im Mai lag die harmonisierte Arbeitslosenquote bei 11,1 Prozent, das war ein Prozentpunkt weniger als beim Höchststand im Frühjahr 13. Die konjunkturellen Perspektiven sind weiterhin verhalten optimistisch. Der Einkaufsmanagerindex für die Industrie zeigt seit Jahresanfang wieder nach oben, im Juni lag er mit 52,5 Punkten klar über der Wachstumsschwelle von 5 Punkten. Der Geschäftsklimaindex verharrt seit mehreren Monaten knapp unter der Nulllinie. Die Wirtschaft profitiert vom schwachen Eurokurs sowie den niedrigen Öl- und Energiepreisen. Dies kommt auch den Verbrauchern zugute, dennoch gab der Konsumklimaindex zuletzt wieder nach, bleibt aber im längerfristigen Vergleich auf hohem Niveau. Die BIP-Prognosen für die Eurozone liegen bei 1 ½ Prozent für 15 und knapp zwei Prozent für 16. Ein Risiko stellt jedoch die weitere Entwicklung in Griechenland dar. Bruttoinlandsprodukt, Euro-Zone 3,% 2,% 1,%,% -1,% -2,% Industrieproduktion, Euro-Zone saisonbereinigt, = Arbeitslosenquote, Euro-Zone harmonisiert und saisonbereinigt 14% 12% % 8% 6% 4% 2% Einkaufsmanagerindex, Industrie, Euro-Zone Wachstumsschwelle = Quelle: MarkIT Geschäftsklimaindex Industrie, Euro-Zone - -4 Konsumklimaindex, Euro-Zone

8 2 Eurozone Information Konjunkturradar EU 1.1 Frankreich Frankreichs Wirtschaft ist im ersten Quartal 15 überraschend kräftig um,6 Prozent gewachsen. Die entscheidenden Impulse kamen vom privaten Konsum, der um,8 Prozent zulegen konnte. Auch die Unternehmensinvestitionen wurden wieder leicht um,2 Prozent ausgeweitet. Der Außenhandel wirkte insgesamt negativ, da die Importe mit 2,3 Prozent deutlich stärker stiegen als die Exporte mit,9 Prozent. Die Industrieproduktion war im ersten Quartal aufwärts gerichtet, sie lag im Quartalsschnitt um,9 Prozent über dem Niveau des Schlussjahresviertels 14. Im April ging der Output jedoch wieder um 1, Prozent zurück. Die konjunkturellen Perspektiven sind verhalten. Der Einkaufsmanagerindex für die Industrie konnte erst im Juni nach über einem Jahr wieder knapp die Wachstumsschwelle überspringen und liegt aktuell bei 5,7 Punkten. Der Economic Sentiment Indicator zeigt nur moderat aufwärts. Angesichts unterausgelasteter Kapazitäten wird die Investitionstätigkeit trotz günstigem Wechselkurs und niedrigem Ölpreis schwach bleiben. Hoffnungen ruhen auf dem privaten Konsum, doch zuletzt wurde der Anstieg des Konsumklimas wieder gestoppt. Belastend wirkt die hohe Arbeitslosigkeit, deren Abbau noch nicht wirklich begonnen wurde. Im Mai stieg die harmonisierte Quote wieder auf,3 Prozent und liegt damit nur,2 Punkte unter dem Höchststand zum Jahresende 14. Frankreich leidet nach wie vor unter strukturellen Problemen. Für das laufende Jahr wird mit einem BIP-Wachstum von gut einem Prozent gerechnet, für 16 liegen die Wachstumsprognosen bei gut 1 ½ Prozent. Bruttoinlandsprodukt, Frankreich 3,% 2,% 1,%,% -1,% -2,% Industrieproduktion, Frankreich saisonbereinigt, = Arbeitslosenquote, Frankreich harmonisiert und saisonbereinigt 14% 12% % 8% 6% 4% 2% Wachstumsschwelle = Einkaufsmanageindex, Industrie, Frankreich Quelle: MarkIT Economic Sentimen Indicator, Frankreich 5 = Konsumklimaindex, Frankreich

9 Information Konjunkturradar EU Eurozone Italien Die italienische Wirtschaft ist im ersten Quartal 15 erstmals seit sechs Quartalen wieder gewachsen. Das BIP stieg gegenüber dem Vorquartal um,3 Prozent. Das Wachstum ist allein den Investitionen zu verdanken. Die Anlageinvestitionen legten ebenso wie die Bauinvestitionen zu. Der private Konsum hingegen ging leicht zurück, die Exporte stagnierten. Bei der Industrieproduktion ist noch wenig Dynamik zu erkennen. Zwar lag der industrielle Output im Durchschnitt des ersten Quartals um,4 Prozent über dem Niveau des Vorquartals, im April ging die Produktion jedoch wieder zurück. Die Frühindikatoren verbreiten jedoch Zuversicht für die weitere Entwicklung. Der Einkaufsmanagerindex für die Industrie ist seit Jahresanfang steil nach oben gerichtet und gab nur im Juni leicht nach. Mit 54,1 Punkten liegt er deutlich über der Wachstumsschwelle. Auch der Economic Sentiment Indicator bewegt sich auf vergleichsweise hohem Niveau. Impulse werden vor allem vom Export erhofft, der vom schwachen Euro profitiert. Dies könnte auch die Investitionen weiter vorantreiben, allerdings sind die Finanzierungsbedingungen nach wie vor schwierig. Abzuwarten bleibt, ob und wie sich die Eskalation um Griechenland auf die Konjunktur und die Finanzmärkte in Italien auswirkt. Der private Konsum dürfte allmählich langsam ausgeweitet werden. Das Konsumklima zeigt mir einigen Schwankungen im Trend nach oben und hat sich auch zuletzt wieder verbessert. Bremsend wirkt die nach wie vor hohe Arbeitslosigkeit. Im Mai lag die Arbeitslosenquote bei 12,4 Prozent. Unter der Annahme, dass die Griechenland-Krise keine nennenswerten Auswirkungen auf Italien hat, dürfte die italienische Wirtschaft im laufenden Jahr um gut ein halbes Prozent wachsen, für 16 liegen die Prognosen bei ein bis 1 ½ Prozent. Bruttoinlandsprodukt, Italien 3,% 2,% 1,%,% -1,% -2,% Industrieproduktion, Italien saisonbereinigt, = Arbeitslosenquote, Italien harmonisiert und saisonbereinigt 14% 12% % 8% 6% 4% 2% Wachstumsschwelle = Einkaufsmanagerindex, Industrie, Italien Quelle: MarkIT Economic Sentiment Indicator, Italien 5 = Konsumklimaindex, Italien

10 4 Eurozone Information Konjunkturradar EU 1.3 Österreich Die österreichische Wirtschaft verharrt in der Stagnation. Das BIP stieg im ersten Quartal minimal um,1 Prozent. Dies ist im Wesentlichen den Investitionen zu verdanken, die spürbar zulegen konnten. Der private Konsum stieg moderat. Zwar wurden auch die Exporte ausgeweitet, die Importe nahmen aber drei Mal so stark zu, so dass der Außenbeitrag insgesamt negativ auf das Wachstum wirkte. Die Industrieproduktion ist nach dem Anstieg im Herbst und Winter zuletzt wieder abwärts gerichtet. Rechnerisch ergibt sich dank des guten Januar-Wert ein Plus von 1,8 Prozent im Durchschnitt des ersten Quartals 15. Im April lag der industrielle Output aber bereits wieder um,6 Prozent unter dem Quartalsschnitt. Die Frühindikatoren signalisieren eine allenfalls moderate Aufwärtsbewegung. Der Einkaufsmanagerindex kletterte im Juni erstmals seit einem Jahr mit 51,2 Punkten wieder merklich über die Wachstumsschwelle. Der Economic Sentiment Indicator zeigt moderat nach oben, aber von niedrigen Niveau aus. Der hier nicht abgebildete Konjunkturindikator der BankAustria signalisiert erneut ein minimales BIP-Wachstum für das zweite Quartal. Angesichts unterausgelasteter Kapazitäten und einer schwachen Auftragslage bleibt die Investitionstätigkeit trotz niedriger Zinsen schwach. Eine allmähliche Belebung des Exports könnte den Investitionen etwas Impulse geben. Vom Konsum ist vorerst wenig zu erwarten, das Konsumklima ist abwärts gerichtet. Dies dürfte auch an der zuletzt gestiegenen Arbeitslosigkeit liegen. Zwar ist das Niveau nach wie vor niedrig, doch von Februar bis Mai erhöhte sich die harmonisierte Arbeitslosenquote um,5 Punkte auf 6, Prozent. Folglich liegen die BIP-Prognosen für 15 bei einer Wachstumsrate von unter einem Prozent, für 16 wird ein Plus von rund 1 ½ Prozent erwartet. Bruttoinlandsprodukt, Österreich 3,% 2,% 1,%,% -1,% -2,% Industrieproduktion, Österreich saisonbereinigt, = Arbeitslosenquote, Österreich harmonisiert und saisonbereinigt 14% 12% % 8% 6% 4% 2% Wachstumsschwelle = Einkaufsmanagerindex, Industrie, Österreich Quelle: MarkIT Economic Sentiment Indicator, Österreich 5 = Konsumklimaindex, Österreich

11 Information Konjunkturradar EU Eurozone Spanien Die Erholung der spanischen Wirtschaft kommt mit großen Schritten voran, die Wachstumsraten nehmen kontinuierlich zu. Im ersten Quartal 15 stieg das BIP um ganze,9 Prozent. Das Wachstum war breit angelegt. Der private Konsum stieg deutlich stärker als im Schlussquartal 14. Auch die Ausrüstungs- und Bauinvestitionen konnten zulegen. Der Export expandierte ebenfalls wieder und trug positiv zum Wachstum bei, da das Importwachstum etwas schwächer ausfiel. Die Industrieproduktion war im ersten Quartal deutlich aufwärts gerichtet, im Schnitt der ersten drei Monate lag der industrielle Output um 1, Prozent über dem Niveau des Vorquartals. Im April konnte dieses Niveau gehalten werden. Die Frühindikatoren liegen auf hohem Niveau und sind in der Tendenz aufwärts gerichtet, wenngleich sie zuletzt etwas nachgaben. Der Geschäftsklimaindex für die spanische Industrie übersprang im Mai erstmals seit acht Jahren wieder die Nulllinie. Der Economic Sentiment Indicator liegt ebenfalls auf einem Niveau wie zuletzt im Jahr 7. Und der hier nicht abgebildete Einkaufsmanagerindex lag zuletzt mit 54,5 Punkten deutlich über der Wachstumsschwelle. Die spanischen Exporte profitieren vom niedrigen Eurokurs. Hauptstütze des Wachstums wird aber die Inlandsnachfrage bleiben. Die Finanzierungsbedingungen haben sich merklich verbessert, Unternehmen und Haushalte profitieren zudem vom niedrigen Ölpreis. Der kontinuierliche Rückgang der Arbeitslosigkeit stützt den Konsum, was sich am hohen Niveau des Konsumklimaindex ablesen lässt, wenngleich dieser zuletzt wieder nachgab. Die harmonisierte Arbeitslosenquote lag im Mai bei 22,5 Prozent. Das sind immerhin fast vier Prozentpunkte weniger als beim Höchststand Anfang 13. Inwieweit sich die Eskalation der Griechenland-Krise auf Spanien auswirkt, muss abgewartet werden, die Volkswirtschaft scheint aber inzwischen genügend gefestigt zu sein. Den Prognosen zufolge wird das BIP um über 2 ½ Prozent wachsen, für 16 wird ein nur leicht geringeres Plus erwartet. Bruttoinlandsprodukt, Spanien 3,% 2,% 1,%,% -1,% -2,% Industrieproduktion, Spanien saisonbereinigt, = 14 Arbeitslosenquote, Spanien harmonisiert und saisonbereinigt 28% 26% 24% 22% % 18% 16% 14% 12% % 8% 6% 4% 2% Geschäftsklimaindex Industrie, Spanien - -4 Economic Sentiment Indicator, Spanien I5= Konsumklimaindex, Spanien

12 6 Eurozone Information Konjunkturradar EU 1.5 Wirtschaftsdaten im Überblick Bruttoinlandsprodukt Q1/14 Q2/14 Q3/14 Q4/14 Q1/15 Belgien,4%,1%,3%,2%,3% Deutschland,8% -,1%,1%,7%,3% Estland,6%,8%,2% 1,% -,3% Finnland -,2%,4% -,1% -,1% -,1% Frankreich -,2% -,1%,2%,1%,6% Griechenland,8%,3%,7% -,4% -,2% Irland k.a. k.a. k.a. k.a. k.a. Italien -,2% -,1% -,1%,%,3% Lettland,4%,7%,4%,5%,3% Litauen,5%,8%,5%,7% -,6% Luxemburg 1,%,5% 2,3% k.a. k.a. Malta 1,2% 1,3%,6% 1,%,6% Niederlande -,4%,7%,4%,9%,6% Österreich -,1%,%,%,%,1% Portugal -,5%,5%,2%,4%,4% Slowakei k.a. k.a. k.a. k.a. k.a. Slowenien -,1% 1,1%,7%,3%,8% Spanien,3%,5%,5%,7%,9% Zypern -,4% -,2% -,8% -,3% 1,5%

13 Information Konjunkturradar EU Eurozone Industrieproduktion Q1/14 Q2/14 Q3/14 Q4/14 Q1/15 Belgien,% 2,3% -,9%,6% -1,2% Deutschland 1,% -,8%,%,7%,2% Estland 1,3% 1,1% 1,9% 2,% -1,5% Finnland -,7% -,4% -,6% -,3% -2,4% Frankreich,% -,9%,3% -,1%,9% Griechenland 1,8% 1,7%,4% 1,% 2,5% Irland,7% 14,3% -4,7% 5,%,2% Italien,5% -1,% -,5%,4%,4% Lettland -2,8%,7%,1%,2% 3,3% Litauen -4,9% 4,6% -1,8% 5,5% -3,1% Luxemburg 2,1%,3% 1,3% 1,9% -2,7% Malta -1,7% -,5%,% 2,4% 2,2% Niederlande -,2% -1,2%,5%,1%,9% Österreich 1,1% -,7% -,7% 1,% 1,8% Portugal -1,5% 3,1% -1,% -1,8%,2% Slowakei,7% 1,2%,2% 1,2% 1,5% Slowenien 1,3%,7% 1,6% 1,5% 1,6% Spanien 1,1%,% -,2%,6% 1,% Zypern 2,4% -1,% -,7% -1,3%,2%

14 8 Eurozone Information Konjunkturradar EU Arbeitslosigkeit harmonisierte und saisonbereinigte Quoten Q1/14 Q2/14 Q3/14 Q4/14 Q1/15 Belgien 8,5% 8,4% 8,4% 8,6% 8,6% Deutschland 5,1% 5,1% 5,% 5,% 4,9% Estland 8,8% 7,9% 7,3% 7,7% 6,6% Finnland,%,%,%,%,% Frankreich,1%,1%,1%,4%,5% Griechenland 27,6% 27,1% 26,9% 26,2% 26,% Irland 12,2% 12,% 11,7% 11,1%,4% Italien 12,4% 12,7% 12,5% 12,7% 12,7% Lettland 11,5% 11,5%,6%,9%,4% Litauen 11,4% 11,3% 11,%,5%,1% Luxemburg 6,% 6,% 6,% 5,9% 5,8% Malta 6,5% 6,% 5,9% 5,8% 6,% Niederlande 7,6% 7,8% 7,6% 7,2% 7,1% Österreich 5,5% 5,6% 5,6% 5,6% 5,6% Portugal 15,4% 14,8% 14,4% 13,7% 13,5% Slowakei 14,2% 13,8% 13,3% 13,1% 12,6% Slowenien 9,6%,% 9,7% 9,7% 9,5% Spanien 25,8% 25,3% 24,7% 24,2% 23,7% Zypern 16,6% 15,8% 16,1% 16,3% 16,3%

15 Information Konjunkturradar EU Weitere EU-Staaten: Westeuropa 9 2 Weitere EU-Staaten: Westeuropa Leichte Abkühlung in Großbritannien, stabiles Wachstum in Skandinavien 2.1 Großbritannien Das Wachstumstempo der britischen Wirtschaft hat sich im ersten Quartal 15 verlangsamt. Das BIP nahm gegenüber dem vierten Quartal 14 um,3 Prozent zu und damit nur noch halb so stark wie in den beiden vorangegangenen Quartalen. Die Impulse kamen dabei von der Inlandsnachfrage, vor allem die Anlageinvestitionen wurden kräftig ausgeweitet. Aber auch der Konsum wuchs robust. Die Exporte hingegen gingen leicht zurück, während die Importe kräftig ausgeweitet wurden. Die Industrieproduktion ist weiterhin moderat aufwärts gerichtet. Im Durchschnitt des ersten Quartals 15 lag der industrielle Output infolge eines schwachen Januars nur um,1 Prozent über dem Niveau des Vorquartals. Im April ging die Produktion wieder leicht zurück. Die Frühindikatoren zeigen eine Verlangsamung der konjunkturellen Dynamik an. Der Einkaufsmanagerindex sank zuletzt auf 51,4 Punkte, womit er aber immer noch ein gutes Stück über der Wachstumsschwelle bleibt. Auch der Economic Sentiment Indicator ist moderat abwärts gerichtet, liegt aber nach wie vor auf hohem Niveau. Der Hauptwachstumstreiber dürfte weiterhin die Inlandsnachfrage sein. Gesunde Unternehmensbilanzen und ordentliche Gewinne stimulieren die Investitionen. Dank steigender verfügbarer Einkommen sowie einer rückläufigen Arbeitslosigkeit dürfte auch der private Konsum stark bleiben, was das hohe Niveau des Konsumklimaindex bestätigt. Im März lag die harmonisierte Arbeitslosenquote bei 5,4 Prozent. Das sind nur noch,4 Punkte über dem Vorkrisenniveau von 7/8. Die britischen Exporte werden durch das gegenüber dem Euro starke Pfund belastet. 15 dürfte die britische Wirtschaft um mehr als 2 ½ Prozent wachsen, 16 könnte das Plus etwas niedriger ausfallen. Bruttoinlandsprodukt, UK 3,% 2,% 1,%,% -1,% -2,% Industrieproduktion, UK saisonbereinigt, = Arbeitslosenquote, UK harmonisiert und saisonbereinigt 14% 12% % 8% 6% 4% 2% Wachstumsschwelle = Einkaufsmanagerindex, Industrie, UK Quelle: MarkIT Economic Sentiment Indicator, UK 5 = Konsumklimaindex, UK

16 Weitere EU-Staaten: Westeuropa Information Konjunkturradar EU 2.2 Schweden Das schwedische BIP ist im ersten Quartal 15 um,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen und damit nur halb so stark wie im vierten Quartal 14. Leicht zugelegt haben nur der private und der staatliche Konsum. Die Anlageinvestitionen hingegen gingen spürbar zurück. Auch die Exporte sanken. Allerdings fielen die Importe noch wesentlich stärker, sodass sich insgesamt ein positiver Außenhandelseffekt ergab. Die Industrieproduktion zeigte im ersten Quartal 15 erstmals seit langem wieder spürbar nach oben. Wegen des noch schwachen Januars ergibt sich rechnerisch nur eine Stagnation im Durchschnitt des ersten Jahresviertels. Das Produktionsniveau lag aber im April um 4,3 Prozent über dem Stand vom Januar. Die Frühindikatoren scheinen sich aktuell etwas zu erholen, nachdem sie seit dem Winter abwärts gerichtet waren. Der Geschäftsklimaindex für die schwedische Industrie bleibt aber im negativen Bereich. Der Economic Sentiment Indicator liegt knapp über seinem langjährigen Durchschnitt. Die weitere konjunkturelle Erholung in der Eurozone, dem Hauptexportmarkt für Schweden, sollte die Ausfuhren wieder beleben. Die Investitionen hingegen werden wohl nur moderat wachsen. Deutliche Impulse werden weiterhin vom privaten Konsum erwartet. Dies bestätigt das Konsumklima, das trotz eines Rückgangs in den letzten Monaten auf hohem Niveau liegt. Die Arbeitslosigkeit stagniert seit über vier Jahren bei rund acht Prozent, was bedeutet, dass das durch Zuwanderung und steigende Erwerbsbeteiligung stetig wachsende Arbeitskräfteangebot in den Arbeitsmarkt integriert werden kann. Die Wachstumsprognosen für Schweden liegen für 15 bei gut 2 ½ Prozent, für das kommende Jahr bei knapp drei Prozent. Bruttoinlandsprodukt, Schweden 3,% 2,% 1,%,% -1,% -2,% Industrieproduktion, Schweden saisonbereinigt, = Arbeitslosenquote, Schweden harmonisiert und saisonbereinigt 14% 12% % 8% 6% 4% 2% Geschäftsklimaindex Industrie, Schweden - -4 Economic Sentiment Indicator, Schweden 5 = Konsumklimaindex, Schweden

17 Information Konjunkturradar EU Weitere EU-Staaten: Westeuropa Dänemark Die dänische Wirtschaft wächst relativ stabil. Im ersten Quartal 15 nahm das BIP gegenüber dem Vorquartal um,4 Prozent zu. Positive Impulse kamen vom privaten Konsum, der robust wächst. Die Exporte wurden ebenfalls ausgeweitet und zwar stärker als die Importe, sodass der Außenhandel einen positiven Wachstumsbeitrag lieferte. Die Anlageinvestitionen hingegen gingen spürbar zurück. Die Industrieproduktion wurde im März kräftig ausgeweitet. Im Quartalsschnitt ergibt dies ein Plus von,6 Prozent gegenüber dem Schlussjahresviertel 14. Im April konnte das hohe Produktionsniveau fast gehalten werden. Nachdem die Frühindikatoren im vergangenen Jahr zum Teil kräftig gefallen sind, konnten sie sich in den letzten Monaten wieder erholen. Der Geschäftsklimaindex für die dänische Industrie verbesserte sich innerhalb von zwei Monaten um elf Punkte, er bleibt jedoch im negativen Bereich. Der Economic Sentiment Indicator ging weniger stark zurück, konnte zuletzt aber ebenfalls eine Trendwende einleiten. Die gesunkenen Energiepreise und die verbesserten Finanzierungsbedingungen sollten für einen Anstieg der Investitionen sorgen. Zumal sich die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der schwedischen Exporte verbessert hat. Der private Konsum dürfte ebenfalls wachsen. Dafür sprechen die steigenden Realeinkommen, die wieder anziehenden Häuserpreise sowie ein robuster Arbeitsmarkt. Zwar geriet der moderate Abbau der Arbeitslosigkeit zuletzt etwas ins Stocken, mit 6,2 Prozent im Mai liegt die Arbeitslosenquote aber auf einem niedrigen Niveau. Im laufenden Jahr wir die dänische Wirtschaft den Prognosen zufolge um 1 ½ bis zwei Prozent wachsen, im kommenden Jahr könnte das Plus bei gut zwei Prozent liegen. Bruttoinlandsprodukt, Dänemark 3,% 2,% 1,%,% -1,% -2,% Industrieproduktion, Dänemark saisonbereinigt, = Arbeitslosenquote, Dänemark harmonisiert und saisonbereinigt 14% 12% % 8% 6% 4% 2% Geschäftsklimaindex Industrie, Dänemark - -4 Economic Sentiment Indicator, Dänemark 5 = Konsumklimaindex, Dänemark

18 12 Weitere EU-Staaten: Westeuropa Information Konjunkturradar EU 2.4 Wirtschaftsdaten im Überblick Bruttoinlandsprodukt Q1/14 Q2/14 Q3/14 Q4/14 Q1/15 Dänemark,2%,3%,6%,5%,4% Schweden,4%,7%,6%,8%,4% UK,9%,8%,6%,6%,3% Industrieproduktion Q1/14 Q2/14 Q3/14 Q4/14 Q1/15 Dänemark 1,% -1,1% 1,4%,6%,6% Schweden -,1% -1,5% -1,%,1%,% UK 1,6%,5%,4%,4%,1% Arbeitslosigkeit harmonisierte und saisonbereinigte Quoten Q1/14 Q2/14 Q3/14 Q4/14 Q1/15 Dänemark 6,9% 6,8% 6,4% 6,5% 6,4% Schweden 8,% 8,1% 8,% 7,8% 7,8% UK 7,1% 6,7% 6,3% 5,9% 5,6%

19 Information Konjunkturradar EU Weitere EU-Staaten: Mittel- und Osteuropa 13 3 Weitere EU-Staaten: Mittel- und Osteuropa Robustes Wachstum in Mittel- und Osteuropa 3.1 Polen Die polnische Wirtschaft wächst unverändert kräftig. Im ersten Quartal 15 nahm das BIP um 1, Prozent gegenüber dem Vorquartal zu. Zum Wachstum trug einerseits ein kräftig expandierender privater Konsum bei, andererseits steigende Exporte. Die Anlageinvestitionen hingegen waren rückläufig. Die Industrieproduktion ist nach dem steilen Anstieg bis Januar wieder etwas gesunken, im April gab es bereits wieder einen leichten Zuwachs. Im Durchschnitt des ersten Quartals ergibt sich ein Plus von 3,9 Prozent gegenüber dem vierten Jahresviertel 14. Der Geschäftsklimaindex für die polnische Industrie bewegt sich seit über eineinhalb Jahren nur seitwärts. Das niedrige Niveau sollte dabei nicht überbewertet werden, wie die harten Daten zeigen. Auch der Economic Sentiment Indicator ist stabil. Dies spricht für eine weiterhin robuste Wirtschaftsentwicklung. Dies signalisiert auch der hier nicht abgebildete Einkaufsmanagerindex, der mit zuletzt 54,3 Punkten klar über der Wachstumsschwelle liegt. Vor allem der private Konsum dürfte das Wachstum weiter stützen. Er profitiert von ordentlichen Lohnsteigerungen, einer niedrigen Inflation und einer guten Arbeitsmarktentwicklung. Zwar verlangsamte sich der Abbau der Erwerbslosigkeit zuletzt, mit 7,8 Prozent lag die Arbeitslosenquote aber nahe am Vorkrisenniveau. Die Investitionstätigkeit dürfte von staatlichen Bau-Förderprogrammen profitieren. Der Export wird durch den Wechselkurs etwas gebremst. Den Prognosen zufolge wird die Wirtschaft Polens 15 und 16 um jeweils rund 3 ½ Prozent wachsen. Bruttoinlandsprodukt, Polen 3,% 2,% 1,%,% -1,% -2,% Industrieproduktion, Polen saisonbereinigt, = Arbeitslosenquote, Polen harmonisiert und saisonbereinigt 14% 12% % 8% 6% 4% 2% Geschäftsklimaindex Industrie, Polen - -4 Economic Sentiment Indicator, Polen 5 = Konsumklimaindex, Polen

20 14 Weitere EU-Staaten: Mittel- und Osteuropa Information Konjunkturradar EU 3.2 Tschechien Die tschechische Wirtschaft ist im ersten Quartal 15 ungewöhnlich kräftig um 3,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen. Verantwortlich ist ein Plus von 14 Prozent bei den Anlageinvestitionen. Ein solcher Zuwachs muss auf Sonderfaktoren zurückzuführen sein. Doch auch ohne diesen Effekt ist die Wirtschaft in Tschechien robust. Der private Konsum nahm ebenso zu wie die Exporte. Die Industrieproduktion ist weiter aufwärts gerichtet, wenngleich die Dynamik der zweiten Jahreshälfte 14 erwartungsgemäß nicht gehalten werden konnte. Im Durchschnitt des ersten Jahresviertels 15 lag der industrielle Output um 1,5 Prozent über dem Niveau des Vorquartals. Die Frühindikatoren lassen auf eine weiterhin positive Entwicklung hoffen. Der Geschäftsklimaindex für die tschechische Industrie ist aufwärts gerichtet und liegt klar im positiven Bereich. Auch der Economic Sentiment Indicator zeigt nach einer kleinen Delle zum Jahresanfang wieder nach oben. Und der nicht abgebildete Einkaufsmanagerindex liegt mit 56,9 Punkten erheblich über der Wachstumsschwelle. Vor allem die Inlandsnachfrage sollte weiter kräftig expandieren. Nicht nur die Investitionen der Unternehmen, sondern vor allem auch der öffentlichen Hand werden spürbar ausgeweitet. Der private Konsum wird durch steigende Einkommen und die gute Arbeitsmarktentwicklung unterstützt. Seit Winter steigt die Arbeitslosigkeit zwar wieder an, mit einer Quote von zuletzt 5,9 Prozent liegt sie aber auf niedrigem Niveau. Die Exporte sollten von der zunehmenden konjunkturellen Erholung in der Eurozone profitieren. Die Wachstumsprognosen sehen sowohl für das laufende als auch für das kommende Jahr einen BIP-Anstieg in Tschechien zwischen 2 ½ und drei Prozent. Bruttoinlandsprodukt, Tschechien 3,% 2,% 1,%,% -1,% -2,% Industrieproduktion, Tschechien saisonbereinigt, = Arbeitslosenquote, Tschechien harmonisiert und saisonbereinigt 14% 12% % 8% 6% 4% 2% Geschäftsklimaindex Industrie, Tschechien - -4 Economic Sentiment Indicator, Tschechien 5 = Konsumklimaindex, Tschechien

21 Information Konjunkturradar EU Weitere EU-Staaten: Mittel- und Osteuropa Ungarn Das ungarische BIP wuchs im ersten Jahresviertel 15 erneut spürbar um,8 Prozent. Ein kräftiger Zuwachs beim privaten Konsum sowie bei den Exporten konnte die Rückgänge bei den Investitionen und den staatlichen Konsumausgaben mehr als kompensieren. Die Industrieproduktion ist unverändert steil aufwärts gerichtet. Im Durchschnitt des ersten Quartals lag der industrielle Output um ganze 5,7 Prozent über dem Niveau des Vorquartals. Die konjunkturellen Frühindikatoren zeigen eine weiterhin positive Entwicklung an. Der Geschäftsklimaindex für die ungarische Industrie bewegt sich mit einigen Schwankungen stabil im positiven Bereich. Der Economic Sentiment Indicator liegt ein gutes Stück über seinem langjährigen Durchschnitt. Die Inlandsnachfrage dürfte der Haupttreiber des Wachstums bleiben. Die Verbraucher profitieren von steigenden Einkommen und einer weiter rückläufigen Arbeitslosigkeit. Schon seit einigen Monaten liegt die Arbeitslosigkeit unter dem Vorkrisenniveau von 8, im April betrug die harmonisierte Quote 7,2 Prozent. Außerdem werden die verschuldeten Haushalte durch neue Hypotheken- Regeln entlastet. Dennoch zeigt der Konsumklimaindex in der Tendenz nach unten. Dank der konjunkturellen Erholung in der Eurozone sollte auch der Export weiter zulegen. Den aktuellen Prognosen zufolge wird die ungarische Wirtschaft im laufenden Jahr um knapp drei Prozent wachsen. Im kommenden Jahr dürfte das Plus niedriger bei etwas über zwei Prozent liegen. Bruttoinlandsprodukt, Ungarn 3,% 2,% 1,%,% -1,% -2,% Industrieproduktion, Ungarn saisonbereinigt, = Arbeitslosenquote, Ungarn harmonisiert und saisonbereinigt 14% 12% % 8% 6% 4% 2% Geschäftsklimaindex Industrie, Ungarn - -4 Economic Sentiment Indicator, Ungarn 5 = Konsumklimaindex, Ungarn

22 16 Weitere EU-Staaten: Mittel- und Osteuropa Information Konjunkturradar EU 3.4 Wirtschaftsdaten im Überblick Bruttoinlandsprodukt Q1/14 Q2/14 Q3/14 Q4/14 Q1/15 Bulgarien,1%,3%,4%,4%,9% Kroatien,2% -,1%,2% -,1% k.a. Polen 1,%,7%,9%,8% 1,% Rumänien,1% -,6% 2,2% k.a. k.a. Tschechien,3%,3%,4%,4% 3,1% Ungarn,7% 1,%,6%,8%,8% Industrieproduktion Q1/14 Q2/14 Q3/14 Q4/14 Q1/15 Bulgarien 1,1% -,3% 1,5% 1,4% 1,2% Kroatien 4,4% -2,4% -,4% 2,7% -,2% Polen 1,3% -,5%,6% 2,% 3,9% Rumänien 3,5% -,5% -,3% 2,1% 3,% Tschechien 2,2%,6%,1% 3,% 1,5% Ungarn 3,1% 3,2% -,9% -,3% 5,7%

23 Information Konjunkturradar EU Weitere EU-Staaten: Mittel- und Osteuropa Arbeitslosigkeit harmonisierte und saisonbereinigte Quoten Q1/14 Q2/14 Q3/14 Q4/14 Q1/15 Bulgarien 12,9% 12,3% 11,5% 11,4%,6% Kroatien 17,4% 17,2% 17,% 17,% 18,% Polen,% 9,8% 9,2% 8,6% 8,3% Rumänien 7,1% 7,% 6,8% 6,8% 6,7% Tschechien 6,8% 6,5% 6,2% 5,9% 5,8% Ungarn 9,2% 7,9% 8,1% 7,5% 7,3%

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25 Information Konjunkturradar EU Wachstumsprognosen 19 4 Wachstumsprognosen Stabiles Wachstum erwartet Veränderung des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts IMF (Apr.) OECD (Jun.) EU (Mai) Belgien 1,3% 1,5% 1,3% 1,8% 1,1% 1,5% Deutschland 1,6% 1,7% 1,6% 2,3% 1,6% 1,9% Estland 2,5% 3,4% 2,1% 3,3% 2,3% 2,9% Finnland,8% 1,4%,4% 1,3%,3% 1,% Frankreich 1,2% 1,5% 1,1% 1,7% 1,1% 1,7% Griechenland 2,5% 3,7%,1% 2,3%,5% 2,9% Irland 3,9% 3,3% 3,5% 3,3% 3,6% 3,5% Italien,5% 1,1%,6% 1,5%,6% 1,4% Lettland 2,3% 3,3% 2,4% 3,6% 2,8% 3,3% Litauen 2,8% 3,2% - - 2,3% 3,2% Luxemburg 2,5% 2,3% 2,7% 2,9% 3,4% 3,5% Malta 3,2% 2,7% - - 3,6% 3,2% Niederlande 1,6% 1,6% 2,% 2,2% 1,6% 1,7% Österreich,9% 1,6%,6% 1,7%,8% 1,5% Portugal 1,6% 1,5% 1,6% 1,8% 1,6% 1,8% Slowakei 2,9% 3,3% 3,% 3,4% 3,% 3,4% Slowenien 2,1% 1,9% 2,1% 1,9% 2,3% 2,1% Spanien 2,5% 2,% 2,9% 2,8% 2,8% 2,6% Zypern,2% 1,4% - - -,5% 1,4% Euro-Zone 1,5% 1,6% 1,4% 2,1% 1,5% 1,9% Dänemark 1,6% 2,% 1,9% 2,3% 1,8% 2,1% Schweden 2,7% 2,8% 2,8% 3,% 2,5% 2,8% UK 2,7% 2,3% 2,4% 2,3% 2,6% 2,4% Bulgarien 1,2% 1,5% - - 1,% 1,3% Kroatien,5% 1,% - -,3% 1,2% Polen 3,5% 3,5% 3,5% 3,7% 3,3% 3,4% Rumänien 2,7% 2,9% - - 2,8% 3,3% Tschechien 2,5% 2,7% 3,1% 2,5% 2,5% 2,6% Ungarn 2,7% 2,3% 3,% 2,2% 2,8% 2,2% EU ,8% 2,1%

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27 Information Konjunkturradar EU Ansprechpartner / Impressum 21 Ansprechpartner Volker Leinweber Leiter Volkswirtschaft Telefon Telefax Tobias Kochta Volkswirtschaft Telefon Telefax Impressum Alle Angaben dieser Publikation beziehen sich grundsätzlich sowohl auf die weibliche als auch auf die männliche Form. Zur besseren Lesbarkeit wurde meist auf die zusätzliche Bezeichnung in weiblicher Form verzichtet. Herausgeber: vbw Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. Max-Joseph-Straße München vbw Juli 15

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