Benutzer und Rollen (BC-CCM- USR)

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1 Benutzer und Rollen (BC-CCM- USR) HELP.BCCCMUSR Release 4.6C

2 SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Software-Produkte können Software- Komponenten auch anderer Software-Hersteller enthalten. Microsoft, WINDOWS, NT, EXCEL, Word, PowerPoint und SQL Server sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. IBM, DB2, OS/2, DB2/6000, Parallel Sysplex, MVS/ESA, RS/6000, AIX, S/390, AS/400, OS/390 und OS/400 sind eingetragene Marken der IBM Corporation. ORACLE ist eine eingetragene Marke der ORACLE Corporation. INFORMIX -OnLine for SAP und Informix Dynamic Server TM sind eingetragene Marken der Informix Software Incorporated. UNIX, X/Open, OSF/1 und Motif sind eingetragene Marken der Open Group. HTML, DHTML, XML, XHTML sind Marken oder eingetragene Marken des W3C, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. JAVA ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc. JAVASCRIPT ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc., verwendet unter der Lizenz der von Netscape entwickelten und implementierten Technologie. SAP, SAP Logo, R/2, RIVA, R/3, ABAP, SAP ArchiveLink, SAP Business Workflow, WebFlow, SAP EarlyWatch, BAPI, SAPPHIRE, Management Cockpit, mysap.com Logo und mysap.com sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und vielen anderen Ländern weltweit. Alle anderen Produkte sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Firmen. 2 April 2001

3 SAP AG Symbole Symbol Bedeutung Achtung Beispiel Empfehlung Hinweis Syntax Tip April

4 SAP AG Inhalt... 6 Neuerungen zum Release Benutzerstammsätze anlegen und pflegen...11 Logondaten pflegen Rollen zuordnen Profile zuordnen Benutzergruppen zuordnen Personalisierung Funktionen der Benutzerpflege Massenänderungen Anmelde- und Kennwortschutz im SAP-System Kennwortregeln definieren Anmeldeversuche beschränken, Mandanten einstellen Nicht aktive Benutzer abmelden Benutzervorgaben und -optionen pflegen Benutzerstammsätze abgleichen Internetbenutzer anlegen und pflegen Standardrollen zuordnen...43 Rollenpflege...49 Rollen ändern und zuordnen Rollen anlegen Voreingestellte Berechtigungen nachbearbeiten...61 Bausteine des SAP-Berechtigungskonzeptes...64 Szenario einer Berechtigungsprüfung...70 Symbole und Statustexte in der Berechtigungspflege...72 Berechtigungen aus Vorlagen übernehmen...75 Berechtigungsprofil erzeugen...77 Berechtigungsprofil nach Änderungen neu erzeugen...79 Massengenerierung von Profilen...81 Benutzer zuordnen...83 Personalisierung...85 Sammelrollen anlegen Rollen ableiten Rollen vergleichen Rollen transportieren/verteilen Upload/Download von Rollen...94 Rollenpflege: Beispiel Rollenpflege: Tips und Tricks Infosystem verwenden Globales Ausschalten von Berechtigungsprüfungen Vorlagen für allgemeine Berechtigungen bearbeiten Berechtigungskomponenten transportieren April 2001

5 SAP AG Berechtigungsprüfungen analysieren Berechtigungen mit der Trace-Funktion analysieren Berechtigungsprüfungen in Eigenentwicklungen Berechtigungsobjekt anlegen Berechtigungen/Profile manuell anlegen/bearbeiten Zeilenbezogene Berechtigungen Verwaltungsaufgaben Einzel- und Sammelprofile Profile und Berechtigungen definieren Sammelprofile pflegen Profile aktivieren Vordefinierte Profile: Namenskonvention Berechtigungen anlegen und pflegen Werte eintragen Zentrale Benutzerverwaltung Einrichten der Zentralen Benutzerverwaltung Einrichten der ZBV für Systeme unterschiedlicher Releasestände Verteilungsparameter für Felder einstellen Migration bestehender Benutzer in das Zentralsystem Zentrale Verteilung der Benutzer Protokolle der Verteilung Global User Manager Vorbereitende Maßnahmen Berechtigungen für den Global User Manager Funktionen des Global User Managers Vorgehen bei der Erstinstallation Benutzer- und Berechtigungspflege organisieren Verwaltung von Benutzern und Rollen Verteilte Verwaltung Verwalter einrichten Sonderbenutzer schützen SAP* vor unberechtigtem Zugriff schützen Sicherheit im Systemverbund April

6 SAP AG Einsatzmöglichkeiten Die Einrichtung von Benutzern und die Zuordnung von Rollen zu Benutzerstammsätzen sind Grundvoraussetzungen für die Inbetriebnahme des SAP-Systems. Ein Anwender kann sich nur dann am System anmelden, wenn für ihn ein Benutzerstammsatz mit einem entsprechenden Kennwort existiert. Im Stammsatz werden dem Benutzer über eine oder mehrere Rollen ein Benutzermenü und die entsprechenden Berechtigungen zugeordnet. Rollen sind Sammlungen von Aktivitäten, die es einem Benutzer ermöglichen, an einem oder mehreren Business-Szenarien einer Organisation teilzuhaben. Der Zugriff auf die in den Rollen enthaltenen Transaktionen, Berichte oder Web-basierten Anwendungen erfolgt über Benutzermenüs. Benutzermenüs sollten nur die Funktionen enthalten, die für die tägliche Arbeit eines bestimmten Anwenders typisch sind. Auch die Integrität betriebswirtschaftlicher Daten wird über die Zuordnung von Rollen gewährleistet. Entsprechend der in Rollen enthaltenen Aktivitäten werden Berechtigungsprofile generiert, die den Aktionsradius einzelner Benutzer im SAP-System begrenzen. Integration Der mysap.com Workplace bietet dem Anwender über einen Web Browser ein rollenbasiertes Portal zur Erledigung seiner Aufgaben. Dokumentation zu diesem Thema finden Sie im SAPNet unter dem Alias Workplace. Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf die Benutzerverwaltung und Rollenpflege im R/3. Neben den in den folgenden Abschnitten beschriebenen Möglichkeiten im SAP-System Berechtigungen zuzuordnen, wird der Schutz von Daten durch weitere Maßnahmen gewährleistet: Sichere Kommunikation im Netzwerk (SNC, Secure Network Communication) Sichere Datenformate (SSF, Secure Store and Forward) Sicherheit im Internet System-Kennwörter Datenbankzugriffe Transportsystem Eigene Directory-Strukturen für das SAP-System etc. Informationen zu diesen Themen erhalten Sie im R/3-Sicherheitsleitfaden. Sie finden den Sicherheitsleitfaden im SAPNet unter "http://sapnet.sap.com/securityguide". 6 April 2001

7 SAP AG Neuerungen zum Release 4.6 Neuerungen zum Release 4.6 In den folgenden Bereichen wurden Weiterentwicklungen vorgenommen: Rollenpflege Flexible Gestaltung von Benutzermenüs Sammelrollen Verteilung von Rollen Einlesen von Rollen aus anderen Systemen Anbindung einer Rolle an Dokumentation aus dem Knowledge Warehouse Vergleich von Rollen Benutzerverwaltung Zentrale Benutzerverwaltung Global User Manager Vereinfachte Einrichtung der ALE-Systemlandschaft für die Zentrale Benutzerverwaltung Benutzergruppen Massenänderungen in der Benutzerverwaltung Alias-Namen für Benutzer Referenzbenutzer Rollenpflege Beachten Sie, daß zum Release 4.6C der Begriff Aktivitätsgruppe durch Rolle ersetzt wurde. Mit dem aktuellen Release werden mehr als 1200 Einzelrollen aus allen Anwendungsbereichen ausgeliefert. Die Rollen können entweder unverändert übernommen werden, oder Sie kopieren die Rollen, ändern sie und ordnen sie anschließend den Benutzern zu. Im Umfang der Auslieferung enthalten sind u.a. Basis: Berechtigungsdatenverwalter Basis: Berechtigungsprofilverwalter Basis: Benutzerverwalter Basis: Systemadministrator Basis: Batch-Administrator Basis: Datenbank-Administrator Basis: Customizing Project Member Basis: ABAP Entwickler Basis: Unkritische Basisberechtigungen für alle Benutzer Weitere Informationen finden Sie unter Standardrollen zuordnen [Seite 43]. April

8 SAP AG Neuerungen zum Release 4.6 Flexible Gestaltung von Benutzermenüs In der Rollenpflege (Transaktion PFCG) kann der Administrator die Menüstruktur zu einer Rolle bestehend aus Transaktionen, Reports und Internet/Intranet-Links zu einem Benutzermenü kombinieren. Die Struktur und Terminologie der enthaltenen Funktionen ist dabei frei wählbar. Die Transaktionen für die Benutzermenüs können Sie direkt eingeben oder z.b. über das SAP Menü auswählen und einbinden. Das Unternehmensmenü steht ab Release 4.6A nicht mehr zur Verfügung. Neben den Benutzermenüs gibt es die Gesamtsicht (SAP Menü) auf alle von SAP ausgelieferten Funktionen. Diese Gesamtsicht soll jedoch nur dann in den Vordergrund treten, wenn noch keine Benutzermenüs definiert sind. Weitere Informationen finden Sie unter Rollen anlegen [Seite 53]. Sammelrollen Oftmals besteht die Anforderung, einen Arbeitsplatz nicht allein durch eine Rolle und die darin abgelegten Informationen bezüglich Menüstruktur, Berechtigungsdaten und Benutzerzuordnung zu beschreiben. Aus Gründen der vereinfachten Pflege und der besseren Wiederverwendbarkeit von Informationen kann ein Arbeitsplatz auch modularisiert durch mehrere Rollen beschrieben werden, die dann in einer Sammelrolle zusammengefaßt werden. Indem Benutzer einer Sammelrolle zugeordnet werden, werden sie automatisch den in der Sammelrolle enthaltenen Rollen zugeordnet. In der Sammelrolle selbst kann die Gesamtmenüstruktur, die sich durch die Summe der einzelnen in der Sammelrolle zusammengefaßten Rollen ergibt, neu erstellt werden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Sammelrolle [Seite 87]. Verteilung von Rollen in Zielsysteme Rollen können ab dem Release 4.6C in Zielsysteme verteilt werden, wenn auch der Releasestand des Zielsystems 4.6C ist. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Rollen anlegen [Seite 53]. Einlesen von Rollen aus anderen Systemen Auf dem Workplace Server können Rollen aus dem Komponentensystem per RFC übernommen werden. Auch können im Workplace Rollen aus früheren Releaseständen (bis Release 3.1H) eingelesen werden, wenn ein entsprechendes Plug-In installiert ist. Anbindung einer Rolle an Dokumentation aus dem Knowledge Warehouse In der Rollenpflege können Sie im Screen Ändern von Rollen über Hilfsmittel Info-Objekt Zuordnung erstellen eine Rolle mit einem Dokument aus dem Knowledge Warehouse verbinden. Vergleich von Rollen Menüs von Rollen können ab Release 4.6C mit der Transaktion ROLE_CMP auch systemübergreifend verglichen und angepaßt werden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Rollen vergleichen [Seite 91]. 8 April 2001

9 SAP AG Neuerungen zum Release 4.6 Neue Funktionalität im Berechtigungsumfeld: Massengenerierung abgeleiteter Rollen In der Rollenpflege können Sie Rollen aus bereits existierenden Rollen ableiten. Das Menü der Rollen wird in abgeleitete Rollen übertragen. Um auch die Berechtigungsdaten zu übertragen, können Sie in der Berechtigungspflege der Ursprungsrolle eine Massengenerierung der abgeleiteten Rollen initiieren. Beachten Sie, daß die Daten für die Organisationsebenen nur bei der erstmaligen Anpassung der Berechtigungsdaten der abgeleiteten Rollen übertragen werden. Sind Daten für die Organisationsebenen in der abgeleiteten Rolle gepflegt, werden sie bei einer erneuten Anpassung nicht überschrieben. Weitere Informationen finden Sie unter Rollen ableiten [Seite 89]. Benutzerverwaltung Zentrale Benutzerverwaltung Ein Systemverbund besteht aus mehreren R/3-Systemen mit mehreren Mandanten. In jedem Mandanten werden häufig die gleichen Benutzer angelegt und Rollen zugeordnet. Ziel der Zentralen Benutzerverwaltung ist die Erledigung dieser Aufgaben in einem zentralen System und die Weitergabe dieser Daten an die Systeme des Systemverbundes. Global User Manager Basierend auf der Zentralen Benutzerverwaltung wird dem Systemverwalter ab Release 4.6A im Global User Manager eine Übersicht über die Benutzer, existierende Benutzergruppen, die Systeme des Systemverbundes und die Rollen angeboten. In dieser Übersicht kann der Systemverwalter einfach per Drag & Drop Änderungen vornehmen, die dann, nach der Verteilung in die betroffenen Systeme, wirksam werden. Mußten Benutzerdaten in früheren Releaseständen in allen Mandanten aller Systeme gepflegt werden, so konnte dies mit dem Einsatz der Zentralen Benutzerverwaltung in einem zentralen System durchgeführt werden. Der Aufwand für die Pfege von Benutzerdaten kann nun durch den Einsatz von Benutzergruppen weiter reduziert werden, da die Berechtigungsdaten nur einmal pro Benutzergruppe gepflegt werden müssen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Global User Manager [Seite 153]. Vereinfachte Einrichtung der ALE-Systemlandschaft Ab Release 4.6C können einfache Systemlandschaften mit Hilfe der Transaktion SCUA eingerichtet werden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Einrichten der Zentralen Benutzerverwaltung [Seite 139]. Systemübergreifende Rollenzuordnung im Workplace Ist der Workplace Server gleichzeitig Ausgangspunkt für die Zentrale Benutzerverwaltung, so werden, wenn Sie einem Benutzer eine Sammelrolle zuordnen, dem Benutzer des Komponentensystems automatisch die entsprechenden Einzelrollen und damit die zugehörigen Profile zugewiesen. Das Menü der Sammelrolle wird auf dem Workplace Server aufgerufen. Die Berechtigungsprüfungen finden in den Komponentensystemen statt. April

10 SAP AG Neuerungen zum Release 4.6 Benutzergruppen Wurden Benutzergruppen bisher verwendet, um die Pflege der Benutzer auf unterschiedliche Administratoren zu verteilen, so dient die Kategorie Benutzergruppe ab Release 4.6A der besseren Einteilung von Benutzern und damit der Beschleunigung der Benutzeradministration. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Benutzergruppen [Seite 20]. Massenänderungen in der Benutzerverwaltung Die meisten Änderungen, die im Rahmen der Benutzerverwaltung für einzelne Benutzer durchgeführt werden können, können auch für eine ausgewählte Menge von Benutzern vorgenommen werden. Logondaten, Festwerte, Parameter, Rollen und Profile können für einen ausgewählten Benutzerkreis geändert werden. Die Selektion der Benutzer erfolgt über das Infosystem der Benutzerverwaltung. Benutzer können z.b. über Adressdaten oder Berechtigungsdaten selektiert werden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Massenänderungen [Seite 27]. Alias-Namen für Benutzer Beim Anlegen eines Benutzers können Sie diesem, wenn gewünscht, einen Aliasnamen zuordnen. Auf diese Weise haben Sie zur Vergabe von Benutzernamen 40 Zeichen zur Verfügung und können längere, sprechendere Namen wählen. Der Benutzer kann damit entweder über den (12-stelligen) Benutzernamen oder über seinen (40-stelligen) Alias identifiziert werden. Außerdem dient der Alias-Name der Identifizierung eines Dialogbenutzers im Internet. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Internetbenutzer anlegen und pflegen [Seite 40]. Referenzbenutzer Bei der Zuordnung von Rollen kann jedem Benutzer ein Referenzbenutzer zugeordnet werden. Referenzbenutzer sind ein Instrument zur Berechtigungserweiterung. Referenzbenutzer werden in erster Linie verwendet, um Internetbenutzer mit identischen Berechtigungen auszustatten. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Internetbenutzer anlegen und pflegen [Seite 40]. 10 April 2001

11 SAP AG Benutzerstammsätze anlegen und pflegen Benutzerstammsätze anlegen und pflegen Verwendung Voraussetzung für die Anmeldung am SAP-System ist die Existenz eines Benutzerstammsatzes. Über den Benutzerstammsatz wird festgelegt, welche Rolle dem Benutzer zugeordnet werden soll, d.h. welche Aktivitäten im Benutzermenü vorgesehen werden und mit welchen Berechtigungen der Benutzer ausgestattet wird. Integration Benutzerstammsätze sind mandantenabhängig. Sie müssen für jeden Mandanten im SAP- System eigene Benutzerstammsätze pflegen. Wenn Sie die Zentrale Benutzerverwaltung verwenden, sollten Sie die Benutzer im Zentralsystem anlegen und pflegen. Informationen finden Sie unter Zentrale Benutzerverwaltung [Seite 138]. Voraussetzungen Möchten Sie Benutzerstammsätze anlegen oder pflegen, benötigen Sie entsprechende Berechtigungen: Berechtigung, um einen Benutzerstammsatz anzulegen bzw. zu pflegen und einer Benutzergruppe zuzuordnen (Objekt S_USER_GRP). Berechtigung für die Berechtigungsprofile, die Sie an Benutzer vergeben möchten (Objekt S_USER_PRO). Berechtigung, um Berechtigungen anzulegen und zu pflegen (Objekt S_USER_AUTH). Berechtigung zum Schutz der Rollen. Mit diesem Berechtigungsobjekt kann bestimmt werden, welche Rollen bearbeitet werden dürfen und welche Aktivitäten (Anzeigen, Ändern, Anlegen etc.) für die Rolle(n) vorgesehen sind (Objekt S_USER_AGR). Berechtigung für Transaktionen, die Sie der Rolle zuordnen dürfen und für die Sie die Berechtigung zum Transaktionsstart im Profilgenerator vergeben können (Objekt S_USER_TCD). Berechtigung zur Einschränkung von Werten, die ein Systemadministrator im Profilgenerator in eine Rolle aufnehmen bzw. ändern darf (S_USER_VAL) Weitere Einzelheiten finden Sie unter Benutzer- und Berechtigungspflege organisieren [Seite 169]. Funktionsumfang Die Funktionen zur Pflege der Benutzerstammsätze finden Sie unter Werkzeuge Administration Benutzerpflege Benutzer. Dem Systemverwalter stehen die Funktionen der Benutzerpflege [Seite 23] zur Verfügung. Der Systemverwalter oder der Benutzer selbst können Benutzervorgaben und -optionen pflegen [Seite 35]. Weitere Informationen finden Sie unter: Benutzerstammsätze abgleichen [Seite 37] April

12 SAP AG Benutzerstammsätze anlegen und pflegen Wirksamkeit von Änderungen an Benutzerstammsätzen [Seite 39] Aktivitäten Wenn Sie einen Benutzerstammsatz anlegen und pflegen möchten, verfahren Sie wie folgt: 1. Wählen Sie Werkzeuge Administration Benutzerpflege Benutzer. Sie gelangen damit auf das Bild Benutzerpflege: Einstieg. 2. Geben Sie einen vorhandenen Benutzernamen ein und wählen Sie, oder geben Sie einen neuen Benutzernamen ein und wählen Sie. Beim Anlegen eines Benutzers können Sie diesem, wenn gewünscht, einen Aliasnamen zuordnen. Auf diese Weise haben Sie zur Vergabe von Benutzernamen 40 Zeichen zur Verfügung und können längere, sprechendere Namen wählen. Der Benutzer kann damit entweder über den (12-stelligen) Benutzernamen oder über seinen (40-stelligen) Alias identifiziert werden. Wenn Sie einen Benutzer mit Alias-Namen anlegen möchten, ordnen Sie den Alias- Namen im Eingabefeld auf dem Register Logondaten zu. Der Alias-Name wird weiterhin für Internettransaktionen verwendet. Wenn sich Benutzer über den Internet Transaction Server [Extern] im Internet anmelden, tun sie dies mit dem im Ausgangssystem bekannten Benutzernamen. Zur Identifizierung in Internettransaktionen (z.b. bei der Bestellung von Artikeln) muß der Alias-Name mit dem entsprechenden Kennwort eingegeben werden. Hat der Benutzer seinen Alias-Namen vergessen, kann er sich selbst im Internet einen neuen Account einrichten. Im SAP- System wird dann ein neuer Benutzer mit dem entsprechenden Alias-Namen angelegt. Der 12-stellige Benutzername wird nach einem bestimmten Algorithmus automatisch generiert. Das Feld Alias im Eingangsbild der Benutzerpflege dient in diesem Zusammenhang hauptsächlich dem Wiederauffinden von Internetbenutzern, deren interner technischer Benutzername nicht bekannt ist. 3. Geben Sie im Register Adresse Personaldaten für den Benutzer ein. Das Feld Nachname muß ausgefüllt werden. Weiterhin werden Ihnen eine Reihe von Registern für die verschiedenen Kategorien von Benutzerdaten angeboten: Adresse, Logondaten, Festwerte, Parameter, Rollen, Profile, Gruppen und Personalisierung. Wenn Sie die SNC-Schnittstelle oder die Zentrale Benutzerverwaltung einsetzen, erscheint jeweils ein zusätzliches Register. Die Register Festwerte und Parameter enthalten Felder, die Sie wahlweise ausfüllen können. Die Benutzer können diese Angaben und Ihre Adressdaten nachträglich über System Benutzervorgaben Eigene Daten selbst ändern (siehe Benutzervorgaben und -optionen pflegen [Seite 35]). Die Register Adresse, Logondaten, Rollen und Profile enthalten Felder, die Sie ausfüllen müssen. 12 April 2001

13 SAP AG Benutzerstammsätze anlegen und pflegen In der Anwendungsfunktionsleiste stehen Ihnen folgende Drucktasten zur Verfügung: Vermessungsdaten Hier können vermessungsrelevante Angaben vorgenommen werden. Einzelheiten dazu finden Sie in der Broschüre Anleitung zur Systemvermessung - Einzelinstallationen, die Sie von SAP erhalten haben. Diese Broschüre beschreibt die Meßprogramme, mit deren Hilfe die Gesamtzahl der eingesetzten R/3-Nutzer und HR-Stammsätze bestimmt werden kann. Referenzen In einer Tabelle können einem Benutzer Business Objekttypen zugeordnet werden. Ein Objekttyp ist eine zur Definitionszeit im Business Object Builder [Extern] erstellte Beschreibung von im System verwendeten Daten (Objekten). Beispiele für Objekttypen sind: Dokumente (Rechnungen, Bestellanforderungen, Bewerbungen, etc.) Stammdaten (Kunde, Material, Lieferant, etc.) Bewegungsdaten (Auftrag, Angebot, etc.) Ein Objekt ist jede Art von zusammengehöriger Information, die eindeutig unter einem identifizierenden Schlüssel anzusprechen ist. Ein vollständiges Verzeichnis zur Verfügung stehender Objekttypen liefert die Wertehilfe im Feld Objekttyp. Weitere Einzelheiten zu den Registern der Benutzerpflege finden Sie unter: Logondaten pflegen [Seite 14] Rollen zuordnen [Seite 17] Profile zuordnen [Seite 18] Benutzergruppen zuordnen [Seite 20] Personalisierung [Seite 21] April

14 SAP AG Logondaten pflegen Logondaten pflegen Im Register Logondaten müssen Sie beim Anlegen im Feld Initialkennwort ein Paßwort für den neuen Benutzer eingeben. Alle übrigen Angaben sind optional. Weitere Informationen hierzu können Sie mit F1 aufrufen. Folgende Felder können Sie pflegen: Initialkennwort Geben Sie das Kennwort zweimal ein, um Tippfehler auszuschließen. Ein Kennwort: - unterscheidet nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung, d. h., das SAP-System überprüft nicht, ob Sie Groß- oder Kleinbuchstaben eingegeben haben - muß mindestens drei Zeichen lang sein. Maximale Länge: acht Zeichen - kann alle Zeichen enthalten, die an einem Terminal eingegeben werden können, einschließlich Zahlen, Leerund Interpunktionszeichen - darf nicht mit einem Frage- oder Ausrufezeichen beginnen - darf unter den mindestens erforderlichen Zeichen kein Leerzeichen haben. Standardmäßig sind dies die ersten drei Zeichen - darf nicht mit drei identischen Zeichen beginnen - darf nicht PASS oder SAP* lauten - kann nicht verwendet werden, wenn seine Benutzung verboten wurde - darf nicht mit einer dreistelligen Zeichenfolge beginnen, die auch im Benutzernamen vorkommt Bei der Erstanmeldung muß der Benutzer ein neues Kennwort angeben. Ändert der Benutzer später sein Kennwort, darf er keines seiner letzten fünf Kennwörter auswählen. Weitere Informationen finden Sie unter Anmelde- und Kennwortschutz im SAP-System [Seite 29]. Benutzergruppe Tragen Sie den Namen der Benutzergruppe ein, der dieser Benutzer zugeordnet werden soll. Möchten Sie die Benutzerpflege unter verschiedenen Benutzerverwaltern aufteilen, dann müssen Sie den Benutzer einer Gruppe zuordnen. Nur der Verwalter, der für die Gruppe berechtigt ist, kann dann den Stammsatz ändern. Ist ein Benutzerstammsatz keiner Gruppe zugeordnet, kann er von jedem Benutzerverwalter geändert werden. 14 April 2001

15 SAP AG Logondaten pflegen Benutzertyp Gültig von... und Gültig bis... Das System schlägt Dialog vor: normaler Dialogbenutzer. Folgende Benutzertypen stehen zur Auswahl: Dialogbenutzer: individueller, interaktionsfähiger Systemzugang Prüfung auf abgelaufene/initiale Kennwörter Möglichkeit zur eigenen Kennwortänderung Prüfung auf mehrfache Dialoganmeldung Einsatzzweck: einzelne (Internet-)Benutzer Servicebenutzer: anonymer, interaktionsfähiger, mehrfach genutzter Systemzugang keine Prüfung auf abgelaufene/initiale Kennwörter nur Benutzeradministrator kann Kennwort ändern Mehrfachanmeldung zulässig Einsatzzweck: anonyme Systemzugänge (z.b. ITS-Szenarien: Produktkataloganzeige) Systembenutzer: systembedingte und systeminterne Vorgänge, nicht interaktionsfähig keine Prüfung auf abgelaufene/initiale Kennwörter nur Benutzeradministrator kann Kennwort ändern Mehrfachanmeldung zulässig Einsatzzweck: Hintergrundverarbeitung, ALE, Workflow,TMS etc. Referenzbenutzer: Berechtigungserweiterung keine Möglichkeit zur Anmeldung Instrument zur Berechtigungserweiterung Einsatzzweck: Internetbenutzer mit identischen Berechtigungen Im Register Rollen können Sie für jeden Benutzer einen Referenz- Benutzer für zusätzliche Rechte angeben. Die Anwendung kontrolliert die Zuweisung von Referenzbenutzern. Der Name des Referenzbenutzers kann über Variablen zugewiesen werden. Die Variablen sollten mit "$" beginnen. Die Zuordnung Variable - Referenzbenutzer wird in der Transaktion SU_REFUSERVARIABLE vorgenommen. Diese optionalen Felder bestimmen Beginn- und Endedatum für die Gültigkeit des Benutzerstammsatzes. Lassen Sie die Felder leer, wenn Sie keine Einschränkung wünschen. April

16 SAP AG Logondaten pflegen Abrechnungsnummer Geben Sie für jeden Benutzer oder für eine Benutzergruppe eine frei wählbare Abrechnungsnummer bzw. einen Abrechnungsnamen ein. Die Arbeit des Benutzers im RZ-Abrechnungssystem (ACCOUNTING- EXIT) erfolgt über diese Abrechnungsnummer. Als Abrechnungsnummer empfiehlt sich beispielsweise die Kostenstelle oder der Buchungskreis des Benutzers. Sie sollten im RZ-Abrechnungssystem stets eine Abrechnungsnummer bzw. einen Abrechnungsnamen eingeben, da der Benutzer sonst automatisch einer allgemeinen Kategorie ohne Abrechnungsnummer zugewiesen wird. 16 April 2001

17 SAP AG Rollen zuordnen Rollen zuordnen Im Register Rollen können Sie über die Wertehilfe eine Liste der zur Verfügung stehenden Rollen zur Anzeige bringen und die gewünschte Rolle auswählen. Eine Rolle können Sie beliebig vielen Benutzern zuordnen. Sie können eine Verknüpfung mit dem Benutzerstammsatz für einen festzulegenden Gültigkeitszeitraum anlegen, indem Sie auf das entsprechende Feld in der Spalte Gültig von oder Gültig bis klicken und über den Kalender ein neues Datum wählen. Sie können eine Zeile löschen, indem Sie diese markieren und dann das Löschsymbol wählen. Beachten Sie, daß Sie über die Trennlinien die Spalten verschieben können, um Texte, die nicht komplett sichtbar sind, lesbar zu machen. April

18 SAP AG Profile zuordnen Profile zuordnen Im Register Profile ordnen Sie einem Benutzer Berechtigungsprofile zu. Sie können einem Benutzer eine große Zahl von Berechtigungsprofilen zuordnen (etwa 150). Jedes Profil erteilt einem Benutzer eine Reihe von Berechtigungen. Ihre Profile sollten Sie prinzipiell in der Rollenpflege (Transaktion PFCG) bearbeiten, es sei denn, Sie müssen manuell angelegte Profile nachbearbeiten. Profile können Sie manuell über Werkzeuge Administration Benutzerpflege Manuelle Pflege Profile manuell bearbeiten pflegen (siehe Berechtigungen und Profile manuell anlegen und bearbeiten [Seite 120]). Bei der manuellen Pflege können Sie auch Sammelprofile, eine Kombination mehrerer Profile, in den Benutzerstammsatz eintragen. Bei der automatischen Pflege erzeugt der Profilgenerator anhand einer definierten Rolle ein entsprechendes Berechtigungsprofil. Aus der Benutzerpflege heraus können Sie über Umfeld Rolle pflegen in die Rollenpflege und die Profilgenerierung verzweigen. Einzelheiten dazu finden Sie unter Rollenpflege [Seite 49]. Über das Register Rollen werden einem Benutzer Rollen zugeordnet. Gleichzeitig werden diesem Benutzer die zugehörigen Berechtigungsprofile zugewiesen. Weitere Einzelheiten finden Sie unter Rollen zuordnen [Seite 17] und Profile im Benutzerstammsatz mit Rollen abgleichen [Seite 37]. Fügen Sie Profile, die in der Rollenpflege generiert wurden, nie direkt in den Benutzerstammsatz ein. Die Profile werden nach einem Benutzerabgleich im Profilgenerator automatisch in Ihren Benutzerstammsatz übertragen. Das SAP-System enthält vordefinierte Profile: SAP_ALL: Benutzern, die alle R/3-Berechtigungen einschließlich der Super-User- Berechtigungen haben sollen, ordnen Sie das Profil SAP_ALL zu. SAP_NEW: Benutzern, die alle neuen Berechtigungen für bislang ungeschützte Komponenten haben sollen, ordnen Sie das Profil SAP_NEW zu. SAP_NEW gewährt unbeschränkte Berechtigung für alle bereits vorhandenen Funktionen, für die nun zusätzliche Berechtigungsprüfungen durchgeführt werden. Die Benutzer können daher weiterhin mit Funktionen arbeiten, die bislang ungeschützt waren und nun einer Berechtigungsprüfung unterliegen. Damit soll die Aufwärtskompatibilität gewährleistet werden. Sie sollten daher das Berechtigungsprofil SAP_NEW allen Benutzerstammsätzen zuordnen. Anschließend können Sie entscheiden, welcher Benutzer mit welchen Rechten ausgestattet werden soll und können dann das Profil SAP_NEW löschen. Bei einem Sprung über mehrere Releases oder Upgrade-Level müssen Sie alle Berechtigungen in Betracht ziehen, die in der Zwischenzeit neu hinzugekommen sind. Das Profil SAP_NEW ist ein Sammelprofil, das für funktionale Releases ein Einzelprofil S_NEW_<Release> mit neuen Berechtigungen enthält. 18 April 2001

19 SAP AG Profile zuordnen Manuell erstellte Profile müssen Sie um die neu ausgelieferten Berechtigungen erweitern. Automatisch mit dem Profilgenerator erzeugte Profile sollten Sie nach einem Upgrade oder Release-Wechsel neu generieren. Benutzen Sie dazu den Menüpunkt Umfeld Installation/Upgrade aus der Rollenpflege heraus (Transaktion SU25). April

20 SAP AG Benutzergruppen zuordnen Benutzergruppen zuordnen Wurden Benutzergruppen bisher nur verwendet, um die Pflege der Benutzer auf unterschiedliche Administratoren zu verteilen, so können Benutzer nun einer oder mehreren Benutzergruppen zugeordnet werden. Die Kategorie Benutzergruppe kann so als Grundlage für die bessere Einteilung von Benutzerdaten und damit der Beschleunigung der zentralen Benutzeradministration dienen. Aus der Benutzerpflege können Sie über Umfeld Benutzergruppen in die Pflege der Benutzergruppen verzweigen. Hier können Sie Benutzergruppen anzeigen, anlegen, ändern und löschen. Wenn Sie einen Benutzer anlegen oder ändern, können Sie ihm im letzten Register Gruppen eine oder mehrere Gruppen zuordnen. Weitere Informationen zur Verwendung von Benutzergruppen finden Sie unter Global User Manager [Seite 153]. 20 April 2001

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