Bevölkerung und Erwerbstätigkeit

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1 Statistisches Bundesamt Fachserie 1 Reihe 2 Bevölkerung und Erwerbstätigkeit Ausländische Bevölkerung Ergebnisse des Ausländerzentralregisters 2014 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 16. März 2015, korrigiert am 25. März 2015 (Tabelle 11) Artikelnummer: Ihr Kontakt zu uns: Telefon: +49 (0) 611 / Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet.

2 Textteil Inhalt 1 Methodische Einführung und Quellen der Ergebnisse Definitionen von ausgewählten Begriffen und Merkmalen... 6 Schaubilder Ausländische Bevölkerung am nach Bundesländern und ausgewählten Staatsangehörigkeiten... 8 Ausländische Bevölkerung nach ausgewählten Staatsangehörigkeiten 1985 bis Ausländische Bevölkerung am nach für die am häufigsten vertretenen Staatsangehörigkeiten Ausländische Bevölkerung am nach Bundesländern und Aufenthaltsdauer Altersaufbau der Migranten Deutschlands Anteil der ausländischen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung am in den kreisfreien Städten und Landkreisen Anteil der EU-Ausländer an der ausländischen Bevölkerung insgesamt am in den kreisfreien Städten und Landkreisen Anteil der EU-Kandidatenländer an der ausländischen Bevölkerung insgesamt am in den kreisfreien Städten und Landkreisen Anteil der EU-Drittstaaten an der ausländischen Bevölkerung insgesamt am in den kreisfreien Städten und Landkreisen Anteil der Anwerbeländer an der ausländischen Bevölkerung insgesamt am in den kreisfreien Städten und Landkreisen Anteil der ausländischen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung Veränderung gegenüber in den kreisfreien Städten und Landkreisen Anteil der EU-Ausländer an der ausländischen Bevölkerung insgesamt Veränderung gegenüber in den kreisfreien Städten und Landkreisen Anteil der EU-Kandidatenländer an der ausländischen Bevölkerung insgesamt Veränderung gegenüber in den kreisfreien Städten und Landkreisen Anteil der EU-Drittstaaten an der ausländischen Bevölkerung insgesamt Veränderung gegenüber in den kreisfreien Städten und Landkreisen Anteil der Anwerbeländern an der ausländischen Bevölkerung insgesamt Veränderung gegenüber in den kreisfreien Städten und Landkreisen Häufigste Staatsangehörigkeiten in der ausländischen Bevölkerung insgesamt am in den kreisfreien Städten und Landkreisen Häufigste Staatsangehörigkeiten in der männlichen ausländischen Bevölkerung am in den kreisfreien Städten und Landkreisen Häufigste Staatsangehörigkeiten in der weiblichen ausländischen Bevölkerung am in den kreisfreien Städten und Landkreisen Tabellen 1 Bevölkerung insgesamt und ausländische Bevölkerung 1871 bis Bevölkerung insgesamt und ausländische Bevölkerung 2007 bis 2014 nach Ländern Ausländische Bevölkerung 2007 bis 2014 nach Staatsangehörigkeit und Ausländische Bevölkerung am nach Staatsangehörigkeit und Altersgruppen Ausländische Bevölkerung am nach Altersgruppen und Familienstand Ausländische Bevölkerung am nach ausgewählten Staatsangehörigkeiten und Familienstand Ausländische Bevölkerung und in Deutschland geborene ausländische Bevölkerung am nach Staatsangehörigkeit und Altersgruppen Ausländische Bevölkerung am nach Altersgruppen und Aufenthaltsdauer Ausländische Bevölkerung am nach Staatsangehörigkeit und Aufenthaltsdauer Ausländische Bevölkerung am nach Staatsangehörigkeit und Ländern Ausländische Bevölkerung am nach Staatsangehörigkeit und aufenthaltsrechtlichem Status Ausländische Bevölkerung am nach Staatsangehörigkeit und ausgewählten Merkmalen Bewegungsbilanz für die ausländische Bevölkerung 2014 nach Staatsangehörigkeit Zugänge in das Ausländerzentralregister im Jahr 2014 nach Staatsangehörigkeit und Altersgruppen Abgänge aus dem Ausländerzentralregister im Jahr 2014 nach Staatsangehörigkeit und Altersgruppen Abgänge aus dem Ausländerzentralregister im Jahr 2014 nach Staatsangehörigkeit und Aufenthaltsdauer Ausländische Bevölkerung am in Ländern, Regierungsbezirken und Kreisen Seite Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 2,

3 18 Ausländische Bevölkerung am nach Häufigkeit der Staatsangehörigkeit in Ländern, Regierungsbezirken und Kreisen Bewegungsbilanz für die ausländische Bevölkerung 2014 in Ländern, Regierungsbezirken und Kreisen Anhang Ausländische Bevölkerung am nach Bundesländern und Daten des Ausländerzentralregisters und des Zensus im Vergleich Ausländische Bevölkerung am nach Staatsangehörigkeit und Daten des Ausländerzentralregisters und des Zensus im Vergleich Ausländische Bevölkerung am nach Kreisen und Daten des Ausländerzentralregisters und des Zensus im Vergleich Karte: Zuordnung der Staaten nach Kontinenten und Teilkontinenten Verzeichnis der Staaten mit Zuordnung zu den jeweiligen Kontinenten und Teilkontinenten Soweit nicht anders angegeben, beziehen sich die Angaben auf den Gebietsstand der Bundesrepublik Deutschland seit dem Die Angaben für das Frühere Bundesgebiet beziehen sich auf die Bundesrepublik Deutschland nach dem Gebietsstand bis zum ; sie schließen Berlin-West ein. Seit 2010 hat Island den Status eines EU-Kandidatenlandes, gleichzeitig gehört es nach wie vor der EFTA/EWR an. Zeichenerklärung = nichts vorhanden. = Zahlenwert unbekannt 0 = Weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts. X = Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll a. = am a.d. = an der Abkürzungen BGBl. = Bundesgesetzblatt EG = Europäische Gemeinschaft EU = Europäische Union GG = Grundgesetz GMBl. = Gemeinsames Ministerialblatt i. = im i.d. = in der Reg.-Bez. = Regierungsbezirk D = Deutschland Internetfundstellen Über unsere Internetadresse finden Sie ausführliche Qualitätsberichte für die einzelnen Statistiken. Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 2,

4 1 Methodische Einführung und Quellen der Ergebnisse Ausländische Bevölkerung Der vorliegende Bericht enthält im Wesentlichen die Ergebnisse der Ausländerstatistik für Sie beruhen auf der ab 1975 jeweils zum 31. Dezember eines Jahres vom Statistischen Bundesamt durchgeführten Auswertung des Ausländerzentralregisters (AZR). Ab 1995 erfolgt die Auswertung gemäß dem Gesetz über das Ausländerzentralregister (AZR-Gesetz) vom Es werden die in Deutschland am Ende des Berichtsjahres ansässigen Ausländerinnen und Ausländer nach Staatsangehörigkeit, Aufenthaltsstatus, Aufenthaltsdauer, Alter und Familienstand nachgewiesen. Darüber hinaus ist die Bewegungsbilanz während des Berichtsjahres dargestellt, d.h. die Veränderung zum entsprechenden Vorjahresbestand. Diese Bewegungsbilanz wird von den Zu- und Fortzügen, den Geburten und Sterbefällen und den z.b. bei Einbürgerungen erfolgten Löschungen aus dem Register beeinflusst, auf der regionalen Ebene zusätzlich durch die Zuund Fortzüge innerhalb Deutschlands. Die Berechnung der Bestandteile der Bewegungsbilanz basiert seit 2012 auf einem neuen Verfahren, das u. a. auch die Zu- und Fortzüge innerhalb des Berichtsjahres darstellbar macht. In diesem Fall war eine Ausländerin bzw. ein Ausländer weder am Ende des Berichtsjahres noch am Ende des Vorjahres in Deutschland ansässig, sondern hielt sich nur zwischen beiden Zeitpunkten hier auf. Die Werte der so neu berechneten Bewegungsbilanz lassen sich nicht mit den Daten der Vorjahre vergleichen. Allerdings sind Bewegungsbilanzen für die Jahre in der neuen Darstellungsform in der Auswertungsdatenbank GENESIS verfügbar. Die amtliche Fortschreibung des Bevölkerungsstandes stellt Zahlen zur ausländischen Bevölkerung nach Alter und Familienstand zur Verfügung, enthält aber keine Angaben zur Staatsangehörigkeit. Die Bevölkerungsfortschreibung basiert auf dem Zensus vom 9. Mai 2011, für die Jahre vor 2011 auf der Volkszählung vom 25. Mai Da die Ergebnisse der Ausländerstatistik nach dem AZR aus erhebungsmethodischen Gründen von jenen nach der Bevölkerungsfortschreibung abweichen, sind die Angaben zur ausländischen Bevölkerung in den Tabellen 1 und 2 aus beiden Quellen gegenübergestellt. Für den Indikator Ausländische Bevölkerung je Einwohner werden aus methodischen Gründen die Angaben der Bevölkerungsfortschreibung verwendet. Im Saarland und in Hessen wurden Ausländerbehörden mit kreisübergreifender Zuständigkeit eingerichtet. Deshalb ist eine kreisscharfe Zuordnung der Daten nicht durchgehend möglich. Dies führt zu entsprechenden Einschränkungen bei der Darstellung der Ergebnisse auf Kreisebene in den Tabellen Zensusrevision 2011: Eine Abstimmung des AZR auf die Ergebnisse des Zensus 2011 ist aus technischen und rechtlichen Gründen nicht möglich. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) als Registerbehörde und das Statistische Bundesamt werden jedoch die Abweichungen zwischen AZR und Zensus analysieren, um auf der Basis dieser Erkenntnisse alle notwendigen Schritte zur Qualitätssicherung zu ergreifen. Bis zum Abschluss dieser Arbeiten müssen bei der Interpretation der AZR-Daten die Abweichungen berücksichtigt werden, die es am Zensusstichtag zwischen dem AZR-Bestand und dem Zensusergebnis gab. Im Anhang 1 sind die bislang veröffentlichten Zensus-Daten für die ausländische Bevölkerung nach Ländern den entsprechenden AZR-Werten gegenübergestellt. Weitere Gegenüberstellungen z.b. für die ausländische Bevölkerung auf Kreisebene oder nach Staatsangehörigkeit werden bereitgestellt, sobald die hierzu notwendigen Zensusergebnisse vorliegen. Historie: Zwischen 1967 und 1971 lagen statistische Daten über Ausländerinnen und Ausländer aus Karteiauszählungen vor, die die Ausländerbehörden nach der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Ausführung des Ausländergesetzes vom 7. Juli 1967 (GMBl. S. 231) sowie auf Grund einer Vereinbarung zwischen dem Bundesministerium des Innern und den Innenministern bzw. -senatoren der Länder in den Jahren 1967 bis 1970 (jeweils zum 30.9.) und ab 1971 (zum ) vorzunehmen hatten. Die so ermittelten Zahlen wurden vom Statistischen Bundesamt zum Gesamtergebnis zusammengestellt und regelmäßig veröffentlicht. Die Meldungen der Ausländerbe- Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 2,

5 hörden dienten in erster Linie verwaltungsinternen Zwecken. Aus diesem Grund wurden abgesehen vom Aufenthaltsstatus neben der Gesamtzahl der Ausländerinnen und Ausländer und ihrer Gliederung nach der Staatsangehörigkeit gesonderte Angaben nur für Frauen und Kinder unter 16 Jahren nachgewiesen. Im Jahre 1972 wurden diese Daten nicht mehr anhand der Meldungen der örtlichen Ausländerbehörden, sondern durch eine Auswertung des AZR ermittelt. Wegen den erheblichen Abweichungen des AZR zum Ergebnis der am 25. Mai 1987 durchgeführten Volkszählung war eine Anpassung der Registerauszählung an die Ergebnisse dieser Zählung erforderlich. Zum Jahresende 2004 wurde eine erneute Bereinigung des Ausländerzentralregisters durchgeführt. Dabei wurde der Gesamtbestand der ausländischen Bevölkerung im AZR mit den Angaben der regionalen Ausländerbehörden abgeglichen und um unstimmige Fälle bereinigt. Am Jahresende 2004 lag die Gesamtzahl der ausländischen Bevölkerung um ca unter der des Vorjahres. Wegen des größtenteils als Folge der Bereinigung aufgetretenen Bruchs in der Zeitreihe sind die Angaben von 2004 nicht unmittelbar mit denen der Vorjahre vergleichbar. Gleichzeitig weicht nunmehr die Gesamtzahl der ausländischen Bevölkerung nach AZR deutlich von der nach der Bevölkerungsfortschreibung ab. Die Zahlen aus dem AZR müssen grundsätzlich niedriger sein als die aus der Bevölkerungsfortschreibung, da hier nur die nicht nur vorübergehend in Deutschland lebende ausländische Bevölkerung erfasst ist. Es lässt sich aber derzeit nicht abschließend sagen, ob die jetzt ausgewiesene Differenz vollständig auf diese Ursache zurückzuführen ist. Probleme der Zu- und Abmeldung: Für die Auszählung können nur diejenigen ausländischen Personen berücksichtigt werden, deren Daten am Auszählungsstichtag in der Hauptdatei des Ausländerzentralregisters (AZR) gespeichert waren. Das bedeutet, dass ausländische Personen zum Auswertungsstichtag in der Hauptdatei fehlen können, obwohl sie bereits bei den örtlich zuständigen Ausländerbehörden registriert sind. Demgegenüber können verstorbene oder aus Deutschland fortgezogene ausländische Personen noch in der Hauptdatei enthalten sein, wenn die entsprechenden Abmeldungen durch die Ausländerbehörden noch nicht erfolgt sind. Fortzüge werden den Ausländerbehörden oft nur mit Verspätung bekannt gegeben, zumal viele die vorgeschriebene Abmeldung unterlassen. Gleichwohl kann aus der Dateiauszählung eine hinreichend genaue Vorstellung über die Größenordnung und vor allem die Veränderung der Zahl der im AZR nachzuweisenden ausländischen Personen zwischen den Jahren gewonnen werden. Probleme bei der Ermittlung der Staatsangehörigkeit: Der Nachweis der ausländischen Bevölkerung nach der Nationalität bezieht sich auf die Staatsangehörigkeit, unter der sie am Auszählungsstichtag im AZR geführt wurden. Diese entspricht nicht immer den tatsächlichen staatsangehörigkeitsrechtlichen Verhältnissen, vor allem bei kürzlich erfolgten Staatsgründungen (z. B. auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien). Aktualisierungen der Staatsangehörigkeit können im AZR nur vorgenommen werden, wenn sie der Registerbehörde bekannt wird. In 2006 ist Serbien und Montenegro in seinen Nachfolgestaaten Serbien und Montenegro aufgegangen, 2008 wurde das Kosovo ein selbständiger Staat; dies ist im AZR nachvollzogen. In den Tabellen sind die bisherige und die beiden neuen Staatsangehörigkeiten nachgewiesen. Hinweise zur Tabellengestaltung: Staatsangehörigkeiten werden mit Namen des Landes, nicht in Form des Adjektivs aufgenommen. Die Ländernamen sind in Kurzform aufgeführt, so wie sie in Karten oder in der Tagespresse verwendet werden. Eine Zusatzbezeichnung zum Kurznamen erfolgt lediglich zum Vermeiden von Verwechslungen bei Namensgleichheit (z.b. Korea, Kongo) zweier Länder. Die Staatsangehörigkeiten sind nach Kontinenten und Ländergruppen zusammengefasst, für die jeweils Teilsummen ausgewiesen werden. In den meisten Tabellen sind nur ausgewählte Länder aufgeführt. Deshalb addieren sich die Werte nicht immer zu den Summen. Personen mit der Staatsangehörigkeit nicht mehr existierender Länder sind in Tabellen nicht ausgewiesen, sie sind allerdings in der Statistik enthalten. Diese Altfälle werden jedoch mit den Daten aus den entsprechenden Nachfolgestaaten zusammengefasst für die früheren Staatsgebiete insgesamt ausgewiesen. Dies gilt für die Sowjetunion, die Tschechoslowakei und für Jugoslawien. Ab dem Jahr 2005 werden neben Daten zu den in Deutschland ansässigen Ausländerinnen und Ausländern auch Angaben zu den Veränderungen des Bestands auf- Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 2,

6 genommen. Ab dem Jahr 2012 basiert die Darstellung dieser Bewegungsbilanz auf einer neuen Berechnungsweise; ein Vergleich mit den Zahlen der Vorjahre ist dadurch nicht mehr möglich. Die Bewegungsbilanz unterscheidet Zugänge, Abgänge und Bestandsänderungen. Zu den Zugängen gehören seit dem letzten Berichtszeitpunkt aus dem Ausland zugezogene ausländische Personen und in Deutschland geborene Kinder mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit. Auf regionaler Ebene z.b. Kreise sind auch die Zuzüge aus anderen Kreisen in Deutschland Bestandteil der Zugänge. Abgänge umfassen Fortzüge ins Ausland und nach unbekannt, außerdem Sterbefälle und Abmeldung von Amts wegen von Personen mit dem Vermerk nicht mehr aufhältig. Auf regionaler Ebene, z.b. Kreise, sind auch die Fortzüge in andere Kreise in Deutschland Bestandteil der Abgänge. Bestandsänderungen im AZR betreffen Eigenschaften ausländischer Person ohne Wohnsitzwechsel. Bei Staatsangehörigkeitswechseln ändert sich sie ausländische Staatsangehörigkeit des Betroffenen z.b. von Serbien oder Serbien und Montenegro nach Kosovo ; bei Kreiswechseln wird der Wohnort bzw. der Sitz der Ausländerbehörde administrativ einem neuen Kreis zugeordnet, und bei Registerlöschungen verliert eine Person durch Einbürgerung den Ausländer-Status. 2 Definitionen von ausgewählten Begriffen und Merkmalen Ausländer und Ausländerinnen: Alle Personen, die nicht Deutsche im Sinne des Art. 116 Abs. 1 GG sind, d.h. nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Dazu zählen auch die Staatenlosen und die Personen mit ungeklärter Staatsangehörigkeit. Deutsche, die zugleich eine fremde Staatsangehörigkeit besitzen, zählen nicht zur ausländischen Bevölkerung. Die Mitglieder der Stationierungsstreitkräfte sowie der diplomatischen und konsularischen Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland unterliegen mit ihren Familien nicht den Bestimmungen des Aufenthaltsgesetzes und werden statistisch nicht erfasst. Außerhalb der Bevölkerungsstatistik werden Mitglieder der Stationierungsstreitkräfte und ihre Angehörige z. T. statistisch erfasst. Staatsangehörigkeit: Sie ist eine besondere Rechtsbeziehung, die eine Person einem bestimmten Staat zuordnet. Gegenüber allen anderen Staaten ist diese Person Ausländer bzw. Ausländerin. Personen, die keine Staatsangehörigkeit besitzen, sind staatenlos. Mit der Staatsangehörigkeit sind Rechte (diplomatischer Schutz im Ausland, Wahlrecht) und Pflichten (Wehrpflicht) verbunden. Ausländergesetz: Das AuslG (vom 9.Juli 1990, BGBl. I S. 1354) regelt die Einreise, den Aufenthalt, die Niederlassung, die Erwerbstätigkeit, die Aufenthaltsbeendigung und die Einbürgerung von Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit (mit Ausnahme bestimmter Personengruppen, wie Diplomaten ( 2 AuslG)). Es wurde zum 1. Januar 2005 vom Aufenthaltsgesetz abgelöst, das seither diese Sachverhalte regelt. Allerdings wird es für eine Übergangszeit in der Statistik aufenthaltsrechtliche Fälle nach altem und neuem Recht nebeneinander geben. Aufenthaltsgesetz: Das AufenthG (vom , Inkrafttreten , BGBl. I S. 721) dient der Steuerung und Begrenzung des Zuzugs von Ausländern in die Bundesrepublik Deutschland. Es ermöglicht und gestaltet Zuwanderung unter Berücksichtigung der Aufnahme- und Integrationsfähigkeit sowie der wirtschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Interessen der Bundesrepublik Deutschland. Das Gesetz dient zugleich der Erfüllung der humanitären Verpflichtungen der Bundesrepublik Deutschland. Es regelt hierzu die Einreise, den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Förderung der Integration von Ausländern. Die Regelungen in den anderen Gesetzen bleiben unberührt. Erfordernis eines Aufenthaltstitels: Ausländer bedürfen für die Einreise und Aufenthalt im Bundesgebiet eines Aufenthaltstitels. Aufenthaltstitel werden erteilt als 1. Visum, 2. Aufenthaltserlaubnis (befristet) oder 3. Niederlassungserlaubnis (unbefristet), sowie 4. Erlaubnis zum Daueraufenthalt-EG. Statt der Aufenthaltsbefugnis, der Aufenthaltsbewilligung, der befristeten und unbefristeten Aufenthaltserlaubnis und der Aufenthaltsberechtigung nach AuslG sind nach den jetzt bestehenden Rechtsvorschriften neben dem Visum nur noch drei Aufenthaltstitel vorhanden: eine (befristete) Aufenthaltserlaubnis und eine (unbefristete) Niederlassungserlaubnis sowie die Erlaubnis Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 2,

7 zum Daueraufenthalt-EG. Das neue Aufenthaltsrecht orientiert sich nicht mehr an Aufenthaltstiteln, sondern an den Aufenthaltszwecken (Ausbildung, Erwerbstätigkeit, Familienzuzug, Humanitäre Gründe). Statistische Daten sind nicht nur für die Aufenthaltstitel insgesamt, sondern auch für wichtige Aufenthaltszwecke ausgewiesen. Die Duldung ist die vorübergehende Aussetzung der Abschiebung gem. 60a AufenthG entweder für Ausländer aus bestimmten Staaten oder für bestimmte Ausländergruppen auf Grund einer Anordnung der obersten Landesbehörde aus völkerrechtlichen oder humanitären Gründen oder zur Wahrung politischer Interessen der Bundesrepublik Deutschland. Eine Duldung ist auch zu erteilen, solange die Abschiebung eines Ausländers aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen unmöglich ist und ihm keine Aufenthaltserlaubnis erteilt wird. Die Ausreisepflicht geduldeter Ausländer bleibt unberührt. Neben den genannten Aufenthaltsrechten nach dem Aufenthaltsgesetz enthält das Asylverfahrensgesetz (AsylVfG) als weiteres Aufenthaltsrecht die Aufenthaltsgestattung. Den Ausländern, die einen Asylantrag gestellt haben, ist zur Durchführung des Asylverfahrens der Aufenthalt im Bundesgebiet gestattet ( 55 AsylVfG). Im Falle der Anerkennung als Asylberechtigte nach Art 16a GG erhalten diese Personen eine zunächst auf drei Jahre befristete Aufenthaltserlaubnis nach 25 Abs. 1 AufenthG, bei der Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft wird die Aufenthaltserlaubnis nach 25 Abs. 2 AufenthG erteilt und ebenfalls auf drei Jahre befristet. Aufenthaltsdauer: Sie ergibt sich ohne Berücksichtigung von Aufenthaltsunterbrechungen als Differenz zwischen Berichtsstichtag und Datum der ersten Einreise in das Bundesgebiet bzw. der Geburt. Zuordnung: Staatsangehörigkeiten sind nach Kontinenten und Sub-Kontinenten gegliedert, die Länder nach Alphabet. Für Europa wird anstelle von Teilkontinenten das Gebiet der Europäischen Union (EU28), das Gebiet der EU-Kandidatenländer, der Europäische Wirtschaftsraum/ Schweiz (EWR) und das sonstige Europa unterschieden. Der EWR/Schweiz umfasst EU28 sowie Island, Lichtenstein, Norwegen und die Schweiz. In Tabelle 11 werden Aufenthaltstitel nur für die EU-Drittstaaten nach einzelnen Staatsangehörigkeiten aufgeführt. Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 2,

8 Ausländische Bevölkerung am nach Bundesländern und ausgewählten Staatsangehörigkeiten 0,17 Mill. 0,26 Mill. Schleswig- Holstein Hamburg 0,07 Mill. zu Bremen Mecklenburg- Vorpommern 0,05 Mill. Brandenburg 0,10 Mill. Bremen 0,57 Mill. 0,50 Mill. Sachsen- Anhalt Berlin Niedersachsen 0,06 Mill. 2,07 Mill. Thüringen Nordrhein- Westfalen 0,86 Mill. 0,06 Mill. 0,35 Mill. Hessen 0,12 Mill. Rheinland- Pfalz Sachsen 1,42 Mill. 0,09 Mill. 1,40 Mill. Bayern Saarland Baden-Württemberg Türkei Italien Serbien, Montenegro, Griechenland Polen Sonstige Kosovo 1 1 Ab August 2006 werden neben der Staatsangehörigkeit von Serbien und Montenegro auch die Staatsangehörigkeiten der beiden Nachfolgestaaten "Serbien" und "Montenegro" nachgewiesen. Ab wird Kosovo getrennt nachgewiesen. Serbien ist vor und nach Ausgliederung des Kosovo in den Grafiken zusammen ausgewiesen. Quelle: Ausländerzentralregister Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 2,

9 Ausländische Bevölkerung nach ausgewählten Staatsangehörigkeiten 1 Mill. 2,2 Türkei 2,0 1,8 1,6 1,4 ehem. Jugoslawien 2 1,2 1,0 0,8 Italien 0,6 Griechenland 0,4 Polen 0,2 Österreich Portugal Spanien Die Angaben zur ausländischen Bevölkerung beziehen sich auf Deutschland, vor 1991 auf das frühere Bundesgebiet. 2 Gebiet des ehem. Jugoslawien: Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Kosovo, Serbien (mit und ohne Kosovo), Slowenien einschl. Personen mit der Staatsangehörigkeit des ehem. Serbien und Montenegro und des ehem. Jugoslawiens ohne nähere Angabe. Wegen einer Bereinigung des Ausländerzentralregisters im Jahre 2004 sind die Angaben mit den Vorjahren nur eingeschränkt vergleichbar. Quelle: Ausländerzentralregister Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 2,

10 Ausländische Bevölkerung am nach für die am häufigsten vertretenen Staatsangehörigkeiten Anzahl von Frauen und Männern Türkei Polen Italien Serbien, Montenegro, Kosovo 1 Rumänien Griechenland Kroatien Russische Föderation Bulgarien Männer Frauen Österreich Bosnien Herzegowina Ungarn Spanien Niederlande Portugal Ukraine Tausend 1 Ab August 2006 werden neben der Staatsangehörigkeit von Serbien und Montenegro auch die Staatsangehörigkeiten der beiden Nachfolgestaaten "Serbien" und "Montenegro" nachgewiesen. Ab wird Kosovo getrennt nachgewiesen. Serbien ist vor und nach Ausgliederung des Kosovo in den Grafiken zusammen ausgewiesen. Quelle: Ausländerzentralregister Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 2,

11 Ausländische Bevölkerung am nach Bundesländern und Aufenthaltsdauer 0,17 Mill. 0,26 Mill. Schleswig- Holstein Hamburg 0,07 Mill. zu Bremen Mecklenburg- Vorpommern 0,05 Mill. Brandenburg 0,10 Mill. Bremen 0,57 Mill. 0,50 Mill. Niedersachsen Sachsen- Anhalt Berlin 0,06 Mill. 2,07 Mill. Thüringen Nordrhein- Westfalen 0,86 Mill. 0,06 Mill. 0,35 Mill. Hessen 0,12 Mill. Rheinland- Pfalz Sachsen 1,42 Mill. 0,09 Mill. 1,40 Mill. Bayern Saarland Baden-Württemberg Aufenthaltsdauer von... bis unter... Jahren unter und mehr Quelle: Ausländerzentralregister Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 2,

12 Altersaufbau der Migranten Deutschlands 2014 Verteilung bezogen auf je Personen Männlich Alter in Jahren 100 Weiblich Bevölkerung insgesamt Quelle: Ausländerzentralregister Ausländer 2. Generation Zugewanderte Ausländer Statistisches Bundesamt Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 2,

13 Anteil der ausländischen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung am in den kreisfreien Städten und Landkreisen Schleswig-Holstein Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Bremen Niedersachsen Brandenburg Berlin Sachsen-Anhalt Nordrhein-Westfalen Thüringen Sachsen Hessen Rheinland-Pfalz Saarland Bayern Baden-Württemberg unter 4 8 bis unter 10 Ausländerquote in Prozent 4 bis unter 6 10 bis unter 12 6 bis unter 8 12 und mehr Quelle: Ausländerzentralregister; Bevölkerungsfortschreibung (zum ) Statistisches Bundesamt 2015 Kartengeometrie: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Frankfurt am Main, 2012 Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 2,

14 Anteil der EU-Ausländer an der ausländischen Bevölkerung insgesamt am in den kreisfreien Städten und Landkreisen Schleswig-Holstein Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Bremen Niedersachsen Brandenburg Berlin Sachsen-Anhalt Nordrhein-Westfalen Thüringen Sachsen Hessen Rheinland-Pfalz Saarland Bayern Baden-Württemberg Anteil der Bevölkerung aus den Ländern EU28 an der ausländischen Bevölkerung in Prozent unter bis unter bis unter bis unter bis unter und mehr Quelle: Ausländerzentralregister Statistisches Bundesamt 2015 Kartengeometrie: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Frankfurt am Main, 2012 Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 2,

15 Anteil der EU-Kandidatenländer*) an der ausländischen Bevölkerung insgesamt am in den kreisfreien Städten und Landkreisen Schleswig-Holstein Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Bremen Niedersachsen Brandenburg Berlin Sachsen-Anhalt Nordrhein-Westfalen Thüringen Sachsen Hessen Rheinland-Pfalz Saarland Bayern Baden-Württemberg Anteil der Bevölkerung aus EU-Kandidatenländern* ) an der ausländischen Bevölkerung in Prozent unter bis unter bis unter bis unter bis unter und mehr * ) Albanien, Island, Mazedonien, Montenegro, Serbien, ehem. Serbien und Montenegro, Türkei Quelle: Ausländerzentralregister Statistisches Bundesamt 2015 Kartengeometrie: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Frankfurt am Main, 2012 Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 2,

16 Anteil der EU-Drittstaaten an der ausländischen Bevölkerung insgesamt am in den kreisfreien Städten und Landkreisen Schleswig-Holstein Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Bremen Niedersachsen Brandenburg Berlin Sachsen-Anhalt Nordrhein-Westfalen Thüringen Sachsen Hessen Rheinland-Pfalz Saarland Bayern Baden-Württemberg Anteil der Bevölkerung aus EU-Drittstaaten an der ausländischen Bevölkerung in Prozent unter bis unter bis unter bis unter bis unter und mehr Quelle: Ausländerzentralregister Statistisches Bundesamt 2015 Kartengeometrie: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Frankfurt am Main, 2012 Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 2,

17 Anteil der Anwerbeländer*) an der ausländischen Bevölkerung insgesamt am in den kreisfreien Städten und Landkreisen Schleswig-Holstein Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Bremen Niedersachsen Brandenburg Berlin Sachsen-Anhalt Nordrhein-Westfalen Thüringen Sachsen Hessen Rheinland-Pfalz Saarland Bayern Baden-Württemberg Anteil der Bevölkerung aus Anwerbeländern* ) an der ausländischen Bevölkerung in Prozent unter bis unter bis unter bis unter bis unter und mehr * ) Griechenland, Italien, Marokko, Portugal, Spanien, Türkei, Tunesien und die Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien (Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Serbien und Slowenien) Quelle: Ausländerzentralregister Statistisches Bundesamt 2015 Kartengeometrie: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Frankfurt am Main, 2012 Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 2,

18 Anteil der ausländischen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung Veränderung gegenüber in den kreisfreien Städten und Landkreisen Schleswig-Holstein Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Bremen Niedersachsen Brandenburg Berlin Sachsen-Anhalt Nordrhein-Westfalen Thüringen Sachsen Hessen Rheinland-Pfalz Saarland Bayern Baden-Württemberg unter +0,30 +0,60 bis unter +0,75 Veränderung der Ausländerquote in Prozentpunkten +0,30 bis unter +0,45 +0,75 bis unter +0,90 +0,45 bis unter +0,60 +0,90 und mehr Quelle: Ausländerzentralregister; Bevölkerungsfortschreibung (zum / ) Statistisches Bundesamt 2015 Kartengeometrie: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Frankfurt am Main, 2012 Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 2,

19 Anteil der EU-Ausländer an der ausländischen Bevölkerung insgesamt Veränderung gegenüber in den kreisfreien Städten und Landkreisen Schleswig-Holstein Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Bremen Niedersachsen Brandenburg Berlin Sachsen-Anhalt Nordrhein-Westfalen Thüringen Sachsen Hessen Rheinland-Pfalz Saarland Bayern Baden-Württemberg Veränderung des Anteils der EU28-Länder an der ausländischen Bevölkerung in Prozentpunkten unter 0,5 +1,5 bis unter +2,5 0,5 bis unter +0,5 +2,5 bis unter +3,5 +0,5 bis unter +1,5 +3,5 und mehr Quelle: Ausländerzentralregister Statistisches Bundesamt 2015 Kartengeometrie: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Frankfurt am Main, 2012 Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 2,

20 Anteil der EU-Kandidatenländer*) an der ausländischen Bevölkerung insgesamt Veränderung gegenüber in den kreisfreien Städten und Landkreisen Schleswig-Holstein Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Bremen Niedersachsen Brandenburg Berlin Sachsen-Anhalt Nordrhein-Westfalen Thüringen Sachsen Hessen Rheinland-Pfalz Saarland Bayern Baden-Württemberg Veränderung des Anteils der EU-Kandidatenländer*) an der ausländischen Bevölkerung in Prozentpunkten unter 2,25 0,75 bis unter ±0,00 2,25 bis unter 1,50 ±0,00 bis unter +0,75 1,50 bis unter 0,75 +0,75 und mehr *) Albanien, Island, Mazedonien, Montenegro, Serbien, ehem. Serbien und Montenegro, Türkei Quelle: Ausländerzentralregister Statistisches Bundesamt 2015 Kartengeometrie: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Frankfurt am Main, 2012 Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 2,

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