WORKSHOP. Für den Notfall vorbereitet sein! Liedbegleitung Teil I. Liebe Akkordeonfreunde!

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1 Thilo Plaesser Liedbegleitung Teil I Für den Notfall vorbereitet sein! Liebe Akkordeonfreunde! In den nächsten Ausgaben möchte ich Ihnen konkrete Begleitmuster vorstellen, mit denen Sie Lieder, Songs und Tänze begleiten können. Auch die Liedbegleitung ist improvisatorisch geprägt, wenn Sie nicht ausnotiert ist. Häufig kommt man in die Situation, ein (unbekanntes) Lied aus dem Stegreif begleiten zu müssen. Dabei gibt es vieles zu bedenken. Nur hat man in diesem Moment keine Zeit dafür. Da ist es hilfreich, wenn man auf bestimmte Formen zurückgreifen kann, die eine spontane Begleitung ermöglichen. Auch bei vorbereiteten Modellen bleibt ein Maß an improvisatorischer Freiheit erhalten. Jedes Lied, jeder Sänger oder Instrumentalist ist anders und wird Sie im Zusammenspiel fordern, aber auch kreativ bereichern. Das bedeutet natürlich, dass Sie sich im Vorfeld mit dem Lied beschäftigen müssen, denn Lied ist nicht gleich Lied. Es ist ein Unterschied, ob ein Kinderlied, Chanson, Schlager, Choral oder Folksong zu begleiten ist. Jedes Lied hat einen anderen Charakter. Der Charakter wird geprägt durch Entstehungzeit, Entstehungsort, den Inhalt des Textes, Rhyth mus, Stimmung, Atmosphäre, Tempo oder Tonart. Oft überschneiden sich diese Stilistiken auch, sodass eine eindeutige Einordnung gar nicht möglich ist. Häufig wird aus Liederbüchern musiziert, wo zumindest die (Gitarren-) Akkorde notiert sind. Diese können eine Hilfe sein, sind aber auch mit Vorsicht zu behandeln, da sie häufig sehr holprig oder unsinnig notiert sind. Manche Wendungen klingen auf der Gitarre gut, nicht aber auf dem Akkordeon oder dem Klavier. Anspruchsvoller wird es schon, wenn nur die Melodie notiert ist und Sie die Harmonien selbst finden müssen. Idealerweise sollte man das Lied selbst beherrschen, es nicht nur auf dem Instrument spielen, sondern auch singen können. Letzteres offenbart schon manche Probleme im Voraus. Zum Beispiel, dass es für den Gesang einfach zu hoch oder zu tief gesetzt ist. Dann besteht die Möglichkeit, sich entsprechend vorzubereiten, das Lied zu transponieren, um nicht erst in die Bredouille gebracht zu werden, wenn der Sänger das Lied in D-Dur doch lieber einen Halbton tiefer singen möchte. Machen Sie sich auch Gedanken über Artiku lation, Agogik, Tempo und Dynamik des Liedes. Häufig sind diese Parameter schon im Stil der Lieder verankert. Ein gesungener Tango hat einen bestimmten Rhythmus und ist dynamisch facettenreich. Diese Elemente haben Einfluss auf die Ausführung der Begleitung. Zuerst gehe ich von Liedern aus, die mit Akkordbezifferungen versehen sind. Zu begleiten ist eine Gesangsstimme. In diesem Workshop verwende ich nur rechtlich freie Lieder, was natürlich Einschränkungen in der Auswahl mit sich bringt. Ein wichtiger Tipp vorab: Spielen Sie nie die Melodie mit der Gesangsstimme zusammen. Verdopplungen dieser Art hören sich meistens nicht gut an und das vermeintlich unisono gedachte Zusammenspiel ist bei genauerem Hinhören doch zweistimmig. Falsch ist auch die Annahme, den unsicheren Sänger durch das Mitspielen der Melodie unterstützen zu können. Das ist keine Hilfe, sondern führt beim Weglassen der Instrumentalstimme zu noch mehr Unsicherheit beim Sänger. Hilfreich ist eine vom Bass getragene, unterstützende Begleitung. Einige von Ihnen mögen denken, dass Begleiten doch ganz einfach sei. Schließlich spielen Sie Akkordeon und können auf der linken Seite Bässe und Akkorde spielen. Das ist sicherlich auch eine (sehr eingeschränkte) Möglichkeit, aber es stecken noch viel mehr Alternativen in unserem Instrument. 56 akkordeon magazin #48

2 Workshop Liedbegleitung Teil I Nun geht es aber los: Im ersten Teil dieses Workshops möchte ich Ihnen einige Begleitformen an die Hand geben, die nahezu bei jedem Lied funktionieren. Sie sind sehr simpel. Vielleicht zu simpel für den einen oder anderen von Ihnen. Aber auch wenn Sie schon ein fortgeschrittener Begleiter sind: Probieren Sie es aus. Sehen Sie es als Alternative zu anderen Begleitmustern, als Kontrast und Ergänzung bei mehrstrophigen Liedern. Sinn dieser simp len, aber keineswegs anspruchslosen Begleitformen ist, dass Sie diese bei jedem, auch für Sie unbekannten Lied einsetzen können. Es soll ja funktionieren und eine einfache, aber funktionierende Begleitung ist besser als keine! Die erste Zeile ist die notierte Gesangsstimme, das zusammengefasste System die Akkordeonstimme. Der Orgelpunkt: Der Orgelpunkt stammt aus der Barockzeit. In der Zeit vor J. S. Bach verfügten die Orgeln noch nicht über eine vollständige Pedalklaviatur. Als das Pedal eingeführt wurde, hatte der Spieler nur wenige Basstöne zur Verfügung. Oft waren es nur die Töne der Grundharmonien in Quinten gestimmt, ähnlich dem Bass auf dem Akkordeon. Ein gleichberechtigtes Spiel wie in den Manualen war nicht möglich, sodass man mit dieser Einschränkung leben musste. Es wurden lange Basstöne notiert, obwohl die Harmonien darüber wechselten. Auch als die vollständigen Pedaltöne zur Verfügung standen, verwendete man diese Technik häufig. Sie ist in zahlreichen (nicht nur) barocken Orgelwerken zu finden. Auch Komponisten der Romantik verwendeten diese Kompositionstechnik. So wird s gemacht: Steht ein Stück in D-Dur/Moll, unterlegen wir den Basston D während des gesamten Stücks. Steht das Stück in F-Dur/Moll, unterlegen wir das F usw. Bei dieser Form spielen die weiteren Akkordbezifferungen keine Rolle. Wichtig ist die Tonart, in der das Stück geschrieben ist. Übrigens dürfte es jedem Spieler sehr leicht fallen, das Stück in jede Tonart zu transponieren (siehe Notenbeispiele 1 bis 3) Aus Platzgründen sind die Notenbeispiele verkürzt dargestellt. Die vollständigen Notenbeispiele stelle ich Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie mir eine kurze und ich schicke Ihnen die Noten als PDF zu! akkordeon magazin #48 57

3 Auf den Punkt gebracht: Der rhythmische Orgelpunkt Interessanter wird es, wenn der Bass ton rhythmisiert wird. Das kann den Charakter des Liedes unterstreichen und gibt dem Sänger und dem Hörer eine rhythmische Orientierung. Die Art des Rhythmus richtet sich nach dem Charakter des Liedes (siehe Notenbeispiele 4 bis 6) Grundtöne der Akkordbezifferung Jetzt wechseln die Basstöne zu den Grundtönen des jeweiligen Akkords (siehe Notenbeispiele 7 bis 9) akkordeon magazin #48

4 Workshop Liedbegleitung Teil I 8 9 Rhythmische Grundtöne Wie beim rhythmischen Orgelpunkt werden auch die Grundtöne der Akkorde in eine rhythmische Form gebracht (siehe Notenbeispiele 10 und 11) akkordeon magazin #48 59

5 Die Bordunquinte Wie beim Orgelpunkt gehen wir von der Grundtonart aus und fügen dem Grundton eine Quinte hinzu. Dieser Klang wirkt noch stabilisierender als der reine Gundton. Er ist ein offener Klang (es fehlt die Terz), sodass die Bordunquinte für Stücke in Moll oder Dur geeignet ist (siehe Notenbeispiele 12 bis 14) Das schweifende Bordun Beim schweifenden Bordun bewegt sich die Quinte zu den oberen und unteren Nachbartönen. Durch Auspro bieren entdecken Sie reizvolle Klangkombinationen, die von Lied zu Lied variieren (siehe Notenbeispiele 15 und 16) akkordeon magazin #48

6 Workshop Liedbegleitung Teil I 16 Motivisches Ostinato In fast jedem Lied ist ein typisches Motiv, eine kurze charakteristische Wendung zu finden. Diese eignet sich für ein motivisches Ostinato, also einer Begleitung, die immer wiederkehrt. Dem Ostinato wird ein Orgelpunkt oder eine Quinte der jeweiligen Grundtonart unterlegt. Wird auch diese rhythmisiert, erhalten wir eine durchsichtige und schon anspruchsvolle Begleitung (siehe Notenbeispiele 17 bis 19) akkordeon magazin #48 61

7 19 Auf und ab Nun wenden wir uns einer Art Walkingbass-Begleitung zu. Diese Form kann im Bass oder auch im Diskant gespielt werden. Verwendet werden Töne der entsprechenden Tonleiter. Diese kann auf- und abwärts geführt werden. Stellen Sie sich einen Bassisten vor, der entweder die Töne zupft oder mit dem Bogen streicht je nach Charakter des Liedes. Entscheiden Sie sich für eine Bass begleitung, sollten Sie in tiefer Lage spielen bzw. das 16 -Register verwenden. Wird das Ganze auch noch rhythmisiert, können Sie dem Stück eine luftige Note einhauchen... (siehe Notenbeispiele 20 bis 22). Auf in die Praxis Nun ist es aber an der Zeit, diese Modelle auszuprobieren. Vielleicht haben Sie ein Liederbuch mit Akkord bezifferungen zur Hand oder suchen sich im Internet entsprechende Stücke heraus. Auch die vermeintlich simplen Formen müssen probiert und gefestigt werden. Die Ergebnisse werden sich in der Praxis immer wieder verändern. Nutzen Sie also jede Gelegenheit, um Musiker (Sänger oder Instrumentalisten) zu begleiten. Die Melodiestimme kann ja auch notfalls ein anderes Akkordeon übernehmen. Aber wenn ein weiteres Akkordeon zur Hand ist, ist ja auch ein Spieler da, der SIN- GEN kann! Wenn Sie erst einmal in Klausur gehen möchten, nehmen Sie die Melodie einfach auf und begleiten diese anschließend Viel Freude beim Musizieren wünscht Ihnen Thilo Plaesser Infos: 62 akkordeon magazin #48

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