Grußwort. von Karl-Ludwig Kley. Vorsitzender der Geschäftsleitung von Merck

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1 Grußwort von Karl-Ludwig Kley Vorsitzender der Geschäftsleitung von Merck anlässlich des Besuchs von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und der Inbetriebnahme einer Energiezentrale auf dem Werkgelände Darmstadt, 28. Juli 2014 Es gilt das gesprochene Wort Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete aus Bundestag und Landtag, sehr geehrter Herr Bundesminister Gabriel, liebe Frau Staatssekretärin Zypries, sehr geehrte Frau Regierungspräsidentin Lindscheid, lieber Herr Oberbürgermeister Partsch, sehr geehrte Damen und Herren aus der Kommunalpolitik, und dem Umfeld des Unternehmens,

2 liebe Kollegen und Mitarbeiter, meine sehr geehrten Ehrengäste und das sind Sie heute alle! Herzlich willkommen bei Merck! Es ist schön, dass Sie gekommen sind. Aber lassen Sie mich auch wiederholen, was ich Bundeskanzlerin Merkel bei ihrem Besuch gesagt habe: Wir fühlen uns von Ihnen ganz zu Recht besucht. Denn Merck ist ein klasse Unternehmen. Überall: Bei Pharma, in der Chemie oder in den sogenannten Life-Science-Produkten: Wir gehören zu den Weltmarktführern. Und sehr oft sind wir auch Technologieführer. Das liegt vor allem an den Menschen, die bei uns arbeiten. Die mit Können und Engagement den Merck-Namen in die Welt tragen. Die wesentlichen Beiträge zu Lebensqualität und Gesundheit für Menschen überall in der Welt leisten. Einen Teil dieser großartigen Mitarbeiter sehen Sie hier. Darauf sind wir stolz. Und es gibt noch mehr, auf das wir stolz sind: Wir sind DAX-Konzern und gleichzeitig Familienunternehmen. Die Mehrheit der Anteile wird von der Merck-Familie in der 12. und 13. Generation gehalten. Wir vereinen damit das Beste von zwei Welten.

3 Einerseits haben wir die Börse im Blick. Das ist wie bei Ihnen mit den Wahlen. Der Börsenkurs ist unser Wahlergebnis und kann die Leistung durchaus fördern. Andererseits zählt für uns das Denken über Quartale hinaus. Merck ist fast 350 Jahre alt wir denken also sehr langfristig. Wir lassen uns nicht von Modeströmungen diktieren, was zu tun ist. Wir denken selber. Verantwortung ist deshalb bei uns nicht nur ein PR-Gag. Ein Beispiel: Jedes Mitglied der Geschäftsleitung ist für sein Handeln persönlich haftbar, als persönlich haftender Gesellschafter. Das ist einmalig im DAX, wahrscheinlich sogar überhaupt bei börsennotierten Unternehmen. Ich bin sicher, dass es die Bankenkrise nicht gegeben hätte, wenn die Banken ein ähnliches Haftungsregime hätten. Anders als in anderen Industrien haben wir einen sehr guten Draht zu den Gewerkschaften. Auf einem Drahtseil kann man zwar nicht kuscheln. Aber die Tarifpartnerschaft in der Chemie ist etwas ganz Besonderes und auch für uns bei Merck ein hohes Gut. Und nicht zuletzt: Merck hat zwar ein biblisches Alter erreicht, aber vom Greisendasein sind wir weit entfernt. Wir sind ein innovatives Unternehmen, das nicht stillsteht, sondern sich Schritt für Schritt zu einem Hightech-Konzern weiterentwickelt. Wenige hundert Meter von hier forschen wir zum Beispiel an organischen Leuchtdioden, sogenannten OLEDs.

4 In der Nachbarschaft wurden auch neuartige Ätzpasten für Solarmodule entwickelt oder infrarotabsorbierende Pigmente. Und in der anderen Richtung sind Forschung und Entwicklung von neuen Arzneimitteln zuhause, ebenso wie unsere weltweit größte Tablettenproduktion. Wer also etwas über Merck wissen will, steht an dieser Stelle genau richtig. Direkt am Pulsschlag sozusagen. Auf mehr als einem Quadratkilometer ballen sich Anlagen für Forschung, Entwicklung, Produktion, Verpackung, Logistik und Verwaltung. Eine Kleinstadt aber eine Kleinstadt mit außergewöhnlich gut ausgebildeten, hochqualifizierten Menschen aus aller Herren Länder. Darmstadt ist unsere Konzernzentrale und mit Abstand unser größter Standort. Das wird so bleiben. Deshalb investieren wir weiter. In 2013 und 2014 werden wir insgesamt 250 Millionen Euro hier investiert haben. In der nahen Zukunft kommt ein ganz neu konzipiertes Innovationszentrum dazu, damit auch die Hightech-Entwicklungen von morgen und übermorgen aus Darmstadt und aus Deutschland kommen. Und eine neue Pharmaproduktion. *** All dies will natürlich mit verlässlicher Energie versorgt werden. Deshalb haben wir in neue Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung investiert. Sie bringen viele Vorteile:

5 Erstens sind sie effizient und damit klimafreundlich. Die Anlagen gehen an die Grenzen des technisch Machbaren. Sie nutzen Ressourcen so effizient wie keine andere Art der Energieproduktion. Zweitens produzieren sie nicht nur Strom und Dampf, sondern auch Kälte und Druckluft und zwar direkt dort, wo sie gebraucht werden. Wir helfen mit dieser dezentralen Energieversorgung, die Netze zu entlasten. Gewissermaßen machen wir Platz für Strom aus Sonne und Wind. Wenn die erstere denn scheint und der letztere weht. Und Zu guter Letzt tragen wir dazu bei, die Ziele der Bundesregierung bei Kraft-Wärme-Kopplung und bei der CO 2 - Reduzierung zu erreichen. Herr Gabriel, Sie haben sich vehement dafür eingesetzt, dass dieses Kraftwerk den Bestandsschutz für Altanlagen genießen wird. Dafür danke ich Ihnen. Dennoch: Unter den heutigen Bedingungen hätten wir dieses Projekt wahrscheinlich nicht mehr gestartet. Es fehlt uns zurzeit Planungssicherheit. Die brauchen wir aber für künftige Investitionen. *** Ich weiß, dass eine schon im Ansatz her verkorkste Konzeption der Energiewende nicht einfach zu reparieren ist. Ich bitte Sie aber in diesem Fall im Namen der ganzen chemischen Industrie Deutschlands dranzubleiben. Nach der Reform ist vor der Reform.

6 Ich habe noch eine weitere Bitte. Deutschland ist aus Industriesicht nicht nur Energiepolitik. Sehr viele Vorhaben der Bundesregierung und der politischen Parteien betreffen uns: von der Gesundheitspolitik bis zum Mindestlohn. Immer wieder sehen wir, dass Reformvorhaben aus Ministerien angestoßen werden, bei denen vorsichtig ausgedrückt die Kenntnisse der Verantwortlichen von der Realität der Unternehmenswelt ausbaufähig sind. Nur Ihr Ministerium bündelt in seiner Querschnittsfunktion die Kompetenzen, die die deutsche Industrie braucht, um in der Welt wettbewerbsfähig zu bleiben. Fußballerisch ausgedrückt: Machen Sie die Räume auf dem Spielfeld für die anderen Ministerien eng. Stellen Sie deren Laufwege zu. Die Aufrechterhaltung der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen muss bei den politischen Prioritäten unseres Landes ganz oben stehen. Große Pläne brauchen Energie. Kreative Energie, Gestaltungswillen und Innovationslust haben wir bei Merck bereits gebündelt. Fehlt noch der nötige Strom. Es freut mich daher sehr, diese Anlage heute mit Ihnen, Herr Gabriel, in Betrieb nehmen zu können. Ich hoffe, wir sorgen auch weiterhin gemeinsam dafür, dass bei Merck langfristig gute Bedingungen für innovative Arbeit herrschen und das Licht morgen und übermorgen anbleibt.

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