S C H U L I N T E R N E R L E H R P L A N I N D E R S E K U N D A R S T U F E II

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1 Das glückselige Leben als Ziel philosophischen Denkens Glückseliges Leben: eine Aufgabe des Individuums? Glück in verschiedenen Lebensstufen Glück in der Lusterfüllung Glück in der Selbstbescheidung (Texte von Epikur, Seneca, Knigge) EF/1 Einführung in die Philosophie keine, daher: Thematische Orientierung und Differenzierung nach Schülerinteressen. Dabei werden eine Übersicht über die Problemstellungen der Philosophie erarbeitet und die Fragestellungen für Folgekurse exemplarisch erarbeitet. Enttäuschung als Weg zur Selbstfindung Glücksverheißungen der modernen Mediengesellschaft Glück im selbstbestimmten Leben Selbstbestimmung und Verantwortung Problematik des radikalen Hedonismus Sein statt Haben Liebe als eine Form des sozialen Seins (Texte z.b. von Platon, Erich Fromm, Simone de Beauvoir) oder: Die Apologie des Sokrates und/ oder: Das Gastmahl als Einführung in Aufgaben und Methoden der Philosophie (Ganzschriftlektüre) oder: Nachdenken über Schule und Bildung als Einführung in Aufgaben und Methoden der Philosophie (anhand von bildungstheoretischen Texten und einem Gang durch die einzelnen Unterrichtsfächer anhand exemplarischer Texte) oder: Einführung in die philosophischen Problemstellungen anhand der vier Fragen Kants aus der Logik Methodik: Begriffsanalyse; Texterarbeitung und Methoden der analytischen Texterschließung (Problemstellung erkennen, Thesen entfalten, Argumentationsgang analysieren) Formen mündlicher und schriftlicher Leistungskontrolle orientiert an den o.g. Schritten zur Texterarbeitung

2 Der Mensch im Spannungsfeld von Natur und Geschichte EF/2 Probleme der Bestimmung des Menschen keine Beispiele: Menschenbild im Mythos (Prometheus, Paradieserzählung) Wesensbestimmung des Menschen im Vergleich zum Tier Vom Mängelwesen zum handelnden Wesen Funktion der Sprache Doppelnatur des Menschen (Texte z.b. von Gehlen, Horkheimer, Cassirer, Kant, Nietzsche, Foucault) Würde des Menschen psychogenetische Entwicklung des Menschen Lustprinzip und Realitätsprinzip Der Mensch als freies und vernunftbegabtes Wesen ( Texte z.b. von Freud, Herder, Descartes) Der Mensch als Naturwesen; der Mensch als Maschine Zur Abgrenzung von Mensch und Tier Menschen im Spiegel ihrer Maschinen (Texte z.b. von Gehlen, Häckel, Rousseau, v. Ditfurth, Meyer-Drawe, d Holbach) Der Mensch als Kulturwesen Die natürliche Bestimmung des Menschen zum kulturschaffenden Wesen Die Selbstbestimmung des Subjekts als unausweichliche Aufgabe des Menschen Selbstfindung und Selbstbehauptung eines sozialen Wesens (Texte z.b. von Lorenz, Gehlen, Sartre, Heidegger) Der Mensch als grenzüberschreitendes Wesen: Herr der Technik oder Wesen des Übergangs? Sinnfragen jenseits der Welt der Erfahrung (Texte z.b. von Anders, v. Weizsäcker, Platon, Descartes) Methodik: Einsatz von Gruppenarbeit; Erweiterung der Texterarbeitung: Erörterung einer Problemlösung im Vergleich mit anderen philosophischen Positionen

3 Q1/1 Probleme des menschlichen Handelns (Ethik) Moralität und Freiheit - der kategorische Imperativ: - Kant: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten Freiheit und Verantwortung - Jonas: Das Prinzip Verantwortung Positionen des Utilitarismus - Bentham: Eine Einführung in die Prinzipien der Moral und der Gesetzgebung - Mill: Der Utilitarismus Die Konstituierung des Moralprinzips aus dem Wesen der menschlichen Freiheit (Freiheit und Determination; Freiheit und Verantwortung) 1. Was meine ich, wenn ich sage: eine gute Handlung? Aufriss eines Problemhorizontes und Annäherung an Leitaspekte zur Strukturierung des Kursverlaufes: Vormeinungen der Kursteilnehmer, Moralischer Relativismus; Kulturrelativismus der Moral (Russell, Pieper, Feyerabend) und universale Menschenrechte; Unterscheidung Moral/Ethik; Oberste Zwecke, Normen, Werte und Prinzipien menschlichen Handelns; Begriff eines moralischen Prinzips 2. Die Bestimmung der guten Handlung nach dem Maßstab der positiven Folge: Utilitarismus Jeremy Bentham: Das Prinzip der Nützlichkeit als Grundlage der Moral. Das hedonistische Kalkül als quantitativer Maßstab des Glücks. John Stuart Mill: Die qualitative Differenzierung des utilitaristischen Glücksbegriffes. William Frankena: Unterscheidung von Handlungs- und Regelutilitarismus 3. Die Bestimmung der guten Handlung aus dem Prinzip der Selbstgesetzgebung: Deontologische Ethik (Kant) Kants Kritik der Glückseligkeitsorientierung als Maßstab des Handelns. Die Idee der Freiheit als notwendige Voraussetzung sittlichen Handelns. Autonomie. Der Begriff der Pflicht als Indikator moralischen Handelns. Die Bestimmung des guten Willens durch den Kategorischen Imperativ als vernunftgeleitete Selbstgesetzgebung. Die Begründung der Allgemeingültigkeit des Kategorischen Imperativs aus dem Wesen des Menschen als Zweck an sich. 4. Die Synthese von teleologischer und deontologischer Position am Bsp. des Prinzips Verantwortung von Hans Jonas: Die Notwendigkeit der Antizipation schlimmstmöglicher Folgen im technischen Zeitalter. Die notwendige Ausweitung der kollektiven Verantwortlichkeit auf die gesamte Natur. Die Neufassung des Kategorischen Imperativs. Methodik: Selbstständige Erarbeitung eines philosophischen Textes und Entfaltung kritischer Einwände in Gruppenarbeit; Analyse: Elemente und Schlüssigkeit einer Argumentation. Graphische Verfahren zur Vergegenwärtigung eines Gedankengangs. Erweiterung der Texterarbeitung: Erörterung einer Position im Kontext des Gesamtdenkens eines Autors. Beurteilung von Beweisführungen. praktische Anrgegungen Gerechtigkeit als Problemstellung, die beide Halbjahre übergreift Egoismus und Altruismus; Mitleid als ethische Instanz? Angewandte Ethik: Probleme der Medizinethik, Sterbehilfe, Medienethik (Massenmedien, Propaganda, Ethik der Sprache); Umweltethik (EU 3/20010) und Tierethik Problem philosophischer Letztbegründung (H. Albert) Problem der Willensfreiheit Ist Lügen in manchen Fällen erlaubt? Macht Geld glücklich? Begriff der Tugend Unterschied zwischen Naturgesetzen und normativen Gesetzen (Popper); naturalistischer Fehlschluss Sinn Ethik und Religion

4 Q1/2 Probleme von Politik, Recht, Staat und Gesellschaft Recht, Macht und Gewalt - Hobbes: Leviathan - Arendt: Macht und Gewalt Recht und Gerechtigkeit - Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit Die Legitimation des Staates auf der Basis eines Gesellschaftsvertrages 1. Die Konstituierung eines Gesellschaftsvertrages am Bsp. von Thomas Hobbes Leviathan Das natürliche Recht auf Selbsterhaltung. Die Gefährdung des Einzelnen im vorstaatlichen Zustand. Die Aufgabe der natürlichen Rechte zu Gunsten des Souveräns. Die Stellung des Souveräns. Ferner: Die heuristische Funktion des Gedankenexperiments in philosophischen Theorien. 2. Die Differenzierung des Gesellschaftsvertrages am Bsp. von John Lockes Zwei Abhandlungen über die Regierung Freiheit und Gleichheit im Naturzustand. Das Naturrecht im vorstaatlichen Zustand. Die Legitimation des Staates aus der Schutzfunktion der Rechte auf Leben, Freiheit und Eigentum. Der Verbleib natürlicher Rechte beim Bürger. Die Begrenzung staatlicher Macht durch die Trennung von Legislative und Exekutive. Das Widerstandsrecht des Bürgers. 3. Erfahrungen von Macht und Gewalt und ihre Begrenzung am Beispiel von Hannah Arendts Schrift Macht und Gewalt Theorie der Gewalt und Rolle der Gewalt in Geschichte und Politik im Kontext der technischen Entwicklung der Gewaltmittel nach dem Zweiten Weltkrieg. Macht und Gewalt, Unterwerfung und Gehorsam, Politik und Prognose. Diskussion des möglichen Gegensatzes von Mitbestimmungsdemokratie (participatory democracy) und modernen Repräsentativ-Systemen im Kontext der Studentenunruhen von Theorien der Gerechtigkeit im Kontext der Vertragstheorie Differenzierung von ausgleichender und verteilender Gerechtigkeit. Gerechtigkeit als Fairneß: Der Schleider des Nichtwissens und die Vernünftigkeit der Vertragspartner. Definition des Vorrangs der Freiheit. Probleme des zivilen Ungehorsams. Methodik: Erörterung und Beurteilung einer philosophischen Position im halbjahresübergreifenden Kontext; Analyse der Prämissen einer Argumentation; Analyse und historisch-kritische Reflexion von philosophischen Begriffen. Darlegung, Begründung und kritische Würdigung philosophischer Positionen sowie der eigenen Einschätzung. Facharbeit: Auseinandersetzung mit Sekundärliteratur (Philosophiegeschichte / -lexikon). Präsentationstechniken unter Einsatz geeigneter Medien. praktische Anregungen Begriff der Gerechtigkeit als Klammer und Leitfrage: Zusätzlich Texte von Aristoteles, Thomas, Engels, Rawls. Globale Gerechtigkeit ZDPE 3/2011; Individualität und Gemeinsinn ZDPE 3/2001 Prinzipien der Demokratie Ziviler Ungehorsam: Widerstand in der Demokratie; Anarchie Macht und Gewalt Gibt es gerechten Krieg?

5 Q2/1 Grundlagen der Erkenntnis - Platon: Linien- und Höhlengleichnis - Descartes: Meditationen über die Erste Philosophie - Locke: Versuch über den menschlichen Verstand Wissenschaftliche Verfahrensweisen - Popper: Logik der Forschung Bedingungen und Grenzen menschlicher Erkenntnis und ihre Bedeutung für die Verantwortlichkeit der Wissenschaft (Zweifel als Grundlage der Erkenntnis) 1. Der Zweifel als Grundlage der Erkenntnis in der Antike Die Fragwürdigkeit der sinnlichen Wahrnehmung am Bsp. von Platons Theaitetos. Die Welt der Ideen als notwendige Voraussetzung allgemeingültiger Erkenntnis (Platon: Liniengleichnis, Phaidon). Die stufenweise Aufklärung der Erkenntnis am Bsp. von Platons Höhlengleichnis. 2. Erkenntniszweifel und Gewissheit des denkenden Selbstbezugs bei Descartes Gewissheit des denkenden Selbstbezugs als einzig unbezweifelbare Gewissheit ( cogito, ergo sum ). Geist als eigenständige, denkende Substanz ( res cogitans ), der das Materielle als etwas Ausgedehntes ( res extensa ) gegenübersteht. Erkenntnis und Deismus: Selbstbehauptung des Menschen und Offenbarung 3. Der Zweifel als Grundlage der Erkenntnis in der Aufklärung: Empirismus Lockes Kritik der Lehre von den angeborenen Ideen. Sinne und Erfahrung als Quelle aller Erkenntnis am Bsp. von Lockes und Humes Untersuchungen zum menschlichen Verstand. Die Differenz zwischen Erkenntnisinhalten und wahrnehmbarer Wirklichkeit am Bsp. von Humes Einteilung der Bewusstseinsinhalte in impression und ideas. Die Unterscheidung von Vorstellungs- und Tatsachenbeziehungen. Das Kausaltitätsprinzip als bloße Folge gewohnheitsmäßiger Verknüpfungen. Die relative Gewissheit empirischer Erkenntnisse am Bsp. von Humes Skeptizismus. 4. Die Bedingtheit wissenschaftlicher Erkenntnis am Bsp. der Kritik wissenschaftlicher Verfahrensweisen in Poppers Logik der Forschung Kritik an der Methode der Induktion. Die Methode der Falsifikation als Möglichkeit der vorläufigen Verifizierung einer Theorie. Die Unterscheidung von Kübel- und Scheinwerfertheorie. Methodik: Fachübergreifendes Arbeiten, z. B. mit Physik oder Biologie praktische Anrgegungen

6 Q2/2 keine, daher: Vorschläge der Richtlinien Probleme von Metaphysik und Ontologie Gegenstand und Methode von Metaphysik und Ontologie. Ontologischer, metaphysischer und erkenntnistheoretischer Dualismus. Die Philosophie der letzten Dinge. Metaphysikkritik oder Probleme von Kunst und Ästhetik Das Verhältnis von Kunst, Wahrheit, Schönheit und dem Guten. Kunst und Natur. Erkenntnisurteile, moralische Urteile, ästhetische Urteile. Verstehbarkeit und Interpretation von Kunst. oder Probleme der Religion (Religionsphilosophie) Religion als Wirklichkeitserklärung und Sinnstiftung. Religion als Rechtfertigungsinstanz des Denkens und Handelns. Religionskritik oder Probleme der Sprache (Sprachphilosophie) Sprache, Denken und Erkennen. Sprachspiele. Zeichentheorie. usw. Methodik: Klausur unter Abiturbedingungen. Methoden der Vorbereitung auf eine mündliche Prüfung. praktische Anregungen

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