Gesundheitskompetenz (Health Literacy) in Österreich - im internationalen Vergleich

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gesundheitskompetenz (Health Literacy) in Österreich - im internationalen Vergleich"

Transkript

1 Gesundheitskompetenz (Health Literacy) in Österreich - im internationalen Vergleich Ausgewählte Ergebnisse der HLS-EU-Studie der HLS-Österreich-Studie und der HLS-Jugendstudie in Österreich LBIHPR: A-1020 Vienna, Untere Donaustraße 47, Austria FAX - 50 in co-operation with academic and practice partners

2 Wozu Gesundheitskompetenz beachten? Gesundheitskompetenz ist eine wichtige messbare Determinante der Gesundheit, die sozial ungleich verteilt ist, die Konsequenzen für viele gesundheitsrelevante Entscheidungen hat, damit die Lebensqualität der Menschen beeinflusst, aber durch Gesundheitspolitik und die Praxis der Gesundheitssysteme prinzipiell beeinflusst bzw. berücksichtigt werden kann. 2

3 Welche Studien wurden (auch) in Österreich durchgeführt? Studie Partner Charakteristika HLS- EU HLS- Österreich HLS- Jugend EU-Sanco, FGÖ MSD HVSV In 8 EU Mitgliedstaaten (BG, EL, IE, DE(NRW), NL, AT, PL, ES); CAPI Methode; Eurobarometer Methodologie; N=1000/Land; Zusatzerhebung in den österr. Bundesländern für N=200/Bundesland, gesamt N=1800; Methoden wie HLS-EU 15jährige Jugendliche in Österreich; PAPI Methode; Quotenstichprobe N=571; 3

4 Mit welchen Fragen wurde GK gemessen? Einige Beispiele: Auf einer Skala von sehr schwierig bis sehr einfach, wie schwer fällt es ihnen sehr schwierig ziemlich schwierig ziemlich einfach sehr einfach Weiß nicht zu verstehen, was ihr Arzt Ihnen sagt? Ö 4% 18% 47% 31% 1% zu beurteilen, ob Informationen über eine Krankheit in den Medien vertrauenswürdig sind? Informationen über Unterstützungsmöglichkeiten bei ungesundem Verhalten, wie Rauchen, wenig Bewegung oder zu hohem Alkoholkonsum, zu finden? Angaben auf Lebensmittelverpackungen zu verstehen? sich für Aktivitäten einzusetzen, die Gesundheit und Wohlbefinden in ihrer Umgebung verbessern? Eu 2% 13% 46% 37% 1% Ö 17% 42% 28% 10% 4% Eu 11% 36% 34% 13% 6% Ö 3% 16% 44% 33% 3% Eu 3% 12% 44% 39% 3% Ö 15% 36% 31% 17% 2% Eu 11% 25% 40% 22% 2% Ö 9% 34% 36% 16% 5% Eu 10% 26% 39% 18% 7% 4

5 Wie wurden aus den Fragen Indices gebildet? Vier Indices mit standardisierten Skalen von 0 bis 50 wurden gebildet und für Analysen verwendet Allgemeiner GK Index (GK-Ges 47 Items) Krankheitsbewältigungs- GK Index (GK-KB 16 Items) Präventions- GK Index (GK-PV 15 Items) Gesundheitsförderungs- GK Index ( GK-GF 16 Items) Da die vier Indizes hoch miteinander korrelieren, werden hier nur Ergebnisse für den Gesamtindex berichtet! Vier Levels von Gesundheitskompetenz wurden definiert 0-25 = inadäquat >25-33 = problematisch (0-33= eingeschränkt) >33-42 = ausreichend >42-50 = exzellent 5

6 Ergebnis 1. Mangelnde Gesundheitskompetenz betrifft die Mehrheit in Österreich & ist schlechter als im Durschnitt der anderen Mitgliedsländer! inadäquate GK-Ges problematische GK-Ges ausreichende GK-Ges exzellente GK-Ges AT 18,2% 38,2% 33,7% 9,9% BG 26,9% 35,2% 26,6% 11,3% DE 11,0% 35,3% 34,1% 19,6% EL 13,9% 30,9% 39,6% 15,6% ES 7,5% 50,8% 32,6% 9,1% IE 10,3% 29,7% 38,7% 21,3% NL 1,8% 26,9% 46,3% 25,1% PL 10,2% 34,4% 35,9% 19,5% Eu 12,4% 35,2% 36,0% 16,5% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% AT[N=979] BG[N=925] DE (NRW)[N=1045] EL[N=998] ES[N=974] IE[N=959] NL[N=993] PL[N=921] Eu [N=7795] 6

7 Ergebnis 2. Es gibt beträchtliche Unterschiede zwischen den Bundesländern in Österreichs & geringe zu den Jugendlichen! inadäquate GK-Ges problematische GK-Ges ausreichende GK-Ges exzellente GK-Ges Vbg. T Sbg. OÖ Ktn. Stmk. Bgld. NÖ W Ö Eu 3,6% 8,8% 13,4% 13,6% 11,3% 25,8% 8,2% 21,0% 18,3% 16,6% 12,4% 32,4% 34,2% 35,4% 36,0% 41,1% 37,5% 28,8% 34,3% 44,2% 37,6% 35,2% 51,0% 45,4% 45,9% 46,0% 40,7% 26,0% 41,0% 26,9% 31,7% 36,1% 36,0% 12,9% 11,6% 5,4% 4,5% 6,9% 10,7% 22,0% 17,8% 5,8% 9,7% 16,5% Ö-15J 10,6% 47,4% 36,1% 5,9% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Vbg.[N=200] T[N=196] Sbg.[N=199] OÖ[N=192] Ktn/OT[N=192] Stmk.[N=199] Bgld.[N=193] NÖ[N=188] W[N=212] Ö[N=1764] Eu [N=7795] Ö-15J[538] 7

8 Ergebnis 3. Jugendliche schneiden bei den einzelnen Fragen, bis auf wenige Ausnahmen ähnlich ab wie die Erwachsenen! (Z.B. bei 16 Fragen zur Krankheitsbewältigung) Wie einfach/ schwierig ist es 12) zu beurteilen, ob Informationen über eine Krankheit in den Medien vertrauenswürdig sind? 10) Vor- und Nachteile von verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten zu beurteilen? 11) zu beurteilen, wann Sie eine zweite Meinung von einem anderen Arzt einholen sollten? 6) die Packungsbeilagen/Beipackzettel Ihrer Medikamente zu verstehen? 2) Informationen über Therapien für Krankheiten, die Sie betreffen, zu finden? 13) mit Hilfe der Informationen, die Ihnen der Arzt gibt, Entscheidungen bezüglich Ihrer Krankheit zu treffen? 7) zu verstehen, was in einem medizinischen Notfall zu tun ist? 3) herauszufinden, was im Fall eines medizinischen Notfalls zu tun ist? 1) Informationen über Krankheitssymptome, die Sie betreffen, zu finden? 9) zu beurteilen, inwieweit Informationen Ihres Arztes auf Sie zutreffen? 5) zu verstehen, was Ihr Arzt Ihnen sagt? 4) herauszufinden, wo Sie professionelle Hilfe erhalten, wenn Sie krank sind? 14) den Anweisungen für die Einnahme von Medikamenten zu folgen? 8) die Anweisungen Ihres Arztes oder Apothekers zur Einnahme der verschriebenen Medikamente zu verstehen? 16) den Anweisungen Ihres Arztes oder Apothekers zu folgen? 15 Jährige schwierig gesamt 15+ schwierig gesamt 15) im Notfall einen Krankenwagen zu rufen? 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 8

9 Ergebnis 4. Benachteiligte Gruppen haben noch wesentlich höhere Anteile von eingeschränkter Gesundheitskompetenz als der Durchschnitt (z.b. in Österreich mit 56 %) Indikator Selbsteingeschätze Gesundheit Kategorie AT BG DE EL ES IE NL PL Eu Schlecht; Sehr Schlecht Eingeschränkt durch Krankheit Stark eingeschränkt Sozialer Status Sehr niedrig Chronische Erkrankung Ja, mehr als eine Alter 76 oder älter Schwierigkeiten Rechnungen zu bezahlen Meistens Höchst abgeschlossene Ausbildung Unter HS-Abschluss Sozialer Status Niedrig Angaben in % 9

10 5. Gesundheitskompetenz variiert auch in Österreich mit sozialen Determinanten, d.h. ist ungleich verteilt! Die Variation der Gesundheitskompetenz ist in Österreich für ausgewählte soziale Determinanten geringer als im Durchschnitt der teilnehmenden Mitgliedsländer. Dabei sind finanzielle Deprivation, Alter und auch Geschlecht (in einer multivariaten Analyse) signifikante soziale Determinanten, während Bildung und der selbst-eingeschätzte soziale Status deutlich weniger Einfluss auf die Gesundheitskompetenz haben als in anderen Ländern. Selbst-eingeschätzte Gesundheit variiert in Österreich deutlich stärker mit ausgewählten sozialen Determinanten, verglichen mit den anderen Ländern wie auch mit der Gesundheitskompetenz, dabei sind Alter und finanzielle Deprivation die wichtigsten sozialen Determinanten, während in anderen Ländern auch sozialer Status und Bildung einen signifikanten Einfluss haben. 10

11 Ergebnis 5a. Je höher das Alter, desto geringer ist die Gesundheitskompetenz in Österreich (bi-variater Zusammenhang!) bis bis bis bis bis bis 75 ab 76 Österreich Bulgarien Deutschland (NRW) Griechenland Spanien Ireland Niederlande Polen Eu 11

12 Ergebnis 5b. Je grösser die finanzielle Deprivation, desto niedriger ist die Gesundheitskompetenz auch in Österreich (bivariater Zusammenhang!) ,50-1,00-0,50 0,00 0,50 1,00 1,50 2,00 2,50 Österreich Bulgarien Deutschland (NRW) Griechenland Spanien Ireland Niederlande Polen Eu 12

13 6. Gesundheitskompetenz variiert auch in Österreich mit ausgewählten möglichen Konsequenzen! Wer eine höhere Gesundheitskompetenz hat, 1. schätzt seine Gesundheit signifikant besser ein; 2. betreibt zwar signifikant häufiger Sport und hat auch einen signifikant niedrigeren BMI, aber mit Rauchverhalten und Alkoholkonsum konnte kein signifikanter Zusammenhang gefunden werden; 3. hatte signifikant weniger Spitalsaufenthalte und Arztbesuche in den letzten 12 Monaten, und musste auch signifikant weniger Med. Notfalldienste in den letzten 24 Monaten in Anspruch nehmen. 13

14 Ergebnis 6a. Die selbsteingeschätzte Gesundheit hängt mit der Gesundheitskompetenz zusammen auch in Ö! Wie ist Ihr Gesundheitszustand im Allgemeinen? 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 50,0% 25,0% 11,1% 25,0% 33,3% 22,2% 33,3% - 5 >5-10 > ,3% 1,5% 0,2% 6,9% 5,3% 3,5% 0,5% 1,7% 2,4% 16,0% 15,2% 10,9% 8,2% 42,7% 26,7% 40,7% 37,3% 13,3% 13,7% >15-20 > ,4% 38,7% 25,6% > ,6% 43,8% 31,9% > ,1% 42,1% > ,4% 46,0% > ,4% 60,0% >45-50 Sehr schlecht Schlecht Mittelmäßig Gut Sehr Gut -5[N=0] >5[N=4] >10[N=9] >15[N=75] >20[N=204] >25[N=359] >30[N=480] >35[N=368] >40[N=174] >45[N=85] Gesamt [N=1758] 14

15 Ergebnis 6b. Die Häufigkeit mit der Sport getrieben wird steigt mit der Gesundheitskompetenz auch in Österreich! Wie oft haben Sie im letzten Monat mindestens 30 Minuten lang Sport getrieben? ( z. B. Laufen, Spazierengehen/Walking od. Radfahren) 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 100% 100% 55,6% 11,1% 33,3% - 5 >5-10 > ,0% 22,7% 12,0% 49,0% 27,5% 16,2% 41,1% 29,7% 21,7% 31,5% 30,5% 24,2% 26,6% 28,0% 20,2% 20,9% 34,1% 39,5% 28,8% 26,6% 15,1% 1,3% 7,4% 7,5% 13,8% 16,6% 19,1% 24,4% >15-20 >20-25 >25-30 >30-35 >35-40 >40-45 >45-50 Gar nicht Ein paar Mal/ Monat Ein paar Mal/ Woche Fast täglich -5[N=1] >5[N=4] >10[N=9] >15[N=75] >20[N=204] >25[N=360] >30[N=476] >35[N=368] >40[N=173] >45[N=86] Gesamt [N=1758] 15

16 Ergebnis 6c. Die Häufigkeit von Spitalsaufenthalten sinkt mit besserer Gesundheitskompetenz auch in Österreich! Wie oft mussten Sie in den letzten 12 Monaten als Patient ins Krankenhaus? 100% 90% 80% 70% 10,0% 25,0% 1,0% 1,3% 0,8% 1,2% 1,5% 2,5% 3,8% 1,6% 0,6% 17,8% 21,5% 33,7% 30,4% 21,5% 9,2% 6 Mal oder öfters 3-5 Mal 60% 40,0% 25,0% 50% 40% 30% 20% 100% 100% 40,0% 50,0% 63,9% 67,1% 73,5% 79,8% 76,7% 86,2% 1-2 Mal 0 10% 0% - 5 >5-10 >10-15 >15-20 >20-25 >25-30 >30-35 >35-40 >40-45 > [N=1] >5[N=4] >10[N=10] >15[N=72] >20[N=202] >25[N=359] >30[N=480] >35[N=366] >40[N=172] >45[N=87] Gesamt[N=1753] 16

17 Was können wir prinzipiell tun um begrenzte Gesundheitskompetenz zu beeinflussen bzw. besser zu berücksichtigen? 1. Eingeschränkte Gesundheitskompetenz in Politik, Praxis & Wissenschaft systematisch und nachhaltig als Problem beachten. 2. Individuelle und gruppenbezogene Kompetenzen von Anbietern und Nutzern durch Ausbildung/Training verbessern. 3. Die Lesbarkeit, Übersichtlichkeit und Nutzerfreundlichkeit von Systemen durch Interventionen verbessern, die an Dienstleistungen, Produkten und Angeboten ansetzen. 4. Ungleichheiten durch Programme bekämpfen, die direkt darauf abzielen Chancengleichheit zu verbessern. 5. Risikogruppen durch spezifische kompensierende & empowernde Maßnahmen unterstützen. 17

Stärkung der Nutzerkompetenz als Voraussetzung eines zielführenden Wettbewerbs Kommentar zu Prof. Dr. Doris Schaeffer

Stärkung der Nutzerkompetenz als Voraussetzung eines zielführenden Wettbewerbs Kommentar zu Prof. Dr. Doris Schaeffer Stärkung der Nutzerkompetenz als Voraussetzung eines zielführenden Wettbewerbs Kommentar zu Prof. Dr. Doris Schaeffer Prof. Dr. Jürgen Pelikan (LBIHPR, Wien) Symposium Wettbewerb an der Schnittstelle zwischen

Mehr

Jürgen M. Pelikan Florian Röthlin Kristin Ganahl

Jürgen M. Pelikan Florian Röthlin Kristin Ganahl Gesundheitskompetenz (Health Literacy) im österreichischen Krankenbehandlungssystem Erste Ergebnisse aus dem Health Literacy Survey Europe. Jürgen M. Pelikan Florian Röthlin Kristin Ganahl Jürgen M. Pelikan,

Mehr

Die Gesundheitskompetenz von 15-jährigen Jugendlichen in Österreich

Die Gesundheitskompetenz von 15-jährigen Jugendlichen in Österreich Die Gesundheitskompetenz von 15-jährigen Jugendlichen in Österreich Abschlussbericht der österreichischen Gesundheitskompetenz Jugendstudie im Auftrag des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger

Mehr

Herzensbildung. Gesundheitsförderung zur Stärkung von Gesundheitskompetenzen für kardiologische Patientinnen und Patienten

Herzensbildung. Gesundheitsförderung zur Stärkung von Gesundheitskompetenzen für kardiologische Patientinnen und Patienten GESFÖ Herzensbildung Gesundheitsförderung zur Stärkung von Gesundheitskompetenzen für kardiologische Patientinnen und Patienten Seite 1 GESFÖ Der gesellschaftliche Wandel der letzten Jahre bzw. Jahrzehnte

Mehr

Gesundheitskompetente Krankenbehandlungsorganisationen was und wie umsetzen?

Gesundheitskompetente Krankenbehandlungsorganisationen was und wie umsetzen? Gesundheitskompetente Krankenbehandlungsorganisationen was und wie umsetzen? Ergebnisse aus der Machbarkeitsstudie zum Wiener Konzept Gesundheitskompetenter Krankenbehandlungsorganisationen Christina Dietscher

Mehr

Gesundheitskompetenz und Gesundheitskommunikation im Krankenhaus

Gesundheitskompetenz und Gesundheitskommunikation im Krankenhaus an institute of the Gesundheitskompetenz und Gesundheitskommunikation im Krankenhaus Univ.-Prof. Dr. Jürgen M. Pelikan Key Researcher, LBIHPR, Wien Direktor, WHO-CC für Gesundheitsförderung im Krankenhaus

Mehr

119. Amtsärztliche Fortbildungsveranstaltung. österreichischen Gesundheitswesen

119. Amtsärztliche Fortbildungsveranstaltung. österreichischen Gesundheitswesen 119. Amtsärztliche Fortbildungsveranstaltung Finanzierungsströme im österreichischen Gesundheitswesen Zur Person Mag. Thomas Worel Geb.: 8. November 1963 Ausbildung: Jurist Org.: BMG Abteilung I/B/12 Rechtsangelegenheiten

Mehr

Die Gesundheitskompetenz der österreichischen Bevölkerung

Die Gesundheitskompetenz der österreichischen Bevölkerung an institute of the Die Gesundheitskompetenz der österreichischen Bevölkerung nach Bundesländern und im internationalen Vergleich Abschlussbericht der Österreichischen Gesundheitskompetenz (Health Literacy)

Mehr

Health Literacy als bedeutsamer Faktor für die (Integrierte) Kranken-Versorgung

Health Literacy als bedeutsamer Faktor für die (Integrierte) Kranken-Versorgung an institute of the Health Literacy als bedeutsamer Faktor für die (Integrierte) Kranken-Versorgung Univ.-Prof. Dr. Jürgen M. Pelikan Key Researcher, LBIHPR, Wien Direktor, WHO-CC für Gesundheitsförderung

Mehr

Europäische Meinungsumfrage zu Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz Repräsentative Ergebnisse in den 27 Mitgliedsländern der Europäischen Union

Europäische Meinungsumfrage zu Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz Repräsentative Ergebnisse in den 27 Mitgliedsländern der Europäischen Union Europäische Meinungsumfrage zu Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz Repräsentative Ergebnisse in den 2 Mitgliedsländern der Europäischen Union Zusammenstellung enthält Ergebnisse für die EU2 und Deutschland

Mehr

Gesundheitskompetenz (Health Literacy) in Österreich im internationalen Vergleich Ergbnisse aus dem Health Literacy Survey - Europe

Gesundheitskompetenz (Health Literacy) in Österreich im internationalen Vergleich Ergbnisse aus dem Health Literacy Survey - Europe Gesundheitskompetenz (Health Literacy) in Österreich im internationalen Vergleich Ergbnisse aus dem Health Literacy Survey - Europe Jürgen Pelikan, Florian Röthlin, Kristin Ganahl, LBIHPR, Wien Jour fixe

Mehr

Gesundheitskompetenz von MigrantInnen in Österreich

Gesundheitskompetenz von MigrantInnen in Österreich an institute of the Gesundheitskompetenz von MigrantInnen in Österreich Ausgewählte Ergebnisse der qualitativen Teilstudie ProjektmitarbeiterInnen: Faime Alpagu, Julia Dahlvik, Ankica Sikic-Fleischhacker

Mehr

Pressekonferenz. Kinder- und Jugendgesundheit in Oberösterreich THEMA: Datum: 14. März 2007 Beginn: 10:00 Uhr Ort: Presseclub - Ursulinenhof

Pressekonferenz. Kinder- und Jugendgesundheit in Oberösterreich THEMA: Datum: 14. März 2007 Beginn: 10:00 Uhr Ort: Presseclub - Ursulinenhof Herausgeber: Institut für Gesundheitsplanung - Gruberstrasse 77-4020 Linz Tel. 0732/784036 - institut@gesundheitsplanung.at - www.gesundheitsplanung.at Pressekonferenz THEMA: Kinder- und Jugendgesundheit

Mehr

Europäische Meinungsumfrage zu Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz Repräsentative Ergebnisse in den 27 Mitgliedsländern der Europäischen Union

Europäische Meinungsumfrage zu Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz Repräsentative Ergebnisse in den 27 Mitgliedsländern der Europäischen Union Europäische Meinungsumfrage zu Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz Repräsentative Ergebnisse in den 2 Mitgliedsländern der Europäischen Union Zusammenstellung enthält Ergebnisse für die EU2 und Österreich

Mehr

Gesundheits- und Risikoverhalten von Berliner Kindern und Jugendlichen

Gesundheits- und Risikoverhalten von Berliner Kindern und Jugendlichen Gesundheits- und Risikoverhalten von Berliner Kindern und Jugendlichen Ergebnisse der HBSC- Studie 2006 Pressekonferenz 17.09.2008 SenGesUmV - I A- Stand Juni 08 / Folie -1- Gliederung Was ist die HBSC-Studie?

Mehr

stille Revolution im Gesundheitswesen

stille Revolution im Gesundheitswesen Dr. Michael Heinisch stille Revolution im Gesundheitswesen Studie zeigt Das Verhältnis zwischen Mediziner/innen, Krankenhäusern und Patientinnen hat sich in den vergangenen Jahren verändert: Patientinnen

Mehr

Gesundheitsförderung von Familien in defizitären Wohnverhältnissen

Gesundheitsförderung von Familien in defizitären Wohnverhältnissen Gesundheitskonferenz, München den 28. Oktober 2015 Andreas Mielck Gesundheitsförderung von Familien in defizitären Wohnverhältnissen Gliederung Beruflicher Hintergrund Soziale Ungleichheit und Gesundheit

Mehr

Armut und Gesundheit Was tut sich in Deutschland? Prof. Dr. Rolf Rosenbrock. Tagung Gesundheit und Armut Fachhochschule Bern 09.

Armut und Gesundheit Was tut sich in Deutschland? Prof. Dr. Rolf Rosenbrock. Tagung Gesundheit und Armut Fachhochschule Bern 09. Armut und Gesundheit Was tut sich in Deutschland? Tagung Fachhochschule Bern 09. Mai 2014 Was tut sich? Gesundheitliche Lage Wahrnehmung Bearbeitung NGO Bearbeitung Staat 2 Gesundheit der Bevölkerung Drei

Mehr

Dialog Gesunde Schule

Dialog Gesunde Schule Dialog Gesunde Schule Workshop 1 Konzepte der Gesundheitsförderung in die Unterrichtspraxis integrieren Dr. Rosemarie Felder-Puig, MSc Mag. Friedrich Teutsch LBIHPR: A-1020 Vienna, Untere Donaustraße 47,

Mehr

Gesprächsqualität in der Krankenversorgung Ergebnisse einer Grundlagenarbeit

Gesprächsqualität in der Krankenversorgung Ergebnisse einer Grundlagenarbeit Gesprächsqualität in der Krankenversorgung Ergebnisse einer Grundlagenarbeit Magdalena Arrouas, BMG Peter Nowak, GÖG Marlene Sator, GÖG 1. Konferenz der Österreichischen Plattform Gesundheitskompetenz

Mehr

Gesundheitskompetenz in der Schweiz:

Gesundheitskompetenz in der Schweiz: Swiss Public Health Conference 2008 in der Schweiz: Eine Querschnittstudie zur Ausprägung und Verteilung in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz Kathrin Sommerhalder, Berner Fachhochschule Thomas

Mehr

Berlin, 7.Nov Dr. Mathias Bellinghausen Gesellschaft für angewandte Prävention und Gesundheitskompetenz

Berlin, 7.Nov Dr. Mathias Bellinghausen Gesellschaft für angewandte Prävention und Gesundheitskompetenz Berlin, 7.Nov. 2016 Dr. Mathias Bellinghausen Gesellschaft für angewandte Prävention und Gesundheitskompetenz Gesellschaft für Prävention e. V. Gesellschaft für Prävention e. V. IG Aktionsbündnis Prävention

Mehr

Ernährungszustand und Essgewohnheiten

Ernährungszustand und Essgewohnheiten Überwachungssystem PASSI 28 Ernährungszustand und Essgewohnheiten Die Ernährungsgewohnheiten der Bevölkerung sind für den Gesundheitszustand ausschlaggebend. Insbesondere das Übergewicht verkürzt die Lebensdauer

Mehr

Gesprächsführung mit Patientinnen und Patienten Grundorientierung, Nutzen und praktische Ansatzpunkte für Gesundheitsberufe

Gesprächsführung mit Patientinnen und Patienten Grundorientierung, Nutzen und praktische Ansatzpunkte für Gesundheitsberufe Gesprächsführung mit Patientinnen und Patienten Grundorientierung, Nutzen und praktische Ansatzpunkte für Gesundheitsberufe Peter Nowak 19.5.2015, Linz, Health Literacy Information und Kommunikation für

Mehr

Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund

Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund Anna-Kristin Brettschneider, Robert Koch-Institut, Berlin Dr. Ute Ellert, Robert Koch-Institut, Berlin Dr. Liane Schenk,

Mehr

Generali Geldstudie 2015

Generali Geldstudie 2015 Department: Research Country: Generali Austria Generali Geldstudie 0 Institut: Methode: Stichprobe: Schwankungsbreite: +/-,% Erhebungszeitraum: November 0 Veröffentlichung: 0. Dezember 0 MAKAM Research

Mehr

Wozu brauchen wir ein Präventionsgesetz? Prof. Dr. Rolf Rosenbrock Sachverständigenrat Gesundheit

Wozu brauchen wir ein Präventionsgesetz? Prof. Dr. Rolf Rosenbrock Sachverständigenrat Gesundheit Wozu brauchen wir ein Präventionsgesetz? Sachverständigenrat Gesundheit : Medikamentöse Prävention Kaiserin-Friedrich-Stiftung Berlin, 15.11.2008 Gesundheitspolitik ist das gesellschaftliche Management

Mehr

Epidemiologische Beobachtungsstelle. Die Ernährung PASSI

Epidemiologische Beobachtungsstelle. Die Ernährung PASSI Epidemiologische Beobachtungsstelle Die Ernährung PASSI 2008-12 Herausgegeben von Antonio Fanolla, Sabine Weiss Epidemiologische Beobachtungsstelle der Autonomen Provinz Bozen An der Durchführung haben

Mehr

Ernährung und Bewegung von Kindern und Jugendlichen

Ernährung und Bewegung von Kindern und Jugendlichen Ernährung und Bewegung von Kindern und Jugendlichen Ausgewählte Resultate aus einer Sekundäranalyse der Studie Health Behaviour of School-Aged Children (HBSC) Hanspeter Stamm / Doris Wiegand Lamprecht

Mehr

Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder*

Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder* Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder* In Prozent, nach Frauen und Männern zwischen 25 bis 54 Jahren, Europäische Union **, 2009 Frauen 75,8 71,3 69,2 3 oder mehr 54,7 * Kinder sind all diejenigen

Mehr

Herzlich Willkommen! Steirisches Netzwerk Gesundheitsförderung. 3. Netzwerktreffen :00-16:00 Uhr

Herzlich Willkommen! Steirisches Netzwerk Gesundheitsförderung. 3. Netzwerktreffen :00-16:00 Uhr Herzlich Willkommen! Steirisches Netzwerk Gesundheitsförderung 3. Netzwerktreffen 21.10.2015 14:00-16:00 Uhr Programm: Begrüßung durch Kristina Klöckl, MA Mag. Frank M. Amort (FH Joanneum Bad Gleichenberg):

Mehr

Gesundheitskompetenz. Die Fakten

Gesundheitskompetenz. Die Fakten Die Gesundheitswelt der Zukunft denken Gesundheitskompetenz. Die Fakten Wissenswertes und Ideen für Massnahmen vom WHO Regionalbüro für Europa Blog-Eintrag: http://blog.careum.ch/koproduktion-17 Folien

Mehr

Die Ausbildung zum sozial verantwortlichen Arzt - die Bedeutung sozialer Faktoren. Olaf von dem Knesebeck

Die Ausbildung zum sozial verantwortlichen Arzt - die Bedeutung sozialer Faktoren. Olaf von dem Knesebeck 1 Die Ausbildung zum sozial verantwortlichen Arzt - die Bedeutung sozialer Faktoren Olaf von dem Knesebeck Institut für Medizinische Soziologie Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf 2 Gliederung 1. Ein

Mehr

Bürger der Europäische Union

Bürger der Europäische Union Eurobarometer-Umfrage, Angaben in Prozent der Bevölkerung, EU-Mitgliedstaaten, Frühjahr 2011 Eurobarometer-Frage: Fühlen Sie sich als Bürger der Europäischen Union? Gesamt Ja = 61 bis 69% Europäische Union

Mehr

Kinderrechte in Österreich

Kinderrechte in Österreich Kinderrechte in Österreich Baden bei Wien, im November 2014 Umfrage-Basics Studiensteckbrief: Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research

Mehr

Generali Geldstudie 2016

Generali Geldstudie 2016 Department: Research Country: Generali Austria Generali Geldstudie 20 Institut: Methode: Stichprobe: Schwankungsbreite: +/-,% Erhebungszeitraum: November Veröffentlichung: 2. Dezember MAKAM Research GmbH

Mehr

Gesundheitsförderung in der Sozialversicherung

Gesundheitsförderung in der Sozialversicherung Gesundheitsförderung in der Sozialversicherung 1. Vernetzungsdialog Bewegung und Gesundheit am 3. Juni 2014 im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger Mag. a (FH) Elisabeth Fasching

Mehr

Bevölkerungsbefragung "Erhebung Gesundheitskompetenz

Bevölkerungsbefragung Erhebung Gesundheitskompetenz Bevölkerungsbefragung "Erhebung Gesundheitskompetenz 2015" Schlussbericht Studie im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit BAG, Abteilung Gesundheitsstrategien Projektteam Urs Bieri Politik- und Medienwissenschafter

Mehr

ARZNEIMITTEL- VERORDNUNG

ARZNEIMITTEL- VERORDNUNG ARZNEIMITTEL- VERORDNUNG Eine quantitative Untersuchung für Bayer Austria Gesellschaft m.b.h. Mai 216 UNTERSUCHUNGSDESIGN AUFGABENSTELLUNG Ziel dieser Untersuchung war es, das Thema Arzneimittelverordnung

Mehr

Praxistage 2012. Gesundheitsversicherung statt Krankenkasse - Ist der Weg das Ziel? Ein Plus für UnternehmerInnen

Praxistage 2012. Gesundheitsversicherung statt Krankenkasse - Ist der Weg das Ziel? Ein Plus für UnternehmerInnen Praxistage 2012 Gesundheitsversicherung statt Krankenkasse - Ist der Weg das Ziel? Ein Plus für UnternehmerInnen Gesundheitsversicherung statt Krankenkasse - Ist der Weg das Ziel? Gesundheitsausgaben im

Mehr

European Health Literacy Survey Project ErsteErgebnissefürÖsterreich

European Health Literacy Survey Project ErsteErgebnissefürÖsterreich European Health Literacy Survey Project ErsteErgebnissefürÖsterreich Jürgen Pelikan, Florian Röthlin, Kristin Ganahl, LBIHPR, Wien Präsentation im Workshop zur Entwicklung von Gesundheitszielen in Österreich

Mehr

Soziale Ungleichheit und Gesundheit Wissensstand und Herausforderungen

Soziale Ungleichheit und Gesundheit Wissensstand und Herausforderungen Fachtagung Friedrich-Ebert-Stiftung 26. Juni 2008 Soziale Ungleichheit und Gesundheit Wissensstand und Herausforderungen Olaf v.d. Knesebeck Institut für Medizin-Soziologie Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Mehr

DIE ZUKUNFT DER EU. 1. Die Geschwindigkeit beim Aufbau Europas

DIE ZUKUNFT DER EU. 1. Die Geschwindigkeit beim Aufbau Europas DIE ZUKUNFT DER EU 1. Die Geschwindigkeit beim Aufbau Europas Die Geschwindigkeit beim Aufbau Europas (Skala von 1 = steht still bis 7 = läuft so schnell wie möglich ) EU AT BE CY CZ DE DK EE EL ES FI

Mehr

«Gesundheitskompetenz. Die Fakten» Wissenswerte Fakten von der WHO Dr. Jörg Haslbeck, Kompetenzzentrum Patientenbildung, Careum Forschung, Zürich

«Gesundheitskompetenz. Die Fakten» Wissenswerte Fakten von der WHO Dr. Jörg Haslbeck, Kompetenzzentrum Patientenbildung, Careum Forschung, Zürich «Gesundheitskompetenz. Die Fakten» Wissenswerte Fakten von der WHO Dr. Jörg Haslbeck, Kompetenzzentrum Patientenbildung, Careum Forschung, Zürich Fakten-Reihe der WHO «Quelle von Erkenntnissen zu Public-Health-Themen»

Mehr

Gewicht und Ernährungsweise

Gewicht und Ernährungsweise Gewicht und Ernährungsweise Die Ernährungsgewohnheiten der Bevölkerung sind für den Gesundheitszustand ausschlaggebend. Insbesondere das verkürzt die Lebensdauer und senkt die Lebensqualität und ist ein

Mehr

DIALOG GESUNDE SCHULE Workshop 4: Unterstützung der Lehrer/innen bei schwerwiegenden Schüler/innenproblemen

DIALOG GESUNDE SCHULE Workshop 4: Unterstützung der Lehrer/innen bei schwerwiegenden Schüler/innenproblemen DIALOG GESUNDE SCHULE Workshop 4: Unterstützung der Lehrer/innen bei schwerwiegenden Schüler/innenproblemen 8. Oktober 2013, Salzburg Rosemarie Felder-Puig LBIHPR: A-1020 Vienna, Untere Donaustraße 47,

Mehr

Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Gesundheitsziel: Gesundheitssystem gesundheitsfördernd gestalten

Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Gesundheitsziel: Gesundheitssystem gesundheitsfördernd gestalten Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Gesundheitsziel: Gesundheitssystem gesundheitsfördernd gestalten Kapitel 27: Berichtete Beschwerden Inhaltsverzeichnis 27 Berichtete Beschwerden...172

Mehr

HBSC Health Behaviour in Schoolaged Children Ergebnisse des 8. Survey in Österreich

HBSC Health Behaviour in Schoolaged Children Ergebnisse des 8. Survey in Österreich in co-operation with HBSC Health Behaviour in Schoolaged Children Ergebnisse des 8. Survey in Österreich Pressekonferenz am 22.2.2012 Wolfgang Dür Priv.Doz. Mag. Dr. phil. Leiter des Ludwig Boltzmann Institute

Mehr

Die Inanspruchnahme ambulanter ärztlicher Leistungen durch ältere Menschen

Die Inanspruchnahme ambulanter ärztlicher Leistungen durch ältere Menschen Die Inanspruchnahme ambulanter ärztlicher Leistungen durch ältere Menschen Mit der demographischen Alterung ist es absehbar, dass der Bedarf an medizinischen Leistungen weiter anwachsen wird. Eine wesentliche

Mehr

Mann oh Mann. Mein TESTOSTERON. Wissenswertes über Testosteron. Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit e. V.

Mann oh Mann. Mein TESTOSTERON. Wissenswertes über Testosteron. Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit e. V. Mann oh Mann Mein TESTOSTERON Wissenswertes über Testosteron Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit e. V. www.mann-und-gesundheit.com Inhalt dieser Broschüre Testosteron Jeder Mann sollte darüber

Mehr

Wenn s um Gesundheit geht Frauen und Männer im Vergleich Auswahl an Daten und Fakten zur Gesundheit der Geschlechter

Wenn s um Gesundheit geht Frauen und Männer im Vergleich Auswahl an Daten und Fakten zur Gesundheit der Geschlechter Wenn s um Gesundheit geht Frauen und Männer im Vergleich Auswahl an Daten und Fakten zur Gesundheit der Geschlechter FH Nordwestschweiz Hochschule für Soziale Arbeit 26. Oktober 2015 Felix Wettstein Begründung

Mehr

Checken Sie Ihre Werte. lyondellbasell.com

Checken Sie Ihre Werte. lyondellbasell.com Checken Sie Ihre Werte 1 Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen heißt Werte checken! Im Alltag haben wir viele wichtige Zahlen im Kopf Aber kennen Sie auch Ihre Werte für Blutdruck Cholesterinwert

Mehr

REVISED GCE AS & A LEVEL Specimen extended writing questions with exemplar answers German

REVISED GCE AS & A LEVEL Specimen extended writing questions with exemplar answers German REVISED GCE AS & A LEVEL Specimen extended writing questions with exemplar answers German For first teaching from September 2008 For first award of AS Level in Summer 2009 For first award of A Level in

Mehr

Gesundheitliche Auswirkungen von Armut

Gesundheitliche Auswirkungen von Armut 1 116. Deutscher Ärztetag 2013 Gesundheitliche Auswirkungen von Armut Prof. Dr. Olaf von dem Knesebeck Institut für Medizinische Soziologie, Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Mehr

KLIMAWANDEL 2009 Standard-Eurobarometer-Umfrage (EB71 EP/Kommission): Januar/Februar 2009

KLIMAWANDEL 2009 Standard-Eurobarometer-Umfrage (EB71 EP/Kommission): Januar/Februar 2009 Generaldirektion Kommunikation Referat Beobachtung der öffentlichen Meinung KLIMAWANDEL 2009 Standard-Eurobarometer-Umfrage (EB71 EP/Kommission): Januar/Februar 2009 Erste Ergebnisse: Europäischer Mittelwert

Mehr

Ausgewählte Armutsgefährdungsquoten (Teil 1)

Ausgewählte Armutsgefährdungsquoten (Teil 1) (Teil 1) In Prozent, Europäische Union, 2008 Europäische Union (EU) Armutsgefährdungsquote * nach Geschlecht 16,3 * nach Sozialleistungen; Berechnungsgrundlagen: 60%-Median, modifizierte OECD-Skala Männer

Mehr

Gesundheits- und digitale Kompetenz in Deutschland. Dr. med. Kai Kolpatzik, MPH, EMPH Mobile Health Forum Frankfurt 31.

Gesundheits- und digitale Kompetenz in Deutschland. Dr. med. Kai Kolpatzik, MPH, EMPH Mobile Health Forum Frankfurt 31. Gesundheits- und digitale Kompetenz in Deutschland Dr. med. Kai Kolpatzik, MPH, EMPH Mobile Health Forum Frankfurt 31. August 2016 Agenda 1 Allgemeines zu Gesundheitskompetenz 2 Folgen geringer Gesundheitskompetenz

Mehr

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Regionales BIP 2011 nach Bundesländern 1/2013

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Regionales BIP 2011 nach Bundesländern 1/2013 Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik Regionales BIP 211 nach Bundesländern 1/213 5/214 Regionales BIP 211 nach Bundesländern In diesem Bericht werden die wesentlichen

Mehr

IST DIE HEUTIGE LESESCHWÄCHE UNSERER KINDER DAS GESUNDHEITSPROBLEM VON MORGEN?

IST DIE HEUTIGE LESESCHWÄCHE UNSERER KINDER DAS GESUNDHEITSPROBLEM VON MORGEN? Riegler, A. Prüller, F. Werner, J. 16. Wissenschaftliche Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Public Health IST DIE HEUTIGE LESESCHWÄCHE UNSERER KINDER DAS GESUNDHEITSPROBLEM VON MORGEN? Literacy

Mehr

Gesundheitsfolgenabschätzung (Health Impact Assessment)

Gesundheitsfolgenabschätzung (Health Impact Assessment) Gesundheitsfolgenabschätzung (Health Impact Assessment) Ein Instrument zur Umsetzung einer gesundheitsförderlichen Gesamtpolitik am Beispiel der Kindergesundheit Christine Knaller, Sabine Haas ÖGPH Tagung

Mehr

Kurzbericht Abteilung Statistik

Kurzbericht Abteilung Statistik Kurzbericht Wanderungssalden 212 von Oberösterreich gegenüber den anderen Bundesländern Oberösterreich verzeichnete 212 große Wanderungsverluste, einzig gegen Niederösterreich konnte ein Wanderungsgewinn

Mehr

Patientenratgeber. Disease-Management-Programme (DMP) Asthma bronchiale und COPD. Immer gut betreut. Was Sie über AOK-Curaplan wissen sollten

Patientenratgeber. Disease-Management-Programme (DMP) Asthma bronchiale und COPD. Immer gut betreut. Was Sie über AOK-Curaplan wissen sollten Patientenratgeber Disease-Management-Programme (DMP) Asthma bronchiale und COPD Immer gut betreut Was Sie über AOK-Curaplan wissen sollten 2 Programme speziell für chronisch Kranke AOK-Curaplan ist ein

Mehr

Gesundheitskompetenz bezüglich edukativer Interventionen bei Patienten mit chronischen muskuloskelettalen Erkrankungen

Gesundheitskompetenz bezüglich edukativer Interventionen bei Patienten mit chronischen muskuloskelettalen Erkrankungen Erik Farin-Glattacker, Antje Ullrich, Michaela Nagl & Andrea Schöpf Gesundheitskompetenz bezüglich edukativer Interventionen bei Patienten mit chronischen muskuloskelettalen Erkrankungen Hintergrund der

Mehr

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse Münchner Gesundheitsmonitoring 1999/2000: Die Gesundheit von Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen Einleitung Welche Veränderungen der Gesundheit und im gesundheitsrelevanten Verhalten zeigen

Mehr

Fragebogen für weibliche Teilnehmerinnen

Fragebogen für weibliche Teilnehmerinnen Perönliche Daten: 1 Alter in Jahren 2 Wie groß sind sie? cm 3 Wie schwer sind sie? kg 4 Familienstand? ledig verheiratet geschieden 5 Haben Sie Kinder? wenn, wieviele? 1 2 verwitwet 3 mehr als 3 6 Sind

Mehr

Flash Eurobarometer 345 ZUGÄNGLICHKEIT ZUSAMMENFASSUNG

Flash Eurobarometer 345 ZUGÄNGLICHKEIT ZUSAMMENFASSUNG Flash Eurobarometer 345 ZUGÄNGLICHKEIT ZUSAMMENFASSUNG Befragung: März 2012 Veröffentlichung: Dezember 2012 Diese Umfrage wurde von der Europäischen Kommission, Generaldirektion Justiz in Auftrag gegeben

Mehr

Überprüfung von Umwelttechnologien (ETV)

Überprüfung von Umwelttechnologien (ETV) Überprüfung von Umwelttechnologien (ETV) 20/02/2008-21/03/2008 371 Antworten 0. TEILNAHME Land DE Deutschland 63 (17%) NL Niederlande 44 (11.9%) CZ Tschechische Republik 30 (8.1%) PL Polen 22 (5.9%) UK

Mehr

Qualität der geburtshilflichen Versorgung im europäischen Vergleich. Nicholas Lack

Qualität der geburtshilflichen Versorgung im europäischen Vergleich. Nicholas Lack Qualität der geburtshilflichen Versorgung im europäischen Vergleich Nicholas Lack European Perinatal Health Report (EPHR) 2010 Starke Variation in der Versorgung Im Vergleich zu 2004 Daten aus allen Bundesländern

Mehr

Verstehe ich meine Gesundheit? Walter Hiller, capito Wien 2. Konferenz Österreichische Plattform Gesundheitskompetenz 13.

Verstehe ich meine Gesundheit? Walter Hiller, capito Wien 2. Konferenz Österreichische Plattform Gesundheitskompetenz 13. Verstehe ich meine Gesundheit? Walter Hiller, capito Wien 2. Konferenz Österreichische Plattform Gesundheitskompetenz 13. Oktober 2016 Haben Sie einen Sinuslift? Das Problem Alle gehen im Gesundheitswesen

Mehr

Leicht Lesen in der Gesundheitsvorsorge

Leicht Lesen in der Gesundheitsvorsorge Leicht Lesen in der Gesundheitsvorsorge Kerstin Matausch-Mahr E-Mail: kerstin.matausch@ki-i.at Telefon: 0732 / 24 68 37 78 IKT-Forum 2015: Vortrag am 8. Juli 2015 Health Literacy - Gesundheitskompetenz

Mehr

Die Zukunft der Europäische Union

Die Zukunft der Europäische Union Eurobarometer-Umfrage, Angaben in Prozent der Bevölkerung, Europäische Union, Frühjahr 2011 Eurobarometer-Frage: Wie ist Ihre Meinung zu den folgenden Vorschlägen? Sind Sie dafür oder dagegen? gemeinsame

Mehr

Nutzen von Gesundheitsbildung - Ergebnisse einer retrospektiven Befragung der Teilnehmer der Patientenuniversität. Dr.

Nutzen von Gesundheitsbildung - Ergebnisse einer retrospektiven Befragung der Teilnehmer der Patientenuniversität. Dr. Nutzen von Gesundheitsbildung - Ergebnisse einer retrospektiven Befragung der Teilnehmer der Patientenuniversität Dr. Gabriele Seidel G. Seidel, ML Dierks 2012 Die Patientenuniversität an der MHH Oktober

Mehr

Wie steht es um die Gesundheit der Migrationsbevölkerung?

Wie steht es um die Gesundheit der Migrationsbevölkerung? BÜRO FÜR ARBEITS- UND SOZIALPOLITISCHE STUDIEN KONSUMSTRASSE 20. CH-3007 BERN. TEL +41 (0)31 380 60 80. FAX +41 (0)31 398 33 63 INFO@BUEROBASS.CH. WWW.BUEROBASS.CH Wie steht es um die Gesundheit der Migrationsbevölkerung?

Mehr

Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark

Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Kinder- und Jugend- Gesundheitsbericht 2010 für die Steiermark Gesundheitsziel: Rahmenbedingungen für ein gesundes Leben schaffen Bewusstsein im Umgang mit Alkohol in der Steiermark fördern Kapitel 17:

Mehr

Drei Seiten der Medaille Gesundheit, Soziales, politische Beteiligung: Dimensionen der Selbsthilfe

Drei Seiten der Medaille Gesundheit, Soziales, politische Beteiligung: Dimensionen der Selbsthilfe Drei Seiten der Medaille Gesundheit, Soziales, politische Beteiligung: Dimensionen der Selbsthilfe 36. Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.v. in München vom 26. bis 28.

Mehr

Haltungen in der Bevölkerung zur Palliativversorgung und zur ärztlich assistierten Selbsttötung eine repräsentative Umfrage

Haltungen in der Bevölkerung zur Palliativversorgung und zur ärztlich assistierten Selbsttötung eine repräsentative Umfrage Haltungen in der Bevölkerung zur Palliativversorgung und zur ärztlich assistierten Selbsttötung eine repräsentative Umfrage Saskia Jünger¹, Nils Schneider¹, Birgitt Wiese¹, Jochen Vollmann², Jan Schildmann²

Mehr

Frauen leben länger als Männer. Sie werden im Durchschnitt 81,8 Jahre alt, Männer 76,2 Jahre.

Frauen leben länger als Männer. Sie werden im Durchschnitt 81,8 Jahre alt, Männer 76,2 Jahre. Daten und Fakten Die Situation von Frauen in Deutschland Demografische Daten Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung ist weiblich. 51 Prozent (41,9 Millionen) der insgesamt 82,2 Millionen Einwohner sind

Mehr

Arbeitslosigkeit 2012 (Teil 1)

Arbeitslosigkeit 2012 (Teil 1) (Teil 1) Ausgewählte europäische Staaten, im Jahr 2012 und Veränderung der zwischen 2011 und 2012 in Prozent Spanien 2012 25,0 15,2 Griechenland 24,3 37,3 Kroatien Portugal 15,9 15,9 17,8 23,3 Lettland

Mehr

Soziale Ressourcen und psychische Gesundheit in der Schweiz und in Europa: Wer hat, dem wird gegeben.

Soziale Ressourcen und psychische Gesundheit in der Schweiz und in Europa: Wer hat, dem wird gegeben. Swiss Public Health Conference: Olten, 2014 Soziale Ressourcen und psychische Gesundheit in der Schweiz und in Europa: Wer hat, dem wird gegeben. Dr. phil. N. Bachmann protagonist GmbH, Köniz Swiss Public

Mehr

Gesundheitskompetenz und die Nutzung des Gesundheitssystems. Jasmin Franzen, Sarah Mantwill, Roland Rapold, Peter J. Schulz

Gesundheitskompetenz und die Nutzung des Gesundheitssystems. Jasmin Franzen, Sarah Mantwill, Roland Rapold, Peter J. Schulz Gesundheitskompetenz und die Nutzung des Gesundheitssystems Jasmin Franzen, Sarah Mantwill, Roland Rapold, Peter J. Schulz 1. Hintergrund Was ist Gesundheitskompetenz? Auswirkungen niedriger Gesundheitskompetenz

Mehr

Kinderreport des Deutschen Kinderhilfswerkes. Rechte von Kindern in Deutschland. Ausgewählte Umfrageergebnisse

Kinderreport des Deutschen Kinderhilfswerkes. Rechte von Kindern in Deutschland. Ausgewählte Umfrageergebnisse Kinderreport 2015 des Deutschen Kinderhilfswerkes Rechte von Kindern in Deutschland Ausgewählte Umfrageergebnisse Untersuchungssteckbrief der Kinderbefragung 320 Kinder wurden befragt, davon 50% Mädchen

Mehr

Kurs: «Gesund und aktiv mit Krankheit leben»

Kurs: «Gesund und aktiv mit Krankheit leben» Kurs: «Gesund und aktiv mit Krankheit leben» Was ist Evivo? Viele Menschen haben eine oder mehrere chronische Krankheiten. Evivo ist ein Kurs mit Begleitbuch, der ein gesundheitsbewusstes und aktives Leben

Mehr

Betriebliche Gesundheitskompetenz in der Praxis. E. Höltl Gesundheitszentrum Erste Bank

Betriebliche Gesundheitskompetenz in der Praxis. E. Höltl Gesundheitszentrum Erste Bank Betriebliche Gesundheitskompetenz in der Praxis E. Höltl Gesundheitszentrum Erste Bank 26. März 2013 Seite 1 Arbeit und Gesundheit Gesundheitsförderung Definition WHO Gesundheit wird von Menschen in ihrer

Mehr

Gesundheitsförderung und Primärprävention Erfahrungen aus Deutschland

Gesundheitsförderung und Primärprävention Erfahrungen aus Deutschland Gesundheitsförderung und Primärprävention Erfahrungen aus Deutschland WZB Forschungsgruppe Public Health Sachverständigenrat im Gesundheitswesen Gesundheit der Bevölkerung Drei Megatrends: Steigende Lebenserwartung

Mehr

können sowohl die Zahl unserer Lebensjahre als auch deren Qualität maßgeblich beeinflussen. Wir können uns selbst dabei helfen, Krankheiten und

können sowohl die Zahl unserer Lebensjahre als auch deren Qualität maßgeblich beeinflussen. Wir können uns selbst dabei helfen, Krankheiten und können sowohl die Zahl unserer Lebensjahre als auch deren Qualität maßgeblich beeinflussen. Wir können uns selbst dabei helfen, Krankheiten und Gesundheitsrisiken zu umgehen und unsere Kinder unterstützen,

Mehr

Ernährung, Bewegung und Körpergewicht:

Ernährung, Bewegung und Körpergewicht: Anne-Linda Frisch M.A. Prof. Dr. Peter J. Schulz Ernährung, Bewegung und Körpergewicht: Wissen, Einstellung und Wahrnehmung der Schweizer Bevölkerung Kurzbericht zu den Ergebnisse der Bevölkerungsbefragungen

Mehr

Zufriedenheitsforschung

Zufriedenheitsforschung Zufriedenheitsforschung Seminarvortrag im Rahmen des Seminars: Statistische Herausforderungen sozialwissenschaftlicher Studien (Vorbereitungsmaterial) Joachim Copony Betreuerin: Andrea Wiencierz Institut

Mehr

Die Luxemburger Deklaration zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Europäischen Union (1997)

Die Luxemburger Deklaration zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Europäischen Union (1997) Die Luxemburger Deklaration zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Europäischen Union (1997) Diese Deklaration wurde von allen Mitgliedern des Europäischen Netzwerkes für betriebliche Gesundheitsförderung

Mehr

Management des Typ 1 Diabetes Wirkung von Geschlecht und Gender

Management des Typ 1 Diabetes Wirkung von Geschlecht und Gender Management des Typ 1 Diabetes Wirkung von Geschlecht und Gender Alexandra Jahr Krankenschwester & Diplom-Gesundheitswirtin (HAW) Promotionsforschung mit Betreuung von Annette C. Seibt PhD, Dipl.-Päd. und

Mehr

Fachtagung des Caritasverbands in Frankfurt

Fachtagung des Caritasverbands in Frankfurt Fachtagung des Caritasverbands in Frankfurt 11.03.2014 1 zur Aktualität von Prävention und Gesundheitsförderung zwei unterschiedliche Wirkprinzipien zur Erzielung von Gesundheitsgewinn Krankheitsprävention

Mehr

Soziale Ungleichheiten in der gesundheitlichen Versorgung in Deutschland? Ergebnisse aus dem Gesundheitsmonitor Jan Böcken

Soziale Ungleichheiten in der gesundheitlichen Versorgung in Deutschland? Ergebnisse aus dem Gesundheitsmonitor Jan Böcken Soziale Ungleichheiten in der gesundheitlichen Versorgung in Deutschland? Ergebnisse aus dem Gesundheitsmonitor Jan Böcken Bertelsmann Fachseminar Gesundheitspolitik, Katholische Akademie Berlin, Gliederung

Mehr

1. Die Prioritäten der EU

1. Die Prioritäten der EU POLITIKPRIORITÄTEN UND THEMEN 1. Die Prioritäten der EU Welche drei von den Maßnahmen von der Liste sollte die EU nach Ihrer Meinung vorrangig behandeln? (in %, EU25) 2004 Frühjahr 2005 Kampf gegen Arbeitslosigkeit

Mehr

Weiße Weihnachten Dezember 2015

Weiße Weihnachten Dezember 2015 Weiße Weihnachten Dezember 2015 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: Methode: Instrument: Respondenten: Sample-Größe: Erhebungszeitraum: Grundgesamtheit: Incentives: Umfang: Studienleitung: Kontakt: Computer

Mehr

PISA Kennwerte zum Kompetenzstand von 15-Jährigen (Teil 1)

PISA Kennwerte zum Kompetenzstand von 15-Jährigen (Teil 1) PISA Kennwerte zum Kompetenzstand von 15-Jährigen (Teil 1) OECD- Durchschnitt 494 501 496 Naturwissenschaftliche Kompetenz Südkorea 538 536 554 Niederlande Finnland * bei der PISA-Studie (Programme for

Mehr

Gesundheitsberichterstattung Berlin

Gesundheitsberichterstattung Berlin Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz Gesundheitsberichterstattung Berlin Statistische Kurzinformation 2002-1 Neueste Lebenserwartungsberechnungen für die Berliner Bezirke - Deutliche

Mehr

Foliensammlung: Daten zur nationalen und internationalen Bienenwirtschaft. Josef Hambrusch Julia Neuwirth Sabine Wendtner

Foliensammlung: Daten zur nationalen und internationalen Bienenwirtschaft. Josef Hambrusch Julia Neuwirth Sabine Wendtner Foliensammlung: Daten zur nationalen und internationalen Bienenwirtschaft Josef Hambrusch Julia Neuwirth Sabine Wendtner Globaler Honigmarkt 2 Produktion von Honig weltweit (in 1.000 t), 1964 bis 2008

Mehr

Ausmaß, Trends und interessante Details

Ausmaß, Trends und interessante Details Dr. Andreas Baierl Zahlen zur Kinderbetreuung Ausmaß, Trends und interessante Details 20.11.2014 Österreichisches Institut für Familienforschung Universität Wien 1010 Wien Grillparzerstraße 7/9 T: +43(0)1

Mehr

Armut und Gesundheit. Zur Diskussionsveranstaltung Arm = Krank? Gesundheitliche Ungleichheit im Land Bremen

Armut und Gesundheit. Zur Diskussionsveranstaltung Arm = Krank? Gesundheitliche Ungleichheit im Land Bremen Armut und Gesundheit Zur Diskussionsveranstaltung Arm = Krank? Gesundheitliche Ungleichheit im Land Bremen 06. April 2016 Veranstalter: Fraktion DIE LINKE BSV-Vereinsheim Sportklause Vegesackerstraße 84a,

Mehr

Medikamenteneinnahme. Tägliche Medikamenteneinnahme. Es nehmen täglich Medikamente ein und mehr *) % % % % % % insgesamt

Medikamenteneinnahme. Tägliche Medikamenteneinnahme. Es nehmen täglich Medikamente ein und mehr *) % % % % % % insgesamt Medikamenteneinnahme Datenbasis: 1.002 Befragte, die regelmäßig Medikamente einnehmen Erhebungszeitraum: 31. August bis 8. September 2011 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber:

Mehr

Firstbeat Health-Berichte

Firstbeat Health-Berichte Firstbeat Health-Berichte Aada McMahohoundi 09 Sep 2010 STRESS- UND ERHOLUNGSBERICHT 1(1) Aada McMahohoundi Alter (Jahre) Größe (cm) Gewicht (kg) Ruhepuls (Schläge/min) Maximale Herzfrequenz (Schläge/min)

Mehr