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2 zurückgezogenen Wesens zu Beginn des Konfirmandenunterrichts zugeteilt worden war, wurde ich jedenfalls, soweit ich mich erinnere, bis zur Konfirmation nicht mehr los. Auch wenn der Begriff der Schüchternheit also an den Rändern reichlich ausgefranst ist, verfügt er doch über einen stabilen semantischen Kern: Wer schüchtern ist, hat vor allem Angst. Angst vor der Aggression seiner Mitmenschen; Angst, dass er sich in einer sozialen Rolle wiederfinden könnte, die er nicht auszufüllen vermag; Angst, dass er der plötzlichen Missbilligung, dem unverständigen Kopfschütteln, dem spöttischen Gelächter einer ihm kritisch gesinnten Umwelt ausgesetzt sein könnte, die, im Gegensatz zum Schüchternen, mit den in der jeweiligen Situation gefragten sozialen Codes innig vertraut ist. Zumindest ist die Neigung, sich vor solchen Situationen zu fürchten, bei Schüchternen besonders ausgeprägt: Schüchternheit, schrieb schon Immanuel Kant, ist «eine habituelle Beschaffenheit, leicht in Furcht zu geraten». Diese Furcht bedarf dabei nicht unbedingt eines

3 konkreten Anlasses, sie benötigt, mit dem Philosophen Martin Heidegger gesprochen, kein «Wovor», sondern ist eher eine Disposition das, was Heidegger als das «Fürchten selbst» bezeichnet: «Nicht wird etwa zunächst ein zukünftiges Übel [ ] festgestellt und dann gefürchtet. [ ] Das Fürchten [ ] hat die Welt schon daraufhin erschlossen, daß aus ihr so etwas wie Furchtbares nahen kann.» In dieser Hinsicht unterscheidet sich die Schüchternheit auch vom Gefühl der Peinlichkeit oder der Scham, etwas Falsches getan zu haben: Während Letztere in der Regel eine zeitlich begrenzte Emotion darstellt, die schnell wieder verfliegen kann, handelt es sich bei der Schüchternheit um einen dauerhaften Wesenszug, um eine anhaltende Furcht vor Beschämung. Das Wort vor ist dabei durchaus im temporalen Sinn zu verstehen: Während das Gefühl des Sich-Schämens stets als Reaktion auf eine vorangegangene Situation folgt, geht die Schüchternheit dieser Situation in der Regel voraus. Sie ist also gewissermaßen proaktiv oder besser propassiv, da sie den Betroffenen gerade von

4 Handlungen abhält, die zur Beschämung führen könnten. Und: Während das akute Scham- oder Peinlichkeitsgefühl sich vorwiegend auf die Tat, den Fauxpas, den begangenen Regelverstoß bezieht, betrifft die Schüchternheit die ganze Person. Wer sich schämt, etwas Unpassendes oder Verwerfliches getan zu haben, kann seine Tat wenn nicht ungeschehen, so doch immerhin wiedergutmachen der Schüchterne hingegen müsste sein gesamtes Wesen ändern, um seine Schüchternheit loszuwerden. Er fühlt sich von Grund auf defizitär und verletzlich. Es ist in diesem Zusammenhang bezeichnend, dass unser Ausdruck Schüchternheit sprachgeschichtlich eng mit den Begriffen der Scheu und des Scheuchens verwandt ist: Ursprünglich bezeichnete das Wort die Furcht, Beutetiere vor Gefahr oder der latenten Bedrohung durch eine ihnen feindselig gesonnene Umwelt empfinden. Wer schüchtern ist, fühlt sich dieser Bedeutung zufolge wie ein aufgescheuchtes Reh auf einer Waldlichtung: exponiert, beobachtet, verletzlich. Er steckt voller

5 Furcht, dass hinter jedem Baum ein potentieller Angreifer lauern könnte, und versucht daher, sich nach Möglichkeit ins Unterholz zurückzuziehen, wo er den Blicken seiner Fressfeinde entzogen ist. Das vielleicht einprägsamste literarische Beispiel für einen solchen chronisch Furchtsamen ist der halb tierische, halb menschliche Protagonist aus Franz Kafkas Erzählung «Der Bau», der sich nach Maulwurfsart in einem unterirdischen Höhlensystem verscharrt hat und dort, fernab von anderen Wesen, mit nichts als der beständigen Sorge um seine Bloßstellung befasst ist: «Gehe ich nur in der Richtung zum Ausgang, [ ] glaube ich schon in die Atmosphäre einer großen Gefahr zu geraten, mir ist manchmal, als verdünne sich mein Fell, als könnte ich bald mit bloßem kahlem Fleisch dastehen und in diesem Augenblick vom Geheul meiner Feinde begrüßt werden.» Erst seit Ende des 18. Jahrhunderts fand der Begriff Schüchternheit auch in jenem Sinne Verwendung, in dem er uns heute geläufig ist: also zur Beschreibung einer dauerhaften menschlichen Charaktereigenschaft,

6 die sich durch «zaghafte unsicherheit, blöde befangenheit, furcht vor miszerfolg, miszachtung, miszdeutung» äußert, wie Jacob und Wilhelm Grimm im Deutschen Wörterbuch schreiben. In seinem 1797 erschienenen Versepos Hermann und Dorothea etwa ließ Johann Wolfgang von Goethe den Vater des Titelhelden über seinen sonst wohlgeratenen, leider aber etwas verklemmten Sohn klagen: Aber ungern seh ich den Jüngling, der immer so tätig Mir in dem Hause sich regt, nach außen langsam und schüchtern. Wenig findet er Lust sich unter Leuten zu zeigen; Ja, er vermeidet sogar der jungen Mädchen Gesellschaft, Und den fröhlichen Tanz, den alle Jugend begehret. Der altertümlichen Sprache und etwas verqueren Wortstellung zum Trotz lesen sich diese fünf Verse bereits wie eine durch und durch moderne Definition pubertärer Schüchternheit: Wer schüchtern ist, der scheut die Gesellschaft anderer Menschen, und nicht

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