Ansprache von Präsident Udo Dolezych anlässlich der Ehrung der Sehr-Guten-Prüflinge am 17. März 2015, 16:00 Uhr

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ansprache von Präsident Udo Dolezych anlässlich der Ehrung der Sehr-Guten-Prüflinge am 17. März 2015, 16:00 Uhr"

Transkript

1 Ansprache von Präsident Udo Dolezych anlässlich der Ehrung der Sehr-Guten-Prüflinge am 17. März 2015, 16:00 Uhr Sehr geehrte Absolventinnen und Absolventen, liebe Eltern und Geschwister, Familienangehörige und Freunde, werte Lehrer, Prüfer und Vertreter unserer Ausbildungsbetriebe, Sie alle begrüße ich herzlich zu der heutigen Ehrung. Sehr geehrte das dürfen Sie heute wörtlich nehmen! Sie höchstpersönlich werden für Ihre herausragenden Leistungen geehrt. Sie höchstpersönlich haben sich dafür ins Zeug gelegt. Heute ist ein großer Tag. Heute ist IHR großer Tag. Und die Freude an dem Erfolg, den Sie errungen haben, strahlt mir aus lauter stolzen und glücklichen Gesichtern entgegen. Ehrung der Sehr-Guten-Prüflinge am 17. März 2015

2 - 2 - Wussten Sie schon, dass man über Erfolg bereits im 15. und 16. Jahrhundert geschrieben hat? Damals war Erfolg vor allem ein Begriff im politischen Machtkampf als erfolgreich galt, wer sich am effektivsten gegen andere durchsetzte. Doch dann kam in der bürgerlichen Gesellschaft die ökonomische und gesellschaftliche Komponente hinzu. Seither wird derjenige als erfolgreich angesehen, dem es gelingt, die Dinge gut, besser, am besten zu machen. Und Ihr persönlicher Superlativ lautet deshalb heute: Sehr gut! Dem aufstrebenden Bürgertum ging es damals aber nicht nur um Leistung; man hat das Streben nach Bildung und Entfaltung als Voraussetzung für den Erfolg gesehen. Und dieses Streben nach Bildung und Entfaltung haben Sie in der Lebensphase Ihrer Ausbildung gezeigt. Wissen Sie eigentlich noch, wer Sie vor Ihrer Ausbildung waren?

3 - 3 - Erinnern Sie sich noch an all die Situationen, in die Sie dann gestellt wurden welche Aufgaben Sie mit Bravour meistern konnten welche Probleme Ihnen zunächst unüberwindbar erschienen und erinnern Sie sich, wie viele und welche Menschen und Persönlichkeiten Ihnen in dieser Zeit begegnet sind? Einige Menschen trifft man, um sich an ihnen zu reiben; - ja, es ist nicht immer einfach, sich seinen Schliff zu holen oder zu bekommen. Andere trifft man, um von ihnen zu lernen auch sie sind auf dem Weg unersetzlich. Zu einigen besonderen kann man aufschauen sie werden zu Vorbildern. Und es gibt die Menschen, die uns vorbehaltlos unterstützen. Das spüren wir gerade in kritischen Situationen. Wenn wir glauben, dass es nicht mehr weiter geht, oder dass wir einen Weg, den wir uns vorgenommen haben, so nicht weiter gehen können. Dann sind diese Menschen für uns da, sie sind Fürsprecher, sie sind Unterstützer, sie lassen sich nicht

4 - 4 - davon abbringen, an uns zu glauben! Und das ist überhaupt das Größte! Ich bin sicher, dass Sie, liebe sehr gute Prüfungsabsolventen, heute den einen oder anderen Ihrer persönlichen Unterstützer mitgebracht haben. Es mögen Ihre Eltern sein, ein Lehrer, Bruder, Schwester oder ein enger Freund, die alle vielleicht sogar mehr als Sie vor den Prüfungen gezittert haben. Die vielleicht auch mal früher als sonst aufgestanden sind, um Sie über s Handy gut in einen wichtigen Tag zu geleiten. Liebe, sehr gute Prüfungsabsolventen, die Menschen und die Erlebnisse auf Ihrem Weg können immer wieder zu Ihrer eigenen Stabilität und Profilierung beitragen. Gewinnen Sie daraus in allen Lebenslagen das Selbstvertrauen, Ihren Glauben an sich selbst.

5 - 5 - Gottseidank sind wir hier nicht in einer dieser Casting- Shows, bei denen das Fernsehen absurde Konkurrenzkämpfe inszeniert. Die Teilnehmer dort sollen sich ständig immer weiter steigern; doch was sie und ihr Auftreten wirklich wert sind, bleibt völlig ungewiss. Dort legt man Erfolg und Versagen dicht nebeneinander, und zwar mit Berechnung: Ob eine Performance gelungen ist oder nicht dafür gibt es keine objektiven Kriterien. Ziel solcher Casting-Shows ist oftmals das vernichtende Urteil der Jury und die Schadenfreude des Publikums. Das ist bei uns anders, meine sehr geehrten Damen und Herren, und darauf können wir alle stolz sein! Wussten Sie, dass die kaufmännischen Ausbildungsprüfungen hier in Dortmund erfunden wurden? 1928 hat sie einer meiner Vorgänger unter den IHK-Präsidenten, Gustav Wiskott, eingeführt. 40 Jahre zuvor, 1888, hatten die Stadt und die Handelskammer Dortmund erstmals eine Kaufmännische Fortbildungsschule geschaffen, damals als Abendschule und freiwillig. Die Schülerzahlen schwankten kein Wunder,

6 - 6 - die Arbeitstage waren lang und es gab ja keine Schulpflicht! Zudem konnte sie bis 1907 nur von männlichen Schülern besucht werden. Auch die Prüfungen waren natürlich zuerst umstritten, mancher hat ihre Aussagekraft bezweifelt. Doch schon bald waren auch die letzten Skeptiker überzeugt und heute gilt unser System als vorbildlich. Es ist von unten herauf gewachsen: Es waren vor allem die Ausbilder in den Betrieben, die die steigenden Anforderungen erkannten. Das Prüfungswesen stand bis 1969 auf freiwilliger Basis, dann wurde es Teil des deutschen Berufsbildungsgesetzes. Heute nimmt die IHK zu Dortmund im kaufmännischen und gewerblichen Bereich über Prüfungen pro Jahr ab. In insgesamt 27 Ausbildungsberufen sind in der aktuellen Winterprüfung Kandidaten an den Start gegangen, 90,1 Prozent haben bestanden. Und nur 117 bzw. 4,4 Prozent von ihnen erzielten ein Sehr Gut! Sie haben Ihre Ausbildung in 75 Betrieben absolviert. Ihren Unternehmen und Ausbildern gratuliere ich herz-

7 - 7 - lich. Einige dieser Betriebe sind schon Stammkunden ; sie führen ihre Auszubildenden regelmäßig zu sehr guten Ergebnissen. Andere sind zum ersten Mal mit ihren Schützlingen dabei. Ich danke Ihnen sowie den Berufsschulen für diese hervorragende Ausbildungsleistung! Doch die höchsten Lorbeeren gebühren heute Ihnen, den sehr guten Prüfungsabsolventen. Hinter jedem Ergebnis verbirgt sich ein konkretes Gesicht, eine konkrete berufliche und persönliche Entwicklung. Drei aus Ihrer Mitte möchte ich Ihnen kurz vorstellen: Alle drei haben mit 97 Punkten die höchsten Punktzahlen in dieser Prüfung erreicht. Im Einzelnen sind dies Frau Ekatharina Schäfer im Beruf Industriekauffrau, Herr Kevin Höhn als Industriemechaniker und Herr Tim Clewing im Beruf Verfahrensmechaniker in der Hüttenund Halbzeugindustrie mit der Fachrichtung Stahl- Umformung. Sie können ganz besonders stolz auf sich sein, denn Sie sind die Besten aller Absolventen der Winterprüfung 2014/2015!

8 - 8 - Ihnen allen - sehr Guten - spreche ich im Namen der IHK und sicher im Namen aller Anwesenden meinen herzlichsten Glückwunsch und höchste Anerkennung aus. Sie können stolz darauf sein, diesen Weg so souverän gegangen zu sein. Das ist alles andere als selbstverständlich! Mehr noch: Das ganze Land ist stolz auf die Qualität dieser Ausbildung; und damit meine ich nicht nur unser Bundesland NRW, damit meine ich ganz Deutschland! Im Ausland gilt unsere duale Berufsausbildung als Vorbild. Warum? Der Erfolg unserer Wirtschaft, die weltweit geschätzte Qualität unserer Waren und Dienstleistungen, hängt von der Qualifikation der Menschen ab. Dabei geht es nicht um hoch oder niedrig natürlich spricht eine hohe Qualifikation für eine gute Qualität. Doch eine hohe Qualifikation allein reicht nicht aus, es muss auch die richtige sein! Es muss bitte auch die sein, die Unternehmen brauchen, und das bestimmen die Märkte. Eine Qualifikation, die nicht marktrelevant ist, kann noch so hoch

9 - 9 - sein für die Unternehmen und den Arbeitsmarkt ist sie unbrauchbar. Deutschland weist unter den großen Wirtschaftsnationen die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit aus, weil nämlich unser Ausbildungssystem vor allem praxisnahe Fähigkeiten vermittelt! Häufig werden nicht die richtigen Schlüsse aus dieser Tatsache gezogen. Denn von einem Schulabgängerjahrgang wollen heute fast 60 Prozent studieren waren es 11 Prozent. Und die Wirtschaftsorganisation OECD empfiehlt Deutschland sogar noch mehr Studenten. Begründung: Mehr Akademiker würden uns international wettbewerbsfähiger machen. Ist das wahr? Inzwischen bricht jeder Dritte sein Studium ab. Fachkräfte fehlen, seit sich die Meinung durchgesetzt hat, mehr Hochschulbildung würde mehr Wohlstand bedeuten. Akademisierungswahn nennt das der Philosophie-Professor und frühere Staatsminister Nida- Rümelin. Genau davor warnt er jetzt in seinem gleich-

10 namigen Buch. Er sagt: "Die Gehaltsstatistiken widerlegen die Vorstellung, man müsse nur studieren, dann verdiene man viel mehr. Er sagt dann sogar: Mit einer Berufsausbildung fährt man oft besser, auch materiell." Die Akademikerquote ist bei uns mit 16 Prozent im Europa-Vergleich tatsächlich gering. In Schweden z.b. liegt sie bei 26 Prozent. Dieser Vergleich führt aber in die Irre und berücksichtigt nicht, dass die in Deutschland betrieblich Ausgebildeten sich auf einem ähnlichen Qualitätsniveau befinden wie in anderen Ländern die Akademiker. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt in Schweden nämlich bei 24 Prozent. In Deutschland gibt es glücklicherweise nur acht Prozent Jugendarbeitslosigkeit. Denn in vielen Bereichen der Wirtschaft kommt es eben nicht auf akademische Fähigkeiten an. In seiner Streitschrift vertritt Nida-Rümelin eine Position, für die die IHK schon lange steht. Er sagt: "Nicht nur der deutsche Diplomingenieur, der an einer TH studiert hat, sondern auch die Facharbeiter und das Niveau, das diese mitbringen, ist von internationalen Unternehmen oft gerühmt

11 worden. Wir müssen aufpassen, dass wir diese Qualität und diese Stärke nicht leichtfertig kaputtmachen. Unser duales Ausbildungssystem heißt dual, weil es zwei Lernorte gibt: Die Berufsschule und den Ausbildungsbetrieb. Beide orientieren sich an einem einheitlichen Ausbildungsplan. Und glauben Sie nicht, dass der Betrieb nur betriebliche Fertigkeiten vermittelt! Die Jugendlichen erlernen einen Beruf; einen von 350 definierten Berufen mit konkreten Ausbildungsordnungen, die auf einem intensiven Dialog zwischen Wirtschaft und Berufsschulen basieren. Zusätzlich wird Marktrelevanz durch die Abschlussprüfungen gewährleistet. Sie liegen nämlich in den Händen der Wirtschaft, das ist eine weitere Besonderheit des deutschen Systems: Denn in den Prüfungs- Kommissionen sitzen auch Unternehmerinnen und Unternehmer, Leute der Praxis.

12 Hinter einem solchen System steht eine gewaltige Organisationsleistung. Dafür ist in Deutschland die Wirtschaft selbst verantwortlich, vertreten durch die Industrie- und Handelskammern. Sie zertifizieren Unternehmen als Ausbildungsbetriebe. Sie stellen die Standards der Ausbildung sicher. Sie organisieren die Abschlussprüfungen der dualen Ausbildung. Allein in der IHK zu Dortmund sind über ehrenamtliche Prüfer für insgesamt 130 Ausbildungsberufe tätig. Sie -liebe sehr guten Prüfungsabsolventen- haben Einsatz gezeigt, Durchhaltevermögen bewiesen und mit Interesse, außerordentlicher Leistungsbereitschaft und Neugier ihre Ausbildung durchlaufen. Sie stehen ganz oben auf dem Siegertreppchen, Sie sind die Gewinner. Und das können Sie weiter sein, vielleicht mit der Begabtenförderung Berufliche Bildung. Sie kann mit bis zu Euro in drei Jahren die weitere berufliche Qualifizierung unterstützen. Dafür muss man eine anerkannte Ausbildung mit mindestens 87 Punkten abge-

13 schlossen haben und zu Beginn der Förderung jünger als 25 Jahre alt sein. Eine erste Information haben Sie hierzu bereits erhalten. Schon in den Schulen weisen wir übrigens auf die Bedeutung von Wirtschaftswissen hin. Dazu hat die IHK zu Dortmund den Schulpreis Wirtschaftswissen ausgelobt, der jährlich an herausragende Schulen in den Städten Dortmund, Hamm und im Kreis Unna vergeben wird. Sie aber haben Ihre eigenen Stärken schon entdeckt. Haben Sie Respekt, aber keine Angst vor dem, was kommt. Denn der Abschluss einer Lebensphase ist immer auch der Beginn einer neuen: Deutschlandweit werden gut ausgebildete Fachkräfte gebraucht Sie sind gefragt! Trauen Sie Ihren eigenen Ideen und Lösungswegen; übernehmen Sie Verantwortung. Vielleicht gehen Sie ja sogar den Weg in die Selbstständigkeit. Denn jede Herausforderung ist auch eine neue Chance.

14 Bleiben Sie weiter kommunikativ und pflegen Sie immer Ihre Kontakte. Nicht die allein vor sich hin arbeitenden Spezialisten sind gefragt, sondern Fachleute, die im Team mit Partnern arbeiten. Und warten Sie nicht ab, dass Probleme sich von selbst lösen oder von anderen gelöst werden. Probieren Sie es lieber selbst. Den wohl wichtigsten Rat möchte ich Ihnen auch noch mitgeben: Seien Sie freundlich und lächeln Sie, denn wer seinen Mitmenschen lächelnd entgegen kommt, hat mit Sicherheit größeren Erfolg als die Miesepeter, von denen es leider viel zu viele gibt. Sie werden also Ihr Können anwenden, verfeinern und ergänzen. Das passiert teilweise wie von allein, teilweise aber auch durch Weiterbildung, die Sie fest einplanen sollten als weitere Investition in Ihre Zukunft.

15 Ich wünsche Ihnen, liebe Sehr Gute, dass Ihre Leistungen auch weiterhin gewürdigt werden, und hoffe, dass auch Sie selbst später das Loben nicht vergessen. Ihre Ausbildungsbetriebe erhalten eine besondere Anerkennung in Form einer Urkunde, die wir nach diesem Abend postalisch auf den Weg bringen. Jetzt sollen Sie aber, liebe sehr gute Prüfungsabsolventen, noch einmal ganz im Mittelpunkt stehen: Unsere Anerkennung für Ihre herausragenden Leistungen drückt sich in unserer IHK-Besten-Trophäe aus, die Ich Ihnen jetzt gemeinsam mit dem Hauptgeschäftsführer der IHK zu Dortmund, Herrn Reinhard Schulz, überreichen werde. Wir möchten Sie einzeln beglückwünschen. Diese Auszeichnung soll Sie dauerhaft an Ihren großartigen Erfolg erinnern. Sie soll zugleich Mut machen und Motivation sein, neue Aufgaben anzugehen und zu meistern. Die äußere Form der kleinen Skulptur zeigt deutlich, was sie ausdrücken will. Sie sagt noch einmal: Sie sind spitze!

16 Meine sehr verehrten Damen und Herren, bei der Ehrung der Sehr-Guten ist es auch seit vielen Jahren Tradition, dass der Soroptimist Club Dortmund einen besonderen Preis verleiht: seinen Förderpreis für eine herausragende Absolventin. Zur Bekanntgabe und Würdigung der Preisträgerin darf ich jetzt die Repräsentantin des Soroptimist Clubs, Frau Christa Frommknecht, an das Rednerpult bitten. Vielen Dank Frau Frommknecht und ein ganz besonderes Dankeschön an Frau Markowski! Damit, meine Damen und Herren, ist der offizielle Teil unserer Sehr-Guten-Feier nun fast beendet. Ich gratuliere Ihnen allen noch einmal auf das Herzlichste. Wir alle wünschen Ihnen für die Zukunft das Beste. Aufstieg, Erfolg und Glück im Beruf wie auch im privaten Leben. Erlauben Sie mir noch einen Hinweis zu den heute von Ihnen gemachten Fotos. Diese werden Ihnen über die Homepage der IHK (www.dortmund.ihk24.de) zur Verfü-

17 gung gestellt und stehen dort in den nächsten zwei bis drei Tagen zur Ansicht bereit. Ich lade Sie nun im Namen der IHK zu einem gemeinsamen Imbiss im Foyer ein, vorher werden wir noch ein letztes Musikstück der Schulband der Johann- Gutenberg-Realschule hören. Ihnen, Herr Kurzhöfer und Ihrer Band, sage ich an dieser Stelle meinen ganz herzlichen Dank für die kurzweilige Auflockerung unserer Feierstunde. Dies ist doch noch einen Extra-Applaus wert.

Begrüßung Heilbronn 24. September 2009

Begrüßung Heilbronn 24. September 2009 Grußwort Hauptgeschäftsführer Heinrich Metzger Es gilt das gesprochene Wort. Begrüßung Heilbronn 24. September 2009 Meine sehr geehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer IHK-Bestenehrung.

Mehr

"Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0"

Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0 1 Rede von Minister Dr. Nils Schmid MdL anlässlich der Fachkonferenz "Digitalisierung und Industrie 4.0 - Wie verändert sich unsere Arbeitswelt?" "Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 11.

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 11. Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 11. April, 14:30 Uhr Rede der Bayerischen Staatsministerin für Wirtschaft und

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 16. Juli 2010, 10:00 Uhr Rede des Bayerischen Staatsministers für Wirtschaft,

Mehr

Anforderungen an einen Ausbildungsbetrieb

Anforderungen an einen Ausbildungsbetrieb Das deutsche Ausbildungssystem zeichnet sich durch eine enge Verbindung mit der betrieblichen Praxis aus. Sie ist Voraussetzung für den Erwerb erster Berufserfahrungen, wie ihn das Berufsbildungsgesetz

Mehr

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in Griechenland, Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Beruflicher Bildungsträger, Sehr geehrte Damen und Herren, gestatten Sie

Mehr

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr verehrte Damen und Herren, die heute hier diesen Ehrungen und der Achtung des Ehrenamtes insgesamt einen würdigen Rahmen geben. Schon Heinz Erhard drückte mit seinem

Mehr

Berufliche Bildung in Deutschland

Berufliche Bildung in Deutschland Berufliche Bildung in Deutschland Die Aufgaben der Industrie- und Handelskammer (IHK) Jugendarbeitslosigkeit 25.11.2013 Seite 2 Vorteile des dualen Systems Rolle der IHKs in der Ausbildung Für Unternehmen:

Mehr

Laudatio. anlässlich der Aushändigung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. an Herrn Georg Moosreiner

Laudatio. anlässlich der Aushändigung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. an Herrn Georg Moosreiner Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Es gilt das gesprochene Wort Laudatio anlässlich der Aushändigung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

ES GEHT NICHTS ÜBER EX-AZUBIS, Leiter der Fertigung, Produktbereich Blech, bei

ES GEHT NICHTS ÜBER EX-AZUBIS, Leiter der Fertigung, Produktbereich Blech, bei 20 Vertrauen aufbauen ES GEHT NICHTS ÜBER EX-AZUBIS, Leiter der Fertigung, Produktbereich Blech, bei ThyssenKrupp schwört auf seine Azubis. Einer von ihnen,, wurde sogar Deutschlands Bester. Was sagt der

Mehr

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin Ausbildung Erfahrungsbericht einer Praktikantin Lilia Träris hat vom 26.05. 05.06.2015 ein Praktikum in der Verwaltung der Gütermann GmbH absolviert. Während dieser zwei Wochen besuchte sie für jeweils

Mehr

Befragung von Absolventen und Absolventinnen des OSZ IMT zu ihrem Verbleib vom Juli/August 2013

Befragung von Absolventen und Absolventinnen des OSZ IMT zu ihrem Verbleib vom Juli/August 2013 Befragung von Absolventen und Absolventinnen des OSZ IMT zu ihrem Verbleib vom Juli/August 2013 Stichprobe und Befragungsinhalte Zeitraum der Befragung: Juli/August 2013 Anzahl ausgefüllter Fragebögen:

Mehr

Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Landkreis Hersfeld-Rotenburg Landkreis Hersfeld-Rotenburg Auf den nachfolgenden Seiten lesen Sie eine Rede von Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt anlässlich der Absolventenverabschiedung von Studium Plus, Freitag, 05. Juli 2013, 14:00

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Vorwort von Bodo Schäfer

Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Was muss ich tun, um erfolgreich zu werden? Diese Frage stellte ich meinem Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war. Seine Antwort überraschte mich: Lernen

Mehr

Sehr geehrter Herr OStD Heihoff, Sehr geehrter Herr Lücking, liebes Lehrerkollegium des Conrad-von-Soest-Gymnasiums, liebe Eltern und liebe Kinder!

Sehr geehrter Herr OStD Heihoff, Sehr geehrter Herr Lücking, liebes Lehrerkollegium des Conrad-von-Soest-Gymnasiums, liebe Eltern und liebe Kinder! Liebe Festgesellschaft! Sehr geehrter Herr OStD Heihoff, Sehr geehrter Herr Lücking, liebes Lehrerkollegium des Conrad-von-Soest-Gymnasiums, liebe Eltern und liebe Kinder! Da es mir in dem letzten Schuljahr

Mehr

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Jaqueline M. und Nadine M. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Sozialassistentin ausbilden. Die

Mehr

Das ist der richtige Beruf für mich. Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen

Das ist der richtige Beruf für mich. Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Das ist der richtige Beruf für mich. Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Jetzt weiß ich, was ich werden will. Abwechslungsreiche Aufgaben, gute Übernahmechancen, vielseitige Perspektiven

Mehr

Abschlussfeier der KV Zürich Business School Hallenstadion Zürich, 5. Juli 2007. Grussadresse von Regierungsrätin Regine Aeppli

Abschlussfeier der KV Zürich Business School Hallenstadion Zürich, 5. Juli 2007. Grussadresse von Regierungsrätin Regine Aeppli Abschlussfeier der KV Zürich Business School Hallenstadion Zürich, 5. Juli 2007 Grussadresse von Regierungsrätin Regine Aeppli Sehr geehrter Herr Nationalrat Sehr geehrter Herr Präsident der Aufsichtskommission

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde,

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, wenn ich mir die vergangenen zwei Jahre so vor Augen führe, dann bildete die Aufnahmezeremonie immer den Höhepunkt des ganzen Jahres. Euch heute, stellvertretend

Mehr

Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung

Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung Statement Eric Schweitzer Meine sehr geehrten Damen und Herren, das Thema Fachkräftesicherung, das

Mehr

AUSBILDUNG DER EINSTIEG ZUM AUFSTIEG

AUSBILDUNG DER EINSTIEG ZUM AUFSTIEG AUSBILDUNG DER EINSTIEG ZUM AUFSTIEG Inhalt Duale Berufsausbildung Die Rolle der IHK Berlin in der Berufsausbildung Karriere mit Lehre: Die IHK-Aufstiegsfortbildung Duale Berufsausbildung Geschichtliche

Mehr

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15. - 1 Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.00 Uhr in Unna Sehr geehrte Damen und Herren, ich darf Sie ganz herzlich zur Feier

Mehr

I. Begrüßung Zitat Montesquieu. Anrede

I. Begrüßung Zitat Montesquieu. Anrede Sperrfrist: 14.04.2011, 18:30 Uhr Es gilt das gesprochene Wort Rede des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus, Dr. Ludwig Spaenle, anlässlich der Freisprechungsfeier der KFZ- Innung Mittelfranken

Mehr

Rede. der Staatssekretärin im Bundesministerium. für Bildung und Forschung. Cornelia Quennet-Thielen, anlässlich

Rede. der Staatssekretärin im Bundesministerium. für Bildung und Forschung. Cornelia Quennet-Thielen, anlässlich Rede der Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung Cornelia Quennet-Thielen, anlässlich der feierlichen Begrüßung der Stipendiatinnen und Stipendiaten des Aufstiegsstipendiums am

Mehr

Habasit Solutions in motion. Industriekaufmann (m/w) bei Habasit werden. ein Ausbildungsberuf für kommunikative Talente

Habasit Solutions in motion. Industriekaufmann (m/w) bei Habasit werden. ein Ausbildungsberuf für kommunikative Talente Habasit Solutions in motion Industriekaufmann (m/w) bei Habasit werden ein Ausbildungsberuf für kommunikative Talente Habasit was machen die, was soll ich da? Hersteller von Transport- und Förderbändern

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 04-2 vom 18. Januar 2008 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, zur Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung Aufstieg durch Bildung

Mehr

hochschule dual international im Donauraum - Die Perspektive der Wirtschaft

hochschule dual international im Donauraum - Die Perspektive der Wirtschaft 5. BAYHOST-Donauforum Hochschule dual international Donnerstag, 18.09.2014 um 10:05 Uhr Technische Hochschule Ingolstadt, Hörsaal E003 Esplanade 10, 85049 Ingolstadt hochschule dual international im Donauraum

Mehr

Philosophie als Studienfach in Japan

Philosophie als Studienfach in Japan ENDO Yoshito Universität Mainz/Keio Universität Fragestellung Als ich anfing, in Deutschland Philosophie zu studieren, fiel mir auf, dass es hier im Vergleich zu Japan viele Philosophiestudenten gibt und

Mehr

NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015. Was macht denn erfolgreich?!

NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015. Was macht denn erfolgreich?! NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015 Was macht denn erfolgreich?! Editorial Liebe Leserinnen und Leser, nun ist das Fest zu meinem 20-jährigen Unternehmensjubiläum schon länger her und die Sommerpause steht an.

Mehr

Wettbewerb. Unser bester Nachwuchs 2014/2015

Wettbewerb. Unser bester Nachwuchs 2014/2015 Wettbewerb Unser bester Nachwuchs 2014/2015 Die Branche zeichnet ihre besten Auszubildenden aus! Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb Der Impuls Wettbewerb Unser bester Nachwuchs Jedes Jahr stellen die Unternehmen

Mehr

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste,

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste, Grußwort von Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch zur Festveranstaltung anlässlich der Gründung der Stiftung Kinderherzzentrum Bonn am Dienstag, 21. Januar 2014, im Alten Rathaus Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt,

Mehr

Vergleiche der Daten aus der Eingangs- Mittel- und Abschlussbefragung. Oktober 2010

Vergleiche der Daten aus der Eingangs- Mittel- und Abschlussbefragung. Oktober 2010 Vergleiche der Daten aus der Eingangs- Mittel- und Abschlussbefragung Oktober 2010 Abb. 1 10 Interkulturelle Einstellungen 9 8 7 6 9 86% 85% 85% 8 78% 7 66% 5 4 3 2 28% 17% Ausländer sind gew altbereit

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Mission Zukunft. Ausbildung und duale Studiengänge bei Infineon. www.infineon.com/ausbildung

Mission Zukunft. Ausbildung und duale Studiengänge bei Infineon. www.infineon.com/ausbildung Mission Zukunft Ausbildung und duale Studiengänge bei Infineon www.infineon.com/ausbildung Duales Studium: eine Super-Startposition für eine erfolgreiche Berufskarriere Das duale Studium zum Bachelor of

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren!

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren! Es gilt das gesprochene Wort! Ehrenamtsfeier der IHK München und Oberbayern am Montag, 10. Oktober 2011, in München Rede von Frau Barbara Stamm, MdL Präsidentin des Bayerischen Landtags Sehr geehrter Herr

Mehr

Nr. Antwort Anzahl Prozent

Nr. Antwort Anzahl Prozent DIHK-Ausbildungsumfrage 01 Ergebnisse im Zuständigkeitsbereich der IHK Dresden Bildet Ihr Unternehmen aus? 1 Ja 199 99,0% Nein 1,0% 01 Bieten Sie 01 mehr oder weniger Ausbildungsplätze an als im Jahr 011?

Mehr

Berufsausbildung - ein Weg mit Perspektive. Berufsausbildung und Studium. better solutions by cooperation

Berufsausbildung - ein Weg mit Perspektive. Berufsausbildung und Studium. better solutions by cooperation Berufsausbildung - ein Weg mit Perspektive Berufsausbildung und Studium better solutions by cooperation Ausbildung bei Walter Söhner Berufsausbildung ein Weg mit Perspektive Um dem Wachstum des Unternehmens

Mehr

Elternabend zur Beruflichen Orientierung

Elternabend zur Beruflichen Orientierung Elternabend zur Beruflichen Orientierung 18. November 2013 Folie 1 Was ist und soll Berufs- und Studienorientierung? Jungen Menschen helfen, eigenverantwortlich und aktiv die Übergänge in Ausbildung und

Mehr

PRAXIS EXTREM. Mach dich schlau und starte jetzt als Azubi durch! IM JOB INTERESSIERT SIE DIE. Selina startet mit einer Ausbildung

PRAXIS EXTREM. Mach dich schlau und starte jetzt als Azubi durch! IM JOB INTERESSIERT SIE DIE. Selina startet mit einer Ausbildung IM JOB INTERESSIERT SIE DIE PRAXIS EXTREM. startet mit einer Ausbildung zur Mechatronikerin durch. Mach dich schlau und starte jetzt als Azubi durch! Das kann was: Die neue Blog-Page für Azubis. Entdecke,

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

Wettbewerb. Unser. bester

Wettbewerb. Unser. bester Die Branche zeichnet ihre besten Auszubildenden aus! Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb 2 Der IMPULS Jedes Jahr stellen die Unternehmen des ÖPNV und des Schienengüterverkehrs rund 1.500 Auszubildende ein.

Mehr

STAATLICH ANERKANNTE AUSBILDUNG MEDIZINISCHE DOKUMENTATION FACHSCHULEN FÜR GESUNDHEIT

STAATLICH ANERKANNTE AUSBILDUNG MEDIZINISCHE DOKUMENTATION FACHSCHULEN FÜR GESUNDHEIT STAATLICH ANERKANNTE AUSBILDUNG MEDIZINISCHE DOKUMENTATION FACHSCHULEN FÜR GESUNDHEIT Der Garant für Ihren Erfolg SRH Berufskolleg für Medizinische Dokumentation Teilnehmer stehen im Mittelpunkt Die SRH

Mehr

- Ausbilder-Akademie -

- Ausbilder-Akademie - - Ausbilder-Akademie - Eine Initiative der IHK Siegen Ausbilder-Akademie Hintergrund - Schülerzahlen nehmen weiter ab (bis zu 23% weniger). - Auszubildende wählen zukünftig Unternehmen aus. - Wettbewerb

Mehr

Beste Ausbildung. eine sichere Zukunft. Hier ist deine Chance nutze sie für dich! Ausbildung + Qualität = Zukunft

Beste Ausbildung. eine sichere Zukunft. Hier ist deine Chance nutze sie für dich! Ausbildung + Qualität = Zukunft Beste Ausbildung für eine sichere Zukunft. Hier ist deine Chance nutze sie für dich! Ausbildung + Qualität = Zukunft BANG steht für Berufliches AusbildungsNetzwerk im Gewerbebereich. Über 130 kleine und

Mehr

Das ist der richtige Beruf für mich. Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen

Das ist der richtige Beruf für mich. Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Das ist der richtige Beruf für mich. Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Jetzt weiß ich, was ich werden will. Abwechslungsreiche Aufgaben, gute Übernahme chancen, vielseitige Perspektiven

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch 1 In diesem Kapitel Das A und O ist Ihr Lebenslauf Kennen Sie die Firma, bei der Sie vorstellig werden Informiert sein gehört dazu Wenn Sie nicht zu den absolut

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! VA1 Rede des Gruppenleiters im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Manfred Feuß anlässlich der Präsentation des Sozialberichtes der Wohlfahrtsverbände im Rhein-Sieg-Kreis

Mehr

Informationen zur Ausbildung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen

Informationen zur Ausbildung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Informationen zur Ausbildung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Stand: November 2015 Schule vorbei und jetzt wollen Sie Andere unterstützen Abwechslungsreiche Aufgaben Praktische Erfahrungen

Mehr

NASSMAGNET AUF GEHT S ZU WILLKOMMEN BEI. High Tech. Weltweit BEWERBEN LOHNT SICH!

NASSMAGNET AUF GEHT S ZU WILLKOMMEN BEI. High Tech. Weltweit BEWERBEN LOHNT SICH! High Tech nass magnet ist einer der Marktführer für elektromagnetische Vorsteuerungen und Ventile. Weltweit sind wir für unsere Kunden in Forschung und Entwicklung tätig, um technische Lösungen für ganz

Mehr

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser,

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser, 2. Rundbrief Hallo liebe Leser, hier ist er endlich, mein 2. Rundbrief. Seit dem letzten Rundbrief ist einiges passiert. Ich werde heute über meine Aufgaben hier vor Ort schreiben und sonstige Dinge meines

Mehr

www.mehr-als-du-denkst.de Platzhalter für Ihr Logo

www.mehr-als-du-denkst.de Platzhalter für Ihr Logo Wissenswertes zum Ausbildungsberuf Steuerfachangestellte/r www.mehr-als-du-denkst.de Platzhalter für Ihr Logo Inhalt Die Gründe: Warum Steuerfachangestellte/r werden? Der Beruf Die Voraussetzungen Die

Mehr

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING bfkm fingerhut + seidel Drei Jahre Ausbildung im Bereich Dialogmarketing sind Anlass für die Frage, wie es um die Qualität der Ausbildung steht. bfkm fingerhut+seidel

Mehr

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN. Andreas Giesert, Tobias Gold, Julia Hering, Svenja Lerner, Jens Mewes, Leslie-Ann Röser,

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN. Andreas Giesert, Tobias Gold, Julia Hering, Svenja Lerner, Jens Mewes, Leslie-Ann Röser, INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN Ihr Ansprechpartner Christian Broßmann E-Mail christian.brossmann@coburg.ihk.de Tel. 09561/74 26-54 Datum 05.12.2014 Ausbildungserfolg Das sind Bayerns beste

Mehr

EINSTIEG. AUFSTIEG. WACHSTUM.

EINSTIEG. AUFSTIEG. WACHSTUM. EINSTIEG. AUFSTIEG. WACHSTUM. WAS IST ZEITARBEIT? Zeitarbeit ist eine Beschäftigungsform, die Unternehmen hilft, flexibel zu bleiben und schnell auf wechselnde wirtschaftliche Situationen zu reagieren.

Mehr

Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at

Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at Textilarbeiterinnen in Bangladesch: Große Hoffnung hartes Los! Aufgrund der Verfügbarkeit billiger Arbeitskräfte spielt

Mehr

Die Sächsische Mittelschule aus der Sicht der Abnehmer

Die Sächsische Mittelschule aus der Sicht der Abnehmer Die Sächsische Mittelschule aus der Sicht der Abnehmer Vortrag Netzwerk Schulentwicklung 06.11.2008 Geschäftsbereich Bildung, Dr. Werner Mankel 1 Wie kann die Ausbildungsreife unserer Schulabgänger verbessert

Mehr

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Voraussetzungen... 9 Ausbildung... 10 Die Tätigkeit... 11 Reihenfolge der Planung... 12 Wer hilft

Mehr

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika?

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika? Zusammenfassung: Da Annika noch nicht weiß, was sie studieren möchte, wird ihr bei einem Besuch in Augsburg die Zentrale Studienberatung, die auch bei der Wahl des Studienfachs hilft, empfohlen. Annika

Mehr

Erfahrungsbericht: Ein Auslandspraktikum bei der Interseroh Austria in Österreich

Erfahrungsbericht: Ein Auslandspraktikum bei der Interseroh Austria in Österreich Erfahrungsbericht: Ein Auslandspraktikum bei der Interseroh Austria in Österreich Mein Name ist Kimhout Ly. Ich bin 21 Jahre alt und mache eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel bei der

Mehr

Mit Dir haben wir mehr Freude am Bauen!

Mit Dir haben wir mehr Freude am Bauen! Mit Dir haben wir mehr Freude am Bauen! Als modernes Bauunternehmen (er)füllt Krieger + Schramm Lebens(t)räume. Mit seinen fünf Geschäftsbereichen Projektentwicklung/Vertrieb, Rohbau, Schlüsselfertigbau,

Mehr

Das Gelingen meines Lebens

Das Gelingen meines Lebens Das Gelingen meines Lebens Meine kleinen und großen Entscheidungen Wenn ich ins Auto oder in den Zug steige, dann will ich da ankommen, wo ich hin will. Habe ich nicht die richtige Autobahnabfahrt genommen

Mehr

AnStiften zur frühzeitigen Weiterbildung

AnStiften zur frühzeitigen Weiterbildung Stiftung Weiterbildung Treuhandstiftung, Gründung 1990, in Trägerschaft der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna Beratungs- und Koordinierungsstelle für berufliche Weiterbildung im Kreis

Mehr

BACHELOR OF ARTS - FOOD MANAGEMENT

BACHELOR OF ARTS - FOOD MANAGEMENT BACHELOR OF ARTS - FOOD MANAGEMENT Die SHF ist im dualen Studium Food Management ein perfekter Praxispartner, da es sich um ein mittelständisches Unternehmen handelt, in dem das Einbringen von neuen Ideen

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 23. Januar 2009, 10:30 Uhr Grußwort der Bayerischen Staatssekretärin für Wirtschaft,

Mehr

wir uns kennenlernen. Und wenn wir uns kennenlernen, verlieren wir Ängste und fühlen uns miteinander verbunden.

wir uns kennenlernen. Und wenn wir uns kennenlernen, verlieren wir Ängste und fühlen uns miteinander verbunden. Rede der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann Festakt 20 Jahre Schule ohne Rassismus 13. März 2015 Es gilt das gesprochene Wort. Min. Löhrmann: Nur wenn

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Schule und was dann? www.schwaben.ihk.de

Schule und was dann? www.schwaben.ihk.de 1 Schule und was dann? Entschuldigen Sie, könnten Sie mir sagen, wohin ich will? (Karl Valentin) 2 3 Nach dem Abi stehen dir alle Wege offen Finde deinen Weg mit der IHK! PLAN A: Ausbildung und anschließende

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Ich will ein Hochschul studium und Berufspraxis Duales Studium in der Versicherungswirtschaft

Ich will ein Hochschul studium und Berufspraxis Duales Studium in der Versicherungswirtschaft Ich will ein Hochschul studium und Berufspraxis Duales Studium in der Versicherungswirtschaft Eine Branche macht Bildung 2 Ein Hochschulstudium alleine reicht mir nicht. Sie sind Schüler der Sekundarstufe

Mehr

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie vor etwa 2 Jahren der Wunsch in mir hochkam, ein Jahr ins Ausland zu gehen; alles

Mehr

Statement. Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages. anlässlich

Statement. Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages. anlässlich Statement Peter Driessen Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages anlässlich der Pressekonferenz zur Bilanz des Ausbildungsstellenmarktes 2011 am Montag, 07. November 2011,

Mehr

DUALES STUDIUM BEI DER MEYER WERFT

DUALES STUDIUM BEI DER MEYER WERFT DUALES STUDIUM BEI DER MEYER WERFT THEORIE UND PRAXIS ideal verzahnt STUDIENANGEBOTE auf einen Blick DIE ALTERNATIVE zum Entweder Oder DIE ALTERNATIVE zum Entweder Oder Nach dem Abi stehen viele Schüler

Mehr

Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation

Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation Einführung Mit welchen Erwartungen gehen Jugendliche eigentlich in ihre Ausbildung? Wir haben zu dieser Frage einmal die Meinungen von Auszubildenden

Mehr

Ausbildung der Ausbilder ADA Online

Ausbildung der Ausbilder ADA Online Ausbildung der Ausbilder ADA Online Ausbildung der Ausbilder ADA Online Sie sind in Ihrem Unternehmen für die Ausbildung verantwortlich? Sie leiten und prägen die nächsten Generationen der Fach- und Führungskräfte?

Mehr

Ausbildung bei. Deine Zukunftschance. Mitten. Leben

Ausbildung bei. Deine Zukunftschance. Mitten. Leben Ausbildung bei Deine Zukunftschance Mitten im Leben Durchstarten! Mit Engagement und Leistungswillen in eine ausbaufähige Zukunft. So viel zu uns Die J. N. Köbig GmbH ist eines der größten Baustoff-, Fliesen-

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Duale Lehrlingsausbildung in Österreich.

Duale Lehrlingsausbildung in Österreich. Duale Lehrlingsausbildung in Österreich. Vorwort Dr. Reinhold Mitterlehner, Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend. Die Lehre ist eine fundierte und zukunftsorientierte Berufsausbildung. Mit

Mehr

Predigt von Heiko Bräuning

Predigt von Heiko Bräuning Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 06. Oktober 2013 Thema: Die Macht der Dankbarkeit Predigt von Heiko Bräuning Solche Gespräche habe ich als Pfarrer schon öfters geführt:»wie geht es Ihnen?Ach

Mehr

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und Blatt 1 Ich heiße Harald Nitsch, bin 45 Jahre alt und wohne in Korb bei Waiblingen. Meine Hobby`s sind Motorrad fahren, auf Reisen gehen, Freunde besuchen, Sport und vieles mehr. Damals in der Ausbildung

Mehr

AZUBIS. voraus! Ausbildung mit Zukunft. Fachmann/Fachfrau für Systemgastronomie Fachkraft im Gastgewerbe in der Systemgastronomie.

AZUBIS. voraus! Ausbildung mit Zukunft. Fachmann/Fachfrau für Systemgastronomie Fachkraft im Gastgewerbe in der Systemgastronomie. Jasir A. Fachmann für Systemgastronomie bei McDonald s AZUBIS voraus! Ausbildung mit Zukunft Fachmann/Fachfrau für Systemgastronomie Fachkraft im Gastgewerbe in der Systemgastronomie Ausbildung Kind, was

Mehr

Rudolf-Egerer-Ausbildungspreis 2015 - Laudationes Jürgen Horst Dörfler, Vorstandsvorsitzender der Akademie Handel

Rudolf-Egerer-Ausbildungspreis 2015 - Laudationes Jürgen Horst Dörfler, Vorstandsvorsitzender der Akademie Handel Es gilt das gesprochene Wort. Sperrfrist: 13.05.2015 / 11:00 Uhr Verleihung des Rudolf-Egerer-Preises und des Rudolf-Egerer-Ausbildungspreises 2015 Rudolf-Egerer-Ausbildungspreis 2015 - Laudationes Jürgen

Mehr

Heißt: Roland Bebber hatte bei seiner langen Suche nach Hilfe nicht einfach nur Pech wie ihm geht es offenbar immer mehr Patienten.

Heißt: Roland Bebber hatte bei seiner langen Suche nach Hilfe nicht einfach nur Pech wie ihm geht es offenbar immer mehr Patienten. 1 Defizite in der Physiotherapeuten-Ausbildung Bericht: Andreas Rummel Roland Bebber ist schwer behindert. Um Hilfe gegen seine ständigen extremen Rückenschmerzen zu bekommen, muss er lange Wege in Kauf

Mehr

Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH

Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH Deutscher Bundestag - Stenografischer Dienst - Telefax-Nr.: 36178 Telefon-Nr.: 31596 Amtsvorwahl: 227- Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH Zugestellte Niederschrift geprüft Seite 2 von 6 Petra

Mehr

Wir werden weniger, wir werden bunter und wir werden älter. in den kommenden Jahren wird es einen wachsenden Bedarf an Fachkräften geben.

Wir werden weniger, wir werden bunter und wir werden älter. in den kommenden Jahren wird es einen wachsenden Bedarf an Fachkräften geben. Beide 1 Susanne Baltes Wir werden weniger, wir werden bunter und wir werden älter. So beschreibt Franz Müntefering sehr treffend die Entwicklung unserer Gesellschaft. Auf dem Arbeitsmarkt spüren wir es

Mehr

Technische Universität Braunschweig. Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät. Absolventenfeier 2012 23.11.2011

Technische Universität Braunschweig. Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät. Absolventenfeier 2012 23.11.2011 Technische Universität Braunschweig Absolventenfeier 2012 23.11.2011 Festrede Karriere in Großunternehmen: Gibt es Erfolgsrezepte? Thorsten Sponholz Sprecher der Betriebsleitung Siemens am Standort Braunschweig

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

1/5. Frauen erlernen oft andere Berufe als Männer

1/5. Frauen erlernen oft andere Berufe als Männer 1/5 Frauen erlernen oft andere Berufe als Männer * von Frauen in Deutschland (2012), absolute Zahlen Kauffrau im Einzelhandel 17.538 Verkäuferin 16.002 Bürokauffrau 14.409 Medizinische Fachangestellte

Mehr

Rede. Professor Dr. Dr. h.c. mult. Erich Greipl Präsident der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern. anlässlich

Rede. Professor Dr. Dr. h.c. mult. Erich Greipl Präsident der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern. anlässlich Rede Professor Dr. Dr. h.c. mult. Erich Greipl Präsident der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern anlässlich der IHK-Meisterfeier am 5. Juli 2010, 14:30 Uhr Forum IHK-Akademie Orleansstraße

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

abz*austria Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert

abz*austria Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert abz*sprachtagebuch Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert Vorwort Es freut uns sehr, dass wir im Auftrag des Bundesministeriums für Inneres dieses Sprachtagebuch speziell

Mehr

Garantie-Ausbildung. Zukunftsgarantie - Flexible Verpackungen

Garantie-Ausbildung. Zukunftsgarantie - Flexible Verpackungen Garantie-Ausbildung Zukunftsgarantie - Flexible Verpackungen Inhaltsverzeichnis Kunststoff - Der Rohstoff der Zukunft 4 Was bedeutet Kunststofftechnik? 5 Ausbildung Kunststofftechnik Maschinen- und Anlagenführer

Mehr

Laudatio. des Herrn Staatsministers Prof. Dr. Winfried Bausback. zur Aushändigung des Verdienstkreuzes am Bande. an Frau Marion Gopp. am 29.

Laudatio. des Herrn Staatsministers Prof. Dr. Winfried Bausback. zur Aushändigung des Verdienstkreuzes am Bande. an Frau Marion Gopp. am 29. Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Laudatio des Herrn Staatsministers Prof. Dr. Winfried Bausback zur Aushändigung des Verdienstkreuzes am Bande an Frau Marion Gopp am

Mehr

in offenbach gibt es ca. 20.000 eh

in offenbach gibt es ca. 20.000 eh paten für kindergartenkinder wellco quartiersfamilie freiwilligenzentrum hos schaftsmodell statthaus marktplatz 'g selbsthilfegruppen repair café 36% engagieren sich ehrenamtlich in sportvereinen 11%,

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd.

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd. Übungen NEBENSÄTZE Dra. Nining Warningsih, M.Pd. weil -Sätze Warum machen Sie das (nicht)? Kombinieren Sie und ordnen Sie ein. 1. Ich esse kein Fleisch. 2. Ich rauche nicht. 3. Ich esse nichts Süßes. 4.

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung

Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung Rede von Dr. Gerhard F. Braun Betriebliche Weiterbildung mitgestalten 16. Oktober 2014 1 Meine Damen und Herren, in der Physik bedeutet ein Impuls

Mehr

FACHKRÄFTEAUSBILDUNG IN KOOPERATION

FACHKRÄFTEAUSBILDUNG IN KOOPERATION FACHKRÄFTEAUSBILDUNG IN KOOPERATION GEMEINSAME BERUFSAUSBILDUNG MIT DEM BERUFSBILDUNGSWERK DRESDEN (VAmB) SRH BERUFLICHE REHABILITATION Berufsausbildung in Kooperation: VAmB Um Unternehmen bei der Fachkräftegewinnung

Mehr