Leseprobe aus: Juul/Lauritsen, Frag Jesper Juul, ISBN Beltz Verlag, Weinheim Basel

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1 2012 Beltz Verlag, Weinheim Basel

2 VorWort 7 Vorwort Es besteht kein Zweifel daran, dass heutige Familien vielen Herausforderungen gegenüberstehen. Wir können uns nicht an das Wissen unserer Eltern, an das, was man damals tat, anlehnen. Es ist entscheidend, zu verstehen, dass neue Zeiten neue Herausforderungen für die Familie mit sich bringen. Der Wunsch von Eltern, gute Eltern zu sein, stets das Richtige oder sogar Perfekte zu tun, wird schnell, oft sogar schon vor der Geburt des Kindes, unverhältnismäßig groß. Es ist, als ob diesem Perfektionismus eine Erwartung zugrunde liegt, nach der perfektes Verhalten der Eltern zu problemfreien Kindern führt.ein Kind kann damit zum Beweis dafür werden, dass ich es gut gemacht habe. Das immerwährende Verlangen danach, gute Eltern zu sein, bringt viele dazu, auf Nachbarn, Kindergarten, Schule oder auf Fernsehsendungen zu schielen, um die»richtigen«lösungen zu finden,und damit verschwindet die persönliche Führungsposition still und leise aus der Elternrolle. Kinder brauchen die Persönlichkeit der Eltern,um die Bindung zu spüren und sich verbunden zu fühlen.sie sind darauf angewiesen, Grenzen und Gefühle authentisch und nicht als Anwendung moderner Erziehungsprinzipien zu erleben. Vor nur 20 Jahren war es viel einfacher, seinem Kind gegenüber ein persönliches Nein zu vertreten. Den meisten Eltern standen weniger Geld und Mittel zur Verfügung, um ihren Kindern ungeahnte Mengen Geburtstagsgeschenke, geschweige denn tägliche Geschenke, Erlebnisse, Markenkleidung, Extras für die Frühstücksbox und Ähnliches zugeben.

3 8 Familiencoaching mit Jesper Juul Heutzutage können sich die meisten Leute viel mehr leisten, und selbst in der Finanzkrise zeigen Untersuchungen, dass Kindersachen zu den Dingen gehören, an denen am wenigsten gespart wird. So wird das Nein für viele zu einem Prinzip, auf das man immer mehr verzichtet, damit alles perfekt aussieht anstatt herauszufinden, was man eigentlich meint. Das Gleiche gilt für einen ganzen Berg angelernter Prinzipien und Haltungen bezüglich Schlafenszeiten, Essensgewohnheiten, Schulaufgaben, Strafen, Fernsehzeiten, Bettruhe usw. Jesper Juuls Gedanken zum Familienleben sind originell und kreativ. Sie sind eine solide und alternative Grundlage dafür, was wir als Familien mit Kindern in unserem neuen Jahrtausend benötigen. Wir müssen herausfinden,was wir selbst meinen,damit wir unseren Kindern Haltungen vermitteln können, die auf Werten basieren.nur so können sie lernen,zum Leben persönlich Stellung zu nehmen. Ohne die persönliche Stellungnahme werden Beziehungen leicht ausgehöhlt und leer, wobei es oft damit anfängt, dass das Elternpaar, das sein erstes Kind bekommt, kaum weiß, welche enormen Vorteile es der Beziehung bringt, in den vielen notwendigen Entscheidungen von Anfang an authentisch zu sein. Das reicht von der Frage, ob das Kind gestillt werden oder Muttermilchersatz bekommen soll, bis hin zur Entscheidung, in welcher Kinderbetreuungseinrichtung das Kind angemeldet werden soll. Die Experten stehen mit Ratschlägen bereit,aber nur die wenigsten betonen,wie wichtig es ist, dass die Eltern selbst fühlen, was genau für sie und ihr Kind das Richtige ist. In diesem Buch haben wir uns entschlossen, 16 sehr verschiedene Familien vorzustellen,die verschiedene Werte und Bedürfnisse haben und die Problemstellungen und Herausforderungen gegenüberstehen, die sie mit vielen Eltern teilen. Die Familien entstam-

4 VorWort 9 men einer Gruppe von 100 Familien,die Jesper Juul und ich in den letzten fünf Jahren getroffen haben und die uns erlaubten, Einblick in Teile ihrer innersten Gedanken, Gefühle und Frustrationen im Familienlebenzunehmen. Als Autorin und Coach habe ich mit den Familien ein einleitendes, danach hat Jesper Juul ein 1- bis 2-stündiges Gespräch geführt, bei dem ich anwesend war.etwas später habe ich ein weiteres Mal mit der Familie gesprochen. Die Geschichten bezeugen, wie wichtig es ist, persönlich Stellung dazu zu beziehen, was jeder von uns für richtig hält, kombiniert mit der Bereitschaft, der Wirklichkeit ins Auge zu sehen. Ist esbeispielsweise soverwunderlich, dass ein fünfjähriges Mädchen seinen kleinen Bruder mobbt? Ist es nicht naheliegend, dass es die Geburt des Bruders als Verlust empfindet, und genauso naheliegend, dass es diesen Verlust nur verwinden kann, wenn ihm mit Verständnis begegnet und ihm geholfen wird, seine Wut und Traurigkeit wieder loszuwerden? Wie Jesper Juul in einem der Kapitel in diesem Buch schreibt, haben Eltern heutzutage sehr unrealistische Erwartungen sowohl an sich selbst als auch in Bezug darauf, was ihre Kinder in einem bestimmten Alterlernen sollen.das isteineewige Quelle fürkonflikte und Gefühle des Scheiterns aufbeiden Seiten des Tisches. Beispielsweise sind die Erwartungen der Eltern an die kindliche Lernfähigkeit oft viel zu hoch. Ein Kind kann erst ab etwa vier bisfünfjahren einneinvollständig verinnerlichen undbegreifen, und dennoch ärgern sich schon viele Eltern Dreijähriger darüber, dass es einem Nein nicht folgt. Wenn wir uns umschauen, sind uns Geschwindigkeit und Eile geradezu heilige Werte geworden, ungeachtet dessen, dass die meisten Kinder morgens mehr Zeit brauchen,um fertig zu werden, als sie bekommen.und allmorgendlich erwarten die Eltern wieder, dass sie schnell fertig werden sollen.

5 10 Familiencoaching mit Jesper Juul Gleichzeitig werden Pausen gemieden und die gemeinsame Zeit soll mit Inhalt gefüllt werden. Unser Leben ist unglaublich lustbetont geworden undgelüste wollen schnellerfüllt werden,aberunsere eigentlichen Bedürfnisse werden dabei übersehen. Beispielsweisedas BedürfnisnachRuhe, um nachzufühlen,was wirals das Beste für unsere Kinder empfinden, und dies in einer sinnvollen Weise auszuformulieren. Die Sitzungen, die Jesper und ich mit den Familien in den vergangenen fünf Jahren hatten, wurden oft mit tiefen Seufzern und einem Ausbruch beendet:»ich kann richtig spüren, wie erleichtert ich bin«oder»endlich bin ich in dem bestärkt worden, was ich wirklich für richtig hielt«. Diese Worte sprudelten aus dem Mund von jungen und älteren Müttern und Vätern, Patchworkund Singleeltern. Wir haben es wieder und wieder gehört, egal ob es um den Umgang mit Schule oder Hausaufgaben, Mobbing, Ernährung, Geschwisterbeziehungen oder um Bettgehzeiten, Konsequenzenund Strafenging. Jesper Juul erinnert uns daran, dass Kindererziehung ein gegenseitiger Lernprozess ist und dass wir uns in der Elternrolle entwickeln müssen, wenn wir uns Kinder wünschen, die neue Fertigkeiten entwickeln sollen. Mehr als andere kehrt Jesper Juul zu der Tatsache zurück, dass Kinder sich in einem sicheren Rahmen wünschen, selbstständige Individuen zu werden, und dass wir sie das nur lehren können, wenn wir ihnen schrittweise Verantwortung übertragen, ihnen unser Vertrauen zeigen und ihnen Fehler zugestehen. Das ist ein Prozess, der bei der Geburt des Kindes beginnt. Frag Jesper Juul Gespräche miteltern wurde für Familien mit Kindern in jedem Alter geschrieben. Wir alle sind die Kinder unserer Eltern. Unsere Familien haben eine zentrale Bedeutung für unsere Entwicklung als Menschen.

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7 73 unser sohn gibt schnell auf rikke und Klaus sind die eltern von rasmus, 6Jahre, seinem zehnjährigen Bruder und seiner dreijährigen schwester. Der sechsjährige Rasmus ist ein stiller Bub, der sich inseine eigene Welt einschließt. Seine Mutter ist besorgt und macht Rasmus oft Vorwürfe. Hört auf, ihn zu ändern. Erwird sich nicht ändern, bevor ihr ihn seht, wie er ist, sagt Jesper Juul.

8 74 Familiencoaching mit Jesper Juul Wir sind eine fünfköpfige Familie, zwei Erwachsene und drei Kinder, wobei der sechsjährige Rasmus einen großen, zehnjährigen Bruder und eine dreijährige Schwester hat. Rasmus ist ein ruhiger Junge, der zu Hause zwischen den anderen schnell in Bedrängnis gerät. Er ergreift nur selten die Initiative und vor allem ich (Rikke) sehe darin ein Problem. Esfällt mir schwer, zuakzeptieren, dass er sich so stark vom Rest der Herde durch seine Schweigsamkeit und Stille unterscheidet. Was können wir tun, damit er unseren zwei anderen Kindern mehr ähnelt? LG Rikke und Klaus

9 gemeinschaft und pädagogik 75 Das Gespräch Jesper: Worüber sollen wir reden? Rikke: Über Rasmus. Ergibt schnell auf und wird traurig. Ich bin sehr viel alleine mit unseren drei Kindern und das erfordert einiges anselbstständigkeit von ihnen. Ich finde oft, dass Rasmus unverschuldet in Bedrängnis gerät. Gleichzeitig fällt es uns schwer, ihn so, wie erist, zuakzeptieren, weil eranders ist sowohl im Verhältnis zu seinen Geschwistern als auch zu anderen Kindern. Jesper: Wann fingst du an zu bemerken, dass eranders ist? Rikke: Als er als Dreijähriger in den Kindergarten kam, wirkte er sehr klein. Bei der Tagesmutter bemerkten wir es nur ein wenig, aber im Laufe der Kindergartenzeit wurde es immer deutlicher. Beispielsweise wurde er manchmal vergessen, weil er nicht gehört hatte, dass die anderen gingen. Oft war er im Kindergarten der»underdog«. Wir sind jetzt umgezogen und haben den Schulbeginn verschoben. Jesper: Hat das geholfen? Rikke: Ja, das hat es. Er ist jetzt ein Teil der Gruppe geworden und rauft auch ab und zu, hat aber nach wie vor nicht diesen Konkurrenz-Killer-Instinkt. Beineuen Sachen gibt er lieber im Vorfeld auf. Er will beispielsweise nicht Fußball spielen, lieber will er beim Torherumlaufen und blödeln, damit er nicht zukurz kommt. Jesper: Das scheint mir einfach eine Fehlinterpretation zu sein. Das, was duerzählst, geschieht meines Erachtens nicht inden Köpfen so kleiner Kinder. Wahrscheinlich denkt er eher, wenn ich hier mitmachen soll, muss ich es so gut wie möglich machen, beispielsweise durch Herumtollen beimtor. Rikke: Okay! Ist es dann, weileresnicht schafft? das, was duerzählst, geschieht meines erachtens nicht in den Köpfen sokleiner Kinder. Jesper

10 76 Familiencoaching mit Jesper Juul Jesper: Das weiß ich noch nicht, es gibt ja viele Kinder, die an solchen Sachen nicht interessiert sind. Rikke: Wir wollen auf jeden Fall lernen, wie wir mit ihm in Kontakt treten können, ohne ständig mit ihm zu schimpfen. Denn so endet es oft, wenn wir das Gefühl haben, dass er nicht auf uns hört. Wir haben mittlerweile mit den Erzieherinnen und der Schulpsychologin darüber gesprochen,was wir tun sollen. Jesper: Wenn ich, vor dem Hintergrund dessen, was ich bisher gehört habe, etwas sagen sollte, dann wäre das: HÖR AUF! Lass ihndochinruhe! Das ist mein erster Gedanke. Rikke: Ja, wir sollten ihn wohl lieber so akzeptieren, wie er ist. Mein Mann und ich sind sehr zerstreut und das hat er wohl von uns angenommen. Er ist nur so anders und wir vergleichen ihn mitanderen Kindern. Jesper: Ja, aber es ist unmöglich, sich zu verändern, bevor man so gesehen wurde, wie man ist. Und es ist schwer, ihn zu sehen, wenn er sich etwas vorsichtig und undeutlich ausdrückt.wenn Rasmus nicht klar ist, wer er ist, und er nicht den Eindruck hat, in Ordnungzusein, istesjaschwerherauszukommen. Dann ist es verlockend, imeigenen Versteck zu bleiben. Rikke: Ichweiß, dass ichihn schlechtmache, aber dasist garnicht meine Absicht. Ich möchte lernen, damit aufzuhören. Es geschieht etwas in diesen Fußballsituationen, das meinem eigenen Selbstgefühl schadet. Jesper: Man könnte aber auch sagen:»mensch, war das gut, dass wir Fußball spielen waren, damit wir herausfinden konnten, dass das nichts für dich ist.«ich spreche gerne davon, dass Eltern ihren Kindern Worte»leihen«, die zu ihrer Identität passen. Es klingt ganz danach,dass er davon etwas mehr brauchen würde. Stell dir vor, dein Mann problematisiert alles und fragt, sobald du heimkommst,ob etwas los ist.eine solche Behandlung kann

11 gemeinschaft und pädagogik 77 selbst Erwachsene in ihrem Selbstbild enorm verunsichern. In Rasmus Fall ist es schwerer, weil er noch nicht so weit entwickelt ist und noch nicht weiß, wer er ist. Außerdem ähnelt er euch beiden sehr, was euch offensichtlichprovoziert. Rikke: Ja, erähnelt uns sehr. Wir sind auch sehr zerstreut. Jesper: Ich finde, ihr solltet ein Fest für Rasmus feiern, bei dem ihr aufsteht und eine Rede haltet:»rasmus, wir waren seit deiner Geburt sehr damit beschäftigt, dich zu ändern. In unserem Eifer, das gut zu machen, vergaßen wir herauszufinden, wer du bist. Nun wollen wir versuchen, esanders zumachen.«er braucht einen Wendepunkt, damit er freiwillig aus seinem Versteck herausschaut. Wenn ihr so wie bisher weitermacht, gräbtersichimmer mehr einund wird mitder Zeit deprimiert. Rikke: Ich vermute ja, dass man seinen Kindern durchaus etwas abverlangen darf. In Verbindung mit Pflichten. Das freut ihn eigentlich. Das hat ergern. Jesper: Ja,das ist ein Kontrast zum anderen,weil er hier fühlt,dass er Nützliches tut. Wenn er mit der Schule anfängt und vielleicht Schwierigkeiten mit den anderen Jungen bekommt, dann würdeich sagen:»mir wurdeerzählt,dassduvielleichtprobleme mit den anderen Jungs bekommen wirst. Komm ruhig zu uns, wenn das wirklichpassiert.«er muss seinen eigenen Wegfinden.Versucht, eine neue Beziehung zu Rasmus aufzubauen,als ob er ein ganz neues Kind ist, das soeben zur Familie gestoßen ist und die nächsten 15 Jahre mit euch verbringen wird. Und versucht herauszufinden, wer er ist. Versucht beispielsweise in den Situationen, in denen etwas schiefläuft, zufragen:»was magst dunicht, was magst du gern?«menschen, die sich verstecken, brauchen eine Einladung.Sie haben nichts davon,zu hören,wie merkwürdig es ist, sich zu verstecken. Wenn ihr so wie bisher weitermacht, gräbt er sich immer mehr ein und wird mit der zeit deprimiert. Jesper menschen, die sich verstecken, brauchen eine einladung. sie haben nichts davon, zu hören, wie merkwürdig es ist, sich zu verstecken. Jesper

12 78 Familiencoaching mit Jesper Juul Ihr könnt ihn zwischendurch auch fragen:»wie lange dauert es, bis du bereit bist? Wir wissen, dass du Anlauf nimmst. Damit wir uns keine Sorgen machen, wollen wir wissen, wie lange es dauert.«das ist okay, solange es ihm nicht als Forderung präsentiertwird. Nach dem Gespräch Ich bin von Jesper Juuls Wissen und seiner Art, Dinge klar mitzuteilen, zutiefst beeindruckt. Beispielsweise als er sagte, dass wir Rasmus in Ruhe lassen, uns mehr entspannen undweniger damit beschäftigen sollen, wie er ist. Ich fragte mich:»was machen wir da eigentlich?«jesper Juul fragte:»warum denkt ihr nicht daran, dass Fußball vielleicht nichts für Rasmus ist?«und das stimmt ja, aber wir haben gar nicht daran gedacht. Wir dachten, dass etwas mit ihm nicht stimmt, waren sehr besorgt und hätten uns fast inalle möglichen Vereine für Problemkinder eingeschrieben. Ich habe meine Ruhe in dem Gedanken wiedergefunden, dass man normal sein kann, obwohl man speziell ist. Wir, mein Mann und ich,sind uns darin einig,dass wir einen anderen Ton schaffen wollen auch bei dem, was wir von Rasmus erwarten. Und wir bemerken bereits einen deutlichen Unterschied. Wenn Rasmus beispielsweise morgens lange braucht, um sich anzuziehen, helfe ich ihm jetzt. Davor hatten wir große Konflikte, weil ich dachte, das MÜSSE man können, wenn man sechs ist. Aber wie Jesper Juul sagt, es hilft nichts, mit Rasmus zu schimpfen und herumzuschreien. Auch wenn er sich in sich selbst zurückzieht, sagen wir nicht mehr, dass er deswegen schlecht ist, sondern akzeptieren zunehmend seineandere Art. Wirversuchen nichtmehr, ihnzuändern,

13 gemeinschaft und pädagogik 79 und sagen auch nicht mehr:»warum tust du das und das nicht auch?«wir schauen stattdessen, wozu erselbstlust hat. Er ist in sehr kurzer Zeit ein glücklicherer Junge geworden. Und ich kann ein schlechtes Gewissen bekommen, wenn ich darüber nachdenke, wie wenig es bedurfte. Er steht etwas gerader da und schafft trotz Unlust den morgendlichen Kampf mit dem Anziehen besser. Es ist, als ob er gewachsen sei, und das gilt auch für sein Selbstgefühl. Wenn dein Kind sich in sich selbst zurückzieht tipps von Jesper Juul z Es gibt viele verschiedene Ursachen, aber oft hängt es mit dem Gefühl zusammen, dass man, so wie man ist, nicht okay ist. z Akzeptiere daskind so, wie esist, ohne Kommentar,weder mit kritischem noch mitlobendem. z Vergleiche dein Kind mit dem deiner Wünsche, Träume underwartungenund lass dein wirkliches Kind Teil der Familie werden. z Weder Kinder noch Erwachsene können ihr Verhalten ändern, ohne zuvor so, wie sie sind, gesehen und anerkannt zu werden.

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