Umweltrecht (FEU) Universität Bremen Bremen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Umweltrecht (FEU) Universität Bremen 28359 Bremen www.feu.uni-bremen.de"

Transkript

1 Prof. Dr. Sabine Schlacke Forschungsstelle für Europäisches Umweltrecht (FEU) Universität Bremen Bremen Sehr geehrter Herr Senator, sehr geehrter Herr Prorektor, sehr geehrter Herr Wurthmann, sehr geehrter Herr Lieberum, sehr geehrte Damen und Herren, für die Einladung zum heutigen Jahresempfang der partnerschaft umwelt unternehmen und der Unternehmen der bremischen Umweltwirtschaft möchte ich mich herzlich bedanken! Als Professorin für deutsches, europäisches und internationales Umweltrecht lehre und forsche ich nunmehr seit knapp zwei Jahren an der Universität Bremen. Insbesondere widme ich mich als Direktorin der Forschungsstelle für Europäisches Umweltrecht dem Umwelt- und Klimaschutzrecht auf allen Rechtsebenen. Als Mitverantwortliche zweier internationaler meereswissenschaftlicher Graduiertenschulen GLOMAR und INTERCOAST - widme ich mich auch dem Meeresumweltrecht. Als Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen habe ich mich im letzten Jahr vor allem mit dem Klimaschutz und mit den rechtlichen Rahmenbedingungen beschäftigt. Bei all diesen Tätigkeiten habe ich Unterstützung seitens der Universitätsleitung und auch der öffentlichen Verwaltung, insbesondere durch Herrn Umweltsenator Loske, erfahren. Umso mehr freue ich mich, dass ich nunmehr in diesem Rahmen auch die Bremer und Bremerhavener Unternehmen, die sich umwelt- und klimabewusst verhalten, kennen lernen darf. Und ich hoffe, dass es nicht nur bei einem einmaligen Kennenlernen bleibt, sondern dass sich hierdurch auch fruchtbare Kooperationen mit der Universität und ggf. mit dem Fachbereich Rechtswissenschaft ergeben. Ich bin heute hier in meiner Funktion als Umweltrechtlerin. Ich möchte Ihnen erläutern, welche rechtlichen Ergebnisse und Konsequenzen aus der Weltklimakonferenz von Kopenhagen für die Europäische Union und Deutschland ableitbar sind. Die Weltklimakonferenz hat uns bis kurz vor Weihnachten in Atem gehalten. Alle teilnehmenden Staaten waren sich einig, dass etwas gegen die anthropogen erzeugte globale Erwärmung des Klimas zu tun ist. 1

2 Nicht nur die ökologischen Konsequenzen wie etwa die Zunahme von Wirbelstürmen, Starkniederschlägen, Überschwemmungen, Hitzewellen und Dürren sondern auch die wirtschaftlichen Auswirkungen führen zu dieser Erkenntnis. Bereits 2006 hat der ehemalige Weltbank-Chefökonomen und derzeitige Leiter des volkswirtschaftlichen Dienstes der britischen Regierung Nicholas Stern im Auftrag der britischen Regierung festgestellt, dass die jährlichen Kosten für die Stabilisierung der Treibhausgaskonzentration schätzungsweise bei etwa 1 % des globalen Bruttoinlandsprodukts liegen, wenn jetzt das hieß damals 2006 begonnen wird, entschieden zu handeln. Wenn nicht gehandelt wird, liegen die Kosten des Klimawandels bei einem Verlust von wenigstens 5 % des globalen Bruttoinlandsprodukts. Wenn man eine breitere Palette von Risiken und Einflüssen berücksichtigt, könnten die Schäden auf 20 % oder mehr des erwarteten globalen Bruttoinlandsprodukts ansteigen. Hierbei ist zu bemerken, dass Entwicklungs- und Schwellenländer die ökonomischen Folgen des Klimawandels überdurchschnittlich stark zu spüren bekommen. Trotz dieser drohenden ökologischen und ökonomischen Konsequenzen des Klimawandels und trotz der Einsicht der in Kopenhagen versammelten 192 Staaten, dass etwas gegen die Klimaerwärmung unternommen werden muss, ist die Konferenz wir haben es bereits gehört politisch wie auch rechtlich weitgehend gescheitert. Warum ist die Konferenz gescheitert? Hierzu möchte ich kurz erläutern, weshalb es überhaupt einer Weltklimakonferenz bedurfte: Die 1992 verabschiedete Klimarahmenkonvention ist ein von 192 Staaten ratifizierter Vertrag, der bezweckt, einen gefährlichen Klimawandel zu verhindern. Wie ein derartiger gefährlicher Klimawandel verhindert werden kann, regelt das Kyoto-Protokoll aus dem Jahr Es enthält und das ist das entscheidende verbindliche Verpflichtungen für die Reduzierung von Treibhausgasemissionen für die Vertragsstaaten: Innerhalb eines Zeitraums von 2008 bis 2012 werden die Annex-I Staaten verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen um fünf Prozent gegenüber dem Niveau von 1990 zu reduzieren. Die Bundesrepublik Deutschland und die Europäische Union haben das Kyoto-Protokoll ratifiziert, nicht aber die USA. Für die EU gilt eines Reduktionsverpflichtung von 8 %, für Deutschland von 21 %. Die Reduktionsverpflichtungen des Kyoto-Protokolls sind begrenzt bis 2012: Danach bestehen völkerrechtlich keine weiteren Reduktionsverpflichtungen. Ziel der Weltklimakonferenz von Kopenhagen war es, für den Zeitraum von neue Reduktionsverpflichtungen zu vereinbaren und dieses nicht nur zwischen den alten Industrieländern, sondern vor allem auch neuen Schwellen- bzw. Industrieländern: Also China, Indien, Brasilien selbstverständlich war auch Ziel, die USA, mit in das Boot zu holen. 2

3 Dieses Ziel wurde nicht erreicht: Es wurden keine völkerrechtlich verbindlichen Emissionsreduktionziele für Treibhausgase festgelegt weder für Industrieländer noch für Schwellen- und Entwicklungsländer. Auch eine Fortentwicklung des Instrumentariums zur Erreichung von Reduktionszielen stand auf der Tagesordnung: etwa einen weltweiten Emissionshandel völkerrechtlich verbindlich zu etablieren. Auch hieraus ist nichts geworden. Es ist insgesamt nichts rechtlich Verbindliches verabschiedet worden: Die Staatengemeinschaft/versammelten Staaten nahm/en lediglich Kenntnis von einem politischen Dokument dem sog. Kopenhagen Akkord das am Rande der Konferenz von einer Reihe von Staaten mit den USA und China an der Spitze ausgehandelt worden war. Es handelt sich um ein Erklärung, die rechtlich als sog. soft law einzuordnen ist. Obwohl unverbindlich wird es dennoch Konsequenzen haben: Die wichtigsten Inhalte des Kopenhagen Akkord sind, dass - die 192 Staaten erstmals in der Geschichte des internationalen Klimaschutzrechts ausdrücklich die von der Klimaforschung empfohlene Obergrenze für die globale Erderwärmung von 2 Grad Celsius anerkennen - es wendet sich ab vom top-down-ansatz des Kyoto-Protokolls und enthält einen bottom up-ansatz: Die Annex I Staaten der KRK verpflichten sich, sich eigene oder zusammen mit anderen Staaten Emissionsminderungsziele zu setzen. Wie geht es nun weiter? Entweder die Staaten treten diesem Akkord bei und erklären ihn für sich für verbindlich oder aber er wird zu einem verbindlichen Protokoll der KRK erklärt etwa auf der nächsten Vertragsstaatenkonferenz in Mexico-Stadt Ende Insgesamt ist zwar ein völkerrechtlicher Wille zum Handeln erkennbar, von konkret verpflichtenden Maßnahmen des Klimaschutzes und der Emissionsreduzierung über den Zeitrahmen von 2012 hinaus ist die Völkergemeinschaft aber noch sehr weit entfernt. Die Weltklimakonferenz war nicht in der Lage, konkrete Schritte und Maßnahmen also einen konkreten Fahrplan festzulegen um die 2 Grad Celsius Leitplanke nicht zu überschreiten. Was folgt hieraus für die Europäische Union und die Bundesrepublik Deutschland? Angesichts der rechtlichen Unverbindlichkeit der Kopenhagen Akkords ersteinmal gar nichts. Allerdings ist das für die Europäische Union auch nicht weiter bedauerlich, denn sie hat ihren Fahrplan in Sachen Klimaschutz bis 2020 bereits verbindlich festgelegt. Die Europäische Union ist seit Mitte der 1990er Jahre der Auffassung, dass eine Begrenzung der globalen Klimaerwärmung auf 2 0 C in Relation zum vorindustriellen Niveau erforderlich ist, um den anthropogenen Klimawandel zu verhindern. Sie ist ferner der Auffassung, dass 3

4 die Industrienationen im Zusammenhang mit der geplanten Reduzierung der Treibhausgasemissionen ihre Treibhausgasemissionen bis 2050 um % reduzieren müssen. Um hierzu einen effektiven Beitrag zu leisten, hat sich die EU Anfang 2009 eigene, rechtsverbindliche Ziele gesetzt: Bis zum Jahr 2020 soll der Anteil erneuerbarer Energien und die Energieeffizienz um 20 % gesteigert sowie die Treibhausgasemissionen um 20 % bzw. im Fall des Abschlusses eines internationalen Post-Kioto-Abkommens sogar um 30 % gegenüber 1990 gesenkt werden. Dieser Vorbehalt greift nach dem Scheitern des Post-Kioto- Abkommens nunmehr nicht ein. Die 20% bis 2020 sollen durch ein bereits Mitte 2009 in Kraft getretenen Klima- und Energiepaket erreicht werden, das mehrere Rechtsakte enthält etwa Rechtsakte zur - Ausweitung und stärkeren Förderung von Erneuerbaren-Energien, - Fortsetzung des europaweiten Emissionshandels für die Handelsperiode , und die rechtlichen Anforderungen an die Carbon Capture and Storage-Technologie also an die Abscheidung und unterirdische Speicherung von CO2 festlegt. Damit steht auch der Klima-Rechtsrahmen für die Mitgliedstaaten fest und somit auch jener für die Bundesrepublik Deutschland. Die Bundesrepublik Deutschland hat diese Vorgaben im Rahmen des Rechts Erneuerbarer Energien und des Emissionshandels bis Mitte 2011 in nationales Recht umzusetzen. Für die Wirtschaft und für sie als Unternehmen bedeutet dieser unionsweite Rechtsrahmen hinsichtlich klimaschützender Maßnahmen Rechts- und damit auch Investitionssicherheit unabhängig von allen globalen Ungewissheiten. Die Europäische Union hat gehandelt, die Bundesrepublik Deutschland wird handeln. Meine sehr geehrten Damen und Herren, ich komme nun zum Fazit: Wissenschaft, Verwaltung und Wirtschaft sind sich im Klaren darüber, dass es sich beim Klimawandel um ein herausragendes, bislang in dieser Dimension nicht dagewesenes Umweltproblem handelt: Es ist erstens ein globales Problem, dass vor nationalstaatlichen Grenzen keinen Halt macht. Und zweitens ist es ein Umweltproblem, das nicht reversibel ist. Die einmal in die Atmosphäre emittierten Treibhausgase können nicht zurückgeholt werden und wirken sich erwärmend aus, ohne dass der Mensch noch eine Möglichkeit hat, dieses zu verhindern oder einzudämmen. Umso bedauerlicher ist es, dass die Staatengemeinschaft nicht in der Lage ist, sich dieses Problems gemeinsam und verantwortlich anzunehmen. Umso dringlicher bedarf es Vorreiter, die die anderen davon überzeugen, klimaschützend zu agieren und eine Umsteuerung einer auf fossilen Brennstoffen beruhenden Wirtschaft hin zu 4

5 einer nachhaltigen Volkswirtschaft, die überwiegend auf erneuerbaren Energien und einer erheblich effizienteren Nutzung von Rohstoffen und Material beruht. Die Europäische Union nimmt global betrachtet eine solche Vorreiterfunktion ein. Sie hat erkannt, dass ein Beharren auf Souveränitätsanspruche und der Verweis auf historische Verantwortlichkeiten beim Klimaproblem leer laufen und einzig und allein Kooperation und Koordination von Nöten wären. Dies zeigt sich etwa an dem Startschuss, der diese Woche für den Ausbau des Nordsee-Stromnetzes abgegeben wurde. Dieses Stromnetz wird die Erneuerbaren Energien Nordeuropas europaweit zur Verfügung stellen. Es ist aber auch wichtig, dass sich Vorreiter auf regionaler und lokaler Ebene finden und identifizieren lassen. Gerade auf lokaler Ebene müssen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zusammenwirken und sich als Vorreiter positionieren mit ihren Klimaschutzprojekten auch hierfür bedarf es wiederum eines investitionssichernden rechtlichen Rahmens, der zugleich konfligierende Interessen wahrnimmt und zu einem Ausgleich führt. Der europäische und auch weitgehend der deutsche Rechtsrahmen sind vorhanden. Es kommt nun maßgeblich auch auf eine Initiierung des regionalen und lokalen klimarechtlichen Rahmens an. Das ist Aufgabe der Politik, die diese jedenfalls in Bremen ernst nimmt. Ich bin mir aber auch sicher, dass auch die Bremer Wirtschaft an einem Umbau der Gesellschaft hin zu einer kohlenstoffarmen oder gar freien Gesellschaft sich maßgeblich beteiligt und beteiligen wird. Meine sehr geehrten Damen und Herren, Einleitend habe ich den Wunsch geäußert, mit Ihnen, mit der Bremer Wirtschaft näher in Kontakt zu treten. Die nächste Gelegenheit, wo dieses möglich ist, ist schon nächste Woche: Ich möchte Sie auf die Bremer Umweltrechtsgespräche aufmerksam machen: Die Bremer Umweltrechtsgespräche haben das Ziel, Diskussionen zu aktuellen umwelt- und planungsrechtlichen Themen sowie Kontakte zwischen Wissenschaft und Praxis zu initiieren. In diesem Rahmen findet am kommenden Freitag, den 15. Januar also nächste Woche eine eintätige Tagung im Bremer Rathaus Klimaschutzrecht im Wandel statt, auf die ich sie aufmerksam machen möchte. Auch dort sollen vertieft die rechtlichen, technischen und wirtschaftlichen Konsequenzen, die sich derzeit aus klimaschützenden Regelungen ergeben, diskutiert und bewertet werden. Diese Veranstaltung ist nur möglich, weil sie u.a. von Herrn Loske als Schirmherr der Tagung und von der Universitätsleitung unterstützt wird. Ich würde mich freuen, Sie in einer Woche erneut begrüßen zu dürfen! 5

Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels

Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels Botschaft von Japan. Neues aus Japan Nr. 58 September 2009 Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels Reduzierung der Treibhausgase um 15% Am 10. Juni 2009 verkündete Premierminister Aso,

Mehr

Klimawandel: eine globale Herausforderung Europa geht voran

Klimawandel: eine globale Herausforderung Europa geht voran Klimawandel: eine globale Herausforderung Europa geht voran Klimaschutz Trotz oder wegen der Finanz- und Wirschaftskrise?! Mönchengladbach, 23. Juni 2009 Stefan Agne, Team Leader Europäische Kommission,

Mehr

EU 20 20 20 ist das zu schaffen?

EU 20 20 20 ist das zu schaffen? EU 20 20 20 ist das zu schaffen? 10. 12. November Innsbruck Jürgen Gmelch,, Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich Agenda Klimawandel bereits sichtbar Rechtliches Artikel 1491 AEUV Politischer

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur mit Landesrat Rudi Anschober und Dr. David Pfarrhofer (market-institut) am 16. Dezember 2008 zum Thema "Aktuelle market-meinungsumfrage Die große OÖ Klimaumfrage: Oberösterreicherinnen

Mehr

Inhalt Methode Medien/ Materialien

Inhalt Methode Medien/ Materialien Erik Müller Klima- und Energiepolitik im globalen System/D & E, Heft 61, 2011 Methodisch- didaktischer Kommentar Der Klimawandel lässt sich klassisch in den Kategorien PROBLEM- LÖSUNG darstellen. 1. Doppelstunde:

Mehr

Klima & Energie Einführung Klimathematik: Ursachen, Folgen, Konferenzen

Klima & Energie Einführung Klimathematik: Ursachen, Folgen, Konferenzen Prof. Dr. Dr. F. J. RadermacherDatenbanken/Künstliche Intelligenz Klima & Energie Einführung Klimathematik: Ursachen, Folgen, Konferenzen franz-josef.radermacher@uni-ulm.de Seite 2 Inhalt Einführung Umwelt,

Mehr

Grußwort Eröffnung Energiecampus CC4E Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister Scholz,

Grußwort Eröffnung Energiecampus CC4E Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister Scholz, Grußwort Eröffnung Energiecampus CC4E Es gilt das gesprochene Wort Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister Scholz, sehr geehrte Frau Senatorin Dr. Stapelfeldt, sehr geehrter Herr Senator Horch sehr geehrter

Mehr

Klimawandel: Fehlvorstellungen, Tippingpoints und wie wir das Klima schützen können

Klimawandel: Fehlvorstellungen, Tippingpoints und wie wir das Klima schützen können Klimawandel: Fehlvorstellungen, Tippingpoints und wie wir das Klima schützen können Klimatagung am pädagogischen Landesinstitut in Speyer Mittwoch, 21. März 2012 Tamina Christ, 1. Energie-Ansprechpartnerin

Mehr

Mensch und Klima Arbeitsblatt

Mensch und Klima Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Ziel Welchen Einfluss hat der Mensch auf das Klima? Die SuS erarbeiten die Bedeutung der einzelnen Einflussfaktoren anhand von Texten. Sie überlegen sich, welchen Einfluss

Mehr

3.2.2 Informationskarte: Klimaschutz durch Emissionshandel 2

3.2.2 Informationskarte: Klimaschutz durch Emissionshandel 2 11. Bundeskongress zur politischen Bildung Entgrenzungen Gesellschaftlicher Wandel in Vergangenheit und Gegenwart Workshop 9: Wie gibt man Luft einen Preis? Klimaschutz durch Emissionshandel: ein Planspiel

Mehr

Klima- & Umweltschutz durch Erneuerbare Energien

Klima- & Umweltschutz durch Erneuerbare Energien Klima- & Umweltschutz durch Erneuerbare Energien Der Klimawandel und seine Folgen DIE HAUPTURSACHEN Die drei Hauptursachen des Klimawandels sind: Nr 1: Energieproduktion 1. Die Energieproduktion mit 24%

Mehr

Ist der Klimawandel menschengemacht?

Ist der Klimawandel menschengemacht? 1 Eidgenössische Technische Hochschule Zürich Swiss Federal Institute of Technology Ist der Klimawandel menschengemacht? Christoph Schär Institut für Atmosphäre und Klima, ETH Zürich http://www.iac.ethz.ch/people/schaer

Mehr

Energie ein öffentliches Gut

Energie ein öffentliches Gut Energie ein öffentliches Gut 1 Energie - ein öffentliches Gut Öffentliche und private Güter Energieversorgung heute Alternativen Handlungsmöglichkeiten 2 öffentliche Güter Die enge wirtschaftswissenschaftliche

Mehr

Klima-Vortragsreihe 2009 2010. Der Klimawandel und die Weltklimapolitik

Klima-Vortragsreihe 2009 2010. Der Klimawandel und die Weltklimapolitik Klima-Vortragsreihe 2009 2010 Der Klimawandel und die Weltklimapolitik Dokumentation zum Vortrag Referent: Prof. Dr. Hartmut Graßl Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg Vortrag an der Heinrich-Hertz-Schule

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Rede von Herrn William Duff, Beamte fur Wirtschaftliche Angelegenheiten U.S. Botschaft, Bern 2 November 2006

Rede von Herrn William Duff, Beamte fur Wirtschaftliche Angelegenheiten U.S. Botschaft, Bern 2 November 2006 Rede von Herrn William Duff, Beamte fur Wirtschaftliche Angelegenheiten U.S. Botschaft, Bern 2 November 2006 Als erstes möchte ich mich beim Schweizerischer Energierat für die Einladung bedanken, mein

Mehr

Klimaneutral Drucken. Informationen für unsere Kunden. Mehrwert für Sie und unser Klima

Klimaneutral Drucken. Informationen für unsere Kunden. Mehrwert für Sie und unser Klima Klimaneutral Drucken Informationen für unsere Kunden Mehrwert für Sie und unser Klima Warum Klimaschutz? Was ist klimaneutrales Drucken? Beim klimaneutralen Drucken wird genau die Menge an CO 2 -Emissionen

Mehr

Welchen Beitrag leistet die Industrie zum Erreichen der Klimaschutzziele? Industriegesellschaft gestalten - 13.-14. September 2013 Dieter Brübach,

Welchen Beitrag leistet die Industrie zum Erreichen der Klimaschutzziele? Industriegesellschaft gestalten - 13.-14. September 2013 Dieter Brübach, Welchen Beitrag leistet die Industrie zum Erreichen der Klimaschutzziele? Industriegesellschaft gestalten - 13.-14. September 2013 Dieter Brübach, Mitglied des Vorstands, B.A.U.M. e.v. B.A.U.M. e.v. erste

Mehr

Klimaneutrales Drucken bei Ihrem Druck-Partner Buchdruckerei Lustenau

Klimaneutrales Drucken bei Ihrem Druck-Partner Buchdruckerei Lustenau Klimaneutrales Drucken bei Ihrem Druck-Partner Buchdruckerei Lustenau Eine gute Möglichkeit zu handeln Die Welt hat die Notwendigkeit erkannt, etwas gegen den Klimawandel zu tun. Immer mehr Unternehmen

Mehr

Vorschlag für ein Klimaschutz- und Energiewenderahmengesetz (KEnRaG)

Vorschlag für ein Klimaschutz- und Energiewenderahmengesetz (KEnRaG) Vorschlag für ein Klimaschutz- und Energiewenderahmengesetz (KEnRaG) Zusammenfassung Der WWF fordert die Parteien auf, im kommenden Koalitionsvertrag die Einführung eines Klimaschutz- und Energiewenderahmengesetzes

Mehr

Europäische Initiativen für lokale Energieunternehmen

Europäische Initiativen für lokale Energieunternehmen CEDEC Die Finanzierung und Umsetzung der Energiewende Europäische Initiativen für lokale Energieunternehmen Rezé 13 Juni 2013 Ann KatrinSchenk, CEDEC PolicyOfficer Wer ist CEDEC? Europäischer Verband der

Mehr

Förderung von Energieeffizienz in Unternehmen

Förderung von Energieeffizienz in Unternehmen Förderung von Energieeffizienz in Unternehmen Dirk Vogt Projektmanager Energie und Forschung IHK für München und Oberbayern Breslau, 21.05.2012 Die IHK im Bereich Energie Interessenvertretung Bayerische

Mehr

Rede des Ministers für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein Dr. Robert Habeck zu TOP 36 a+b

Rede des Ministers für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein Dr. Robert Habeck zu TOP 36 a+b Rede des Ministers für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein Dr. Robert Habeck zu TOP 36 a+b TOP 36a) Entwurf eines Gesetzes zur Änderung wasser- und naturschutzrechtlicher

Mehr

Arbeitsübersetzung Brasilianisch-deutsche gemeinsame Erklärung zum Klimawandel Brasília, 20. August 2015

Arbeitsübersetzung Brasilianisch-deutsche gemeinsame Erklärung zum Klimawandel Brasília, 20. August 2015 Übersetzung (Orig.: Englisch) 21. August 2015,16:00 Uhr Arbeitsübersetzung Brasilianisch-deutsche gemeinsame Erklärung zum Klimawandel Brasília, 20. August 2015 1. Die Präsidentin der Föderativen Republik

Mehr

Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept

Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept Ulrich Scheele ARSU GmbH Bremerhaven 20. November 2013 Integriertes Klimaschutzkonzept (IKS) des Regionalforum Bremerhaven

Mehr

Verkehr und Klimaschutz in Schwellenländern

Verkehr und Klimaschutz in Schwellenländern Verkehr und Klimaschutz in Schwellenländern Was wird uns erwarten und was können wir tun? Daniel Bongardt Petra-Kelly-Stiftung / 19. April 2007 / München Mobil sein - ohne das Klima zu ruinieren Zum Zusammenhang

Mehr

Klimaneutral erzeugte Drucksachen bieten eine gute Chance. Als Positionierung gegenüber der Konkurrenz. Als Kommunikationsmittel und Botschaft.

Klimaneutral erzeugte Drucksachen bieten eine gute Chance. Als Positionierung gegenüber der Konkurrenz. Als Kommunikationsmittel und Botschaft. druckt klimaneutral Geschäfts- oder Nachhaltigkeitsberichte, Bücher, Broschüren, Flyer oder Plakate mit dem «klimaneutralen Drucken» ist ein neues Produkt entstanden. Gleichzeitig wird eine innovative

Mehr

Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung

Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/862 Landtag 18. Wahlperiode 16.04.2013 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung

Mehr

Klimaschutz in Greifswald: Potenziale und Probleme

Klimaschutz in Greifswald: Potenziale und Probleme RPV Workshop Kommunaler Klimaschutz in der Praxis Oliver Reif-Dietzel Klimaschutz in Greifswald: Potenziale und Probleme Dipl.-Geogr. Oliver Reif-Dietzel Klimaschutzbeauftragter der Universitäts- und Hansestadt

Mehr

Fakten, die Sie nicht überfliegen sollten. Fliegen ist...

Fakten, die Sie nicht überfliegen sollten. Fliegen ist... Fakten, die Sie nicht überfliegen sollten Fliegen ist... 2...Shoppen in London...Karneval in Rio...business as usual...cappuccino in Rom...Weihnachten unter Palmen...Banane das ganze Jahr Fliegen ist die

Mehr

Informationsbrief 12/2011

Informationsbrief 12/2011 Informationsbrief 12/2011 Aktuelles aus Gesetzgebung und Rechtsprechung für Wirtschaft und Verwaltung www.schmitz-rechtsanwaelte.de 1 Inhalt 1. Neujahrsgrüße... 2. Zweigstelle Köln 3. Whistleblower 4.

Mehr

SOLAR-Projekt 4 Elektro-Autos

SOLAR-Projekt 4 Elektro-Autos SOLAR-Projekt 4 Elektro-Autos 1. Vorgeschichte: Solar-Ladestation für Öko-Elektro-Autos (Zusätzliches Projekt zum ÖKO-Elektro-Auto) Die wichtigste genutzte Energiequelle sind derzeit das Erdöl und seine

Mehr

Einsparpotenziale beim Kunststoffeinsatz durch Industrie, Handel und Haushalte in Deutschland

Einsparpotenziale beim Kunststoffeinsatz durch Industrie, Handel und Haushalte in Deutschland Einsparpotenziale beim Kunststoffeinsatz durch Industrie, Handel und Haushalte in Deutschland Studie im Auftrag der NABU Bundesgeschäftsstelle - Kurzfassung - Henning Wilts, Nadja von Gries, Bettina Rademacher,

Mehr

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Die EU und die einzelnen Mitglieds-Staaten bezahlen viel für die Unterstützung von ärmeren Ländern. Sie bezahlen mehr als die Hälfte des Geldes, das alle

Mehr

CO 2 -Emissionshandel. Richtig handeln und Profite sichern

CO 2 -Emissionshandel. Richtig handeln und Profite sichern Der Handel mit Treibhausgasemissionen hat im Januar 2005 in den 25 Mitgliedsstaaten der EU begonnen. Fast die gesamte Industrie muss sich den Herausforderungen des Kyoto-Protokolls stellen. Nur wer die

Mehr

EMISSIONSZERTIFIKATE DES INTERNATIONALEN UND EUROPÄISCHEN EMISSIONSHANDELS AB 2008

EMISSIONSZERTIFIKATE DES INTERNATIONALEN UND EUROPÄISCHEN EMISSIONSHANDELS AB 2008 Mai 2008 EMISSIONSZERTIFIKATE DES INTERNATIONALEN UND EUROPÄISCHEN EMISSIONSHANDELS AB 2008 Zertifikatstypen und ihre Eigenschaften VORWORT Mit Beginn der zweiten Handelsperiode am 1. Januar 2008 gibt

Mehr

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Mittwoch, 29.10.2014 um 13:00 Uhr hbw I Haus der Bayerischen Wirtschaft, Europasaal Max-Joseph-Straße 5, 80333 München Innovation und Patente im Wettbewerb Bertram

Mehr

Inoffizielle deutsche Übersetzung UNHCR Berlin - März 2002

Inoffizielle deutsche Übersetzung UNHCR Berlin - März 2002 Erklärung der Vertragsstaaten des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge von 1951 (Genfer Flüchtlingskonvention) bzw. dessen Protokoll von 1967 1 Inoffizielle deutsche Übersetzung UNHCR Berlin

Mehr

Handel mit CO 2 Zertifikaten Grundlagen, Probleme und Perspektiven

Handel mit CO 2 Zertifikaten Grundlagen, Probleme und Perspektiven Handel mit CO 2 Zertifikaten Grundlagen, Probleme und Perspektiven Theoretische Grundlagen Emissionshandel in der EU Umsetzung in Deutschland Probleme und Perspektiven 1 Grundprinzip des Emissionshandels

Mehr

ENERGIEKRAFTPAKETE. Der Wärme-Service für die Immobilienwirtschaft unter Einsatz von Mini-BHKW

ENERGIEKRAFTPAKETE. Der Wärme-Service für die Immobilienwirtschaft unter Einsatz von Mini-BHKW ENERGIEKRAFTPAKETE Der Wärme-Service für die Immobilienwirtschaft unter Einsatz von Mini-BHKW Unser Angebot WÄRME+ MINI-BHKW Die moderne Versorgungslösung für größere Immobilien. Der Einsatz eines Mini-BHKW

Mehr

Klimaschutz für Hotels

Klimaschutz für Hotels Klimaschutz für Hotels Die Branchenl sung zum effektiven Management Ihres Carbon Footprint www.climatepartner.com Warum Klimaschutz für Hotels? Klimaschutz als Herausforderung Die Hotel- und Tourismusbranche

Mehr

FORUM Wirtschaftsrecht - Band 9. Daria Gerner. Zuteilung der CO 2 -Zertifikate in einem Emissionshandelssystem

FORUM Wirtschaftsrecht - Band 9. Daria Gerner. Zuteilung der CO 2 -Zertifikate in einem Emissionshandelssystem FORUM Wirtschaftsrecht - Band 9 Daria Gerner Zuteilung der CO 2 -Zertifikate in einem Emissionshandelssystem FORUM Wirtschaftsrecht Band 9 Herausgegeben vom Institut für Wirtschaftsrecht an der Universität

Mehr

Rede von Marlene Mortler Drogenbeauftragte der Bundesregierung Gesundheit Mitglied des Deutschen Bundestages

Rede von Marlene Mortler Drogenbeauftragte der Bundesregierung Gesundheit Mitglied des Deutschen Bundestages Rede von Marlene Mortler Drogenbeauftragte der Bundesregierung Gesundheit Mitglied des Deutschen Bundestages anlässlich der Vorstellung der DRUCK Studie des RKI 24. Februar 2015, Berlin - 2 - Meine sehr

Mehr

SWP-Aktuell. Die EU-Klimastrategie. Problemstellung. Bausteine für die internationale Klimapolitik nach 2012 Susanne Dröge

SWP-Aktuell. Die EU-Klimastrategie. Problemstellung. Bausteine für die internationale Klimapolitik nach 2012 Susanne Dröge Problemstellung Stiftung Wissenschaft und Politik Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit SWP-Aktuell Die EU-Klimastrategie Bausteine für die internationale Klimapolitik nach 2012

Mehr

Antrag: Wanderausstellung über Klimawandel und Armut

Antrag: Wanderausstellung über Klimawandel und Armut An den Bürgermeister der Stadt Hennef Herrn Klaus Pipke Frankfurter Str. 97 53773 Hennef Grüne Jugend Hennef Luis Lichtenberg Zinnestr. 11 53773 Hennef E-Mail: gj-hennef@web.de www.gj-hennef.de www.facebook.com/gjhennef

Mehr

6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto

6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto 6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto Quelle Photon, 4/2007 6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto Quelle Photon, 4/2007 6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto Vergleich Jahresertrag Regenerativer Energie

Mehr

KFW-RESEARCH. Akzente MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN IM EMISSIONSHANDEL: UNSICHERHEITEN DOMINIEREN

KFW-RESEARCH. Akzente MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN IM EMISSIONSHANDEL: UNSICHERHEITEN DOMINIEREN KFW-RESEARCH Akzente MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN IM EMISSIONSHANDEL: UNSICHERHEITEN DOMINIEREN Nr. 17, Februar 2010 Herausgeber KfW Bankengruppe Palmengartenstraße 5-9 60325 Frankfurt am Main Telefon

Mehr

Vereinigung Europäischer Journalisten e.v.

Vereinigung Europäischer Journalisten e.v. Vereinigung Europäischer Journalisten e.v. Karl SCHNITZLER, Vertreter des Präsidenten der Hauptverwaltung in Bayern der Deutschen Bundesbank Liebe Mitglieder und Freunde der Europa-Union, die Europa-Union

Mehr

ANTI-COUNTERFEITING TRADE AGREEMENT (ACTA) ARGUMENTE, FRAGEN UND ANTWORTEN ZUM SCHUTZ GEISTIGEN EIGENTUMS IM INTERNET

ANTI-COUNTERFEITING TRADE AGREEMENT (ACTA) ARGUMENTE, FRAGEN UND ANTWORTEN ZUM SCHUTZ GEISTIGEN EIGENTUMS IM INTERNET ANTI-COUNTERFEITING TRADE AGREEMENT (ACTA) ARGUMENTE, FRAGEN UND ANTWORTEN ZUM SCHUTZ GEISTIGEN EIGENTUMS IM INTERNET Was ist das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA)? Das Anti-Counterfeiting Trade

Mehr

CO2-Abscheidung und -Speicherung CO2 Capture and Storage (CCS)

CO2-Abscheidung und -Speicherung CO2 Capture and Storage (CCS) European Technology Platform for Zero Emission Fossil Fuel Power Plants (ZEP) CO2-Abscheidung und -Speicherung CO2 Capture and Storage (CCS) Eine entscheidende Lösung beim Kampf gegen den Klimawandel Durch

Mehr

Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen

Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen Kreisausschuss Marburg-Biedenkopf Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen Stefan Franke / Masterplanmanager Fachdienst Klimaschutz+Erneuerbare Energien Lahntal, 16.Mai 2014 Masterplan 100 % Klimaschutz

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter

Sehr geehrter Herr Botschafter Es gilt das gesprochene Wort Rede der Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Beate Merk, MdL, bei der Veranstaltung India-Germany-Business

Mehr

Den EU Emissionshandel ehrgeiziger gestalten

Den EU Emissionshandel ehrgeiziger gestalten Den EU Emissionshandel ehrgeiziger gestalten Eine Bewertung der Entwürfe für die Zweiten Nationalen Allokationspläne und die Emissionsberichte von Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden Ein Report

Mehr

CO 2 Capture and Storage Möglichkeiten und Grenzen aus Sicht der Zementindustrie

CO 2 Capture and Storage Möglichkeiten und Grenzen aus Sicht der Zementindustrie CO 2 Capture and Storage Möglichkeiten und Grenzen aus Sicht der Zementindustrie V. Hoenig, Düsseldorf Technisch-wissenschaftliche Zementtagung Nürnberg, 27./28. Oktober 2005 Gliederung Warum sprechen

Mehr

Der EGÖD begrüßt die Möglichkeit, einen Beitrag zu dieser Diskussion zu leisten, und schlägt eine Reihe von Änderungen vor.

Der EGÖD begrüßt die Möglichkeit, einen Beitrag zu dieser Diskussion zu leisten, und schlägt eine Reihe von Änderungen vor. EUROPEAN FEDERATION OF PUBLIC SERVICE UNIONS RUE ROYALE 45 1000 BRUSSELS TEL: 32 2 250 10 80 FAX : 32 2 250 10 99 E-MAIL : EPSU@EPSU.ORG EGÖD-Grundsatzpapier zum Vorschlag der EU-Kommission für eine Richtlinie

Mehr

SCHRIFTEN DES VEREINS FÜR UMWELTRECHT BREMEN. Schriftleitung: Dr. Sabine Schlacke RHOMBOS VERLAG RHOMBOS-VERLAG BERLIN

SCHRIFTEN DES VEREINS FÜR UMWELTRECHT BREMEN. Schriftleitung: Dr. Sabine Schlacke RHOMBOS VERLAG RHOMBOS-VERLAG BERLIN SCHRIFTEN DES VEREINS FÜR UMWELTRECHT BREMEN Schriftleitung: Dr. Sabine Schlacke Forschung Politik RHOMBOS VERLAG RHOMBOS-VERLAG BERLIN 1 Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche

Mehr

Grüne Investments Das Prinzip des doppelten Gewinns

Grüne Investments Das Prinzip des doppelten Gewinns Martin Gerth Die Geldverbesserer Grüne Investments Das Prinzip des doppelten Gewinns FinanzBuch Verlag 7 1 Wie sich Klimawandel und Ressourcenknappheit auswirken 1.1 Einleitung Geld ist nicht klimaschädlich,

Mehr

ÜBER DIE ROLLE DER NATIONALEN PARLAMENTE IN DER EUROPÄISCHEN UNION

ÜBER DIE ROLLE DER NATIONALEN PARLAMENTE IN DER EUROPÄISCHEN UNION PROTOKOLL (Nr. 1) zum Vertrag von Lissabon ÜBER DIE ROLLE DER NATIONALEN PARLAMENTE IN DER EUROPÄISCHEN UNION DIE HOHEN VERTRAGSPARTEIEN EINGEDENK dessen, dass die Art der Kontrolle der Regierungen durch

Mehr

Verantwortung für unser Klima Die MAN-Klimastrategie

Verantwortung für unser Klima Die MAN-Klimastrategie Verantwortung für unser Klima Die MAN-Klimastrategie Engineering the Future since 1758. MAN SE CO 2 -Reduktion und Effizienz: Ziele weltweit USA 17 % weniger Emissionen bis 2020 (Basisjahr: 2005) Brasilien

Mehr

Deutsche Energiewende eine Blaupause für die Welt? Weltenergierat Deutschland Berlin, Januar 2015

Deutsche Energiewende eine Blaupause für die Welt? Weltenergierat Deutschland Berlin, Januar 2015 Deutsche Energiewende eine Blaupause für die Welt? Weltenergierat Deutschland Berlin, Januar 2015 Weltenergierat Deutsche Energiewende Inhaltsverzeichnis 1 2 Globale Ergebnisse 35 Antworten Europäische

Mehr

Einführung des Emissionshandels in der internationalen Luftfahrt. 1

Einführung des Emissionshandels in der internationalen Luftfahrt. 1 Einführung des Emissionshandels in der internationalen Luftfahrt 57 Einführung des Emissionshandels in der internationalen Luftfahrt. 1 1. Ausgangssituation. Der internationale Luftverkehr ist in den 90er

Mehr

Swantje Eigner-Thiel. Mobilisierungs- und Kommunikationsstrategien. potenziellen Bioenergiedörfern

Swantje Eigner-Thiel. Mobilisierungs- und Kommunikationsstrategien. potenziellen Bioenergiedörfern Swantje Eigner-Thiel Mobilisierungs- und Kommunikationsstrategien für Bewohner von potenziellen Bioenergiedörfern Schriftenreihe Fortschritt neu denken Heft 3, Göttingen 2011 Inhalt 1. Einführung S. 3

Mehr

Blaue-Sterne-Betriebe Modul 7 Erneuerbare Energien

Blaue-Sterne-Betriebe Modul 7 Erneuerbare Energien Blaue-Sterne-Betriebe Modul 7 Erneuerbare Energien Impressum Juni 2011 Herausgegeben von der Universitätsstadt Tübingen Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz Alle Bilder: pixelio.de Layout und Druck: Interne

Mehr

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen.

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen. IFLA-Konferenz Free Access and Digital Divide Herausforderungen für Wissenschaft und Gesellschaft im digitalen Zeitalter Sehr geehrter Herr Staatsminister, verehrte Frau Präsidentin, meine sehr geehrten

Mehr

7. Ökonomische Analyse der Klimapolitik. 7. Ökonomische Analyse der Klimapolitik

7. Ökonomische Analyse der Klimapolitik. 7. Ökonomische Analyse der Klimapolitik 7. Ökonomische Analyse der Klimapolitik 7. Ökonomische Analyse der Klimapolitik 7.1 Treibhauseffekt, anthropogener Klimawandel und Klimafolgen 7.2 Klimapolitik und Besonderheiten der Klimaproblematik 7.2.1

Mehr

Wissenschaftlich begründetes KURZGUTACHTEN

Wissenschaftlich begründetes KURZGUTACHTEN Deubner Verlag GmbH & Co. KG Wissenschaftlich begründetes KURZGUTACHTEN zur rechtlichen Problematik internationales Familienrecht - u.a. anwendbares Recht für geltend gemachte Ansprüche erstellt im Auftrag

Mehr

Rohstoff-Superzyklus am Ende?

Rohstoff-Superzyklus am Ende? Rohstoff-Superzyklus am Ende? Umfragen unter Fonds-Managern bieten im Hinblick auf Extrempositionierungen interessante Erkenntnisse. So auch die Daten der globalen Fondsmanagerumfrage von BoA/Merrill Lynch.

Mehr

Mehr Sicherheit für Patientinnen und Patienten durch stärkere Kontrollen von Implantaten

Mehr Sicherheit für Patientinnen und Patienten durch stärkere Kontrollen von Implantaten BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/288 Landtag 18. Wahlperiode 06.03.2012 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Mehr Sicherheit für Patientinnen und Patienten durch

Mehr

WETTEREXTREME, KLIMAWANDEL,

WETTEREXTREME, KLIMAWANDEL, WETTEREXTREME, KLIMAWANDEL, CANCUN 2010 Stand: 22.11.2010 Inhalte 1. Meteorologischer Kenntnisstand 2. Extremwetterereignisse 3. Politischer Handlungsbedarf 4. Lösungsansätze der Versicherungswirtschaft

Mehr

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren,

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren, Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, in drei Monaten wird der neue Bundestag gewählt. Wir entscheiden über die Politik, die Deutschland

Mehr

Wettbewerbsfähige Energie: Europäischen Emissionshandel industriefreundlich gestalten

Wettbewerbsfähige Energie: Europäischen Emissionshandel industriefreundlich gestalten Daten und Fakten Wettbewerbsfähige Energie: Europäischen Emissionshandel industriefreundlich gestalten Kosten für die deutsche Chemieindustrie durch den Emissionshandel In der abgelaufenen 2. Handelsperiode

Mehr

Stellungnahme. des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft

Stellungnahme. des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft Stellungnahme des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der Richtlinie 2014/59/EU (BRRD-Umsetzungsgesetz) BT-Drucksache 18/2575 Gesamtverband

Mehr

Die Klimaforscher sind sich längst nicht sicher. Hans Mathias Kepplinger Senja Post

Die Klimaforscher sind sich längst nicht sicher. Hans Mathias Kepplinger Senja Post 1 Die Klimaforscher sind sich längst nicht sicher Hans Mathias Kepplinger Senja Post In: Die Welt, 25. September 2007 - Dokumentation der verwandten Daten - 2 Tabelle 1: Gefährlichkeit des Klimawandels

Mehr

Atomkraft: Die Klimabremse

Atomkraft: Die Klimabremse Atomkraft: Die Klimabremse 13. Schönauer Strom-Seminar 26. bis 28. Juni 2009 Dr. Gerd Rosenkranz Deutsche Umwelthilfe zeo 2 Ausgabe 3/09 Erscheint am 02.07.2009 Zu beziehen unter: www.zeozwei.de Überblick

Mehr

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in Griechenland, Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Beruflicher Bildungsträger, Sehr geehrte Damen und Herren, gestatten Sie

Mehr

OKTOBER 2015 SCHWERPUNKT. Klimapolitik - Chancen und Gefahren für das Portfolio

OKTOBER 2015 SCHWERPUNKT. Klimapolitik - Chancen und Gefahren für das Portfolio OKTOBER 2015 SCHWERPUNKT Klimapolitik - Chancen und Gefahren für das Portfolio Impressum SZKB 2015. Alle Rechte vorbehalten. Herausgeber: Schwyzer Kantonalbank, 6431 Schwyz Redaktionsschluss: 14. Oktober

Mehr

Strom für Gewerbekunden. heidelberg XL STROM und heidelberg XXL STROM: Passgenaue Versorgungsangebote auch in großen Größen.

Strom für Gewerbekunden. heidelberg XL STROM und heidelberg XXL STROM: Passgenaue Versorgungsangebote auch in großen Größen. Strom für Gewerbekunden heidelberg XL STROM und heidelberg XXL STROM: Passgenaue Versorgungsangebote auch in großen Größen. 2 Strom Gewerbe Stadtwerke Heidelberg Energie Wir setzen die Wirtschaft unter

Mehr

Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht. 22.05.2013 / Thomas Maier

Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht. 22.05.2013 / Thomas Maier Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht 22.05.2013 / Thomas Maier Agenda 1) Grosse politische Herausforderungen 2) Die Lösungen und Ziele 3) Umsetzung

Mehr

Klima&EnergieAkademie

Klima&EnergieAkademie Klima&EnergieAkademie Unterrichtsprojekte zu Klimaschutz und Erneuerbaren Energien Klima&EnergieAkademie Unterrichtsprojekte zu Klimaschutz und Erneuerbaren Energien Die Klima&EnergieAkademie möchte Schülerinnen

Mehr

Flexible Mechanismen des Kioto- Protokolls

Flexible Mechanismen des Kioto- Protokolls Flexible Mechanismen des Kioto- Protokolls Unternehmerischer Handlungsbedarf vor dem Hintergrund des Handelns mit CO2 - Zertifikaten Thema : Emissionshandel und Ausblicke Bearbeitet von : Patrick Günther

Mehr

Die Klimaveränderung eine Herausforderung für die Schweiz

Die Klimaveränderung eine Herausforderung für die Schweiz Die Klimaveränderung eine Herausforderung für die Schweiz Unser Engagement Alle sind gefordert Sehr geehrte Damen und Herren Sehr geehrte Damen und Herren Gesellschaftliches Engagement hat bei Zurich einen

Mehr

Warum weniger Fleisch essen besser ist für... Klima und Umwelt. Vortrag Christine Weißenberg

Warum weniger Fleisch essen besser ist für... Klima und Umwelt. Vortrag Christine Weißenberg Warum weniger Fleisch essen besser ist für... Klima und Umwelt Vortrag Christine Weißenberg Überblick Fleisch in Massen Dimensionen des Fleischkonsums Beitrag Ernährung zum Klimawandel Auswirkungen von

Mehr

Newsletter Nr.2 /2013 29. Oktober 2013

Newsletter Nr.2 /2013 29. Oktober 2013 Newsletter Nr.2 /2013 29. Oktober 2013 Liebe Unternehmer Dies ist der zweite Newsletter den wir Ihnen elektronisch zustellen. Wir planen zukünftig etwa drei bis vier Newsletter pro Jahr. Die News enthalten

Mehr

flüsse der erkenntnis bulletin #9, Jan. 2011

flüsse der erkenntnis bulletin #9, Jan. 2011 flüsse der erkenntnis bulletin #9, Jan. 2011»Es war zum Verzweifeln schön, so viel strudelndes Wasser, weiß geschlagenes, aufsprühendes. «Helga Schütz, Vom Glanz der Elbe Im Mittelpunkt unserer C-Change

Mehr

Gemeinsame Ziele verlangen vernetztes Handeln.

Gemeinsame Ziele verlangen vernetztes Handeln. Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. Herausforderung Klimawandel Antworten und Forderungen der deutschen Versicherer Gemeinsame Ziele verlangen vernetztes Handeln. Wie Wissenschaft,

Mehr

Rohstoffe und Energie sichern Wohlstand. Holz, wichtigster nachwachsender Rohstoff

Rohstoffe und Energie sichern Wohlstand. Holz, wichtigster nachwachsender Rohstoff Rohstoffe und Energie sichern Wohlstand Eine sichere, nachhaltige und umweltfreundliche Versorgung mit Rohstoffen und Energie hat zentrale Bedeutung für alle Volkswirtschaften. Rohstoffe und Energie sichern

Mehr

Bestätigung der Methodischen Hinweise zur Prüfung von Projektunterlagen

Bestätigung der Methodischen Hinweise zur Prüfung von Projektunterlagen Übersetzung aus dem Russischen Bestätigung der Methodischen Hinweise zur Prüfung von Projektunterlagen Gemäß Punkt 3 der Bestimmungen über die Genehmigung und Prüfung der Durchführung von Projekten nach

Mehr

Das Youth Future Manifest

Das Youth Future Manifest Das Youth Future Manifest 1. Fassung, 18. September 2010 Präambel In den vergangenen drei Tagen haben wir, 120 Jugendliche aus Ländern aller Kontinente, uns mit dem Zustand unserer Welt befasst und erkannt,

Mehr

Jahrestreffen Bayerische Solarinitiativen. Starnberg 28.1.2011

Jahrestreffen Bayerische Solarinitiativen. Starnberg 28.1.2011 Folgen der deutschen Atompolitik Jahrestreffen Bayerische Solarinitiativen Starnberg 28.1.2011 Hans-Josef Fell Mitglied Deutscher Bundestag Anteil Erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch in % 17,0

Mehr

Die Fieberkurve des Planeten Erde

Die Fieberkurve des Planeten Erde 10. St. Galler Infekttag, 21. April 2005 1 Die Fieberkurve des Planeten Erde Prof. Christoph Schär Institut für Atmosphäre und Klima, ETH Zürich schaer@env.ethz.ch Eidgenössische Technische Hochschule

Mehr

Energiewende und Industrie Wie passt das zusammen?

Energiewende und Industrie Wie passt das zusammen? Energiewende und Industrie Wie passt das zusammen? Energiewende und Industrie Wie passt das zusammen? Unser Energiesystem und unsere Industrie sind eng miteinander verzahnt. Es macht daher Sinn, beide

Mehr

Ist der Tropenwald noch zu retten?

Ist der Tropenwald noch zu retten? Ist der Tropenwald noch zu retten? Die Zerstörung der letzten Tropenwälder heizt das Klima auf Thomas Baldauf, Daniel Plugge, Aziza Rqibate, Thomas Schneider (Hamburg) Nach Angaben der Ernährungs- und

Mehr

Energiewende im Werra-Meißner-Kreis

Energiewende im Werra-Meißner-Kreis Energiewende im Werra-Meißner-Kreis (Hessen, Deutschland) Prof. Dr. Rainer Wallmann Dorset Symposium 20.06.2014 in Aalten (NL) Inhalt Nebenwirkungen Elemente der Energiewende Klimaschutzkonzept WMK Einleitung

Mehr

Kapitel 1: Stile im Nachhaltigen Investment Definitionen wie Sand am Meer?

Kapitel 1: Stile im Nachhaltigen Investment Definitionen wie Sand am Meer? Kapitel 1: Stile im Nachhaltigen Investment Definitionen wie Sand am Meer? Hintergrund Nachhaltigkeit ist ein Begriff, bei dem die eindeutige Definition fehlt. Dies führt im Zusammenhang mit nachhaltigen

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, 18.02.2014

Sehr geehrte Damen und Herren, 18.02.2014 Sehr geehrte Damen und Herren, 18.02.2014 ich freue mich ganz besonders, Sie heute zur gemeinsamen Auftaktveranstaltung "Die Zukunft der Pflege als gesellschaftliche Aufgabe in Bonn/Rhein- Sieg" in unserer

Mehr

Kosten vs CO 2? Duisburg, 05. März 2009. Innovative Logistics Consultancy Solutions for Your Success

Kosten vs CO 2? Duisburg, 05. März 2009. Innovative Logistics Consultancy Solutions for Your Success Zielkonflikte in der Netzwerkoptimierung Kosten vs CO 2? Duisburg, 05. März 2009 Innovative Logistics Consultancy Solutions for Your Success CO 2 -Emissionen und der Klimawandel Seit 10 Jahren ist keine

Mehr

Zunehmende Bedeutung von inter-kommunaler Kooperation

Zunehmende Bedeutung von inter-kommunaler Kooperation Einführung Zunehmende Bedeutung von inter-kommunaler Kooperation International COP 16: Anerkennung der Bedeutung von Kommunen als staatliche Akteure im Klimaschutz und Umgang mit den Folgen des Klimawandels

Mehr

mit großer Freude habe ich die Einladung des Präsidenten der Helmut-Schmidt-Universität, Herrn Professor Seidel, und des Kommandeurs der

mit großer Freude habe ich die Einladung des Präsidenten der Helmut-Schmidt-Universität, Herrn Professor Seidel, und des Kommandeurs der Seite 1 von 6 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Auftaktveranstaltung weiterbildender Masterstudiengang Militärische Führung und Internationale Sicherheit

Mehr