Was macht eine gute Produktionsschule aus? Standards für eine gelingende pädagogische Praxis

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1 Fachtag Produktionsschulen in Brandenburg am 27. März 2015 Was macht eine gute Produktionsschule aus? Standards für eine gelingende pädagogische Praxis Die Hamburger Produktionsschulen Cortina Gentner

2 Geht doch!

3 Produktionsschulen in Deutschland als Einrichtungen der arbeitsorientierten und beruflichen Bildung (in denen Arbeiten und Lernen kombiniert werden): ideengeschichtlich wie auch realgeschichtlich eine berufspädagogische Domäne 1960er und 1970er Jahre vor dem Hintergrund der geforderten Reform der beruflichen Bildung: Vehikel der pädagogischen Innovationen und neuer Aneignungsformen von Längs- und Querschnittsqualifikationen (vgl. u.a. Brand 1969; Biermann 1992; Wiemann 1978) seit den 1990er Jahren: pädagogische Nutzung von Arbeits- und Produktionsprozessen zur Förderung von benachteiligten Jugendlichen z.b. Kassel und Neumühle (1992), Altona (1999) Beginn der neuen Produktionsschulgründungswelle in Deutschland 3

4 Produktionsschulen in Deutschland Produktionsschulen in Deutschland angeregt durch landesweite Verbreitung und die erfolgreiche Arbeit des dänischen Produktionsschulansatzes in der deutschen Bildungslandschaft derzeit in der beruflichen Benachteiligtenförderung (hier vorwiegend im Bereich der Berufsausbildungsvorbereitung) verortet Zahl der Produktionsschulen (bzw. Einrichtungen mit produktionsorientiertem Ansatz) in Deutschland steigt seit Ende der 1990er Jahre kontinuierlich an und lässt sich aktuell nicht präzise beziffern: komparative Studie 2004: 21 (Schöne) 120 bis 150 (Bundesverband Produktionsschulen e.v. 2013) 4

5 Produktionsschulen heute - Umsetzungsvielfalt Produktionsschulen heute - Umsetzungsvielfalt Mischfinanzierungen, Finanzierung i.d.r. aus mehreren Quellen: Europäischer Sozialfonds (ESF), Landesmittel der Arbeits-, Sozial-, Jugend- und Kultusministerien sowie kommunale Mittel; Sozialrechtsträger (SGB II, III und VIII) seltener : Mittel aus privaten Finanzmitteln (z.b. Stiftungen oder Sponsoren aus der Wirtschaft) nicht zu vergessen: die Aufwendungen in den Produktionsschulen werden durch die selbst erwirtschafteten Einnahmen (quasi als Eigenanteil) aus dem Verkauf der (eigenen) Produkte gemindert Programmgeber und Vorgaben nicht immer passgenau Produktionsschulen arbeiten in unterschiedlichen Trägerschaften, Organisations- und Kooperationsstrukturen bzw. Rechtsformen 5

6 Produktionsschulen heute - Umsetzungsvielfalt Produktionsschulen heute - Umsetzungsvielfalt derzeit: allmählich rechtliche und finanzielle Institutionalisierung der Produktionsschulen in Deutschland beobachten aktuelle Entwicklung: wenn auch untergesetzlich multiple Verortung von Produktionsschule in mehreren Regelungskreisen auf (a-d): a) Produktionsschulen im Rahmen der Jugendberufshilfe seit 2004: Landesprogramm Produktionsschulen in Mecklenburg-Vorpommern als Angebot zur Integration in die Berufsbildung bzw. in den ersten Arbeitsmarkt Finanzierung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), Landesmitteln sowie kommunalen Mitteln ähnliche Umsetzungen in den Ländern Brandenburg, Sachsen- Anhalt, Sachsen, Hessen 6

7 Produktionsschulen heute - Umsetzungsvielfalt Produktionsschulen heute - Umsetzungsvielfalt b) Produktionsschulen als Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BvB) des SGB III seit November 2012 liegt das Fachkonzept Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen mit produktionsorientiertem Ansatz (BvB- Pro) der Bundesagentur für Arbeit als bundesweite Regelung für Produktionsschulen (und Jugendwerkstätten) vor. anders als BvB ist für BvB-Pro (min. hälftige) Länderfinanzierung obligatorisch abweichendes Ausschreibungs- und Vergabeverfahren. ab Sommer/Herbst 2013: erste Produktionsschulen auf der Basis dieses Fachkonzepts BvB-Pro, z.b. in Nordrhein-Westfalen (373 Plätze 2013/2014: Plätze) und Mecklenburg-Vorpommern (96 Plätze) 7

8 Produktionsschulen heute - Umsetzungsvielfalt Produktionsschulen heute - Umsetzungsvielfalt c) Produktionsschulen als Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung des SGB II seit Juli 2012 können Produktionsschulen (und auch Jugendwerkstätten) als sinnstiftende oder marktnahe Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung im Rahmen der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) betrieben werden. das SGB II ist ebenfalls ein bundesweit geltendes Gesetz es wird regional von den Grundsicherungsträgern, den (nunmehr einheitlich so bezeichneten) Jobcentern, ausgeführt. zum förderfähigen Personenkreis zählen hilfebedürftige Ausbildungssuchende, von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitsuchende und Arbeitslose 8

9 Produktionsschulen heute - Umsetzungsvielfalt Produktionsschulen heute - Umsetzungsvielfalt d) Produktionsschulen im Rahmen der Ausbildungsvorbereitung für Schulpflichtige seit 2009: Produktionsschulen auf der Basis eines Parlamentsbeschlusses in der Freien und Hansestadt Hamburg ein schulpflichtersetzendes Angebot Produktionsschulen bilden in Hamburg mit der schulischen Berufsvorbereitung ( AV dual ) die Ausbildungsvorbereitung (AV) im neuen, reformierten System des Übergangs für schulpflichtige Jugendliche Finanzierung über den Bildungshaushalt der Freien und Hansestadt Hamburg 9

10 Produktionsschulen heute: Elf Merkmale 1. die Verbindung von Arbeits- und Lernprozessen in betriebsähnlichen Strukturen 2. Wirktrias von Kunde, Auftrag und marktorientierten Produkten & Dienstleistungen 3. in den Werkstatt- und Dienstleistungsbereichen findet die Lern- und Kompetenzentwicklung statt 4. praktische Arbeit mit Ernstcharakter - Entwicklung von sozialen, personalen und fachlich-methodischen Kompetenzen und Förderung der persönlichen Entwicklung der jungen Menschen 5. transparente Entlohnung für die Jugendlichen (geringes, leistungsabhängiges Produktionsschulgeld) 6. die jungen Menschen stehen im Mittelpunkt 7. pädagogischer Dreiklang von professioneller Kompetenzfeststellung, Kompetenzentwicklung und systematischer Erfassung und Dokumentation der erworbenen Kompetenzen 8. systematische Übergangsgestaltung 9. das gesamte kulturelle Arrangement: Atmosphäre, Regeln & Strukturierungen & Rituale, Räume 10. professionelle Fachkräfte im Team 11. Kooperation & Verortung im regionalen Bildungs-, Sozial- und Wirtschaftsraum

11 Produktionsschulen heute: Elf heute: Merkmale Elf Merkmale Wesensmerkmale der heutigen Produktionsschulen (mit unterschiedlicher Umsetzung in der deutschen Produktionsschullandschaft): 1. die Verbindung von Arbeits- und Lernprozessen in betriebsähnlichen Strukturen 2. Wirktrias von: Kunde (inkl. Einbeziehung als pädagogischer Dritter ) lern- und entwicklungsförderlichen Aufträgen marktorientierten Produkten & Dienstleistungen (Produktion mit Ernstcharakter, aber im pädagogischen Schonraum) 11

12 - Marktorientierung bedeutet: für den Verkauf produzieren bzw. eine Dienstleistung erbringen; Erträge mindern den Zuschuss-bedarf - Produktion statt Simulation! ernsthafte Aufträge für reale Kunden: keine Bastelarbeit ; keine Projektarbeit, an deren Ende die jungen Menschen ihre Produkte mit nach Hause nehmen - Arbeits- und Lernalltag einer Produktionsschule wird in betriebsähnlichen Strukturen organisiert - Arbeiten und Lernen bedingen sich gegenseitig: Lernprozesse finden über der Produktionsprozesse statt (Produktion ist Ziel und gleichzeitig Mittel der Produktionsschularbeit); didaktische Aufbereitung von Arbeits- und Geschäftsprozessen 12

13 Produktionsschulen heute: Elf heute: Merkmale Elf Merkmale Wesensmerkmale der heutigen Produktionsschulen (mit unterschiedlicher Umsetzung in der deutschen Produktionsschullandschaft): 3. in den Werkstatt- und Dienstleistungsbereichen findet die Lern- und Kompetenzentwicklung statt 4. praktische Arbeit mit Ernstcharakter - Entwicklung von sozialen, personalen und fachlich-methodischen Kompetenzen und Förderung der persönlichen Entwicklung der jungen Menschen 5. transparente Entlohnung für die Jugendlichen (geringes, leistungsabhängiges Produktionsschulgeld) 13

14 - Lernen im Prozess der Arbeit: Lernprozesse sind gekennzeichnet durch eine hohe Praxis- und Handlungsorientierung - theoretische Inhalte und offene Fragestellungen werden unmittelbar aus der Praxis abgeleitet (z.b. konkreter Auftrag, konkreter Arbeitsschritt innerhalb des Arbeits- und Geschäftsprozesses) - Aufbau von Wissensstrukturen und Kompetenzen konzentriert sich von Anfang an auf die Wiederverwendung des Gelernten in neuartigen Situationen - Produktverantwortlichkeit und die Notwendigkeit, marktfähige Produkte und Dienstleistungen zu erbringen und auch verkaufen zu müssen (!) = Ernstsituation anders als bisherige schulische Kontexte - erzeugt Stolz und Selbstbewusstsein und wirkt den bisherigen Misserfolgserlebnissen entgegen (Selbstwirksamkeit) 14

15 - von Anfang (Produktidee & Akquise) bis zum Ende (Fertigstellung und Auslieferung) eingebunden ( Lernen in vollständigen Handlungen ) - am eigenen Werkstück und besonders auch durch das Kundenurteil über das Endprodukt zeigen sich die Fähigkeiten und Fertigkeiten der jungen Menschen dies auch sichtbar machen/ verdeutlichen (Lob- und Feedbackkultur, Reflexion & Auswertung nach Abschluss des Kundenauftrags, Dokumentation der erworbenen Kompetenzen) Allein durch den Verkauf von Produkten, die von den Jugendlichen hergestellt werden, sind diese Ergebnisse kaum erreichbar schon gar nicht dauerhaft wiederholbar. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und verkaufte Produkte machen allein noch keine gute Werkstattpädagogik (Brandt/ Iske 2008, S. 40). 15

16 - Kundenaufträge -> Lernen am Kundenauftrag = Impulse für die Arbeits- und Lernprozesse und somit für die Kompetenzentwicklung der jungen Menschen in den Werkstatt- und Dienstleistungsbereichen - praktische Arbeit mit Ernstcharakter und die Entwicklung von sozialen, personalen und fachlichmethodischen Kompetenzen (vgl. u.a. Kipp 2008) ist mit der Förderung der persönlichen Entwicklung der jungen Menschen (Selbstbestimmung, Demokratielernen, Lebensbewältigungskompetenzen) zu verbinden 16

17 Produktionsschulen heute: Elf Merkmale Produktionsschulen heute: Elf Merkmale Wesensmerkmale der heutigen Produktionsschulen (mit unterschiedlicher Umsetzung in der deutschen Produktionsschullandschaft): 6. die jungen Menschen stehen im Mittelpunkt 7. pädagogischer Dreiklang von professioneller Kompetenzfeststellung, Kompetenzentwicklung und systematischer Erfassung und Dokumentation der erworbenen Kompetenzen 8. systematische Übergangsgestaltung: betriebliche Praktika, (anrechnungsfähige) Abschlüsse und Anschlüsse; Coaching 17

18 - die jungen Menschen stehen im Mittelpunkt: Individualisierung; Kompetenzansatz; Freiwilligkeit; bedarfsabhängige Entwicklungszeit - freiwillige Entscheidung, i.d.r. bewerben sich die Jugendlichen - Ein- bzw. Ausstieg jederzeit möglich; kein Maßnahmezeitraum - die klassischen berufs- und arbeitspädagogischen Inhalte werden durch sozial- und sonderpädagogische Unterstützungsangebote flankiert - die erworbenen Kompetenzen werden systematisch erfasst und dokumentiert - Stärken und Fähigkeiten der Jugendlichen sind Ausgangspunkt (Stärken, Interessen, aber auch informell und non formal erworbene Kompetenzen), - individualisierte Kompetenzfeststellung und Entwicklungsplanung (Entwicklungsplan enthält arbeitswelt-, fachbezogene und sozialpädagogische Lernschritte) - systematische Übergangsgestaltung; betriebliche Praktika sind fester Bestandteil

19 Produktionsschulen heute: Elf Merkmale Produktionsschulen heute: Elf Merkmale Wesensmerkmale der heutigen Produktionsschulen (mit unterschiedlicher Umsetzung in der deutschen Produktionsschullandschaft): 9. das gesamte kulturelle Arrangement: Atmosphäre, Regeln & Strukturierungen & Rituale, aber auch Räume - als weiterer pädagogischer Unterstützer ) 19

20 - eine für Lernen, Arbeiten und Leben anregende Atmosphäre schaffen: respektvoller Umgang, empathische Zuwendung; gegenseitige Achtung und Wertschätzung - als Arbeits-, Lern- und Lebens-Ort erleben, mit dem sich die Jugendlichen identifizieren können -> Schaffung von Heimat und Gemeinschaft erfahren - hat eine spezifische Tages-, Wochen- und Monatsstruktur mit wiederkehrenden (Orientierungs-) Punkten: Regeln & Strukturierungen & gemeinschaftsstiftende Rituale -> gemeinsame Mahlzeit erwünscht - ganzheitlicher Ansatz: Verbindung von Arbeits- und Lernprozessen. der Entwicklung von sozialen, personalen und fachlich-methodischen Kompetenzen und der persönlichen Entwicklung der jungen Menschen (Selbstbestimmung, Demokratielernen, Lebensbewältigungskompetenzen) -> u.a. Angebote für musische, politische und soziale Bildung 20

21 Produktionsschulen heute: Elf Merkmale Produktionsschulen heute: Elf Merkmale Wesensmerkmale der heutigen Produktionsschulen (mit unterschiedlicher Umsetzung in der deutschen Produktionsschullandschaft): 10.professionelle Fachkräfte im Team: der Mix (verschiedene Professionen und berufliche Sozialisationen, professions-kulturelles Selbstverständnis und Methodenrepertoire) macht s 21

22 - Lehr- Lernprozesse an Produktionsschulen: hohe Anforderungen an Professionalität & Persönlichkeit der Fachkräfte - Kompetenzen der Fachkräfte und deren kommunikative Bindungen an die Jugendlichen = wichtiger Erfolgsfaktor - notwendige innere Haltung: Engagement, Enthusiasmus, Empathie, Zuneigung zu den Jugendlichen, entwicklungsorientiert & wertschätzend, professionelle Gelassenheit & Distanz - an einer Produktionsschule existiert ein Mix verschiedener Professionen und beruflicher Sozialisationen - Förderung einer Kultur der pädagogischen Reflexion, der Selbstevaluation, des professionellen Erfahrungsaustauschs und der Weitergabe guter Erfahrungen und Praxis innerhalb und zwischen den Produktionsschulen 22

23 Produktionsschulen heute: Elf Merkmale Produktionsschulen heute: Elf Merkmale Wesensmerkmale der heutigen Produktionsschulen (mit unterschiedlicher Umsetzung in der deutschen Produktionsschullandschaft): 11.Kooperation & Verortung im regionalen Bildungs-, Sozial- und Wirtschaftsraum 23

24 - Aufträge privater Kunden, aus der Kommune, von örtlichen Betrieben regionale Kooperationsbeziehungen sind unerlässlich - Verbünde mit Betrieben: Erweiterung der Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten sowie Schaffung von Anschlussperspektiven - Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern aus allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen, Beratungsstellen, Trägern der Jugendhilfe sowie Einrichtungen der Arbeitsverwaltung und der jeweiligen Kommunen - regionale Bildungs- und Qualifizierungsnetzwerke als Erweiterung traditioneller Formen der Lernortkooperation und -vernetzung 24

25 Produktionsschulen heute: Elf Merkmale 1. die Verbindung von Arbeits- und Lernprozessen in betriebsähnlichen Strukturen 2. Wirktrias von Kunde, Auftrag und marktorientierten Produkten & Dienstleistungen 3. in den Werkstatt- und Dienstleistungsbereichen findet die Lern- und Kompetenzentwicklung statt 4. praktische Arbeit mit Ernstcharakter - Entwicklung von sozialen, personalen und fachlich-methodischen Kompetenzen und Förderung der persönlichen Entwicklung der jungen Menschen 5. transparente Entlohnung für die Jugendlichen (geringes, leistungsabhängiges Produktionsschulgeld) 6. die jungen Menschen stehen im Mittelpunkt 7. pädagogischer Dreiklang von professioneller Kompetenzfeststellung, Kompetenzentwicklung und systematischer Erfassung und Dokumentation der erworbenen Kompetenzen 8. systematische Übergangsgestaltung 9. das gesamte kulturelle Arrangement: Atmosphäre, Regeln & Strukturierungen & Rituale, Räume 10. professionelle Fachkräfte im Team 11. Kooperation & Verortung im regionalen Bildungs-, Sozial- und Wirtschaftsraum

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