Haushaltsrede März 2015

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Haushaltsrede 2015 11. März 2015"

Transkript

1 Haushaltsrede März 2015 Sehr geehrte Frau 1. Bürgermeisterin Dr. Meierhofer, sehr geehrter Herr 2. Bürgermeister Bauer, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen im Marktgemeinderat, sehr geehrte Damen und Herren der Gemeindeverwaltung, der Gemeindewerke und der Bayerischen Zugspitzbahn, sehr geehrte Damen und Herren! Vor weniger als 10 Monaten startete der Marktgemeinderat mit 13 neuen Mandatsträgern in eine neue Periode. Aber nicht nur das, die Wähler entschieden sich erstmals für eine Frau aus den Reihen der SPD als 1. Bürgermeisterin. Ein Novum, ein Paukenschlag, der immer noch weit über die Grenzen von Garmisch-Partenkirchen hinaus Beachtung findet. Obendrein hat sich mit diesem Wahlergebnis unser Parteien- und Wählergruppenspektrum so stark verändert, dass es mit der gewohnten Blockmehrheit und den damit zusammenhängenden Machtstrukturen plötzlich zu Ende ging. Mehrheiten müssen jetzt immer wieder neu gefunden werden. Das ist allerdings gerade nach der langen, unleidlichen Vorgeschichte eine sehr positive, demokratische Entwicklung und von den Wählern so gewollt. Das Wahlkampfversprechen der SPD Für ein neues Miteinander ist daher umso wichtiger und es wird nun Stück für Stück in unseren kommunalpolitischen Alltag integriert. Darüber dürften sich bestimmt alle sehr freuen. Der erste Schritt zu mehr Beteiligung in den Ausschüssen war mit einer Anhebung der Ausschusssitze verbunden. Zur Erinnerung: Die CSB-Fraktion beantragte in der ersten Sitzung, die Anzahl nicht von 8 auf 10 ( ohne Vorsitz ) zu erhöhen. Die Argumentation: Mehr Sitze bedeuten mehr und unnötiges Gerede und darunter würde sowohl die Diskussionskultur als auch die Entscheidungsfindung enorm leiden. Das ist jetzt kein Zitat und zudem stark verkürzt, dennoch möchte ich damit den Kerninhalt in Erinnerung rufen, denn diese Vorhersagen und Befürchtungen haben sich keinesfalls bestätigt, ganz im Gegenteil. Gerade für die Neuen sind die Beiträge von allen Kolleginnen und Kollegen überaus wertvoll - meistens jedenfalls. Störend und wenig hilfreich hingegen empfinde ich Beiträge, Aktionen und Reaktionen aus überflüssigem Populismus heraus, wo immer diese auch stattfinden. Warum? Weil wir als Gemeinderatsmitglieder keiner 1

2 Legislative wie im Land- oder Bundestag angehören. Wir sind in der Hauptsache ein kommunales Ausführungsorgan, was gerne mal vergessen wird. Wir dürfen und müssen das uns übertragene Gemeinderatsmandat nach unserer freien und nur durch die Rücksicht auf das öffentliche Wohl bestimmten Überzeugung ausüben. Und deshalb sind bunte Abstimmungsergebnisse keinesfalls Folgen von Disziplinlosigkeit oder heillosem Durcheinander sondern einem der wichtigsten Grundsätze in der Kommunalpolitik entsprungen. Ein weiterer, sehr bedeutender Punkt zu mehr Miteinander und Beteiligung war die Reduzierung auf mindestens 2 Mandatsträger bei Gründung einer Fraktion oder Ausschussgemeinschaft. Damit haben wir den kleineren im Gemeinderat vertretenen Parteien und Gruppierungen mehr Beteiligung, Verantwortung und Transparenz ermöglicht und somit ebenfalls ihren Wählerinnen und Wählern. Unter dem Thema Miteinander und Beteiligung spielt die Einrichtung von zusätzlichen Referenten eine wichtige Rolle. Zahlreiche Kontakte zwischen Referenten und Bürgern, Vereinen und Institutionen fanden bereits statt. Gleichzeitig wurden und werden erstmals Beiräte installiert und eingerichtet. Die Bürgerbeteiligung ist also stark im Aufwind. Seit nahezu einem Jahr werden zudem die Niederschriften aller Sitzungen auf der Website der Marktgemeinde veröffentlicht, ein weiterer Meilenstein in Sachen Transparenz. Mit Beginn der Gremienarbeit wurde sehr schnell klar, auf Grund der aktuellen Probleme und Aufgabenstellungen aber auch im Hinblick einiger schlimmer Hinterlassenschaften ist eine höhere Frequenz der Sitzungen und Vorberatungen unumgänglich. Die Sitzungen des Marktgemeinderates und alle Ausschusssitzungen waren ab Beginn an öffentlich. Nichtöffentlich wurden lediglich Inhalte behandelt, die in 22 unserer Geschäftsordnung als Grundlage und Pflicht zur Behandlung in nichtöffentlicher Sitzung definiert sind, wie beispielsweise Grundstücksgeschäfte oder Personalangelegenheiten. Zugegeben, der Start war nicht ganz einfach. Das war aber auf Grund dieser völlig neuen Situation zu erwarten. Aus meiner Sicht befinden wir uns noch immer in dieser Startphase. Der Motor läuft zuweilen schon überraschend rund doch ruckelt und zuckelt es zwischendurch immer wieder mal mehr oder wenig heftig im Getriebe. Wem dieser Neuanfang noch nicht perfekt genug ist oder wem es nicht schnell genug geht, der soll sich bitte an die vorangegangene Periode erinnern und speziell an den zum Teil unerträglichen Umgang miteinander. Und wer fernerhin in die Öffentlichkeit 2

3 hinausposaunt, dass die Bürgermeisterin ihre Wahlversprechen bezüglich Transparenz, Öffentlichkeit oder das neue Miteinander bisher nicht eingehalten hat, der hat einfach was nicht mitbekommen oder handelt gezielt falsch. Schon ganz zu Beginn unserer Tätigkeit standen sehr wichtige Themen und weitreichende Entscheidungen an, wie beispielsweise die Unterbringung der Flüchtlinge und Asylbewerber, die Verhandlungen und Entscheidung über die Entwicklung der Flächen am Bahnhof und am Ortseingang, Fragen zum G7 Gipfel sowie eine stetig wachsende, negative Finanzentwicklung. Übrigens: Allen Mandatsträgern und Fraktionen war es erstmals nicht nur erlaubt sondern es war sogar erwünscht direkt mit einem Investor im Rahmen einer laufenden Planung in Kontakt zu treten um Ideen und Wünsche einzubringen. Erst diese Vorgehensweise ermöglichte eine sachliche und inhaltlich fundierte Entscheidung im Marktgemeinderat. Fast einstimmig ( 30 : 1 ) votierte der Gemeinderat mit überwältigender Mehrheit für dieses Projekt. Ein enorm wichtiges Signal für die Bürger und die Wirtschaft. Es war das Ergebnis eines neuen, intensiven, anstrengenden aber in jedem Fall lohnenswerten und demokratischen Prozesses. In Garmisch-Partenkirchen geht es weiter, der Stillstand ist vorbei! Zwei Klausuren standen zusätzlich auf dem Programm. Bei letzterer wurde die äußerst notwendige und längst überfällige Weiterentwicklung des Kongresshauses in die Wege geleitet. Dafür werden für das Jahr 2015 immerhin für den Wettbewerb und in den drei Folgejahren 4,7 Millionen, 7,0 Millionen und 3,0 Millionen in das Investitionsprogramm aufgenommen. Eine Maßnahme die nicht nur das laufende Kongressgeschäft innerhalb der Umbau- und Ergänzungsmaßnahme sichern sondern in der Folge noch erheblich erweitern wird werden in die Ertüchtigung des Olympiasaals investiert. Eine dringend notwendige Maßnahme zu verstärkten Nutzung bzw. Entlastung des Haupthauses. Auch unter Berücksichtigung dieser Fakten und Rahmenbedingungen kann man nur zu einem Schluss kommen: Der Neustart ist gelungen aber an einigen Punkten müssen wir noch hart arbeiten. Eine Anpassung möchte ich heute gleich anregen bzw. einfordern. Den nächsten Haushaltsberatungen muss in jedem Fall eine intensive Haushaltsklausur vorangehen. Eine Klausur - in der wir uns nicht ausschließlich mit der Kürzung von Mitteln befassen. Wir müssen uns künftig vor Planungen, Auftragsvergaben oder Beschaffungen noch mehr Gedanken über mögliche Synergieeffekte und 3

4 Refinanzierungsmöglichkeiten machen und über die entsprechenden Prioritäten im Gesamthaushalt befinden. Die rechtzeitige Einbindung der jeweiligen Verwaltungsbereiche sowie die Zusammenarbeit und Abstimmung untereinander ist dabei im Vorfeld unerlässlich. Mit diesem Haushaltsentwurf sind wir gerade noch mit einem, nein eher zwei blauen Augen davongekommen. Er schließt im Verwaltungshaushalt mit in den Einnahmen und Ausgaben und im Vermögenshaushalt mit Dieses mit einer minimalen Zuführung in Höhe von in den Vermögenshaushalt und dem sich daraus ergebenden Erfordernis einer verpflichtenden Tilgung in Höhe von 1,375 Millionen. Wir müssen also ran an unsere eisernen Reserven. Wir müssen eine unglaublich hohe Summe, nämlich unserer Rücklagen dafür aufbrauchen. Allein diese nackten Zahlen erschrecken uns. Der Markt Garmisch- Partenkirchen steht vor unglaublich großen, finanziellen Herausforderungen. Der Einbruch bei den Gewerbesteuereinnahmen in Höhe von 1,4 Millionen tut sehr weh, doch in naher Zukunft ist keine Verbesserung zu erwarten. Leer stehende Ladenflächen und ein sich ständig veränderndes Kauf- bzw. Bestellverhalten der Menschen befördern diesen Umstand und Strukturwandel zudem sichtlich immer weiter. Die Auslagerung eines Ablegers der staatlichen Schlösser- und Seenverwaltung in unseren Kreisort wirkt in diesem Kontext wie ein kleines Wunder und wir freuen uns sehr darüber. Ein Lichtblick ist auch der Anstieg der Übernachtungszahlen. Nicht zu vergessen, das sehr gute Geschäftsergebnis unserer Gemeindewerke und der mehr als positive Geschäftsplan für die nächsten Jahre. Weiterhin ein starker Fels in der Brandung. Die notwendigen Investitionen des Landkreises u. a. mit all seinen immer wachsenden Aufgaben in der Flüchtlingsproblematik lassen unsere Kreisumlage wohl um mehr als circa 3,4 Millionen steigen. Gleichzeitig sinkt die Schlüsselzuweisung des Freistaates um fast 1,7 Millionen. Das ansteigende und sich wieder im Aufwind befindliche Geschäftsergebnis der Spielbank beschert uns hingegen Einnahmen in Höhe von 1,2 Millionen, immerhin 3,17 % unserer Gesamteinnahmen. Wir können nur hoffen, dass das Damoklesschwert über der Standortfrage unseres Alpencasinos auf Dauer beseitigt werden kann. Mit 32,49 % oder 12,3 Millionen ist der Einkommenssteueranteil mittlerweile mit Abstand unser größter Posten auf der Einnahmenseite. Bevölkerungswachstum und mehr attraktive Arbeitsplätze bleiben deshalb künftig ein zentrales Thema. Wer immer noch glaubt, es sei doch gar nicht so schlimm und alles sei nur einer unkontrollierbaren Sparwut einer Bürgermeisterin entsprungen, der 4

5 steckt den Kopf in den Sand und erkennt nicht den Ernst der Lage. Alle Besitzstände und alten Gewohnheiten müssen auf den Prüfstand. Jeder muss sich bewegen und etwas zur Sicherung beitragen. Nur von den anderen etwas fordern macht uns nicht zukunftsfähig. Ich rate dringend davor ab, diesen Haushalt und die erforderlichen Sparmaßnahmen aus wahltaktischen oder populistischen Gründen schlecht zu reden oder gar scheitern zu lassen. Den Preis dafür würden nämlich alle Bürger bezahlen. Dieser alarmierende Haushaltsentwurf wurde mit sehr heißen Nadeln gestrickt. Wir kommen damit gerade noch mal um die Zwangsverwaltung herum und so können wir unsere Eigenständigkeit und gleichzeitig einen Großteil unserer freiwilligen Leistungen sichern, vorerst jedenfalls. Anfangs wollten viele von uns die äußerst prekäre, finanzielle Lage einfach nicht wahrhaben, doch scheibchenweise kamen immer neue Hiobsbotschaften hinzu und es war nicht mehr zu verdrängen. Die Erkenntnis, dass unser Handeln insbesondere bei den freiwilligen Leistungen einzig und allein von unseren finanziellen Spielräumen abhängt, setzte sich gerade noch rechtzeitig durch. Diese finanziellen Spielräume sind für die freiwilligen Leistungen von grundsätzlicher Bedeutung. Weder gutgemeintes Wohlwollen noch verführerisches Schielen nach Wahlgeschenken können und dürfen hier unser Handeln bestimmen; Und zwar zu keinem Zeitpunkt unserer Amtsperiode, auch nicht nach 3 Jahren. Denn ohne Geld kann man weder kreativ gestalten noch aktiv fördern. Für unseren Sparwillen wurde uns zwischenzeitlich viel Verständnis aber auch Unmut entgegengebracht und zwar unabhängig davon ob wir für diese große Hypothek die Verantwortung tragen oder nicht. Wir sind leider die Erben dieser Situation und müssen damit zu Recht kommen. Die erneute Beschlussfassung zur vierwöchigen Abfuhr des gelben Sackes ist hierfür ein gutes Beispiel. Sie wird zweifellos nicht als Glanzleistung unsere Entscheidungskompetenz in die Beratungshistorie eingehen, vielleicht aber als wichtiger Eckpfeiler einer neuen Sichtweise mit Mut auf notwendige und noch mögliche Korrekturen, selbst bei sehr unpopulären Maßnahmen. Eine mögliche Korrektur wider besseren Wissens zu vermeiden, auf Grund von welchen Gründen auch immer, ist meines Erachtens kein richtiger, kein erfolgreicher sondern ein fahrlässiger und falscher Weg. 5

6 Schon heute und jetzt möchte ich an die großen Herausforderungen der nächsten drei Jahre hinweisen. Bereits im nächsten Jahr müssen über 1.6 Millionen vom Verwaltungshaushalt in den Vermögenshaushalt fließen und in den Folgejahren sind es dann jeweils circa 2.5 Millionen, einhergehend mit einer vorgesehenen, linearen Steigerung der Tilgung bis auf 1.9 Millionen. Die Verwaltung teilt uns mit diesem Haushaltsentwurf eindeutig und unmissverständlich mit, dass nach dem derzeitigen Kenntnisstand die Sicherstellung unserer Dauernden Leistungsfähigkeit ab dem Haushaltsjahr 2015 trotz Einnahmeerhöhung und Ausgabenkürzung nicht gewährleistet ist. Was bedeutet das ganz nebenbei? Unsere unerfreulichen Finanzausschusssitzungen werden in jedem Fall eine laufende Fortsetzung erfahren und wir kommen nicht umhin, ständig alle eingeplanten Einnahmeerhöhungen und gleichzeitig alle in Frage kommenden Ausgabenkürzungen durch verantwortungsvolle Entscheidungen stützen müssen. Nur bei einer konsequenten Vorgehensweise und Umsetzung können wir die Dauernde Leistungsfähigkeit unserer Marktgemeinde gewährleisten. Funktionieren kann dies alles nur mit einer strengen Budgetierung im Verwaltungshaushalt. Das Verfahren der Budgetierung ist mit den bestehenden Normen des Haushaltsrechtes übrigens ohne Probleme vereinbar und im Sinne moderner Steuerungsmöglichkeiten und Controllingsysteme unverzichtbar. Über weitere Organisationsanpassungen in der Verwaltung muss in jedem Fall nachgedacht werden. Veränderte Arbeits- und Organisationsstrukturen können die Motivation der Mitarbeiter sowie die Arbeitsergebnisse verbessern und damit die Basis für weitere Kosteneinsparungen sowie Einnahmesteigerungen schaffen. Veränderungs- und Anpassungsankündigungen lösen nachvollziehbar immer auch Ängste und Blockaden aus. Deshalb sind derartige Maßnahmen unbedingt im Rahmen eines Veränderungsmanagements zu begleiten und durchzuführen. Auf der Suche nach Kosteneinsparungen innerhalb der freiwilligen Leistungen kommt man zwangsweise zum kulturellen Bereich. Kultur ist und bleibt aber nicht nur ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Gesellschaft sondern auch ein sehr bedeutender Kern unserer Identität. Unser vielfältiges Kulturangebot und unser Brauchtum ist daneben eine nicht zu unterschätzende Säule im Tourismus und damit unserer Wirtschaft. Oft unterschätzt wird die Kultur als wichtiger Standortfaktor und Garant für unsere Lebensqualität und alle potentiellen Zuzügler. Und genau deshalb kommen wir nicht umhin alles auf den Prüfstand zu stellen. Die ersten Schritte sind bereits 6

7 eingeleitet und wir werden mit möglichen Ausgabenreduzierungen, Quantitätsanpassungen, Einnahmesteigerungen, neuen Kooperationen und vielen neuen Ideen - das Kulturangebot in Garmisch-Partenkirchen nicht nur sichern sondern mit viel Schwung in die Zukunft führen. Qualität vor Quantität und Vielfalt vor Einfalt lautet hier die Devise. Das Richard-Strauss-Institut inklusive seiner Festivalreihe, der Kultursommer und Musik im Park spielen nicht nur finanziell im Kulturhaushalt eine zentrale Rolle sondern geradeso in der Betrachtungsweise unserer internen und externen kulturellen Wahrnehmung. Die noch von Herrn Bürgermeister Schmid unterschriebenen Verträge bis zum Jahr bleiben davon übrigens grundsätzlich unberührt. Vertragssicherheit und treue insbesondere gegenüber Dritten genießen hier selbstredend Vorfahrt. Nachverhandlungen so weit als möglich haben bereits stattgefunden und werden in Zukunft noch auf der Tagesordnung stehen. Neben der Betrachtung aus fiskalischer Sicht darf aber weder übersehen noch unterschätzt werden, dass die Veranstaltungen der Volkstrachtenvereine und aller anderen, kleineren und hier nicht genannten Kulturschaffenden gleichwohl eine enorme Wirkung in das Innenleben unserer Gemeinde haben und auch in der Außenwirkung sehr große Erfolge erzielen. Der Publikumszuspruch braucht sich bestimmt nicht hinter dem unserer großen Zugpferde zu verstecken. Kreisentwicklungsgesellschaft (KEG). Der Wiedereintritt in die KEG wurde und wird immer noch diskutiert. Leider war es nicht ganz billig doch im Sinne eines Aufbruchs und eines Neuanfanges mit unseren Landkreisgemeinden in jedem Fall nicht nur sinnvoll sondern erforderlich. Den Landkreis mit Hilfe der KEG zu entwickeln und der Hauptort ist nicht dabei - ist das überhaupt möglich? Wir glauben nicht. Wer aktiv gestalten, mitreden und verändern will muss Mitglied sein. Mit dem Wiedereintritt ist es aber beileibe nicht getan. Ob und wie die KEG uns in ihrer bisherigen Form voranbringt, müssen wir in jedem Fall im Auge behalten. Wir müssen zudem gewissenhaft darauf achten, dass Visionen und Ideen in Konzepte münden und diese letztlich auch umgesetzt werden. Die KEG hat aus unserer Sicht bisher weniger ein Erkenntnis- als vielmehr ein Umsetzungsproblem und deshalb fordern wir künftig regelmäßige und verständliche Sachstands- und Ergebnisberichte mit Zielabgleich. Die Zusammenarbeit mit dem Landkreis und seiner Spitze wie auch mit den Nachbargemeinden hat sich endlich wieder normalisiert und das ist überaus wichtig und gut, denn das Gegenteil kann zu schlimmen Ergebnissen führen. 7

8 Wie ist es denn zu diesem grässlichen Brachland auf dem PX-Gelände mitten im Ort überhaupt gekommen? Es ist das grauenhafte Ergebnis einer nicht nachvollziehbaren Kommunikationsstrategie zweier politischer Repräsentanten und ihrem Gefolge. Es ist quasi unser Flughafen, ein städteplanerisches Entwicklungsdebakel. So etwas kann niemand wollen und so was dürfen wir uns in Zukunft einfach nicht mehr leisten. Das alte Finanzamt mit Sperrvermerk im Haushalt zu belassen war und ist die richtige Entscheidung und zwar insbesondere auf der Basis einer in Aussicht gestellten Stiftung und der sich daraus ergebenden Möglichkeiten. Das Fehlen eines aktuellen Betreiberkonzeptes darf unter Berücksichtigung der vorgenannten Gründe schon auf Grund des zentralen Standortes und dem einzigartigen, ortsbildprägenden und historischen Charakter nicht vorzeitig aufgegeben werden. Aus unserem normalen Haushalt ist so ein Projekt derzeit keinesfalls zu realisieren. Darum weiter verhandeln und halten so lange es geht. Mit der Ausschreibung des Geländes vom Bichlerhof zum Festpreis - gehen wir einen neuen aber auch sehr interessanten und zeitgemäßen Weg. Somit wird sich nicht etwa irgendein Höchstbietender, vielleicht ungewünschter, fremder Investor durchsetzen können, bei dem wir nach dem Kauf fast kein Mitspracherecht mehr haben sondern vielleicht ein einheimischer Interessent, der ein entsprechendes und ansprechendes Bauvorhaben mit attraktivem Betreiberkonzept vorlegt. Für eine Weiterentwicklung der zentralen Fläche um den Kurpark und unter Berücksichtigung des neuen Kongresshauses - ein sehr wesentlicher Vorteil. Das Einstellen einer drohenden, ausstehenden Rückforderung in der Angelegenheit Nachhaltiges Garmisch-Partenkirchen in Höhe von ist in jedem Fall eine sichernde Maßnahme für unseren Haushalt, da uns diese Forderung dann keinesfalls nicht mehr überraschen kann und in einen schwierigen Nachtragshaushalt einfließen müsste. Wird weniger oder nichts fällig - würde es unsere Haushaltssituation ein wenig entlasten. Wie gesagt, wir haben noch einige Brocken vor uns und selbstverständlich müssen auch alle freiwilligen Leistungen im Profisportbereich einer eingehenden Prüfung und Bewertung unterzogen werden. Wir sollten dies alles in der gebotenen Sachlichkeit tun. Wir dürfen uns trotz unterschiedlicher Meinungen und Standpunkte nur sachliche Streitereien und Diskussion leisten und wir dürfen keine persönliche Angriffe unter- 8

9 halb der Gürtellinie dulden, denn diese vergiften das Klima, blockieren eine konstruktive Zusammenarbeit und letztlich auch zukunftsfähige Ergebnisse. Gerade in dieser schwierigen Zeit sind wir mehr denn je auf eine tragfähige Gemeinschaft angewiesen. Ich plädiere im Namen der SPD-Fraktion für die Zustimmung zu diesem Haushalt und möchte mich gleichzeitig bei der Verwaltung für die Vorbereitung und geleistete Arbeit und bei allen Kolleginnen und Kollegen für die kollegiale Zusammenarbeit bedanken. Es gilt das gesprochene Wort Robert Allmann, Fraktionsvorsitzender der SPD 9

Haushaltsrede. Oberbürgermeister Dieter Gummer. Große Kreisstadt Hockenheim. Haushaltsplan 2014. und. Mittelfristige Investitions- und

Haushaltsrede. Oberbürgermeister Dieter Gummer. Große Kreisstadt Hockenheim. Haushaltsplan 2014. und. Mittelfristige Investitions- und 17.12.2013 1 Haushaltsrede Oberbürgermeister Dieter Gummer Große Kreisstadt Hockenheim Haushaltsplan 2014 und Mittelfristige Investitions- und Finanzplanung 2014-2017 Es gilt das gesprochene Wort! - freigegeben

Mehr

Haushalt 2004. ( Anrede), I. Ausgangslage

Haushalt 2004. ( Anrede), I. Ausgangslage ( Anrede), I. Ausgangslage Gegenüber dem letzten Jahr hat sich die Ausgangslage für den heute zu beratenden wiederum verschlechtert. So geht die Umlagekraft des Landkreises, die maßgeblich geprägt wird

Mehr

Haushaltsrede 2015 LANDVOLK. am 13. April 2015. Verteiler: Gemeindeverwaltung, CT, NP, Homepage CSU Meeder. Es gilt das gesprochene Wort

Haushaltsrede 2015 LANDVOLK. am 13. April 2015. Verteiler: Gemeindeverwaltung, CT, NP, Homepage CSU Meeder. Es gilt das gesprochene Wort LANDVOLK GEMEINDERATSFRAKTION MEEDER Matthias Korn Fraktionsvorsitzender Dorfstraße 7 96484 Meeder-Drossenhausen Telefon 09566 / 807584 Mobil: 0179 / 7793187 Mail matthias.korn@csu-meeder.de www.csu-meeder@.de

Mehr

Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH

Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH Deutscher Bundestag - Stenografischer Dienst - Telefax-Nr.: 36178 Telefon-Nr.: 31596 Amtsvorwahl: 227- Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH Zugestellte Niederschrift geprüft Seite 2 von 6 Petra

Mehr

1 Million 33 tausend und 801 Euro.

1 Million 33 tausend und 801 Euro. Gemeinderat 24.02.2011 19.00 Uhr TOP 7 / Haushalt Stellungnahme der CDU-Fraktion Sperrfrist: Redebeginn, es gilt das gesprochene Wort. Als ich den Entwurf des Haushaltes 2011 gesehen habe, bin ich zunächst

Mehr

die Schulen stehen leer Ginge es nach der Meinung der Freien Wähler in der Sitzung vom 16.12.2014 würde die Gemeinde einen Schulstandort entweder

die Schulen stehen leer Ginge es nach der Meinung der Freien Wähler in der Sitzung vom 16.12.2014 würde die Gemeinde einen Schulstandort entweder Die CSU Bibertal bedauert die Art und Weise, wie die Freien Wähler mit selbsternannten Fakten derzeit in und außerhalb des Gemeinderates zum Thema Anmietung Rathaus in Bibertal agieren. Zum bisherigen

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Wichtig ist: Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Wir müssen das, was wir tun auch sein.

Wichtig ist: Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Wir müssen das, was wir tun auch sein. Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte gerne mit Ihnen über das Wort WICHTIG sprechen. Warum möchte ich das? Nun, aus meiner Sicht verlieren wir alle manchmal das aus den Augen, was tatsächlich wichtig

Mehr

Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky

Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky #upj15 #upj15 Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie,

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Haushaltsrede OB Wolff 2015

Haushaltsrede OB Wolff 2015 Haushaltsrede OB Wolff 2015 Der städtische Haushalt ist ein Balanceakt zwischen Soll und Haben: Wir sollen fordern die Bürger aber wir haben nicht für alles Geld sagt uns der Blick auf das Konto... Ich

Mehr

Rede zum Neujahrsempfang in Lohbrügge

Rede zum Neujahrsempfang in Lohbrügge Rede zum Neujahrsempfang in Lohbrügge 1 Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Karin Schmalriede, ich bin Vorstandsvorsitzende der Lawaetz-Stiftung und leite daneben auch unsere Abteilung für Quartiersentwicklung

Mehr

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine sehr geehrten Damen und Herren, Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine sehr geehrten Damen und Herren, wieder einmal sitzen wir hier im Gemeinderat zusammen um den Haushalt für das nächste Jahr zu beraten und zu beschließen. Die finanzielle

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 04-2 vom 18. Januar 2008 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, zur Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung Aufstieg durch Bildung

Mehr

(Beifall bei der CDU/CSU, der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

(Beifall bei der CDU/CSU, der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Berlin, den 15. Dezember 2011/cs Rede zu Top 9 vom Donnerstag, den 15. Dezember 2011 Menschenwürde ist nicht verhandelbar Bedingungen in griechischen Flüchtlingslagern sofort verbessern Stephan Mayer (Altötting)

Mehr

Breakfast Meeting Weiterentwicklung der europäischen CSR-Politik

Breakfast Meeting Weiterentwicklung der europäischen CSR-Politik Breakfast Meeting Weiterentwicklung der europäischen CSR-Politik Mittwoch, 22.04.2015 um 9:15 Uhr Vertretung des Freistaats Bayern bei der Europäischen Union, Konferenzraum Rue Wiertz 77, 1000 Brüssel

Mehr

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft Rede Michael Glos, MdB Bundesminister für Wirtschaft und Technologie anlässlich der Veranstaltung zum 60. Jahrestag der Währungsreform am 16. Juni 2008 um 10:00

Mehr

Sehr geehrter Herr Bürgermeister! Liebe Ratskollegin Kropp! Liebe Ratskollegen! Verehrte Damen und Herren!

Sehr geehrter Herr Bürgermeister! Liebe Ratskollegin Kropp! Liebe Ratskollegen! Verehrte Damen und Herren! Borgentreich Ratssitzung, 2009, Haushaltsdebatte Fraktionssprecher - Es gilt das gesprochene Wort - Sehr geehrter Herr Bürgermeister! Liebe Ratskollegin Kropp! Liebe Ratskollegen! Verehrte Damen und Herren!

Mehr

FDP Fraktion im Rat der Stadt Halver - Rede des Fraktionsvorsitzenden Andreas Gerrath zum Haushalt 2015

FDP Fraktion im Rat der Stadt Halver - Rede des Fraktionsvorsitzenden Andreas Gerrath zum Haushalt 2015 FDP Fraktion im Rat der Stadt Halver - Rede des Fraktionsvorsitzenden Andreas Gerrath zum Haushalt 2015 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, liebe Ratskolleginnen und kollegen, meine Damen und Herren, in

Mehr

N i e d e r s c h r i f t Sitzung des Ausschusses für Finanzen Bendestorf (SI/GB/06/12)

N i e d e r s c h r i f t Sitzung des Ausschusses für Finanzen Bendestorf (SI/GB/06/12) Gemeinde Bendestorf N i e d e r s c h r i f t Sitzung des Ausschusses für Finanzen Bendestorf (SI/GB/06/12) Sitzungstermin: Dienstag, 28.02.2012 Sitzungsbeginn: Sitzungsende: Ort, Raum: 19:00 Uhr 20:50

Mehr

Ziel meiner Rede ist es, ein Band zwischen der europäischen Idee und der Jugend Europas zu spannen.

Ziel meiner Rede ist es, ein Band zwischen der europäischen Idee und der Jugend Europas zu spannen. 1 Kreativ-Wettbewerb für Jugendliche Zukunft Europa(s) Die Faszination der europäischen Idee Recklinghausen, den 25.03.2016 Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Parlamentes, meine Damen und Herren

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! VA1 Rede des Gruppenleiters im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Manfred Feuß anlässlich der Präsentation des Sozialberichtes der Wohlfahrtsverbände im Rhein-Sieg-Kreis

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Bitte beantworten Sie die nachfolgenden Verständnisfragen. Was bedeutet Mediation für Sie?

Bitte beantworten Sie die nachfolgenden Verständnisfragen. Was bedeutet Mediation für Sie? Bearbeitungsstand:10.01.2007 07:09, Seite 1 von 6 Mediation verstehen Viele reden über Mediation. Das machen wir doch schon immer so! behaupten sie. Tatsächlich sind die Vorstellungen von dem, was Mediation

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Ich bleibe dabei: Die Aktienbaisse hat begonnen Jetzt wird es ungemütlich: Fallende Aktienkurse sind noch das geringste Übel Salami-Crash: Zwei

Mehr

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr verehrte Damen und Herren, die heute hier diesen Ehrungen und der Achtung des Ehrenamtes insgesamt einen würdigen Rahmen geben. Schon Heinz Erhard drückte mit seinem

Mehr

egovernment-funktionen sind heute nicht nur akzeptiert, sondern werden mittlerweile sogar mit Nachdruck gefordert. Die Zeit ist reif für egovernment!

egovernment-funktionen sind heute nicht nur akzeptiert, sondern werden mittlerweile sogar mit Nachdruck gefordert. Die Zeit ist reif für egovernment! Rede von Herrn Stadtdirektor Schultheiß anlässlich der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung portal@komm 06.10.2004, Rüstkammer des Rathauses (es gilt das gesprochene Wort) Sehr geehrter Herr Spohn,

Mehr

BIO-Fraktion: Rede zum Haushalt 2015 in der Ratssitzung am 17.12.2014

BIO-Fraktion: Rede zum Haushalt 2015 in der Ratssitzung am 17.12.2014 Bürger Initiative Otterstadt e.v. Bürger Initiative Otterstadt e.v., Reiherstraße 25, 67166 Otterstadt Fraktionssprecherin Birgid Daum Reiherstraße 25 67166 Otterstadt Telefon: +49 6232 44145 E-Mail: birgid.daum@bio-otterstadt.de

Mehr

ich begrüße Sie sehr herzlich auf der Leipziger Buchmesse. Der Anlass, der uns heute zusammenführt, ist denkbar schön: Bücher.

ich begrüße Sie sehr herzlich auf der Leipziger Buchmesse. Der Anlass, der uns heute zusammenführt, ist denkbar schön: Bücher. Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete, sehr geehrte Frau Professor Lässig, sehr geehrter Herr Bürgermeister Prof. Fabian, sehr geehrter Herr Buhl-Wagner, sehr geehrter Herr Zille, sehr geehrte Frau

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

Landrat Cay Süberkrüb Einbringung Kreishaushalt 2010. Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Landrat Cay Süberkrüb Einbringung Kreishaushalt 2010. Meine sehr geehrten Damen und Herren, Seite 1 von 15 Landrat Cay Süberkrüb Einbringung Kreishaushalt 2010 Meine sehr geehrten Damen und Herren, Was ist unser Auftrag? Es geht darum, den Menschen im Kreis Recklinghausen ein gutes Leben zu ermöglichen.

Mehr

Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung.

Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung. Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung. NAME: WOHNORT: ZIEL: PRODUKT: Irene Lukas Hamburg Ein sicheres Einkommen auch wenn ich einmal nicht arbeiten

Mehr

zum Bericht des Senats nach fünf Jahren Dr. Klaus von Dohnanyi beschäftigt und beunruhigt. Einiges war hervorragend, anders

zum Bericht des Senats nach fünf Jahren Dr. Klaus von Dohnanyi beschäftigt und beunruhigt. Einiges war hervorragend, anders Stellungnahme des Vorsitzenden der ehemaligen Kommission zur Hamburger Hochschul-Strukturreform zum Bericht des Senats nach fünf Jahren Dr. Klaus von Dohnanyi Universität und der Wissenschaftsstandort

Mehr

Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages. Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015

Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages. Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015 Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015 Die bayerischen Bezirke übernehmen seit dem 1. Januar 2008 die Kosten für Schulbegleiter

Mehr

Gerhard Bruschke Ihr Bürgermeister-Kandidat

Gerhard Bruschke Ihr Bürgermeister-Kandidat Gerhard Bruschke Ihr Bürgermeister-Kandidat Persönliche Vorstellung: Noch 57 Jahre alt. Geboren in Völlinghausen. Beruf: Diplom-Finanzwirt (Dienstrang: Steueroberamtsrat) Dienstort: Finanzamt Meschede

Mehr

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra.

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra. SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag www.kitapartner-smorra.de 1 Guten Morgen und hallo zusammen! www.kitapartner-smorra.de 2 Man kann über alles

Mehr

1. Fabrikatshändlerkongress. Schlussworte Robert Rademacher

1. Fabrikatshändlerkongress. Schlussworte Robert Rademacher Robert Rademacher Präsident Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe - Zentralverband - 1. Fabrikatshändlerkongress Schlussworte Robert Rademacher 24. Oktober 2008 Frankfurt Es gilt das gesprochene Wort Meine sehr

Mehr

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR 7 UNterNeHMeNsKULtUr UND -strategie Wir handeln verantwortungsvoll gegenüber Mensch und Natur. Für die Blechwarenfabrik Limburg ist das Thema Nachhaltigkeit ein systematischer

Mehr

CC Koch Mülhaupt & Partner LEADING CHANGE VERÄNDERUNG BEGINNT IM KOPF

CC Koch Mülhaupt & Partner LEADING CHANGE VERÄNDERUNG BEGINNT IM KOPF CC Koch Mülhaupt & Partner LEADING CHANGE VERÄNDERUNG BEGINNT IM KOPF Veränderung ist schwer 2 Jeder von uns weiß, wie schwierig es ist, sich zu verändern. Denken Sie einmal kurz an Ihre letzte Fortbildung.

Mehr

Vorwort. Sehr geehrte Damen und Herren,

Vorwort. Sehr geehrte Damen und Herren, Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, Steigerung der Motivation und Arbeitszufriedenheit und Förderung der Entwicklung von Mitarbeiter/inne/n zählen zu den wichtigsten Aufgaben von Führungskräften und

Mehr

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Dr. Stefan Heße am 14. März 2015 Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, heute bekommen die Katholiken

Mehr

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Theo IJzermans Coen Dirkx Wieder Ärger im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Inhaltsverzeichnis 1 Wie wir unseren eigenen Stress produzieren... 9 2 Wir fühlen, was wir denken... 13

Mehr

INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE

INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEITFADEN COACHING-ORIENTIERTES MITARBEITER/INNENGESPRÄCH INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Inhalt: A: Allgemeines zum coaching-orientierten MitarbeiterInnengespräch B: Vorbereitung C: Ein Phasenkonzept D.

Mehr

Ihre Fragen unsere Antworten zur Fusion

Ihre Fragen unsere Antworten zur Fusion Ihre Fragen unsere Antworten zur Fusion Liebe Kundin, lieber Kunde, herzlich willkommen in der neuen Weser-Elbe Sparkasse! Sicherlich haben Sie im Zusammenhang mit der Fusion Ihrer Sparkasse einige Fragen.

Mehr

Einbringung des Haushaltsplanentwurfes 2016 am 05.11.2015 von Bürgermeister Werner Peitz

Einbringung des Haushaltsplanentwurfes 2016 am 05.11.2015 von Bürgermeister Werner Peitz Einbringung des Haushaltsplanentwurfes 2016 am 05.11.2015 von Bürgermeister Werner Peitz (es gilt das gesprochene Wort) Sehr geehrte Damen und Herren, so wie in den letzten Jahren auch, darf ich Ihnen

Mehr

Wahlprogramm der Aktiven Bürger Grevenbroich - ABG

Wahlprogramm der Aktiven Bürger Grevenbroich - ABG Wahlprogramm der Aktiven Bürger Grevenbroich - ABG Die Aktiven Bürger Grevenbroich ABG - sind eine Vereinigung von politisch interessierten Bürgern, die sich parteiunabhängig für unsere Stadt einsetzen.

Mehr

Begrüßung: Sommer-Gespräch 2008. Dr. H. Hellmut Koch Präsident der Bayerischen Landesärztekammer. am 11. Juli 2008 im Ärztehaus Bayern

Begrüßung: Sommer-Gespräch 2008. Dr. H. Hellmut Koch Präsident der Bayerischen Landesärztekammer. am 11. Juli 2008 im Ärztehaus Bayern Begrüßung: Sommer-Gespräch 2008 Dr. H. Hellmut Koch Präsident der Bayerischen Landesärztekammer am 11. Juli 2008 im Ärztehaus Bayern Es gilt das gesprochene Wort! Sehr verehrte Frau Staatsministerin, sehr

Mehr

Haushaltsrede von Herrn Stadtrat Wolfgang Lachenauer. im Gemeinderat am 29.11.2012

Haushaltsrede von Herrn Stadtrat Wolfgang Lachenauer. im Gemeinderat am 29.11.2012 Haushaltsrede von Herrn Stadtrat Wolfgang Lachenauer im Gemeinderat am 29.11.2012 Meine Damen und Herren, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, Herren Bürgermeister, Mitglieder der Stadtverwaltung, ich

Mehr

Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Marktgemeinderates Kaufering 04/2014 vom 05.03.2014

Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Marktgemeinderates Kaufering 04/2014 vom 05.03.2014 Der Bayerische Landesbeauftragte für den Datenschutz hat in seinem 14. Tätigkeitsbericht (Landtagsdrucksache 12/9430) zur Veröffentlichung von Niederschriften öffentlicher Gemeinderatssitzungen in gemeindlichen

Mehr

Engagierte Mitarbeiter in 3 Schritten und 3 Monaten Regelmäßiges Feedback der Mitarbeiter - der einfache Weg die Organisation zu verbessern

Engagierte Mitarbeiter in 3 Schritten und 3 Monaten Regelmäßiges Feedback der Mitarbeiter - der einfache Weg die Organisation zu verbessern Engagierte Mitarbeiter in 3 Schritten und 3 Monaten Regelmäßiges Feedback der Mitarbeiter - der einfache Weg die Organisation zu verbessern 13 Januar 2015 Armand Vaessen & Rudi Kuiper(co-writer) Bleibt

Mehr

Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten

Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten Reinhild Reska Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine Damen und Herren, die Soziale Fraktion wird der Fortschreibung des Haushaltssanierungsplanes

Mehr

09.07.2013 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Vorberatung 10.07.2013 Hauptausschuss Vorberatung 10.07.2013 Rat Entscheidung

09.07.2013 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Vorberatung 10.07.2013 Hauptausschuss Vorberatung 10.07.2013 Rat Entscheidung DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Finanzen und Beteiligungen Öffentliche Beschlussvorlage Vorlagen-Nr.: Auskunft erteilt: Herr Schetter Ruf: 492-2000 E-Mail: Schetter@stadt-muenster.de Datum: 26.06.2013 Betrifft

Mehr

Auf der Suche nach dem großen Glück

Auf der Suche nach dem großen Glück Auf der Suche nach dem großen Glück Unsere Glaubenssätze bestimmen, wie wir das Glück erleben Fast jeder von uns hat im Laufe des Lebens erfahren, dass das Glück nicht lange anhält. Ebenso, dass Wunder

Mehr

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Eröffnungsrede des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie,

Mehr

Ein Hauptziel der Bühler Motor GmbH ist es, eine der besten Fabriken Deutschlands zu werden

Ein Hauptziel der Bühler Motor GmbH ist es, eine der besten Fabriken Deutschlands zu werden Das ist der Weg, Ein Hauptziel der Bühler Motor GmbH ist es, eine der besten Fabriken Deutschlands zu werden den man einschlagen muss Präzise, kontrolliert und zuverlässig sind die mechatronischen Antriebslösungen

Mehr

Gleichzeitige Wahlen vom 25. Mai 2014 - Rundschreiben über die Benennung der Mitglieder der Wahlvorstände

Gleichzeitige Wahlen vom 25. Mai 2014 - Rundschreiben über die Benennung der Mitglieder der Wahlvorstände SCTA/Malmedy/N:/ELECTIONS/DGIP/2014-0639.elc/CHR-AH Föderaler Öffentlicher Dienst Inneres Generaldirektion Institutionen und Bevölkerung Dienst Wahlen An die Frauen und Herren Vorsitzenden der Hauptwahlvorstände

Mehr

Grußwort Eröffnung Energiecampus CC4E Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister Scholz,

Grußwort Eröffnung Energiecampus CC4E Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister Scholz, Grußwort Eröffnung Energiecampus CC4E Es gilt das gesprochene Wort Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister Scholz, sehr geehrte Frau Senatorin Dr. Stapelfeldt, sehr geehrter Herr Senator Horch sehr geehrter

Mehr

IN EINEM LEISTUNGSFÄHIGEN TEAM STECKEN GESUNDE MITARBEITER

IN EINEM LEISTUNGSFÄHIGEN TEAM STECKEN GESUNDE MITARBEITER Core Coaches Erfolgreich verändern Führungsseminar: Gesund führen Core Coaches Tel. +49 (0)7642 920825 M. +49 (0)151 1159 6980 info@core-coaches.de www.core-coaches.de Core Seminar ArbeitsSpielraum I FührungsSpielraum

Mehr

REFORM DER GEWERBESTEUER. Unternehmer für starke Kommunen

REFORM DER GEWERBESTEUER. Unternehmer für starke Kommunen REFORM DER GEWERBESTEUER Unternehmer für starke Kommunen OHNE FINANZIELL GESUNDE GEMEINDEN KEIN ZUKUNFTSFÄHIGES DEUTSCHLAND Derzeit geraten bundesweit immer mehr Gemeinden unter Zwangsverwaltung. Die Kommunen

Mehr

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen 21. April 2015 in Hamburg Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen Lean Management im Office Was bedeutet das? Sie haben immer wieder darüber nachgedacht Lean Management in der Administration

Mehr

19. Tagung des Landtags Redeentwurf des Abg. Sven Krumbeck TOP 4 Entwurf eines Gesetzes zur Schaffung von Wahlfreiheit an Gymnasien.

19. Tagung des Landtags Redeentwurf des Abg. Sven Krumbeck TOP 4 Entwurf eines Gesetzes zur Schaffung von Wahlfreiheit an Gymnasien. 19. Tagung des Landtags Redeentwurf des Abg. Sven Krumbeck TOP 4 Entwurf eines Gesetzes zur Schaffung von Wahlfreiheit an Gymnasien Anrede, liebe Kollegin Klahn, irgendwie beeindruckt es mich, mit wie

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 23. Januar 2009, 10:30 Uhr Grußwort der Bayerischen Staatssekretärin für Wirtschaft,

Mehr

Fraktion Stadt Korschenbroich. Korschenbroich, den 22. September 2010. Sitzung des Hauptausschusses am 21. September 2010

Fraktion Stadt Korschenbroich. Korschenbroich, den 22. September 2010. Sitzung des Hauptausschusses am 21. September 2010 Fraktion Stadt Korschenbroich CDU Korschenbroich Steinstr. 2 41352 Korschenbroich Stadtverwaltung Korschenbroich z. Hd. Herrn Bürgermeister Heinz Josef Dick Sebastianusstraße 1 41352 Korschenbroich Geschäftsstelle

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen.

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen. Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext einer Institution 6. Heilpädagogik-Kongress in Bern am 2. September 2009 Netzwerk web Aufbau Drei Postulate Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachleute Der Prozess

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Betriebsformen bei kommunaler Trägerschaft: z.b. städtisches Amt / Regiebetrieb, gemeinnützige GmbH, Eigenbetrieb, Stiftung

Betriebsformen bei kommunaler Trägerschaft: z.b. städtisches Amt / Regiebetrieb, gemeinnützige GmbH, Eigenbetrieb, Stiftung Finanzielle Grundlagen kommunaler Museen: Kommune = Städte, Gemeinden, Landkreise Trägerschaft = (wem gehört das Museum?) Betriebsformen bei kommunaler Trägerschaft: z.b. städtisches Amt / Regiebetrieb,

Mehr

-Lab Stuttgart, 29. Januar 2013»Lean & Change Management«

-Lab Stuttgart, 29. Januar 2013»Lean & Change Management« -Lab Stuttgart, 29. Januar 2013»Lean & Change Management«Wie verändern Sie mit Lean Management die Organisation Ihres Unternehmens und beeinflussen die Kultur positiv? Sie haben Lean Management in Ihrem

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 109-5 vom 10. September 2015 Rede der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, zum Haushaltsgesetz 2016 vor dem Deutschen Bundestag

Mehr

Redebeitrag des Sächsischen Ausländerbeauftragten Prof. Dr. Martin Gillo

Redebeitrag des Sächsischen Ausländerbeauftragten Prof. Dr. Martin Gillo 84. Sitzung des Plenums vom 16.10.2013 Redebeitrag des Sächsischen Ausländerbeauftragten Prof. Dr. Martin Gillo zum Antrag der Fraktion NPD Asylanten-Flut eindämmen einklagbares Grundrecht auf Asyl abschaffen"

Mehr

WIE AUS MATROSEN KAPITÄNE WERDEN OHNE DASS ES IN DER MEUTEREI AUF DER BOUNTY ENDET

WIE AUS MATROSEN KAPITÄNE WERDEN OHNE DASS ES IN DER MEUTEREI AUF DER BOUNTY ENDET Core Coaches Erfolgreich verändern Führungsseminar: Vom Kollegen zur Führungskraft Core Coaches Tel. +49 (0)7642 920825 M. +49 (0)151 1159 6980 info@core-coaches.de www.core-coaches.de Core Seminar ArbeitsSpielraum

Mehr

Rede im Deutschen Bundestag. Zum Mindestlohn. Gehalten am 21.03.2014 zu TOP 17 Mindestlohn

Rede im Deutschen Bundestag. Zum Mindestlohn. Gehalten am 21.03.2014 zu TOP 17 Mindestlohn Rede im Deutschen Bundestag Gehalten am zu TOP 17 Mindestlohn Parlamentsbüro: Platz der Republik 1 11011 Berlin Telefon 030 227-74891 Fax 030 227-76891 E-Mail kai.whittaker@bundestag.de Wahlkreisbüro:

Mehr

Finanzen der Stadt Soest sind und bleiben gestaltbar

Finanzen der Stadt Soest sind und bleiben gestaltbar Rede des Ersten Beigeordneten und Stadtkämmerers Peter Wapelhorst zur Einbringung des Etats 2014 anläßlich der Sitzung des Rates der Stadt Soest am 16. Oktober 2013 Finanzen der Stadt Soest sind und bleiben

Mehr

Renate Geuter 16.09.2015. Rede Haushaltsplanentwurf 2016 Haushaltsbegleitgesetz

Renate Geuter 16.09.2015. Rede Haushaltsplanentwurf 2016 Haushaltsbegleitgesetz Renate Geuter 16.09.2015 Rede Haushaltsplanentwurf 2016 Haushaltsbegleitgesetz Das Aufstellen eines Budgets ist die Kunst, Enttäuschungen gleichmäßig zu verteilen (amerikanischer Politiker). So kann auch

Mehr

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Ergebnisse einer Meinungsumfrage im Auftrag des Paritätischen verbandes. September Der

Mehr

Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch Leitlinie

Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch Leitlinie Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch Leitlinie 1. Einführung Das Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch ist ein Instrument der Personalentwicklung, dessen Grundsätze in der Rahmenrichtlinie PERMANENT formuliert

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren!

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren! Es gilt das gesprochene Wort! Ehrenamtsfeier der IHK München und Oberbayern am Montag, 10. Oktober 2011, in München Rede von Frau Barbara Stamm, MdL Präsidentin des Bayerischen Landtags Sehr geehrter Herr

Mehr

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs. bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs. bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB anlässlich Abschlussveranstaltung Tag der Talente 2012 am 17.09.2012 in Berlin Es gilt

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Ihr Erfolg ist unser Ziel.

Ihr Erfolg ist unser Ziel. Ihr Erfolg ist unser Ziel. Melanie Döring Persönliches Wachstum ist immer auch eine Reise zu sich selbst! Coaching for you ist ein Unternehmen, welches sich seit 2006 damit beschäftigt Menschen und Teams

Mehr

Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in. einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird.

Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in. einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird. Monseigneur Mevrouw de Gouverneur, Madame l Échevine, Beste collega, Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird.

Mehr

Stellungnahme der Unabhängigen Liste zum Haushaltsplan 2016

Stellungnahme der Unabhängigen Liste zum Haushaltsplan 2016 Stellungnahme der Unabhängigen Liste zum Haushaltsplan 2016 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrter Herr Braulik, sehr geehrte Damen und Herren. Das Jahr 2015 war für unser Land sehr erfolgreich.

Mehr

Einführung eines strategischen Planungsprozesses für die Unternehmensentwicklung eines HR/Payroll Unternehmens

Einführung eines strategischen Planungsprozesses für die Unternehmensentwicklung eines HR/Payroll Unternehmens Einführung eines strategischen Planungsprozesses für die Unternehmensentwicklung eines HR/Payroll Unternehmens Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige. Lucius

Mehr

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Integrierte Managementsysteme Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Inhalt Neue Struktur... 1 Die neue ISO 9001:2015... 1 Aktuelle Status der ISO 9001... 3 Änderungen zu erwarten... 3 Ziele der neuen ISO

Mehr

Hannover Image Studie 2005 Hannovers Entscheider gefragt

Hannover Image Studie 2005 Hannovers Entscheider gefragt Hannover Image Studie 2005 Hannovers Entscheider gefragt Einleitung Hannover ist besser als sein Ruf. So die häufige Umschreibung, wenn es um das Image der niedersächsischen Landeshauptstadt geht. Erstaunlicherweise

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 31. März 2010, 15:30 Uhr Grußwort der Bayerischen Staatssekretärin für Wirtschaft,

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Kerstin Kaiser 30. April 2015 Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Strausberg. Persönliche Erklärung und Stellungnahme

Kerstin Kaiser 30. April 2015 Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Strausberg. Persönliche Erklärung und Stellungnahme Kerstin Kaiser 30. April 2015 Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Strausberg Persönliche Erklärung und Stellungnahme zu Vorwürfen, die in der Debatte zur Vorlage 60/2015 im Vorfeld und

Mehr

Ceus Institut. Beruf Kinder Karriere erfolgreich leben. Gesundheit beginnt im Kopf Augsburg Düsseldorf München. von Hedwig Kinzer

Ceus Institut. Beruf Kinder Karriere erfolgreich leben. Gesundheit beginnt im Kopf Augsburg Düsseldorf München. von Hedwig Kinzer Coaching Ceus Institut Gesundheit beginnt im Kopf Augsburg Düsseldorf München Beruf Kinder Karriere erfolgreich leben von Hedwig Kinzer Mütter unter Druck Viele Mütter zerreißen sich zwischen den Anforderungen

Mehr

Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann. Eröffnung des Möbelhauses Finke. 16. September 2015, 10 Uhr. Sehr geehrter Herr Finke!

Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann. Eröffnung des Möbelhauses Finke. 16. September 2015, 10 Uhr. Sehr geehrter Herr Finke! Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann Eröffnung des Möbelhauses Finke 16. September 2015, 10 Uhr 1 Sehr geehrter Herr Finke! Sehr geehrter Dr. Christa! Sehr geehrte Damen und Herren! Der Ostwestfale gilt

Mehr

Verabschiedung des Nachtragshaushaltes 2009. der Stadt Erlangen im Erlanger Stadtrat. am 27. Mai 2009. - Haushaltsrede des Oberbürgermeisters

Verabschiedung des Nachtragshaushaltes 2009. der Stadt Erlangen im Erlanger Stadtrat. am 27. Mai 2009. - Haushaltsrede des Oberbürgermeisters Verabschiedung des Nachtragshaushaltes 2009 der Stadt Erlangen im Erlanger Stadtrat am 27. Mai 2009 - Haushaltsrede des Oberbürgermeisters Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, meine sehr geehrten Damen

Mehr

Gemeinderatssitzung am 14.02.2011 Rede des Oberbürgermeisters anlässlich der Verabschiedung des Haushaltes 2011 Es gilt das gesprochene Wort

Gemeinderatssitzung am 14.02.2011 Rede des Oberbürgermeisters anlässlich der Verabschiedung des Haushaltes 2011 Es gilt das gesprochene Wort Gemeinderatssitzung am 14.02.2011 Rede des Oberbürgermeisters anlässlich der Verabschiedung des Haushaltes 2011 Es gilt das gesprochene Wort Meine sehr geehrten Damen und Herren des Gemeinderats, verehrte

Mehr

Fonds Jugend, Bildung, Zukunft

Fonds Jugend, Bildung, Zukunft Fonds Jugend, Bildung, Zukunft Das höchste Gut und allein Nützliche ist die Bildung. Friedrich Schlegel 2 Liebe Leserinnen und Leser, unseren Kindern und Jugendlichen unabhängig ihrer Herkunft eine gute

Mehr

Grußwort des Staatsministers. zur Verleihung des Max-Friedlaender-Preises des Bayerischen Anwaltverbands an Max Mannheimer

Grußwort des Staatsministers. zur Verleihung des Max-Friedlaender-Preises des Bayerischen Anwaltverbands an Max Mannheimer Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Grußwort des Staatsministers zur Verleihung des Max-Friedlaender-Preises des Bayerischen Anwaltverbands an Max Mannheimer am 22. November

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Stephan Mayer, MdB informiert aus Berlin

Stephan Mayer, MdB informiert aus Berlin Stephan Mayer, MdB informiert aus Berlin Berlin, 22. Mai 2015 Rede zur ersten Lesung über einen von der Bundesregierung eingebrachten Gesetzentwurf zur Bekämpfung von Doping im Sport vom Freitag, 22. Mai

Mehr

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde.

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde. Begrüßung Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich begrüße Sie sehr herzlich zum Symposium "Gemeinsame Bildung für alle Kinder" des Vereins Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach. Gemeinsam mit

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, im traurigen Monat November war s da haben Sie, liebe Kollegen von der FDP uns diesen Antrag vorgelegt.

Mehr