dox42 Server V2.X Dokumentation DI Christian Bauer, zspm

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1 dox42 Server V2.X Dokumentation DI Christian Bauer, zspm

2 Summary In die diesem Dokument sind die Serviceschnittstell sowie die Konfigurationseinstellung des dox42 Servers beschrieben. Inhalt Summary... 2 Inhalt... 2 Dokumentinfo... 2 Service-Header... 3 SaveAction Action... 4 ReturnAction... 5 Konfigurationsparameter... 6 Beispiel... 6 Installation... 7 Support... 8 Dokumentinfo Version: Autor: dox42 Server V2.X DI Christian Bauer, zspm Datum:

3 Service-Schnittstelle Der dox42 Server ist über eine SOAP WebService Schnittstelle erreichbar. URL: WSDL: Operation: GenerateDocument Die Operation lässt sich über folgende Paramater steuern: DocTemplate (String) Pfad zum Dokumenttemplate (z.b. C:\doctemplates\solarantrag.docx) InputParams (Key-Value String/String) Liste der Inputparameter und Werte: ParamName: Name des Parameters (nicht case-sensitive) Value: Wert des Parameters PostGenActions Liste, der nach der Dokumentgenerierung abzuarbeitenden PostGenerateActions: ActionName: Name der Action (z.b. SaveAction), nicht case-sensitive Params: Parameter der Action (wie InputParams) Die Parameter der einzelnen PostGenerateActions sind in diesem Dokument beschrieben. Service-Header Das Service lässt sich über einen Service-Header absichern. Dieser enthält Benutzername und Passwort. In der web.config kann die Verwendung des Service-Headers konfiguriert werden. 3

4 PostGenerateActions Im Produkt dox42 Server sind folgende PostGenerateActions enthalten: SaveAction: generiertes Dokument speichern Action: generiertes Dokument per versenden ReturnAction: generiertes Dokument über die WebService-Schnittstelle zurückliefern Im Folgenden sind die Parameter der PostGenerateActions beschrieben. Die Paramenternamen werden nicht case-sensitive (schreibungsabhängig) behandelt. In allen Parameterwerten können Datenfelder verwendet werden (siehe Tabelle für Ausnahmen). Beispiel: FileName = Antrag_<%Buerger.Name%>.pdf SaveAction Parametername Erfordernis Auswirkung FileName obligatorisch Speichername, unter dem das Dokument abgelegt wird. Sign optional Wert: true Über die Dateierweiterung wird der Dateityp bestimmt (.doc,.docx,.pdf,.jpg,.tiff,...) Bei PDF kann eine digitale Signatur aufgebracht werden. Das Zertifikat und das dazugehörige Passwort müssen in der web.config definiert sein. Action Parametername Erfordernis Auswirkung FileName obligatorisch Name des Attachments Sign optional Wert: true Über die Dateierweiterung wird der Dateityp bestimmt (.doc,.docx,.pdf,.jpg,.tiff,...) Bei PDF kann eine digitale Signatur aufgebracht werden. Das Zertifikat und das dazugehörige Passwort müssen 4

5 in der web.config definiert sein. Receiver obligatorisch Empfänger -Adressen bei mehreren Adressen durch ein Komma getrennt ReceiverCC optional Carbon Copy Empfänger Sender optional Absender -Adresse Wird diese nicht angegeben, so wird die, in der web.config konfigurierte Adresse verwendet. SenderPassWord optional, wenn Sender nicht angegeben, sonst obligatorisch Passwort des Absenders für sein -Konto auf dem, in der web.config konfigurierten, -Server. Header obligatorisch -Betreff Body optional -Text ReturnAction Parametername Erfordernis Auswirkung Format obligatorisch Dateityp (.doc,.docx,.pdf,.jpg,.tiff,...) Wert: true Sign optional Bei PDF kann eine digitale Signatur aufgebracht werden. Das Zertifikat und das dazugehörige Passwort müssen in der Web.config definiert sein. 5

6 Konfigurationsparameter Folgende Parameter können für den dox42 Server in den AppSettings der web.config konfiguriert werden: LicenseFilePath: Gibt den Pfad des Speicherortes an, wo der Server das License-File ablegen soll. Ist kein License-File vorhanden, nimmt der dox42 Server Kontakt mit dem Bauer42 License-Server auf, um den LicenseKey zu verifizieren. Gelingt dies, so schreibt er das License-File auf den konfigurierten Pfad. LicenseKey: LicenseKey des dox42 Servers MailServer: -Server, der zum Versenden von s genützt wird (optional) dox42servermail: Standard Absenderadresse des dox42 Services (optional) MailServerPassWord: Passwort zum dox42servermail (optional) SendErrorsToMail: Standard -Adresse für Fehlermeldungen (optional) Certificate: Zum Signieren verwendetes Zertifikat (optional) CertificatePassWord: Passwort des Zertifikates (optional) CheckServiceHeader (true/false): Gibt an, ob der Service-Header ausgewertet werden soll. Bei false muss kein Service-Header mitgesendet werden. UserPermissionODBCConnectionString: ODBC ConnectionString auf eine Datenbank, welche User-Permissions enthält (Pflicht, wenn CheckServiceHeader = true) CheckUserPermissionSQL: Select Statement, welches auf der UserPermissionODBCConnectionString-Datenbank ausgeführt wird. Das Statement muss 1 oder true für erfolgreiche Autorisierung des Users zurückliefern. Im Statement werden die Tags %username% und %password% gegen die im Header mitgelieferten Werte ausgetauscht. (Pflicht, wenn CheckServiceHeader = true) Beispiel <appsettings> <add key="licensefilepath" value="c:\dox42\dox42webservice\license" /> <add key="licensekey" value=" "/> <add key="mailserver" value="smtp.1und1.de"/> <add key="dox42servermail" <add key="mailserverpassword" value=" "/> <add key="senderrorstomail" <add key="certificate" value="c:\dox42\dox42webservice\certs\certificate.pfx"/> <add key="certificatepassword" value=" "/> <add key="checkserviceheader" value="true"/> <add key="userpermissionodbcconnectionstring" value="driver={sql Server Native Client 10.0};Server= ;Database= ;Uid= ;Pwd= ;"/> <add key="checkuserpermissionsql" value="select COUNT(*) FROM Users where Username = '%username%' and Password = '%password%'" /> </appsettings> Custom Datasources werden in einer eigenen Sektion namens customdatasources registriert. Beispiel 6

7 <customdatasources> <add key="csvdataengine.csvdatasourceparser" value="csv Datenquelle;c:\dox42\dox42WebService\bin\CSVDataEngine.dll;"/> </customdatasources> In der NLog.config-Datei können Log Einstellungen vorgenommen werden. Die Konfiguration des verwendeten Logging-Frameworks NLog ist unter dokumentiert. Installation Im Folgenden wird die Installation auf einem Windows 2008 R2 Server mit IIS 7.5 beschrieben. 1. Kopieren Sie das Verzeichnis dox42serverpack\dox42serverv20xxx\dox42server auf C:\dox42Server (Sie können auch ein anderes virtuelles Verzeichnis wählen.) 2. Richten Sie im inetmgr eine Site dafür ein: 3. Installieren Sie das.net 4.0 Framework. 4. Führen Sie iisreset aus. 7

8 5. Konfigurieren Sie den dox42 Server-AppPool wie folgt: 6. Wechseln Sie wieder im inetmgr zur Site > Berechtigungen verwalten: Suchen Sie dort den User IIS AppPool\dox42Server und geben diesem User Lese- UND Schreibrechte auf c:\dox42server 7. Konfigurieren Sie die web.config (key, license-dir, log-dir, etc ). 8. Test mit dox42 ServerTestClient 9. Freischalten des Ports nach außen auf der Firewall Support Für Supportanfragen wenden Sie sich bitte an Viel Erfolg mit Ihrem dox42 Server! 8

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