Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie

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1 Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie (Kurt Lewin) Zeit für eine «neue» Lernkultur Zeit für gute Argumente

2 Ich weiss nicht, wer das Wasser entdeckt hat, aber es war kein Fisch. (Marshal McLuhan) I II III IV V VI VII VIII IX X SIX

3 1829 letzte öffentliche Hinrichtung (Gebrüder Maisch) in Karlsruhe 1. Unterrichtsfächer 6. Lehrerausbildung 2. Lehrstoff und Lehrmittel 7. Jahresbesoldung 3. Jahrgangsklassen 8. Prüfungen / Zensuren 4. Klassengrösse 9. Schulaufsicht 5. Stundenplan Neun Merkmale der Volksschule des 19. Jahrhunderts (nach Caspar Melchior Hirzel, 1829)

4 Jahr

5 Klassenzimmer 1850

6 Nichts in der Geschichte des Lebens ist beständiger als der Wandel. (Charles Darwin) Veränderungsresistenz?! Zwei Gründe 1. Es geht ans Eingemachte z.b. «Fächer» und «Unterricht» z.b. Bewertungssysteme z.b. Arbeitszeitmodelle 2. Es geht wirklich ans Eingemachte

7 Jede Veränderung ist Selbstveränderung Der Grad der Veränderung einer Institution (Schule) entspricht dem Grad der Veränderung im Denken und Handeln der beteiligten Personen.

8 Veränderungen stehen im Zusammenhang mit Emotionen z.b. Ignoranz

9 Veränderungen stehen im Zusammenhang mit Emotionen z.b. Irritation

10 Veränderungen stehen im Zusammenhang mit Emotionen z.b. Angst

11 Wenn Veränderungen Erfolgsgeschichten sein sollen: Argumente Elemente Instrumente

12 Argumente Elemente Didacta 2014 Instrumente

13 Form follows function Argumente Elemente Instrumente

14 Was es zuerst und vor allem braucht: Argumente Elemente Instrumente

15 Was wir Praktiker brauchen: Plausible Argumente (für sich und für andere) warum es sich empfiehlt, das zu tun und jenes eher zu lassen Sicherheit und Vertrauen Wissen um Hintergründe hilft, mit neuen Anforderungen (Wandel) konstruktiv und lösungsorientiert umgehen zu können Hilfe zur Selbsthilfe Einschätzen können, was die Spreu vom Weizen unterscheidet (Mythen, Methoden, Werkzeuge)

16 Weshalb das für uns wichtig ist: Forschung für die Praxis (nicht für die Forschung) Wissen, das einem hilft, die Praxis besser zu verstehen und zu gestalten Mittel gegen die Molekularpädagogik Interdisziplinarität hilft, die Zusammenhänge zu erkennen und eine systemische Betrachtung von «Schule» zu entwickeln Perspektive der Lernenden Neurowissenschaftliche Basis (Was passiert beim Lernen?) führt zur Erkenntnis, das Lernen organisieren zu müssen (nicht das Lehren)

17 Siehst du, ich sage es auch immer: mehr lernen! Lernen? Ist doch klar!? Ok, von jetzt an werde ich mehr lernen. Ja, das mit dem Lernen, das ist jeden Tag ein Thema. Du musst halt unbedingt mehr lernen

18 Lernen ist nicht die Reaktion auf Lehren. INFORMATIONSMENGE GRAD DER VERARBEITUNG Verarbeitungstiefe: Was nicht in die Wurzeln geht, geht nicht in die Krone!

19 Verarbeitungstiefe zeigt sich im Gesichtsausdruck

20 Erfolg hat drei Buchstaben: TUN! (Johann Wolfgang von Goethe) Stoff Die Pädagogische Sanduhr Stufe 1: Die Lehrperson bereitet den Stoff vor Stufe 2: Der Stoff läuft an den Schülern vorbei Stufe 3: Die Lehrperson hat ihn wieder zum Korrigieren Korrektur Erkenntnis: Menschen sind lernfähig aber nicht belehrbar. Konsequenz: Aktivitätsschwerpunkt muss bei den Lernenden liegen

21 Wichtig ist nicht, wie lange man sich mit etwas beschäftigt, sondern wie tief. (Katrin Hille) Eine Form des Lernens, die wir Kulissenlernen nennen, scheint für die Schulsituation typisch zu sein. Schüler und Studenten haben effektive Strategien erworben, die es ihnen ermöglichen, die äusseren Anforderungssituationen der Schule zu bewältigen, ohne ein gründliches Verständnis der zu lernenden Inhalte erreicht zu haben. Lehtinen, Erno: Institutionelle und motivationale Rahmenbedingungen und Prozesse des Verstehens im Unterricht. In: Reusser, K./Reusser Weyeneth, M.: Verstehen. Psychologischer Prozess und didaktische Aufgabe. Hans Huber. Bern. 1997

22 Geschafft! Herzlichen Dank Dem ZNL für das viele hilfreiche Wissen über all die Jahre für die Einladung zur heutigen Jubiläumsfeier und Ihnen für die Aufmerksamkeit

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

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