informelles Lernen Eine Präsentation von Antje Goldmann Jens Holze Wolfgang Ruge

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "informelles Lernen Eine Präsentation von Antje Goldmann Jens Holze Wolfgang Ruge"

Transkript

1 informelles Lernen Eine Präsentation von Antje Goldmann Jens Holze Wolfgang Ruge

2 Gliederung 1. Begriffsklärung 2. Beispiele 3. Fazit

3 Definition Informelles Lernen Formelles Lernen

4 Definitionsansätze Institution / Organisationsform Zertifizierung Intention Lernmodus

5 Definition durch Organisationsform Formal: Non-formal: Informell: institutionell gebunden nicht-institutionell gebunden Eindeutige Adressaten und Ziel Sozialisation

6 Definition durch Zertifizierung formell informell

7 Definition durch Intention Grundlage: Lernen vs. (Schul-)Bildung intentional inzidentell

8 Definition durch Lernmodus Selbstständig Ohne externe Kriterien Signifikanter Wissenserwerb

9

10

11 Wie informell ist frag-mutti.de? Institutionell gebunden? Beiläufig? nein jein Zertifizierung? nein bleibende Fähigkeit? Selbstständig? ja ja

12 826 Valencia

13 Piratenzubehör

14 Brooklyn Superhelden Zubehör

15

16 Nachhilfe!

17 Idee: 1:1 Aufmerksamkeit

18 Projekte mit Schulen

19

20 Wie informell ist 826? Institutionell gebunden? Beiläufig? jein nein Zertifizierung? nein bleibende Fähigkeit? Selbstständig? ja jein

21 Plopp 3D-Malprogramm (2006) Impara GmbH

22 Wie informell ist Plopp? Institutionell gebunden? Beiläufig? nein ja Zertifizierung? nein bleibende Fähigkeit? Selbstständig? ja ja

23 Augmented Reality - Defintion Augmented Reality allows the user to see the real world, with virtual objects superimposed upon or composited with the real world. Therefore, AR supplements reality, rather than completely replacing it (Azuma 1997)

24 Boffswana + =

25 AugmentedReality und Informelles Lernen AugmentedReality grundsätzlich auch in formalen Lernkontexten einsetzbar. BSP: Fortbildung, Teletutoring Beispiel für informelle Lernkontexte: Schatzsuche im Museum Virtueller Stadtrundgang

26 Beispiel 2: Schatzsuche 4:41 Min Tour durch das Landesmuseum Kärnten (Klagenfurt) Interaktive 3D augmented Reality durch PDAs Technische Realisierung durch die TU-Graz

27 Schatzsuche und informelles Lernen 01:25 02:37 00:49 Vermittlung von Verfügungswissen Vorgegebenes Lernziel Durch kleines PDA-Display relativ geringe Immersion Spielerisches Lernen von Fakten Framing als Spiel/Digital Storytelling

28 Wie informell ist die Schatzsuche? Institutionell gebunden? Beiläufig? ja jein Zertifizierung? nein bleibende Fähigkeit? Selbstständig? ja nein

29 Beispiel 1: Virtueller Stadtrundgang Klassischer Stadtrundgang durch Basel wird mit Informationen aus Vergangenheit angereichert 2:58 Min

30 Stadttour und informelles Lernen 00:56 01:20 02:02 Vermittlung von Verfügungswissen Kein vorgegebenes Lernziel Hoher Immersionsgrad durch Ausrüstung Erfordert Aufbau von Orientierungswissen Lernen als Erfahrung Framing als Lernsituation eindeutig

31 Wie informell ist die Stadttour? Institutionell gebunden? Beiläufig? nein jein Zertifizierung? nein bleibende Fähigkeit? Selbstständig? ja ja

32 Fazit Begriff des informellen Lernens ist nicht eindeutig definiert Weites Feld von selbstständiger Qualifikation bis zu Bildung

33 Fazit Abgesehen von unaufgearbeitetendifferenzen bei der Definition liegen insgesamt immer noch zu wenig Erkenntnisse darüber vor, wie informelles und formales Lernen miteinander in sinnvolle Beziehung gesetzt werden kann, und wie institutionelle Voraussetzungen dafür geschaffen werden können (Overwien 2001, 372)

34 Ende des Vortrags Fragen? Anregungen? Kritik? Lob?

35 Informelles Lernen zwischen Aneignung und Bildung Bildungspotenziale Stadttour 826 national Plopp Aneignung von Verfügungswissen Frag-mutti.de Museum

36 Quellen Azuma, Ronald T A Survey of Augmented Reality. URL: [Stand ] Overwien, Bernd Debatten, Begriffsbestimmungen und Forschungsansätze zum informellen Lernen und zum Erfahrungslernen: Der flexible Mensch: Für einen New Deal in der Arbeitszeitpolitik ; kürzere Erwerbszeiten -mehr Bildung ; Dokumentation der Thesen und Beiträge des Fachkongresses vom 29./30. März 2001 in Berlin. Berlin: BBJ-Verl. (Schriftenreihe der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales und Frauen, 48), Musuemsvideo: Stadttour: Dave Eggers Ted Talk: html FlickrFotos von: 917press, Anne Helmond, b3ni, bmann, ceeemily, Daniel Imfeld, enahmanson, Gernot Poetsch, kenyee, kitsune tsuki, kthread, nick busse, pelennor, Robert Dumas, Schlomo Rebinowitz, twostoutmonks, seandreilinger, bergenbabes, epredator, cwest666, natesteiner, JosaJr., rosmary, florianmarquart

37 Creative Commons Diese Präsentation ist als CC-BY-NC-SA 3.0 freigeben. sa/3.0/de/

Chancen und Möglichkeiten der Nutzung von Augmented Reality Technologien im Industrie 4.0 Umfeld Vortrag auf dem Karlsruher Entwicklertag 2015

Chancen und Möglichkeiten der Nutzung von Augmented Reality Technologien im Industrie 4.0 Umfeld Vortrag auf dem Karlsruher Entwicklertag 2015 Karlsruhe Technology Consulting www.karlsruhe-technology.de Chancen und Möglichkeiten der Nutzung von Augmented Reality Technologien im Industrie 4.0 Umfeld Vortrag auf dem Karlsruher Entwicklertag 2015

Mehr

Technology-Enhanced Learning @ CELSTEC Ausgangslage, Entwicklung und Trends

Technology-Enhanced Learning @ CELSTEC Ausgangslage, Entwicklung und Trends Technology-Enhanced Learning @ CELSTEC Ausgangslage, Entwicklung und Trends Dr. Roland Klemke Heerlen, 15.02.2011 Roland.Klemke@ou.nl CELSTEC Centre for Learning Science and Technology 1 AUSGANGSLAGE

Mehr

Arbeitsprozessintegriertes Lernen in der beruflichbetrieblichen

Arbeitsprozessintegriertes Lernen in der beruflichbetrieblichen Fakultät Erziehungswissenschaften / Professur für Bau-, Holz-, Farbtechnik und Raumgestaltung / Berufliche Didaktik Arbeitsprozessintegriertes Lernen in der beruflichbetrieblichen Bildung Dr. Thomas Schröder

Mehr

On the Virtual in the Classroom:

On the Virtual in the Classroom: elearning Tag 2007 On the Virtual in the Classroom: Teaching EAI and e-business Integration with Web 2.0 Technologies DI (FH) Karl Flieder Informationsmanagement Karl FLIEDER elearning Tag Folie 20071

Mehr

Visual Culture 2.0. Department für Bildwissenschaften Fachbereich Applied Game Studies. Univ.-Prof. Dr. Michael G. Wagner, MBA

Visual Culture 2.0. Department für Bildwissenschaften Fachbereich Applied Game Studies. Univ.-Prof. Dr. Michael G. Wagner, MBA Visual Culture 2.0 Department für Bildwissenschaften Fachbereich Applied Game Studies Univ.-Prof. Dr. Michael G. Wagner, MBA 1 Inhalte dieser Veranstaltung Einführung in aktuelle Konzepte Statische, Explorative

Mehr

Professionelles Anfragemanagement und virtuelle Auskunft im Verbund

Professionelles Anfragemanagement und virtuelle Auskunft im Verbund Professionelles Anfragemanagement und virtuelle Auskunft im Verbund Dortmund, 9. Juni 2010 Peter Mayr, hbz Übersicht Generelles Anfragemanagement Der Normalfall Mailverteiler AM-Systeme Sonderfall DigiAuskunft

Mehr

Mobile Lernunterstützung beim außeruniversitären Lernen im Museum

Mobile Lernunterstützung beim außeruniversitären Lernen im Museum Mobile Lernunterstützung beim außeruniversitären Lernen im Museum Ein Erfahrungsbericht aus Lernerperspektive Vortrag im 2.Workshop Mobile Learning im Rahmen der DeLFI 2012 Kontakt: Dipl.-Päd. TU Dortmund

Mehr

Multimedia. Seminar an der RFH-Köln von Bernd Schmitz Block VR / AR

Multimedia. Seminar an der RFH-Köln von Bernd Schmitz Block VR / AR Multimedia Seminar an der RFH-Köln von Bernd Schmitz Block VR / AR Inhaltsüberblick Wahl des Multimedia-Produzenten Exkurs: AR/VR mit Filmbeispiele (ca. 45 min.) Multimedia in der Kunst Multimedia Event

Mehr

Collaboration in VWs. Immersion statt Konfusion - Neue Wege der Zusammenarbeit durch den Einsatz Virtueller Welten

Collaboration in VWs. Immersion statt Konfusion - Neue Wege der Zusammenarbeit durch den Einsatz Virtueller Welten Collaboration in VWs Immersion statt Konfusion - Neue Wege der Zusammenarbeit durch den Einsatz Virtueller Welten Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung Interne Kommunikation After-Sales-Service Marktforschung

Mehr

mscape Projektgruppe: Lab on Mobile Gaming Daniel Kress

mscape Projektgruppe: Lab on Mobile Gaming Daniel Kress mscape Projektgruppe: Lab on Mobile Gaming Daniel Kress Zusammenfassungder Vor-und Nachteile Vorteile -Geringe/keine Programmierkenntnisse notwendig - Graphische Oberfläche -Erweiterbarkeit des Frameworks

Mehr

Lernort Betrieb. Herzlich Willkommen. Anerkennung von informellem Lernen. 26. März 2014 Uwe Hackl, MBA

Lernort Betrieb. Herzlich Willkommen. Anerkennung von informellem Lernen. 26. März 2014 Uwe Hackl, MBA Herzlich Willkommen. Lernort Betrieb Anerkennung von informellem Lernen 26. März 2014 Uwe Hackl, MBA www.systemcert.at Lernort Betrieb / Uwe Hackl / SystemCERT Seite 1 Profil Uwe Hackl, MBA Einsatzgebiet

Mehr

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Zertifizierungsprogramm: Merkblatt Risikomanager (TÜV )

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Zertifizierungsprogramm: Merkblatt Risikomanager (TÜV ) TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung Zertifizierungsprogramm: Merkblatt Risikomanager (TÜV ) Merkblatt Risikomanager (TÜV ) Personenzertifizierung Große Bahnstraße 31 22525 Hamburg Telefon: 040 8557-2557

Mehr

Von der Gegenwart mit Vollgas in die agile Zukunft!

Von der Gegenwart mit Vollgas in die agile Zukunft! Von der Gegenwart mit Vollgas in die agile Zukunft! DRUPALCAMP FRANKFURT ROBERT GIES Wer bin ich Robert Gies Entwicklungsleiter bei Cocomore AG 25 Jahre Erfahrung in der Software- Entwicklung 15 Jahre

Mehr

4. Technologieforum VR-Center-Management Einführung, Investabsicherung, interne Kommunikation

4. Technologieforum VR-Center-Management Einführung, Investabsicherung, interne Kommunikation Einführung, Investabsicherung, interne Kommunikation Dr.-Ing. Dipl.-Kfm. Christoph Runde Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach Auberlenstr. 13 70736 Fellbach www.vdc-fellbach.de Kompetenzzentrum Virtuelle

Mehr

Prozessorientierte Integration von Anwendungssystemen WS 2015 FWP-Fach für Bachelor Wirtschaftsinformatik

Prozessorientierte Integration von Anwendungssystemen WS 2015 FWP-Fach für Bachelor Wirtschaftsinformatik Prozessorientierte Integration von Anwendungssystemen WS 2015 FWP-Fach für Bachelor Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Torsten Zimmer, Hochschule München Motivation für Integrationsplattformen Nach einer

Mehr

Social Software an Hochschulen Zwischen formellem und informellem e-learning

Social Software an Hochschulen Zwischen formellem und informellem e-learning Medienzentrum Steffen Albrecht, Nina Kahnwald, Thomas Köhler Social Software an Hochschulen Zwischen formellem und informellem e-learning Duisburg, 12. September 2010 e-learning: Vom formellen Lernen...

Mehr

Computer Augmented Reality

Computer Augmented Reality Computer Augmented Reality Eine Zusammenfassung von Joachim Steinmetz Vorwort: Die folgenden Seiten sollen einen Überblick über den jetzigen Stand im Bereich CAR (Computer Augmented Reality) wiedergeben.

Mehr

Immersive Interaktion in der Spieleindustrie

Immersive Interaktion in der Spieleindustrie Immersive Interaktion in der Spieleindustrie Prof. Dr. Paul Grimm Computer Graphics Applied Computer Science Erfurt University of Applied Sciences Eröffnung des Interaktionsloabors Fraunhofer IAO Über

Mehr

Einführung von VR- Systemen

Einführung von VR- Systemen 1 Einführung von VR- Systemen Angrenzende Themen und Problemstellen 23.04.2015, Christian Neth 2 Inhalt Allgemeines Prozesse Hardware Software Change Management 3 Allgemeines 4 Kurze Vorstellung Person

Mehr

Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern

Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern Honorarärzte in Deutschland aktuelle Einschätzungen M. Rudolphi Bundesärztekammer Bundesärztekammer 2013 Agenda 1) Arbeitsgruppe Honorarärzte

Mehr

BIRT- Das Berichterstellungsprogramm für (fast) jede Anwendung

BIRT- Das Berichterstellungsprogramm für (fast) jede Anwendung BIRT- Das Berichterstellungsprogramm für (fast) jede Anwendung BIRT Business Intelligence and Reporting Tools Mende W, Robert J, Ladas N 1 Institute for Transfusion Medicine, Hannover Medical School, Hannover,

Mehr

Wikipedia und Wikis in Museen

Wikipedia und Wikis in Museen Wikipedia und Wikis in Museen Einsatz von gemeinsam erstellten Wissenssammlungen im Museumswesen Jakob Voß Wikimedia Deutschland Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e.v. [[ Warum ich hier bin ]]

Mehr

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Dr. Bernhard Schmidt-Hertha Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/Bildungswissenschaft

Mehr

Präsentation & Vermittlung digitaler Bestände im physischen Bibliotheksraum

Präsentation & Vermittlung digitaler Bestände im physischen Bibliotheksraum Präsentation & Vermittlung digitaler Bestände im physischen Bibliotheksraum Janin Taubert Berlin, 06. November 2013 Im Rahmen von "ekz on tour" Gliederung Präliminarien Chancen der 'Versinnlichung' virtueller

Mehr

URL: http://www.swt.tu-berlin.de/menue/studium_und_lehre/aktuelles_semester/ Modulbeschreibung

URL: http://www.swt.tu-berlin.de/menue/studium_und_lehre/aktuelles_semester/ Modulbeschreibung Titel des Moduls: Softwarequalität - Praxis Engl.: Applied Software Quality Verantwortlich für das Modul: Jähnichen, Stefan E-Mail: stefan.jaehnichen@tu-berlin.de Modulbeschreibung LP (nach ): 3 URL: http://www.swt.tu-berlin.de/menue/studium_und_lehre/aktuelles_semester/

Mehr

Bankenregulierung und Bankrechnungslegung (B.Sc.) & International Corporate Finance (M.Sc.)

Bankenregulierung und Bankrechnungslegung (B.Sc.) & International Corporate Finance (M.Sc.) Bankenregulierung und Bankrechnungslegung (B.Sc.) & International Corporate Finance (M.Sc.) Seminarvorstellung WiSe 2015/2016 Prof. Dr. Dirk Schiereck Fachgebiet Unternehmensfinanzierung 07.10.2015 TU

Mehr

Übergangsbestimmungen für das Masterstudium. Visual Computing

Übergangsbestimmungen für das Masterstudium. Visual Computing Übergangsbestimmungen für das Masterstudium Visual Computing an der Technischen Universität Wien Version 1.0 vom 27.6.2011 Redaktion: G.Salzer, sp2011@logic.at (1) Im Folgenden bezeichnet Studium das Masterstudium

Mehr

Workshop II: Internationale Studienprogramme

Workshop II: Internationale Studienprogramme AQAS-Tagung 2008 Systemakkreditierung und Reakkreditierung. Anforderungen an Gutachter, Hochschulen und Agentur. Workshop II: Internationale Studienprogramme Volker Husberg / Julia Zantopp Inhalt Internationale

Mehr

strategische kommunikation

strategische kommunikation strategische kommunikation Effizient kommunizieren Wie Wie begeistern Sie Ihren Kunden? Degefest-Fachtage 2011 18. Juni 2011 degefest-fachtage 2011 18. Juni 2011 Inhalt Ist Ihre Printwerbung effizient

Mehr

Lizenzen und virtuelle Maschinen

Lizenzen und virtuelle Maschinen Lizenzen und virtuelle Maschinen Virtuelle Maschinen unter dem Aspekt der Lizenzierung von Anwendungssoftware Virtuelle Maschinen auf dem Client Ein Client ist ein Arbeitsplatzrechner, der i.d.r. individuell

Mehr

Lehrstuhl für Public und Nonprofit Management. (N)PM und Evaluation. Prof. Dr. Isabella Proeller

Lehrstuhl für Public und Nonprofit Management. (N)PM und Evaluation. Prof. Dr. Isabella Proeller (N)PM und Evaluation Prof. Dr. Isabella Proeller New Public Management New Public Management ist inzwischen ein altes Konzept Dennoch immer noch starke normative Bedeutung ( Referenzmodell ) 7 Principles

Mehr

Thema: Interaktionstechniken und - metaphern für AR, Tangible User Interfaces und AR

Thema: Interaktionstechniken und - metaphern für AR, Tangible User Interfaces und AR Hauptseminar Virtual and Augmented Reality SS 2004 Thema: Interaktionstechniken und - metaphern für AR, Tangible User Interfaces und AR Akos Regi Hauptseminarvortrag am 7. Juni 2004 Geschichte der Interaktion

Mehr

MuViPlan Autorenumgebung für Museen und Besucher

MuViPlan Autorenumgebung für Museen und Besucher MuViPlan Autorenumgebung für Museen und Besucher Museumsanwendungen mit Storytelling Dr. Stefan Göbel Digital Storytelling www.zgdv.de/distel stefan.goebel@zgdv.de (1) MuViPlan - Framework Content Learning

Mehr

APPS - ERFOLGSFAKTOREN UND GESCHÄFTSPOTENZIALE

APPS - ERFOLGSFAKTOREN UND GESCHÄFTSPOTENZIALE APPS - ERFOLGSFAKTOREN UND GESCHÄFTSPOTENZIALE MICHAEL REUTER, APPADVISORS GMBH, MOBILE ENTERPRISE APPLICATION DAY 2011 FULL SERVICE APP CONSULTING. App Innovation App Consulting App Solutions App Promotion

Mehr

Erfolgsfaktoren für Online-Konferenzen in Projektarbeit und Lehre

Erfolgsfaktoren für Online-Konferenzen in Projektarbeit und Lehre Erfolgsfaktoren für Online-Konferenzen in Projektarbeit und Lehre H. Ulrich Hoppe Institut für Informatik und Interaktive Systeme Gliederung 1. Erfahrungen (mit und ohne Video) 2. Forschungsbefunde 3.

Mehr

Welche Chance hat ein neues Produkt in Zeiten der Krise?

Welche Chance hat ein neues Produkt in Zeiten der Krise? 8. Kongress für Wirtschaftspsychologie Welche Chance hat ein neues Produkt in Zeiten der Krise? 8. Kongress für Wirtschaftspsychologie in Potsdam, Samstag, den 15.05.2010, 14:00-14:40 Uhr 1 8. Kongress

Mehr

Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden.

Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden. Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden. Dr. Martin Wind Praxistag Wissensmanagement 2012 des Bundesverwaltungsamts Berlin, 14. Juni 2012 1 Unsere Arbeitsfelder 2 Unser Selbstverständnis

Mehr

IT-Unternehmensarchitektur Übung 01: IT-Strategie

IT-Unternehmensarchitektur Übung 01: IT-Strategie IT-Unternehmensarchitektur Übung 01: IT-Strategie 29. April 2010 (Donnerstag) Fachgebiet Software-Architekturen, Prof. Dr. Robert Hirschfeld Dipl.-Math. Gernot Dern, Dipl.-Inform. (univ.) Wolfgang Keller,

Mehr

Universal Home Control Interface UHCI

Universal Home Control Interface UHCI Universal Home Control Interface UHCI Dr. Joachim Quantz, Head of Research, ART+COM www.connected-living.org Inhaltsverzeichnis 1 UHCI @ Connected Living 2 Multimodale Interaktion/Interaktionsdesign 3

Mehr

Wissensvisualisierung auf der Basis von XML Topic Maps. Ronald Melster (ronald.melster@first.fraunhofer.de)

Wissensvisualisierung auf der Basis von XML Topic Maps. Ronald Melster (ronald.melster@first.fraunhofer.de) Wissensvisualisierung auf der Basis von XML Topic Maps Ronald Melster (ronald.melster@first.fraunhofer.de) Structure meets Chaos! Wissensmanagement für die Softwarebranche Elicitation und Knowledge Retrieval

Mehr

ECTS Leitfaden 2015 aus österreichischer Perspektive. Dr. Regine Bolter - EHR Expertin

ECTS Leitfaden 2015 aus österreichischer Perspektive. Dr. Regine Bolter - EHR Expertin ECTS Leitfaden 2015 aus österreichischer Perspektive 1 Dr. Regine Bolter - EHR Expertin ECTS Users Guide Einleitung 1. ECTS Key Features 2. ECTS im europäischen Hochschulraum (EHEA) 3. ECTS für Programmdesign,

Mehr

TABLETS UND APPS IN SCHULE UND UNTERRICHT

TABLETS UND APPS IN SCHULE UND UNTERRICHT TABLETS UND APPS IN SCHULE UND UNTERRICHT PROF. DR. STEFAN AUFENANGER DR. JASMIN BASTIAN -TIM RIPLINGER, UNIVERSITÄT MAINZ GEW Konferenz 2014 Workshop 2: Lernen mobil No child left untableted Verbreitung

Mehr

WorlddidacTrend Café. Gemeinsam eine Innovationslandkarte für die Schweizerische Bildungslandschaft weiter entwickeln

WorlddidacTrend Café. Gemeinsam eine Innovationslandkarte für die Schweizerische Bildungslandschaft weiter entwickeln WorlddidacTrend Café Gemeinsam eine Innovationslandkarte für die Schweizerische Bildungslandschaft weiter entwickeln 1 Agenda Zeit Thema, Inhalte 11.45-12.15 Herausforderungen und Trends der Bildungsinnovation

Mehr

Florian Baier Schule und Soziale Arbeit: Aktuelle Konzepte und strukturelle Voraussetzungen für gelingende Kooperationen

Florian Baier Schule und Soziale Arbeit: Aktuelle Konzepte und strukturelle Voraussetzungen für gelingende Kooperationen Florian Baier Schule und Soziale Arbeit: Aktuelle Konzepte und strukturelle Voraussetzungen für gelingende Kooperationen Kinder- und Jugendhilfe in der Zeit nach PISA Positionen der Kinder- und Jugendhilfe:

Mehr

Inwieweit können virtuelle (Spiel-) Welten die Präferenzen in der Wahrnehmung der Umwelt beeinflussen? Jun.-Prof. Dr. Jeffrey Wimmer (TU Ilmenau)

Inwieweit können virtuelle (Spiel-) Welten die Präferenzen in der Wahrnehmung der Umwelt beeinflussen? Jun.-Prof. Dr. Jeffrey Wimmer (TU Ilmenau) Inwieweit können virtuelle (Spiel-) Welten die Präferenzen in der Wahrnehmung der Umwelt beeinflussen? Jun.-Prof. Dr. Jeffrey Wimmer (TU Ilmenau) Workshop Landschaften in Deutschland 2030, Insel Vilm,

Mehr

Wissensnetzwerken in Unternehmen Mit Technik und Pragmatismus zum Erfolg

Wissensnetzwerken in Unternehmen Mit Technik und Pragmatismus zum Erfolg by dgray_xplane Wissensnetzwerken in Unternehmen Mit Technik und Pragmatismus zum Erfolg Prof. Dr. Andrea Back Learning Center, Universität St. Gallen Seite 2 Arbeits- und Interessenschwerpunkte by dgray_xplane

Mehr

1. curabill e.commerce Get-together, 26. Mai 2011. Dr. Daniel Stoller-Schai Head Business University Operations e-learning

1. curabill e.commerce Get-together, 26. Mai 2011. Dr. Daniel Stoller-Schai Head Business University Operations e-learning 1. curabill e.commerce Get-together, 26. Mai 2011 e-commerce 2.0 dem Kunden? Und was bringt es Dr. Daniel Stoller-Schai Head Business University Operations e-learning Mai 2011 e-commerce 2.0 Und was bringt

Mehr

Benutzer- und Gruppenverwaltung, Registrierung

Benutzer- und Gruppenverwaltung, Registrierung OS Content Management mit Zope/Plone Benutzer- und Gruppenverwaltung, Registrierung in Plone 4.0 Jennifer Meyer, Christopher Oehmig Inhalt 1. Benutzer- und Gruppenverwaltung a. Allgemeine Arbeitsweise

Mehr

> GPU-basiertes Cloud-Computing

> GPU-basiertes Cloud-Computing > Projektseminar im WiSe 2011/12 Prof. Sergei Gorlatch, Philipp Kegel, Dominique Meiländer, Michel Steuwer AG Parallele und Verteilte Systeme, Westfälische Wilhelms-Universität Münster Lernziele 2 Erlernen

Mehr

Günter Kraemer. Der virtuelle Klassenraum als Erweiterung von Lernwelten - wie Wissenstransfer auch außerhalb der Schule passieren kann

Günter Kraemer. Der virtuelle Klassenraum als Erweiterung von Lernwelten - wie Wissenstransfer auch außerhalb der Schule passieren kann Der virtuelle Klassenraum als Erweiterung von Lernwelten - wie Wissenstransfer auch außerhalb der Schule passieren kann Günter Kraemer Sr. Business Development Manager Adobe Systems Wissenstransfer ist

Mehr

Proseminar Website-Management-Systeme ZOPE/CMF. Andreas M. Weiner

Proseminar Website-Management-Systeme ZOPE/CMF. Andreas M. Weiner Proseminar Website-Management-Systeme ZOPE/CMF Andreas M. Weiner Technische Universität Kaiserslautern Fachbereich Informatik Arbeitsgruppe Softwaretechnik Betreuer: Dipl. Inf. Christian Stenzel Überblick

Mehr

«Bildung im Netz vernetzte Bildung»: Zugänge für die Schweiz «Éducation en réseau éducation connectée»

«Bildung im Netz vernetzte Bildung»: Zugänge für die Schweiz «Éducation en réseau éducation connectée» «Bildung im Netz vernetzte Bildung»: Zugänge für die Schweiz «Éducation en réseau éducation connectée» SFIB Fachtagung 2015, Bern, 26.08.2015 Nelly Buchser, Joris Felder, Karl Wimmer Bildung im Netz vernetzte

Mehr

Skills 2020 Wie heutige IT Trends die Arbeitswelt verändern

Skills 2020 Wie heutige IT Trends die Arbeitswelt verändern 1 Skills 2020 Wie heutige IT Trends die Arbeitswelt verändern Kursleitung: Jussi Mori 2 Inhalt Vorstellungsrunde Skills 2020 Übersicht aktuelle IT Trends IoT Virtual Reality & Augmented Reality Gamification

Mehr

Ohne Technik kein Online-Journalismus

Ohne Technik kein Online-Journalismus Ohne Technik kein Online-Journalismus von Frank Niebisch, Redakteur für Technologie- und Medien-Themen ECONOMY.ONE AG - Verlagsgruppe Handelsblatt Online. f.niebisch@t-online.de 0173/2934640 Bochum, 15.05.2002

Mehr

Agile Software-Entwicklung: Vom Hype zum Daily Business

Agile Software-Entwicklung: Vom Hype zum Daily Business Agile Software-Entwicklung: Vom Hype zum Daily Business Prof. Dr. Sven Overhage Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Industrielle Informationssysteme Otto-Friedrich-Universität Bamberg sven.overhage@uni-bamberg.de

Mehr

Verband der österreichischen Internet-Anbieter, 1090 Wien, Währingerstrasse 3/18. Digital Advertising - Was nehmen Kund/Innen an?

Verband der österreichischen Internet-Anbieter, 1090 Wien, Währingerstrasse 3/18. Digital Advertising - Was nehmen Kund/Innen an? Verband der österreichischen Internet-Anbieter, 1090 Wien, Währingerstrasse 3/18 Kia Austria Digital Advertising - Was nehmen Kund/Innen an? 1 Was Sie bei diesem Vortrag erwartet Digital Advertising: Eine

Mehr

Lernen durch Wissensmanagement Chancen und Barrieren

Lernen durch Wissensmanagement Chancen und Barrieren Lernen durch Wissensmanagement Chancen und Barrieren Hochschultage 2004 Darmstadt Workshop Wissensmanagement 11. März 2004 Zwei verschiedene Lernsituationen Gemanagtes Wissen lernen oder lernen, Wissen

Mehr

Der Einsatz moderner Virtual und Augmented Reality Technologie zur Schulung von Mitarbeitern. Dennis Walch, Lehrstuhl fml, TU München

Der Einsatz moderner Virtual und Augmented Reality Technologie zur Schulung von Mitarbeitern. Dennis Walch, Lehrstuhl fml, TU München Der Einsatz moderner Virtual und Augmented Reality Technologie zur Schulung von Mitarbeitern Dennis Walch, Lehrstuhl fml, TU München «Sag es mir und ich vergesse es, zeig es mir und ich erinnere mich,

Mehr

ZEISS VR ONE Virtual Reality Brille ohne Schale

ZEISS VR ONE Virtual Reality Brille ohne Schale Virtual Reality Brille ohne Schale Lade eine der vielen en VR Apps aus dem Google Play oder dem Apple App Store Videos ist alles dabei. Einfach in den App Stores nach dem Begriff Cardboard suchen und ZEISS

Mehr

DIE MODULE CREATIVE PROCESS LEADERSHIP. ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum

DIE MODULE CREATIVE PROCESS LEADERSHIP. ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum PROFESSIONAL MBA CREATIVE PROCESS LEADERSHIP DIE MODULE 1/5 PROFESSIONAL MBA CREATIVE PROCESS LEADERSHIP DIE MODULE ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum (1) Dieser Universitätslehrgang Aufbaustudium Creative

Mehr

bildung. Freude InKlusive.

bildung. Freude InKlusive. bildung. Freude InKlusive. NEU in Ihrem bfi DIPLOMAUSBILDUNG SOCIAL MEDIA EXPERT mit Zertifizierung nach EN ISO/IEC 17024, im akkreditierten Bereich hier Bilden sich individuelle Netzwerke Die Ausbildung

Mehr

OTRS in der Verwaltung. Horst Bräuner Stadt Schwäbisch Hall

OTRS in der Verwaltung. Horst Bräuner Stadt Schwäbisch Hall OTRS in der Verwaltung Horst Bräuner Stadt Schwäbisch Hall Agenda Schwäbisch Hall Fakten, Organisation, IT-Infrastruktur Europäische Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR), 28.12.2009 Kommunikation mit der

Mehr

Berufliche Fort- und Weiterbildung a. Kongress- und Seminarteilnahme Continuing Perfusion Education and Seminars from Collaborating Institutions

Berufliche Fort- und Weiterbildung a. Kongress- und Seminarteilnahme Continuing Perfusion Education and Seminars from Collaborating Institutions 139 Berufliche Fort- und Weiterbildung Blatt IV a. Kongress- und Seminarteilnahme Continuing Perfusion Education and Seminars from Collaborating Institutions Datum: Date Tagungsort: Location Leitthema:

Mehr

Die Politiksimulation Energetingen

Die Politiksimulation Energetingen Die Politiksimulation Energetingen Maximilian Knogler,, School of Education Energetingen Landkreis seit 1835 Erholung Sport Freizeit Natur Kultur Brennertshausen Einwohner: 20000 Sonneck Einwohner: 17000

Mehr

Tablets als Arbeitsgeräte in der Lehre

Tablets als Arbeitsgeräte in der Lehre Tablets als Arbeitsgeräte in der Lehre Ein Projekt am FB Physik der TU Darmstadt 01.10.2014 TU Darmstadt FB Physik Erik Kremser Inhalt Motivation Notwendige Fertigkeiten zum Einsatz eines Tablets im Unterricht

Mehr

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N.

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N. Modulhandbuch Abschluss: Studiengang: Gültig für das Semester: PO-Version: Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) 1. Studienabschnitt Freie Bildende Kunst 11000 Modul FK-1: Grundlagen der Praxis und Theorie künstlerischer

Mehr

Sharing Digital Knowledge and Expertise

Sharing Digital Knowledge and Expertise Sharing Digital Knowledge and Expertise Die Spring und Summer Schools des GCDH Veranstaltungen 2012 2015 Summer und Spring Schools Workshop: Soziale Netzwerkanalyse Grundlagen und Interpretation Strickmuster

Mehr

Vielfalt in Basel und in der viersprachigen Schweiz

Vielfalt in Basel und in der viersprachigen Schweiz Kanton Basel-Stadt Vielfalt in Basel und in der viersprachigen Schweiz Interkulturalität als Vorteil und der Einfluss direkter Demokratie auf Integration und Partizipation Thomas Kessler Leiter der Kantons-

Mehr

SharePoint Continuous Integration mit TFS Online & Azure VMs Torsten Mandelkow Christian Pappert Microsoft

SharePoint Continuous Integration mit TFS Online & Azure VMs Torsten Mandelkow Christian Pappert Microsoft SharePoint Continuous Integration mit TFS Online & Azure VMs Torsten Mandelkow Christian Pappert Microsoft Agenda SharePoint Continuous Integration mit TFS Online & Azure VMs Fehlende Hardware oder mangelnde

Mehr

Sentiment Analysis (SA) Robert Bärhold & Mario Sänger Text Analytics WS 2012/13 Prof. Leser

Sentiment Analysis (SA) Robert Bärhold & Mario Sänger Text Analytics WS 2012/13 Prof. Leser Sentiment Analysis (SA) Robert Bärhold & Mario Sänger Text Analytics WS 2012/13 Prof. Leser Gliederung Einleitung Problemstellungen Ansätze & Herangehensweisen Anwendungsbeispiele Zusammenfassung 2 Gliederung

Mehr

AUGMENTED REALITY - NEUE MÖGLICHKEITEN FÜR BIBLIOTHEKEN, SERVICES FÜR KUNDEN EINFACH DARZUSTELLEN

AUGMENTED REALITY - NEUE MÖGLICHKEITEN FÜR BIBLIOTHEKEN, SERVICES FÜR KUNDEN EINFACH DARZUSTELLEN AUGMENTED REALITY - NEUE MÖGLICHKEITEN FÜR BIBLIOTHEKEN, SERVICES FÜR KUNDEN EINFACH DARZUSTELLEN von Sabine Wolf Abstract deutsch Augmented Reality (AR) ist eine der Technologien, der nach dem Gartners

Mehr

Multimediale Berufsausbildung im Einzelhandel

Multimediale Berufsausbildung im Einzelhandel Multimediale Berufsausbildung im Einzelhandel Lernarrangements im Einzelhandel für das 3. Ausbildungsjahr im Ausbildungsberuf Kaufmann/ Kauffrau im Einzelhandel Präsentation des Bundesinstituts für Berufsbildung,

Mehr

next corporate communication 14

next corporate communication 14 next corporate communication 14 Digital Business und Social Media in Forschung und Praxis Konferenzprogramm 27. & 28. März 2014 SI Centrum Stuttgart nextcc14 Konferenz Das Research Center for Digital Business

Mehr

Social Media Marketing und

Social Media Marketing und Thomas Hinterholzer Mario Jooss Social Media Marketing und -Management im Tourismus < ) Springer Gabler Inhaltsverzeichnis 1 Wirtschaftszweig Tourismus: Die Akteure und deren Märkte 1 1.1 Einführung 1

Mehr

Dr. Wolfgang Göbl Raiffeisen Solution

Dr. Wolfgang Göbl Raiffeisen Solution Praxisbericht: Use Cases in agilen Projekten bei Raiffeisen Solution Dr. Wolfgang Göbl Raiffeisen Solution Raiffeisen Solution Einer der größten IT-Dienstleister in Österreich Design Build Service ~ 50

Mehr

Die Integration sozialer und informationstechnischer Innovation

Die Integration sozialer und informationstechnischer Innovation Die Integration sozialer und informationstechnischer Innovation durch soziotechnisches Design Thomas Herrmann Informations- und Technikmanagement Institut für Arbeitswissenschaft Ruhr-Universität Bochum

Mehr

We put the REAL in Real Estate.

We put the REAL in Real Estate. We put the REAL in Real Estate. Von Architekturvisualisierungen bis Augmented Reality. BÜRO OG / GARTENGASSE 21 A-1050 VIENNA / +43 (0) 1 545 78 25 OFFICE@BUROWHAT.COM / WWW.BUROWHAT.COM Visualisierungen

Mehr

Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte

Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte Marvin Bürmann 10. iga.kolloquium Dresden, 16. März 2015 »Die gute Entwicklung bei der Weiterbildung zeigt, dass Deutschland

Mehr

Was ist Amazon RDS? Datenbank Typen DB Instanzen Features. Live Demo Fazit. Amazon RDS - Till Ganzert 15.06.2012 2

Was ist Amazon RDS? Datenbank Typen DB Instanzen Features. Live Demo Fazit. Amazon RDS - Till Ganzert 15.06.2012 2 Was ist Amazon RDS? Datenbank Typen DB Instanzen Features Kosten Live Demo Fazit 15.06.2012 2 Web-Service von Amazon Erlaubt mieten von Datenbanken Einrichtung, Betrieb und Skalierung übernimmt Anbieter

Mehr

Digitaler Weiterbildungscampus Baden-Württemberg

Digitaler Weiterbildungscampus Baden-Württemberg Digitaler Weiterbildungscampus Baden-Württemberg eine zentrale Infrastruktur für technisch unterstützte Lern- und Lehrszenarien Roland Bauer Kultusministerium Baden-Württemberg Referat Weiterbildung Stuttgart,

Mehr

Aktuelle Trends des E-Commerce

Aktuelle Trends des E-Commerce Aktuelle Trends des E-Commerce IGZ Bamberg 25. April 2012 E-Commerce ist Einkaufen Trend 1: Menschen & Emotionen im Webshop Das Gesichtsareal fester Bereich im Gehirn erkennt jede Art von Gesicht reagiert

Mehr

Interaktionen in der Office-Welt mit.net

Interaktionen in der Office-Welt mit.net Interaktionen in der Office-Welt mit.net Interaktionen in der Office-Welt mit.net Ihr Referent Lars Keller Gedanken zu MS Office Frage: Habe ich schon einmal über die tägliche Arbeit mit MS Office nachgedacht?

Mehr

Allgemeine Informationen zu Access und Tabellen

Allgemeine Informationen zu Access und Tabellen E-Learning am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der JLU Gießen: Theorie und praktische Umsetzung Praktische Implementierung des Learning Objects Allgemeine Informationen zu Access und Tabellen Referateseminar

Mehr

Ergebnisse aus der Projektarbeit

Ergebnisse aus der Projektarbeit Mehr qualifizierte Fachkräfte für die Altenpflege Nachqualifizierung als Chance für Hilfskräfte und Betriebe Dokumentation der Abschlussfachtagung für Projekt Servicestellen Nachqualifizierung Altenpflege

Mehr

Use your Illusion Augmented Reality Scope MKT AG Olching Axel Haschkamp

Use your Illusion Augmented Reality Scope MKT AG Olching Axel Haschkamp Use your Illusion Augmented Reality Scope MKT AG Olching Axel Haschkamp Zeit für Kaffee und Kommunikation MKT AG seit 1981 Inhaber geführt 60 Mitarbeiter eigene Werkstätten 5.000 qm Produktions- und Lagerflächen

Mehr

BPM in Mittelstand und Großunternehmen

BPM in Mittelstand und Großunternehmen BPM in Mittelstand und Großunternehmen www.komus.de FH, Fachbereich Betriebswirtschaft Kompetenzzentrum Virtuelle Organisation und Engineering BPM Umfrage am Kompetenzzentrum CCVOE Online-Umfrage Projektarbeit

Mehr

Anwendernahe Wissensmodellierung mittels Logikregeln in frühen Phasen des Softwareentwicklungsprozesses

Anwendernahe Wissensmodellierung mittels Logikregeln in frühen Phasen des Softwareentwicklungsprozesses Anwendernahe Wissensmodellierung mittels Logikregeln in frühen Phasen des Softwareentwicklungsprozesses Gunter Grieser, Simon Spielmann, Guido Schuh, Boris Kötting, Ralf Leonhard AGENDA Das Projekt Unser

Mehr

URHEBERRECHTLICHE ASPEKTE DES

URHEBERRECHTLICHE ASPEKTE DES URHEBERRECHTLICHE ASPEKTE DES NEUEN EUROPEANA AGREEMENTS Dr. Karin Ludewig, Berlin Gliederung des Vortrags Wesentliche Änderung gegenüber dem altenagreement Exkurs: CC0 Lizenz Grund für diese Änderung?

Mehr

Mobiles Lernen setzt sich durch

Mobiles Lernen setzt sich durch Mobiles Lernen setzt sich durch Dr. Lutz Goertz, MMB-Institut Essen/Berlin Mobile Learning Day, Fernuniversität Hagen, 08. November 2012 2 Über MMB Das MMB-Institut berät und forscht seit 1996 für öffentliche

Mehr

Mercedes-Benz Busse. Technologieforum. Virtual Reality im Marketing

Mercedes-Benz Busse. Technologieforum. Virtual Reality im Marketing Mercedes-Benz Busse Technologieforum Virtual Reality im Marketing Zentrum für Produktionstechnologie Dortmund (ZfP) Donnerstag, 7. Mai 2015 Vorwort Die Herausforderungen im Marketing reichen heute von

Mehr

Virtuelle Charaktere und Storytelling in Bildung, Ausbildung und Therapie

Virtuelle Charaktere und Storytelling in Bildung, Ausbildung und Therapie Virtuelle Charaktere und Storytelling in Bildung, Ausbildung und Therapie Autor(en): Ido Iurgel, ZGDV e.v., Darmstadt Datum: 14.06.06 Version: 1 Virtuelle Charaktere und Storytelling werden in naher Zukunft

Mehr

Erziehungswissenschaft

Erziehungswissenschaft Erziehungswissenschaft im BA Sozialwissenschaften IfE Institut für Erziehungswissenschaft Waldweg 26 37073 Göttingen Hochhaus, 4. bis 8. Etage Thomas Göymen-Steck Studiengangsbeauftragter IfE Institut

Mehr

Integriertes Security Management Mit Sicherheit compliant!

Integriertes Security Management Mit Sicherheit compliant! Integriertes Security Management Mit Sicherheit compliant! Götz Walecki Manager System Engineering Goetz.Walecki@netiq.com Herausforderung: Datenschutz ~ $2 Billion Loss ~ $7 Billion Loss 2 Primäres Ziel:

Mehr

Die Stadt- und Tourist-Information im Zeitalter digitaler Medien

Die Stadt- und Tourist-Information im Zeitalter digitaler Medien Themenkreis Einsatz von eguides im Tourismus Die Stadt- und Tourist-Information im Zeitalter digitaler Medien Aktuelle technologische Entwicklungen und Schlussfolgerungen aus einer Besucherbefragung in

Mehr

Brandschutzbeauftragter (TÜV )

Brandschutzbeauftragter (TÜV ) TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung Merkblatt Prozessauditor in der Lieferkette gem. VDA 6.3 (TÜV ) (First and Second Party Auditor) Zertifizierungsprogramm: Merkblatt Brandschutzbeauftragter (TÜV

Mehr

Implizites Lernen. Hauptseminar Pädagogische Psychologie: Einführung in die Lernpsychologie (Dr(

Implizites Lernen. Hauptseminar Pädagogische Psychologie: Einführung in die Lernpsychologie (Dr( Implizites Lernen Hauptseminar Pädagogische Psychologie: Einführung in die Lernpsychologie (Dr( Dr.. A. Eickhorst) Referenten: Markus Ergenzinger,, Dennis Maier, Sascha Wallisch Inhaltsverzeichnis 1.Begriffsklärung

Mehr

Debian-Med. Integrative Softwareumgebung für alle medizinischen Bereiche auf der Basis von Debian GNU/Linux. Andreas Tille. Debian

Debian-Med. Integrative Softwareumgebung für alle medizinischen Bereiche auf der Basis von Debian GNU/Linux. Andreas Tille. Debian Debian-Med Integrative Softwareumgebung für alle medizinischen Bereiche auf der Basis von Debian GNU/Linux Andreas Tille Debian Tiroler Linuxtag, 2006 Gesponsert von 1 / 21 Gliederung 1 Was ist Debian-Med

Mehr

Web 2.0-Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement

Web 2.0-Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement Web 2.0-Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement Gabi Reinmann Thomas Sporer Universität Augsburg Einstieg Web 2.0 - Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement Ubiquitous Learning

Mehr

Gestaltung der Schnittstelle zwischen beruflicher und akademischer Bildung über die wechselseitige Anrechnung von Kompetenzen

Gestaltung der Schnittstelle zwischen beruflicher und akademischer Bildung über die wechselseitige Anrechnung von Kompetenzen Gestaltung der Schnittstelle zwischen beruflicher und akademischer Bildung über die wechselseitige von Kompetenzen Prof. Dr. Anke Hanft Carl von Ossietzky Universität Oldenburg BIBB-Berufsbildungskongress

Mehr

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US)

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) HELP.PYUS Release 4.6C Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr