Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 3

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 3"

Transkript

1 Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 3 Monat Std. Kapitel Seite Lehrplanbezug Geologie 1 Einführung in die Erdwissenschaften 6-7 Was sind Erdwissenschaften? Welche Erdwissenschaften lernst du in diesem Schuljahr kennen? 2 Unser Sonnensystem Unser Sonnensystem Die Sonne Der Mond Methode: Sachtexte lesen 1 Der Aufbau der Erde Die Erde Wie ist die Erde aufgebaut? 1 Bewegungen der Erdkruste Wie bilden sich Gebirge? Wie bilden sich Tiefseegräben? Wie entstehen Erdbeben? Was versteht man unter Vulkanismus? 1 Minerale Was ist ein Mineral? Was ist ein Kristall? Beispiele für Minerale 1 Gesteine Wie werden Gesteine eingeteilt? Der Kreislauf der Gesteine 2 Geologischer Aufbau Österreichs Die Böhmische Masse Die Molassezone Die Flyschzone Die Zentralalpen Die Kalkalpen Die Grauwackenzone Inneralpine Einbruchsbecken 1 Basis und Plus Das kann ich! Zusammenfassung Geologie Tropfsteinbildung Querverbindung Geographie und Wirtschaftskunde: Aufbau der Erde, Geologie Österreichs Querverbindung Chemie: Rohstoffe 1

2 Lebensraum Boden 1 Der Boden als Lebensraum Woraus setzt sich der Boden zusammen? Wie entsteht ein Boden? Der Boden enthält Wasser und Luft! Mineralische Bodenbestandteile 1 Der Aufbau des Bodens Wie ist der Boden aufgebaut? Welche Bodentypen gibt es? 1 Bodenlebewesen Welche Bedeutung haben Bodenlebewesen für den Boden? Welche Bedeutung hat der Boden für Pflanzen? Was sind Zeigerpflanzen? 1 Der Regenwurm Der Körperbau des Regenwurms Wie bewegt sich ein Regenwurm fort? Wie ernährt sich der Regenwurm? 1 Fortpflanzung und Bedeutung des Regenwurms Wie pflanzt sich der Regenwurm fort? Welche Bedeutung hat der Regenwurm für den Boden? Wie kann man Regenwürmer schützen? Methode: Plakatgestaltung 1 Bodenschutz Was schadet dem Boden? Wie kann man den Boden schützen? 1 Basis und Plus das kann ich Zusammenfassung Lebensraum Boden Auswirkungen der Bodenverdichtung auf den Wasserkreislauf Erdgeschichte 1 Einführung in die Paläontologie Was ist Paläontologie? Wie sind Fossilien entstanden? Wie wird das Alter eines Fundes bestimmt? 1 Fossilien Welche Arten von Fossilien gibt es? Hinweise auf die Entwicklung der Lebewesen Brückentiere Lebende Fossilien Positive wie negative Folgen menschlichen Wirkens sind hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf das Ökosystem Boden zu analysieren und zu hinterfragen. Umweltprobleme, deren Ursachen und Lösungsvorschläge sind zu erarbeiten. Umwelt-, Natur- und Biotopschutz sollen an konkreten Beispielen demonstriert werden. An Beispielen ausgewählter Vertreter aus dem Tier- und Pflanzenreich sind Bau und Funktion sowie Zusammenhänge zwischen Bau, Lebensweise und Umwelt zu erarbeiten. Weiters ist die Entwicklungsgeschichte der Erde und des Lebens, einschließlich des Menschen, zu behandeln. Querverbindung Religion: Schöpfung 2

3 1 Abstammungslehre Evolutionstheorien 1 Wie eine neue Art entsteht Mutationen Selektion Isolation 1 Die Erdurzeit Das vorgeologische Zeitalter Die Urzeit der Erde das Präkambrium 2 Erdaltertum Kambrium Ordovicium Silur Devon Karbon Perm 2 Das Erdmittelalter Trias Jura Archaeopteryx Kreide 1 Saurier Trias Jura Kreide 1 Die Erdneuzeit Tertiär Quartär 1 Die Verwandtschaft des Menschen Der Mensch als Primat Worin unterscheiden sich Mensch und Schimpanse? 1 Die Entwicklung des Menschen Australopithecus Homo habilis Homo erectus Neandertaler Jetztmensch

4 1 Basis und Plus das kann ich! Übersicht über die Erdzeitalter Die Abstammung des Menschen Lebensraum Wiese 1 Wiesenarten Was beeinflusst die Art der Wiese? Natürliche Wiesen Künstliche Wiesen 1 Die Wiese im Wandel der Jahreszeiten Wie beeinflusst die Mahd die Wiese? Die Wiese im Jahresverlauf 1 Der Stockwerkbau der Wiese Die Blütenschicht Die Krautschicht Die Bodenschicht Methode: Fotodokumentation 1 Gräser Die Sprossachse der Gräser Die Grasblüte Wie werden Süßgräser eingeteilt? 1 Einige Pflanzen der Wiese Gräser Der Wiesen-Salbei Orchideen 1 Tiere der Wiese Säugetiere Vögel 1 Wiesenschutz Wie kann man Wiesen schützen? Wodurch ist der Lebensraum Wiese bedroht? 1 Basis und Plus Das kann ich! Zusammenfassung Lebensraum Wiese Wiesenschmetterlinge verschwinden aus der Kulturlandschaft Positive wie negative Folgen menschlichen Wirkens sind hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf das Ökosystem Boden zu analysieren und zu hinterfragen. Umweltprobleme, deren Ursachen und Lösungsvorschläge sind zu erarbeiten. Umwelt-, Natur- und Biotopschutz sollen an konkreten Beispielen demonstriert werden. 4

5 Nutzpflanzen 1 Die Bedeutung der Nutzpflanzen Wie wurden Wildpflanzen durch Zucht verändert? Getreideanbau Gemüseanbau Anbau von Küchenkräutern und Gewürzen Obstanbau 1 Getreide Roggen Weizen und Dinkel Gerste Hirse Hafer Mais Reis 1 Korbblütler Wie sind die Blütenstände der Korbblütler gebaut? Die Sonnenblume Das Gänseblümchen Der Kopfsalat 1 Küchenkräuter und Gewürze Die Echte Kamille Der Salbei und das Basilikum Der Thymian Der Echte Sellerie Das Liebstöckel und der Kümmel Weitere Doldenblütler 1 Hackfrüchte Die Kartoffel Die Zuckerrübe 1 Gemüse und andere Nutzpflanzen Kürbisgewächse Karfiol und Radieschen Die Tomate und der Paprika Der Raps 1 Landwirtschaft einst und jetzt Landwirtschaft einst Landwirtschaft jetzt An Beispielen ausgewählter Vertreter aus dem Tier- und Pflanzenreich sind Bau und Funktion sowie Zusammenhänge zwischen Bau, Lebensweise und Umwelt zu erarbeiten. Die Schwerpunkte bilden diejenigen Organismen, die für die menschliche Ernährung eine besondere Rolle spielen (Nutztiere, Nutzpflanzen). Auf die Bedeutung der Pflanzen für die Existenz des Lebens auf der Erde ist einzugehen. Umwelt-, Natur- und Biotopschutz sollen an konkreten Beispielen demonstriert werden. Querverbindung: Chemie: Düngemittel 5

6 1 Basis und Plus Das kann ich! Zusammenfassung Nutzpflanzen Die Sonnenblume Nutztiere 1 Die Bedeutung der Nutztiere Das Hausrind Das Hausschwein Die Hausziege Das Hausschaf Das Pferd Das Haushuhn und das Truthuhn Die Hausente und die Hausgans Weitere Nutztiere 1 Nutztierzucht Wie wurden Wildtiere durch Zucht verändert? Rinderzucht Schweinezucht Hühnerzucht Truthuhnzucht 2 Haltung von Nutztieren Haltung von Rindern Haltung von Schweinen Schafhaltung Pferdehaltung Haltung von Hühnern und Gänsen Haltung von Gänsen 1 Tierische Nahrungsmittel Milchwirtschaft Fleischproduktion Eiproduktion 1 Basis und Plus Das kann ich! Zusammenfassung Nutztiere Schweinehaltung in Österreich An Beispielen ausgewählter Vertreter aus dem Tier- und Pflanzenreich sind Bau und Funktion sowie Zusammenhänge zwischen Bau, Lebensweise und Umwelt zu erarbeiten. Die Schwerpunkte bilden diejenigen Organismen, die für die menschliche Ernährung eine besondere Rolle spielen (Nutztiere, Nutzpflanzen). Auf die Bedeutung der Pflanzen für die Existenz des Lebens auf der Erde ist einzugehen. Umwelt-, Natur- und Biotopschutz sollen an konkreten Beispielen demonstriert werden. Querverbindung: Chemie: Düngemittel 6

Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 3

Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 3 Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 3 Monat Std. Kapitel Seite Lehrplanbezug Geologie 1 Planet Erde Die Erde Der Mond 4 5 2 Der Aufbau der Erde Wie ist die Erde aufgebaut? Die Bewegungen der Erdkruste

Mehr

Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 1

Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 1 Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 1 Monat Std. Kapitel Seite Lehrplanbezug 2 Was ist Biologie 6 7 Woran erkennt man ein Lebewesen? Womit beschäftigt sich die Biologie? Warum heißt das Fach Biologie

Mehr

Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 4

Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 4 Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 4 Monat Std. Kapitel Seite Lehrplanbezug Der Mensch 3 Körperbau Wie ist der menschliche Körper aufgebaut? Die Organsysteme des Körpers 4 6 Skelett Wie ist das Skelett

Mehr

Leben auf der Erde früher und heute

Leben auf der Erde früher und heute 1 1 Leben auf der Erde früher und heute Das Leben auf der Erde sah nicht immer so aus, wie wir Menschen es heute kennen. Im Laufe der Geschichte unseres Planeten haben sich alle Ökosysteme immer wieder

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vom ganz Kleinen und ganz Großen 16

Inhaltsverzeichnis. Vom ganz Kleinen und ganz Großen 16 Inhaltsverzeichnis Was sind Naturwissenschaften?... 8 Rundgang durch den Nawi-Raum... 10 Kennzeichen des Lebendigen................................. 12 Vom ganz Kleinen und ganz Großen 16 Die Pflanzenzelle...

Mehr

Als die heiße Erde eine feste Erdkruste bildete, wurde sie von heftigen Vulkanausbrüchen erschüttert.

Als die heiße Erde eine feste Erdkruste bildete, wurde sie von heftigen Vulkanausbrüchen erschüttert. Sternzeit (Entstehung der Erde) und Urzeit (vor 4,5 bis 3,8 Milliarden Jahren) Wissenschaftler vermuten, dass die Erde vor mehr als 4,5 Milliarden Jahren entstand. Man geht davon aus, dass es in der ersten

Mehr

Schulinternes Fachcurriculum Biologie Elsensee-Gymnasium Quickborn

Schulinternes Fachcurriculum Biologie Elsensee-Gymnasium Quickborn Schulinternes Fachcurriculum Biologie Elsensee-Gymnasium Quickborn 1 für die Sekundarstufe I Klassenstufe 5 Optional: Hund oder Katze; Rind oder 10 F 1.4, F2.4, Pferd F2.6, F3.2 -Tierhaltung und Tierpflege

Mehr

Vergleich von Gliedmaßen mit gleicher Funktion

Vergleich von Gliedmaßen mit gleicher Funktion Station 13 Vergleich von Gliedmaßen mit gleicher Funktion Frage: Ist alles, was fliegt, gleicher Abstammung? Flügel eines Vogels und eines Insekts Vogelflügel Schmetterlingsflügel 1. Zeigen die Flügel

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Haustiere und Nutztiere

Inhaltsverzeichnis. Haustiere und Nutztiere Inhaltsverzeichnis M Aufgaben richtig verstehen 8 M Biologische Prinzipien 10 1 Kennzeichen von Lebewesen 1.1 Biologie ein neues Unterrichtsfach 12 M Mein Biologieheft führen 13 1.2 Lebewesen haben typische

Mehr

DOWNLOAD. Vertretungsstunde Biologie /8. Klasse: Evolution. Corinna Grün/Cathrin Spellner. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Vertretungsstunde Biologie /8. Klasse: Evolution. Corinna Grün/Cathrin Spellner. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Corinna Grün/Cathrin Spellner Vertretungsstunde Biologie 11 7./8. Klasse: auszug aus dem Originaltitel: Anatomischer Vergleich Mensch Menschenaffe 54 Corinna Grün/Cathrin Spellner: Vertretungsstunde

Mehr

Themen im Jahrgang 5 Oberschule.

Themen im Jahrgang 5 Oberschule. B B I O L O G I E Themen im Jahrgang 5 Oberschule. PRISMA Biologie 5/6 Niedersachsen Differenzierende Ausgabe, Klett Verlag Unterrichtserteilung: 2 Stunden pro Woche / ganzjährig Womit beschäftigt sich

Mehr

Tiere in Haus und Hof

Tiere in Haus und Hof Tiere in Haus und Hof Pferde 1. Pferde werden etwa m groß und Jahre alt. 2. Pferde ernähren sich ausschließlich von. 3. Man unterscheidet, und blutpferde. 4. Das männliche Pferd heißt, das weibliche Pferd

Mehr

Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 2

Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 2 Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 2 Monat Std. Kapitel Seite Lehrplanbezug Die Zelle 2 Das Mikroskop Die Lupe Die Stereolupe Das Lichtmikroskop Das Elektronenmikroskop Ein mikroskopisches Präparat

Mehr

Weil die Werkzeug der Menschen aus Stein waren. Urgeschichte. Weshalb nennt man die Steinzeit, Steinzeit?

Weil die Werkzeug der Menschen aus Stein waren. Urgeschichte. Weshalb nennt man die Steinzeit, Steinzeit? Weshalb nennt man die Steinzeit, Steinzeit? Weil die Werkzeug der Menschen aus Stein waren. In welche Zeiten wird die eingeteilt? Die wird eingeteilt in...... die Altsteinzeit,... die Jungsteinzeit,...

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Der Bauernhof. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Der Bauernhof. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt: Der Bauernhof Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 2.-6. Schuljahr Gabriela Rosenwald Lernwerkstatt

Mehr

Themenplan MNT. Thema Inhalte Bezug zu Bildungsstandards. Lebensweise der Rennmaus Beobachten; Dokumentieren der Beobachtungen

Themenplan MNT. Thema Inhalte Bezug zu Bildungsstandards. Lebensweise der Rennmaus Beobachten; Dokumentieren der Beobachtungen Folgende Themen können zum Erarbeiten von Methoden- und Fachkompetenzen behandelt werden. Es ist nicht notwendig alle aufgeführten Themen zu behandeln, um die Kompetenzen zu erreichen. Tiere im Klassenzimmer

Mehr

Bilder aus Google-Bildersuche: Schleichtiere Anita.Mayer

Bilder aus Google-Bildersuche: Schleichtiere Anita.Mayer Bauernhof Auf einem Bauernhof arbeiten alle Familienmitglieder mit. Bauer und Bäuerin kümmern sich um die Arbeit auf den Feldern und im Stall. Auch die Kinder helfen meist fleißig mit. Landwirtschaftliche

Mehr

Schuleigenes Curriculum für die Jahrgangsstufe 5 an der Holzkamp-Gesamtschule Witten. Angepasst an das Lehrbuch: Biologie heute aktuell

Schuleigenes Curriculum für die Jahrgangsstufe 5 an der Holzkamp-Gesamtschule Witten. Angepasst an das Lehrbuch: Biologie heute aktuell Angepasst an das Lehrbuch: Biologie heute aktuell Kompetenzentwicklung und Basiskonzepte Der Kernlehrplan gliedert die geforderten Kompetenzen in vier Bereiche: Umgang mit Fachwissen (UF 1 4), Erkenntnisgewinnung

Mehr

13/2 (Hülle) 20/4 (Kopie) 1 DVD Herausgeber: GIDA Gesellschaft für Information und Darstellung mbh (nur Kopie verleihbar!

13/2 (Hülle) 20/4 (Kopie) 1 DVD Herausgeber: GIDA Gesellschaft für Information und Darstellung mbh (nur Kopie verleihbar! Name Inhalt Anzahl Zusatzinformation Standort Inventarnummer Mein Geschichtskoffer 1 aus einem Seminar Neben 13 13 Sonnenuhr mit Kompass 1 13/4 LW/SU/LS/MA/03 Sonnenuhr zum selber bauen, klein 1 Anleitung

Mehr

1 Schulinterner Kernlehrplan Biologie Q2 Evolution

1 Schulinterner Kernlehrplan Biologie Q2 Evolution 1 Schulinterner Kernlehrplan Biologie Q2 Evolution 1 Inhaltsfelder Schwerpunkt Basiskonzept Konkretisierte Kompetenzen Evolution Evolutionstheorien LK Evolutionstheorie Biodiversität und Systematik Entwicklung

Mehr

Fachcurriculum. BIOLOGIE Klassen 5 und 6

Fachcurriculum. BIOLOGIE Klassen 5 und 6 Fachcurriculum BIOLOGIE Klassen 5 und 6 Ab Schuljahr 2004/05 Bilgie 5/6 Seite 1 Inhalte Kern- Schulcurriculumt Methdisch-didaktische Hinweise Kmpetenzschwerpunkte Themenbereich 1 Grundprinzipien des Lebens

Mehr

Inhalt. So arbeitest du mit dem Biobuch 10. Was ist Biologie? 12. Biologie eine Naturwissenschaft 14

Inhalt. So arbeitest du mit dem Biobuch 10. Was ist Biologie? 12. Biologie eine Naturwissenschaft 14 Inhalt So arbeitest du mit dem Biobuch 10 Was ist Biologie? 12 Biologie eine Naturwissenschaft 14 Kennzeichen des Lebens 16 Pflanzen sind Lebewesen 18 MMP: Lebendig oder nicht? 19 Zusammenfassung 20 Teste

Mehr

Biodiversität. Begriffsdefinition. Bestandsaufnahme - Erdgeschichte - Nutzpflanzen. Erhaltung - Konzepte - Umsetzung. Nutzung.

Biodiversität. Begriffsdefinition. Bestandsaufnahme - Erdgeschichte - Nutzpflanzen. Erhaltung - Konzepte - Umsetzung. Nutzung. Biodiversität A. Graner, IPK Gatersleben Begriffsdefinition Bestandsaufnahme - Erdgeschichte - Nutzpflanzen Erhaltung - Konzepte - Umsetzung Nutzung Thesen Biodiversität - Begriffsbestimmung Biodiversity

Mehr

THEMENFELD 4: PFLANZEN, TIERE, LEBENSRÄUME. Folie 1

THEMENFELD 4: PFLANZEN, TIERE, LEBENSRÄUME. Folie 1 Fortbildung des PL Rheinland-Pfalz, Beraterinnen und Berater für Unterrichtsentwicklung Naturwissenschaften (FAMONA) 2011 Folie 1 Klasse 5: Von den Sinnen zum Messen Vom ganz Kleinen und ganz Großen Bewegung

Mehr

Didaktische DVD. Erdgeschichte Deutschlands

Didaktische DVD. Erdgeschichte Deutschlands 55 11035 Didaktische DVD Erdgeschichte Deutschlands Zur Bedienung Mit den Pfeiltasten der Fernbedienung (DVD-Player) oder der Maus (Computer) können Sie Menüpunkte und Buttons ansteuern und mit der OK-Taste

Mehr

Interne Ergänzungen Kompetenzen

Interne Ergänzungen Kompetenzen Inhaltsfelder Die Zelle als Grundbaustein von Organismen Jahrgang: Klasse 5 Fach: Biologie Stand: 23.11.2015 Konzeptbezogene Prozessbezogene Interne Ergänzungen Kompetenzen Kompetenzen Die SuS Die SuS

Mehr

Akkreditierungsumfang der Prüfstelle Romer Labs Diagnostic GmbH / (Kurzbez: Quantas)

Akkreditierungsumfang der Prüfstelle Romer Labs Diagnostic GmbH / (Kurzbez: Quantas) Romer Labs Diagnostic GmbH / (Kurzbez: Quantas) 1 Seite Fachgebietsliste Prüfstelle 4 Seiten Akkreditierungsumfang Prüfstelle Fachgebietsliste der Prüfstelle Romer Labs Diagnostic GmbH / (Kurzbez: Quantas)

Mehr

Kern- und Schulcurriculum Biologie Klasse 5/6. Stand Schuljahr 2009/10

Kern- und Schulcurriculum Biologie Klasse 5/6. Stand Schuljahr 2009/10 Kern- und Schulcurriculum Biologie Klasse 5/6 Stand Schuljahr 2009/10 Das integrierte Schulcurriculum ist auf den folgenden Seiten grün hervorgehoben. Klasse 6: Grundlegende biologische Prinzipien: Angepasstheit,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. bei Pflanzen... 13

Inhaltsverzeichnis. bei Pflanzen... 13 Die Biologie beschäftigt sich mit Lebewesen 1 Biologie vernetzt mit anderen Bereichen.. 8 2 Kennzeichen der Lebewesen............. 10 2.1 Tiere sind lebendig.................... 10 Pinnwand: Kennzeichen

Mehr

Wie sauer ist der Boden?

Wie sauer ist der Boden? Wie sauer ist der Boden? Kurzinformation Um was geht es? Der ph-wert gibt Auskunft über die Säure- und Basenverhältnisse im Boden. Die ph-wert-spanne reicht von 0 bis 14, wobei ein ph-wert von 7 auf neutrale

Mehr

Die Bildung unseres Sonnensystems. Die Entstehung des Universums. Die Entstehung des Lebens. Erste Sterne und Dunkle Materie. Die Bildung der Galaxien

Die Bildung unseres Sonnensystems. Die Entstehung des Universums. Die Entstehung des Lebens. Erste Sterne und Dunkle Materie. Die Bildung der Galaxien Die Entstehung des Universums Die Bildung unseres Sonnensystems Erste Sterne und Dunkle Materie Die Entstehung des Lebens Die Bildung der Galaxien Die Erfindung von Fotosynthese und der Vielzelligkeit

Mehr

Mischkulturtabelle (weitere Infos:

Mischkulturtabelle (weitere Infos: Mischkulturtabelle (weitere Infos: http://www.kleingaertnerin.de/mischkultur.html) günstig mit Pflanze ungünstig mit Weiße Bohnen Aubergine Paprika, Tomaten Fenchel, Gurken, Tomaten, Zucchini Basilikum

Mehr

Bodenbildungsprozesse

Bodenbildungsprozesse Geographie Caprice Mathar Bodenbildungsprozesse Studienarbeit RWTH Aachen 22.03.2010 Geographisches Institut Grundseminar Physische Geographie Sommersemester 2010 Hausarbeit Bodenbildungsprozesse Caprice

Mehr

Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage. utb 4401

Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage. utb 4401 utb 4401 Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage Böhlau Verlag Wien Köln Weimar Verlag Barbara Budrich Opladen Toronto facultas Wien Wilhelm Fink Paderborn A. Francke Verlag Tübingen Haupt Verlag Bern Verlag

Mehr

Anhang 1 Produktionswert des Sektors "Landwirtschaft" zu Erzeugerpreise für das Jahr 2010 * (Mio. BGN)

Anhang 1 Produktionswert des Sektors Landwirtschaft zu Erzeugerpreise für das Jahr 2010 * (Mio. BGN) Anhang 1 Produktionswert des Sektors "Landwirtschaft" zu Erzeugerpreise für das Jahr 2010 * (Mio. BGN) Code Produkte Bruttoleistung Verluste Anfangsbestände Saat- und Pflanzgut Laufende Preise Verbrauchte

Mehr

Die Radiokarbonmethode zur Bestimmung des Alters von Fossilien

Die Radiokarbonmethode zur Bestimmung des Alters von Fossilien Arbeitsblatt 1 Die Radiokarbonmethode zur Bestimmung des Alters von Fossilien 1. Wie gelangt der radioaktive Kohlenstoff in Pflanze und Tier? 2. Was lässt sich über den Anteil radioaktiven Kohlen stoffes

Mehr

Sie müssen fruktosehaltige Nahrungsmittel nicht komplett meiden! In der Regel ist es ausreichend:

Sie müssen fruktosehaltige Nahrungsmittel nicht komplett meiden! In der Regel ist es ausreichend: Patientenmerkblatt Fruktosemalabsorption (Fruchtzuckerunverträglichkeit) Unter einer Fruktosemalabsorption versteht man eine Störung der Aufnahme freier Fruktose aus dem Dünndarm in den Blut- und Lymphkreislauf.

Mehr

BIOLOGIE UND UMWELTKUNDE

BIOLOGIE UND UMWELTKUNDE 1 BIOLOGIE UND UMWELTKUNDE Bildungs- und Lehraufgabe: Der Unterrichtsgegenstand Biologie und Umweltkunde hat von der 1. bis zur 4. Klasse die Beschäftigung mit den Themenbereichen Mensch und Gesundheit,

Mehr

Das Wichtigste auf einen Blick... 66

Das Wichtigste auf einen Blick... 66 Inhaltsverzeichnis Bio 5/6 3 Inhaltsverzeichnis 1 Biologie Was ist das?... 8 Kennzeichen des Lebens.... 9 1 Lebendes oder Nichtlebendes?... 10 Arbeitsgebiete und Arbeitsgeräte der Biologen... 11 Tiere

Mehr

Unterrichtsplanung 1 (Kontext 1-3)

Unterrichtsplanung 1 (Kontext 1-3) Unterrichtsplanung 1 (Kontext 1-3) Kontext 1 Entwicklungsgeschichte der Erde LE 1: Entstehung der Erde und des Lebens Erstellung einer Zeitleiste Schülerinnen und Schüler erschließen die Chronologie evolutiver

Mehr

In der Jahrgangsstufe 8 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:

In der Jahrgangsstufe 8 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: In der Jahrgangsstufe 8 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: Sie kennen die Bedeutung der Bakterien und grundlegende Unterschiede zwischen Pro- und Eucyte. Sie können einfache Objekte mikroskopisch

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Vom Getreidekorn zum Brot

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Vom Getreidekorn zum Brot Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt: Vom Getreidekorn zum Brot Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 2.-6. Schuljahr Gabriela Rosenwald

Mehr

Biologie. Carl-von-Ossietzky-Gymnasium Bonn schulinternes Curriculum. Unterrichtsvorhaben: Materialhinweise:

Biologie. Carl-von-Ossietzky-Gymnasium Bonn schulinternes Curriculum. Unterrichtsvorhaben: Materialhinweise: Jahrgang 5 UV 1: Vielfalt von Lebewesen / Vom Wild- zum Nutztier UV 2: Bau und Leistung des menschlichen Körpers / Bewegungssystem UV 3: Bau und Leistung des menschlichen Körpers / Ernährung und Verdauung

Mehr

INSTITUTO AUSTRIACO GUATEMALTECO LEHRPLAN BIOLOGIE

INSTITUTO AUSTRIACO GUATEMALTECO LEHRPLAN BIOLOGIE INSTITUTO AUSTRIACO GUATEMALTECO LEHRPLAN BIOLOGIE Die Lehrpläne für Mathematik, Biologie und Umweltkunde, Physik und Chemie, wurden im Schuljahr 2003 erstellt. Dabei galt es die besonderen Verhältnisse

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Manuskript In Deutschland ist Bio ein großes Thema. Die Menschen kaufen gerne Biolebensmittel, auch wenn diese oft teurer sind. Nina und David wollen herausfinden, was bei Biolebensmitteln anders ist.

Mehr

Stammbaum der Photorezeptoren

Stammbaum der Photorezeptoren Das Farbensehen der Vögel, Arbeitsmaterial 2 - Evolution des Farbensehens Stammbaum der Photorezeptoren AB 2-1 Arbeitsaufträge: 1. Vervollständigen Sie den Stammbaum der Photorezeptoren, indem Sie folgende

Mehr

Jahrgangsstufe Inhaltsfeld: Energiefluss und Stoffkreisläufe Fachlicher Kontext: Regeln der Natur Subkontext: Erkunden eines Ökosystems

Jahrgangsstufe Inhaltsfeld: Energiefluss und Stoffkreisläufe Fachlicher Kontext: Regeln der Natur Subkontext: Erkunden eines Ökosystems Jahrgangsstufe 8.2.1 Inhaltsfeld: Energiefluss und Stoffkreisläufe Fachlicher Kontext: Regeln der Natur Subkontext: Erkunden eines Ökosystems Inhaltliche Schwerpunkte Erkundung und Beschreibung eines ausgewählten

Mehr

Mischkultur im Biogarten

Mischkultur im Biogarten Mischkultur im Biogarten & schlechte im Gemüsegarten Die Tabelle für die tägliche Gärtnerpraxis bietet alles auf einen Blick: gute und ungünstige Beetnachbarn sowie Informationen für die optimale Fruchtfolge.

Mehr

Bei Wertprüfungen und Sortenversuchen genügt die Eintragung der Vorfrüchte.

Bei Wertprüfungen und Sortenversuchen genügt die Eintragung der Vorfrüchte. 4. Schlüsselverzeichnis für Versuchs- und Vorfrüchte Bei Wertprüfungen und Sortenversuchen genügt die Eintragung der Vorfrüchte. Versuchs- und Vorfrucht 891 Ackerbohne (Grünnutzung) 740 Ackerbohne (Körnernutzung)

Mehr

Biologie. Biologie an Stationen 7-8 Gymnasium. an Stationen. Evolution. Manuela Giar. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Biologie. Biologie an Stationen 7-8 Gymnasium. an Stationen. Evolution. Manuela Giar. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Manuela Giar Biologie an Stationen 7-8 Gymnasium Gymnasium Manuelaa Giar Downloadauszug aus dem Originaltitel: Biologie an Stationen bungsmaterial al zu den ehrplans Biologie an Stationen 7-8 Gymnasium

Mehr

Konzeptbezogene Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler... Basiskonzept. Basiskonzept Basiskonzept Struktur und Funktion Entwicklung

Konzeptbezogene Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler... Basiskonzept. Basiskonzept Basiskonzept Struktur und Funktion Entwicklung Schulinternes Curriculum des Landrat-Lucas-Gymnasiums im Fach Biologie Inhaltsfeld: Vielfalt von Lebewesen Jahrgangsstufen 5 und 6 Fachlicher Kontext: Pflanzen und Tier in verschiedenen Lebensräumen Prozessbezogene

Mehr

Lerninhalte des Faches Biologie in den Jahrgangsstufen 5 und 6

Lerninhalte des Faches Biologie in den Jahrgangsstufen 5 und 6 Lerninhalte des Faches Biologie in den Jahrgangsstufen 5 und 6 Die Jahrgangsstufen 5 und 6 sollen die Kenntnisse der Schüler aus der Grundschule aufgreifen und ein Grundwissen in den Bereichen der Pflanzen,

Mehr

6 Vielfalt der Pflanzen

6 Vielfalt der Pflanzen 6 Vielfalt der Pflanzen Natura 7/8 6 Vielfalt der Pflanzen Lösungen zu den Aufgaben Schulbuch, S. 136 137 6.1 Das Wiesenschaumkraut ein Kreuzblütler 1 Erläutere anhand der Blütenformel die kennzeichnenden

Mehr

Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 1

Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 1 Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 1 Monat Std. Kapitel Seite Lehrplanbezug 2 Was ist Biologie Woran erkennt man ein Lebewesen? Womit beschäftigt sich die Biologie? Warum heißt das Fach Biologie und

Mehr

Die kosmische Evolution - Lösung

Die kosmische Evolution - Lösung Die kosmische Evolution - Lösung Nr. Aussage Der Urknall muss sehr laut gewesen sein. 2 Vor dem Urknall gab es nichts. Am Anfang war es sehr, sehr heiß. 4 Der Urknall ereignete sich vor ca.,77 Millionen

Mehr

Anmerkung: Abweichungen in den Summen erklären sich aus dem Runden von Einzelwerten.

Anmerkung: Abweichungen in den Summen erklären sich aus dem Runden von Einzelwerten. Zeichenerklärung 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts nichts vorhanden (genau Null). Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten Angabe fällt später an

Mehr

Steinbart-Gymnasium Duisburg. Fachschaft Erdkunde Schulinternes Curriculum G8. Jgst.5

Steinbart-Gymnasium Duisburg. Fachschaft Erdkunde Schulinternes Curriculum G8. Jgst.5 Steinbart-Gymnasium Duisburg Fachschaft Erdkunde Schulinternes Curriculum G8 Jgst.5 Die Oberthemen sind obligatorisch zu behandeln. Die Unterpunkte werden je nach gegebenen Rahmenbedingungen erarbeitet.

Mehr

Lebensmittel und Gentechnik

Lebensmittel und Gentechnik Lebensmittel und Gentechnik Die wichtigsten Fakten www.bmelv.de 1 Gentechnik in Lebensmitteln ist ein sensibles Thema. Nach einer Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft

Mehr

Kühe und Schweine. Auf dem Bauernhof. 1. Wie werden Kühe gemolken? 1. Was gehört alles zu einem Bauernhof?

Kühe und Schweine. Auf dem Bauernhof. 1. Wie werden Kühe gemolken? 1. Was gehört alles zu einem Bauernhof? Auf dem 1. Was gehört alles zu einem? Schreibe die Zahlen an die passenden Stellen im Bild. Finde für die Zahlen 6 8 selbst Dinge oder Lebewesen, die auf einen gehören, schreibe sie auf und ergänze die

Mehr

Kernlehrplan Biologie SCHULCURRICULUM Ernst-Barlach-Gymnasium

Kernlehrplan Biologie SCHULCURRICULUM Ernst-Barlach-Gymnasium Jahrgangsstufe 5.1.1 Inhaltsfeld: Bau und Leistungen des menschlichen Körpers Fachlicher Kontext: Gesundheitsbewusstes Leben Konzeptbezogene Prozessbezogene Bewegungssystem Atmung und Blutkreislauf 1.

Mehr

BIOLOGIE DNS, VERERBUNG & EVOLUTION Klasse 9 HS Tafelbilder/Folienvorlagen/Hefteinträge/Arbeitsblatt/Testfragen

BIOLOGIE DNS, VERERBUNG & EVOLUTION Klasse 9 HS Tafelbilder/Folienvorlagen/Hefteinträge/Arbeitsblatt/Testfragen BIOLOGIE DNS, VERERBUNG & EVOLUTION Klasse 9 HS Tafelbilder/Folienvorlagen/Hefteinträge/Arbeitsblatt/Testfragen Mike Scholz GHS am Adenauerplatz 88299 Leutkirch Die DNS (= DNA) (Desoxy-ribonuclein-säure

Mehr

Vergleich der Kompetenzen aus dem Kerncurriculum mit BIOskop 5/6 Niedersachsen. BIOskop Niedersachsen: Ein praktikables Schulcurriculum

Vergleich der Kompetenzen aus dem Kerncurriculum mit BIOskop 5/6 Niedersachsen. BIOskop Niedersachsen: Ein praktikables Schulcurriculum Eine Stunde zwei Seiten BIOskop Niedersachsen: Ein praktikables Schulcurriculum zu 100% umgesetzt. Alle Kompetenzen ausführlich behandelt. www.westermann.de/bioskop Hat die geeigneten Aufgaben zur neuen

Mehr

Laurentius-Siemer-Gymnasium Ramsloh Schuleigener Arbeitsplan für das Fach Biologie (gültig ab dem Schuljahr 2007/08)

Laurentius-Siemer-Gymnasium Ramsloh Schuleigener Arbeitsplan für das Fach Biologie (gültig ab dem Schuljahr 2007/08) Jahrgangsstufe: 7/8 Lehrwerke / Hilfsmittel: Bioskop 7/8, Westermann, ISBN 978-3-14-150501-6 Inhalte / Themen: Kompetenzen: Die Reihenfolge ist nicht verbindlich, Seitenangaben in Kompetenzen gemäß Kerncurriculum

Mehr

Informationen zur Gentechnik in der Landwirtschaft

Informationen zur Gentechnik in der Landwirtschaft Bio-Ring Allgäu e. V. Untere Eicherstr. 3 87435 Kempten Tel. 0831/22790 info@bioring-allgaeu.de www.bioring-allgaeu.de Informationen zur Gentechnik in der Landwirtschaft In der Natur ist alles sinnvoll

Mehr

Mein Dinosaurierbuch... erstellt von Mag. Martina Meister-Wolf für den Wiener Bildungsserver www.lehrerweb.at - www.kidsweb.at - www.elternweb.

Mein Dinosaurierbuch... erstellt von Mag. Martina Meister-Wolf für den Wiener Bildungsserver www.lehrerweb.at - www.kidsweb.at - www.elternweb. Mein Dinosaurierbuch... Wie entstehen Fossilien? Fossilien Es wurden und werden immer wieder versteinerte Reste von Dinosauriern gefunden. Diese versteinerten Reste nennt man FOSSILIEN. Suche den passenden

Mehr

Digitale Folien T Die Erde: Unser blauer Planet

Digitale Folien T Die Erde: Unser blauer Planet - Lizenz A0111104201134613959592326 vom 26.04.2011. Digitale Folien T 51100 Die Erde: Unser blauer Planet T 51101 Die Erde im Sonnensystem T 51102 Die Entstehung der Jahreszeiten T 51103 Eine Reise zum

Mehr

Objekttyp: Advertising Zeitschrift: Schweizer Schule Band (Jahr): 45 (1958) Heft 1: Das Gedicht in der Schule PDF erstellt am: 25.01.2017 Nutzungsbedingungen Die ETH-Bibliothek ist Anbieterin der digitalisierten

Mehr

Inhaltsfeld: Energiefluss und Stoffkreisläufe Jahrgangsstufe 8

Inhaltsfeld: Energiefluss und Stoffkreisläufe Jahrgangsstufe 8 1 Inhaltsfeld: fluss und Stoffkreisläufe Jahrgangsstufe 8 Fachlicher Kontext: Erkundung und Beschreibung eines ausgewählten Biotops (Produzenten, Konsumenten, Destruenten) Prozessbezogene Kompetenzen:

Mehr

Stationenlernen am Ostufer des Laacher Sees

Stationenlernen am Ostufer des Laacher Sees Seite 1 von 12 Das braucht jede Gruppe! 1 Plastiktüte 1 Hammer 1 Reagenzglas mit Stopfen (vom Chemielehrer) 1 Reagenzglas mit etwas Kalziumhydroxidlösung (vom Chemielehrer) 1 Schutzbrille (vom Chemielehrer)

Mehr

CURRICULUM AUS NATURWISSENSCHAFTEN Biologie und Erdwissenschaften 1. Biennium FOWI

CURRICULUM AUS NATURWISSENSCHAFTEN Biologie und Erdwissenschaften 1. Biennium FOWI Allgemeine Ziele und Kompetenzen Der Unterricht der Biologie, Chemie und Erdwissenschaften soll den SchülerInnen eine naturwissenschaftliche Grundausbildung ermöglichen. Sie können sich mit naturwissenschaftliche

Mehr

Stundenbilder für LehrerInnen

Stundenbilder für LehrerInnen Allgemeines ERDGESCHICHTE Stundenbilder für LehrerInnen 1. Std. Willkommen, S. 3 Material Wir starten mit einem Rätsel in das neue Schuljahr. Die S. sollten die Fragen auf Seite 1 richtig beantworten können

Mehr

Menü-Plan KW 18 vom bis

Menü-Plan KW 18 vom bis Menü-Plan KW 18 vom 27.04.15 bis 01.05.15 Montag 27.04.15 Gurkensalat g Pasta mit Frischkäse-Kräuter-Sauce a,g,i,j Dienstag 28.04.15 paniertes Hähnchenschnitzel Kartoffel-Püree und hausgem. Ketschup a,c,g,i,j

Mehr

Stdn. Themenbereich 2: Vom Wolf zum Dackel Verbindliche Inhalte Basiskonzepte Kompetenzen Lehrbuch-

Stdn. Themenbereich 2: Vom Wolf zum Dackel Verbindliche Inhalte Basiskonzepte Kompetenzen Lehrbuch- Fortschreibung von 2008/09 Themenbereich 1: Biologie ein neues Fach Verbindliche Inhalte Basiskonzepte Kompetenzen a) vorwiegend prozessbezogene K. b) inhaltsbezogene K. Lehrbuch- Zeitplan Kompartimentierung,

Mehr

Vom Faustkeil zum Internet

Vom Faustkeil zum Internet Vom Faustkeil zum Internet www.humboldt.de Vom Faustkeil zum Internet Die Entwicklungsgeschichte des Menschen Von Rolf W. Meyer Verlegt bei Humboldt Der Ratgeberverlag Der Autor: Rolf W. Meyer war über

Mehr

D E. Inhaltsverzeichnis. Inhalt. Wasserschule Oberbayern A/1. Inhaltsverzeichnis... A

D E. Inhaltsverzeichnis. Inhalt. Wasserschule Oberbayern A/1. Inhaltsverzeichnis... A Oberbayern A/1 A.................................................................. A B C D E 1 Unterrichtsgestaltung............................................................... B Gestaltungsvorschläge

Mehr

Informationen zur Studienfachausbildung Geologie am Oberstufen-Kolleg

Informationen zur Studienfachausbildung Geologie am Oberstufen-Kolleg Informationen zur Studienfachausbildung Geologie am Oberstufen-Kolleg Naturwissenschaftliches Lernen und Arbeiten im Labor Erde Fachkonferenz Geologie: Ralph Bähr Andreas Wenzel Juni 2005 1 1. Sem. WS

Mehr

Gut lernen, weil s Spaß macht, dort lernen, wo s Spaß macht

Gut lernen, weil s Spaß macht, dort lernen, wo s Spaß macht Bildung für eine nachhaltige Entwicklung Gut lernen, weil s Spaß macht, dort lernen, wo s Spaß macht Lernort Bauernhof im Heckengäu - Angebote für die Sekundarstufe- Lernort Bauernhof im Heckengäu "Durch

Mehr

Inhalte Klasse 5 Konzeptbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen

Inhalte Klasse 5 Konzeptbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen Inhalte Klasse 5 Konzeptbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen Biologie eine Naturwissenschaft 1. Womit beschäftigt sich die Biologie? Kennzeichen des Lebendigen bei Pflanzen und Tieren 2. So

Mehr

Wesentliche prozessbezogene Kompetenzen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), den Aufgaben ( 1, 2 ) zugeordnet

Wesentliche prozessbezogene Kompetenzen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), den Aufgaben ( 1, 2 ) zugeordnet Einführung 1. Allgemeines (Begriffsbestimmung, Mappenführung) Anschauungsmaterial, Buch 2.Arbeitsmethoden in der Biologie 1 Kennzeichen des Lebens Kennzeichen des Lebens (S. 14/15) Die Kennzeichen von

Mehr

????? ??? ????? Quizkarten. Ziel !!!!!!!! !!!!!!!! Aktionskarten. Start

????? ??? ????? Quizkarten. Ziel !!!!!!!! !!!!!!!! Aktionskarten. Start Quizkarten Ziel Start n Spiel: Biodiversitäts-Protector Zusammen schaffen wir s Spielend retten wir die Erde Spielanleitung: Zur Vorbereitung werden benötigt: - Der Spielplan (in DIN A3-Format oder als

Mehr

Umweltwissenschaften: Ökologie

Umweltwissenschaften: Ökologie Umweltwissenschaften: Ökologie Atmung und Gärung Quelle der Graphik: http://de.wikipedia.org/wiki/zellatmung Atmung C 6 H 12 O 6 + 6 O 2 >>> 6 CO 2 + 6 H 2 O [30 ATP] G = - 2870 kj /mol Milchsäure G. C

Mehr

Wozu Pflanzenschutz? Präsentation der IGP. IndustrieGruppe Pflanzenschutz Fachverband der Chemischen Industrie

Wozu Pflanzenschutz?  Präsentation der IGP. IndustrieGruppe Pflanzenschutz Fachverband der Chemischen Industrie Wozu Pflanzenschutz? Präsentation der IGP IndustrieGruppe Pflanzenschutz Fachverband der Chemischen Industrie www.pflanzenschutz.fcio.at www.pflanzenschutz.fcio.at Wer sind wir? IGP = IndustrieGruppe Pflanzenschutz

Mehr

biotischen Umweltfaktoren im Ökosystem Wald (Auswahl) Gewässer als Ökosysteme Projekt: Der See als Ökosystem gewusst gekonnt...

biotischen Umweltfaktoren im Ökosystem Wald (Auswahl) Gewässer als Ökosysteme Projekt: Der See als Ökosystem gewusst gekonnt... Inhaltsverzeichnis Bio 9 /10 3 Inhaltsverzeichnis 1 Ökologie... 8 1.1 Struktur und Vielfalt von Ökosystemen... 9 1 Lebensraum und abiotische Umweltfaktoren... 10 Lebensraum und biotische Umweltfaktoren...

Mehr

2 Belege für die Evolutionstheorie

2 Belege für die Evolutionstheorie 2 Belege für die Evolutionstheorie 2.1 Homologie und Analogie Die systematische Einordnung von Lebewesen erfolgt nach Ähnlichkeitskriterien, wobei die systematischen Gruppen durch Mosaikformen, d.h. Lebewesen

Mehr

GEPARDE: Die Rolle eines Raubtieres in seinem Lebensraum

GEPARDE: Die Rolle eines Raubtieres in seinem Lebensraum GEPARDE: Die Rolle eines Raubtieres in seinem Lebensraum Ein Unterrichtsleitfaden Vorwort Liebe Pädagoginnen, liebe Pädagogen, wie wir alle wissen, bietet unsere Erde vielseitige Ressourcen wie Wasser,

Mehr

Inhaltsverzeichnis Methode: Methode: Methode: Streifzug: Die Zelle Grundbaustein Die Zelle Grundbaustein Pinnwand:

Inhaltsverzeichnis Methode: Methode: Methode: Streifzug: Die Zelle Grundbaustein Die Zelle Grundbaustein Pinnwand: Inhaltsverzeichnis Die Zelle Grundbaustein aller Lebewesen Die Zelle Grundbaustein aller Lebewesen... 8 Methode: Arbeiten mit dem Mikroskop...... 10 Lebewesen bestehen aus Zellen............ 12 Methode:

Mehr

Die Ausführungen zur allgemeinen Konzeption und Zielsetzung: Datei Schulinternes Curriculum Konzeption uns Zielsetzung.pdf.

Die Ausführungen zur allgemeinen Konzeption und Zielsetzung: Datei Schulinternes Curriculum Konzeption uns Zielsetzung.pdf. DIESTEReE9 Curriculum 2013 Seite 29 2. Biologie Die Ausführungen zur allgemeinen Konzeption und Zielsetzung: Datei Curriculum Konzeption uns Zielsetzung.pdf. I Das Schulgesetz 8 als Handlungsrahmen...

Mehr

Allergie-Ratgeber. Pollen

Allergie-Ratgeber. Pollen Allergie-Ratgeber Pollen Kleine Pollen große Probleme Viele Menschen freuen sich auf die ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr. Aber für Pollenallergiker beginnt nun die schlimmste Zeit. Ihr Immunsystem reagiert

Mehr

Jahrgangsstufe Inhaltsfeld: Energiefluss und Stoffkreisläufe Fachlicher Kontext: Regeln der Natur

Jahrgangsstufe Inhaltsfeld: Energiefluss und Stoffkreisläufe Fachlicher Kontext: Regeln der Natur Jahrgangsstufe 7.1.1 Inhaltsfeld: Energiefluss und Stoffkreisläufe Fachlicher Kontext: Regeln der Natur Subkontext: Erkunden eines Ökosystems (Ökosystem Wald) Inhaltliche Schwerpunkte Beschreibung eines

Mehr

Nachweis gentechnisch veränderter Lebensmittel: Ohne Gentechnik oder: Wieviel Gentechnik ist da eigentlich drin? Dr. Lutz Grohmann

Nachweis gentechnisch veränderter Lebensmittel: Ohne Gentechnik oder: Wieviel Gentechnik ist da eigentlich drin? Dr. Lutz Grohmann Nachweis gentechnisch veränderter Lebensmittel: Ohne Gentechnik oder: Wieviel Gentechnik ist da eigentlich drin? Dr. Lutz Grohmann Gliederung 1. Gesetzlicher Rahmen 2. Erbsubstanz und Gentechnik 3. Anwendungen

Mehr

CURRICULUM AUS NATURWISSENSCHAFTEN Biologie/Erdwissenschaften/Chemie 1. Biennium SOGYM

CURRICULUM AUS NATURWISSENSCHAFTEN Biologie/Erdwissenschaften/Chemie 1. Biennium SOGYM Allgemeine Ziele und Kompetenzen Der Unterricht der Biologie, Chemie und Erdwissenschaften soll den SchülerInnen eine naturwissenschaftliche Grundausbildung ermöglichen. Sie können sich mit naturwissenschaftliche

Mehr

Schulinterner Lehrplan des Comenius-Gymnasiums Datteln für das Fach Biologie

Schulinterner Lehrplan des Comenius-Gymnasiums Datteln für das Fach Biologie Jahrgangsstufe 5 1. Inhaltsfeld: Bau und Leistungen des menschlichen Körpers Biologie die Lehre vom Lebendigen o Kennzeichen des Lebendigen o Teilgebiete der Biologie Bewegungssystem o Skelett des Menschen

Mehr

Grundbegriffe der Ökologie Ökologie, Art, Population, Biozönose, Ökosystem, Biotop; biotische und abiotische Faktoren am Beispiel des Ökosystemes Wald

Grundbegriffe der Ökologie Ökologie, Art, Population, Biozönose, Ökosystem, Biotop; biotische und abiotische Faktoren am Beispiel des Ökosystemes Wald Jahrgang: Klasse 8 Fach: Biologie Inhaltsfelder Inhaltsbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen Interne rgänzungen Grundbegriffe der Ökologie Ökologie, Art, Population, Biozönose, Ökosystem, Biotop;

Mehr

Schülerinnen und Schüler. nennen die Kennzeichen des Lebendigen (UF1)

Schülerinnen und Schüler. nennen die Kennzeichen des Lebendigen (UF1) Jahrgang Fach: Biologie.1 1. Was ist Biologie? Kennzeichen des Lebendigen (S.6-10) 2. Verantwortung für Haus- und Nutztiere (S.18-28) 3. Haustiere (z.b. Katze, Hund) (S. 22-33) Körperbau Sinnesleistung

Mehr

Gesunde Ernährung Eine Broschüre in leicht verständlicher Sprache

Gesunde Ernährung Eine Broschüre in leicht verständlicher Sprache Gesunde Ernährung Eine Broschüre in leicht verständlicher Sprache von Anna-Katharina Jäckle Anika Sing Josephin Meder Was steht im Heft? 1. Erklärungen zum Heft Seite1 2. Das Grund-Wissen Seite 3 3. Die

Mehr

Düngemittel. Phosphor Ist für die Blüten- und Fruchtbildung verantwortlich.

Düngemittel. Phosphor Ist für die Blüten- und Fruchtbildung verantwortlich. Düngemittel Stickstoff Ist insbesondere für das Wachstum wichtig. Besteht ein Mangel, wächst die Pflanze nur wenig; bei Überdosierung schießt sie ins Kraut. Phosphor Ist für die Blüten- und Fruchtbildung

Mehr

Forscherheft. Pflanzenarten aus den Lebensräumen Wiese oder Hecke. Dieses Heft gehört: Klasse: 1/2. Schuljahr:

Forscherheft. Pflanzenarten aus den Lebensräumen Wiese oder Hecke. Dieses Heft gehört: Klasse: 1/2. Schuljahr: Forscherheft Pflanzenarten aus den Lebensräumen Wiese oder Hecke (geeignet für die 1./2. Jahrgangsstufe Grundschule) Dieses Heft gehört: Klasse: 1/2 Schuljahr: Inhaltsverzeichnis 1.Aufbau und Bedienung

Mehr

DOWNLOAD. Sachtexte für Erstleser Auf dem Bauernhof 5. Ein spannender Sachtext mit differenzierten. Getreide. Andrea Behnke

DOWNLOAD. Sachtexte für Erstleser Auf dem Bauernhof 5. Ein spannender Sachtext mit differenzierten. Getreide. Andrea Behnke DOWNLOAD Andrea Behnke Sachtexte für Erstleser Auf dem Bauernhof 5 Ein spannender Sachtext mit differenzierten Arbeitsblättern zum Thema Getreide Downloadauszug aus dem Originaltitel: Das Werk als Ganzes

Mehr

1 Evolutionsbiologie: Geschichte und Fundament... 1

1 Evolutionsbiologie: Geschichte und Fundament... 1 Inhaltsverzeichnis 1 Evolutionsbiologie: Geschichte und Fundament... 1 1.1 Geschichte der Naturerkenntnis und der Evolutionstheorie... 1 1.1.1 Die Antike: Griechenland und Rom... 1 1.1.2 Das Mittelalter...

Mehr

Lukullus vertraut der Kraft der Natur.

Lukullus vertraut der Kraft der Natur. Lukullus vertraut der Kraft der Natur. Lieber Tierfreund, einen Hund als Gefährten zu haben, heißt auch Verantwortung zu übernehmen. Als Tierbesitzer möchten wir unserem Hund ein artgerechtes, glückliches

Mehr