Auswertung vorgabenwirksamer 9-Löcher-Runden: Pilotjahr 2005

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1 Auswertung vorgabenwirksamer -Runden: Pilotjahr 2005 Für die DGV-Gremien, die Ihre Entscheidung zur Einführung vorgabenwirksamer Neun Löcher Runden ab 2006 Anfang September getroffen haben (siehe hierzu auch wurde das Pilotjahr 2005 umfassend statistisch ausgewertet. In die Auswertung fielen knapp 400 Wettspiele von 98 Pilotanlagen und zwar sowohl über neun Löcher wie auch 400 gleichartige Wettspiele über 18 Löcher. Untersucht wurden insbesondere die Unter- bzw. Überspielungsquoten, die durchschnittlich erzielten Stableford-Netto-Punkte und, am wichtigsten, wie sich die unterschiedliche Dauer/Länge der Golfrunde auf die Vorgabenentwicklung der Spieler auswirkt. Grundlage für die unten dargestellten Auswertungen sind 8952 Einzelergebnisse über neun Löcher sowie Einzelergebnisse über 18 Löcher. Berücksichtigt wurden alle Ergebnisse der Vorgabenklassen 3 bis 6, die auch einzeln ausgewertet wurden.

2 Unterspielungen: Folgende Grafik zeigt den prozentualen Anteil der Unterspielungen. Es ergibt sich: Über neun Löcher ist eine Unterspielung wahrscheinlicher als über 18 Löcher. Bei einer Gesamtbetrachtung (siehe Gesamt bspw. 7%) 35% 30% 35,0%,7% 25% 27,9% 27,7% 20% 15% 10% 22,7% 13,3% 22,2% 15,6% 22,5% 20,7% 5% 0% Überspielungen: Folgende Grafik zeigt den prozentualen Anteil der Überspielungen. Es ergibt sich: Über neun Löcher ist eine Überspielung unwahrscheinlicher als über 18 Löcher. 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 75,0% 70,6% 60,4% 60,8% 64,5% 67,8% 57,2% 54,6% 51,8% 47,2% Die Graphiken oben zeigen also zunächst, dass Neun-Löcherrunden quantitativ zu mehr Unterspielungen und weniger Überspielungen führen. Deutscher Golf Verband e.v. 2 September 2005

3 Stableford-Netto-Punkte (SNP) Folgende Grafik zeigt welche durchschnittlichen Stableford-Netto-Punkte erreicht wurden. Es zeigt sich: Über neun Löcher liegen die Stableford-Netto-Punkte zwischen 1 und 3 Punkten höher, als über 18 Löcher. Dies ist aber zu einem erheblichen Anteil allein auf einen statistischen Grund zurückzuführen: Neun-Löcher-Golfrunden gehen nämlich stets mit 18 SNP in die Durchschnittsbetrachtung aller Spieler ein, da sie diese grundsätzlich für die nicht gespielten 9 Löcher addiert bekommen.,6,4,9, ,5 30,3 30,9, Stableford-Netto-Punkte im Verhältnis zum Puffer Folgende Grafik zeigt, wie sich die durchschnittlichen Stableford-Netto-Punkte zum jeweiligen Puffer verhalten. Diese Graphik ist nur für die VK 3, 4 und 5 darstellbar, da VK 6 keine Pufferzone hat und auf die Gesamtheit, eine Pufferzone nicht darstellbar ist. Es ergibt sich: Über neun Löcher liegen die durchschnittlichen erzielten Stableford-Netto- Punkte genauso unterhalb der für einen Spieler jeweils anwendbaren Puffer, wie über 18 Löcher. Trotz der mehr erzielten Punkte ist die Auswirkung auf die Vorgabe also in beiden Fällen durchschnittlich gleich, nämlich eine Heraufsetzung der Vorgabe um + 0, Puffer 30 29,6 30,5,4 30,3 VK3 (9) VK3 VK4 (9) VK4 VK5 (9) 30,9 VK5 Deutscher Golf Verband e.v. 3 September 2005

4 Trotz der gezeigten höheren Anzahl (Quantität) Unterspielungen innerhalb der DGV- Vorgabenklassen bei Neun-Löcher-Runden (7%), sind die durchschnittlichen SNP, wie gesagt, in beiden Fällen (Neun Löcher/18 Löcher) unterhalb des jeweiligen Puffers. Das lässt darauf schließen, dass die Qualität (Höhe) der Unterspielungen über 18 Löcher sehr viel größer ist. Diese Vermutung wird statistisch dadurch gestützt, dass bei einer Betrachtung der 120 höchsten Unterspielungen im Bereich der DGV-Pilotanlagen im Jahr 2005 nur 10 Ergebnisse aus Neun-Löcher Runden resultieren. Die beste -Unterspielung rangiert in dieser TOP-120-Liste auf Rang 35, mit 55 SNP. Die beste Unterspielung in dieser Auswertung lag bei 77 SNP. Diese Erkenntnis vor Augen wurde nun, als vielleicht wichtigster Wert, die zu erwartende durchschnittliche Vorgabenentwicklung untersucht. Hier galt es, alle Einzelergebnisse qualitativ zu berücksichtigen. Jede Unterspielung wurde in ihrer Höhe mit dem jeweiligen Herabsetzungsmultiplikanden, jede Überspielung mit dem Heraufsetzungsmultiplikanden (+0,1) gewichtet. Aus dieser Aufsummierung von Unter- und Überspielungen ergibt sich als bedeutender Wert der Untersuchung die durchschnittliche Vorgabenentwicklung der Spieler nach Neun- bzw. -Runden ,09-0,03-0,19-0,16-0,41-0,45-0,70-0, , ,66 Diese Auswertung zeigt, dass sich Spieler in den DGV-Vorgabenklassen 5 und 6 über 18 Löcher-Runden stärker unterspielen als bei Neun-Löcher-Runden. Die bedeutet also anders herum, dass Neun-Löcher-Runden für die DGV-Vorgabenklassen 5 und 6 regelmäßig und im Durchschnitt zu geringeren Herabsetzungen führen dürften, als traditionelle - Runden. In den DGV-Vorgabenklassen 3 und 4, wären hingegen geringfügig höhere Herabsetzungen in Neun-Löcher-Wettspielen zu erwarten. Daraus leitet sich eine wichtige Erkenntnis ab: Betrachtet man alle DGV-Vorgabenklassen insgesamt, ergibt sich ein Bild der absoluten Gleichheit bei den Vorgabenentwicklungen (Durchschnittliche Verbesserung um 0,70 sowohl bei Neun- als auch -Ergebnissen). Deutscher Golf Verband e.v. 4 September 2005

5 Fazit des Pilotvorhabens: Neun Löcher Runden lassen erwarten, dass sich Spieler im Einzelfall durchaus einmal einfacher unterspielen. Aber: Unterspielungen werden allgemein bei weitem nicht so hoch ausfallen wie bei n. Dies ist auch verständlich, werden doch die zweiten Neun stets durch 18 SNP neutralisiert, egal wie gut ein Golfer an diesem Tag auch drauf sein mag. Somit lässt sich qualitativ keine signifikante Abweichung von Neun- zu - Runden bezogen auf die Vorgabenentwicklung ableiten. Es ist vielmehr zu erwarten, dass sich Handicaps beider betrachteten Spielergruppen im Durchschnitt unmittelbar vergleichbar entwickeln werden. Deutscher Golf Verband e.v. 5 September 2005

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