Planfeststellung. Vorentwurf. Schalltechnische Untersuchung. Neubau der Kreisstraße 73

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1 Unterlage 11 Planfeststellung Vorentwurf Schalltechnische Untersuchung für den Neubau der Kreisstraße 73 Gliederung der Entwurfsunterlage 11: 11.1 Erläuterungsbericht 11.2 Berechnungsunterlagen 11.3 Übersichtslageplan der Lärmschutzmaßnahmen entfällt 11.4 Lageplan der Lärmschutzmaßnahmen entfällt Die Darstellung der Gebietsausweisung und der Immissionsorte erfolgt in den Unterlagen 3 und 7 Aufgestellt: Hameln, den Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Geschäftsbereich Hameln im Auftrage... i.v. gez. Meyer Genehmigt: Hameln, den... Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Geschäftsbereich Hameln im Auftrage...

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3 Unterlage 11.1 Erläuterungsbericht zur schalltechnischen Untersuchung (siehe auch lfd. Nr. 5.1 des Erläuterungsberichtes Unterlage 1) Gliederung Seite 1 Allgemeines Rechtliche Grundlagen Allgemeines Rechtliche Beurteilung Technische Grundlagen Berechnungsverfahren Bemessungsverfahren Straße, Verkehr, Bebauung Straßenmerkmale, Topographie Verkehrsverhältnisse, Geschwindigkeiten Bebauungen, Nutzungsarten Verkehrslärmimmissionen ohne Lärmschutz Lärmschutzmaßnahmen Kosten für erforderliche Lärmschutzmaßnahmen Fundstellen...

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5 - 1 - E R L Ä U T E R U N G S B E R I C H T zum geplanten Neubau der Kreisstraße 73 von der L 451 bis zur Anbindung an die K 11 Eilsener Straße im Raum Ahnsen. 1. Allgemeines Die Kreiskrankenhäuser Stadthagen und Rinteln sowie das Krankenhaus Bethel in Bückeburg werden an einem neuen Standort in Obernkirchen, nördlich von Bad Eilsen zum Gesamtklinikum Schaumburger Land zusammengelegt. Mit dem Neubau der Kreisstraße 73 wird das Gesamtklinikum an das vorhandene Straßennetz im Raum Ahnsen angebunden. In der vorliegenden schalltechnischen Untersuchung wird ermittelt, ob und inwieweit durch die angesprochene Straßenbaumaßnahme im Bereich der angrenzenden schutzbedürftigen Bebauung bzw. Freiflächen nach den gesetzlichen Bestimmungen der 16. BImSchV ein Anspruch auf Lärmschutzmaßnahmen ausgelöst wird. 2. Rechtliche Grundlagen 2.1 Allgemeines Gesetzliche Grundlage für die Durchführung von Lärmschutzmaßnahmen beim Bau oder der wesentlichen Änderung von Straßen sind die 41 und 42 BImSchG [1] vom in der Fassung vom (BGBl. I. S. 3830), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom (BGBl. I S. 2470) in Verbindung mit der gemäß 43 BImSchG erlassenen Sechzehnten Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissionsschutzgesetzes (16. BImSchV) [2] vom zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom (BGBl. I S. 2146). In der Verkehrslärmschutzverordnung (s.u.) sind die lärmschutzauslösenden Kriterien festgelegt, wie die Definition der wesentlichen Änderung, die zu beachtenden Immissionsgrenzwerte und die Einstufung betroffener Bebauung in eine Gebietskategorie.

6 - 2 - Nach 41 (1) BImSchG muss beim Bau oder der wesentlichen Änderung einer öffentlichen Straße sichergestellt werden, dass durch Verkehrsgeräusche keine schädlichen Umwelteinwirkungen hervorgerufen werden, die nach dem Stand der Technik vermeidbar sind (aktiver Lärmschutz). Dies gilt nach 41 (2) BImSchG jedoch nicht, wenn die Kosten außer Verhältnis zu dem angestrebten Schutzzweck stehen. Kann eine bauliche Nutzung mit aktivem Lärmschutz nicht oder nicht ausreichend geschützt werden, besteht nach 42 ein Anspruch auf Entschädigung für Lärmschutzmaßnahmen an den betroffenen baulichen Anlagen in Höhe der erbrachten notwendigen Aufwendungen (passiver Lärmschutz). Bei Überschreitung des zutreffenden Immissionsgrenzwertes am Tage kann eine weitere Entschädigung in Geld als Ausgleich für die Beeinträchtigung von Außenwohnbereichen infrage kommen. Die Wahl der Lärmschutzmaßnahmen wird unter Beachtung bautechnischer und wirtschaftlicher Gesichtspunkte und in Abwägung mit sonstigen Belangen getroffen. Dem aktiven (straßenseitigen) Lärmschutz wird hierbei der Vorrang eingeräumt. Der Umfang der notwendigen Aufwendungen wird in einer Vereinbarung zwischen dem Baulastträger und dem Eigentümer der betroffenen baulichen Anlage festgelegt. Nachfolgend sind die 1 bis 3 und 5 der Verkehrslärmschutzverordnung eingefügt. Der 4 wurde mit der Änderung der Verkehrslärmschutzverordnung am 19. September 2006 aufgehoben.

7 - 3 - Verkehrslärmschutzverordnung BImSchV vom 12. Juni 1990 Auf Grund des 43 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 des Bundes- Immissionsschutzgesetzes vom 15. März 1974 (BGBl. I S. 721, 1193) verordnet die Bundesregierung nach Anhörung der beteiligten Kreise: Tag Nacht 1. an Krankenhäusern, Schulen, Kurheimen und Altenheimen 57 Dezibel (A) 47 Dezibel (A) 1 Anwendungsbereich (1) Die Verordnung gilt für den Bau oder die wesentliche Änderung von öffentlichen Straßen sowie von Schienenwegen der Eisenbahnen und Straßenbahnen (Straßen und Schienenwege). 2. in reinen und allgemeinen Wohngebieten und Kleinsiedlungsgebieten 59 Dezibel (A) 49 Dezibel (A) 3. in Kerngebieten, Dorfgebieten und Mischgebieten 64 Dezibel (A) 54 Dezibel (A) 4. in Gewerbegebieten 69 Dezibel (A) 59 Dezibel (A) (2) Die Änderung ist wesentlich, wenn 1. eine Straße um einen oder mehrere durchgehende Fahrstreifen für den Kraftfahrzeugverkehr oder ein Schienenweg um ein oder mehrere durchgehende Gleise baulich erweitert wird oder 2. durch einen erheblichen baulichen Eingriff der Beurteilungspegel des von dem zu ändernden Verkehrsweg ausgehenden Verkehrslärms um mindestens 3 Dezibel (A) oder auf mindestens 70 Dezibel (A) am Tage oder mindestens 60 Dezibel (A) in der Nacht erhöht wird. Eine Änderung ist auch wesentlich, wenn der Beurteilungspegel des von dem zu ändernden Verkehrsweg ausgehenden Verkehrslärms von mindestens 70 Dezibel (A) am Tage oder mindestens 60 Dezibel (A) in der Nacht durch einen erheblichen baulichen Eingriff erhöht wird; dies gilt nicht in Gewerbegebieten. 2 Immissionsgrenzwerte (1) Zum Schutz der Nachbarschaft vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Verkehrsgeräusche ist bei dem Bau oder der wesentlichen Änderung sicherzustellen, dass der Beurteilungspegel einen der folgenden Immissionsgrenzwerte nicht überschreitet: (2) Die Art der in Absatz 1 bezeichneten Anlagen und Gebiete ergibt sich aus den Festsetzungen in den Bebauungsplänen. Sonstige in Bebauungsplänen festgesetzte Flächen für Anlagen und Gebiete sowie Anlagen und Gebiete, für die keine Festsetzungen bestehen, sind nach Absatz 1, bauliche Anlagen im Außenbereich nach Absatz 1 Nr. 1, 3 und 4 entsprechend der Schutzbedürftigkeit zu beurteilen. (3) Wird die zu schützende Nutzung nur am Tage oder nur in der Nacht ausgeübt, so ist nur der Immissionsgrenzwert für diesen Zeitraum anzuwenden. 3 Berechnung des Beurteilungspegels Der Beurteilungspegel ist für Straßen nach Anlage 1 und für Schienenwege nach Anlage 2 zu dieser Verordnung zu berechnen. Der in Anlage 2 zur Berücksichtigung der Besonderheiten des Schienenverkehrs vorgesehene Abschlag in Höhe von 5 Dezibel (A) gilt nicht für Schienenwege, auf denen in erheblichem Umfang Güterzüge gebildet oder zerlegt werden. 5 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.

8 Rechtliche Beurteilung Im vorliegenden Fall handelt es sich um den Neubau einer Kreisstraße, bei der die Immissionsgrenzwerte nach 2 (1) der 16. BImSchV zu beachten sind. Die entsprechenden Rechenergebnisse zum Neubau der K 73 sind in der Unterlage A zusammengestellt. Der geplante Ausbau des Knotenpunkts K 11 (Eilsener Straße) / K 73 zu einem Kreisverkehrsplatz ist gemäß 1 (2) der 16. BImSchV als erheblicher baulicher Eingriff zu werten. Dabei ist ein Anspruch auf Lärmschutz dann gegeben, wenn durch die bauliche Veränderung des Verkehrsweges eine Erhöhung des Mittelungspegels um 3 db(a) bei gleichzeitiger Überschreitung der maßgebenden Grenzwerte eintritt. Eine Erhöhung um weniger als 3 db(a) löst nur dann einen Anspruch auf Lärmschutz aus, wenn durch die Erhöhung die Beurteilungspegel von 70/60 db(a) (tags/ nachts) erreicht oder überschritten werden. Dies gilt nicht in Gewerbegebieten (vgl. hierzu 1(2) der 16. BImSchV). Die hierzu in der Verkehrslärmschutzverordnung genannten Voraussetzungen sind nicht gegeben, da eine Erhöhung des Verkehrslärms um 3 db(a) bei gleichzeitiger Überschreitung des IMMISSIONSGRENZWERTS der 16. BImSchV infolge des erheblichen baulichen Eingriffs nicht nachgewiesen werden kann. Die entsprechenden Rechenergebnisse zum Ausbau der K 11 sind der Unterlage B zu entnehmen. Der geplante Bau eines Linksabbiegers im Zuge der L 451 stellt ebenfalls einen erheblichen baulichen Eingriff dar. In der Nachbarschaft des neuen Knotenpunkts L 451/ K 73 befinden sich jedoch keine schutzbedürftigen Bau- bzw. Freiflächen, so dass die schalltechnische Auswirkung durch diese Straßenbaumaßnahme nicht betrachtet werden muss.

9 Technische Grundlagen 3.1 Berechnungsverfahren Die Verkehrslärmemissionen und die Verkehrslärmimmissionen sind gemäß 3 der Verkehrslärmschutzverordnung grundsätzlich zu berechnen. Die Methoden für die Berechnung des Straßenlärms ergeben sich aus Anlage 1 der Verkehrslärmschutzverordnung sowie aus den Richtlinien für den Lärmschutz an Straßen (RLS-90). Erläuterung: Beurteilungspegel für Verkehrsgeräusche werden grundsätzlich in A- bewerteten Schalldruckpegeln angegeben (Einheit Dezibel (A) bzw. db(a)), die das menschliche Hörempfinden am besten nachbilden. Zur Beschreibung zeitlich schwankender Schallereignisse wie z.b. der Straßenverkehrsgeräusche dient der A-bewertete Mittelungspegel. Die Schallemission (d.h. die Abstrahlung von Schall aus einer Schallquelle) des Verkehrs auf einer Straße oder einem Fahrstreifen wird durch den Emissionspegel L m,e gekennzeichnet. Der Emissionspegel ist der Mittelungspegel in 25 m Abstand von der Achse des Verkehrsweges bei freier Schallausbreitung. Die Stärke der Schallemission wird aus der Verkehrsstärke, dem Lkw-Anteil, der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, der Art der Straßenoberfläche, der Gradiente und einem Zuschlag für Mehrfachreflexionen berechnet. Der Berechnung werden über alle Tage des Jahres gemittelte durchschnittliche tägliche Verkehrsmengen (DTV) einschließlich der zugehörigen Lkw-Anteile zugrunde gelegt. Die Schallimmission (d.h. das Einwirken von Schall auf einen Punkt, also auf den Immissionsort) wird durch den Mittelungspegel L m gekennzeichnet. Er ergibt sich aus dem Emissionspegel unter zusätzlicher Berücksichtigung des Abstandes zwischen Immissions- und Emissionsort, der mittleren Höhe des Schallstrahls über dem Boden, von Reflexionen und Abschirmungen. Der Einfluß von Straßennässe wird nicht berücksichtigt. Zum Vergleich mit den Immissionsgrenzwerten (gemäß 2 der Verkehrslärmschutzverordnung) dient der Beurteilungspegel L r. Er ist gleich dem Mittelungspegel, der an lichtsignalgeregelten Knotenpunkten um einen Zuschlag zur Berücksichtigung der zusätzlichen Störwirkung erhöht wird. Die Beurteilungspegel von Verkehrsgeräuschen werden getrennt für die Zeiträume Tag und Nacht berechnet: L r,t für die Zeit von 6.00 bis Uhr und L r,n für die Zeit von bis 6.00 Uhr. Die berechneten Beurteilungspegel gelten für leichten Wind (etwa 3 m/s) von der Straße zum Immissionsort und für Temperaturinversion, die beide die Schallausbreitung fördern. Bei anderen Witterungsverhältnissen können deutlich niedrigere Schallpegel auftreten. Daher ist ein Vergleich von Messwerten mit berechneten Pegelwerten nicht ohne weiteres möglich.

10 - 6 - Die Berechnung wurde unter Verwendung des Rechenprogrammes SoundPLAN (Version 7.0) durchgeführt. Die Ergebnisse sind in den Berechnungsunterlagen als Emissionspegel und als Beurteilungspegel zusammengestellt (vgl. Unterlage 11.2). Die untersuchten Immissionsorte (Gebäude, Hausseiten, Etagen) sind in den Unterlagen 3 und 7 dargestellt. 3.2 Bemessungsverfahren Zur Bemessung der aktiven und passiven Lärmschutzmaßnahmen sowie zur Durchführung der ggf. zu leistenden Entschädigungen für die Aufwendungen von passiven Lärmschutzmaßnahmen und für den Ausgleich der Beeinträchtigung des Außenwohnbereiches sind die am Ende des Erläuterungsberichtes unter Fundstellen aufgeführten Vorschriften und Richtlinien maßgebend. 4. Straße, Verkehr, Bebauung 4.1 Straßenmerkmale, Topographie Die örtliche Situation ist dem Übersichtsplan (Unterlage 3) und den Lageplänen (Unterlage 7) zu entnehmen. Die geplante Kreisstraße 73 sowie die Ausbaustrecke im Zuge der K 11 und L 451 sind dort dargestellt. Die Neubaustrecke weist eine Länge von rd m auf. Die Längen der Ausbaustrecken betragen etwa 235 m im Zuge der K 11 bzw. 250 m im Zuge der L 451. Die neue Kreisstraße 73 wird im Westen mit einer T-Einmündung an die Landesstraße 451 und im Süden mit einem Kreisverkehrsplatz an die Kreisstraße 11 angeschlossen. Sie durchquert nördlich von Ahnsen die Bückeburger Aue in östlicher Richtung bis zur Anbindung des Klinikums und verläuft von hier ab in südlicher Richtung weiter im Zuge des vorhandenen Wirtschaftsweges auf dem Stapel bis zum Anschluss an die Kreisstraße 11, Eilsener Straße, der Ortschaft Röhrkasten. Vom Baubeginn (km 1+000) bis schließt an den rechten Randstreifen ein Radweg an. Von km bis Bauende schließt an den linken Randstreifen ein Radweg an. Die neue Kreisstraße wird mit einem Querschnitt von 6,0 m (einschließlich 0,25 m Randstreifen beidseits) ausgebildet.

11 - 7 - Die neue Kreisstraße verläuft überwiegend in Dammlage. Von km bis km befindet sie sich in einem bis zu 3 m tiefen Geländeeinschnitt. Die Gradientenhöhe liegt am Baubeginn bei rd. 69,2 m über NN. Die Straßenhöhe steigt von hier ab auf einer Länge von rd m bis zum Bauende um rd. 17,7 m auf rd. 86,9 m über NN an. Die Längsneigung beträgt damit im Mittel 1,2 % und höchstens 5 %. Die Gradientenhöhe der L 451 variiert im Baustreckenbereich geringfügig von 68,3 m über NN bis 70,3 m über NN. Die Längsneigung liegt dort unter 1%. Die Gradiente der bestehenden K 11 weist im Bereich der Ausbaustrecke eine maximale Längsneigung von 6,7 % auf. Die Straßenhöhe verringert sich dabei von 93,9 m über NN im Nordosten auf 83,5 m über NN im Südwesten. Die K 11 wird im Bereich des neuen Kreisverkehrsplatzes um bis zu 18 m gegenüber der derzeitigen Trassenlage nach Nordwesten verschoben. Dadurch verringern sich die maximalen Längsneigungen im Planfall auf 5,9 % östlich des Kreisverkehrsplatzes bzw. auf 5,0 % südlich des Kreisverkehrsplatzes. Im Bereich der zu untersuchenden schutzbedürftigen Bau- und Freiflächen variiert die Geländehöhe in der Ortschaft Ahnsen von m über NN und in der Ortschaft Röhrkasten von m über NN. Auf dem Gelände des geplanten Klinikums liegen die Geländehöhen bei m über NN. Das Gelände weist zum Teil Bewuchs auf, der einen Einfluss auf die Schallausbreitungsbedingungen haben könnte. Der Einfluss durch Bewuchs wird entsprechend dem Rechenverfahren der RLS-90 nicht in Ansatz gebracht. Die angesprochenen topografischen Verhältnisse werden bei der Ausbreitungsrechnung berücksichtigt.

12 Verkehrsverhältnisse, Geschwindigkeiten Die Berechnung der Emissionspegel für die zu untersuchenden Verkehrswege erfolgt auf der Grundlage der RLS-90 unter Beachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, der Fahrbahnoberfläche und der durchschnittlichen, täglichen Verkehrsstärke (DTV). Im Zuge der neuen Kreisstraße ist für den westlichen Streckenabschnitt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit v = 70 km/h und für den südlichen Streckenabschnitt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit v = 100 km/h festgelegt. Auf der Kreisstraße 11 ist die innerorts typische zulässige Höchstgeschwindigkeit v = 50 km/h zu beachten. Für die Kreisstraße 73 wird eine Fahrbahnoberfläche aus Asphaltbeton ohne Absplittung oder ein schalltechnisch gleichwertiger Fahrbahnbelag zugrunde gelegt. Für eine derartige Straßenoberfläche ist gem. RLS-90 für Geschwindigkeiten größer als 60 km/h ein Fahrbahnoberflächenkorrekturwert D StrO = -2 db(a) zu beachten. Die Fahrbahnoberfläche der Kreisstraße 11 besteht aus Asphalt bzw. soll aus Asphalt hergestellt werden. Hierfür ist gem. RLS-90 ein Fahrbahnoberflächenkorrekturwert D StrO = 0 db(a) zugrunde zu legen. Grundlage für die Berechnung der Emissionspegel war das verkehrstechnische Gutachten von SCHNÜLL HALLER UND PARTNER 1 zum Gesamtklinikum Schaumburger Land vom Juni In den folgenden Tabellen sind für die schalltechnisch relevanten Straßenabschnitte die Verkehrsstärken (DTV und Lkw-Anteil 2 p) sowie Emissionspegel (L m,e ) im Prognose-Nullfall und Prognosefall aufgeführt: 1 2 SHP Ingenieure, Plaza de Rosalia 1, Hannover Gem. RLS-90 werden alle Fahrzeuge über 2,8t als Lkw eingestuft. Hierzu ist folgendes anzumerken: In der Niederschrift über die 13. Bund-/ Länder-Dienstbesprechung Immissionsschutz am 19. und 20. November 2007 im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in Bonn wurde die Problematik der Verschiebung der Tonnagegrenze für Lkw von 2,8 t auf 3,5 t thematisiert. Eine Umrechnung von 3,5 t auf 2,8 t als Tonnagegrenze für schalltechnische Berechnungen gem. RLS-90 (Lkw-Anteil p in %) ist demnach nicht mehr erforderlich. Der Wegfall der Umrechnung auf die 2,8 t Tonnagegrenze bedeutet eine statistisch nicht signifikante methodische Änderung. Aus umfassenden Untersuchungen der BASt aus dem Jahre 2002 geht hervor, dass es keine signifikanten Unterschiede beim Mittelungspegel L m (25) zwischen den Berechnungsergebnissen der Tonnagegrenzen von 2,8 t und 3,5 t gibt.

13 Tabelle 1 Straßenabschnitt DTV 2025 [Kfz/24h] Verkehrsmengen und Emissionspegel (Prognose-Nullfall) M T [Kfz/h] M N [Kfz/h] p T [%] p N [%] v Pkw [km/h] v Lkw [km/h] L m,e,t [db(a)] L m,e,n [db(a)] K ,4 9,5 3,2 7, ,2 44,9 Tabelle 2 Straßenabschnitt DTV 2025 [Kfz/24h] Verkehrsmengen und Emissionspegel (Prognosefall) M T [Kfz/h] M N [Kfz/h] p T [%] p N [%] v Pkw [km/h] v Lkw [km/h] L m,e,t [db(a)] L m,e,n [db(a)] K73, West ,5 14,8 2,4 0, ,2 43,8 K73, Süd ,1 17,1 2,3 0, ,8 47,8 K11, Süd ,6 25,4 3,0 3, ,6 47,2 K11, Ost ,2 10,8 3,2 7, ,3 45,1 In den Tabellen 1 und 2 bedeutet: DTV 2025 durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke in Kfz/24h im Prognosefall 2025 M T maßgebende stündliche Verkehrsmenge (tags) in Kfz/h M N maßgebende stündliche Verkehrsmenge (nachts) in Kfz/h p T % maßgebender Lkw-Anteil tags ( 6,00-22,00 Uhr) in % p N % maßgebender Lkw-Anteil nachts (22,00-6,00 Uhr) in % v Pkw zulässige Höchstgeschwindigkeit für Pkw in km/h v Lkw zulässige Höchstgeschwindigkeit für Lkw in km/h L m,e,t berechneter EMISSIONSPEGEL (tags) in db(a) berechneter EMISSIONSPEGEL (nachts) in db(a) L m,e,n Die in den obigen Tabellen angegebenen Emissionspegel enthalten der Übersichtlichkeit halber keine Pegelkorrekturen D Stg für Längsneigungen größer als 5%. Gem. RLS-90 sind für Längsneigungen größer als 5% Pegelzuschläge D Stg in Ansatz zu bringen; diese betragen im vorliegenden Fall für die Kreisstraße 11 (höchstens): D Stg = +1,0 db(a) für eine Längsneigung von 6,7 % (Prognose-Nullfall) D Stg = +0,5 db(a) für eine Längsneigung von 5,9 % (Prognose) Die Längsneigungen der neuen Kreisstraße 73 betragen höchstens 5%, so dass für die Planstraße kein Pegelzuschlag D Stg in Ansatz zu bringen ist. In der Unterlage sind die berechneten Emissionspegel mit allen zugrunde gelegten Pegelkorrekturen aufgeführt.

14 Bebauungen, Nutzungsarten Die durch die Straßenbaumaßnahmen am stärksten betroffene Wohnbebauung befindet sich am nördlichen Rand der Ortschaft Ahnsen in einer Entfernung von 290 m zur Kreisstraße sowie in der Ortschaft Röhrkasten unmittelbar südlich der K 11. Es handelt sich um I- bis II,5-geschossige Wohngebäude. Im Erdgeschossbereich des Gebäudes Eilsener Straße 143 befindet sich ein Restaurant. Außerdem sind die schutzbedürftigen Gebäude innerhalb des geplanten Sondergebiets Klinik zu berücksichtigen. Für die angesprochene Wohnbebauung existiert kein qualifizierter Bebauungsplan. Die Einstufung der Bebauung in eine Gebietskategorie wurde daher anhand der tatsächlichen Nutzung vorgenommen. Das maßgebende Planungsrecht ist im Übersichtsplan (Unterlage 3) sowie im Lageplan (Unterlage 7, Blatt 4) dargestellt. Wie aus diesen Unterlagen hervorgeht, liegt die zu untersuchende Bebauung am nördlichen Rand der Ortschaft Ahnsen innerhalb einer gemischten Baufläche (vgl. hierzu MI bzw. MD gem. BauNVO). Für die Wohnbebauung in der Ortschaft Röhrkasten ist der Schutzanspruchs eines Wohn- und Dorfgebiets (vgl. hierzu WA bzw. MD gem. BauNVO) zu beachten. Darüber hinaus sind rd m nördlich der K 73n das geplante Klinikum, die Kindertagesstätte und das Ärztehaus mit einem entsprechend hohen Schutzanspruch zu beachten. 5. Verkehrslärmimmissionen ohne Lärmschutz Die Beurteilungspegel (Mittelungspegel Tag/ Nacht) wurden für die in den Lageplänen (Unterlage 3 und 7) gekennzeichneten Immissionsorte berechnet. Für die Bemessung ggf. erforderlicher passiver Lärmschutzmaßnahmen wurde hierbei nach verschiedenen Stockwerken und Gebäudeseiten unterschieden. Für die Berechnung der Immissionspegel im Außenwohnbereich wurde bei Terrassen und unbebauten Außenwohnbereichen der Mittelpunkt der genutzten Fläche in 2 m Höhe, bei Balkonen und Loggien deren Außenfassade (Brüstung) in Höhe der Geschossdecke der betroffenen Wohnung zugrunde gelegt.

15 Nach den Ergebnisse der vorliegenden schalltechnischen Untersuchung liegt der von der geplanten K 73n verursachten Beurteilungspegel bei dem nächstgelegenen Wohngebäude in der Ortschaft Ahnsen tags und nachts um mindestens 27 db(a) unter dem IMMISSIONSGRENZWERT gem. 2(1) der 16. BImSchV für gemischte Bauflächen ( vgl. hierzu Unterlage A). Auf der südlichen Baugrenze innerhalb des geplanten Sondergebiets Klinik betragen die Mittelungspegel durch Straßenverkehrslärmimmissionen von der K 73n tags höchstens 44 db(a) und nachts höchstens 35 db(a), so dass dort selbst der IMMISSIONSGRENZWERT für Sondergebiete (Krankenhaus) tags und nachts um mindestens 12 db(a) unterschritten wird. Durch den Ausbau der K 11 ergibt sich im Bereich der unmittelbar angrenzenden Wohnbebauung in der Ortschaft Röhrkasten eine Abnahme der Straßenverkehrslärmimmissionen um bis zu 4,1 db(a) am Tage bzw. um bis zu 3,4 db(a) in der Nachtzeit, so dass dort keine wesentliche Änderung der Straßenverkehrslärmimmissionen gem. 1(2) Nr. 2 der 16. BImSchV hervorgerufen wird ( vgl. hierzu Unterlage B). 6. Lärmschutzmaßnahmen Wie aus den Berechnungsunterlagen sowie dem Abschnitt 5 hervorgeht, werden selbst bei dem durch Straßenverkehrslärmeinwirkungen von der künftigen Kreisstraße am stärksten betroffenen Wohngebäude Vehler Straße Nr. 20 und auf der straßennächsten, südlichen Baugrenze des Sondergebiets Klinik der jeweils maßgebende IMMISSIONSGRENZWERT nach 2(1) der 16. BImSchV sicher eingehalten, so dass durch den Neubau der K 73n kein Rechtsanspruch auf Lärmschutzmaßnahmen ausgelöst wird (vgl. hierzu Unterlage A). Außerdem wird durch den Ausbau der K 11 im Bereich der unmittelbar angrenzenden Wohngrundstücke Eilsener Straße Nr keine wesentliche Änderung der Straßenverkehrslärmimmissionen gem. 1(2) Nr. 2 der 16. BImSchV und demnach kein Rechtsanspruch auf Lärmschutz ausgelöst (vgl. hierzu Unterlage B). Demnach ergibt sich gem. 16. BImSchV weder durch den Neubau der K 73n noch durch den Ausbau der K 11 ein Rechtsanspruch auf Lärmschutz. Im vorliegenden Fall verringert sich - aufgrund des vorgesehenen Abrückens der K 11 von der Wohnbebauung an der Eilsener Straße - auch der Summenpegel durch Straßenverkehrslärm im Prognosefall (mit

16 K 73n) gegenüber der Bestandssituation (ohne K 73n) im Bereich der durch die Straßenbaumaßnahmen am stärksten betroffenen Wohngrundstücke Eilsener Straße Nr um bis zu 4 db(a) am Tage bzw. um bis zu 3 db(a) in der Nachtzeit. Lediglich im Bereich des Wohngebäudes Eilsener Straße Nr. 139 kommt es zu einer geringfügigen (messtechnisch nicht nachweisbaren) Zunahme der Gesamt-Immissionsbelastung durch Straßenverkehrslärmimmissionen um weniger als 0,5 db(a). Dort beträgt der Summenpegel durch Straßenverkehrslärmimmissionen im Prognosefall (mit K 73n) tags höchstens 62 db(a) und nachts höchstens 49 db(a), so dass die Bezugspegel 3 von 70 db(a) am Tage bzw. 60 db(a) in der Nachtzeit tags um mindestens 8 db(a) und nachts um mindestens 11 db(a) unterschritten werden. Aus diesem Grunde ist die festgestellte geringfügige Zunahme des Summenpegels unter schalltechnischen Gesichtspunkten als unkritisch zu bewerten. Da die Summenpegel im Prognosefall die angesprochenen Bezugspegel überall unterschreiten, kann auf aktive oder passive Lärmschutzmaßnahmen, die über den Anforderungen der 16. BImSchV hinaus gehen, verzichtet werden (Abwägung). Dem gemäß sind weder die Herstellung von Lärmschutzwällen oder -wänden noch passive Lärmschutzmaßnahmen bzw. Entschädigungsleistungen wegen der Beeinträchtigung von Außenwohnbereichen erforderlich. 7. Kosten für erforderliche Lärmschutzmaßnahmen Da durch die Straßenbaumaßnahmen kein Rechtsanspruch auf Lärmschutzmaßnahmen bzw. Entschädigungsleistungen ausgelöst wird, sind hierfür auch keine Kosten anzusetzen Bonk-Maire-Hoppmann GbR, Rostocker Straße 22, D Garbsen 3 In verschiedenen verwaltungsrechtlichen Entscheidungen werden Beurteilungspegel von db(a) am Tage bzw db(a) in der Nachtzeit als absolute Zumutbarkeitsgrenze und eine Überscheitung der Bezugspegel von 75 db(a) am Tage bzw. 65 db(a) in der Nachtzeit als mögliche Gesundheitsgefährdung angesehen. Die Bezugspegel 70/60 db(a) haben in 1(2) der 16.BImSchV als Entscheidungskriterium auch Eingang in die Beurteilung neuer Verkehrswege bzw. die schalltechnische Bewertung erheblicher baulicher Eingriffe gefunden.

17 Fundstellen (Lärmvorsorge) - Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) vom in der Neufassung vom 26. September 2002, zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom (BGBl. I S. 3180) - Sechzehnte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verkehrslärmschutzverordnung BImSchV)" vom (veröffentlicht: BGBl. 1990, S ff), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 19. September 2006 (BGBl. I S. 2146). - "Richtlinien für den Lärmschutz an Straßen (RLS-90)", bekanntgegeben vom BMV mit Allgemeinem Rundschreiben Straßenbau (ARS) Nr. 8/1990 vom (s. Verkehrsblatt 1990, Heft 7, S. 258 ff) unter Berücksichtigung der Berichtigung Februar 1992, bekanntgegeben vom BMV mit ARS 17/1992 vom (s. Verkehrsblatt 1992, Heft 7, S. 208). Die RLS-90 sind zu beziehen bei der Geschäftsstelle der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e.v., Konrad-Adenauer-Straße 13, Köln - Richtlinien für den Verkehrslärmschutz an Bundesfernstraßen in der Baulast des Bundes (VLärmSchR 97), veröffentlicht im Verkehrsblatt 1997, Heft 12, Seite Vierundzwanzigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verkehrwege-Schallschutzmaßnahmenverordnung BImSchV) vom 4. Februar 1997, veröffentlicht im Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1997, Teil I Nr. 8, zuletzt geändert am 23. September 1997 (BGBl. I S. 2329). - Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (Baunutzungsverordnung - BauNVO) bekannt gemacht im Bundesgesetzblatt I S. 1763, i.d. Fassung vom , zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 22. April 1993 (BGBl. I S. 466).

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19 Unterlage 11.2 Berechnungsunterlagen für den Neubau der Kreisstraße Zusammenstellung der Emissionspegel A B Zusammenstellung der Immissionspegel (Neubau der Kreisstraße 73) Zusammenstellung der Immissionspegel (Ausbau der Kreisstraße 11)

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21 Neubau der Kreisstraße 73 Unterlage Zusammenstellung der Emissionspegel für die schalltechnisch relevanten Straßen (K73 und K11) Straße KM DTV Kfz/24h MT Kfz/h MN Kfz/h PT % PN % v Pkw km/h v Lkw km/h D StrO db(a) Steigung K73 (Planung), West 501, ,5 14,8 2,4 0, ,0 2,4 0,0 53,2 43,8 K73 (Planung), West 501, ,5 14,8 2,4 0, ,0 5,0 0,0 53,2 43,8 K73 (Planung), Süd 501, ,1 17,1 2,3 0, ,0 5,0 0,0 56,8 47,8 K73 (Planung), Süd 501, ,1 17,1 2,3 0, ,0 5,0 0,0 56,8 47,8 K73 (Planung), Süd 501, ,1 17,1 2,3 0, ,0 5,0 0,0 56,8 47,8 K11 (Planung), Süd 503, ,6 25,4 3,0 3, ,0 1,1 0,0 58,6 47,2 K11 (Planung), Süd 503, ,6 25,4 3,0 3, ,0 5,0 0,0 58,6 47,2 K11 (Planung), Süd 503, ,6 25,4 3,0 3, ,0 5,0 0,0 58,6 47,2 K11 (Planung), Ost 502, ,2 10,8 3,2 7, ,0-3,2 0,0 57,3 45,1 K11 (Planung), Ost 502, ,2 10,8 3,2 7, ,0-5,0 0,0 57,3 45,1 K11 (Planung), Ost 502, ,2 10,8 3,2 7, ,0-5,4 0,2 57,5 45,3 K11 (Planung), Ost 502, ,2 10,8 3,2 7, ,0-5,9 0,5 57,8 45,6 K11 (Planung), Ost 502, ,2 10,8 3,2 7, ,0-5,8 0,5 57,8 45,6 K11 (Planung), Ost 502, ,2 10,8 3,2 7, ,0-5,8 0,5 57,8 45,6 K11 (Planung), Ost 502, ,2 10,8 3,2 7, ,0-5,8 0,5 57,8 45,5 K11 (Bestand) 502, ,4 9,5 3,2 7, ,0-3,2 0,0 57,2 44,9 K11 (Bestand) 502, ,4 9,5 3,2 7, ,0-5,1 0,1 57,2 44,9 K11 (Bestand) 502, ,4 9,5 3,2 7, ,0-5,4 0,3 57,4 45,1 K11 (Bestand) 502, ,4 9,5 3,2 7, ,0-5,8 0,5 57,7 45,3 K11 (Bestand) 502, ,4 9,5 3,2 7, ,0-6,1 0,7 57,8 45,5 K11 (Bestand) 502, ,4 9,5 3,2 7, ,0-6,5 0,9 58,1 45,7 K11 (Bestand) 502, ,4 9,5 3,2 7, ,0-6,7 1,0 58,2 45,9 K11 (Bestand) 502, ,4 9,5 3,2 7, ,0-6,7 1,0 58,2 45,9 K11 (Bestand) 502, ,4 9,5 3,2 7, ,0-6,7 1,0 58,2 45,9 K11 (Bestand) 502, ,4 9,5 3,2 7, ,0-6,7 1,0 58,2 45,9 K11 (Bestand) 502, ,4 9,5 3,2 7, ,0-6,7 1,0 58,2 45,9 K11 (Bestand) 502, ,4 9,5 3,2 7, ,0-6,7 1,0 58,2 45,9 K11 (Bestand) 502, ,4 9,5 3,2 7, ,0-6,7 1,0 58,2 45,9 K11 (Bestand) 502, ,4 9,5 3,2 7, ,0-6,6 0,9 58,1 45,8 K11 (Bestand) 502, ,4 9,5 3,2 7, ,0-5,8 0,5 57,7 45,4 K11 (Bestand) 502, ,4 9,5 3,2 7, ,0-5,9 0,5 57,7 45,4 K11 (Bestand) 502, ,4 9,5 3,2 7, ,0-5,2 0,1 57,3 45,0 K11 (Bestand) 502, ,4 9,5 3,2 7, ,0-4,7 0,0 57,2 44,9 % D Stg db(a) LmE tags db(a) LmE nachts db(a) Seite 1 SoundPLAN 7.0

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23 Neubau der Kreisstraße 73 Unterlage Zusammenstellung der Emissionspegel für die schalltechnisch relevanten Straßen (K73 und K11) Legende Straße Straßenname, (Teilabschnitt) KM Kilometrierung (Beginn der Achse 502 der K11 (Planung) hilfsweise für die K11 (Bestand) verwendet DTV Kfz/24h Durchschnittlicher täglicher Verkehr MT Kfz/h Kfz pro Stunde, tags MN Kfz/h Kfz pro Stunde, nachts PT % Lkw-Anteil, tags PN % Lkw-Anteil, nachts v Pkw km/h Geschwindigkeit Pkw v Lkw km/h Geschwindigkeit Lkw D StrO db(a) Zuschlag für Straßenoberfläche Steigung % Längsneigung in Prozent (positive Werte Steigung, negative Werte Gefälle) D Stg db(a) Zuschlag für Steigung LmE tags db(a) Emissionspegel tags LmE nachts db(a) Emissionspegel nachts Seite 2 SoundPLAN 7.0

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25 Neubau der Kreisstraße 73 Unterlage A Zusammenstellung der Immissionspegel Lärmvorsorge (Neubau) passiver Lärmschutz I-Ort Station HFront SW Nutz SA H I-A IGW Prognose ol Anspruch Tag Nacht Tag Nacht passiv km m m in db(a) in db(a) NO EG M 290,4 4, nein NO 1.OG M 290,4 7, nein S EG S 124,2 1, nein (Baugrenze) S 1.OG S 124,2 4, nein S 2.OG S 124,2 7, nein S 3.OG S 124,2 10, nein Seite 1 SoundPLAN 7.0

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27 Neubau der Kreisstraße 73 Unterlage A Zusammenstellung der Immissionspegel Lärmvorsorge (Neubau) passiver Lärmschutz Numme Spalte Beschreibung 1 I-Ort Bezeichnung des Immissionsortes (vgl. Unterlage 3) 2 Station Bau- oder Betriebskilometer 3 HFront Himmelsrichtung der Gebäudeseite 4 SW Stockwerk 5 Nutz Gebietsnutzung S:= Sondergebiete (Krankenhäuser, Schulen, Kurheime, Altenheime) W:= reine und allgemeine Wohngebiete, Kleinsiedlungsgebiete M:= Kerngebiete, Dorfgebiete und Mischgebiete 6 SA Orthogonaler Abstand Immissionsort/Achse Verkehrsweg 7 H I-A Höhe des Immissionsortes über Achse Verkehrsweg 8-9 IGW Immissionsgrenzwert tags/nachts Prognose ol Beurteilungspegel Prognose ohne Lärmschutz tags/nachts 12 Anspruch Anspruch auf passiven Lärmschutz tags/nachts bzw. Entschädigung Außenwohnbereiche Seite 2 SoundPLAN 7.0

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29 Ausbau der Kreisstraße 11 Unterlage B Zusammenstellung der Immissionspegel Lärmvorsorge (wesentliche Änderung) passiver Lärmschutz I-Ort Station HFront SW Nutz SA H I-A IGW Bestand Neubau Diff. alt/neu wes. Anspruch Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht S10-8 S11-9 And. passiv km m m in db(a) in db(a) in db(a) in db(a) NW EG M 28,0 2, ,1-3,1 nein NW 1.OG M 28,0 5, ,6-1,7 nein F1 (AWB) (3,0 m) M 30,4 2, ,9-2,9 nein NW EG M 27,0 2, ,0-3,4 nein NW EG M 23,8 2, ,1-2,8 nein NW 1.OG M 23,8 5, ,3-1,9 nein N EG W 25,1 1, ,6-0,4 nein N 1.OG W 25,1 3, ,9-0,8 nein N 2.OG W 25,1 6, ,6-0,4 nein N 3.OG W 25,1 9, ,5-0,4 nein N EG W 13,9 4, ,1 0,2 nein N 1.OG W 13,9 6, ,0 0,2 nein N 2.OG W 13,9 9, ,0 0,2 nein Seite 1 SoundPLAN 7.0

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31 Ausbau der Kreisstraße 11 Unterlage B Zusammenstellung der Immissionspegel Lärmvorsorge (wesentliche Änderung) passiver Lärmschutz Nummer Spalte Beschreibung 1 I-Ort Bezeichnung des Immissionsortes (vgl. Unterlage 7) 2 Station Bau- oder Betriebskilometer 3 HFront Himmelsrichtung der Gebäudeseite 4 SW Stockwerk 5 Nutz Gebietsnutzung W:= reine und allgemeine Wohngebiete, Kleinsiedlungsgebiete M:= Kerngebiete, Dorfgebiete, Mischgebiete 6 SA Orthogonaler Abstand Immissionsort/Achse Verkehrsweg 7 H I-A Höhe des Immissionsortes über Achse Verkehrsweg 8-9 IGW Immissionsgrenzwert tags/nachts Bestand Beurteilungspegel Prognose ohne Ausbau tags/nachts Neubau Beurteilungspegel Prognose mit Ausbau tags/nachts Diff. alt/ne Differenz Prognose ohne/mit Ausbau tags/nachts 16 wes. Wesentliche Änderung: ja/nein 17 Anspruch Anspruch auf passiven Lärmschutz tags/nachts bzw. Entschädigung Außenwohnbereich Seite 2 SoundPLAN 7.0

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