Nicolas Hoffmann Birgit Hofmann. Arbeitsstörungen. Ursachen, Selbsthilfe, Rehabilitationstraining BEUZPVU

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Nicolas Hoffmann Birgit Hofmann. Arbeitsstörungen. Ursachen, Selbsthilfe, Rehabilitationstraining BEUZPVU"

Transkript

1 Nicolas Hoffmann Birgit Hofmann Arbeitsstörungen Ursachen, Selbsthilfe, Rehabilitationstraining BEUZPVU

2 Vorwort XII Teil I: Einführung Arbeit und ihr Wert für das Leben Merkmale der Arbeit Die Bedeutung der Arbeit 4 Arbeitsstörungen: Folgen und Ursachen Folgen von Arbeitsstörungen Ursachen von Arbeitsstörungen: Beschreibung und Diagnose Individuelle Ursachen Ungünstige Arbeitsbedingungen Zwischenmenschliche Probleme am Arbeitsplatz Unkritische Übernahme von Aufträgen Mangelhafte Antriebsregulation Mangelhafte Ausführungsregulation Mangelhafte Selbstorganisation 19 Teil II: Selbsthilfe bei Arbeitsstörungen 3 Einführung Beschreibung der Arbeitsstörung Analyse der Störungsursachen Sich entscheiden und handeln Ihre Gebrauchsanweisung für die Selbsthilfe 26 Modul 1: Einleitung kurzfristiger Entlastungsmaßnahmen Warum Entlastung wichtig ist Praktische Schritte: Entlastung schaffen 33 VII

3 $ Modul 2: Veränderungen im Alltag 5.1 Der Energiehaushalt 5.2 Praktische Schritte: Energiehaushalt verbessern Energieausgaben senken Energie- und Kraftreserven aufbauen Modul 3: Psychische Regulation von Arbeitstätigkeiten 6.1 Planloses Arbeiten 6.2 Praktische Schritte: effektive Selbstregulation Aufträge kritisch prüfen Bildung von Zielen und Selbstverpflichtung dafür Sich orientieren Planen und Handeln 7 Modul 4: Selbstmotivierung und Mobilisierung von Energie 7.1 Warum müssen wir uns selbst motivieren? 7.2 Praktische Schritte zur Selbstmotivierung Wenn äußere Bedingungen demotivieren Wenn innere Bedingungen demotivieren 8 Modul 5: Abbau hinderlicher Einstellungen gegenüber der Arbeit 8.1 Was sind hinderliche Einstellungen? 8.2 Hinderliche Einstellungen und Gegenargumente 9 Modul 6: Abbau von arbeitsbezogenen Selbstwertproblemen 9.1 Negative Gefühle bei der Arbeit 9.2 Praktische Schritte gegen Selbstwertprobleme Maßnahmen bei Angst und Unsicherheit Maßnahmen bei Selbstvorwürfen Maßnahmen bei Entmutigung VIII

4 10 Modul 7: Veränderungen bei Typ-A-Verhalten Typ-A-Persönlichkeit: ehrgeizig und hyperaktiv Praktische Schritte: acht Selbsthilfemaßnahmen Umgang mit Zeitdruck Arbeit vereinfachen und Ansprüche überprüfen Besser planen lernen Pausen einbauen Entspannungsübungen Kräfteraubende Aktivitäten reduzieren, kräftesteigernde erhöhen Auf Gefühle und Stimmungen achten Zentrale Lebenswerte relativieren 82 I ( Modul 8: Vorbereitung auf schwierige Situationen Angst vor der Auf gäbe Praktische Schritte gegen die Angst Umgang mit starker Anspannung Kognitive Probe 93 i 2 Modul 9: Umgang mit Erfolgen und Misserfolgen Was sind Erfolge und Misserfolge? Praktische Schritte Erfolgs-und Misserfolgsbilanz Umgang mit Erfolgen Umgang mit Misserfolgen Ausdauer oder Zielablösung? 102 i 3 Modul IO: Klärung von Beziehungen Konflikte am Arbeitsplatz Praktische Schritte: Konfliktanalyse und Veränderung Bilanz der Beziehungen Beziehungen verändern % Modul n: Verbesserung der sozialen Fertigkeiten Psychologische Regeln Praktische Schritte: Beziehungen verbessern Empathie lernen 118 IX

5 Positiv verstärken Auf die Regeln der Gegenseitigkeit achten Auf Reaktanz achten Regeln für den Umgang mit Konflikten Modul 12: Selbstorganisation und Zukunftsperspektive 15.1 Arbeitsleben und Freizeit organisieren - warum? 15.2 Praktische Schritte zur Selbstorganisation Arbeitszufriedenheit erhöhen Beanspruchung und Erholung Berufliche Werte und Zukunftsperspektiven Modul 13: Problemlösefähigkeit steigern 16.1 Was ist ein Problem? 16.2 Praktische Schritte: Problembewältigung Problemanalyse Schwierigkeiten bei der Durchführung von Selbsthilfemaßnahmen Sechzig Selbsthilfemaßnahmen gegen Arbeitsstörungen Teil IM: Rehabilitationstraining bei Arbeitsstörungen i J Ein Rehabilitationstraining für Gruppen 17.1 Anwendung des Rehabilitationstrainings Die Zielgruppe Anforderungen an wirksame Rehabilitationsmaßnahmen 17.2 Ablauf eines Rehabilitationstrainings bei Arbeitsstörungen 17.3 Die diagnostischen und vorbereitenden Einzelkontakte 17.4 Die Gruppensitzungen 17.5 Abschluss der Rehabilitation: die Einzelsitzung 17.6 Zusammenfassung Schlusswort X

6 Verzeichnis der Arbeitsblätter AB i Symptome von Arbeitsstörungen 30/31 AB 2 Arbeitsstörungen 32 AB 3 Verbesserung der Kräftebilanz 41 AB 4 Struktur einer effektiven Selbstregulation im Arbeitsprozess 48 AB 5 Selbstdiagnose: Motivationsschwierigkeiten 56/57 AB 6 Möglichkeiten der Selbststeuerung bei Schwierigkeiten 58 AB 7 Entmutigungsreaktion 71 AB 8 Symptome des Typ-A-Arbeitsstils 84 AB 9 Tagesprotokoll: Umgang mit Zeitdruck 85 AB IO Ansprüche an die eigene Arbeit überprüfen 86 AB II Arbeitsplan 87 AB 12 Bilanz: Belastungen - Stresswiderstandsquellen 88 AB 13 Gefühle und ihre Botschaft 89 AB 14 Absolute Werte differenzieren 90 AB 15 Hilfreiche innere Sätze 95 AB 16 Erfolgs- und Misserfolgsbilanz 107 AB 17 Situationsanalyse nach einem Erfolg 108 AB 18 Situationsanalyse nach einem Misserfolg 109/110 AB 19 Kosten-Nutzen-Abwägung 111 AB 20 Analyse der Beziehungen 115 AB 21 Einstellung und Verhalten 116 AB 22 Beobachtung von Personen und Schlussfolgerungen 124 AB 23 Zufriedenheitsfaktoren 135 AB 24 Steigerung der Arbeitszufriedenheit 136 AB 25 Erholungsplan 137 AB 26 Problemanalyse 145/146 AB 27 Energiehaushalt 170 AB 28 Übungen zu kritischen sozialen Situationen 171 Literatur 173 Sachregister 175 Hinweis auf Arbeitsblätter jeweils am Kapitelende XI

SBT. Stressbewältigungstraining. Ein Gruppentrainingsprogramm für Menschen mit psychischer Erkrankung Dr. Matthias Hammer

SBT. Stressbewältigungstraining. Ein Gruppentrainingsprogramm für Menschen mit psychischer Erkrankung Dr. Matthias Hammer SBT Stressbewältigungstraining Ein Gruppentrainingsprogramm für Menschen mit psychischer Erkrankung Dr. Matthias Hammer Hammer@rrss.de Zielgruppe Das SBT wurde für psychisch kranke Menschen entwickelt,

Mehr

Psychotherapie der Depression

Psychotherapie der Depression Psychotherapie der Depression Dr. med. Benedikt Buse, Luzern Luzerner Bündnis gegen Depression, Vortrag 5.Mai 2009 Wertvolle Hypothesen zur Entstehung/Aufrechterhaltung der Depression (1) Wenige positive

Mehr

Ulrich Stangier Thomas Heidenreich Monika Peitz. Soziale Phobien. I Ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Behandlungsmanual BEUZPVU

Ulrich Stangier Thomas Heidenreich Monika Peitz. Soziale Phobien. I Ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Behandlungsmanual BEUZPVU Ulrich Stangier Thomas Heidenreich Monika Peitz Soziale Phobien I Ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Behandlungsmanual BEUZPVU Vorwort IX Teil I Störungsbild ( Das Erscheinungsbild Sozialer Phobien:

Mehr

Gruppentraining sozialer Kompetenzen CSK

Gruppentraining sozialer Kompetenzen CSK Rüdiger Hinsch Ulrich Pfingsten Gruppentraining sozialer Kompetenzen CSK Grundlagen, Durchführung, Anwendungsbeispiele 4., völlig neu bearbeitete Auflage BEUZPVU Vorwort Teil I Theoretischer Hintergrund

Mehr

1.2.1 Kategoriales vs. dimensionales Konzept der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung 5

1.2.1 Kategoriales vs. dimensionales Konzept der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung 5 VII 1 Narzissmus: Psychopathologie und Psychologie 3 1.1 Der Begriff»Narzissmus«: Geschichte und heutige Verwendung 3 1.2 Klassifikation und Diagnostik 4 1.2.1 Kategoriales vs. dimensionales Konzept der

Mehr

2 Stress was ist das eigentlich? Wissenschaftliche Stresskonzepte... 11

2 Stress was ist das eigentlich? Wissenschaftliche Stresskonzepte... 11 IX I Grundlagen 1 Gesundheitsförderung durch Stressbewältigung.................... 3 1.1 Von der Prävention zur Gesundheitsförderung.......................... 4 1.2 Gesundheit fördern aber welche?..................................

Mehr

1 Einleitung 1. 2 Symptomatik, Epidemiologie, Klassifikation. 3 Theoretischer Handlungsrahmen 23. Inhalt. und Diagnostik 7

1 Einleitung 1. 2 Symptomatik, Epidemiologie, Klassifikation. 3 Theoretischer Handlungsrahmen 23. Inhalt. und Diagnostik 7 Inhalt Vorwort XIII 1 Einleitung 1 2 Symptomatik, Epidemiologie, Klassifikation und Diagnostik 7 2.1 Symptomatik: Wie äußern sich Angststörungen und Depressionen bei Jugendlichen? 8 2.1.1 Angststörungen

Mehr

Sterben,Tod und Trauer

Sterben,Tod und Trauer Joachim Wittkowski (Hrsg.) Sterben,Tod und Trauer Grundlagen Methoden Anwendungsfelder Verlag W. Kohlhammer Verzeichnis der Autorinnen und Autoren Vorwort XI XIII Teil I: Einführung Robert Fulton 1 Prolog:

Mehr

1.1 Ein Fallbeispiel Zwangsgedanken und Zwangshandlungen Epidemiologie und Verlauf der Zwangsstörung 7

1.1 Ein Fallbeispiel Zwangsgedanken und Zwangshandlungen Epidemiologie und Verlauf der Zwangsstörung 7 Vorwort XII Teil I Störungsbild 1 Was ist eine Zwangsstörung? 2 1.1 Ein Fallbeispiel 2 1.2 Zwangsgedanken und Zwangshandlungen 4 1.3 Epidemiologie und Verlauf der Zwangsstörung 7 2 Diagnostik 9 2.1 Klassifikation

Mehr

Vorwort Grundannahmen und Konzepte der Entwicklungspsychologie

Vorwort Grundannahmen und Konzepte der Entwicklungspsychologie Inhaltsverzeichnis Vorwort.................................................... 11 1 Grundannahmen und Konzepte der Entwicklungspsychologie der Lebensspanne....................... 13 1.1 Die Herausbildung

Mehr

Gefährdungsbeurteilung Psychische Belastung. Arbeitsbedingungen unter der psychologischen Lupe

Gefährdungsbeurteilung Psychische Belastung. Arbeitsbedingungen unter der psychologischen Lupe Gefährdungsbeurteilung Psychische Belastung Arbeitsbedingungen unter der psychologischen Lupe Dipl.-Psych. Jan Hetmeier, Unfallkasse des Bundes, Wilhelmshaven Definition Psychische Belastung nach DIN Psychische

Mehr

INHALT. I. DEPRESSIVE REAKTIONEN AUS PSYCHOLOGISCHER SICHT Martin Hautzinger

INHALT. I. DEPRESSIVE REAKTIONEN AUS PSYCHOLOGISCHER SICHT Martin Hautzinger INHALT I. DEPRESSIVE REAKTIONEN AUS PSYCHOLOGISCHER SICHT 1. Beschreibung der Depression 15 1.1. Das klinische Bild der Depression 16 1.2. Emotionale Symptome 18 1.3. Kognitive Symptome 19 1.4. Motivationale

Mehr

Marcus Eckert. Gesunder Umgang mit Stress und negativen Emotionen im Schulalltag. SIS - Stark im Stress.

Marcus Eckert. Gesunder Umgang mit Stress und negativen Emotionen im Schulalltag. SIS - Stark im Stress. Marcus Eckert Gesunder Umgang mit Stress und negativen Emotionen im Schulalltag SIS - Stark im Stress www.sis-lehrer.de Ihr Referent Marcus Eckert Vita: Jahrgang 1974, Lehrer GHR und Psychologe Promotion

Mehr

Klinische Psychologie: Körperliche Erkrankungen kompakt

Klinische Psychologie: Körperliche Erkrankungen kompakt Klinische Psychologie: Körperliche Erkrankungen kompakt Mit Online-Materialien Bearbeitet von Claus Vögele 1. Auflage 2012. Taschenbuch. 170 S. Paperback ISBN 978 3 621 27754 9 Format (B x L): 19,4 x 25

Mehr

Inhalt. 1. Kapitel: Lernen und Lehren 1

Inhalt. 1. Kapitel: Lernen und Lehren 1 Inhalt Vorwort V 1. Kapitel: Lernen und Lehren 1 1.1 Der Inhalt dieses Kapitels 1 1.2 Das Anliegen der Pädagogischen Psychologie 1 1.3 Lernen 3 1.3.1 Der Begriff des Lernens 3 1.3.2 Die Vielfalt der Lernprozesse

Mehr

Hirndoping am Arbeitsplatz. Dr. Marlen Cosmar, Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung

Hirndoping am Arbeitsplatz. Dr. Marlen Cosmar, Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung Hirndoping am Arbeitsplatz Dr. Marlen Cosmar, Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung Problem Das ausgeschlafene Gehirn eines gesunden Menschen ist bereits optimal

Mehr

Psychologisches Grundwissen für die Polizei

Psychologisches Grundwissen für die Polizei Günter Krauthan Psychologisches Grundwissen für die Polizei Ein Lehrbuch 4., vollständig überarbeitete Auflage BEÜZPVU Vorwort zur 4. Auflage und Anmerkungen X Teil I Einführung 1 Psychologie für Polizeibeamte:

Mehr

Life Balance: Förderung der persönlichen Leistungsfähigkeit durch Erholung

Life Balance: Förderung der persönlichen Leistungsfähigkeit durch Erholung Life Balance: Förderung der persönlichen Leistungsfähigkeit durch Erholung Prof. Dr. Sabine Sonnentag Universität Konstanz Ausgangspunkt Modernes Leben stellt vielfältige Anforderungen an die Menschen

Mehr

congenial coaching und consulting Betriebliche Gesundheit im Unternehmen Bausteine für den zukünftigen Unternehmenserfolg

congenial coaching und consulting Betriebliche Gesundheit im Unternehmen Bausteine für den zukünftigen Unternehmenserfolg congenial coaching und consulting Investing in PeoplE Betriebliche Gesundheit im Unternehmen Bausteine für den zukünftigen Unternehmenserfolg Was gehen Sie eigentlich die Probleme Ihrer Mitarbeiter an?

Mehr

PSYCHOLOGIE DER ARBEIT

PSYCHOLOGIE DER ARBEIT Martin Stengel PSYCHOLOGIE DER ARBEIT PsychologieVerlagsUnion Inhaltsverzeichnis Vorwort XI 1 Einleitung 1 Vorgehen 3 2 Menschliche Arbeit - Eine Begriffsabgrenzung 7 Das Problem 7 Analytische Abgrenzungen

Mehr

Burnout Prophylaxe: Wie entgehe ich der Burnout-Falle?

Burnout Prophylaxe: Wie entgehe ich der Burnout-Falle? Burnout Prophylaxe: Wie entgehe ich der Burnout-Falle? Workshop am 15. September 2011 Dr. Mada Mevissen Sozial- und Konfliktberatung an der TU Darmstadt 15. September 2011 Dr. Mada Mevissen Sozial- und

Mehr

Soziale Phobie bei Jugendlichen

Soziale Phobie bei Jugendlichen Soziale Phobie bei Jugendlichen Kognitives Behandlungsmanual. Mit Online-Materialien Bearbeitet von Regina Steil, Simone Matulis, Franziska Schreiber, Ulrich Stangier 1. Auflage 2011. Buch. 194 S. Hardcover

Mehr

Grundlagen der Organisationspsychologie

Grundlagen der Organisationspsychologie Lutz von Rosenstiel Grundlagen der Organisationspsychologie - Basiswissen und Anwendungshinweise - TECHNISCHE HOCHSCHULE DARMSTADT Foo.he-Tk" 1 Gesa m l L < h i i o t h e k l ;; ; i.. vv i r -., < I. u

Mehr

Psychologie für die Schulpraxis

Psychologie für die Schulpraxis Diethelm Wahl Franz E. Weinert Günter L. Huber Psychologie für die Schulpraxis Ein handlungsorientiertes Lehrbuch für Lehrer Kösel- Verlag München Inhalt A Veränderungsmöglichkeiten des pädagogischen Handelns

Mehr

Firmenserviceprojekt der DRV Berlin-Brandenburg

Firmenserviceprojekt der DRV Berlin-Brandenburg Firmenserviceprojekt der DRV Berlin-Brandenburg Gute Arbeit Gesund arbeiten in Brandenburg Arbeit altersgerecht gestalten ein Arbeitsleben lang Klaus Petsch, Abteilungsleiter der Abteilung Rehabilitation

Mehr

Führung von Einsatzkräften bei psychisch belastenden Einsätzen

Führung von Einsatzkräften bei psychisch belastenden Einsätzen Führung von Einsatzkräften bei psychisch belastenden Einsätzen Lernziele Nach dieser Unterrichtseinheit kennen Sie Möglichkeiten, Ihre Helferinnen und Helfer - auf Stresssituationen im Einsatz vorzubereiten,

Mehr

Vom Stress zum Burnout

Vom Stress zum Burnout Vom Stress zum Burnout oder wie werde ich ein guter Burnouter eine Anleitung zum Unglücklichsein Psychisch gesund im Job, 29. September 2016 Psychotherapeut 1 KOMPETENT UND GEMEINSAM FÜR LEBENSQUALITÄT

Mehr

Psychischer Stress Das teure Tabu

Psychischer Stress Das teure Tabu BApK Tagung Seelisch kranke Mitarbeiter. Und jetzt? Würzburg, 28.06.2005 Psychischer Stress Das teure Tabu Reiner Wieland Psychosomatische Fachklinik Bad Dürkheim Gliederung 1. Psychischer Stress am Arbeitsplatz

Mehr

Talente nutzen - erfolgreich sein

Talente nutzen - erfolgreich sein Talente nutzen - erfolgreich sein Profitieren Sie von Ihrem Potenzial von Thomas Cerny 1. Auflage Hanser München 2002 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 21964 9 Zu Leseprobe schnell

Mehr

1.1 Soziale Kompetenzen Soziale Kompetenzprobleme Soziale Kompetenzen als Ressourcen 10

1.1 Soziale Kompetenzen Soziale Kompetenzprobleme Soziale Kompetenzen als Ressourcen 10 Vorwort Teil I Grundlagen 1 Soziale Kompetenzen und Kompetenzprobleme 2 1.1 Soziale Kompetenzen 2 1.2 Soziale Kompetenzprobleme 6 1.3 Soziale Kompetenzen als Ressourcen 10 2 Ein Erklärungsmodell sozialer

Mehr

Trainernetzwerk - Berlin -Übungsblätter Beratung-

Trainernetzwerk - Berlin -Übungsblätter Beratung- -Übungsblätter Beratung- copy right Andre'Lokau & Peter Heumüller 1 + copy right Andre'Lokau & Peter Heumüller 2 VARELA / MATURANA MOTIVATIONSRICHTUNG: Wenn Sie an ihren beruflichen Kontext denken, nutzen

Mehr

Stressmanagement Bauen Sie sich ein Haus, in dem Stress keine Chance hat!

Stressmanagement Bauen Sie sich ein Haus, in dem Stress keine Chance hat! Stressmanagement Bauen Sie sich ein Haus, in dem Stress keine Chance hat! Ihre Bausteine sind... 1. Erkennen was mich stresst, um gewappnet zu sein 2. Hinweise auf und Folgen von Stress, um Stress rechtzeitig

Mehr

Sokratische Cesprächsführung in Therapie und Beratung

Sokratische Cesprächsführung in Therapie und Beratung Harlich H. Stavemann Sokratische Cesprächsführung in Therapie und Beratung Eine Anleitung für Psychotherapeuten, Berater und Seelsorger 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage BEnZPVU Vorwort

Mehr

Berufliche psychische Belastungen, Ressourcen und Beanspruchungen von Altenpflegern in der stationären Dementenbetreuung

Berufliche psychische Belastungen, Ressourcen und Beanspruchungen von Altenpflegern in der stationären Dementenbetreuung 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Julia Haberstroh Berufliche psychische Belastungen, Ressourcen und

Mehr

Vorwort zur 5. Auflage. 1. Organisationspsychologie: Gegenstand und Methode 1

Vorwort zur 5. Auflage. 1. Organisationspsychologie: Gegenstand und Methode 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 5. Auflage Vorwort.- V VII 1. Organisationspsychologie: Gegenstand und Methode 1 Lernziele des 1. Kapitels 1 1.1. Definition der Psychologie und der Organisationspsychologie

Mehr

Gespräche mit alkoholauffälligen Mitarbeitern. 10. Saarländischer Schulleiterkongress, Otzenhausen, 26. September 2011 Dr.

Gespräche mit alkoholauffälligen Mitarbeitern. 10. Saarländischer Schulleiterkongress, Otzenhausen, 26. September 2011 Dr. Gespräche mit alkoholauffälligen Mitarbeitern 10. Saarländischer Schulleiterkongress, Otzenhausen, 26. September 2011 Dr. Tobias Klein Alkohol ist dein Sanitäter in der Not Alkohol ist dein Fallschirm

Mehr

Anleitung zum sozialen Lernen für Paare, Gruppen und Erzieher

Anleitung zum sozialen Lernen für Paare, Gruppen und Erzieher Lutz Schwäbisch, Martin Siems Anleitung zum sozialen Lernen für Paare, Gruppen und Erzieher Kommunikationsund Verhaltenstraining Rowohlt Inhalt 1 Einführung 11 I. Der Kontext der Autoren 11 II. Der Kontext

Mehr

Vorwort Kapitel: Pädagogische Förderung aus entwicklungspsychologischer

Vorwort Kapitel: Pädagogische Förderung aus entwicklungspsychologischer Vorwort..................................................... XI 1. Kapitel: Lernen, Lehren und die Pädagogische Psychologie... 1 1.1 Kennzeichnung der Pädagogischen Psychologie.................. 4 1.1.1

Mehr

Inhalt. Vorworte... 11

Inhalt. Vorworte... 11 Vorworte... 11 1 Sportpsychologische Perspektiven... 17 Einleitung... 17 Was ist mentale Stärke?... 18 Definition und Inhalte der Sportpsychologie... 19 Was kann die Sportpsychologie leisten?... 20 Was

Mehr

Plan E Eltern stark machen! Ein Trainingsangebot für Eltern in der psychiatrischen Institutsambulanz

Plan E Eltern stark machen! Ein Trainingsangebot für Eltern in der psychiatrischen Institutsambulanz CAMPUS INNENSTADT Plan E Eltern stark machen! Ein Trainingsangebot für Eltern in der psychiatrischen Institutsambulanz (in Anlehnung an Schwenk & Reichert, 2012) vorgestellt von Verena Pehl und Melanie

Mehr

Ein Stresskompetenz-Training für Ihre Mitarbeiter/innen

Ein Stresskompetenz-Training für Ihre Mitarbeiter/innen Ein Stresskompetenz-Training für Ihre Mitarbeiter/innen Warum Stresskompetenz? Die Arbeit bringt viele Anforderungen mit sich: Leistungs- und Zeitdruck, ein hohes Arbeitspensum, unerwartete Störungen,

Mehr

Informationen der Sozialpartner der Bankbranche

Informationen der Sozialpartner der Bankbranche Psychosoziale Risiken am Arbeitsplatz: Informationen der Sozialpartner der Bankbranche Was sind psychosoziale Risiken am Arbeitsplatz? Psychosoziale Risiken sind Merkmale der Arbeitssituation, die bei

Mehr

Inhalt. Vorworte 11. Bibliografische Informationen digitalisiert durch

Inhalt. Vorworte 11. Bibliografische Informationen  digitalisiert durch Vorworte 11 1 Sportpsychologische Perspektiven 17 Einleitung 17 Was ist mentale Stärke? 18 Definition und Inhalte der Sportpsychologie 19 Was kann die Sportpsychologie leisten? 20 Was kann die Neurowissenschaft

Mehr

Teil 2: Cefährdungsfaktoren 2.0-1

Teil 2: Cefährdungsfaktoren 2.0-1 Inhalt Vorwort 9 Zusammenfassung 10 Summary 11 Abkürzungsverzeichnis 12 Einleitung 15 Teil i: Hinweise zur Vorbereitung und Durchführung der Gefährdungsbeurteilung 1-1 1 Ziele und Rechtsgrundlagen der

Mehr

Aufgabenbezogene Diversität. in interdisziplinären Teams: Messung und Konsequenzen. für die Zusammenarbeit

Aufgabenbezogene Diversität. in interdisziplinären Teams: Messung und Konsequenzen. für die Zusammenarbeit Tobias Feising Aufgabenbezogene Diversität in interdisziplinären Teams: Messung und Konsequenzen für die Zusammenarbeit Inhaltsverzeichnis A. ABBILDUNGSVERZEICHNIS XI B. TABELLENVERZEICHNIS XIII C. ZUSAMMENFASSUNG

Mehr

Grundlagen der Organisationspsychologie

Grundlagen der Organisationspsychologie Lutz von Rosenstiel Grundlagen der Organisationspsychologie - Basiswissen und Anwendungshinweise - Zweite, überarbeitete und ergänzte Auflage C. E. Poeschel Verlag Stuttgart Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung

Mehr

Schikane am Arbeitsplatz. Erfolgreiche Mobbing-Abwehr durch systematische Ursachenanalyse. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage

Schikane am Arbeitsplatz. Erfolgreiche Mobbing-Abwehr durch systematische Ursachenanalyse. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Mobbing - Schikane am Arbeitsplatz Erfolgreiche Mobbing-Abwehr durch

Mehr

Konzept. Schüler-Streitschlichtung entwickelt und eingeführt: August 2011 letztmalig abgesichert: Februar 2015

Konzept. Schüler-Streitschlichtung entwickelt und eingeführt: August 2011 letztmalig abgesichert: Februar 2015 Konzept Schüler-Streitschlichtung entwickelt und eingeführt: August 2011 letztmalig abgesichert: Februar 2015 Streitschlichtung durch Schüler Bei der Streitschlichtung durch Schüler geht man davon aus,

Mehr

Teil I - Psychoonkologie

Teil I - Psychoonkologie Teil I - Psychoonkologie Kapitel 1 Was Menschen mit Krebs empfinden 3 Die richtige Diagnose ist wichtig 3 Angst und Depression 5 Gestörte Beziehungen 8 Sexuelle Störungen 8 Akuter Verwirrtheitszustand

Mehr

Anhang: Arbeitsblätter

Anhang: Arbeitsblätter Anhang: Arbeitsblätter Um Sie bei Ihren Übungen zur Angstbewältigung zu unterstützen, haben wir diesem Ratgeber als Ergänzung einige Arbeitsblätter angefügt, die Sie sich für den persönlichen Gebrauch

Mehr

Sitzung 1: Psychoedukation

Sitzung 1: Psychoedukation 6 Sitzung 1: Psychoedukation 87 87 6 Sitzung 1: Psychoedukation Einführung und Kennenlernen U. Abel, M. Hautzinger 6.1 Hintergrund und Ziele der Sitzung 88 6.2 Einführung 88 6.3 Was ist kognitive Verhaltenstherapie

Mehr

Burnout Prophylaxe: Wie entgehe ich der Burnout-Falle?

Burnout Prophylaxe: Wie entgehe ich der Burnout-Falle? Burnout Prophylaxe: Wie entgehe ich der Burnout-Falle? Workshop am 26. September 2013 Dr. Mada Mevissen Sozial- und Konfliktberatung an der TU Darmstadt 26. September 2013 Dr. Mada Mevissen Sozial- und

Mehr

Faktenbox Psychotherapie bei Agoraphobie mit und ohne Panikstörung

Faktenbox Psychotherapie bei Agoraphobie mit und ohne Panikstörung Faktenbox Psychotherapie bei Agoraphobie mit und ohne Panikstörung Nutzen und Risiken im Überblick Jede medizinische Behandlung bringt Nutzen und Risiken mit sich. Diese Faktenbox kann Sie bei Ihrer Entscheidung

Mehr

7 So bewältigen Sie die Informationsflut 8 Keine Zeit mehr zum Lesen? 12 Das Ziel des Trainingsprogramms

7 So bewältigen Sie die Informationsflut 8 Keine Zeit mehr zum Lesen? 12 Das Ziel des Trainingsprogramms 4 Inhalt 6 Vorwort 7 So bewältigen Sie die Informationsflut 8 Keine Zeit mehr zum Lesen? 12 Das Ziel des Trainingsprogramms 15 Ermitteln Sie Ihre Lesegeschwindigkeit 16 Wie schnell lesen Sie wie viel behalten

Mehr

Belastungs-Beanpruchungs-Konzept und Gefährdungsbeurteilung

Belastungs-Beanpruchungs-Konzept und Gefährdungsbeurteilung Belastungs-Beanpruchungs-Konzept und Gefährdungsbeurteilung von Wolfgang Laurig Die Begriffe "Belastung" und "Beanspruchung" Eine erste Verwendung der beiden Worte Belastung" und Beanspruchung" mit Hinweisen

Mehr

Onkologische Schulung

Onkologische Schulung Onkologische Schulung Workshop Fachtagung Patientenschulung Erkner 2011 Konzept und Manual Curriculum der DRV Autoren: C. Derra, H. Schäfer Reha-Zentrum Bad Mergentheim der n, Klinik Taubertal Reha-Zentrum

Mehr

Einführung in die Sportpsychologie

Einführung in die Sportpsychologie H. Gabler / J. R. Nitsch / R. Singer Einführung in die Sportpsychologie Teil 2: Anwendungsfelder unter Mitarbeit von Dorothee Alfermann, Achim Conzelmann, Dieter Hackfort, Jörg Knobloch, Peter Schwenkmezger,

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1 Einführung und Grundlagen der Wirtschaftsmediation 2 Konfliktkompetenz

Inhaltsverzeichnis 1 Einführung und Grundlagen der Wirtschaftsmediation 2 Konfliktkompetenz Inhaltsverzeichnis 1 Einführung und Grundlagen der Wirtschaftsmediation................. 1 1.1 Definitionen................................................. 3 1.1.1 Sozialer Konflikt.......................................

Mehr

Skills und DBT-A. Was weisst du schon / welche Erfahrungen hast du mit DBT-A und Skillstraining? Was möchtest du heute dazulernen?

Skills und DBT-A. Was weisst du schon / welche Erfahrungen hast du mit DBT-A und Skillstraining? Was möchtest du heute dazulernen? Achtsamkeitsübung Herzlich Willkommen Skills und DBT-A Was weisst du schon / welche Erfahrungen hast du mit DBT-A und Skillstraining? Was möchtest du heute dazulernen? Störungsspezifische Behandlung von

Mehr

Psychische. Großbetrieben. Praxisorientierte Zugänge und Erfahrungen. Mag. Anneliese Aschauer. Mag. Anneliese Aschauer 0664/ 12 69 59 6 1

Psychische. Großbetrieben. Praxisorientierte Zugänge und Erfahrungen. Mag. Anneliese Aschauer. Mag. Anneliese Aschauer 0664/ 12 69 59 6 1 Psychische Gesundheitsförderung in Mittelund Großbetrieben Praxisorientierte Zugänge und Erfahrungen Mag. Anneliese Aschauer Mag. Anneliese Aschauer 0664/ 12 69 59 6 1 Psychisches und damit ganzheitliches

Mehr

Burnout Prophylaxe: Aufmerksamkeit für sich selbst - Eigene Ressourcen entdecken und nutzen

Burnout Prophylaxe: Aufmerksamkeit für sich selbst - Eigene Ressourcen entdecken und nutzen Burnout Prophylaxe: Aufmerksamkeit für sich selbst - Eigene Ressourcen entdecken und nutzen Kurz-Workshop im Rahmen des Gesundheitstages an der TU Darmstadt am 03. März 2010 Dr. Mada Mevissen Sozial- und

Mehr

Studierende mit psychischer Erkrankung und Studierfähigkeit

Studierende mit psychischer Erkrankung und Studierfähigkeit Studierende mit psychischer Erkrankung und Studierfähigkeit Vortrag auf der Tagung des Deutschen Studentenwerks Beratung für Studierende mit psychischen Erkrankungen Dr. Torsten Flögel Berlin, 19. September

Mehr

Stress durch Zeit- und Qualifizierungsdruck

Stress durch Zeit- und Qualifizierungsdruck Stress durch Zeit- und Qualifizierungsdruck VORTRAG VON HOLGER SCHARUN, DIPL.-PSYCH. GESUNDHEIT PRÄVENTION VERHALTENSÄNDERUNG Fachtag für Erzieherinnen und Erzieher Gesunde Arbeitsbedingungen in der Kita,

Mehr

Maßnahmen zur Bewältigung von Arbeitsplatzbelastungen

Maßnahmen zur Bewältigung von Arbeitsplatzbelastungen Maßnahmen zur Bewältigung von Arbeitsplatzbelastungen Inhalte, Effekte und Ausblick Dr. Nadine Schuster Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie Universität Mainz Hintergrund Laut BARMER-Gesundheitsreport

Mehr

Psychosoziale Beratung im Kontext von Pränataldiagnostik

Psychosoziale Beratung im Kontext von Pränataldiagnostik Psychosoziale Beratung im Kontext von Pränataldiagnostik Evaluation der Modellprojekte in Bonn, Düsseldorf und Essen Bearbeitet von A. Rohde, G. Woopen 1. Auflage 2007. Taschenbuch. 153 S. Paperback ISBN

Mehr

Produktivität und Menschlichkeit

Produktivität und Menschlichkeit Horst Becker Ingo Langosch Produktivität und Menschlichkeit Organisationsentwicklung und ihre Anwendung in der Praxis 61 Abbildungen 4., erweiterte Auflage 2008 AGI-Information Management Consultants May

Mehr

Aktuelle Forschungsergebnisse

Aktuelle Forschungsergebnisse Aktuelle Forschungsergebnisse Partnervortrag BGW Psychische Belastung im Pflegeberuf 10.-12.03.2016 in Berlin Maren Kersten Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) Überblick

Mehr

Vom Einzelkämpfer zum Teamplayer

Vom Einzelkämpfer zum Teamplayer Vom Einzelkämpfer zum Teamplayer - warum eigentlich? Besonderheiten des Arbeitsplatzes Schule Bürokratisch verfasst, aber nur wenig direkte Steuerung in die konkrete Arbeit von Lehrkräften Schule als lose

Mehr

Übermäßige Sorgen bei anderen psychischen Störungen

Übermäßige Sorgen bei anderen psychischen Störungen Ist dies die richtige Therapie für Sie? Merkmale der generalisierten Angst 19 Übermäßige Sorgen bei anderen psychischen Störungen Generalisierte Angst ist ein häufiges Nebenmerkmal von vielen unterschiedlichen

Mehr

Forum A. Förderprogramm für Kinder mit Konzentrationsund Aufmerksamkeitsdefiziten: Das Marburger Konzentrationstraining

Forum A. Förderprogramm für Kinder mit Konzentrationsund Aufmerksamkeitsdefiziten: Das Marburger Konzentrationstraining Forum A Förderprogramm für Kinder mit Konzentrationsund Aufmerksamkeitsdefiziten: Das Marburger Konzentrationstraining Referent: Dipl.-Psych. Nils Lang Sozialpsychiatrische Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie

Mehr

Soziale Unterstützung

Soziale Unterstützung Soziale Unterstützung Professor Dr. Dr. Wolfgang Schneider Medizinische Fakultät der Universität Rostock Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin Institut für Psychotherapie,

Mehr

Stress am Arbeitsplatz und seine Folgen

Stress am Arbeitsplatz und seine Folgen Stress am Arbeitsplatz und seine Folgen Seminar: Arbeit und Leben in stressigen Zeiten 29.06-01.07.2014 Mareike Richter und Hanna Wolf Inhalt 1. Stress am Arbeitsplatz Eine Einführung 2. Ursachen für Stress

Mehr

Effektives Zeitmanagement am Arbeitsplatz Stress lass nach! Katharina Homann-Kramer

Effektives Zeitmanagement am Arbeitsplatz Stress lass nach! Katharina Homann-Kramer Effektives Zeitmanagement am Arbeitsplatz Stress lass nach! Katharina Homann-Kramer Zeit zum Leben und Arbeiten Zeit kann ich nicht verändern Zeit kann ich nicht kaufen Zeit kann ich nicht managen Den

Mehr

Montessori-Pädagogik neuropsychologisch verstanden und heilpädagogisch praktiziert

Montessori-Pädagogik neuropsychologisch verstanden und heilpädagogisch praktiziert 8 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Ingeborg Milz Montessori-Pädagogik neuropsychologisch verstanden

Mehr

Schluss mit dem ewigen Aufschieben beginnt etwas später...

Schluss mit dem ewigen Aufschieben beginnt etwas später... Workshop Schluss mit dem ewigen Aufschieben beginnt etwas später... 1 Willkommen! Hans-Werner Rückert Dipl.-Psychologe, Psychoanalytiker Zentraleinrichtung Studienberatung und Psychologische Beratung 2

Mehr

Fehlzeitenmanagement Krankenstand, Burnout und innere Kündigung

Fehlzeitenmanagement Krankenstand, Burnout und innere Kündigung .. Fehlzeitenmanagement Krankenstand, Burnout und innere Kündigung Stefan Schorn Geschäftsführender Gesellschafter der Agentur schmidt & schorn Donnerstag, 3. Mai 2012, Renaissance Hotel Köln www.schmidt-schorn.de

Mehr

Therapie der Essstörung durch Emotionsregulation

Therapie der Essstörung durch Emotionsregulation Valerija Sipos Ulrich Schweiger Therapie der Essstörung durch Emotionsregulation Verlag W. Kohlhammer Danksagung 11 Vorwort 13 Zum Umgang mit dem Manual 15 Teil 1 Therapiemodule 1 Modul Symptome der Essstörung

Mehr

Stressbewältigung für Referendare

Stressbewältigung für Referendare Stressbewältigung für Referendare Dr. Elisabeth Gläßer (Projekt Lehrergesundheit) Woher kommt der Antrieb zur Veränderung? Selbstaufmerksamkeit auf sich achten Vorteile der Veränderung sind klar (Gewinne

Mehr

"Gemeinsam wachsen" - der Elternratgeber ADHS

Gemeinsam wachsen - der Elternratgeber ADHS "Gemeinsam wachsen" - der Elternratgeber ADHS Verhaltensprobleme in Familie und Schule erfolgreich meistern Bearbeitet von Dr. Armin Born, Claudia Oehler 1. Auflage 2011. Taschenbuch. XIX, 148 S. Paperback

Mehr

Psychische Belastung am Arbeitsplatz

Psychische Belastung am Arbeitsplatz Die gesetzlichen Grundlagen Die Akteure - der Markt Die Wirkungszusammenhänge Die Gefährdungsanalyse - Ein Vorgehensmodell Die Handlungsfelder des Arbeitsschutzes im Bereich psychische Belastungen Die

Mehr

Nur ein bisschen irr(e) oder wirklich schon krank?

Nur ein bisschen irr(e) oder wirklich schon krank? Nur ein bisschen irr(e) oder wirklich schon krank? Elke Stein Bereichsleitung Berufliche Integration Rehabilitationszentrum Rudolf-Sophien-Stift, Stuttgart 1 Inhaltsübersicht 1. Kurzvorstellung Rudolf-Sophien-Stift

Mehr

Pädagogische Psychologie des Lernens und Lehrens

Pädagogische Psychologie des Lernens und Lehrens Pädagogische Psychologie des Lernens und Lehrens 8., überarbeitete und erweiterte Auflage von Gerd Mietzel GÖTTINGEN BERN WIEN PARIS OXFORD PRAG TORONTO CAMBRIDGE, MA AMSTERDAM KOPENHAGEN Inhaltsverzeichnis

Mehr

AVEM-gestützte Förderung gesunder arbeitsbezogener Bewältigungsmuster bei beruflichen Bildungsleistungen. Zwischenergebnisse eines Modellprojekts

AVEM-gestützte Förderung gesunder arbeitsbezogener Bewältigungsmuster bei beruflichen Bildungsleistungen. Zwischenergebnisse eines Modellprojekts AVEM-gestützte Förderung gesunder arbeitsbezogener Bewältigungsmuster bei beruflichen Bildungsleistungen Zwischenergebnisse eines Modellprojekts Ricardo Baumann, 11.05.2012 Zielgruppe und Ziel der Studie

Mehr

Workshop 4 Monitoring von Arbeit & Gesundheit im Team

Workshop 4 Monitoring von Arbeit & Gesundheit im Team Workshop 4 Monitoring von Arbeit & Gesundheit im Team 1. Monitoring: Ziel und Ansatz 2. Corporate Health Index das Instrument; Selbsttest 3. Diskussion Chancen & Risiken 4. Fazit a. Sicht Teamleitende

Mehr

II. Theorien und Methoden zur Erklärung des Zusammenhangs von Arbeitstätigkeit und Privatleben

II. Theorien und Methoden zur Erklärung des Zusammenhangs von Arbeitstätigkeit und Privatleben V Vorwort XI I. Einführung Kapitel 1 3 Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben: Herausforderungen für den Einzelnen, die Organisation und die Arbeitspsychologie Von Karlheinz Sonntag 1 Zur Einstimmung:

Mehr

Psychotherapie/Verhaltenstherapie der Depression im Alter: Gründe? Erfolgreich Altern

Psychotherapie/Verhaltenstherapie der Depression im Alter: Gründe? Erfolgreich Altern Psychotherapie/Verhaltenstherapie der Depression im Alter: Gründe? 1. Epidemiologisches Argument 2. Diagnostisches Argument 3. Ätiologisches Argument 4. Therapeutisches Argument Erfolgreich Altern 1. Selektion

Mehr

Vorwort (Paulitsch, Karwautz) Geleitwort (Lenz) I Einführung (Paulitsch) Begriffsbestimmung Historische Aspekte...

Vorwort (Paulitsch, Karwautz) Geleitwort (Lenz) I Einführung (Paulitsch) Begriffsbestimmung Historische Aspekte... Inhaltsverzeichnis Vorwort (Paulitsch, Karwautz)... 15 Geleitwort (Lenz)... 17 I Einführung (Paulitsch)... 13 1 Begriffsbestimmung... 13 2 Historische Aspekte... 16 II Versorgungsstrukturen in der Psychiatrie

Mehr

Eingliederungsmanagements (BEM) an der Fachhochschule Brandenburg

Eingliederungsmanagements (BEM) an der Fachhochschule Brandenburg 28.04.2014 Amtliche Mitteilungen der Nummer 20 22. Jahrgang Datum Inhalt Seite 15.04.2014 Dienstvereinbarung über die Durchführung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) an der Fachhochschule

Mehr

Wenn mir frustrierende Gedanken kommen, wie zum Beispiel: So sage ich einfach

Wenn mir frustrierende Gedanken kommen, wie zum Beispiel: So sage ich einfach Arbeitsblatt: Mein Frust und ich Wenn mir frustrierende Gedanken kommen, wie zum Beispiel: So sage ich einfach STOPP!... und unternehme lieber Folgendes: (Schreiben Sie etwas auf, was realistisch wäre

Mehr

Engagierte Vaterschaft

Engagierte Vaterschaft LBS-Initiative Junge Familie (Hrsg.) Engagierte Vaterschaft Die sanfte Revolution in der Familie Wassilios E. Fthenakis u.a. Leske + Budrich, Opladen 1999 Inhalt Vorwort 12 1. Vaterschaft - gestern und

Mehr

Depression, Burnout. und stationäre ärztliche Versorgung von Erkrankten. Burnout I Depression Volkskrankheit Nr. 1? 1. Oktober 2014, Braunschweig

Depression, Burnout. und stationäre ärztliche Versorgung von Erkrankten. Burnout I Depression Volkskrankheit Nr. 1? 1. Oktober 2014, Braunschweig Burnout I Depression Volkskrankheit Nr. 1? 1. Oktober 2014, Braunschweig Depression, Burnout und stationäre ärztliche Versorgung von Erkrankten Privatdozent Dr. med. Alexander Diehl M.A. Arzt für Psychiatrie

Mehr

Auf dem Weg in die Wirklichkeit: BGF beim Umweltbundesamt

Auf dem Weg in die Wirklichkeit: BGF beim Umweltbundesamt veränderte Auf dem Weg in die Wirklichkeit: BGF beim Umweltbundesamt Susanne Lukas Umweltbundesamt Berlin, 20.November 2007 Gliederung: 1. Ein kurzer Blick zurück: Arbeits- und Gesundheitsschutz im Umweltbundesamt

Mehr

Rehabilitation und Arbeit

Rehabilitation und Arbeit Werkstätten: tten: Messe 2011 ZERA Zusammenhang zwischen Erkrankung, Rehabilitation und Arbeit Dr. Irmgard Plöß ößl Stuttgart Arbeit und psychische Erkrankung Hoher Stellenwert von Arbeit für f r die Lebensqualität

Mehr

DEPRESSION. Ödemzentrum Bad Berleburg Baumrainklinik Haus am Schloßpark

DEPRESSION. Ödemzentrum Bad Berleburg Baumrainklinik Haus am Schloßpark DEPRESSION 1 DEPRESSION Was ist eine Depression? Wie entsteht eine Depression? Behandlungsmöglichkeiten 2 DEPRESSIVE EPISODE Mindestens 4 Symptome gleichzeitig, mindestens 2 Wochen, darunter mindestens

Mehr

1 Meine Interessen Was will ich eigentlich? 2 Meine Kompetenzen Was kann ich alles gut? Unterricht verschiedener Fächer und Freizeit

1 Meine Interessen Was will ich eigentlich? 2 Meine Kompetenzen Was kann ich alles gut? Unterricht verschiedener Fächer und Freizeit Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: 9. Klasse, 2. Halbjahr Themengebiete: Modul 1: Fach: 1 Meine Interessen Was will ich eigentlich? 2 Meine Kompetenzen Was kann ich alles gut?

Mehr

Grundlagen der Organisationspsychologie

Grundlagen der Organisationspsychologie Lutz von Rosenstiel Grundlagen der Organisationspsychologie - Basiswissen und Anwendungshinweise Vierte, überarbeitete und erweiterte Auflage 2000 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Inhaltsverzeichnis

Mehr

Verlängerung der Lebensarbeitszeit Möglichkeiten und Grenzen für individuelle und betriebliche Strategien

Verlängerung der Lebensarbeitszeit Möglichkeiten und Grenzen für individuelle und betriebliche Strategien 1 Verlängerung der Lebensarbeitszeit Möglichkeiten und Grenzen für individuelle und betriebliche Strategien Länger arbeiten aus Sicht von KMU 2 Abschied vom Jugendwahn, Commerzbank 2009 3 Länger arbeiten

Mehr

Pädagogik/Psychologie Lehrplan für das Ergänzungsfach

Pädagogik/Psychologie Lehrplan für das Ergänzungsfach Kantonsschule Zug l Gymnasium Pädagogik/Psychologie Ergänzungsfach Pädagogik/Psychologie Lehrplan für das Ergänzungsfach A. Stundendotation Klasse 1. 2. 3. 4. 5. 6. Wochenstunden 0 0 0 0 0 5 B. Didaktische

Mehr

Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren

Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren Marianne Gang (Hg.) Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren Mit Beiträgen von Dirk Baum, Marianne Gang, Carl Klüwer, Antonius Kroger, Bernhard Ringbeck und Johannes Voßberg 5. Auflage 113 Abbildungen

Mehr

Arbeits- und Organisationspsychologie kompakt

Arbeits- und Organisationspsychologie kompakt Elisabeth KaIs Jutta Gallenmüller-Roschmann Arbeits- und Organisationspsychologie kompakt Mit Online-Materialien BELlZ Inhalt Vorwort 11 Einführung: Die Arbeits- und Organisationspsychologie als angewandte

Mehr