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1 Kleines Golflexikon In unserem kleinen Golflexikon finden Sie die wichtigsten Begriffe zum Thema Golf, damit Sie problemlos in Ihre neue Golfkarriere starten können. Abschlag Albatross Ansprechposition Aufteen Bestball Birdie Bogey Brutto-Ergebnis Bunker Caddie Chip Course Rating Dimples Divot Dogleg Doppel-Bogey Driving Range Droppen Eagle Eisen E-Cart Fairway 1, Der erste Schlag auf jeder Spielbahn 2, Startplatz der zu bespielenden Bahn Ball wird vom Spieler mit 3 Schlägen unter Par im Loch befördert Position des Schlägers und des Körpers des Spielers beim Ansprechen des Balles (vor dem Schlag) Den Ball auf ein Tee legen Nicht- handicapwirksame Wettspielart, bei der ein Spieler gegen das beste Ergebnis der Mitspieler spielt Ball wird vom Spieler mit 1 Schlag unter Par ins Loch befördert Ball wird vom Spieler mit 1 Schlag über Par ins Loch befördert Bezeichnet die tatsächliche Schlagzahl, mit der ein Spieler den Platz bezwungen hat (ohne Berücksichtigung der Spielstärke des Spielers) Meist mit Sand gefüllte Vertiefungen auf dem Platz (Hindernis) Begleiter eines Spielers, der die Ausrüstung trägt und ihn hilfreich im Spielgeschehen unterstützt Kurzer, flacher Annäherungsschlag zum Grün Bestimmung des Schwierigkeitsgrades eines Golfplatzes durch ein Rating- Commitee des Golfverbandes unter Berücksichtigung der Entfernungen, Bedingungen und Golfplatzarchitektur. Mit Hilfe des Course Ratings wird der Platzstandard festgelegt. Kleine Vertiefungen auf dem Golfball, die sein Flugverhalten beeinflussen Herausgeschlagenes Rasenstück Nach rechts oder links abweichende Spielbahn Ball wird vom Spieler mit 2 Schlägen über Par ins Loch befördert Übungswiese, wo der Spieler primär lange Schläge übt. Auch Golfer ohne Platzerlaubnis dürfen hier spielen Regelkonformes Fallenlassen des Balles, um ihn wieder ins Spiel zu bringen Ball wird vom Spieler mit 2 Schlägen unter Par ins Loch befördert Schläger mit Stahlschlagfläche, der eher für die kurzen Schläge verwendet wird; bezeichnet von 1 (flache, weite Flugbahn) bis 9 (hohe, kurze Flugbahn) Elektro-Auto zur Fortbewegung auf dem Platz, kann gemietet werden, ist bei Turnieren aber nur in Ausnahmefällen gestattet Spielbahn (niedrig geschnittenes Gras)

2 Flights Siehe -> Gruppen Golfbag Tasche zur Aufbewahrung der Schläger, Bälle etc. Greenfee Gebühr, die ein Spieler auf einem anderen als seinem Heimatplatz (also einem Platz, auf dem er nicht Mitglied ist) für eine Golfrunde bezahlen muss Grooves Längliche Rillen in der Schlagfläche Gruppen Bei Turnieren werden die Spieler nach Ihrer Spielstärke ( Handicap) in Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe (2-4 Gruppen) hat eine eigene Wertung es gibt es dann also je nach Anzahl der Gruppen 2-4 Gruppensieger. Bei 3 Gruppen können z.b. in der Gruppe A alle Spieler mit Hcp 0-18 spielen, in der Gruppe B jene mit Hcp und in der Gruppe C jene mit Hcp Die Gruppeneinteilung erfolgt durch den Golfclub. Grün (Green) Kurz gemähte Rasenfläche rund um das Loch Halfway-Verpflegung Während Turnieren gibt es Labestationen am Platz, wo die Spieler kleine Snacks und Getränke bekommen. Meistens gibt es nur 1 Labestation in der Mitte des Kurses, die Halfway-Station genannt wird und für die Halfway- Verpflegung sorgt Handicap (Hcp) Vorgabewert, bezeichnet die Spielstärke des Spielers und dient dazu, bei Wettkämpfen zwischen Golfern unterschiedlicher Spielstärke jedem die gleiche Chance zu ermöglichen. Bei Erlangen der Turniererlaubnis hat man Hcp 45, das man durch Turniere verbessern bzw. bei einem Hcp unter 45 auch verschlechtern kann. Je niedriger das Hcp, desto besser der Spieler (z.b. Hcp 45 ist schlechter als Hcp 10). Bei Turnieren wird vom Brutto-Ergebnis (Schlagzahl) das Handicap abgezogen, wodurch man zum Netto-Ergebnis kommt. Handicap-wirksam Wettspiele können handicap-wirksam oder nicht-handicapwirksam sein. Bei ersterem kann der Spieler sein Hcp verbessern, oder verschlechtern, bei letzterem wird nur zum Spaß gespielt (Juxturniere) und das Spielergebnis hat keine Auswirkung auf das Handicap. Eine nicht-handicapwirksame Spielform ist z.b. Texas Scramble Heimatclub Golfclub, in dem der Spieler Mitglied ist. Er bezahlt dafür einen Jahres- Mitgliedsbeitrag und eine einmalige Einschreibgebühr. Je nach Exklusivität des Clubs sind die Preise sehr unterschiedlich. Aufgabe des Heimatclubs ist auch die Handicap-Verwaltung. Hole (Loch) 1) Loch (Durchmesser 10,8 cm; mind. 10 cm Tiefe): es gibt 9 Loch- und 18 Loch- Plätze; 2) Spielfläche vom Abschlag bis zum Grün Hole in one / As Ball landet mit einem Schlag im Loch Holz Schläger, der für die weiten Abschläge verwendet wird, waren früher meist aus Holz, bezeichnet von 1 bis 7 (das Holz 1 wird auch Driver genannt) Kanonenstart Alle Teilnehmer starten gleichzeitig an verschiedenen Löchern dies hat

3 Lochwettspiel Loft Longest Drive Nearest to the Pin Nearest to the Line Netto-Ergebnis Out of bounds Par Pitch Pitching Wedge Pitchmarke Platzerlaubnis (PE) Pro (Golfpro) Provisorischer Ball den Vorteil, dass auch alle in etwa gleichzeitig fertig sind. Ist erst ab mind. 54 Teilnehmern sinnvoll, ideal sind 72 Teilnehmer. Wettspielart, bei der jedes Loch einzeln bewertet wird. Derjenige, der mit der geringsten Anzahl von Schlägen den Ball einlocht, gewinnt das Loch. Derjenige, der die meisten Löcher gewonnen hat, gewinnt das Spiel. Neigungswinkel des Schlägers gemessen an der Vertikalen, d.h. je steiler der Neigungswinkel, desto weiter der Schlag Spieler, der den längsten Abschlag spielt. Der Ball muss dabei aber am Fairway liegen. Meist gibt es getrennte Wertungen für Damen und Herren. Spieler, der den Ball mit dem Abschlag am nächsten zur Fahne bringt Spieler, dessen Abschlag am nächsten zu einer am Boden markierten Linie landet (der also den geradesten Schlag spielt). Vom Brutto-Ergebnis, das ein Spieler am Platz erzielt hat, wird sein Handicap (Spielstärke) abgezogen, um die Spielergebnisse fair vergleichen zu können Teil des Golfplatzes, wo das Spielen nicht gestattet ist. Landet der Ball hier, muss der Spieler einen Strafschlag dazurechnen. Vorgabewert (Anzahl an Schlägen), mit dem ein Spieler mit Handicap 0 den Ball ins Loch bringen sollte. Jedes Loch hat einen bestimmten Vorgabewert: Es gibt Par 3-, Par 4- und Par 5-Löcher. Bringt ein Spieler den Ball z.b. an einem Par 5-Loch mit genau 5 Schlägen ins Loch, so hat er Par gespielt. Die Par aller Löcher eines Platzes zusammen ergeben das Par des Platzes. Kurzer, hoher Schlag zur Fahne Ein Eisen mit sehr großem Schlägerblatt-Neigungswinkel, der für kurze, hohe Schläge zur Fahne, als zum pitchen geeignet ist Einschlagloch des Balles, Schäden des Grüns infolge des Ballaufschlages Die PE berechtigt zum selbständigen Spielen auf dem Platz, nicht aber zur Teilnahme an Turnieren. Zur Erlangung der PE muss ein Kurs besucht und ein praktische PE-Prüfung abgelegt werden. Der Spieler erhält die Vorgabe 54, er verfügt nun über Grundkenntnisse des Golfspielens. Nächster Schritt ist die Turniererlaubnis (TE). 1) Professional: Profi-Spieler 2) Golflehrer: in Golfschulen gibt es einen Head-Pro u. Assistant-Pros. Um Pro zu werden, muss man eine Golfpro-Schule besuchen Ein zweiter Ball, den der Spieler spielt, bevor er seinen ursprünglichen Ball,

4 Public Course Putt Putter Putting Green Rangefee Rough Sand Wedge Score Scramble Tournament Semirough Slope-Rating-Wert SSS Stableford Startzeit Sweetspot Tee Triple-Bogey Trolley oder Caddy Turniererlaubnis (TE) Turnierfee od. Nenngeld der scheinbar out of bounds oder verloren ist, suchen geht Platz, der auch von Spielern ohne Platzerlaubnis bespielt werden darf Schlag auf dem Grün (Ball rollt) zum Einlochen Schläger, der für kurze Schläge auf dem Grün (Putts), also zum putten verwenden wird Übungsgrünfläche mit verschiedenen Fahnenpositionen Gebühr für die Benützung der Driving Range eines fremden Clubs Gebiet außerhalb der Spielbahn (hohes Gras, Sträucher, Schilf...) Schläger, der für Schläge aus Bunkern geeignet ist Spielergebnis bei jedem Loch, wird auf der Scorekarte vermerkt Nicht- handicapwirksame Wettspielart, bei der jeder von 4 Spielern einen Drive (1.Schlag) schlägt. Die Gruppe bestimmt, welcher Schlag der weiteste ist und jeder der 4 Spieler schlägt seinen 2. Schlag von dieser Stelle aus. Die Mannschaft führt bis zum Einlochen des Balles alle weiteren Schläge auf diese Weise aus. Halbhohes Gras, Übergang vom Fairway zum Rough Maß des relativen Schwierigkeitsgrades eines Platzes für Golfer, die nicht Scratch-Spieler (Hcp 0) sind. Der Slope-Wert wird gerundet auf ganze Zahlen angegeben und kann zwischen 55 und 155 liegen. Standard Scratch Score, auch Platzstandard genannt Ergebnis, welches ein Spieler mit Hcp 0 (Scratch Spieler) bei idealen Bedingungen auf dem Platz erzielen sollte. Beliebte Wettspielart, Variante des Zählwettspiels, es wird aber nicht nach der Gesamtzahl der Schläge, sondern nach Punkten gerechnet, die im Verhältnis zum Par an jedem Loch erzielt werden. Es können 0-6 Brutto- Punkte pro Loch erzielt werden. Fix vorgegebene Zeit, an denen ein Spieler startet. Sie wird vom Club eingeteilt, damit sich die Spieler gegenseitig nicht behindern. Zentrum des Schlägerblattes, optimaler Trefferpunkt Spitzer, aus Holz oder Plastik hergestellter Gegenstand, auf den der Ball aufgelegt wird, um ihn abzuschlagen. Ein Tee wird ausschließlich beim Abschlag verwendet. Ball wird vom Spieler mit 3 Schlägen über Par ins Loch befördert Wagen zum Ziehen des Golfbags Die TE (früher Erweiterte Platzerlaubnis/EPE genannt) berechtigt zur Teilnahme an Turnieren. Die TE wird durch eine theoretische und praktische Prüfung erlangt. Der Spieler weist nun Etikette- und Regelkenntnisse sowie Spielfertigkeiten nach und erhält die Vorgabe 45. Gebühr, die für die Teilnahme an einem Turnier zusätzlich zum Greenfee zu entrichten ist

5 Vierball Zählwettspiel Nicht- handicapwirksame Wettspielart, bei der zwei Spieler ihren besseren Ball gegen den besseren Ball von 2 anderen Spielern spielen Wettspielart, bei der die Gesamtzahl aller Schläge ausschlaggebend ist. Gewinner ist derjenige, der für die festgesetzte Runde die wenigsten Schläge benötigt

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