Verhaltenswirksamkeit von Likelihood Alarmsystemen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Verhaltenswirksamkeit von Likelihood Alarmsystemen"

Transkript

1 Verhaltenswirksamkeit von Likelihood Alarmsystemen Quelle: isa ( ) Vorsitzende: Prof. Ahrend Gutachter: Prof. Manzey, Prof. Wozny Wissenschaftliche Aussprache von Rebecca Wiczorek, M.Sc. 1

2 Agenda Alarmsysteme Likelihood Alarmsysteme (LAS) Quelle: in autralien ( ) Experiment 1 Vergleich eines LAS mit einem binären Alarmsystem Experiment Vergleich dreier LAS Fazit 2

3 Nutzungskontext Quelle: dot ( ) Quelle: ava-augsburg ( ) Quelle: geatech ( ) Quelle: foto-dock ( ) Quelle: oksb ( ) Quelle: siemens ( ) 3

4 Aufgabe von Alarmsystemen Überwachen Informieren Quelle: PCE Instruments ( ) Quelle: freepics ( ) Quelle: wikipedia ( ) Entlasten 4

5 Signaldetektionstheorie (SDT) (Swets, 1964) Detektionsgüte p Rauschen Correct Rejections Misses False Alarms Hits Signal Kein Alarm Schwellenwert Alarm Intensität 5

6 Signaldetektionstheorie (SDT) (Swets, 1964) Reaktion des Alarmsystems Kein Alarm Alarm Zustand des überwachten Systems Fehler Misses Hits Kein Fehler CRs FAs Detektionsgüte: Verändert sich durch Verschieben des Schwellenwerts Schwellenwert: c = 0,5 (z phii + z ppp ) Wird vom Operateur wahrgenommen (Wiegmann, 2002) Beeinflusst Operateursverhalten (Bliss et al., 1995; Getty et al., 1995) 6

7 Probleme mit binären Alarmsystemen Viele falsche Alarme (Swets, 1992) Niedrige PPV (vgl. SDT) Wahrgenommene Zuverlässigkeit sinkt (Wiegmann, 2002) Beeinträchtigung des Vertrauens (Madhavan et al., 2006) Einbußen in Sicherheit oder Produktivität (Lee & See, 2004) cry wolf phenomenon (Breznitz, 1983, Getty et al., 1995, Bliss et al. 1995) over-checking (Gérard & Manzey, 2010) 7

8 Likelihood Alarmsysteme Zusätzliche Schwelle Gutbereich Alarmbereich Warnbereich Intensität Schwelle Warn-PPV Alarm-PPV 8

9 LAS: Theorie und Forschungsstand Theorie: Verhaltensdifferenzierung gegenüber Alarmen vs. Warnungen Reduktion cry wolf Verbesserung der Sicherheit Bessere Aufmerksamkeits-Allokation zwischen parallelen Aufgaben Reduktion over-checking Verbesserung der Produktivität Forschungsstand: Leistungssteigerung Alarmaufgabe (Sorkin et al., 1988; Bustamante, 2008) Effekt verstärkt sich unter höherer Belastung (Sorkin et al., 1988; Bustamante, 2008) 9

10 LAS: offene Fragen Wie beeinflussen LAS das Verhalten von Operateuren? Verhaltensdifferenzierung gegenüber Alarmen und Warnungen? Werden weniger Alarme ignoriert? Werden weniger Alarme überprüft? Kann die Aufmerksamkeits-Allokation verbessert werden? Können auch Parallelaufgaben von LAS profitieren? 10

11 Experiment 1 Vergleich eines LAS mit einem binären Alarmsystem Mit und ohne Zugriff auf Rohdaten Gutbereich Alarmbereich PPV: 0.4 Warnbereich Alarm-PPV:

12 Versuchsumgebung: M-TOPS 12

13 Experiment 1: Methode Design: Ablauf: Instruktion Trainings Experimentalblock (15 min, 100 Trials) Versuchspersonen: Studenten N=60 (30 weiblich) Alter: (M=26.74) Abhängige Variablen: Verhalten Leistung Leistungsabhängige Vergütung: 1,5 Punkte pro richtiger Bestellaufgabe -2 Punkte pro falscher Entscheidung bei der Überwachungsaufgabe Vergütung in Abhängigkeit der Punktzahl 13

14 Experiment 1: Ergebnisse 100% Verhalten bei Alarmen und Warnungen 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% Ignorieren Prüfen Bearbeiten 20% 10% 0% binär Alarme LAS LAS Alarme binär Alarme LAS LAS Alarme BAS Alarm LAS Warnung LAS Alarm BAS Alarm LAS Warnung LAS Alarm ohne Warnungen Prüfoption Warnungen mit Prüfoption ohne Prüfoption mit Prüfoption 14

15 Experiment 1: Ergebnisse Alarmsystem: F(1,56)= 0,27; n.s. Prüfoption: F(1,56)= 75,63; p<0, % 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% binär Alarme BAS LAS BAS LAS ohne Prüfoption Verhalten bei Meldungen LAS Alarme + Warnungen binär Alarme mit Prüfoption LAS Alarme + Warnungen Ignorieren Prüfen Bearbeiten Interaktion: F(1,56)= 9,59; p<0.01 ohne Prüfoption mit Prüfoption 15

16 Experiment 1: Ergebnisse Leistung Alarmaufgabe 0 ohne Prüfoption mit Prüfoption mit Prüfoption -20 Alarmsystem: Minuspunkte binär BAS LAS LAS F(1,56)= 13.21; p< Prüfoption: -100 F(1,56)= ; p<0.01 Interaktion: F(1,56)= 12,34; p<

17 Experiment 1: Ergebnisse Alarmsystem: F(1,56)= 7,00; p<0,05 Prüfoption: F(1,56)=4,16; p<0,05 Interaktion: F(1,56)= 0,36; n.s Leistung Bestellaufgabe Punkte binär BAS LAS LAS 50 0 ohne ohne Prüfoption mit Prüfoption 17

18 Zusammenfassung Experiment 1 Probanden, die mit LAS arbeiten differenzieren ihr Verhalten Bessere Leistung Alarmaufgabe Verlagerung cry wolf Bessere Leistung Parallelaufgabe Reduzierung over-checking LAS am effektivsten in Kombination mit Prüfmöglichkeit 18

19 Offene Fragen Welchen Einfluss hat die Schwellensetzung? Ist die PPV verhaltensleitend? Kommt es zu Unterschieden im Verhalten? In der Leistung? Bezüglich der Art der Fehler? Fälschliches Bearbeiten Übersehen kritischer Ereignisse 19

20 Experiment Vergleich dreier LAS mit unterschiedlicher Schwellensetzung Bei verschieden hoher Belastung ohne Prüfoption (2) mit Prüfoption (3) Alarm-PPV: 0.6 Alarm-PPV: 0.8 Alarm-PPV:

21 Ergebnisse Experiment 2 ohne Prüfoption Verhalten Je niedriger PPV, desto mehr bearbeitet, reduziertes Bearbeiten bei hoher Belastung Leistung Steigerung Alarmleistung bei hoher Belastung Einbußen Parallelleistung bei hoher Belastung Fehlerarten Reduzierung fälschlicher Bearbeitung bei hoher Belastung Je höher PPV desto häufiger Übersehen kritischer Ereignisse, Effekt verstärkt unter hoher Belastung 100% 0% Verhalten gegenüber Meldungen niedrige Belastung hohe Belastung Übersehen kritischer Ereignisse niedrig Belastung hoch 0.6-LAS 0.8-LAS 0.9-LAS Ignorieren Bearbeiten 21

22 Ergebnisse Experiment 3 mit Prüfoption Verhalten Je niedriger PPV, desto mehr bearbeitet Je höher PPV, desto mehr ignoriert, vermehrtes Ignorieren bei hoher Belastung Leistung 20 Einbußen Alarmleistung bei 15 hoher Belastung 10 Einbußen Parallelleistung bei 5 hoher Belastung 0 niedrig Fehlerarten Je niedriger PPV, desto häufiger fälschliches Bearbeiten Je höher PPV, desto häufiger Übersehen kritischer Ereignisse, Effekt verstärkt unter hoher Belastung 100% 0% Verhalten gegenüber Meldungen niedrige Belastung Fälschliches Bearbeiten hoch Arbeitsbelastung LAS 0.8-LAS 0.9-LAS niedrig hohe Belastung Belastung hoch Ignorieren Prüfen Bearbeiten Übersehen kritischer Ereignisse 0.6-LAS 0.8-LAS 0.9-LAS 22

23 Zusammenfassung Experiment Schwellensetzung des LAS hat Einfluss auf Verhalten und Fehlerarten von Probanden Niedrige Alarm-PPV Reduzierung des Übersehens kritischer Ereignisse Hohe Alarm-PPV Reduzierung fälschlicher Korrektureingriffe (mit Prüfoption) Angemessene Schwellensetzung in Abhängigkeit des akzeptableren Fehlertyps 23

24 Fazit: Likelihood Alarmsysteme Unterstützen Entscheidungen Steigerung der Sicherheit Steigerung der Produktivität Schwellensetzung in Abhängigkeit des Kontexts Zusatzinformation Branche LAS sind eine sinnvolle Alternative zu binären Alarmsystemen 24

25 Literatur Bliss, J. P., Gilson, R. D., & Deaton, J. E. (1995). Human probability matching behaviour in response to alarms of varying reliability. Ergonomics, 38(11), Breznitz, S. (1984). Cry wolf: the psychology of false alarms. Hillsdale N.J.: Lawrence Erlbaum Associates. Bustamante, E. A. (2008). Implementing likelihood alarm technology in integrated aviation displays for enhancing decision-making: A two-stage signal detection modeling approach. International Journal of Applied Aviation Studies, 8(2), Gérard, N., & Manzey, D. (2010). Are false alarms not as bad as supposed after all? A study investigating operators responses to imperfect alarms. In D. de Waard, A. Axelsson, M. Berglund, B. Peters, & C. Weikert (Hrsg.), Human factors. A system view of human, technology and organisation (S ). Maastricht: Shaker. Lee, J. D., & See, K. A. (2004). Trust in automation: Designing for appropriate reliance. Human Factors: The Journal of the Human Factors and Ergonomics Society, 46(1), Madhavan, P., Wiegmann, D. A., & Lacson, F. C. (2006). Automation failures on tasks easily performed by operators undermine trust in automated aids. Human Factors: The Journal of the Human Factors and Ergonomics Society, 48(2), Sorkin, R. D., Kantowitz, B. H., & Kantowitz, S. C. (1988). Likelihood alarm displays. Human Factors: The Journal of the Human Factors and Ergonomics Society, 30(4), Swets, J. A. (1964). Signal detection and recognition by human observers. New York: Wiley. Wiegmann, D. A. (2002). Agreeing with automated diagnostic aids: A study of users concurrence strategies. Human Factors: The Journal of the Human Factors and Ergonomics Society, 44(1),

26 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 26

Seminar Angewandte Kognitionsforschung. Sitzung 2: Interfacedesign

Seminar Angewandte Kognitionsforschung. Sitzung 2: Interfacedesign Mathematik und Naturwissenschaften, Ingenieurpsychologie und angewandte Kognitionsforschung Seminar Angewandte Kognitionsforschung Sitzung 2: Interfacedesign Dresden, 22.10.2015 Was erwartet Sie heute?

Mehr

Rückblick. Übersicht. Einleitung. Activity Engagement Theory (AET) Studie Zusammenfassung und zukünftige Forschung Literatur. Annahmen Vorhersagen

Rückblick. Übersicht. Einleitung. Activity Engagement Theory (AET) Studie Zusammenfassung und zukünftige Forschung Literatur. Annahmen Vorhersagen When Combining Intrinsic Motivations Undermines Interest: A Test of Acitvity Engagement Theory Higgins, E., Lee, J.; Kwon, J. & Trope, Y. (1995) Proseminar Intrinsische und Extrinsische Motivation 12.

Mehr

Einleitung. Klassische Methoden zur Messung von Empfindungsschwellen. Psychophysische Skalierung. Theorie der Signaldetektion

Einleitung. Klassische Methoden zur Messung von Empfindungsschwellen. Psychophysische Skalierung. Theorie der Signaldetektion Marino Menozzi & Adrian Schwaninger Überblick Klassische Methoden zur Messung von Empfindungsschwellen Psychophysische Skalierung Anwendungsbeispiele der stheorie Medizinische Diagnostik (z.b. Röntgendiagnostik)

Mehr

Lernen durch Concept Maps

Lernen durch Concept Maps Lernen durch Concept Maps Elisabeth Riebenbauer & Peter Slepcevic-Zach Karl-Franzens-Universität Graz Institut für Wirtschaftspädagogik Linz, 15. April 2016 Hamburg, Mai 2014 Überblick Concept Maps Theoretische

Mehr

Verhaltenswirksamkeit von Likelihood Alarmsystemen

Verhaltenswirksamkeit von Likelihood Alarmsystemen Verhaltenswirksamkeit von Likelihood Alarmsystemen vorgelegt von M.Sc. Rebecca Wiczorek aus Berlin von der Fakultät V Verkehrs- und Maschinensysteme der Technischen Universität Berlin zur Erlangung des

Mehr

Gestaltungsempfehlungen

Gestaltungsempfehlungen Professur E-Learning und Neue Medien Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Lehren und Lernen mit Medien I Gestaltungsempfehlungen Überblick Auswahl der Empfehlungen Gestaltungseffekte Empirische

Mehr

Promotionsvorhaben Dipl.-Psych. Charlotte Meyer (FSP 8 ATEO) Betreuer: Prof. Dr. Hartmut Wandke (HUB) Dissertation Charlotte Meyer:

Promotionsvorhaben Dipl.-Psych. Charlotte Meyer (FSP 8 ATEO) Betreuer: Prof. Dr. Hartmut Wandke (HUB) Dissertation Charlotte Meyer: Dissertation Charlotte Meyer: Zur Leistung und Leistungsdeterminanten von Operateuren in der Interaktion mit Automation: Theorie und Empirie zur kooperativen Automatisierung Durch die stetige, sich ausbreitende

Mehr

Integration Software und Usability Engineering. Arash Faroughi Roozbeh Faroughi FH-Köln Campus Gummersbach

Integration Software und Usability Engineering. Arash Faroughi Roozbeh Faroughi FH-Köln Campus Gummersbach Integration Software und Usability Arash Faroughi Roozbeh Faroughi FH-Köln Campus Gummersbach November 02, 2007 Einleitung Wie kann man die Lücke zwischen Software und Usability schließen? ca. 30 paper

Mehr

Mobile! Usability Testing for Innovative Interfaces!

Mobile! Usability Testing for Innovative Interfaces! Mobile! Usability Testing for Innovative Interfaces! Jörn Siedentopp - Anwendungen II - 09.05.2010! Master of Science Informatik! Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg)! 1! Inhalt!

Mehr

Eine Frage der Attribution? Geschlecht als Moderator zwischen Führung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz?

Eine Frage der Attribution? Geschlecht als Moderator zwischen Führung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz? Eine Frage der Attribution? Geschlecht als Moderator zwischen Führung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz? Christiane R. Stempel, Thomas Rigotti Arbeits- und Organisationspsychologie, Universität Leipzig

Mehr

Gestaltung von Computersimulationen

Gestaltung von Computersimulationen Gestaltung von Computersimulationen Prof. Dr. Günter Daniel Rey Professur E-Learning und Neue Medien 7. Gestaltung von Computersimulationen 1 Überblick Computersimulationen Probleme beim Lernen mit Simulationen

Mehr

elearning 02.07.2004 SIGNAL project Hans Dietmar Jäger 1

elearning 02.07.2004 SIGNAL project Hans Dietmar Jäger 1 elearning The use of new multimedia technologies and the Internet to improve the quality of learning by facilitating access to resources and services as well as remote exchange and collaboration. (Commission

Mehr

Reaktive Anspannungssteigerung und Geschwindigkeit in der Zielverfolgung*

Reaktive Anspannungssteigerung und Geschwindigkeit in der Zielverfolgung* -------------------- Reaktive Anspannungssteigerung und Geschwindigkeit in der Zielverfolgung* Uwe B. Rohloff und Peter M. Gollwitzer Zusammenfassung Diiker (1963) beschreibt reaktive Anspannungssteigerung

Mehr

Einblick in Grundlagenforschung und Anwendung. Adrian Schwaninger, Dr. phil. Aviation Security Technologie. X-Ray Screening

Einblick in Grundlagenforschung und Anwendung. Adrian Schwaninger, Dr. phil. Aviation Security Technologie. X-Ray Screening UNI VER SITY OF ZURIC H MPI FOR BIOLOGICAL CYBERNETICS Allgemeine Psychologie III: Wahrnehmung Einblick in Grundlagenforschung und Anwendung Adrian Schwaninger, Dr. phil. Psychologisches Institut der Universität

Mehr

Sozialpsychologie. Vorlesung I. Thema: Reaktanz

Sozialpsychologie. Vorlesung I. Thema: Reaktanz Sozialpsychologie Vorlesung I Thema: Reaktanz Die Theorie der psychologischen Reaktanz (Brehm, 1966, 1972) 1. Personen glauben an die Freiheit, bestimmte Verhaltensweisen ausführen zu können. 2. Freiheit

Mehr

Safety Integrated for Process Automation. Siemens AG 2012. All Rights Reserved.

Safety Integrated for Process Automation. Siemens AG 2012. All Rights Reserved. Safety Integrated for Process Automation Safety Integrated for Process Automation Aufteilung der Fehler Safety-Lifecycle Kompetenz Analyse Failure root causes + Safety- Management + Technische Anforderung

Mehr

6.1.1 Verhältnispläne (Ratio Schedules)

6.1.1 Verhältnispläne (Ratio Schedules) 6.1.1 Verhältnispläne (Ratio Schedules) Hier hängt die Verstärkung nur von der Anzahl der Reaktionen ab. a) Pläne mit fixem Verhältnis (FR; feste Quotenpläne) Beispiel: FR-10! nach jeder 10. Reaktion wird

Mehr

Kollaboratives Lernen

Kollaboratives Lernen Kollaboratives Lernen Prof. Dr. Günter Daniel Rey 1 Überblick Einführung Aufgabenkomplexität als moderierender Einflussfaktor Arten des kollaborativen Lernens Entwicklungsphasen in virtuellen Lerngruppen

Mehr

Kontrollüberzeugungen als Prädiktor für subjektive Systembewertungen

Kontrollüberzeugungen als Prädiktor für subjektive Systembewertungen Wenke Ohlemüller Schlüsselwörter: Usability, Prototypen, Kontrollüberzeugungen Zusammenfassung Dieses Paper stellt das psychologische Konstrukt der Kontrollüberzeugungen nach Julian Rotter in den Mittelpunkt

Mehr

Embodiment: of Sadness and Depression

Embodiment: of Sadness and Depression Embodiment: of Sadness and Depression Seminar Psychopathologische Prozesse: Lea Reusser Einführung Bisherige Forschung Studie 1 Studie 2 Ablauf Zusammenfassung und ImplikaIon 1 Einführung: DefiniIon Embodiment:

Mehr

Vorlesung Konsumentenverhalten 2015_1 Dr. Hansjörg Gaus

Vorlesung Konsumentenverhalten 2015_1 Dr. Hansjörg Gaus Vorlesung Konsumentenverhalten 2015_1 Dr. Hansjörg Gaus Universität des Saarlandes Centrum für Evaluation (CEval) Vorlesung Konsumentenverhalten Folienskript: Download unter www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/bwl2/lehre/downloads.php/skripte

Mehr

Diversitätsinklusion in der universitären Fernlehre: Studienziele und Studienerfolg. Katharina Stößel & Stefan Stürmer FernUniversität in Hagen

Diversitätsinklusion in der universitären Fernlehre: Studienziele und Studienerfolg. Katharina Stößel & Stefan Stürmer FernUniversität in Hagen Diversitätsinklusion in der universitären Fernlehre: Studienziele und Studienerfolg Katharina Stößel & Stefan Stürmer FernUniversität in Hagen Institut für Psychologie Lehrgebiet Diversität im (Fern)Studium

Mehr

Einführung ins Experimentieren. Methodenpropädeutikum II Allgemeine Psychologie. Überlegungen zum exp. Design. Adrian Schwaninger & Stefan Michel

Einführung ins Experimentieren. Methodenpropädeutikum II Allgemeine Psychologie. Überlegungen zum exp. Design. Adrian Schwaninger & Stefan Michel Methodenpropädeutikum II Allgemeine Psychologie Adrian Schwaninger & Stefan Michel Einführung ins Experimentieren 1. Fragestellung und Hypothesen 2. Variablen und Operationalisierung UV und Störvariablen

Mehr

Usability Metrics. Related Work. Von Torsten Rauschan (torsten.rauschan@haw-hamburg.de) HAW Hamburg M-Inf2 Anwendungen 2 Betreuer: Prof. Dr.

Usability Metrics. Related Work. Von Torsten Rauschan (torsten.rauschan@haw-hamburg.de) HAW Hamburg M-Inf2 Anwendungen 2 Betreuer: Prof. Dr. Usability Metrics Related Work Von Torsten Rauschan (torsten.rauschan@haw-hamburg.de) HAW Hamburg M-Inf2 Anwendungen 2 Betreuer: Prof. Dr. Zukunft Agenda Rückblick AW1 Motivation Related work QUIM SUM

Mehr

INTERN. Schweizer Armee Luftwaffe. Hans Schmid / EuroRisk 27.8.2013 Emmen

INTERN. Schweizer Armee Luftwaffe. Hans Schmid / EuroRisk 27.8.2013 Emmen 1 Referent: INTERN Hans Schmid 1960 15 Jahre 2 Jahre 8 Jahre 12 Jahre 2 Agenda: INTERN Teil 1: Military Aviation Safety Management Aufbau / Strukturen / Geltungsbereich Entwicklung SMS in der Aufbau und

Mehr

Täuschung, Vl-Effekte

Täuschung, Vl-Effekte Täuschung, Vl-Effekte Cover Story Täuschung Demand Characteristics Aufforderungsgehalt der experimentellen Situation - auch VL-Effekte (EEE) Vp-Motive Sozial erwünschte Antworten Unterstützung des Vl Negativistische

Mehr

Online Eye-Tracking. Methodik, Validität und Einsatzbereich. Sebastian Berger, Dr. Berger Consult Herbert Höckel, mo'web research.

Online Eye-Tracking. Methodik, Validität und Einsatzbereich. Sebastian Berger, Dr. Berger Consult Herbert Höckel, mo'web research. Online Eye-Tracking Methodik, Validität und Einsatzbereich Sebastian Berger, Dr. Berger Consult Herbert Höckel, mo'web research GOR, Köln, 2014 Design by TemplateMo Visuelle Aufmerksamkeitsmessung Infrarot

Mehr

Companion Technologie

Companion Technologie Companion Technologie Emotionen erkennen, verstehen und kai.bielenberg@haw-hamburg.de Agenda 1. Einleitung a. Was war nochmal Companion Technologie? b. Teilbereiche c. Warum Emotionen? 2. Ansätze a. Facial

Mehr

Patientenspezifische Instrumente in der Orthopädie:

Patientenspezifische Instrumente in der Orthopädie: Patientenspezifische Instrumente in der Orthopädie: Wie funktioniert es und wie können sie die Art und Weise orthopädischer Operationen verbessern? Johan Hermans Associate Director Personalized Solutions

Mehr

Aktuelle Themen der Informatik

Aktuelle Themen der Informatik Aktuelle Themen der Informatik Change Management Michael Epple AI 8 Inhalt: 1. Einführung 2. Begriffsbestimmungen 3. Ablauf des Change Management Prozesses 4. Zusammenhang zwischen Change Management, Configuration

Mehr

Gemeinsam mehr erreichen.

Gemeinsam mehr erreichen. Gemeinsam mehr erreichen. Microservices in der Oracle SOA Suite Baden 10. September 2015 Ihr Ansprechpartner Carsten Wiesbaum Principal Consultant carsten.wiesbaum@esentri.com @CWiesbaum Schwerpunkte:

Mehr

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von E-Learning Angeboten für Finance Masterarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Pflegebezogene Kompetenzen und Gesundheitsbezogene Lebensqualität von Dualstudierenden eines grundständigen Pflegestudienganges

Pflegebezogene Kompetenzen und Gesundheitsbezogene Lebensqualität von Dualstudierenden eines grundständigen Pflegestudienganges Pflegebezogene Kompetenzen und Gesundheitsbezogene Lebensqualität von Dualstudierenden eines grundständigen Pflegestudienganges 3-Länderkonferenz Pflege und Pflegewissenschaft 21.9.2015 Dipl.-Psych. Christoph

Mehr

Beeinflussung des Immunsystems

Beeinflussung des Immunsystems Exkurs: Beeinflussung des Immunsystems http://www.quarks.de/dyn/21751.phtml **neu** Lange Zeit wurde angenommen, dass das Immunsystem völlig unabhängig vom Nervensystem ist, wo KK stattfindet. Es lässt

Mehr

Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master)

Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master) Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master) Praktikumsthema Persuasive Apps/Games 2 Persuasive Apps/Games 3 Persuasive Apps/Games persuasive => überzeugend Wie kann man das Verhalten des Nutzers in

Mehr

DOE am Beispiel Laserpointer

DOE am Beispiel Laserpointer DOE am Beispiel Laserpointer Swen Günther Ein wesentliches Ziel im Rahmen der Neuproduktentwicklung ist die aus Kundesicht bestmögliche, d.h. nutzenmaximale Konzeption des Produktes zu bestimmen (vgl.

Mehr

Head-Mounted Displays Beanspruchung im Langzeiteinsatz

Head-Mounted Displays Beanspruchung im Langzeiteinsatz Head-Mounted Displays Beanspruchung im Langzeiteinsatz 3. Expertenworkshop Datenbrillen 3. Juni. 2013 Matthias Wille / Britta Grauel Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Gruppe 2.3: Human

Mehr

Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge

Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge Hans Kaspar Hugentobler Designforschung: Vielfalt, Relevanz, Ideologie Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge Hans Kaspar Hugentobler Master of Design Diplom-Kommunikationswirt Bremen

Mehr

DAS INVESTITIONSVERHALTEN ÖKOLOGISCH UND DEUTSCHLAND KONVENTIONELL WIRTSCHAFTENDER LANDWIRTE IN

DAS INVESTITIONSVERHALTEN ÖKOLOGISCH UND DEUTSCHLAND KONVENTIONELL WIRTSCHAFTENDER LANDWIRTE IN DAS INVESTITIONSVERHALTEN ÖKOLOGISCH UND KONVENTIONELL WIRTSCHAFTENDER LANDWIRTE IN DEUTSCHLAND Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung Landwirtschaftliche Betriebslehre Gliederung 1 Einleitung

Mehr

Stefanie Lahn. Der Businessplan in. Theorie und Praxis. Überlegungen zu einem. zentralen Instrument der. deutschen Gründungsförderung

Stefanie Lahn. Der Businessplan in. Theorie und Praxis. Überlegungen zu einem. zentralen Instrument der. deutschen Gründungsförderung Stefanie Lahn Der Businessplan in Theorie und Praxis Überlegungen zu einem zentralen Instrument der deutschen Gründungsförderung ö Springer Gabler VII Inhaltsverzeichnis Vorwort und Dank Inhaltsverzeichnis

Mehr

Stress & kognitive Flexibilität (Aufgabenwechsel) Luca Spliethoff

Stress & kognitive Flexibilität (Aufgabenwechsel) Luca Spliethoff Stress & kognitive Flexibilität (Aufgabenwechsel) Dresden, 08.12.2015 Luca Spliethoff Franziska Keßler Gliederung 1. Einleitung: Was ist kognitive Flexibilität? 2. Metaanalyse von Shields et al. (2015)

Mehr

Adaptive Designs für Phase-II-Studien in der Onkologie. Stefan Englert, Meinhard Kieser Institut für Medizinische Biometrie und Informatik.

Adaptive Designs für Phase-II-Studien in der Onkologie. Stefan Englert, Meinhard Kieser Institut für Medizinische Biometrie und Informatik. Adaptive Designs für Phase-II-Studien in der Onkologie Stefan Englert, Meinhard Kieser Institut für Medizinische Biometrie und Informatik Überblick I. Besonderheiten statistischer Designs in der Onkologie

Mehr

Wir haben verstanden. ein wesentlichen Bestandteil heutiger Produktentwick- Die Welt aus Sicht des Nutzers kennenlernen

Wir haben verstanden. ein wesentlichen Bestandteil heutiger Produktentwick- Die Welt aus Sicht des Nutzers kennenlernen Mittelstand-Digital WISSENSCHAFT TRIFFT PRAXIS Ausgabe 1 37 Julian Dax,, Sebastian Draxler Wir haben verstanden - ein wesentlichen Bestandteil heutiger Produktentwick- - - den sammelt und diese in der

Mehr

Studium im Ausland! Anerkennung im Inland? Eine kritische Bestandsaufnahme

Studium im Ausland! Anerkennung im Inland? Eine kritische Bestandsaufnahme Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland Akkreditierungsrat Fachbereichstag Soziale Arbeit, Jena, 17. Juni 2009 Sektion Anerkennung von (Studien-)leistungen: Studium im Ausland! Anerkennung

Mehr

Mehr Sicherheit durch Critical Incident Reporting System Nenad Kragic, OP Manager Privatklinik Linde AG, Biel

Mehr Sicherheit durch Critical Incident Reporting System Nenad Kragic, OP Manager Privatklinik Linde AG, Biel Mehr Sicherheit durch Critical Incident Reporting System Nenad Kragic, OP Manager Privatklinik Linde AG, Biel AGENDA 1. Portrait Privatklinik Linde AG, Biel 2. Sicherheit durch Fehlerkultur 3. CIRS 4.

Mehr

Arbitrierungsbasiertes Framework für die Gestaltung holistischer multimodaler Mensch-Maschine Interaktionen

Arbitrierungsbasiertes Framework für die Gestaltung holistischer multimodaler Mensch-Maschine Interaktionen Präsentiert am 07.02.2013 auf der AAET2013, Braunschweig Arbitrierungsbasiertes Framework für die Gestaltung holistischer multimodaler Mensch-Maschine Interaktionen Johann Kelsch, Gerald Temme, Julian

Mehr

MOBILE VIDEO ADVERTISING

MOBILE VIDEO ADVERTISING HAMBURG LONDON PARIS NEW YORK MOBILE VIDEO ADVERTISING JULIAN KLEIN VIDEO MARKETING CONSULTANT Mai 2012: Facebook Camera launched. Oktober 2013: Snapchat Stories August 2013: Sponsored Videos Dezember

Mehr

Human Factors Intervention. There is a Need to develop an effective methodology for generating intervention strategies.

Human Factors Intervention. There is a Need to develop an effective methodology for generating intervention strategies. Human Factors Intervention There is a Need to develop an effective methodology for generating intervention strategies. Interventions Strategien? HFIX -Human Factors Intervention Matrix- Studies When combined

Mehr

TwinCAT HMI Application

TwinCAT HMI Application New Automation Technology TwinCAT HMI Application 08.05.2010 1 Überblick Einleitung Übersicht Möglichkeiten der Applikation Struktur und Komponenten Komponenten für das Microsoft Visual Studio Anleger

Mehr

European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT)

European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT) European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT) Towards a European (reference) ICT Skills and Qualification Framework Results and Recommendations from the Leornardo-da-Vinci-II

Mehr

Sicherheitsprotokoll zur Bewertung von Diensten in SOA-basierten Anwendungssytemen

Sicherheitsprotokoll zur Bewertung von Diensten in SOA-basierten Anwendungssytemen Sicherheitsprotokoll zur Bewertung von Diensten in SOA-basierten Anwendungssytemen 1. Workshop Bewertungsaspekte Serviceorientierter Architekturen der GI Fachgruppe Software-Messung und -Bewertung am 24.

Mehr

Innovationsorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren -

Innovationsorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren - Seminar zum Thema sorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren - Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Wintersemester 2007/2008 1 Agenda Was bringt Ihnen das Seminar? Wie ist das

Mehr

HR Leadership & Change Führung und Virtualität

HR Leadership & Change Führung und Virtualität HR Leadership & Change Führung und Virtualität Michaela Gatniejewski Edyta Golianek Nadja Schommer Annabell Schmidt Christoph Mayer Hoch, Julia E./Kozlowski, Steve W.J., Leading Virtual Teams: Hierarchical

Mehr

Gestaltungsempfehlungen

Gestaltungsempfehlungen Gestaltungsempfehlungen Prof. Dr. Günter Daniel Rey 1 Überblick Auswahl der Empfehlungen Gestaltungseffekte Empirische Überprüfung Variablenarten Versuchspläne Beispiel eines Experimentes Statistische

Mehr

Erythrozyten-Verformbarkeit und Training

Erythrozyten-Verformbarkeit und Training Forschungskolloquium Erythrozyten-Verformbarkeit und Training Dr. Marijke Grau Verformbarkeit Fähigkeit des Erythrozyten seine Form den dynamischen Bedingungen des Blutflusses anzupassen Kapillarpassage

Mehr

Markencontrolling von B2B-Marken Priv.-Doz. Dr. Carsten Baumgarth

Markencontrolling von B2B-Marken Priv.-Doz. Dr. Carsten Baumgarth Markencontrolling von B2B-Marken Priv.-Doz. Dr. Carsten Baumgarth 1 You cannot manage what you cannot measure! Accountants are paid to track the past, but managers are paid to build the future 2 Agenda

Mehr

Der Typ 2 Diabetiker mit arterieller Hypertonie. 1. zu spät gehandelt. 2. zu spät behandelt. 3. zu ineffektiv therapiert.

Der Typ 2 Diabetiker mit arterieller Hypertonie. 1. zu spät gehandelt. 2. zu spät behandelt. 3. zu ineffektiv therapiert. 1. zu spät gehandelt 2. zu spät behandelt 3. zu ineffektiv therapiert Torsten Schwalm Häufige Koinzidenz, Problemstellung - gemeinsame pathogenetische Grundlagen - Diabetiker sind 3 x häufiger hyperton

Mehr

Marex AMC mit Sicherheit an Bord

Marex AMC mit Sicherheit an Bord Marex AMC mit Sicherheit an Bord 2 Marex AMC Alarm Monitoring Automation Mit Marex AMC haben Sie die Lebenssignale Ihres Schiffes sicher im Blick Ob auf dem Arbeitsschiff oder der Yacht: für Schiffsführer

Mehr

Consultant Profile. Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 299 Fax: (+49) 21 96 / 70 68 450 Mobile: (+49) 1 73 / 85 45 564 Klaus.Stulle@Profil-M.

Consultant Profile. Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 299 Fax: (+49) 21 96 / 70 68 450 Mobile: (+49) 1 73 / 85 45 564 Klaus.Stulle@Profil-M. Consultant Profile Prof. Dr. Klaus P. Stulle (formerly Hering) Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 299

Mehr

Geplanter Wandel in Unternehmen als Herausforderung für das Personalmanagement

Geplanter Wandel in Unternehmen als Herausforderung für das Personalmanagement Geplanter Wandel in Unternehmen als Herausforderung für das Personalmanagement Summerschool 2012 Universität Heidelberg Prof. Dr. Alexander Wick Internationale Berufsakademie Darmstadt Prof. Dr. Alexander

Mehr

Erhalt von sportlicher Expertise im Alter: Was wir von älteren Spitzensportlern lernen können. Prof. Dr. Jörg Schorer (Universität Oldenburg)

Erhalt von sportlicher Expertise im Alter: Was wir von älteren Spitzensportlern lernen können. Prof. Dr. Jörg Schorer (Universität Oldenburg) Erhalt von sportlicher Expertise im Alter: Was wir von älteren Spitzensportlern lernen können Prof. Dr. Jörg Schorer (Universität Oldenburg) Altersstereotypen von Studierenden Krankheit Demenz Prostata

Mehr

MENSCHEN GEGEN MASCHINE - WIE ANFÄLLIG SIND

MENSCHEN GEGEN MASCHINE - WIE ANFÄLLIG SIND CAMPUS INNENSTADT MENSCHEN GEGEN MASCHINE - WIE ANFÄLLIG SIND PROFESSIONELLE NOTFALLTEAMS FÜR DAS PHÄNOMEN AUTOMATION BIAS? APS Jahrestagung 2015 10 Jahre APS S.Imach 1,2 1 INM Institut für Notfallmedizin

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Berechnung von Strukturgleichungsmodellen mit Amos. Im folgenden kurze Einführung: Arbeiten mit Amos Graphics

Berechnung von Strukturgleichungsmodellen mit Amos. Im folgenden kurze Einführung: Arbeiten mit Amos Graphics Oliver Schiling Handout:: Amos 6.0 / Graphics 1 Berechnung von Strukturgleichungsmodellen mit Amos Was kann Amos? Klassische Strukturgleichungsmodelle (Kovarianzstrukturanalysen, Pfadmodelle mit/ohne latente

Mehr

Ein Medium wird erwachsen Langfristige und differenzielle Effekte der Internetnutzung auf politische Kognitionen und Handeln der Deutschen 2002-2008

Ein Medium wird erwachsen Langfristige und differenzielle Effekte der Internetnutzung auf politische Kognitionen und Handeln der Deutschen 2002-2008 Ein Medium wird erwachsen Langfristige und differenzielle Effekte der Internetnutzung auf politische Kognitionen und Handeln der Deutschen 2002-2008 Martin Emmer, Jens Wolling Technische Universität Ilmenau

Mehr

Gestaltung der Personalmanagementsysteme

Gestaltung der Personalmanagementsysteme Gestaltung der Personalmanagementsysteme Konzept der Vorlesung Sommersemester 2011 TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Sommersemester 2011 1 Lernziele der

Mehr

Eine sozialpsychologische Perspektive

Eine sozialpsychologische Perspektive Wie Vorurteile unsere Leistung verbessern und verschlechtern können Eine sozialpsychologische Perspektive Gender Lectures Humboldt Universität Berlin Jens Förster Universiteit van Amsterdam Gefördert durch

Mehr

Phase-II-Paket. R-Paket und Software-Tool für Planung, Monitoring und Auswertung onkologischer Phase-II-Studien

Phase-II-Paket. R-Paket und Software-Tool für Planung, Monitoring und Auswertung onkologischer Phase-II-Studien Phase-II-Paket R-Paket und Software-Tool für Planung, Monitoring und Auswertung onkologischer Phase-II-Studien Impressum TMF Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung

Mehr

Ergonomische Überlegungen zu Remote Operations Control Center (ROCC)

Ergonomische Überlegungen zu Remote Operations Control Center (ROCC) Ergonomische Überlegungen zu Remote Operations Control Center (ROCC) Friedhelm Nachreiner (1) Martina Bockelmann (1) Peter Nickel (2,1) (1) Gesellschaft für Arbeits-, Wirtschafts- und Organisationspsychologische

Mehr

Englisch Publizieren. Jürgen Baumert, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Ulrich Trautwein, Universität Tübingen

Englisch Publizieren. Jürgen Baumert, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Ulrich Trautwein, Universität Tübingen Englisch Publizieren Jürgen Baumert, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Ulrich Trautwein, Universität Tübingen 26.11.2014 Übersicht Warum Englisch publizieren? Langfristige und kurzfristige Strategien

Mehr

Swiss Networking Day 2014

Swiss Networking Day 2014 Swiss Networking Day 2014 Industrialization of IT: Optimal OPEX Reduction Marco Bollhalder, CEO ITRIS Enterprise AG Hochschule Luzern 8. Mai 2014 Agenda Industrialization of IT: OPEX Reduction Was bedeutet

Mehr

Praxiserfahrung aus der Einführung eines technischen Assistenzsystems in einer Einrichtung für Betreutes Wohnen

Praxiserfahrung aus der Einführung eines technischen Assistenzsystems in einer Einrichtung für Betreutes Wohnen gefördert durch Praxiserfahrung aus der Einführung eines technischen Assistenzsystems in einer Einrichtung für Betreutes Wohnen Natalie Röll, Bruno Rosales Saurer, Javier Parada, Richard Barthelmes, Tibor

Mehr

Übersicht. Risikomanagement und QM: no risk no fun? Risikomanagement als Teil des Qualitätsmanagements C. Thomeczek

Übersicht. Risikomanagement und QM: no risk no fun? Risikomanagement als Teil des Qualitätsmanagements C. Thomeczek Ärztliches Zentrum für r Qualität t in der Medizin Gemeinsame Einrichtung von Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung Risikomanagement und QM: no risk no fun? Risikomanagement als Teil

Mehr

Agile Prozesse, Web Apps, Business Intelligence & Case Management

Agile Prozesse, Web Apps, Business Intelligence & Case Management Agile Prozesse, Web Apps, Business Intelligence & Case Management Aktuelle Entwicklungen im Bereich des Geschäftsprozessmanagements und ihre Auswirkungen auf IKS Prof. Dr. Jana Koehler Hochschule Luzern

Mehr

Arbeitskreistagung AK ALS Anwendungen, Lösungen, Services

Arbeitskreistagung AK ALS Anwendungen, Lösungen, Services Protokoll zur 4. Sitzung des Arbeitskreises Tagung am 26.09. und 27.09.2012 bei der Fujitsu Technology Solutions GmbH Mies-van-der-Rohe-Str. 8 / HighLight Towers / 80807 Beginn der Tagung: 10:30 Uhr TOP

Mehr

Sentiment Analysis (SA) Robert Bärhold & Mario Sänger Text Analytics WS 2012/13 Prof. Leser

Sentiment Analysis (SA) Robert Bärhold & Mario Sänger Text Analytics WS 2012/13 Prof. Leser Sentiment Analysis (SA) Robert Bärhold & Mario Sänger Text Analytics WS 2012/13 Prof. Leser Gliederung Einleitung Problemstellungen Ansätze & Herangehensweisen Anwendungsbeispiele Zusammenfassung 2 Gliederung

Mehr

Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering?

Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering? Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering? Prof. Dr. Institut für Informatik Neuenheimer Feld 348 69120 Heidelberg http://www-swe.uni-heidelberg.de paech@informatik.uni-heidelberg.de

Mehr

Das Leben (k)ein Glücksspiel? Risikoentscheidungen (Entscheidungen unter Unsicherheit): Vorschau

Das Leben (k)ein Glücksspiel? Risikoentscheidungen (Entscheidungen unter Unsicherheit): Vorschau Vorschau Das Leben (k)ein Glücksspiel? Oswald Huber Risikoentscheidungen Klassische Entscheidungstheorie: Lotterie-Paradigma Fokus auf Risikoentschärfung - wie entscheiden Menschen wirklich? Risikoentschärfung

Mehr

Studiendesign/ Evaluierungsdesign

Studiendesign/ Evaluierungsdesign Jennifer Ziegert Studiendesign/ Evaluierungsdesign Praxisprojekt: Nutzerorientierte Evaluierung von Visualisierungen in Daffodil mittels Eyetracker Warum Studien /Evaluierungsdesign Das Design einer Untersuchung

Mehr

Eignungsverfahren zum Master of Science Human-Computer Interaction

Eignungsverfahren zum Master of Science Human-Computer Interaction Eignungsverfahren zum Master of Science Human-Computer Interaction Literaturhinweise Prüfungsausschuss HCI Human-Computer Interaction & Psychologische Ergonomie Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Mehr

Schneller durch HIT (High Intensity Training)

Schneller durch HIT (High Intensity Training) Schneller durch HIT (High Intensity Training) Karin Strupler Institut für Physiotherapie Karin Strupler Physiotherapeutin auf der Orthopädie seit 5 Jahren Seit Jahrzehnten Judo Ausdauer seit der Physiotherapieschule

Mehr

Die Herausforderungen in der Logfileanalyse zur Angriffserkennung

Die Herausforderungen in der Logfileanalyse zur Angriffserkennung Die Herausforderungen in der Logfileanalyse zur Angriffserkennung Patrick Sauer, M.Sc. 29.01.2014 V1.0 Agenda Zielstellung Vorstellung: Wer bin ich, was mache ich? Angriffe und die Auswirkungen in den

Mehr

Der Umgang mit sterbenden Menschen aus der Sicht von Auszubildenden in Pflegeberufen

Der Umgang mit sterbenden Menschen aus der Sicht von Auszubildenden in Pflegeberufen Der Umgang mit sterbenden Menschen aus der Sicht von Auszubildenden in Pflegeberufen Claudia Ohlrogge Gesundheits- und Krankenpflegerin Praxisanleiterin Fachweiterbildung Palliative Care M. A. Pflegewissenschaft

Mehr

Checkliste zur Beurteilung und Optimierung des Gestaltungszustandes von Alarmsystemen (Testversion)

Checkliste zur Beurteilung und Optimierung des Gestaltungszustandes von Alarmsystemen (Testversion) Checkliste zur Beurteilung und Optimierung des Gestaltungszustandes von Alarmsystemen (Testversion) Ergebnisse einer empirischen Studie Gesellschaft für Arbeits-, Wirtschafts- und Organisationspsychologische

Mehr

Steigerung der Erkennungsleistung von Cargo Screenern

Steigerung der Erkennungsleistung von Cargo Screenern GfA, Dortmund (Hrsg.) VerANTWORTung für die Arbeit der Zukunft Beitrag C.2.15 1 Steigerung der Erkennungsleistung von Cargo Screenern Marcia MENDES, Stefan MICHEL, Adrian SCHWANINGER Institut Mensch in

Mehr

Agieren oder Abwarten Das Eröffnungsangebot

Agieren oder Abwarten Das Eröffnungsangebot 03.02.2015 Agieren oder Abwarten Das Eröffnungsangebot Univ.-Prof. Dr. Florian Siems / Josephine Dölz, M.Sc. Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Publikationsliste: J. Falduti, F. Gudermann, J. Uhlenküken (2004) On-line IgG Quantification for Bioprocessing Genetic Engineering News 24 (19): 46 47

Publikationsliste: J. Falduti, F. Gudermann, J. Uhlenküken (2004) On-line IgG Quantification for Bioprocessing Genetic Engineering News 24 (19): 46 47 Publikationsliste: F. Gudermann (2006) Instrumentation and Concepts for Automated Cell Culture Analysis Vortrag zum Amgen BioProcessors Symposium on High Throughput Biopharmaceutical Development, Los Angeles,

Mehr

Programmieren von Web Informationssystemen

Programmieren von Web Informationssystemen Programmieren von Webinformationssystemen Wolfgang Gassler Databases and Information Systems (DBIS) Institute of Computer Science University of Innsbruck dbis-informatik.uibk.ac.at 1 Web (App) Usability

Mehr

Microsoft Office SharePoint 2007

Microsoft Office SharePoint 2007 Inhalt 1 Erstellen von Workflows für Microsoft Office SharePoint 2007 15 June 2009 Sebastian Gerling Sebastian.gerling@spiritlink.de COPYRIGHT 2003 SPIRIT LINK GMBH. ALL RIGHTS RESERVED Inhalt 1 Dipl.

Mehr

Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen. Mobiles Smart Home. Innovationsseminar SS 2011, 12. Juli 2011

Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen. Mobiles Smart Home. Innovationsseminar SS 2011, 12. Juli 2011 Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Mobiles Smart Home Innovationsseminar SS 2011, 12. Juli 2011 Agenda 1. Gruppenvorstellung 2. Mobiles Smart Home 1. Definition 2. Herangehensweise

Mehr

Tilman Brand. BIPS Institut für Epidemiologie und Präventionsforschung GmbH Abteilung Prävention und Evaluation

Tilman Brand. BIPS Institut für Epidemiologie und Präventionsforschung GmbH Abteilung Prävention und Evaluation Tilman Brand BIPS Institut für Epidemiologie und Präventionsforschung GmbH Abteilung Prävention und Evaluation Trägerkonferenz Grüne Liste Prävention Hannover, 20.09.2012 Formen der Verbreitung und Implementation

Mehr

8. Integrationsmanager-Briefing. 8. Dezember 2011

8. Integrationsmanager-Briefing. 8. Dezember 2011 8. Integrationsmanager-Briefing 8. Dezember 2011 IT-Benchmarking Marc André Hahn Agenda Warum IT-Benchmarking Herausforderungen beim Benchmarking Sinnvolle Benchmarking Kennzahlen Beispiele Besonderheiten

Mehr

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse Process flow Remarks Role Documents, data, tool input, output Important: Involve as many PZU as possible PZO Start Use appropriate templates for the process documentation Define purpose and scope Define

Mehr

BMBF-Projekt Qualitätsmanagement für Hochdurchsatz-Genotypisierung

BMBF-Projekt Qualitätsmanagement für Hochdurchsatz-Genotypisierung BMBF-Projekt Statusbericht TP 2 (Stats) "Informationsveranstaltung "Qualitätsmanagement für Hochdurchsatz- Genotypisierung", 21. Juni 2010, Berlin Bertram Müller-Myhsok, MPI Psychiatrie, München Grundlegende

Mehr

A system to integrate the usage of heterogenous input and output devices by the use of a generic interface

A system to integrate the usage of heterogenous input and output devices by the use of a generic interface LFE Medieninformatik Ben Blaha Abschlussvortrag Projektarbeit: VISOR Versatile Input Steady Output Remote Control A system to integrate the usage of heterogenous input and output devices by the use of

Mehr

!"#$%&'#()%% *"+"(,-./"(01#)%2"#0+3/"%4564+)3#(.378#%9&:%%!!"#$"%#!$&

!#$%&'#()%% *+(,-./(01#)%2#0+3/%4564+)3#(.378#%9&:%%!!#$%#!$& !"#$%&'#()%% *"+"(,-./"(01#)%2"#0+3/"%4564+)3#(.378#%9&:%%!!"#$"%#!$& ;"+31.

Mehr

Technik für und mit Älteren gestalten und innovieren

Technik für und mit Älteren gestalten und innovieren Technik für und mit Älteren gestalten und innovieren Matthias Peissner, Fraunhofer IAO 34. Stuttgarter Unternehmergespräch 2014 Stuttgart, 22. Oktober 2014 Competence Center Human-Computer Interaction

Mehr

Befunde aus dem Projekt EWIKO. Klaus Lingel, Nora Neuenhaus, Cordula Artelt und Wolfgang Schneider

Befunde aus dem Projekt EWIKO. Klaus Lingel, Nora Neuenhaus, Cordula Artelt und Wolfgang Schneider Mathematik und Lesen in der Sekundarstufe I: Schulartunterschiede in Entwicklungsstand und Entwicklungsveränderung im Verlauf der Jahrgangsstufe 5 bis 7 Befunde aus dem Projekt EWIKO Klaus Lingel, Nora

Mehr

Soziale Validität in der Auswahlsituation

Soziale Validität in der Auswahlsituation in der Auswahlsituation ti Referat in Personalmarketing und Personalauswahl, s ahl von Katja Berlin 6. Mai 2008 Begriff der sozialen Definition von Schuler und Stehle 1983: dient als Sammelbegriff dessen,

Mehr