"Grüne Berufe, Grüne Mobilität Zukunft für Arbeit und Beschäftigung in der Region: Alternative Wege für die Integration in den Arbeitsmarkt"

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1 Transnationales Projekt "Grüne Berufe, Grüne Mobilität Zukunft für Arbeit und Beschäftigung in der Region: Alternative Wege für die Integration in den Arbeitsmarkt"

2 Ausgangspunkte Klimawandel und übermäßige Nutzung knapper Ressourcen erfordern, eine ökologische Ausrichtung der Wirtschaft vorzunehmen. Die Förderung grüner Arbeitsplätze ist für diesen Übergang von zentraler Bedeutung. Europaweit agierende Organisationen wie die IAO verstehen unter dem Begriff green Jobs neben der Transformation der Volkswirtschaften, Unternehmen und Arbeitsmärkte auch die Bereitstellung menschenwürdiger Arbeit, an der möglichst viele Menschen teilhaben sollen. Erneuerbare Energien sind ein zentrales Thema der wirtschaftlichen Entwicklung, das sich u.a. in der Energiestrategie 2030 und dem Entwurf der Nachhaltigkeitsstrategie für das Land Brandenburg widerspiegelt. Das Land Brandenburg will die Anwendung der vorhandenen erneuerbarer Energien intensiver vorantreiben, entsprechende Produkte generieren und dafür sorgen, dass Wissensvorlauf und Kompetenzen in den betreffenden Feldern entwickelt werden. Mit einer speziellen Förderrichtlinie Transnationale Zusammenarbeit im Bereich erneuerbarer Energien und Ökologie will die Landesregierung Brandenburg dazu beitragen, Erfahrungen und Impulse aus europäischen Ländern für Brandenburg nutzbar zu machen. Denn ein Austausch zwischen Experten und Verantwortlichen Fachinstanzen aus ähnlich engagierten europäischen Ländern kann sinnvolle Anregungen vermitteln, wie Interventionen der öffentlichen Hand und der Europäischen Union in der Praxis wirken können und wo sich ggf. Veränderungsbedarfe abzeichnen. Unser Projekt wird im Rahmen dieser speziellen Förderrichtlinie durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

3 Aufgabe des Projekts Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen kommunalen Verantwortlichen und weiteren Experten im Bundesland Brandenburg und analogen Partnern aus europäischen Ländern zu befördern mit dem Ziel, Strategien und konkrete Maßnahmen sowie best practice-beispiele aus den Partnerländern als informelle Entscheidungsgrundlage zu vermitteln und nachhaltige Arbeitskontakte anzubahnen.

4 Was soll erreicht werden? Spezifik des Projekts Das Projekt will Wege aufzeigen, wie im Kontext des demografischen Wandels und der Energiewende neue Felder für Arbeit und Beschäftigung entstehen können; Zeigen, wie auch für arbeitsmarktferne Personengruppen Zugang zu Arbeit und Beschäftigung erschlossen werden kann; dazu beitragen, dass in Regionen und Unternehmen der Blick geweitet wird für die Chancen der Energiewende; Anregungen und Impulse vermitteln, wie durch den Erwerb von mehr fachlichen Kompetenzen auch mehr berufliche Möglichkeiten am Arbeitsmarkt erschlossen werden können; konkrete Projekte oder Maßnahmen in Brandenburg anregen, die nachhaltig wirken können.

5 Zentrale Fragen sind daher wie kann eine langfristige Entwicklung von energieeffizienter Mobilität als Teil regionaler Entwicklungsstrategien implementiert werden? Welche konkreten beruflichen Einsatzbereiche sind damit nachhaltig verbunden? Welche Rolle spielen kreative alternative Beschäftigungsformen in grünen Berufen und wie können sie unterstützt werden? Wie kann das Verständnis für Fragen der Energiewende und Motivation für umweltbewusstes Handeln befördert werden? Wie können Kompetenzen arbeitsmarktferner Personengruppen für grüne Berufe erschlossen werden?

6 Hauptpunkte für den Erfahrungsaustausch im Projekt Erneuerbare Energien generell als Bestandteil regionaler Entwicklungskonzepte zu definieren und Beschäftigungsmöglichkeiten abzuleiten; speziell E-Mobilität als Entwicklungschance für ländliche Regionen (insbesondere auch für den Tourismus) einzuordnen und Einsatzbereiche und Umsetzungsmöglichkeiten kennenzulernen; verschiedene Qualifikationen, Aus-und Weiterbildungen im Bereich Erneuerbarer Energien kennen zu lernen und ihre Übertragbarkeit für Brandenburg zu prüfen.

7 Erwartete Ergebnisse bis zum Ende des Projekts 1. Anbahnung von bilateralen Kontakten zwischen verschiedenen Institutionen, Behörden und Unternehmen mit den Partnerländern; 2. eine Handreichung zur Entwicklung innovativer Arbeits-und Beschäftigungsformen im Bereich green Jobs ; 3. zwei Bildungsmodule für eine Ergänzungsqualifizierung im Bereich Elektromobilität und 4. Empfehlungen für die Entwicklung von Beschäftigung im Bereich Elektromobilität als Bestandteil von Infrastrukturentwicklung (speziell im Landkreis Oder Spree - Region um Beeskow).

8 Das Projekt in der Region Das Projekt wirkt in der Region dadurch, dass es bereits bestehende bzw. geplante regionale Aktivitäten unterstützt (z. B. das Energiekonzept); Qualifizierungsangebote für die Region ergänzt; grenzübergreifende Zusammenarbeit befördert.

9 Projektpartner Transnationale Partner: Belgien: Landesregierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Österreich: Steiermark: Oberösterreich: move-ment GmbH, Graz und Landesregierung Steiermark, Arbeitsmarktservice Steiermark, Gemeinde Deutschlandsberg Automotive Solutions GmbH, Steyr, Italien: SYNECO srl / GmbH, Bozen und Gemeinde Meran,TIS - Techno Innovation South Tyrol KAG Polen: Slowenien: Polsko-Niemiecka Fundacja Ksztalcenia Kadr Gospodarki, Stadtverwaltung Sulecin Arbeitsagentur der Republik Slowenien, Maribor

10 Nationale Partner: Landkreis Oder/Spree, Kommunales Jobcenter PRO ARBEIT Stadt Beeskow Handwerkskammer Frankfurt (Oder) (und weitere Partner)

11 Arbeitsmethoden Erfahrungsaustausche im Rahmen von Workshops Studienaufenthalten Lernaufenthalten Expertengesprächen Arbeitstreffen Konferenzen

12 Erste Ergebnisse und Erfahrungen Bisher gab es vier Studienreisen nach Steyr Graz Sulecin sowie zwei transnationalen Workshops, drei Workshops mit Regionalpartnern und mehrere bilaterale Arbeitstreffen und Fachgespräche in den Partnerländern und in Brandenburg.

13 Eindrücke aus den Begegnungen Seit Projektstart im Frühling 2013: Beginn der Kontakte mit den Projektpartnern durch Studienbesuche in Graz: Steyer: Bozen: Sulecin Maribor

14 Zwei Fachworkshops zu Fragen Neuer Arbeit

15 Nächste Aufgaben Auswertung des Projektjahres mit den regionalen Partnern; Vertiefung und Ausbau der bisherigen Kontakte mit den regionalen Partnern; Weiterführung der Direktkontakte mit den transnationalen Partnern durch weitere Studienbesuche und Lernaufenthalte; Definition der Bildungsmodule und Erarbeitung des Lehrplanes für die ergänzende Qualifizierung im Bereich E-mobility.

16 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Das Projekt wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

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