1. Thematischer Gottesdienst zum Jahresthema Sonntag als Ruhetag - inhaltlich gefüllt

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1 1. Thematischer Gottesdienst zum Jahresthema Sonntag als Ruhetag - inhaltlich gefüllt Begrüßung und Einführung Der Herr, der uns den Sonntag als Ruhetag schenkt, sei mit euch. Bis zu den Sommerferien 2011 begleitet uns das Thema: Sonntag: gestern heute morgen. Das ist unser Jahresthema. An diesem Sonntag geht es um den Sonntag als Ruhetag. Sonntag in diesem Sinne ist ein Geschenk Gottes und es entspricht nicht dem Willen Gottes und der Menschenwürde, wenn wir aus dem Sonntag z.b. einen Arbeitstag machen. Zu Beginn dieser Eucharistiefeier besinnen wir und bitten Gott um die rechte Einsicht und tiefere Erkenntnis, welchen Sinn der Sonntag als Ruhetag wirklich hat. Kyrie-Rufe: Herr, Jesus Christus, - du hast den Sabbat als Ruhetag geschätzt und geachtet. Herr erbarme dich unser. - dein Wort macht uns von Schuld und Sünde frei und schenkt uns die Herzensruhe. Christus erbarme dich unser. - du befreist uns von unseren Ängsten und stärkst uns, den Sonntag als Tag der heiligen Ruhe zu bezeugen. Herr erbarme dich unser. 1

2 Predigt: Sonntag als der Tag der heiligen Ruhe Neulich fragte jemand: Warum Sonntag als Thema? Ich glaube, Sonntag ist ein sehr aktuelles Thema. Warum? Wegen der akuten Gefährdung christlicher Sonntagskultur, d.h. die Art und Weise, wie wir den Sonntag gestalten. Viele Christen verstehen heute den Sonntag als Gelegenheit zum Ausschlafen, als Tag der Reisen und Ausflüge, um bloß nur nichts zu versäumen. Für andere ist der Sonntag eine zusätzliche Chance, gute Umsätze zu machen. Auch der sonntägliche Kirchgang nimmt systematisch ab. Vor fünfzig Jahren ging noch jeder zweite Katholik am Sonntag in die Kirche, heute nur jeder zehnte. Und wenn dieser Trend weiter so geht, werden die Kirchen in 20 Jahren leer sein. Angesichts dieser sehr ernsthaften Lage muss man sich mit dem Sonntag, mit seinem eigentlichen Sinn auseinandersetzen. Seit zweitausend Jahre gehört zum christlichen Glauben die Überzeugung, dass Gott einen Tag in der Woche für die Ruhe und nicht für die Arbeit bestimmt hat. Aber warum wollte Gott den Ruhetag für uns Menschen? 2

3 Die Suche nach der Antwort, warum der Mensch an einem Tag nicht arbeiten, sondern ruhen soll, führt uns zum Schöpfungsbericht, wo es heißt: Nachdem Gott sein Schöpfungswerk vollendet hatte, ruhte er am siebten Tag (Gen 1,2). Ist Gott müde geworden? Nein! Gott wurde nicht müde bei der Erschaffung der Welt, denn er arbeitete nicht wie ein Mensch. Sein einziges Wort, ja sogar nur sein Willensakt genügte, um die ganze Welt ins Dasein zu rufen. Was meint also die Aussage: Gott ruhte am siebten Tag? Gott schuf den Menschen als sein Abbild. Deshalb soll der Mensch Gott, seinen Schöpfer nachahmen, er soll so handeln wie Gott. Gott hat uns also ein Beispiel gegeben, weil er uns kennt und weiß, dass wir keine Roboter sind und einen Ruhetag braucht. Wenn wir über den Sonntag als Ruhetag sprechen, dann meinen wir zunächst wirklich Ruhe. Es soll an dem Tag um uns herum ruhig werden: keine Termine, kein Stress, keine Arbeit weder im Betrieb noch im Garten oder Haushalt. Es soll um uns herum ruhig werden, damit es auch in uns selber ruhiger wird. Wir brauchen Zeit zur Erholung und Entspannung, zum Anhalten und Sammeln, zum Nachdenken und Beten. Unsere körperliche, psychische und geistige Gesundheit bedarf der sonntäglichen Unterbrechung, weil diese Unterbrechung, diese Sonntagsruhe eine wichtige heilende (therapeutische) Bedeutung hat. So ist der Sonntag als Ruhetag ein großes Geschenk Gottes. Ein Sonntag, der als Ruhetag gefeiert und gestaltet 3

4 wird, lässt uns aufatmen, macht uns frei. Wir können an diesem Tag wirklich frei werden, frei von Terminen und Zwängen des Alltags, frei von allen Leistungen und Heldentaten. Diese innere und äußere Freiheit will Gott uns allen am Sonntag schenken. Deshalb heißt es in der Bibel: Sechs Tage sollst du arbeiten, am siebten Tag sollst du ruhen; selbst zur Zeit des Pflügens und des Erntens sollst du ruhen (Ex 34,21). Der Sonntag ist also der Tag der Freiheit der Gotteskinder. (2) Nach dem Willen Gottes sollen wir ruhen und nicht arbeiten. Meint die Sonntagsruhe eine inhaltlose Ruhe? Nein! Sonntag als Ruhetag bedeutet eine inhaltlich gefüllte Ruhe. Aber mit welchen Inhalten sollen wir diesen Ruhetag füllen? Die Bibel bestimmt vier Inhaltspunkte. Sie sagt, (1) dass der siebte Tag dem Herrn, deinem Gott, geweiht (Ex 20,10); (2) dieser Tag zur Ehe des Herrn ist (Ex 16,23); (3) Gott erklärte diesen Ruhetag für heilig (Ex 20.11); und (4) Gott will, dass wir ihn heilig halten (Ex 20.8). Was bedeutet diese inhaltliche Bestimmung der Sonntagsruhe? 1. Sonntag als Ruhetag ist da nicht nur für den Menschen. Am Sonntag geht es auch um Gott, denn dieser Tag ist dem Herrn geweiht und zu seiner Ehre. Also nur Ausruhen, Entspannen, Zeit für sich und für andere haben, das wäre zu wenig. Das ist gut und wichtig, damit wir in der Lage sind an diesem Tag unseren Schöpfer mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele zu ehren. 4

5 2. Gott erklärte den Ruhetag für heilig. Es ist ein heiliger Tag und seine Heiligkeit hat ihren Ursprung in Gott, dem Quell aller Heiligkeit. Der Mensch darf die Heiligkeit dieses Tages weder stören noch zerstören. Da ergibt sich die entscheidende Frage: Wie sollen wir als Glaubende den Sonntag gestalten, um seine Heiligkeit nicht zu gefährden oder zu mindern? Geht das ohne den Gottesdienst? Bestimmt nicht! 3. Gott erklärte den Ruhetag für heilig nicht für sich selbst, sondern für uns Menschen, denn er sagte: Halte ihn heilig. Es ist sein Entschluss, sein Wille, dass wir den Sonntag heilig halten. Sein Gebot ist es und nicht menschliche Erfindung und deshalb steht die Gestaltung des Sonntags uns Menschen nicht ganz zur freien Verfügung. Als Glaubende müssen wir fragen, was muss ich tun, um den Sonntag heilig, zur Ehre Gottes zu halten. Im heutigen Evangelium sprich Jesus von bevorstehenden Verfolgungen, Zerstörungen und Spaltungen. Und er sagt: Wenn das kommt, dann werdet ihr Zeugnis ablegen können (Lk 21,13). Heute sind wir gefordert, unser Zeugnis für den Sonntag nach dem Willen Gottes abzulegen. Beten wir in diesem Gottesdienst, dass wir genug Mut und Kraft vom Hl. Geist erhalten, um dieser Herausforderung unserer Zeit gewachsen zu sein. 5

6 Fürbitten Gott, himmlischer Vater, du hast uns erschaffen und willst, dass wir als deine Kinder unser Leben gestalten. Deshalb wenden wir uns vollvertrauen an dich: 1. Du hast den siebten Tag für heilig erklärt und uns geboten, ihn heilig zu halten. Hilf uns Möglichkeiten zu entdecken, um eine christliche Kultur des Sonntags zu leben und zu bezeugen. Gott, unser Vater. A: Wir bitten dich erhöre uns. 2. Du hast uns den Sonntag als Ruhetag geschenkt, damit wir frei werden von den Lasten und Bürden der Arbeit und der alltäglichen Zwänge. Lass uns erkennen, welch großes Geschenk der Sonntag ist, an dem wir aufatmen und in Deiner Gegenwart zur Ruhe kommen dürfen. Gott, unser Vater. 3. Du kennst uns deine Geschöpfe und weißt, dass wir Ruhe, Erholung und Besinnung brauchen. Hilf uns allen den Sonntag nach deinem Willen so zu gestalten, dass es heilsam ist für unser Zusammenleben in Familie, Gemeinde und Staat. Gott, unser Vater. 4. Du bist der Gott der Lebenden. Nimm unsere Pfarrangehörigen, die dein Gebot, den Sonntag zu heiligen, treu gehalten haben, in das Reich des ewigen Lebens auf. Gott, unser Vater. Gott und Vater, in dieser Stunde schenkst du uns deinen Friend und deine Liebe. Dafür sei dir Lob und Dank durch Jesus Christus im Heiligen Geist jetzt und in Ewigkeit. Amen. 6

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