M. Christian Alle Augen auf sie gerichtet Sie war von der Stadt umgeben. Von ihrem Standpunkt aus schienen die Silberquadrate der Fenster die einzigen

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2 M. Christian Alle Augen auf sie gerichtet Sie war von der Stadt umgeben. Von ihrem Standpunkt aus schienen die Silberquadrate der Fenster die einzigen Beobachter zu sein. Aber sie wusste es besser. Sie spürte ihre Anwesenheit hinter den Schreibtischen, in den Wohnzimmern, in den Schlafzimmern, in den Betten. Sie beobachteten sie. Der Kies und die Teerpappe des Daches fühlten sich heiß unter ihren Füßen an, doch sie genoss es. Es war die Gesamtheit des Ganzen, die Vollständigkeit des Aktes, der ihre Nippel in harte Knoten verwandelte und das Feuer in ihrer Fotze schürte. Hätte sie Slipper, Schuhe oder irgendetwas an den Füßen getragen, wäre die Tat unvollständig gewesen und hätte die Aussage ruiniert: Ich stehe nackt auf dem Dach und lasse mich von der Stadt beobachten! Zunächst hatte Cindy gedacht, dass sie es nicht fertigbrächte. Eigentlich war das Ganze eine sehr persönliche Sache. Ein Gedankenspiel, mit dem man sich in einer heißen Badewanne zurücklehnen und schön langsam zum Orgasmus reiben konnte. In der realen Welt war das Dach heiß, der Kies piekste unter ihren Fußsohlen, und über die Betonkante des Daches blies ein strammer Wind, der direkt durch sie hindurchfuhr. Aber trotz der Schmerzen in den Füßen, der kühlen Luft und des heißen Teers stand sie splitternackt auf dem Dach ihres kleinen, fünfstöckigen Mietshauses, und ihre Fotze brannte wie Feuer. Da, das kleine Quadrat: Der beobachtete sie. Ganz langsam wurde er härter und härter, bis die paar Zentimeter, die er hatte, stramm in seiner Hand lagen. Er beobachtete sie lächelnd, voller Glück und Erregung. Als es ihm kam, stöhnte er selbstvergessen auf und saute beim Abspritzen sein Fenster ein.

3 Cindy sah zu, wie die Stadt ihr zusah. Als sie zu einem bestimmten, silbern glänzenden Fenster schaute, hob sie die rechte Hand zu ihrer linken Brust, streichelte die weiche Haut und zwickte sich in den harten Nippel.... Sie beobachteten sie. Der Wagemut und die Haltung dieser urbanen Nymphe hatten sie so beeindruckt, dass sich nicht mehr sagen ließ, wer mit dem Spiel begonnen hatte. Vielleicht war es Michelle gewesen, die als Erste die Shorts ausgezogen und den Kuss initiiert hatte. Es konnte aber auch Stacie gewesen sein, die ihre Hand zwischen die zwei Körper gelegt und so ihre gemeinsame wachsende Erregung gespürt hatte. War es Michelle gewesen, die auf die Knie gegangen war und angefangen hatte, Stacies Kitzler zu lecken? Oder Stacie? Wer kam zuerst? Bäumte Stacie sich gegen Michelles Mund auf? Oder drückte Michelle ihre Muschi voller Wildheit gegen Stacies Gesicht? Spielte das überhaupt eine Rolle? Der Zweck heiligte auf jeden Fall die Mittel Cindy sah hinauf zur Sonne. Sie badete und grillte sie zugleich. Ihre Haut vibrierte von dem Feuer, mit dem sie ihren Körper überzog. Die rechte Hand immer noch auf der linken Seite, befühlte sie ihre Brust, spielte mit der Textur der Haut, den darunterliegenden Muskeln und der harten Spitze ihrer Nippel. Die Sonne schien auf sie herab. Auf dem gemeinsamen Bett sitzend, beobachtete sie die Frau, die auf der anderen Straßenseite auf dem Dach stand. Die Sonne war fast zu hell, zu heiß, und sie dachte einen Moment daran, was sie noch alles tun musste: duschen, sich anziehen, zur Arbeit gehen. Aber die Frau sorgte in ihrer radikalen Lässigkeit dafür, dass sie mit den Augen am Fenster kleben blieb. Verrückt schien sie nicht zu sein, auch wenn alles darauf hindeutete. Sich unter den Augen Gottes so da oben hinzustellen und zu reiben Das turnte sie ganz schön an. Es machte sie geil. Ganz genau, das war es.

4 Sie kostete das Wort aus, während sie sich auf alle viere erhob. Ihre Brüste schwangen in dieser Position nach unten, von ihrem Körper weg, und schmiegten sich kugelnd in das Hauskleid. Ohne nachzudenken, legte sie eine Hand auf den Stoff des Kleides und wiegte eine ihrer Brüste hin und her. Der Nippel schmerzte, so hart war er. Vorsichtig kniff sie hinein und zog sanft daran. Ihr Körper wurde sofort von einem Feuer erfasst, der ihren Knien das Gefühl gab, jeden Moment weich zu werden. Die Frau gegenüber streichelte sich, und sie schien völlig entrückt zu sein, wie sie sich selbst rieb, ihre Nippel umkreiste und dabei spürte, wie sie zwischen den Beinen nass wurde. Ihre Beine wurden langsam müde, sodass Cindy in die Knie ging und sich auf das heiße Kiesdach hockte. Ihre Brüste waren schwer und stramm, und ihre Nippel sehnten sich nach Berührungen und nach einem Mund. Kein Gedanke. Nicht einer. Cindy sah einfach zu, wie die Stadt sie beobachtete, und legte eine heiße Hand zwischen ihre heißen Beine. Die Schenkel waren glitschig, und ihre Fotze war ein dampfender Wald blonder Locken. Ihre Lippen waren feucht und heiß. Sie ließ einen Finger vom Kitzler zu ihrer Fotze und dann zu ihrem Po wandern und bebte vor Lust. Über den Stuhl gebeugt, den Arsch in die Höhe gereckt, die Arme über die Rückenlehne baumelnd und die Knie auf dem Sitz, spürte Betty genau, wie Bobs Zunge mit ihrer Fotze spielte. Er liebte es, sie zu lecken. Und er konnte es wirklich verdammt gut. Sie drückte sich nach hinten gegen sein Gesicht und gab sich alle Mühe, seine harte, starke Zunge tiefer in ihre klitschnasse Spalte zu kriegen. Dann entdeckte er ihr pochendes Arschloch und fing an, seine Zunge darum kreisen zu lassen. O Gott! Sie hätte am liebsten laut geschrien. Sie brauchte jetzt unbedingt einen Schwanz in ihrer tropfenden Möse. Sie musste ausgefüllt und gefickt werden. Sie wollte kommen und kommen und

5 kommen! Als Bob schließlich bei ihrem Kitzler angelangte, schien die Welt nur noch aus ihren Nippeln, dem Glühen ihres Hinterns, der Nässe ihrer Fotze, der Zunge ihres Liebhabers und der Lust ihres Kitzlers zu bestehen. Sie war so weggetreten, so herrlich weggetreten in Vorbereitung ihres Höhepunkts, dass sie fast vergaß aufzuschauen, um zu sehen, was die Mieze auf dem Dach als Nächstes anstellte Cindys Säfte rannen über ihre Finger. Sie war klitschnass. Ihre Möse tropfte, der Kitzler war nur noch eine harte Knospe zwischen ihren Schamlippen. Sie hatte sich eine Methode erarbeitet, die wirklich gut funktionierte: Als Erstes steckte sie die Finger tief in ihr Inneres, bis sie den G-Punkt gefunden hatte. Dann zog sie sie schnell wieder heraus und drückte die heißen, feuchten Schamlippen auseinander, bis die Finger zu ihrem Kitzler gelangten. Den bearbeitete sie schließlich, indem sie die heiße Knospe reibend umkreiste. Und gleich noch mal von den Tiefen ihrer Fotze zu den heißen Lippen und zum Kitzler. Immer und immer wieder. Manchmal nahm sie beide Hände und presste sie wie einen riesigen Schwanz in ihre Möse. Manchmal aber nahm sie auch nur eine Hand und setzte die andere mit den feuchten, nach ihrer Fotze riechenden Fingern ein, um an ihren harten Nippeln und den schmerzenden Brüsten herumzuspielen. Dann kam sie schließlich. Schnell und hart. Und die ganze Welt sah zu.

6 Lillian Alexander Ausgeschlossen Wäre Sara doch nur auch eingeladen! Sie kannte die Anwesenden immerhin gut genug, um jeden der Gäste an seinem Lachen zu erkennen, das vom Balkon unter ihr heraufdrang. Da. Das war der Lehrer, der die zweite Klasse in der Jordan- Grundschule an der Ecke Maine und 4th Street unterrichtete, wenn sie sich recht erinnerte. Und da. Das war die Frau aus dem Blumenladen, die Besitzerin, klein und mit einem dunklen Bob. Sie lächelte Sara oft freundlich zu, wenn diese auf dem Weg zum Bus an ihrem Laden vorbeiging. Aber Sara erwiderte den Blick selten. Er war zu neugierig, zu aufdringlich. Die nächste Stimme gehörte zur Gastgeberin der Party, einer Tänzerin. Sara hatte ihre langen Beine bereits im Pool bewundern können. Die Tänzerin hatte einen schwarzen Badeanzug getragen. Wenn sie ausging, wählte sie ausschließlich bunte Farben: Rot, Violett oder auch mal einen leuchtend blauen Kaschmirmantel, der fast über den Boden strich, wenn sie sich bewegte. Sara trat auf den Balkon ihrer eigenen Wohnung, die genauso geschnitten war wie die darunter. Genauso geschnitten wie alle Wohnungen auf dieser Seite des Gebäudes das wusste sie. Die junge Frau stellte sich vor, dass die Tänzerin direkt unter ihr stand, einen Fuß in eine klassische Tanzpose gedreht und mit einem Glas kühlen Weißweins in der Hand. Sie hatte den Kopf nach hinten geworfen und lachte über einen Scherz von ihrem Freund, natürlich. Einem großen Mann mit rotblondem Haar und enormen Armen, die sich vor Muskeln nur so beulten. Aber wieso war Sara nicht eingeladen worden? Sie war gewiss nicht viel älter als der Rest der Gäste. Eher sogar jünger als einige von ihnen. Und so reserviert wirkte sie doch nun auch nicht, oder? Da war wieder Gelächter zu

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