Erfassen und Beurteilen von Winterfrostschäden an Obstknospen

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1 Erfassen und Beurteilen von Winterfrostschäden an Obstknospen Dr. M. Handschack, Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Abteilung 8 Gesunde Obstbäume machen im Herbst eine Abhärtungsperiode durch, die sie in die Lage versetzt, auch strenge Winter problemlos zu überstehen. Dazu braucht der Baum eine Menge Energie. Hoher Ertrag, geschädigte oder reduzierte Blattfläche, falscher oder zu starker Schnitt gestatten es den Bäumen nicht, die für die Energiegewinnung notwendigen Kohlenhydrate einzulagern. Diese Bäume härten nicht genügend aus und sind dann besonders frostempfindlich. In den ruhenden Knospen ausgehärteter Bäume werden in tiefster Winterruhe Temperaturen bis minus 30 C verkraftet. Dennoch sind die einzelnen Teile einer Knospe nicht gleich empfindlich. Am unempfindlichsten sind die Knospenschuppen. Sie vertragen minus 20 C, gefolgt von den Staubblättern (minus 17 C) und den Fruchtknoten (minus 15 C). Am empfindlichsten ist die mit minus 12 C Grenztemperatur. Für den möglichen Frostschaden spielt nicht nur die Knospe selbst eine Rolle. Ebenso wichtig ist die als Verbindung des zukünftigen Blütenstandes zur Nährstoff- und Wasserversorgung. Im Winter besteht diese Verbindung nicht, die Knospe ist isoliert. Im Frühjahr treiben die Knospen aus und verbrauchen dabei die Reservestoffe. Erst allmählich wird die Verbindung zu den Leitungsbahnen im Baum hergestellt. Die Verbindung wird durch ein Bildungsgewebe, das Markmeristem, hergestellt. Es zieht sich als helle, durchscheinende Linie zwischen Holz- und Rindenschicht der. Schäden an diesem Markmeristem wirken sich nachhaltig auf die Entwicklung der Knospen im Frühjahr aus. Daneben ist auch die Verbräunung der Blüten gefährlich. Die Stärke des Frostschadens hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Um den Zustand einer Obstanlage in dieser Hinsicht beurteilen zu können, ist deshalb die Entnahme von Proben notwendig. Treten längere Zeit Temperaturen auf, die die Knospen schädigen könnten, besonders nach vorübergehenden Zeiträumen mit Temperaturen über dem Gefrierpunkt, sollte ein Blick in die Knospen geworfen werden. Probenahme Auswahl der Sorten Insgesamt sind Birnen etwas empfindlicher gegen Winterfrost als Äpfel. Da unter Winterfrosthärte allerdings auch Stammschäden, Frostrisse und andere Schadwirkungen tiefer Temperaturen verstanden werden, hat die Tabelle nur begrenzte Aussagekraft im Hinblick auf Knospenschäden. Als Orientierung ist sie aber gut geeignet. Empfindlichkeit der Sorten gegen Winterfrost (nach Lucas' Anleitung zum Obstbau, 1992) Apfel gering mittel hoch Golden Delicious, Gloster Summered, Alkmene, Cox, Elstar, Jonagold, Boskoop Berlepsch, Jonathan, Gala, Idared Birne gering mittel hoch Gellert Trevoux, Clapps, Gute Luise, Lucas Bunte Julibirne, Williams, Vienne, Charneux, Conférence, Boscs, Vereinsdechants

2 Zeitpunkt der Probenahme Die Frostschäden werden erst deutlich, wenn nach der tiefen Temperatur eine Erwärmung einsetzt. Dann kann nach 3 bis 5 Tagen die Probe entnommen werden. Probenahme am Baum Dazu werden in drei Höhen am Baum Knospen mit Kurztriebstückchen entnommen. Als Faustregel kann gelten, dass 60 bis 90 Knospen entnommen werden. Wo die Knospen entnommen werden, hängt davon ab, von welchen Knospen man sich den Ertrag verspricht. Da Winterfrostschäden meist im unteren Kronenbereich auftreten, ist dieser Bereich nicht zu stark zu berücksichtigen. Die Probenahme erfolgt analog der Entnahme zum Zweck der Blütenbesatzschätzung. Probenahme in der Anlage Am besten gelingt die Probenahme, wenn je nach Anlagengröße bewusst jeder fünfte oder zehnte Baum als Probebaum verwendet wird. So vermeidet man die willkürliche Auswahl von Bäumen und ein unter Umständen falsches Bild. Aufbereiten der Knospenproben Erfolgt die Probenahme noch während der Frostperiode, werden die Knospen bei mindestens 5 C, besser 10 bis 15 C für 3 Tage gelagert. Sie treiben an und der Frostschaden lässt sich besser einschätzen. Während dieser Zeit sind die Knospen vor dem Austrocknen zu schützen. Entnahme am Baum Die Knospen mit dem Astansatz werden mit einem Messer oder einer Rasierklinge längs geschnitten und nach dem im Schema angegebenen Schlüssel bonitiert. Am Ende erhält man die Aussage, welcher Prozentsatz der Knospen in den Schadensklassen liegt. Wie groß der Schaden tatsächlich ausfällt, hängt von dem weiteren Witterungsverlauf ab. Dennoch lässt sich bei teilweise geschädigten Knospen die Heilung im Frühjahr durch Blattdüngung laut Tabelle 1 im Anhang unterstützen. Entnahme und Aufarbeitung der Knospen

3 Bonitierschema für Frostschäden an Knospen

4 Tabelle 1: Auswertung der Frostschadensbonitur Stufe Beschreibung Auswirkung günstig sind Behandlung 1 alle Teile der Knospen und der sind keine, völlig gesund normal 3 Mark der braun 5 und Teile des Meristems braun, Meristem der unter den, 7 und Meristem braun, 9 gesamte Knospe im Inneren braun, braun keine normal verzögerter Austrieb, niedriger Fruchtansatz Austrieb, dann Absterben der Blüten, verminderter Austrieb der Neutriebe Totalschaden, kein Austrieb, Neutrieb am Ast unterhalb der Blütenknospe, Auswirkungen auf das Folgejahr Frühjahr, langsamer Frühjahr, langsamer Frühjahr, langsamer vor der Blüte, - Harnstoff (0,5%), Aminosol (0,3%) oder einen anderen Aminosäuredünger, Borpräparate; Bestäubung sichern (Bienen) vor der Blüte, Harnstoff (0,5%), Aminosol (0,3%) oder einen anderen Aminosäuredünger, Borpräparate Rückschnitt, während der Vegetation, Verlauf beobachten, Harnstoff (0,5%), Aminosol (0,3%) oder einen anderen Aminosäuredünger

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