Textverständlichkeit. Der Prozess des Verstehens am Beispiel des Wissenschaftsjournalismus

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1 Medien Ariane Bartfeld Textverständlichkeit. Der Prozess des Verstehens am Beispiel des Wissenschaftsjournalismus Studienarbeit

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3 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Die Vielfalt des Journalismus 3 3. Grundlagen der Verständlichkeit Überblick zur Verständlichkeitsforschung Das Hamburger Verständlichkeitskonzept Die vier Merkmale der Verständlichkeit Kritik und Grenzen des Konzepts Prozess der Textverständlichkeit Zusammenhang zwischen Textverstehen und journalistischer Arbeit Textanalyse nach dem Hamburger Verständlichkeitskonzept Analyse der medizinischen Studie Analyse des Onlineartikels Allgemeiner Vorgang des Textverstehens Fazit Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis 20 1

4 1. Einleitung Ich verstehe das nicht! Täglich hört man diesen verzweifelten Ausruf von Studenten, wenn sie über wissenschaftlichen Texten sitzen und einfach nicht hinter den Sinn ihres Textinhalts gelangen. Doch die Gruppe von angehenden Akademikern bildet dabei keine Ausnahme. Dass Texte nicht richtig oder fast gar nicht verstanden werden, ist der Regelfall und zumeist ist der Inhalt nicht der ausschlaggebende Grund dafür, sondern eher seine sprachliche Verpackung. Die Sprache als wichtigstes Instrument der Informationsvermittlung des Menschen weist also nicht nur in der gesprochenen Version häufig Hindernisse der Verständlichkeit auf, sondern auch in ihrer Schriftlichkeit. Auch bei Friedemann Schulz von Thun (1981) war die Schwerverständlichkeit mancher Texte der ausschlaggebende Grund, sich nicht nur der Kommunikation und deren Informationsgehalt in Form von gesprochener Sprache zu widmen, so wie er es in seinem bekannten Vier-Ohren-Modell der Nachrichtenvermittlung tat, sondern auch Probleme der sprachlichen Informationsvermittlung in der schriftlichen Variante zu suchen und zu beheben. Daher beteiligte er sich an einer empirischen Untersuchung von Textverständlichkeit und entwickelte zusammen mit einer Forschergruppe das Hamburger Verständlichkeitskonzept (vgl. Langer et al. 1974). Doch sind die Aspekte der Sprache wirklich der alleinige Grund für das Zustandekommen von Verständlichkeit? Um diese Frage zu beantworten, widmet sich diese Hausarbeit der Überprüfung folgender These: Wenn ein Text allein durch eine schwierige lexikalische und syntaktische Gestaltung der Sprache geprägt ist, dann erschwert dies den kognitiven Prozess des richtigen Verstehens seines Informationsgehalts. Zur Veranschaulichung dieser These wird Bezug auf den Journalismus genommen. Denn welches alltägliche Beispiel für die Erklärung von Textverständlichkeit liegt näher als die Arbeit eines Journalisten, die darin besteht Informationen zu komprimieren und für ein heterogenes Publikum verständlich zu machen? Um das Textverständlichkeitsproblem zu erläutern, wird in dieser Arbeit daher wie folgt vorgegangen: Da die Darlegung des Textverstehens in einem journalistischen Beispiel eingebettet ist, wird zunächst die Vielfalt des Journalismus aufgezeigt. Dabei wird vor allem auf den Wissenschaftsjournalismus als Vermittler des vertikalen Wissens eingegangen. Denn bei der fachlichen Verständigung von wissenschaftlichen Erkenntnissen, die eigentlich der allgemeinen Bevölkerung nützen oder auch zur Meinungsbildung beitragen sollen, bestehen zwischen Experten und Laien aufgrund der sprachlichen Informationsgestaltung oft Kommunikationsbarrieren. Damit diese Barrieren erklärt werden 2

5 können, wird im nächsten Schritt auf die Verständlichkeitsforschung eingegangen. Den Leitfaden der Argumentation bildet dabei das Hamburger Verständlichkeitskonzept. Im weiteren Verlauf werden die Erkenntnisse dieses Konzepts ausgelegt und beurteilt, um die vertretene These zu unterstützen. Schließlich wird zur Veranschaulichung des Textverstehens, bei der eine erweiterte Version des Hamburger Verständlichkeitsmodells als Grundlage dient, ein Vergleich einer Studie mit dem dazugehörigen Artikel vorgenommen. Das Ziel ist dabei den Vorgang der Verständlichkeit eines Textes aufzeigen, indem versucht wird die Perspektive des Journalisten beim Verfassen des Artikels zu rekonstruieren. 2. Die Vielfalt des Journalismus Journalismus ist nicht gleich Journalismus 1. Das Pressewesen kann daher nicht nur nach der Art des Mediums ihrer Publikation, sondern auch nach seinem in den Beiträgen dargestellten Grad der Qualität des spezifischen Inhalts definiert werden (vgl. Tiberius u. Teichmann 2004, S. 16f.). Gewiss ist jeder journalistische Beitrag fachlich fokussiert, jedoch spiegelt sich die Qualität des Themas wiederum in der Recherche und die damit verbundene, zumeist schriftliche Auslegung in einem Artikel selbst wider (vgl. ebd., S. 17). Anhand dieses einen Kriteriums zeigt sich bereits die inhaltliche Ungleichheit im Journalismus auf, sodass zwischen dem üblichen Allround- und dem spezifischen Fachjournalismus unterschieden wird (vgl. ebd., S ). Die Abgrenzung der beiden Arten kann durch die journalistischen Tätigkeitsfelder sowie der grundlegenden Ausbildung bzw. Wissensbasis des Journalisten selbst verdeutlicht werden (vgl. ebd.). Darin spiegelt sich zumeist auch die Breite des Berichterstattungsfeldes wider. Während ein Allrounder über alles schreibt und sein Wissen daher eher auf Breite und nicht Tiefe (ebd., S. 18) angesiedelt sein muss, sodass dieser somit über ein breit gefächertes Allgemeinwissen verfügt, hat sich ein Fachjournalist auf ein bestimmtes Thema oder ein Ressort spezialisiert (vgl. ebd.). Diese fachliche Kompetenz über ein bestimmtes Gebiet erlangt jener nur durch ein Studium. Folglich sind Fachjournalisten hauptberuflich zumeist Wissenschaftler, die ihr Expertenwissen anhand von Beiträgen vor allem in Fach-, aber 1 Der Journalismus hat vor allem eine öffentliche Funktion, indem er das Sozialsystem Gesellschaft sowie ihre Teilsysteme beobachtet und somit aktuell relevante Themen selektiert und diese wiederum anhand von unterschiedlichen Berichterstattungen, die vor allem stets faktisch und objektiv sein sollen, bereitstellt. Dabei wird eine Wirklichkeit konstruiert, die der Gesellschaft hilft sich in der komplexen Welt orientieren zu können (vgl. Meier 2007, S ). 3

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