Verteilung der in den Kernlehrplänen 5/6 geforderten Inhalte und Kompetenzen auf die Kapitel des Schülerbandes Duo Deutsch A5

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1 Verteilung der in den Kernlehrplänen 5/6 geforderten Inhalte und Kompetenzen auf die Kapitel des Schülerbandes Duo Deutsch A5 Duo Deutsch A5 Kernlehrpläne 5/6 Kapitel 1: Abenteuer Neue Schule Menschen, Vorgänge, Wortarten (S. 8 33) 1. Unsere neue Schule Wir kommen an S Und wer bist du? Die neue Klasse kennenlernen (S. 10) Die Schüler/innen beschaffen Informationen und geben diese adressatengerecht weiter. Sie berichten über einfache Sachverhalte und beschreiben in einfacher Weise Personen. Sie hören aufmerksam zu. Sie machen sich Notizen, um Gehörtes festzuhalten. Steckbrief Atome und Gegenstände Kennenlernspiele (S. 11) Gestatten,? Sich selbst und andere vorstellen (S ) Sprechen und Zuhören: Die Schüler/innen beschaffen Informationen und geben diese adressatengerecht weiter. Sie hören aufmerksam zu. Die Schüler/innen beschaffen Informationen und geben diese adressatengerecht weiter. Sie berichten über einfache Sachverhalte und beschreiben in einfacher Weise Personen. Sie hören aufmerksam zu. Sie machen sich Notizen, um Gehörtes festzuhalten. Interview Steckbrief 1

2 Sie beschreiben, z.b. Personen, Sie verfassen Texte nach Textmustern Die Schüler/innen unterscheiden informationsentnehmendes und identifikatorisches Lesen. Sie wenden einfache Verfahren der Textuntersuchung und Grundbegriffe der Textbeschreibung an. Sie verstehen (kürzere Erzählungen,) Jugendbücher und Ausschnitte aus literarischen Ganzschriften, kommentieren (Handlungen und) Figuren und setzen sich mit den Inhalten und Aussagen auseinander. Die neue Schule entdecken Personen und Orte kennenlernen (S ) Die Schüler/innen beschaffen Informationen und geben diese adressatengerecht weiter. Sie berichten über einfache Sachverhalte und beschreiben in einfacher Weise Personen. Sie hören aufmerksam zu. Sie machen sich Notizen, um Gehörtes festzuhalten. Interview Sie entnehmen (Sachtexten auch Bildern und) diskontinuierlichen Texten Informationen und nutzen sie zur Klärung von Sachverhalten. Lageplan/Gebäudeplan 2. Tagebuch und Brief Schulgeschichten erzählen (S ) Die Schüler/innen sprechen im Deutschunterricht deutlich und artikuliert und lesen flüssig. Sie erzählen eigene Erlebnisse und Erfahrungen. Sie tragen Wünsche und Forderungen angemessen vor. Sie formulieren persönliche Briefe. 2

3 Textüberarbeitung 3. Unsere Hobbys Vorgangsbeschreibungen (S ) Die Schüler/innen setzen sich ein Schreibziel und wenden elementare Methoden der Textplanung, Textformulierung und Textüberarbeitung an. Sie beschreiben, z.b. (Personen, Gegenstände und) Vorgänge. Hobby, Kochrezept, Spielanleitung Sie verstehen (kürzere Erzählungen,) Jugendbücher und Ausschnitte aus literarischen Ganzschriften. 4. Die Grammatik ist ein sanftes Lied Wortarten (S ) Sie hören aufmerksam zu und reagieren sach-, situations- und adressatenbezogen auf andere. Sie erklären die Bedeutung nicht-sprachlicher Zeichen. Die Schüler/innen unterscheiden informationsentnehmendes und identifikatorisches Lesen. Sie erfassen Wort- und Satzbedeutungen, satzübergreifende Bedeutungseinheiten und bauen unter Heranziehung eigener Wissensbestände ein zusammenhängendes Textverständnis auf. Sie verfügen ansatzweise über die notwendigen Arbeitstechniken der Textbearbeitung: Informationen entnehmen. Sie verstehen kürzere Erzählungen, Jugendbücher und Ausschnitte aus literarischen Ganzschriften Sie unterscheiden Wortarten (Verb, Artikel, Nomen, Adjektiv (auch die Steigerungsformen), Pronomen, Konjunktion, Adverb), erkennen und untersuchen deren Funktion und bezeichnen sie terminologisch korrekt. Sie untersuchen die Bildung von Wörtern (Wortbausteine, Wortzusammensetzungen, Wortableitungen). 5. Große Erwartungen Wörter richtig schreiben (S. 30) Sie kennen und beachten satzbezogene Regelungen: Kennzeichen für die Großschreibung, auch bei Nominalisierungen. 3

4 Sicherung (S. 31) Die Schüler/innen setzen sich ein Schreibziel und wenden elementare Methoden der Textplanung, Textformulierung und Textüberarbeitung an. Sie beschreiben, z.b. (Personen, Gegenstände und) Vorgänge. Kochrezept Adverb Und jetzt kommst du! Mit Wortarten spielen und arbeiten / Reizwortgeschichten schreiben (S ) Die Schüler/innen setzen sich ein Schreibziel und wenden elementare Methoden der Textplanung, Textformulierung und Textüberarbeitung an. Sie unterscheiden Wortarten (Verb, Artikel, Nomen, Adjektiv (auch die Steigerungsformen), Pronomen, Konjunktion, Adverb), erkennen und untersuchen deren Funktion und bezeichnen sie terminologisch korrekt. Kapitel 2: Wir bewegen uns Verkehrsmittel, Wege, Verben (S ) 1.Verkehrsmittel nutzen Wege zur Schule und zu Freunden (S. 36) Sie berichten über einfache Sachverhalte und beschreiben in einfacher Weise Personen, Gegenstände und Vorgänge. Wegbeschreibung Sie formulieren eigene Meinungen und vertreten sie in Ansätzen strukturiert. Sie berichten, z.b. Vorfall, Unfall, Ereignis. Schulweg Sie berichten über einfache Sachverhalte und beschreiben in einfacher Weise Personen, Gegenstände und Vorgänge. Wegbeschreibung 4

5 Verben 2. Ständig in Bewegung sein Verben (S ) Sie erzählen eigene Erlebnisse und Erfahrungen sowie Geschichten geordnet, anschaulich und lebendig. Sie informieren über einfache Sachverhalte und wenden dabei Gestaltungsmittel einer sachbezogene Darstellung an. Verb: Konjugation, finite und infinite Verbformen, Präsens Sie verstehen einfache sprachliche Bilder. 3. Mit Verkehrsmitteln unterwegs Fahrpläne und Karten (S ) Sie berichten über einfache Sachverhalte und beschreiben in einfacher Weise Personen, Gegenstände und Vorgänge. Wegbeschreibung Sie hören aufmerksam zu und reagieren sach-, situations- und adressatenbezogen auf andere. Sie berichten über einfache Sachverhalte und beschreiben in einfacher Weise Personen, Gegenstände und Vorgänge. Wegbeschreibung Sie entnehmen Sachtexten (auch Bildern und diskontinuierlichen Texten) Informationen und nutzen sie zur Klärung von Sachverhalten. Fahrpläne, Stadtplan Verb: Imperativ, Perfekt, Partizip II 4. Unterwegs auf Schienen Eisenbahn (S ) 5

6 Sie formulieren persönliche Briefe. Die Schüler/innen unterscheiden informationsentnehmendes und identifikatorisches Lesen. Sie erfassen Wort- und Satzbedeutungen, satzübergreifende Bedeutungseinheiten und bauen unter Heranziehung eigener Wissensbestände ein zusammenhängendes Textverständnis auf. Sie entnehmen Sachtexten (auch Bildern und diskontinuierlichen Texten) Informationen und nutzen sie zur Klärung von Sachverhalten. Verb: starke und schwache Verben, Präteritum, Plusquamperfekt, Futur I 5. Rund um die Eisenbahn Informationen in Bibliotheken finden (S ) Sie berichten über einfache Sachverhalte und beschreiben in einfacher Weise und Vorgänge. Sie hören aufmerksam zu und reagieren sach-, situations- und adressatenbezogen auf andere. Interview Sie informieren über einfache Sachverhalte und wenden dabei Gestaltungsmittel einer sachbezogene Darstellung an. Sie nutzen Informationsquellen (z.b. Schülerlexika, Wörterbücher in Ansätzen auch das Internet). Bibliothek, Internet (Suchmaschinen) Sie entnehmen Sachtexten (auch Bildern und diskontinuierlichen Texten) Informationen und nutzen sie zur Klärung von Sachverhalten. Sie verfügen ansatzweise über die notwendigen Arbeitstechniken der Textbearbeitung: Informationen entnehmen, Textaussagen markieren, unterstreichen, Texte gliedern, Überschriften für Teilabschnitte formulieren, Notizen zu Gelesenem machen, Fragen an einen Text formulieren, einzelne Begriffe, Aussagen klären. Fünf-Schritt-Lesemethode 6. Verkehrsmittel prägen unseren Alltag Texte umschreiben (S ) 6

7 Sie wenden dabei in Ansätzen Erzähltechniken (Erzählperspektive, äußere und innere Handlung, Dehnung und Raffung, Dialog) an. Sie schreiben Texte um: Bericht Erzählung Nachdenken über Sprache: Erzählstil und Sachstil Sicherung (S. 55) Sie berichten über einfache Sachverhalte und beschreiben in einfacher Weise Personen, Gegenstände und Vorgänge. Reisebericht Nachdenken über Sprache: Erzählstil und Sachstil Und jetzt kommst du! Die Eisenbahn in literarischen Texten (S ) Sie erklären die Bedeutung nicht-sprachlicher Zeichen. Sie formulieren eigene Meinungen und führen hierfür Argumente an. Sie schreiben Texte um: Bericht Sachtext in lit. Text und umgekehrt Kapitel 3: Ich du, wir ihr (S ) Sie verstehen kürzere Erzählungen, Jugendbücher und Ausschnitte aus literarischen Ganzschriften, kommentieren Handlungen und Figuren und setzen sich mit den Inhalten und Aussagen auseinander. Sie untersuchen Gedichte unter Berücksichtigung einfacher formaler, sprachlicher Beobachtungen. 1. Wer bin ich? Wer bist du? Ausweise und Dokumente (S ) Sie tragen Wünsche und Forderungen angemessen vor. Sie entnehmen Sachtexten (auch Bildern und diskontinuierlichen Texten) Informationen und nutzen sie zur Klärung von Sachverhalten. 2. Wenn Menschen sich verändern 7

8 Tagebuchgeschichten (S ) Die Schüler/innen unterscheiden informationsentnehmendes und identifikatorisches Lesen. Sie erfassen Wort- und Satzbedeutungen, satzübergreifende Bedeutungseinheiten und bauen unter Heranziehung eigener Wissensbestände ein zusammenhängendes Textverständnis auf. Sie nutzen Informationsquellen (z.b. Schülerlexika, Wörterbücher in Ansätzen auch das Internet). Sie wenden einfache Verfahren der Textuntersuchung (Handlung, Figuren, Konfliktlösung) und Grundbegriffe der Textbeschreibung an. Sie verstehen kürzere Erzählungen, Jugendbücher und Ausschnitte aus literarischen Ganzschriften, kommentieren Handlungen und Figuren und setzen sich mit den Inhalten und Aussagen auseinander. Die Schüler/innen erkennen Abhängigkeiten der Verständigung von der Situation (mündlicher oder schriftlicher Sprachgebrauch, private oder öffentliche Kommunikation), der Rolle der Sprecherinnen oder Sprecher und die Bedeutung ihrer kulturellen und geschlechtsspezifischen Zugehörigkeit. Possessivpronomen Sie verfügen über Einsichten in sprachliche Strukturen durch die Anwendung operationaler Verfahren wie Verschiebe-, Weglass-, Ersatz-, Erweiterungs- Ergänzungs-, Umstellprobe. 3. Vermisst wird Personenbeschreibungen (S ) Sie beschaffen Informationen und geben diese adressatengerecht weiter. Sie beschreiben in einfacher Weise Personen. Sie sprechen gestaltend (Artikulation, Tempo und Intonation, Mimik und Gestik). Sie setzen im szenischen Spiel verbale und nonverbale Mittel bewusst ein und erproben deren Wirkung. Die Schüler/innen setzen sich ein Schreibziel und wenden elementare Methoden der Textplanung, Textformulierung und Textüberarbeitung an. Sie beschreiben, z.b. Personen. Sie erkennen und bewerten Formen appellativen Schreibens in Vorlagen und verfassen einfache appellative Texte. Sie formulieren Aussagen zu einfachen diskontinuierlichen Texten (z.b. Tabellen, Grafiken). Sie entnehmen Sachtexten (auch Bildern und diskontinuierlichen Texten) Informationen und nutzen sie 8

9 zur Klärung von Sachverhalten. Anredepronomen 4. Wenn Menschen streiten Gesprächsregeln entwickeln (S ) Sie tragen Wünsche und Forderungen angemessen vor. Sie formulieren eigene Meinungen und vertreten sie in Ansätzen strukturiert. Sie vereinbaren Gesprächsregeln und Standards für die Gesprächsführung und achten auf die Einhaltung. Sie erkennen Kommunikationsstörungen und schlagen Korrekturen vor. Sie hören aufmerksam zu und reagieren sach-, situations- und adressatenbezogen auf andere. Sie sprechen gestaltend (Artikulation, Tempo und Intonation, Mimik und Gestik). Sie setzen beim szenischen Spiel verbale und nonverbale Mittel bewusst ein und erproben deren Wirkung. Standbild Sie formulieren eigene Meinungen und führen hierfür Argumente an. Sie entwickeln und beantworten Fragen zu Texten und belegen ihre Aussagen. Die Schüler/innen unterscheiden informationsentnehmendes und identifikatorisches Lesen. Sie erfassen Wort- und Satzbedeutungen, satzübergreifende Bedeutungseinheiten und bauen unter Heranziehung eigener Wissensbestände ein zusammenhängendes Textverständnis auf. Sie wenden einfache Verfahren der Textuntersuchung (Handlung, Figuren, Konfliktlösung) und Grundbegriffe der Textbeschreibung an. Sie verstehen kürzere Erzählungen, Jugendbücher und Ausschnitte aus literarischen Ganzschriften, kommentieren Handlungen und Figuren und setzen sich mit den Inhalten und Aussagen auseinander. Sie untersuchen Dialoge und einfache dramat. Szenen. 5. Hat dich niemand gehört? Gespräche untersuchen und Szenen spielen (S ) Sie sprechen gestaltend (Artikulation, Tempo und Intonation, Mimik und Gestik). Sie setzen beim szenischen Spiel verbale und nonverbale Mittel bewusst ein und erproben deren Wirkung. Pantomime, Spielszene 9

10 Sie wenden einfache Verfahren der Textuntersuchung (Handlung, Figuren, Konfliktlösung) und Grundbegriffe der Textbeschreibung an. Sie untersuchen Dialoge und einfache dramat. Szenen. Sicherung (S. 77) Sie sprechen gestaltend (Artikulation, Tempo und Intonation, Mimik und Gestik). Sie setzen beim szenischen Spiel verbale und nonverbale Mittel bewusst ein und erproben deren Wirkung. Spielszene Sie beschreiben, z.b. Personen. Und jetzt kommst du! Eine Ballade szenisch gestalten (S ) Sie wenden einfache Verfahren der Textuntersuchung (Handlung, Figuren, Konfliktlösung) und Grundbegriffe der Textbeschreibung an. Sie untersuchen Dialoge und einfache dramat. Szenen. Sie sprechen gestaltend (Artikulation, Tempo und Intonation, Mimik und Gestik). Sie setzen beim szenischen Spiel verbale und nonverbale Mittel bewusst ein und erproben deren Wirkung. Spielszene Sie untersuchen Gedichte unter Berücksichtigung einfacher formaler, sprachlicher Beobachtungen. Kapitel 4: In meinem Kopf, da spukt es Gruselgeschichten erzählen (S ) 1. Gruselspaß im Klassenzimmer Über Gruselgeschichten nachdenken (S ) Sie erzählen eigene Erlebnisse und Erfahrungen sowie Geschichten geordnet, anschaulich und lebendig. 10

11 Sie tragen Wünsche und Forderungen angemessen vor. Sie hören aufmerksam zu und reagieren sach-, situations- und adressatenbezogen auf andere. Sie sprechen gestaltend (Artikulation, Tempo und Intonation, Mimik und Gestik). Sie verstehen kürzere Erzählungen, Jugendbücher und Ausschnitte aus literarischen Ganzschriften, kommentieren Handlungen und Figuren und setzen sich mit den Inhalten und Aussagen auseinander. 2. Die Spannung steigt Gruselgeschichten lesen und schreiben (S ) Sie berichten über einfache Sachverhalte. Sie formulieren eigene Meinungen und vertreten sie in Ansätzen strukturiert. Die Schüler/innen setzen sich ein Schreibziel und wenden elementare Methoden der Textplanung, Textformulierung und Textüberarbeitung an. Sie wenden dabei in Ansätzen Erzähltechniken (Erzählperspektive, äußere und innere Handlung, Dehnung und Raffung, Dialog) an. Sie geben den Inhalt kürzerer Texte/ Textausschnitte in eigenen Worten wieder. Sie entwickeln und beantworten Fragen zu Texten und belegen ihre Aussagen. Sie verfassen Texte nach Textmustern, entwickeln fremde Texte weiter, schreiben sie um und verfremden sie (z.b. durch Perspektivwechsel, neuer Schluss). Sie wenden einfache Verfahren der Textuntersuchung (Handlung, Figuren, Konfliktlösung) und Grundbegriffe der Textbeschreibung an. Sie verstehen kürzere Erzählungen, Jugendbücher und Ausschnitte aus literarischen Ganzschriften, kommentieren Handlungen und Figuren und setzen sich mit den Inhalten und Aussagen auseinander. Sie gestalten Geschichten nach, formulieren sie um, produzieren Texte mithilfe vorgegebener Textteile. 11

12 3. Wie unheimlich alles ist! Anschaulich erzählen (S ) Sie formulieren eigene Meinungen und vertreten sie in Ansätzen strukturiert. Die Schüler/innen setzen sich ein Schreibziel und wenden elementare Methoden der Textplanung, Textformulierung und Textüberarbeitung an. Sie wenden dabei in Ansätzen Erzähltechniken an. Sie untersuchen die Bildung von Wörtern (Wortbausteine, Wortzusammensetzungen, Wortableitungen). Sie lernen Wortfamilien, Wortfelder kennen. Sie verstehen einfache sprachliche Bilder. 4. Da fehlt doch noch etwas! Wörtliche Rede und Satzarten (S ) Sie sprechen gestaltend (Artikulation, Tempo und Intonation, Mimik und Gestik). Sie formulieren eigene Meinungen und vertreten sie in Ansätzen strukturiert. Sie verfassen Texte nach Textmustern, entwickeln fremde Texte weiter, schreiben sie um und verfremden sie (z.b. durch Perspektivwechsel, neuer Schluss). Sie wenden dabei in Ansätzen Erzähltechniken (Erzählperspektive, äußere und innere Handlung, Dehnung und Raffung, Dialog) an. Sie untersuchen Gedichte unter Berücksichtigung einfacher formaler, sprachlicher Beobachtungen. Die Schüler/innen erkennen Abhängigkeiten der Verständigung von der Situation (mündlicher oder schriftlicher Sprachgebrauch, private oder öffentliche Kommunikation), der Rolle der Sprecherinnen oder Sprecher und die Bedeutung ihrer kulturellen und geschlechtsspezifischen Zugehörigkeit. Sie beschreiben die grundlegenden Strukturen des Satzes: Satzarten: Aussage-, Frage-, Aufforderungssatz, Satzglieder: Subjekt, Prädikat, Objekt, Adverbiale, Attribute, Satzverbindungen: Satzreihe, Satzgefüge, Hauptsatz, Nebensatz. 12

13 Satzschlusszeichen und Zeichensetzung in der wörtlichen Rede 5. Projekt: Gruselgeschichtenbuch (S ) Sie tragen Wünsche und Forderungen angemessen vor. Sie formulieren eigene Meinungen und vertreten sie in Ansätzen strukturiert. Die Schüler/innen setzen sich ein Schreibziel und wenden elementare Methoden der Textplanung, Textformulierung und Textüberarbeitung an. Sie präsentieren Texte in medial geeigneter Form. 6. Grusel perfekt Texte in Schreibkonferenzen überarbeiten (S ) Sie tragen Wünsche und Forderungen angemessen vor. Sie formulieren eigene Meinungen und vertreten sie in Ansätzen strukturiert. Die Schüler/innen setzen sich ein Schreibziel und wenden elementare Methoden der Textplanung, Textformulierung und Textüberarbeitung an. Sicherung (S. 105) Und jetzt kommst du! Nicht nur Geschichten können gruselig sein (S ) Die Schüler/innen setzen sich ein Schreibziel und wenden elementare Methoden der Textplanung, Textformulierung und Textüberarbeitung an. Sie wenden dabei in Ansätzen Erzähltechniken (Erzählperspektive, äußere und innere Handlung, Dehnung und Raffung, Dialog) an. Sie sprechen gestaltend (Artikulation, Tempo und Intonation, Mimik und Gestik). Sie setzen beim szenischen Spiel verbale und nonverbale Mittel bewusst ein und erproben deren Wirkung. Spielszene 13

14 Kapitel 5: Kind sein Was bedeutet das? (S ) Die Schüler/innen setzen sich ein Schreibziel und wenden elementare Methoden der Textplanung, Textformulierung und Textüberarbeitung an. Sie wenden dabei in Ansätzen Erzähltechniken (Erzählperspektive, äußere und innere Handlung, Dehnung und Raffung, Dialog) an. Sie untersuchen Gedichte unter Berücksichtigung einfacher formaler, sprachlicher Beobachtungen. 1. Was bedeutet das eigentlich? Kindheit und Erwachsensein (S. 110) Die Schüler/innen beschaffen Informationen und geben diese adressatengerecht weiter. Sie berichten über einfache Sachverhalte und beschreiben in einfacher Weise Personen. Sie hören aufmerksam zu. Sie machen sich Notizen, um Gehörtes festzuhalten. Interview Sie informieren über einfache Sachverhalte und wenden dabei Gestaltungsmittel einer sachbezogene Darstellung an. 2. Ein Schnurps grübelt Über sich selbst nachdenken (S ) Sie verfassen Texte nach Textmustern, entwickeln fremde Texte weiter, schreiben sie um und verfremden sie (z.b. durch Perspektivwechsel, neuer Schluss). Sie beschreiben, z.b. Personen. Sie entwickeln und beantworten Fragen zu Texten und belegen ihre Aussagen. Sie untersuchen Gedichte unter Berücksichtigung einfacher formaler, sprachlicher Beobachtungen. Sie verstehen einfache sprachliche Bilder. 14

15 3. Im Haus von Fräulein Muhse Geschichten vom Kindsein (S ) Sie beschreiben, z.b. Personen. Sie formulieren eigene Meinungen und vertreten sie in Ansätzen strukturiert. Sie geben den Inhalt kürzerer Texte/ Textausschnitte in eigenen Worten wieder. Sie entwickeln und beantworten Fragen zu Texten und belegen ihre Aussagen. Die Schüler/innen unterscheiden informationsentnehmendes und identifikatorisches Lesen. Sie erfassen Wort- und Satzbedeutungen, satzübergreifende Bedeutungseinheiten und bauen unter Heranziehung eigener Wissensbestände ein zusammenhängendes Textverständnis auf. Sie verfügen ansatzweise über die notwendigen Arbeitstechniken der Textbearbeitung: Informationen entnehmen, Textaussagen markieren, unterstreichen, Texte gliedern, Überschriften für Teilabschnitte formulieren, Notizen zu Gelesenem machen, Fragen an einen Text formulieren, einzelne Begriffe, Aussagen klären. Sie entnehmen (Sachtexten auch) Bildern (und diskontinuierlichen Texten) Informationen und nutzen sie zur Klärung von Sachverhalten. Sie wenden einfache Verfahren der Textuntersuchung (Handlung, Figuren, Konfliktlösung) und Grundbegriffe der Textbeschreibung an. Sie verstehen kürzere Erzählungen, Jugendbücher und Ausschnitte aus literarischen Ganzschriften, kommentieren Handlungen und Figuren und setzen sich mit den Inhalten und Aussagen auseinander. 4. Kinder, Eltern, Großeltern Texte zum Thema Familie (S ) Die Schüler/innen beschaffen Informationen und geben diese adressatengerecht weiter. Sie berichten über einfache Sachverhalte und beschreiben in einfacher Weise Personen. Sie hören aufmerksam zu. Sie machen sich Notizen, um Gehörtes festzuhalten. Interview Sie informieren über einfache Sachverhalte und wenden dabei Gestaltungsmittel einer sachbezogene 15

16 Darstellung an. Sie geben den Inhalt kürzerer Texte/ Textausschnitte in eigenen Worten wieder. Sie entwickeln und beantworten Fragen zu Texten und belegen ihre Aussagen. Sie entnehmen Bildern und diskontinuierlichen Texten Informationen. Sie wenden einfache Verfahren der Textuntersuchung (Handlung, Figuren, Konfliktlösung) und Grundbegriffe der Textbeschreibung an. Sie verstehen kürzere Erzählungen, Jugendbücher und Ausschnitte aus literarischen Ganzschriften, kommentieren Handlungen und Figuren und setzen sich mit den Inhalten und Aussagen auseinander. Sie verstehen einfache sprachliche Bilder. 5. Ein Kinderspiel! Wörterbücher und andere Nachschlagewerke (S ) Sie nutzen Informationsquellen (z.b. Schülerlexika, Wörterbücher in Ansätzen auch das Internet). Bibliothek, Internet (Suchmaschinen) Sie entnehmen Sachtexten (auch Bildern und diskontinuierlichen Texten) Informationen und nutzen sie zur Klärung von Sachverhalten. Sie korrigieren und vermeiden Fehlschreibungen durch Nachschlagen in einem Wörterbuch. 6. Kind sein in der Gesellschaft Sachtexte verstehen (S ) Sicherung (S. 129) Sie entnehmen Sachtexten (auch Bildern und diskontinuierlichen Texten) Informationen und nutzen sie zur Klärung von Sachverhalten. Sie verfügen ansatzweise über die notwendigen Arbeitstechniken der Textbearbeitung: Informationen entnehmen, Textaussagen markieren, unterstreichen, Texte gliedern, Überschriften für Teilabschnitte formulieren, Notizen zu Gelesenem machen, Fragen an einen Text formulieren, einzelne Begriffe, Aussagen klären. Fünf-Schritt-Lesemethode Sie entnehmen Sachtexten (auch Bildern und diskontinuierlichen Texten) Informationen und nutzen sie zur Klärung von Sachverhalten. 16

17 Und jetzt kommst du! Eine Ausstellung zum Thema Kindheit gestalten (S ) Sie verfügen ansatzweise über die notwendigen Arbeitstechniken der Textbearbeitung: Informationen entnehmen, Textaussagen markieren, unterstreichen, Texte gliedern, Überschriften für Teilabschnitte formulieren, Notizen zu Gelesenem machen, Fragen an einen Text formulieren, einzelne Begriffe, Aussagen klären. Fünf-Schritt-Lesemethode Sie präsentieren Texte in medial geeigneter Form. Kapitel 6: Zack! Kracks! Bumm! Nicht nur im Comic wird gestritten (S ) 1. Die Ente bleibt draußen! Miteinander sprechen (S ) Sie tragen Wünsche und Forderungen angemessen vor. Sie formulieren eigene Meinungen und vertreten sie in Ansätzen strukturiert. Sie vereinbaren Gesprächsregeln und Standards für die Gesprächsführung und achten auf deren Einhaltung. Sie erkennen Kommunikationsstörungen und schlagen Korrekturen vor. Sie sprechen gestaltend (Artikulation, Tempo und Intonation, Mimik und Gestik). Sie wenden dabei in Ansätzen Erzähltechniken (Erzählperspektive, äußere und innere Handlung, Dehnung und Raffung, Dialog) an. Sie wenden einfache Verfahren der Textuntersuchung (Handlung, Figuren, Konfliktlösung) und Grundbegriffe der Textbeschreibung an. Sie verstehen kürzere Erzählungen, Jugendbücher und Ausschnitte aus literarischen Ganzschriften, kommentieren Handlungen und Figuren und setzen sich mit den Inhalten und Aussagen auseinander. Sie untersuchen Dialoge und einfache dramat. Szenen. Sie gestalten Geschichten nach, formulieren sie um, produzieren Texte mithilfe vorgegebener Textteile. 17

18 Die Schüler/innen erkennen Abhängigkeiten der Verständigung von der Situation (mündlicher oder schriftlicher Sprachgebrauch, private oder öffentliche Kommunikation), der Rolle der Sprecherinnen oder Sprecher und die Bedeutung ihrer kulturellen und geschlechtsspezifischen Zugehörigkeit. 2. Sätze können überzeugen Satzgefüge und Satzreihen (S ) Sie tragen Wünsche und Forderungen angemessen vor. Sie formulieren eigene Meinungen und vertreten sie in Ansätzen strukturiert. Sie erkennen Kommunikationsstörungen und schlagen Korrekturen vor. Die Schüler/innen erkennen Abhängigkeiten der Verständigung von der Situation (mündlicher oder schriftlicher Sprachgebrauch, private oder öffentliche Kommunikation), der Rolle der Sprecherinnen oder Sprecher und die Bedeutung ihrer kulturellen und geschlechtsspezifischen Zugehörigkeit. Konjunktionen Satzverbindungen: Satzreihe, Satzgefüge, Hauptsatz, Nebensatz (inkl. Zeichensetzung) Sie verfügen über Einsichten in sprachliche Strukturen durch die Anwendung operationaler Verfahren wie Verschiebe-, Weglass-, Ersatz-, Erweiterungs- Ergänzungs-, Umstellprobe. Schreibung der s-laute (das/dass) 3. Zack! Kracks! Bumm! Comics und Bildergeschichten (S ) Sie sprechen gestaltend (Artikulation, Tempo und Intonation, Mimik und Gestik). Die Schüler/innen setzen sich ein Schreibziel und wenden elementare Methoden der Textplanung, Textformulierung und Textüberarbeitung an. Sie wenden dabei in Ansätzen Erzähltechniken (Erzählperspektive, äußere und innere Handlung, Dehnung und Raffung, Dialog) an. Sie erklären die Bedeutung nicht-sprachlicher Zeichen. 18

19 Comic, Zeichentrick, Bildergeschichte, Manga Sie wenden einfache Verfahren der Textuntersuchung (Handlung, Figuren, Konfliktlösung) und Grundbegriffe der Textbeschreibung an. Sie untersuchen Dialoge und einfache dramat. Szenen. Sie nutzen bildliche Elemente als Ergänzung von Texten (Kinder- und Jugendbücher, Comics o.ä.) und verwenden sie für eigene Textproduktionen. Sie untersuchen die Bildung von Wörtern (Wortbausteine, Wortzusammensetzungen, Wortableitungen). 4. Machen Comics dumm? Im Brief argumentieren (S ) Die Schüler/innen setzen sich ein Schreibziel und wenden elementare Methoden der Textplanung, Textformulierung und Textüberarbeitung an. Sie formulieren eigene Meinungen und führen hierfür Argumente an. Sie erkennen und bewerten Formen appellativen Schreibens in Vorlagen und verfassen einfache appellative Texte. Sie entnehmen Sachtexten (auch Bildern und diskontinuierlichen Texten) Informationen und nutzen sie zur Klärung von Sachverhalten. 5. Hör sofort auf! Ein Streit in der Familie (S ) Sie wenden dabei in Ansätzen Erzähltechniken (Erzählperspektive, äußere und innere Handlung, Dehnung und Raffung, Dialog) an. Comic, Zeichentrick, Bildergeschichte, Manga Sie wenden einfache Verfahren der Textuntersuchung (Handlung, Figuren, Konfliktlösung) und Grundbegriffe der Textbeschreibung an. Sie untersuchen Dialoge und einfache dramat. Szenen. 19

20 Sie nutzen bildliche Elemente als Ergänzung von Texten (Kinder- und Jugendbücher, Comics o.ä.) und verwenden sie für eigene Textproduktionen. Sicherung (S. 153) Und jetzt kommst du! (S ) Die Schüler/innen erkennen Abhängigkeiten der Verständigung von der Situation (mündlicher oder schriftlicher Sprachgebrauch, private oder öffentliche Kommunikation), der Rolle der Sprecherinnen oder Sprecher und die Bedeutung ihrer kulturellen und geschlechtsspezifischen Zugehörigkeit. Konjunktion Satzverbindungen: Satzreihe, Satzgefüge, Hauptsatz, Nebensatz (inkl. Zeichensetzung) Sie verfügen über Einsichten in sprachliche Strukturen durch die Anwendung operationaler Verfahren wie Verschiebe-, Weglass-, Ersatz-, Erweiterungs- Ergänzungs-, Umstellprobe. Schreibung der s-laute (das/dass) Sie wenden dabei in Ansätzen Erzähltechniken (Erzählperspektive, äußere und innere Handlung, Dehnung und Raffung, Dialog) an. Kapitel 7: Heldenhaftes Sagen und Märchen (S ) Comic, Zeichentrick, Bildergeschichte, Manga Sie wenden einfache Verfahren der Textuntersuchung (Handlung, Figuren, Konfliktlösung) und Grundbegriffe der Textbeschreibung an. Sie untersuchen Dialoge und einfache dramat. Szenen. Sie nutzen bildliche Elemente als Ergänzung von Texten (Kinder- und Jugendbücher, Comics o.ä.) und verwenden sie für eigene Textproduktionen. 1. Filmstars und Feuerwehrleute Wer ist eine Heldin, wer ist ein Held? (S ) Sie formulieren eigene Meinungen und vertreten sie in Ansätzen strukturiert. Sie entwickeln und beantworten Fragen zu Texten und belegen ihre Aussagen. 20

21 Sie kennen Inhalte und Wirkungsweisen medial vermittelter jugendspezifischer Texte: Computerspiel, Jugendzeitschrift. 2. Helden von Früher Sagen untersuchen (S ) Sie beschaffen Informationen und geben diese adressatengerecht weiter. Sie berichten über einfache Sachverhalte. Sie tragen zu einem begrenzten Sachthema stichwortgestützt Ergebnisse vor. Sie geben den Inhalt kürzerer Texte/ Textausschnitte in eigenen Worten wieder. Sie verfassen Texte nach Textmustern, entwickeln fremde Texte weiter, schreiben sie um und verfremden sie (z.b. durch Perspektivwechsel, neuer Schluss). Sie nutzen Informationsquellen (z.b. Schülerlexika, Wörterbücher in Ansätzen auch das Internet). Sie kennen einfache Mittel der Gestaltung (z.b. Kameraperspektive, Zusammenwirken von Bild und Ton. Sie unterscheiden einfache literarische Formen, z.b. Erzählung, Märchen, Sagen, Fabeln, erfassen deren Inhalte und Wirkungsweisen unter Berücksichtigung sprachlicher und struktureller Besonderheiten. Sie verstehen kürzere Erzählungen, Jugendbücher und Ausschnitte aus literarischen Ganzschriften, kommentieren Handlungen und Figuren und setzen sich mit den Inhalten und Aussagen auseinander. 3. Auch ein Filmdrache hat es nicht leicht s-laute richtig schreiben (S ) Die Schüler/innen sprechen im Deutschunterricht deutlich und artikuliert und lesen flüssig. Sie verfügen über Einsichten in sprachliche Strukturen durch die Anwendung operationaler Verfahren wie Verschiebe-, Weglass-, Ersatz-, Erweiterungs- Ergänzungs-, Umstellprobe. Schreibung der s-laute Sie beherrschen wortbezogene Regelungen und deren Ausnahmen (Kennzeichnung von Kürze und Länge des Stammvokals, Wortableitungen und Worterweiterungen). Sprech- und Schreibproben 21

22 4. Hinter Kameras und Kulissen die Arbeit bei Film und Fernsehen (S ) Sie beschreiben in einfacher Weise Personen, Gegenstände, und Vorgänge. Sie setzen beim szenischen Spiel verbale und nonverbale Mittel bewusst ein und erproben deren Wirkung. Standbild Sie kennen einfache Mittel der Gestaltung (z.b. Kameraperspektive, Zusammenwirken von Bild und Ton. Sie entnehmen Sachtexten (auch Bildern und diskontinuierlichen Texten) Informationen und nutzen sie zur Klärung von Sachverhalten. 5. Flammenringe und Rosenhecken Satzglieder (S ) Sie verfassen Texte nach Textmustern, entwickeln fremde Texte weiter, schreiben sie um und verfremden sie (z.b. durch Perspektivwechsel, neuer Schluss). Sagen Sie verfügen über Einsichten in sprachliche Strukturen durch die Anwendung operationaler Verfahren wie Verschiebe-, Weglass-, Ersatz-, Erweiterungs- Ergänzungs-, Umstellprobe. Sie kennen die einschlägigen Flexionsformen (Deklination Kasus, Numerus, Genus, Konjugation einschließlich Aktiv-Passiv-Unterscheidung, Tempus; Steigerung) und deren Funktionen und wenden sie richtig an. Satzglieder: Subjekt, Prädikat, Objekt (Adverbiale, Attribute) 6. Und wenn sie nicht gestorben sind - Märchen (S ) Sie formulieren eigene Meinungen und vertreten sie in Ansätzen strukturiert. Sie sprechen gestaltend (Artikulation, Tempo und Intonation, Mimik und Gestik). Sie verfassen Texte nach Textmustern, entwickeln fremde Texte weiter, schreiben sie um und verfremden sie (z.b. durch Perspektivwechsel, neuer Schluss). 22

23 Märchen Handlung, Figuren, Konflikt Sicherung (S. 179) Sie verfassen Texte nach Textmustern, entwickeln fremde Texte weiter, schreiben sie um und verfremden sie (z.b. durch Perspektivwechsel, neuer Schluss). Sie verfassen Texte nach Textmustern, entwickeln fremde Texte weiter, schreiben sie um und verfremden sie (z.b. durch Perspektivwechsel, neuer Schluss). Sagen Märchen Sprech- und Schreibproben# Satzglieder: Subjekt, Prädikat, Objekt (Adverbiale, Attribute) s-laute Und jetzt kommst du! Es gibt keine Märchen mehr! (S ) Sie formulieren eigene Meinungen und vertreten sie in Ansätzen strukturiert. Sie wenden dabei in Ansätzen Erzähltechniken (Erzählperspektive, äußere und innere Handlung, Dehnung und Raffung, Dialog) an. Sie verfassen Texte nach Textmustern, entwickeln fremde Texte weiter, schreiben sie um und verfremden sie (z.b. durch Perspektivwechsel, neuer Schluss). Sagen Märchen 23

24 Kapitel 8: Spurensuche Beschreiben, berichten, Sätze ausbauen (S ) 1. Spürnasen im Klassenzimmer Gegenstandsbeschreibungen (S ) Sie erzählen eigene Erlebnisse und Erfahrungen sowie Geschichten geordnet, anschaulich und lebendig. Sie beschaffen Informationen und geben diese adressatengerecht weiter. Buchvorstellung Sie berichten, z.b. Vorfall, Unfall, Ereignis. Sie entnehmen Bildern Informationen. Genaues Beschreiben ein Fall für Adjektive (S ) Sie erzählen eigene Erlebnisse und Erfahrungen sowie Geschichten geordnet, anschaulich und lebendig. Sie entnehmen Bildern Informationen. Adjektiv: Form, Funktion, Bildung Genaues Beschreiben ein Fall für Ordnung und Plan (S ) Sie beschaffen Informationen und geben diese adressatengerecht weiter. Sie beschreiben in einfacher Weise Gegenstände. Die Schüler/innen setzen sich ein Schreibziel und wenden elementare Methoden der Textplanung, Textformulierung und Textüberarbeitung. Sie beschreiben Gegenstände. Adjektive 24

25 Attribute Genaues Beschreiben ein Fall für Kommas (S ) Sie beschreiben Gegenstände. Kommasetzung bei Aufzählungen Genaues Beschreiben ein Fall für alle Fälle (S ) Genaues Beschreiben ein Fall für die Rechtschreibung (S ) Sie beschreiben Gegenstände. Sie kennen die Flexionsformen (Deklination Kasus, Numerus, Genus, Konjugation einschließlich Aktiv-Passiv-Unterscheidung, Tempus; Steigerung) und deren Funktionen und wenden sie richtig an. Satzglieder: Subjekt, Prädikat, Objekt (Adverbiale, Attribute) Sie beschreiben Gegenstände. Sie verfügen über Einsichten in sprachliche Strukturen durch die Anwendung operationaler Verfahren wie Verschiebe-, Weglass-, Ersatz-, Erweiterungs- Ergänzungs-, Umstellprobe. Sie verfügen aufbauend auf der Grundschule über vertieftes Wissen der Laut-Buchstaben-Zuordnung und wenden es an: gleich und ähnlich klingende Laute. Auslautverhärtung 2. Gamaschen-Joe und die Tasche aus Holz (S ) Sie beschreiben Gegenstände. Sie beschreiben Personen Sie entnehmen Sachtexten und Bildern Informationen. 25

26 Adjektive Präpositionen Attribute, Attributsätze 3. Auf den Spuren von Reimen Gedichte (S ) Sie beschreiben in einfacher Weise Gegenstände. Sie sprechen gestaltend (Artikulation, Tempo und Intonation, Mimik und Gestik). Sie tragen kürzere Texte (z.b. Gedichte) auswendig vor. Sie verfassen Texte nach Textmustern, entwickeln fremde Texte weiter, schreiben sie um und verfremden sie (z.b. durch Perspektivwechsel, neuer Schluss). Sie untersuchen Gedichte unter Berücksichtigung einfacher formaler, sprachlicher Beobachtungen. Adjektive Attribute 4. Spurensuche in vergangenen Zeiten Berichten (S ) Sie berichten über einfache Sachverhalte. W-Fragen Sie informieren über einfache Sachverhalte und wenden dabei Gestaltungsmittel einer sachbezogene Darstellung an. Sie berichten, z.b. Vorfall, Unfall, Ereignis. Sie geben den Inhalt kürzerer Texte/ Textausschnitte in eigenen Worten wieder. Sie entwickeln und beantworten Fragen zu Texten und belegen ihre Aussagen. Sie entnehmen Sachtexten (auch Bildern und diskontinuierlichen Texten) Informationen und nutzen sie 26

27 zur Klärung von Sachverhalten. Sie unterscheiden grundlegende Formen von Sachtexten (Bericht, Beschreibung) in ihrer Struktur, Zielsetzung und Wirkung. 5. Nur eine Kleinigkeit Eine Detektivgeschichte zum Selbstraten (S ) Sie informieren über einfache Sachverhalte ( sachbezogene Darstellung). Sie berichten, z.b. Vorfall, Unfall, Ereignis. Sie geben den Inhalt kürzerer Texte/ Textausschnitte in eigenen Worten wieder. Sie entwickeln und beantworten Fragen zu Texten und belegen ihre Aussagen. Sie verstehen kürzere Erzählungen, Jugendbücher und Ausschnitte aus literarischen Ganzschriften, kommentieren Handlungen und Figuren und setzen sich mit den Inhalten und Aussagen auseinander. Sicherung (S. 203) Sie beschreiben Gegenstände. Sie berichten, z.b. Vorfall, Unfall, Ereignis. Texte überarbeiten Sie untersuchen Gedichte unter Berücksichtigung einfacher formaler, sprachlicher Beobachtungen. Adjektive Attribute Und jetzt kommst du! Die Schatulle Beschreibungen verstehen und schreiben (S ) Sie wenden dabei in Ansätzen Erzähltechniken (Erzählperspektive, äußere und innere Handlung, Dehnung und Raffung, Dialog) an. Sie beschreiben Gegenstände. Sie entnehmen Sachtexten (auch Bildern und diskontinuierlichen Texten) Informationen und nutzen sie 27

28 zur Klärung von Sachverhalten. Kapitel 9: Zirkuswelten Beschreiben und berichten (S ) 1. Zirkuskinder Bilder und Texte zum Thema Zirkus ( ) Sie formulieren eigene Meinungen und vertreten sie in Ansätzen strukturiert. Sie setzen beim szenischen Spiel verbale und nonverbale Mittel bewusst ein und erproben deren Wirkung. Sie formulieren eigene Meinungen und führen hierfür Argumente an. Sie untersuchen Gedichte unter Berücksichtigung einfacher formaler, sprachlicher Beobachtungen. Sie entnehmen Bildern Informationen. Sie verstehen einfache sprachliche Bilder. 2. Zirkusschule Interview, Bericht und Beschreibung (S ) Sie berichten über einfache Sachverhalte und beschreiben in einfacher Weise Vorgänge. Die Schüler/innen setzen sich ein Schreibziel und wenden elementare Methoden der Textplanung, Textformulierung und Textüberarbeitung an. Sie informieren über einfache Sachverhalte und wenden dabei Gestaltungsmittel einer sachbezogene Darstellung an. Sie berichten, z.b. Vorfall, Unfall, Ereignis. Sie beschreiben z.b. Vorgänge. Sie entwickeln und beantworten Fragen zu Texten und belegen ihre Aussagen. Sie verfassen Texte nach Textmustern. 28

29 Sie entnehmen Sachtexten (auch Bildern und diskontinuierlichen Texten) Informationen und nutzen sie zur Klärung von Sachverhalten. Sie unterscheiden grundlegende Formen von Sachtexten (Bericht, Beschreibung) in ihrer Struktur, Zielsetzung und Wirkung. Die Schüler/innen erkennen Abhängigkeiten der Verständigung von der Situation (mündlicher oder schriftlicher Sprachgebrauch, private oder öffentliche Kommunikation), der Rolle der Sprecherinnen oder Sprecher und die Bedeutung ihrer kulturellen und geschlechtsspezifischen Zugehörigkeit. Verb: Imperativ Sie untersuchen die Bildung von Wörtern (Wortbausteine, Wortzusammensetzungen, Wortableitungen). Sie kennen und beachten satzbezogene Regelungen: Kennzeichen für die Großschreibung, auch bei Nominalisierungen. 3. Zauberei? Dem Fehlerteufel Paroli bieten (S ) rechtschriftliche Überarbeitung Reflexion über Sprache; Sie verfügen aufbauend auf der Grundschule über vertieftes Wissen der Laut-Buchstaben-Zuordnung und wenden es an: Dehnung und Schärfung, gleich und ähnlich klingende Laute, Schreibung der s-laute. Sie beherrschen wortbezogene Regelungen und deren Ausnahmen (Kennzeichnung von Kürze und Länge des Stammvokals, Wortableitungen und Worterweiterungen). Sie kennen und beachten satzbezogene Regelungen: Kennzeichen für die Großschreibung, auch bei Nominalisierungen, Satzschlusszeichen, Kommasetzung bei Aufzählungen, Zeichensetzung in der wörtlichen Rede. Sie korrigieren und vermeiden Fehlschreibungen durch richtiges Abschreiben, Sprech- und Schreibproben, Fehleranalyse, Nachschlagen in einem Wörterbuch. 4. Zirkusbücher Argumentieren und appellieren (S ) Sie beschaffen Informationen und geben diese adressatengerecht weiter. Sie tragen Wünsche und Forderungen angemessen vor. Sie formulieren eigene Meinungen und vertreten sie in Ansätzen strukturiert. 29

30 Sie formulieren eigene Meinungen und führen hierfür Argumente an. Sie erkennen und bewerten Formen appellativen Schreibens in Vorlagen und verfassen einfache appellative Texte. Die Schüler/innen erkennen Abhängigkeiten der Verständigung von der Situation (mündlicher oder schriftlicher Sprachgebrauch, private oder öffentliche Kommunikation), der Rolle der Sprecherinnen oder Sprecher und die Bedeutung ihrer kulturellen und geschlechtsspezifischen Zugehörigkeit. Sicherung (S. 225) rechtschriftliche Überarbeitung Reflexion über Sprache; Sie verfügen aufbauend auf der Grundschule über vertieftes Wissen der Laut-Buchstaben-Zuordnung und wenden es an: Dehnung und Schärfung, gleich und ähnlich klingende Laute, Schreibung der s-laute. Sie beherrschen wortbezogene Regelungen und deren Ausnahmen (Kennzeichnung von Kürze und Länge des Stammvokals, Wortableitungen und Worterweiterungen). Sie kennen und beachten satzbezogene Regelungen: Kennzeichen für die Großschreibung, auch bei Nominalisierungen, Satzschlusszeichen, Kommasetzung bei Aufzählungen, Zeichensetzung in der wörtlichen Rede. Sie korrigieren und vermeiden Fehlschreibungen durch richtiges Abschreiben, Sprech- und Schreibproben, Fehleranalyse, Nachschlagen in einem Wörterbuch. Und jetzt kommst du! Ein Zirkusalbum entsteht Projekt (S ) gemeinsame Planung, Vorbereitung, Durchführung, Präsentation und Bewertung eines Projekts Sie präsentieren Texte in medial geeigneter Form. Kapitel 10: Tiere und Menschen in Fabeln und Versen (S ) 1. Wolf, Lamm, Grille & Co. Fabeln mit und ohne Reim (S ) Sie formulieren eigene Meinungen und vertreten sie in Ansätzen strukturiert. 30

31 Sie sprechen gestaltend (Artikulation, Tempo und Intonation, Mimik und Gestik). Sie formulieren eigene Meinungen und führen hierfür Argumente an. Sie erkennen und bewerten Formen appellativen Schreibens in Vorlagen und verfassen einfache appellative Texte. Sie unterscheiden einfache literarische Formen, z.b. Fabeln, erfassen deren Inhalte und Wirkungsweisen unter Berücksichtigung sprachlicher und struktureller Besonderheiten. Sie wenden einfache Verfahren der Textuntersuchung (Handlung, Figuren, Konfliktlösung) und Grundbegriffe der Textbeschreibung an. Sie untersuchen Dialoge und einfache dramat. Szenen. Sie untersuchen Gedichte unter Berücksichtigung einfacher formaler, sprachlicher Beobachtungen. Sie gestalten Geschichten nach, formulieren sie um, produzieren Texte mithilfe vorgegebener Textteile. Sie verstehen einfache sprachliche Bilder. 2. Fink und Frosch und Spatz und Katze kurze Vokale (S ) Die Schüler/innen sprechen im Deutschunterricht deutlich und artikuliert und lesen flüssig. Fabel Gedicht Sie gestalten Geschichten nach, formulieren sie um, produzieren Texte mithilfe vorgegebener Textteile. Sie verfügen aufbauend auf der Grundschule über vertieftes Wissen der Laut-Buchstaben-Zuordnung und wenden es an: Dehnung und Schärfung. Sie beherrschen wortbezogene Regelungen und deren Ausnahmen (Kennzeichnung von Kürze und Länge 31

32 des Stammvokals, Wortableitungen und Worterweiterungen). 3. Bildreiche Tierwelt Gedichte (S ) Sie sprechen gestaltend (Artikulation, Tempo und Intonation, Mimik und Gestik). Sie tragen kürzere Texte (z.b. Gedichte) auswendig vor. Sie entwickeln und beantworten Fragen zu Texten und belegen ihre Aussagen. Sie verfassen Texte nach Textmustern, entwickeln Texte weiter, schreiben sie um und verfremden sie. Umgang mit Texten und Medien Sie untersuchen Gedichte unter Berücksichtigung einfacher formaler, sprachlicher Beobachtungen. Strophe, Vers, Reim, Metrum, Rhythmus, sprachliche Bilder, Bildgedichte Sie präsentieren Texte in medial geeigneter Form. Sie verstehen einfache sprachliche Bilder. 4. Made, Reh und Wiesel lange Vokale (S ) Die Schüler/innen sprechen im Deutschunterricht deutlich und artikuliert und lesen flüssig. Sprechprobe Sie sprechen gestaltend (Artikulation, Tempo und Intonation, Mimik und Gestik). Sie untersuchen Gedichte unter Berücksichtigung einfacher formaler, sprachlicher Beobachtungen. Sie verfügen aufbauend auf der Grundschule über vertieftes Wissen der Laut-Buchstaben-Zuordnung und wenden es an: Dehnung und Schärfung. Sie beherrschen wortbezogene Regelungen und deren Ausnahmen (Kennzeichnung von Kürze und Länge des Stammvokals, Wortableitungen und Worterweiterungen). Sicherung (S. 251) Umgang mit Texten und Medien Sie untersuchen Gedichte unter Berücksichtigung einfacher formaler, sprachlicher Beobachtungen. Strophe, Vers, Reim, Metrum, Rhythmus, sprachliche Bilder, 32

33 Und jetzt kommst du! Keine Formalitäten! Umgang mit Gedichten (S ) Umgang mit Texten und Medien Sie untersuchen Gedichte unter Berücksichtigung einfacher formaler, sprachlicher Beobachtungen. Strophe, Vers, Reim, Metrum, Rhythmus, sprachliche Bilder, Bildgedichte Kapitel 11: Fremde Länder nah! (S ) 1. Fremd ist der Fremde Über Fremdsein nachdenken (S. 256) Die Schüler/innen sprechen im Deutschunterricht deutlich und artikuliert und lesen flüssig. Sie beschaffen Informationen und geben diese adressatengerecht weiter. Sie tragen zu einem begrenzten Sachthema stichwortgestützt Ergebnisse vor Sie sprechen gestaltend (Artikulation, Tempo und Intonation, Mimik und Gestik). Sie untersuchen Dialoge und einfache dramat. Szenen. 2. Wir in der Fremde Nacherzählung (S ) Die Schüler/innen setzen sich ein Schreibziel und wenden elementare Methoden der Textplanung, Textformulierung und Textüberarbeitung an. Textlupe Sie erzählen Erlebnisse und Begebenheiten nach Vorlagen anschaulich und lebendig. Nacherzählung Sie wenden dabei in Ansätzen Erzähltechniken (Erzählperspektive, äußere und innere Handlung, Dehnung und Raffung, Dialog) an. Nacherzählung Sie verfügen ansatzweise über die notwendigen Arbeitstechniken der Textbearbeitung: Informationen entnehmen, Textaussagen markieren, unterstreichen, Texte gliedern, Überschriften für Teilabschnitte formulieren, Notizen zu Gelesenem machen, Fragen an einen Text formulieren, einzelne Begriffe, Aussagen klären. Sie wenden einfache Verfahren der Textuntersuchung (Handlung, Figuren, Konfliktlösung) und Grundbegriffe der Textbeschreibung an. Sie verstehen kürzere Erzählungen, Jugendbücher und Ausschnitte aus literarischen Ganzschriften, kommentieren Handlungen und Figuren und setzen sich mit den Inhalten und Aussagen auseinander. Sie gestalten Geschichten nach. Nacherzählung 33

34 Texte überarbeiten 3. Einander fremd? Argumentieren und appellieren (S ) Sie formulieren eigene Meinungen und vertreten sie in Ansätzen strukturiert. Sie hören aufmerksam zu und reagieren sach-, situations- und adressatenbezogen auf andere. Sie formulieren eigene Meinungen und führen hierfür Argumente an. Sie erkennen und bewerten Formen appellativen Schreibens in Vorlagen und verfassen einfache appellative Texte. Sie verfügen ansatzweise über die notwendigen Arbeitstechniken der Textbearbeitung: Informationen entnehmen, Textaussagen markieren, unterstreichen, Texte gliedern, Überschriften für Teilabschnitte formulieren, Notizen zu Gelesenem machen, Fragen an einen Text formulieren, einzelne Begriffe, Aussagen klären. Sie wenden einfache Verfahren der Textuntersuchung (Handlung, Figuren, Konfliktlösung) und Grundbegriffe der Textbeschreibung an. Sie verstehen kürzere Erzählungen, Jugendbücher und Ausschnitte aus literarischen Ganzschriften, kommentieren Handlungen und Figuren und setzen sich mit den Inhalten und Aussagen auseinander. 4. Unsere Sprache, fremde Sprachen Unterschiede und Gemeinsamkeiten (S ) Sie entnehmen Bildern und diskont. Texten Informationen und nutzen sie zur Klärung von Sachverhalten. Die Schüler/innen erkennen Abhängigkeiten der Verständigung von der Situation (mündlicher oder schriftlicher Sprachgebrauch, private oder öffentliche Kommunikation), der Rolle der Sprecherinnen oder Sprecher und die Bedeutung ihrer kulturellen und geschlechtsspezifischen Zugehörigkeit. Satzglieder: Subjekt, Prädikat, Objekt, Adverbiale, Sie untersuchen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Sprachen (z.b. Satzstrukturen, Wörter und Wortgebrauch). Sie beziehen ihre Kenntnisse der deutschen Sprache auf d. Erlernen fremder Sprachen. 34

35 5. Märchen aus aller Welt (S ) Sie erzählen eigene Erlebnisse und Erfahrungen sowie Geschichten geordnet, anschaulich und lebendig. Nacherzählung, auch aus einer anderen Sicht Märchen Sie wenden einfache Verfahren der Textuntersuchung (Handlung, Figuren, Konfliktlösung) und Grundbegriffe der Textbeschreibung an. Sie verstehen kürzere Erzählungen, Jugendbücher und Ausschnitte aus literarischen Ganzschriften, kommentieren Handlungen und Figuren und setzen sich mit den Inhalten und Aussagen auseinander. Sicherung (S. 275) Sie formulieren eigene Meinungen und vertreten sie in Ansätzen strukturiert. Die Schüler/innen setzen sich ein Schreibziel und wenden elementare Methoden der Textplanung, Textformulierung und Textüberarbeitung an. Textlupe Und jetzt kommst du! Märchenmotive aus aller Welt / Fremde Welten entdecken (S ) Märchen Nacherzählen aus einer anderen Sicht Sie beschaffen Informationen und geben diese adressatengerecht weiter. Sie verfassen Texte nach Textmustern, entwickeln fremde Texte weiter, schreiben sie um und verfremden sie (z.b. durch Perspektivwechsel, neuer Schluss). Kapitel 12: Jahresprojekt: Unsere Zeitung (S ) gemeinsame Planung, Vorbereitung, Durchführung, Präsentation und Bewertung eines Zeitungsprojekts, das alle wesentlichen, im Lauf des Schuljahrs im Fach Deutsch erarbeiteten Inhalte und Kompetenzen in Anwendung 35

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