Fragen, Antworten und Organisation Teil B (Zusatzpension) der Versorgungseinrichtung. (FAQ Frequently Asked Questions)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fragen, Antworten und Organisation Teil B (Zusatzpension) der Versorgungseinrichtung. (FAQ Frequently Asked Questions)"

Transkript

1 Fragen, Antworten und Organisation Teil B (Zusatzpension) der Versorgungseinrichtung (FAQ Frequently Asked Questions)

2 Inhalt 1. Unterschied zwischen den Satzungen Teil A und B Wer ist beitragspflichtig? Ab wann entsteht oder endet die Beitragspflicht? Wie hoch ist der jährliche Beitrag? Wann kann man sich von der Beitragsleistung befreien lassen? Wann kann man einen Ermäßigungsantrag stellen? Kann ich eine Einzugsermächtigung erteilen? Wann wird der Beitrag fällig? In welchen Fonds erfolgt die Veranlagung? Kann ich selbst über die Art der Veranlagung meiner Beiträge bestimmen? Wie hoch ist das Guthaben auf Ihrem Pensionskonto? Welche Einflussgrößen sind für die Entwicklung der Hochrechnungs-ergebnisse maßgeblich? Sind die Beiträge steuerlich absetzbar? Welche Leistungen erhalten Hinterbliebene? Was passiert im Falle der Berufsunfähigkeit? Wann kann die Altersrente in Anspruch genommen werden? Kann man sich das Kapital bei Pensionsantritt auszahlen lassen? Steuerliche Behandlung der Teilabfindung? Was passiert bei einem Rechtsanwaltskammerwechsel? Was ist die "Abfindung für den Todesfall"? Was passiert bei Erlöschen oder Ruhen der Rechtsanwaltschaft? Veranlagung Wie waren die Ergebniszuteilungen seit Beginn der Zusatzpension? Kontrolle der Verwaltung der Zusatzpension und der Veranlagung? (siehe Organigramm) Sie haben Fragen?

3 Fragen und Antworten zum Teil B der Versorgungseinrichtung der Rechtsanwaltskammern Die Versorgungseinrichtung Teil B Zusatzpension ist mit österreichweit in Kraft getreten. Die Rechtsanwaltskammern haben gem. 49 RAO Einrichtungen zur Versorgu ng der Rechtsanwälte für den F all des Alters und der Beruf sunfähigkeit sowie zur Versorgung der Hinterbliebenen für den Fall des Todes des Rechtsanwalts mit einer zu beschließenden Satzung zu schaffen und aufrechtzuerhalten. Die Mittel der Versorgungseinrichtung bilden ein Sondervermögen der Rechtsanwaltskammern. Die Kosten der Verwaltung der Versorgungseinrichtung sind aus den Mitteln der Versorgungseinrichtung zu tragen. Nachstehend ein kurzer Überblick über wichtige Fragen: 1. Unterschied zwischen den Satzungen Teil A und B Die Satzung Teil A basiert auf dem Umlageverfahren, jene des Teil B auf dem Kapitaldeckung sverfahren. Teil A wird von jeder Rechtsanwaltskammer selbst verwaltet, Teil B von der Concisa Vorsorgeberatung und Management AG (vormals Wintisa Management und Consulting Aktiengesellschaft). Die Carl Spängler Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. ist von den neun Rechtsanwaltskammern beauftragt, die auf Depots und Konten verwahrten Vermögenswerte im Rahmen der Anlageziele und Investitionsbeschränkungen gemäß den Weisungen der Portfoliomanager zu verwalten. Die Rechtsanwaltskammern haben die Portfoliomanager mit der Veranlagung der Vermögenswerte nach Maßgabe der Anlageziele und unter Einhaltung der Anlagebestimmungen des Pensionskassengesetzes beauftragt. Ein eigener, von den neun Rechtsanwaltskammern beauftragter Berater für Dienstleistungen, die P&F Portfolio- und Finanzmanagement GmbH, Bearbeiter Felix Kottmann, überprüft die Carl Spängler KAG sowie die Fondsmanager und berichtet regelmäß ig den Rechtsanwaltskammern und dem A nlageausschuss. Die Concisa führt das Management der Versorgungseinrichtung durch, dh, verwaltet die Ein - und Auszahlungen und ist für organisatorische Belange zuständig, sie handelt im Auftrag der jeweiligen Rechtsanwaltskammer. Die Concisa ist als Dienstleister ausschließlich für den Bereich der Verwaltung tätig und hat keinen Einfluss auf die Veranlagung. Die Tätigkeiten der Concisa erfolgen in Abstimmung mit der j eweiligen Rechtsanwaltskammer und mit dem Beirat (gem. 20 der Satzung = Anlageausschuss). 2

4 2. Wer ist beitragspflichtig? Alle selbständigen sowie unselbständigen in die Liste der Rechtsanwälte eingetragenen österreichischen und niedergelassenen europäischen Rechtsanwälte. 3. Ab wann entsteht oder endet die Beitragspflicht? Die Beiträge zur Zusatzpension der Rechtsanwälte sind Pflichtbeiträge is des 4 Ab s. 4 Z 1 lit. b bzw. 16 Abs. 1 Z 4 lit. e EStG 1988 bei angestellten Rechtsanwälten. Die Beitragspflicht entsteht mit dem der Eintragung in die jeweilige Liste folgenden Monatsersten. Die erstmalige Vorschreibung von Beiträgen erfolgt ungeachtet der bestehenden Beitragspfli cht frühestens zwei Monate nach dem Tag der Eintragung. Die Beitragspflicht endet mit dem Erlöschen der Berechtigung zur Ausübung der Rechtsanwaltschaft bzw. für die niedergelassenen europäischen Rechtsanwälte mit dem Erlöschen der Berechtigung zur Ausübung der Rechtsanwaltschaft in Österreich oder dem der Vollendung des 65. Lebensjahres folgenden Monatsletzten. Fällt di e Eintragung auf den Monatsersten oder das Erlöschen /die Vollendung des 65. Lebensjahres auf den Monatsletzten, so beginnt die Beitragspflicht mit dem Tag der Eintragung und endet die Beitragspflicht mit dem Tag des Erlöschens / der Vollendung des 65. Lebensjahres. 4. Wie hoch ist der jährliche Beitrag? Der Beitrag ist je nach Rechtsanwaltskammer unterschiedlich und wird alljährlich von der Plenarversammlung bzw. Vollversammlung festgesetzt. Besteht die Rechtsanwaltskammermitgliedschaft nicht das ganze Jahr hindurch, wird der Jahresbeitrag entsprechend der tatsäc hlichen Dauer der Mitgliedschaft aliquotiert, bezüglich einer/eines Eintragung/Austritt während eines Monats siehe Frage Wann kann man sich von der Beitragsleistung befreien lassen? Der Rechtsanwalt, der nachweist, dass er Beiträge zu einer gesetzlich geregelten Altersvorsorge im Inoder Ausland leistet, in die er aufgrund gesetzlicher Bestimmungen einbezogen wurde oder wird, oder Leistungen aus einer solchen Altersvorsorge bezieht, ist auf Antrag von Beiträgen zur Zusatzpension zu befreien. Ein entsprechender Antrag ist jeweils bis 31. Jänner eines jeden Kalenderjahres, im Falle der Eintragung binnen sechs Wochen ab dem Tage der Eintragung, unter Vorlage des letzten Kontoauszuges der Versicherungsanstalt der gesetzlichen Altersvorsorge zu stellen. Im Falle einer elektronischen Antragstellung unter https://www.rechtsanwaelte.at/mitglieder/anmeldung/zum-login/ (Versorgungseinrichtungen Zusatzpension Teil B Link zur Serviceseite der Concisa) verringern sich Ihre Verwaltungskosten um EUR 2,36 pro Jahr. 3

5 HINWEIS Es besteht kein Anspruch auf Berufsunfähigkeitsrente nach 4, wenn im Zeitpunkt des Eintritts der Berufsunfähigkeit oder im Zeitpunkt der Antragstellung die Befreiung nach 12 Abs 6 in Anspruch genommen worden ist ( 4 Abs 1a). 6. Wann kann man einen Ermäßigungsantrag stellen? Auf Antrag kann der jährliche Beitrag auf einen in der Umlagenordnung festzulegenden ermäßigten Beitrag, reduziert werden und zwar: Für das Jahr der Ersteintragung des Rechtsanwaltes und das folgende Kalenderjahr. (Achtung: erfolgt die Eintragung beispielsweise am , so hat der Anwalt für das Jahr 2015 keinen Beitrag zu entrichten, für den Antrag auf Beitragsreduktion ist jedoch das Jahr der Eintragung maßgeblich, d.h. in diesem Fall kann die Reduktion nur für das Jahr 2016 beantragt werden!) Der Antrag ist innerhalb von zwei Monaten nach Ersteintragung und für das Folgejahr jeweils bis 31. Jänner des Folgejahres zu stellen. Der Ermäßigungsantrag kann sowohl für Ersteintragung und das Folgejahr gemeinsam als auch getrennt gestellt werden. oder wenn der jährliche Einnahmenüberschuss oder Gewinn aus rechtsanwaltlicher Tätigkeit vor Ertragsteuern oder das jährli che Bruttogehalt ,61 (Stand 2015) oder weniger beträgt, mindestens 1/5 des jährlichen Beitrages, wenn der jährliche Einnahmenüberschuss oder Gewinn aus rechtsanwaltlicher Tätigkeit vor Ertragsteuern oder das jährli che Bruttogehalt ,23 (Stand 2015) oder weniger beträgt, mindestens 2/5 des jährlichen Beitrages, wenn der jährliche Einnahmenüberschuss oder Gewinn aus rechtsanwaltlicher Tätigkeit vor Ertragsteuern oder das jährli che Bruttogehalt ,84 (Stand 2015) oder weniger beträgt, mindestens 3/5 des jährlichen Beitrages, Liegen Einkünfte aus selbständiger und unselbständiger rechtsanwaltlicher Tätigkeit vor, sind diese zusammenzurechnen. Der Antrag ist unter gleichzeitiger Vorlage des Einkommensteuerbescheides des vorletzten Kalenderjahres und/oder einer Gehaltsbestätigung für das Vorjahr bis 30. Juni eines jeden Jahres für das laufende Beitragsjahr zu stellen. Die Ermäßigung gilt jeweils nur für ein Beitragsjahr. 4

6 Im Falle einer elektronischen Antragstellung unter https://www.rechtsanwaelte.at/mitglieder/anmeldung/zum-login/ (Versorgungseinrichtungen Zusatzpension Teil B Link zur Serviceseite der Concisa) verringern sich Ihre Verwaltungskosten um EUR 2,36 pro Jahr. HINWEIS Bei einer Inanspruchnahme der Ermäßigungsbestimmungen wird zwar der einzuzahlende Betrag reduziert, aber nicht im selben Verhältnis der Risikobeitrag (Berufsunfähigkeitsschutz, Hinterbliebenenversorgung). Deshalb kann es zu einem geringeren bzw. keinem Sparbeitrag für die Alterspension kommen. 7. Kann ich eine Einzugsermächtigung erteilen? Durch Erteilung einer Einzugsermächtigung werden die anfallenden Verwaltungskosten um Euro 2,32 pro Jahr v erringern. Die Ei nzugsermächtigung muss mittels Formular unter https://www.rechtsanwaelte.at/mitglieder/anmeldung/zum-login/ (Versorgungseinrichtungen Zusatzpension Teil B Link zur Serviceseite der Concisa) der zuständigen Rechtsanwaltskammer bekannt gegeben werden. 8. Wann wird der Beitrag fällig? In den Bundesländern Nied erösterreich, Oberösterreich, Steiermark, Kärnten, Tirol und Vorarlberg ist der Beitrag jeweils am 15.2., 15.5., und eines jeden Jahres zur Zahlung fällig. In den Bundesländern Wien, Burgenland und Salzburg ist der Beitrag jeweils am 1.3., 1.6., 1.9. und eines jeden Jahres zur Zahlung fällig. 9. In welchen Fonds erfolgt die Veranlagung? Seit besteht für jedes Mitglied ein Wahlrecht für die Art der Veranl agung der auf seinem Konto verbuchten Beträge sowie seiner zukünftigen Beiträge zwischen den bestehenden Veranlagungs- und Risikogemeinschaften (VRG) - AVO Classic, AVO 30, AVO 50 und AVO Plus. Die Veranlagung im AVO Classic erfolgt nach dem Grundsatz des Kapitalerhalts. In der VRG AVO 30 wird mit der grundsätzlichen Veranlagungsstrategie von 30% Aktien, in der VRG AVO 50 mit der grundsätzlichen Veranlagungsstrategie von 50% Aktien in der VRG AVO Plus mit der Wertsicherungsstrategie mit Kapitalerhaltungsgrenze von 95% bezogen auf das jeweilige bevorstehende Kalenderjahr, veranlagt. Für Fragen zur Veranlagung wenden Sie sich bitte direkt an Herrn Michael Illsinger von der Spängler IQAM Invest (Telefonnummer bzw. 5

7 10. Kann ich selbst über die Art der Veranlagung meiner Beiträge bestimmen? Über Antrag hat die Ausübung des Wahlrechtes bis längstens 30. November des jeweiligen Kalenderjahres zu erfolgen und wirkt zum 31. Dezember desselben Jahres. Mitglieder die erstmals in die Liste der Rechtsanwälte oder die Liste der niedergelassenen europäischen Rechtsanwälte einer österreichischen Rechtsanwaltskammer eingetragen werden, haben diese Erklärung binnen sechs Wochen ab Eintragung abzugeben. Sie wirkt auf den Tag der Eintragung zurück. Falls kein Antrag gestellt wird, erfolgt die Veranlagung in der VRG AVO Classic. Nach Ausübung des Wahlrechts muss der Rechtsanwalt ein volles Kalenderjahr in der gewählten Veranlagungs- und Risikogemeinschaft (VRG) verbleiben. Weitere Informationen sowie den Antrag zur Ausübung des Wahlrechts finden Sie unter https://www.rechtsanwaelte.at/mitglieder/anmeldung/zum-login/ (Versorgungseinrichtungen Zusatzpension Teil B Link zur Serviceseite der Concisa) der zuständigen Rechtsanwaltskammer. 11. Wie hoch ist das Guthaben auf Ihrem Pensionskonto? Jedem Rechtsanwalt der an der Versorgungseinrichtung teilnimmt, steht jährlich bis spätestens 30. Juni eine Kontonachricht mit Erläuterungen und Veranlagungsinformationen unter https://www.rechtsanwaelte.at/mitglieder/anmeldung/zum-login/ (Versorgungseinrichtungen Zusatzpension Teil B Link zur Serviceseite der Concisa) zur Verfügu ng, die den Kontostand per 31. Dezember des vergangenen Jahres ausweist. Dieser Kontonachricht sind auch ev. geleistete Beiträge für den Nachkauf von Versicherungszeiten zu entnehmen. Bei elektronischer Einsicht bis zu einem über Infomail bekannt gegebenen Termin und gleichzeitigem Verzicht auf eine postalische Zustellung (erfolgt bei elektronischer Einsichtnahme) werden die anfallenden Verwaltungskosten um EUR 3,52 reduziert. Über die Serviceseite der Concisa Vorsorgeberatung und Management AG https://www.rechtsanwaelte.at/mitglieder/anmeldung/zum-login/ (Versorgungseinrichtungen Zusatzpension Teil B Link zur Serviceseite der Concisa) können Sie neben Ihren Kontonachrichten auch Zahlungsbestätigungen für Einzahlungen (ab dem Jahr 2008) abrufen, die Sie z.b. für die Vorlage beim Finanzamt verwenden können. 6

8 12. Welche Einflussgrößen sind für die Entwicklung der Hochrechnungsergebnisse maßgeblich? Einflussgrößen, die sich auf den Kontostand zum Stichtag der Betrachtung auswirken, sind: Veranlagungsgruppe Prognosezinssatz die Höhe der Risikoprämien die Kosten das bereits angesparte Kapital Aus diesem Grund befindet sich in den Informationen zur Kontonachricht nachstehender Hinweis: Textauszug Erläuterungen zur Kontonachricht Bei den ausgewiesenen Leistungen handelt es sich um Hochrechnungsergebnisse. Abweichungen auf- grund veränderter wirtschaftlicher Einflüsse oder aufgrund geänderter Sterblichkeits- oder Invalidi- tätsverhältnisse sind daher möglich. Auf Basis des oben beschriebenen Vorgehens wurde in der Kontonachricht der Zusatzpension Teil B in den Jahren und 1999 ein Hochrechnungszinssatz von 7,5%, in d en Jahren 2000 bis 2007 ein Hochrechnungszinssatz von 4% und ab dem Jahr 2008 ein Hoc hrechnungszinssatz von 3 % angenommen. Der Zinssatz von 7,5% wurde in Anlehnung an die damals gültigen Rechnungsgrundlagen, welche von der Aufsichtsbehörde der Pensionskassen vorgegeben wurden, verwendet. Die damalige Situation auf den Kapitalmärkten hat den Arbeitskreis Wirtschaftsfragen bestehend aus Vertretern aller Rechtsanwaltskammern in Abstimmung und auf Empfehlung des Prüfaktuars veranlasst, diesen Hochrechnungszinssatz auf eine der wirtschaftlichen Situation angemessene Höhe von 4% zu verändern. Ab dem Jahr 2008 beträgt der Rechnungszinssatz 3%, da die bisherigen 4% nicht realisierbar waren. Ab dem Jahr 2016 beträgt der Rechnungszinssatz im AVO Classic 1,5% da die bisherigen 3% nicht realisierbar waren. In den weiteren Veranlagungs- und Risikogemeinschaften bleibt der Rechnungszinssatz unverändert bei 3%. 7

9 13. Sind die Beiträge steuerlich absetzbar? Die Beiträge zur Versorgungseinrichtun g sind zur Gänze als Betriebsausgabe, bei unselbständig täti - gen Mitgliedern als Werbungskosten steuerlich absetzbar. Der Nachkauf ist als unlimitierte Sonderausgabe im jeweiligen Jahr der Zahlung steuerlich absetzbar. 14. Welche Leistungen erhalten Hinterbliebene? Witwen/Witwer: Die Witwen-/Witwerrente beträgt 60% der Rente des/der Rechtsanwaltes/Rechtsanwältin, die dieser /diese zum Zeitpunkt seines/ihres Ablebens bezogen hat oder als Aktiver/Aktive im Falle der Berufsunfähigkeit bezogen hätte. Waisen: Die Waisenrente beträgt für Halbwaisen 10%, für Vo llwaisen 20% der bezogenen Rente; im Falle des Todes eines/einer Aktiven für Halbwai sen 10%, für Vollwaisen 20% der fiktiv en Berufsunfähigkeitsrente. Sind nach einem/einer Rechtsanwalt/Rechtsanwältin oder ei nem/einer Bezieher/in einer Alters- oder Berufsunfähigkeitsrente zwei oder mehrere Personen mi t Anspruch auf Hinterb liebenenversorgung vorhanden, so darf die Summe der Leistungen für diese Anspruchsberechtigten nicht höher sein, als die Leistungen, auf die der/die Rechtsanwalt/Rechtsanwältin (Bezieher/in einer Rente) selbst Anspruch gehabt hätte. Innerhalb dieses Höchstausmaßes sind die den einzelnen Anspruchsberechtigten zustehenden Leistungen verhältnismäßig zu kürzen.!achtung! Die in der jeweiligen Leistungsordnung angegebene Mindestleistung bestimmt die Höhe der Rente zum Leistungsbeginn. In der Leistungsphase (d.h. in den Folgejahren) unterliegen die Renten ebenfalls den Entwicklungen des Kapitalmarktes und Risikoverlaufs (zb. Sterblichkeitswahrscheinlichkeiten etc.). Die laufende Leistung kann sich daher erhöhen oder verringern. Die Höhe der Veränderung entscheidet das Ergebnis des jeweiligen Jahresabschlusses der Folgejahre. HINWEIS Es besteht kein Anspruch auf Mindest-Hi nterbliebenenrente nach 5, wenn der Rechtsan walt im Zeitpunkt des Ablebens die Befreiung nach 12 Abs 6 in Anspruch genommen hat ( 4 Abs 1a). Es erfolgt die Verrentung des Kapitals. 8

10 15. Was passiert im Falle der Berufsunfähigkeit? Berufsunfähigkeitsrenten werden jenen Rechtsanwälten gewährt, die infolge körperlicher oder geistiger Gebrechen zur Ausübung des Rechtsanwaltsberufes unfähig sind. Ein Verzicht auf die Ausübung des Rechtsanwaltsberufes ist für den Bezug allerdings Voraussetzung. Über das Vorliegen einer Berufsunfähigkeit e ntscheidet die Rechtsanwaltskammer, allenfalls unter Bedachtnahme auf von ihr eingeholte Gutachten von ihr bestellter Vertrauensärzte. Die Kosten der Begutachtung sind von der Rechtsanwaltskammer zu tragen. Ein gleichzeitiger Bezug einer Altersrente und einer Berufsunfähigkeitsrente ist unzulässig. Mindestberufsunfähigkeitsrente: Eine Mindestberufsunfähigkeitsrente wird auch dann gewährt, wenn die bis zum Eintritt der Berufsunfähigkeit geleisteten Beiträge zur Auszahlung der Rente nicht ausreichen. Dies gilt auch für die Leistungen an Hinterbliebene. Die Absicherung der Mindestberufsunfähigkeitsrente erfolgt durch eine Rückversicherung. Jedes Mitglied hat jährlich eine Prämie zu dieser Versicherung zu leisten (Risikoprämie). Die Höhe der Prämie bestimmt sich nach dem Alter des Mitglieds und seinem Kontostand und wird jährlich neu berechnet. Die Prämie steigt mit zunehmendem Alter, da d as Risiko zunimmt, und sie fällt mit zunehmendem Kontostand, weil ein immer größer werdender Teil der Leistungen im Versicherungsfall aus bereits eingezahlten Beiträgen des Mitgliedes selbst finanziert werden kann. Die Risikoprämie ist auf der Konton achricht ausgewiesen und ist so lange zu leisten, bis die Mindestleistung ausfinanziert ist. Es kann jedoch auch nach erfolgter Ausfinanzierung der Fall eintreten, dass erneut Risikoprämien zu leisten sind, wenn die Veranlagungsergebnisse nicht ausreichend sind. Die Mindestberufsunfähigkeitsrente reduziert sich im Falle einer Beitragsermäßigung bzw. befreiung! Für Rechtsanwälte, deren Beitragspflicht aufgrund der Eintragung in die j eweilige Liste ( 12 Abs. 3) erstmals nach dem 31. Dezember 2007 beginnt und die zum Zeitpunkt der Inanspruchnahme der Berufsunfähigkeitsrente das 58. Lebensjahr vollendet haben, ist die Berufsunfähigkeitsrente nach den für die Altersrente nach 3 Abs. 2 (siehe Frage 16) geltenden Bestimmungen zu berechnen. Der Verzicht auf die Ausübung der Rechtsanwaltschaft ist Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Berufsunfähigkeitsrente. 9

11 !ACHTUNG! Die in der jeweiligen Leistungsordnung angegebene Mindestleistung bestimmt die Höhe der Rente zum Leistungsbeginn. In der Leistungsphase (d.h. in den Folgejahren) unterliegen die Renten ebenfalls den Entwicklungen aus Kapitalmarkt und Risikoverlauf (zb Sterblichkeitswahrscheinlichkeiten etc). Die laufende Leistung kann sich daher erhöhen oder verringern. Die Höhe der Veränderung entscheidet das Ergebnis des jeweiligen Jahresabschlusses der Folgejahre. HINWEIS Es besteht kein Anspruch auf Berufsunfähigkeitsrente nach 4, wenn im Zeitpunkt des Eintritts der Berufsunfähigkeit oder im Zeitpunkt der Antragstellung die Befreiung nach 12 Abs 6 in Anspruch genommen worden ist ( 4 Abs 1a). 16. Wann kann die Altersrente in Anspruch genommen werden? Altersrenten werden über Antrag Rechtsanwälten oder emeritierten Rechtsanwälten ab Vollendung des 65. Lebensjahres oder im Falle der Inanspruchnahme der vorzeitigen Altersrente gem 6 Abs. 2 Satzung Teil A ab dem Pensionsantritt gewährt. Der Verzicht auf die Ausübung der Rechtsanwaltschaft ist nicht Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Altersrente (ausgenommen vorzeitige Altersrente). Eine Antragsstellung ist für die Gewährung unbedingt erforderlich! Die Höhe der Altersrente errechnet sich über den Verrentungsfaktor gemäß Geschäftsplan aus ver- buchten Beiträgen und erzielten Veranlagungsergebnissen auf dem Pensionskonto zum Zeitpunkt des Pensionsantrittes. 17. Kann man sich das Kapital bei Pensionsantritt auszahlen lassen? Bei Antritt der Alterspension kann der Rechtsanwalt einen Antrag auf Teilabfindung stellen. Diese Teilabfindung beträgt höc hstens 50% der auf dem Konto des Rechtsanwaltes verbuchten Beiträge und Veranlagungsergebnisse. Die Berechnung der Alters- und Hinterbliebenenrenten erfolgt auf Basis des reduzierten Kontostandes. 18. Steuerliche Behandlung der Teilabfindung? Die Teilabfindung stellt eine Bruttoleistung dar und ist gemäß 67 Abs. 10 EStG 1988 wie ein laufender Bezug im Zeitpunkt des Zufließens nach dem Lohnsteuertarif des jeweiligen Kalendermonats der Besteuerung zu unterziehen ( 124b Z53 EStG 1988). 10

12 19. Was passiert bei einem Rechtsanwaltskammerwechsel? Übersiedelt ein Rechtsanwalt in den Bereich einer anderen Rech tsanwaltskammer, sind seine Kontostände mit Wirksamkeit des dem Ausscheiden aus dieser Rechtsanwaltskammer folgenden Jahresletzten, bei Ausscheiden mit 31. Dezember eines Kalenderjahres mit diesem, auf die Versorgungseinrichtung der anderen Rechtsanwaltskammer zu übertragen. 20. Was ist die "Abfindung für den Todesfall"? Rechtsanwälte und ehemalige Rechtsanwälte können zu Lebzeiten für den Fall ihres Ablebens vor Inanspruchnahme einer Leistung und ohne Hinterlassung von Anspruchsberechtigten durch eine schriftliche an die Rechtsanwaltskammer zu richtende Erklärung eine Person bestimmen, an die die Abfindung auszuzahlen ist. Die Abfindung beträgt 40 % der auf den Konten des Rechtsanwaltes verbuchten Beiträge und erzielten Veranlagungsergebnisse, mindestens das 10-fache der jährlichen Mindest- Witwen-/Witwerpension, die bezogen auf das Eintrittsalter des Rechtsanwaltes gemäß 4 Abs 5 errechnet wird, jedoch nie mehr als die auf dem Konto des Rechtsanwalts verbuchten Beiträge und erzielten Veranlagungsergebnisse. Im Falle der Umwandlung der Anwartschaft in eine beitragsfrei gestellte Anwartschaft infolge des Erlöschens oder Ruhens der Rechtsanwaltschaft gemäß 34 RAO beträgt die Abfindung 40 % der auf dem Konto des Rechtsanwaltes verbuchten Beiträge und erzielten Veranlagungsergebnisse. 21. Was passiert bei Erlöschen oder Ruhen der Rechtsanwaltschaft? In diesem Fall erfolgt die Umwandlung in eine beitragsfrei gestellte Anwartschaft. Bei Eintritt des Leistungsfalles hat der Rechtsanwalt Anspruch auf eine Alters- bzw. Berufsunfähigkeitsrente unter Berücksichtigung der verb uchten Beiträge und der erzielten Veranlagungserträge. Es besteht jedoch kein Anspruch auf eine Mindestberuf sunfähigkeitsrente. Die Berufsunfähigkeitsrente und die Ansprüche der Hinterbliebenen ( 5) sind gemäß 3 Abs 2 auf Basis des angesparten Kapitals zu errechnen. Im Übrigen sind auch für diese Fälle der Berufsunfähigkeitsrente die Regelungen der jeweils g ültigen Satzung, insbesondere 4, anzuwenden. Beträgt der S oll-kontostand ( Satz) einschließlich fälliger unbezahlter Beiträge zum Zeitpunkt des Erlöschens der Recht sanwaltschaft nicht mehr als den Abfindungsbetrag nach dem Pension skassengesetz ( 1 Abs 2 Z 1 und Abs 2a PKG oder Nachfolgebestimmungen) EUR ,00 (Stand 2015) - k ann der Rechtsanwalt bei sonstigem Verlust dieses Rechtes binnen 3 Monaten (Frist!) ab dem Erlöschen die Auszahlung des Kontostandes beantragen oder 11

13 gemäß 34 Abs 1 RAO kann der Rec htsanwalt binnen drei Monaten (Frist!) die Übertragung seines Kontostandes auf eine gleichartige staatliche oder berufsständische Versorgungseinrichtung oder ein kapitalgedecktes Pensionssystem oder eine andere ihm offenstehende Versorgungseinrichtung, insbesondere eine Pensionskasse, Gruppenrentenversicherung oder Versorgungs- und Unterstützungseinrichtung der selbständig Erwerbstätigen, welchen der ehemalige Rechtsanwalt in Zukunft verpflichtend oder freiwillig angehört, beantragen. 22. Veranlagung Die neun Rechtsanwaltskammern haben einen Anlageausschuss gebildet, der sich in periodischen Sitzungen mit den Ergebnissen der Veranlagung auseinandersetzt. Die Carl Spängler Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. ist von den neun Rechtsanwaltskammern beauftragt, die auf Depots und Konten verwahrten Vermögenswerte im Rahmen der Anlageziele und Investitionsbeschränkungen gemäß den Weisungen der Portfoliomanager zu verwalten. Die Rechtsanwaltskammern haben die Portfoliomanager mit der Vera nlagung der Vermögenswerte nach Maßgabe der Anlageziele und unter Einhaltung der Anlagebestimmungen des Pensionskassengesetzes beauftragt. Für Fragen zur Veranlagung wenden Sie sich bitte direkt an Herrn Michael Illsinger von der Spängler IQAM Invest (Telefonnummer bzw Wie waren die Ergebniszuteilungen seit Beginn der Zusatzpension? Der Ertrag der Versorgungseinrichtung setzt sich zusammen aus dem Veranlagungsergebnis und dem versicherungstechnischen Ergebnis. Die Entscheidun g über die Höhe der Ergebniszuteilung obliegt dem Arbeitskreis Wirtschaftsfragen unter Beiziehung von Experten. Nachstehend eine Aufstellung über die Performancewerte und Ergebniszuteilung für die Jahre 2007 bis 2014: Mit Stichtag wurden zwei weitere Veranlagungs- und Risikogemeinschaften ins Leben gerufen. Performancewerte Ergebniszuteilung AVO Classic AVO 30 AVO 50 AVO Classic AVO 30 AVO ,95% 0,40% 0,35% ,00% 3,93% 3,73% ,07% -11,25% -21,36% ,13% -9,85% -18,71% ,21% 13,82% 18,73% ,00% 4,81% 4,80% ,09% 6,23% 8,05% ,34% 4,82% 4,81% ,08% -1,41% -3,58% ,02% 3,00% 3,00% ,58% 9,51% 10,82% ,00% 5,00% 5,00% ,39% 5,19% 8,59% ,68% 6,00% 6,00% ,20% 11,90% 12,62%

14 24. Kontrolle der Verwaltung der Zusatzpension und der Veranlagung? (siehe Organigramm) Die Tätigkeiten der Concisa erfolgen in Abstimmung mit der jeweiligen Rechtsanwaltskammer und mit dem Beirat (gem. 20 der Satzung = Anlageausschuss). Die administrative Abwicklung der Zusatzpension wird aus versicherungsmathematischer Sicht vom Prüfaktuar geprüft. Der Prüfaktuar wird von den neun Rechtsanwaltskammern bestellt, er berichtet in regelmäßigen Abständen dem Beirat über seine Prüfungstätigkeiten. Der Prüfaktuar hat insbesondere zu überprüfen, ob die Gebarung der Versorgungseinrichtung der Satzung und dem Geschäftsplan entspricht, ob Änderungen der bestehenden Umlagen- und Leistungsordnung erforderlich sind, ob und in welchem Ausmaß und in welcher Frist die Versorgungseinrichtung allfällig aufgetretene Deckungslücken zu schließen hat und ob den Versicherungserfordernissen in angemessenem Ausmaß Rechnung getragen wurde. Der Prüfaktuar hat weiters den Geschäftsplan zu überprüfen und zu genehmigen. Zum Ende eines jeden Kalenderjahres ist über die Gebarung der Versorgungseinrichtung ein Prüfbericht zu erstellen. Ein eigener, von den neun Rechtsanwaltskammern beauftragter Berater für Dienstleistungen, die P&F Portfolio- und Finanzmanagement GmbH, Bearbeiter Felix Kottmann, überprüft die Carl Spängler KAG sowie die Fondsman ager, berichtet den Rechtsanwaltskammern und dem Anlageausschuss über die Tätigkeiten der Kapitalanlagegesellschaft. 13

15 ÖRAK RAK RAK RAK RAK RAK RAK RAK RAK RAK Bgld. Ktn. NÖ OÖ Sbg. Stmk. Tir ol Vbg. Wien berichtet Carl Spängler KAG berichtet administrative Abwicklung der Zusatzpension überwacht beauftragen prüft FONDSMANAGER: Innovest, Lazard überwacht P&F Portfolio- und Finanzmanagement GmbH, Bearbeiter Herr Felix Kottmann Prüfaktuar VERWALTUNG der Zusatzpension berichtet berichtet berichtet Abstimmung VERANLAGUNG der Zusatzpension ANLAGE- AUSSCHUSS Infoaustausch Beirat gem. 20 der Satzung Teil B bestehend aus Mitgliedern jeder Rechtsanwaltskammer 14

16 25. Sie haben Fragen? Die Mitarbeiter der Conci sa Vorsorgeberatung und Management AG stehen Ihnen für Auskünfte zur Verwaltung gerne zur Verfügung. Tel.: 01/ DW 1928 Fax: 01/ DW

Satzung der Versorgungseinrichtung der Rechtsanwaltskammer Wien Teil B: Zusatzpension

Satzung der Versorgungseinrichtung der Rechtsanwaltskammer Wien Teil B: Zusatzpension Satzung der Versorgungseinrichtung der Rechtsanwaltskammer Wien Teil B: Zusatzpension 1 - Zusatzpension Im Rahmen der Zusatzpension (Teil B der Satzung der Versorgungseinrichtung) werden Zusatzleistungen

Mehr

Leistungsordnung der Versorgungseinrichtung 2013/2014

Leistungsordnung der Versorgungseinrichtung 2013/2014 Leistungsordnung der Versorgungseinrichtung 2013/2014 der Rechtsanwaltskammer für Kärnten in der Fassung des Beschlusses der ordentlichen Plenarversammlung vom 29.03.2012 Gültigkeitsbeginn: 01. Jänner

Mehr

Der Bundesminister für Justiz ist zur unverzüglichen Kundmachung dieses Ausspruches im Bundesgesetzblatt II verpflichtet.

Der Bundesminister für Justiz ist zur unverzüglichen Kundmachung dieses Ausspruches im Bundesgesetzblatt II verpflichtet. 02.03.2002 Gericht Verfassungsgerichtshof Entscheidungsdatum 02.03.2002 Geschäftszahl V110/01 Sammlungsnummer 16466 Leitsatz Gesetzwidrigkeit der auf dem Kapitaldeckungssystem aufbauenden Zusatzpensionsregelung

Mehr

SATZUNG DER VERSORGUNGSEINRICHTUNG DER RECHTSANWALTSKAMMER WIEN TEIL A 2010 1)

SATZUNG DER VERSORGUNGSEINRICHTUNG DER RECHTSANWALTSKAMMER WIEN TEIL A 2010 1) SATZUNG DER VERSORGUNGSEINRICHTUNG DER RECHTSANWALTSKAMMER WIEN TEIL A 2010 1) Inhaltsverzeichnis 1 Begriffsbestimmungen...2 2 Zweck...3 3 Leistungen...3 4 Aufbringung der Mittel und Beitragspflicht...4

Mehr

,,Tag der Neuapprobierten

,,Tag der Neuapprobierten ,,Tag der Neuapprobierten Meine soziale Absicherung als PsychotherapeutIn Das Versorgungswerk eine Einrichtung der Susanne Trauten Juristische Referentin der Mitgliederverwaltung Dortmund, 04. Februar

Mehr

Versorgungswerk der Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein

Versorgungswerk der Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein Versorgungswerk der Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein Informationen zur Mitgliedschaft (Stand: Januar 2015) Die Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein hat seit dem 14. Februar 2005 ein eigenes

Mehr

3. Satzungsänderung StBV NRW (Beschlossen von der Vertreterversammlung am 28.6.2001, aber noch nicht genehmigt von der Aufsichtsbehörde)

3. Satzungsänderung StBV NRW (Beschlossen von der Vertreterversammlung am 28.6.2001, aber noch nicht genehmigt von der Aufsichtsbehörde) 3. Satzungsänderung StBV NRW (Beschlossen von der Vertreterversammlung am 28.6.2001, aber noch nicht genehmigt von der Aufsichtsbehörde) Bisherige Fassung Neue Fassung 4 Aufgaben d. Vertreterversammlung

Mehr

9HUVRUJXQJVZHUN GHU3V\FKRWKHUDSHXWHQNDPPHU6FKOHVZLJ+ROVWHLQ

9HUVRUJXQJVZHUN GHU3V\FKRWKHUDSHXWHQNDPPHU6FKOHVZLJ+ROVWHLQ 9HUVRUJXQJVZHUN GHU3V\FKRWKHUDSHXWHQNDPPHU6FKOHVZLJ+ROVWHLQ,QIRUPDWLRQHQ]XU0LWJOLHGVFKDIW Die Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein hat seit dem 14. Februar 2005 ein eigenes Versorgungswerk für alle

Mehr

Nordrheinischer Praxisbörsentag 9. November 2013. Ihr Ansprechpartner fürs Alter

Nordrheinischer Praxisbörsentag 9. November 2013. Ihr Ansprechpartner fürs Alter Nordrheinischer Praxisbörsentag 9. November 2013 Nordrheinische Ärzteversorgung Ihr Ansprechpartner fürs Alter berufsständische Versorgung seit 1959 Aktuelles zur Alters, Berufsunfähigkeits und Hinterbliebenenversorgung

Mehr

Das Pensionskassenmodell. der. Universität Wien

Das Pensionskassenmodell. der. Universität Wien Das Pensionskassenmodell der Universität Wien Stand 12/2010 Inhaltsverzeichnis Die Pensionskasse... 3 Notwendige Ergänzung zur staatlichen Pension... 3 Dreifache Sicherheit für Pensionisten... 3 Für jeden

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1. Abschnitt: Allgemeine Bestimmungen 1 Anwendungsbereich 2 Begriffsbestimmungen 3 Sprachliche Gleichbehandlung

Inhaltsverzeichnis 1. Abschnitt: Allgemeine Bestimmungen 1 Anwendungsbereich 2 Begriffsbestimmungen 3 Sprachliche Gleichbehandlung Verordnung der Kammer der Wirtschaftstreuhänder über die Satzung der Vorsorgeeinrichtung der Kammer der Wirtschaftstreuhänder (Satzung der Vorsorgeeinrichtung 2014 Satzung 2014) Aufgrund der 146 Abs. 2

Mehr

Versorgungswerk der Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein

Versorgungswerk der Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein Versorgungswerk der Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein Informationen zur Mitgliedschaft (Stand: Januar 2013) Die Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein hat seit dem 14. Februar 2005 ein eigenes

Mehr

Beitrittsvereinbarung

Beitrittsvereinbarung Zwischen der Firma und der wird folgende geschlossen: nachfolgend Mitgliedsunternehmen genannt Dresdener Pensionskasse Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit Überbetriebliche Pensionskasse Ludwig-Crößmann-Str.

Mehr

DIE RIESTERFÖRDERUNG

DIE RIESTERFÖRDERUNG Informationen zur Zusatzrente DIE RIESTERFÖRDERUNG (Freiwillige Versicherung) Stand: März 2011 DIE RIESTERFÖRDERUNG (Freiwillige Versicherung) Die Rheinische Zusatzversorgungskasse (RZVK) bietet Ihnen

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrte Damen und Herren, Information zum Pensionskassenmodell für Bundesbedienstete und LandeslehrerInnen (gemäß Kollektivvertrag über die Pensionskassenzusage vom 10. Juli 2009) Sehr geehrte Damen und Herren, Ihr Dienstgeber

Mehr

Gesamtbetriebsve reinbaru n9 zur Umsetzung des Tarifvertrages über Einmalzahlungen und Altersvorsorge (GBV TEA)

Gesamtbetriebsve reinbaru n9 zur Umsetzung des Tarifvertrages über Einmalzahlungen und Altersvorsorge (GBV TEA) GBV TEA Seite 1 von 5 Gesamtbetriebsve reinbaru n9 zur Umsetzung des Tarifvertrages über Einmalzahlungen und Altersvorsorge (GBV TEA) Die Unternehmensleitung der LANXESS Deutschland GmbH schließt im Namen

Mehr

II. Die Bundesministerin für Justiz ist zur unverzüglichen Kundmachung dieses Ausspruches im Bundesgesetzblatt II verpflichtet.

II. Die Bundesministerin für Justiz ist zur unverzüglichen Kundmachung dieses Ausspruches im Bundesgesetzblatt II verpflichtet. 03.12.2011 Gericht Verfassungsgerichtshof Entscheidungsdatum 03.12.2011 Geschäftszahl V37/11 Sammlungsnummer 19579 Leitsatz Verstoß des für den Anspruch auf Berufsunfähigkeitsversorgung von Rechtsanwälten

Mehr

9HUVRUJXQJVZHUN GHU3V\FKRWKHUDSHXWHQNDPPHU6FKOHVZLJ+ROVWHLQ

9HUVRUJXQJVZHUN GHU3V\FKRWKHUDSHXWHQNDPPHU6FKOHVZLJ+ROVWHLQ 9HUVRUJXQJVZHUN GHU3V\FKRWKHUDSHXWHQNDPPHU6FKOHVZLJ+ROVWHLQ,QIRUPDWLRQHQ]XU0LWJOLHGVFKDIW Die Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein hat seit dem 14. Februar 2005 ein eigenes Versorgungswerk für alle

Mehr

V E R S O R G U N G S W E R K

V E R S O R G U N G S W E R K ARCHITEKTENKAMMER Körperschaft des öffentlichen Rechts SACHSEN V E R S O R G U N G S W E R K Informationsblatt zum Versorgungswerk der Architektenkammer Sachsen Was ist ein Versorgungswerk? 1. Zur geschichtlichen

Mehr

Das Pensionskassenmodell der mdw Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Stand Mai 2012. 1 Das Pensionskassenmodell der mdw

Das Pensionskassenmodell der mdw Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Stand Mai 2012. 1 Das Pensionskassenmodell der mdw Das Pensionskassenmodell der mdw Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Stand Mai 2012 1 Das Pensionskassenmodell der mdw 2 Das Pensionskassenmodell der mdw Inhalt Pensionskasseninformation

Mehr

Dekret über die berufliche Vorsorge für Mitglieder des Regierungsrates und über die Lohnleistungen beim Ausscheiden aus dem Amt

Dekret über die berufliche Vorsorge für Mitglieder des Regierungsrates und über die Lohnleistungen beim Ausscheiden aus dem Amt ENTWURF Dekret über die berufliche Vorsorge für Mitglieder des Regierungsrates und über die Lohnleistungen beim Ausscheiden aus dem Amt Vom Der Landrat des Kantons Basel-Landschaft, gestützt auf 67 Absatz

Mehr

ds:rente ds:rente und ds:rente Plus. Damit können Sie Ihren Ruhestand genießen. Die fl exible Rentenversicherung mit vielen Kombinationsmöglichkeiten

ds:rente ds:rente und ds:rente Plus. Damit können Sie Ihren Ruhestand genießen. Die fl exible Rentenversicherung mit vielen Kombinationsmöglichkeiten ds:rente Die fl exible Rentenversicherung mit vielen Kombinationsmöglichkeiten ds:rente und ds:rente Plus. Damit können Sie Ihren Ruhestand genießen. Hohe lebenslange Garantierente Optimale Ausnutzung

Mehr

vereinfachte Gegenüberstellung Riester-Rente - Rürup-Rente

vereinfachte Gegenüberstellung Riester-Rente - Rürup-Rente vereinfachte Gegenüberstellung Riester-Rente - Rürup-Rente 1 / 1 Inhaltsverzeichnis: Seite Was ist das?... 2 Wer kann eine Riester-Rente abschließen?... 2 Für wen ist es besonders geeignet?... 2 Ansprüche

Mehr

Pensionsantragsteller

Pensionsantragsteller Pensionsantragsteller / innen 19 PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT 1021 Wien, Friedrich-Hillegeist-Straße 1 Telefon: 05 03 03 Ausland: +43 / 503 03 Fax: 05 03 03-288 50 E-Mail: pva@pensionsversicherung.at www.pensionsversicherung.at

Mehr

Anschluss der Mitglieder der OPK an das

Anschluss der Mitglieder der OPK an das Anschluss der Mitglieder der OPK an das Versorgungswerk der Informationsveranstaltungen der OPK Juni 2010 1 NRW 2010 Verfahrensablauf: 1. Entscheidung der Mitglieder der OPK für die Gründung eines Versorgungswerkes

Mehr

Anlage zur Satzung. der Sterbe-Unterstützungs-Vereinigung der Beschäftigten der Stadt München. Regelung der Beitrags- und Leistungstarife

Anlage zur Satzung. der Sterbe-Unterstützungs-Vereinigung der Beschäftigten der Stadt München. Regelung der Beitrags- und Leistungstarife Anlage zur Satzung der Sterbe-Unterstützungs-Vereinigung der Beschäftigten der Stadt München Regelung der Beitrags- und Leistungstarife (in der ab 2015 geltenden Fassung) Anlage zur Satzung STUV Seite

Mehr

Fondsgebundene Basis-Rentenversicherung

Fondsgebundene Basis-Rentenversicherung Fondsgebundene Basis-Rentenversicherung Ihre Vorsorge mit Steuervorteil Mit Bruttoprämiengarantie und Ertragssicherung*! Privat vorsorgen und Steuern sparen Für den Ruhestand vorsorgen wird für alle immer

Mehr

Informationen für Berufseinsteiger

Informationen für Berufseinsteiger Informationen für Berufseinsteiger Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilian-Universität 10. Dezember 2010 Christine Draws Leiterin der Abteilung Betrieb, Leistung und Recht der Bayerischen Ärzteversorgung

Mehr

Versorgungswerk der Psychotherapeutenkammer Nordrhein-Westfalen Körperschaft des öffentlichen Rechts

Versorgungswerk der Psychotherapeutenkammer Nordrhein-Westfalen Körperschaft des öffentlichen Rechts Versorgungswerk der Psychotherapeutenkammer Nordrhein-Westfalen Körperschaft des öffentlichen Rechts PTV Fragen rund um das Thema Berufsunfähigkeit Stand 20.11.2013 Was passiert, wenn ich aus gesundheitlichen

Mehr

Information zum Versorgungswerk (Stand 01.01.2014)

Information zum Versorgungswerk (Stand 01.01.2014) Information zum Versorgungswerk (Stand 01.01.2014) Mit Beginn der Berufstätigkeit im Zuständigkeitsbereich (vgl. I.1.) wird die Bayerische Ärzteversorgung Ihre Ansprechpartnerin für die Alters-, Berufsunfähigkeits-

Mehr

VorsorgePlus - Die neue Zukunftsvorsorge der BA-CA. Andreas Stoschka

VorsorgePlus - Die neue Zukunftsvorsorge der BA-CA. Andreas Stoschka VorsorgePlus - Die neue Zukunftsvorsorge der BA-CA Andreas Stoschka Gesetzliche Rahmenbedingungen prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge (gem. 108 g EStG) Für alle in Österreich unbeschränkt Steuerpflichtigen

Mehr

AviationPower Privatrente Die betriebliche Altersvorsorge mit besonderer Förderung

AviationPower Privatrente Die betriebliche Altersvorsorge mit besonderer Förderung AviationPower Privatrente Die betriebliche Altersvorsorge mit besonderer Förderung Albatros Ein Unternehmen im Lufthansa Konzern AviationPower Privatrente was ist das? Mehrere Jahrhundertreformen haben

Mehr

Tag der Neuapprobierten Düsseldorf, 26. Januar 2013

Tag der Neuapprobierten Düsseldorf, 26. Januar 2013 Tag der Neuapprobierten Düsseldorf, 26. Januar 2013 Meine soziale Absicherung als PsychotherapeutIn Das Versorgungswerk der Aufbau und Angebote RA Marc Wittmann Justitiar NRW 1 Inhalt I. Berufsständische

Mehr

ANTRAG AUF INVALIDITÄTSVERSORGUNG FÜR ZAHNÄRZTE

ANTRAG AUF INVALIDITÄTSVERSORGUNG FÜR ZAHNÄRZTE WOHLFAHRTSFONDS L 04 ANTRAG AUF INVALIDITÄTSVERSORGUNG FÜR ZAHNÄRZTE An die Ärztekammer für Niederösterreich Wohlfahrtsfonds Wipplingerstraße 2 1010 Wien Übermittlung des Antrages gerne auch per Fax (01/53751-19)

Mehr

Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005

Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005 Änderungen durch das Alterseinkünftegesetz Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005 Durch das Alterseinkünftegesetz (Abruf-Nr. 041887) kommt die nachgelagerte Besteuerung. Dadurch bleiben Aufwendungen für

Mehr

Die Versorgung nach dem Sächsischen Beamtenversorgungsgesetz Teil VII Alters- und Hinterbliebenengeld

Die Versorgung nach dem Sächsischen Beamtenversorgungsgesetz Teil VII Alters- und Hinterbliebenengeld Die Versorgung nach dem Sächsischen Beamtenversorgungsgesetz Teil VII Alters- und Hinterbliebenengeld Inhalt 1. Anspruch auf Altersgeld... 2 2. Berechnung des Altersgeldes... 2 3. Zahlung des Altersgeldes...

Mehr

vereinfachte Gegenüberstellung Riester - Rente vs. Rürup - Rente

vereinfachte Gegenüberstellung Riester - Rente vs. Rürup - Rente vereinfachte Gegenüberstellung Riester - Rente vs. Rürup - Rente Inhaltsverzeichnis: Seite Was ist die Riester- bzw. Rürup-Rente 2 Wer kann eine Riester-/Rürup-Rente abschließen? 2 Ansprüche im Erlebensfall

Mehr

Beiträge aus Einmalzahlungen

Beiträge aus Einmalzahlungen TK-Firmenkundenservice 0800-285 85 87 60 Mo. bis Do. 7 bis 18 Uhr und Fr. 7 bis 16 Uhr (gebührenfrei innerhalb Deutschlands) Fax 040-85 50 60 56 66 www.firmenkunden.tk.de E-Mail: firmenkunden@tk.de Techniker

Mehr

Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitspension

Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitspension Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitspension 3 PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT 1021 Wien, Friedrich-Hillegeist-Straße 1 Telefon: 05 03 03 Ausland: +43 / 503 03 Fax: 05 03 03-288 50 E-Mail: pva@pva.sozvers.at

Mehr

Information des Versorgungswerks der Rechtsanwälte in Baden-Württemberg zum Thema Altersrente (Stand 01.03.2014)

Information des Versorgungswerks der Rechtsanwälte in Baden-Württemberg zum Thema Altersrente (Stand 01.03.2014) Information des Versorgungswerks der Rechtsanwälte in Baden-Württemberg zum Thema Altersrente (Stand 01.03.2014) Auf vielfachen Wunsch der Mitglieder im Zusammenhang mit deren Anfragen im Bereich der Altersrente

Mehr

VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER

VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER Custom Research 0. Vorsorgeverhalten 00 VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER März/April 00 Exklusivstudie im Auftrag der Raiffeisen Versicherung Custom Research 0. Vorsorgeverhalten 00 Daten zur Untersuchung

Mehr

Beschlussempfehlung. Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über das Niedersächsische Versorgungswerk

Beschlussempfehlung. Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über das Niedersächsische Versorgungswerk Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1123 Beschlussempfehlung Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen Hannover, den 15.01.2014 Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über

Mehr

MERKBLATT SOZIALVERSICHERUNG

MERKBLATT SOZIALVERSICHERUNG MERKBLATT SOZIALVERSICHERUNG Jänner 2012 Sozialversicherung der Gewerbetreibenden Gewerbetreibende sind in der Kranken-, Pensions-, Unfallversicherung und Selbständigenvorsorge pflichtversichert. Kranken-

Mehr

Besteuerung von Dividenden, Zinsen und Lizenzen aus der Schweiz

Besteuerung von Dividenden, Zinsen und Lizenzen aus der Schweiz Besteuerung von Dividenden, Zinsen Dieses Infoblatt informiert österreichische natürliche Personen und Kapitalgesellschaften, die in der Schweiz weder Wohnsitz, Sitz, Geschäftsleitung noch Betriebsstätte

Mehr

Allgemeine Hinweise: Beträge sind immer rechtsbündig einzutragen, Anfangs- und Enddaten immer achtstellig.

Allgemeine Hinweise: Beträge sind immer rechtsbündig einzutragen, Anfangs- und Enddaten immer achtstellig. Erläuterungen zu den einzelnen Zeilen von Anlage R Allgemeine Hinweise: Beträge sind immer rechtsbündig einzutragen, Anfangs- und Enddaten immer achtstellig. Zeilen 1 bis 7 Im Steuerjahr 2005 werden Leibrenten

Mehr

10 a Einkommensteuergesetz- Zusätzliche Altersvorsorge (EStG) 82 Abs. 2 Einkommenssteuergesetz - Altersvorsorgebeiträge (EstG)

10 a Einkommensteuergesetz- Zusätzliche Altersvorsorge (EStG) 82 Abs. 2 Einkommenssteuergesetz - Altersvorsorgebeiträge (EstG) Steuerliche Förderung bav Für die Durchführungsformen Pensionsfonds (Rentenfonds), Pensionskasse (Rentenkassen) und Direktversicherung hat der Gesetzgeber eine steuerliche Förderung gemäß 10 a Einkommensteuergesetz

Mehr

BVK Bayerische. Beruhigt an den Ruhestand denken. Ihre Zusatzversorgung. V ersorgungskammer

BVK Bayerische. Beruhigt an den Ruhestand denken. Ihre Zusatzversorgung. V ersorgungskammer Beruhigt an den Ruhestand denken. Ihre Zusatzversorgung Die betriebliche Altersversorgung des öffentlichen und kirchlichen Dienstes BVK Bayerische V ersorgungskammer Wäre es nicht schön, nach einem langen

Mehr

Betriebsrente für vorzeitig ausgeschiedene Arbeitnehmer mit Versorgungszusage nach beamtenrechtlichen Grundsätzen

Betriebsrente für vorzeitig ausgeschiedene Arbeitnehmer mit Versorgungszusage nach beamtenrechtlichen Grundsätzen Betriebsrente für vorzeitig ausgeschiedene Arbeitnehmer mit Versorgungszusage nach beamtenrechtlichen Grundsätzen Seite 1. Betriebliche Altersversorgung 1 2. Unverfallbarkeit 2 2.1 Versorgungszusage ab

Mehr

Rürup Rente auch Basis Rente genannt

Rürup Rente auch Basis Rente genannt Rürup Rente auch Basis Rente genannt Wer ist Bert Rürup? Am 01.01 1970 begann Bert seine Kariere bei der Sesamstraße Natürlich nicht. Also nochmal: Wer ist Bert Rürup? Wer ist Bert Rürup? Wer ist Bert

Mehr

Häufige Fragen zur sog. Riester-Förderung ( 10a, 79ff EStG) (Stand: Mai 2014)

Häufige Fragen zur sog. Riester-Förderung ( 10a, 79ff EStG) (Stand: Mai 2014) Häufige Fragen zur sog. Riester-Förderung ( 10a, 79ff EStG) (Stand: Mai 2014) 1. Wer gehört zum förderfähigen Personenkreis? Die Riester-Förderung erhält u. a., wer unbeschränkt einkommensteuerpflichtig

Mehr

Richtlinie. zum Versorgungsausgleich gemäß 58a Abs. 1 VAPS. Richtl VersAusgl. der Versorgungsanstalt der Deutschen Bundespost

Richtlinie. zum Versorgungsausgleich gemäß 58a Abs. 1 VAPS. Richtl VersAusgl. der Versorgungsanstalt der Deutschen Bundespost VERSORGUNGSANSTALT DER DEUTSCHEN BUNDESPOST Der Vorstand: Beschlussfassung XV./14. Sitzung am 05.10.2010 VAP Richtlinie zum Versorgungsausgleich gemäß 58a Abs. 1 VAPS Richtl VersAusgl der Versorgungsanstalt

Mehr

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente )

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente ) Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( ) nach Anpassung in Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sie haben eine Anfrage

Mehr

Steuerbüro H.-J. Mannebach Prenzlauer Straße 10 17258 Feldberg Tel.: 039831-20931 www.mannebach.biz

Steuerbüro H.-J. Mannebach Prenzlauer Straße 10 17258 Feldberg Tel.: 039831-20931 www.mannebach.biz Steuerbüro H.-J. Mannebach Prenzlauer Straße 10 17258 Feldberg Stand: April 2010 2 Das Gesetz sieht eine vollständige, nachhaltige Besteuerung von Leibrenten und anderen Leistungen aus in- und ausländischen

Mehr

Die Pensionierung finanziell planen

Die Pensionierung finanziell planen Basellandschaftliche Pensionskasse Basellandschaftliche Pensionskasse Die Pensionierung finanziell planen Reto Steib, Leiter Kundendienst Versicherte 15. April 2015 Inhalt 1. Das 3-Säulenprinzip - BLPK,

Mehr

Pflichtversicherte der inländischen gesetzlichen Rentenversicherung. Empfänger einer deutschen Besoldung (Beamte, Richter, Berufssoldaten)

Pflichtversicherte der inländischen gesetzlichen Rentenversicherung. Empfänger einer deutschen Besoldung (Beamte, Richter, Berufssoldaten) Steuer-TIPP : Die Riester-Rente Um den Lebensstandard im Alter aufrechtzuerhalten, ist die private Altersvorsorge Pflicht. Die Riester-Rente wird vom Staat gefördert. Viele Bürger können davon profitieren.

Mehr

Land- und Forstwirtschaft (Gewinn) Betrag: Betrag: Gewerbebetrieb (Gewinn) Betrag: Betrag: Selbständiger Arbeit (Gewinn) Betrag: Betrag:

Land- und Forstwirtschaft (Gewinn) Betrag: Betrag: Gewerbebetrieb (Gewinn) Betrag: Betrag: Selbständiger Arbeit (Gewinn) Betrag: Betrag: Bitte lesen Sie erst das gesamte Formular durch, füllen dieses sorgfältig aus und senden dieses zurück an: Gemeinde Oy-Mittelberg - Steueramt - Hauptstraße 28 87466 Oy-Mittelberg Antrag auf Befreiung von

Mehr

PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT

PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT Witwen(Witwer)- pension Pension für hinterbliebene eingetragene Partner/innen 4 PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT 1021 Wien, Friedrich-Hillegeist-Straße 1 Telefon: 05 03 03 Ausland: +43 / 503 03 Fax: 05 03

Mehr

ABStadt. Luzern. Pensionsordnung für die Mitglieder des Bürgerrates. Der Grosse Bürgerrat, vom 5. Dezember 1995. 7. November 1995,

ABStadt. Luzern. Pensionsordnung für die Mitglieder des Bürgerrates. Der Grosse Bürgerrat, vom 5. Dezember 1995. 7. November 1995, Luzern ABStadt Systematische Rechtssammlung Nr. 0.4...4 Ausgabe vom. Juli 00 Pensionsordnung für die Mitglieder des Bürgerrates vom 5. Dezember 995 Der Grosse Bürgerrat, - nach Einsicht in den Bericht

Mehr

Die neue Satzung häufige Fragen und Antworten

Die neue Satzung häufige Fragen und Antworten V E R S O R G U N G S W E R K Z A H N Ä R Z T E K A M M E R B E R L I N K. d. ö. R. Die neue Satzung häufige Fragen und Antworten - Bis wann muss ich mich entscheiden, ob ich den bisherigen Regelbeitrag

Mehr

Zukunft? «Schauen Sie bei Ihrer Pension nicht durch die Finger.» Ihre Helvetia Pensionsvorsorge Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da.

Zukunft? «Schauen Sie bei Ihrer Pension nicht durch die Finger.» Ihre Helvetia Pensionsvorsorge Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da. Zukunft? «Schauen Sie bei Ihrer Pension nicht durch die Finger.» Ihre Helvetia Pensionsvorsorge Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da. Ihre Schweizer Versicherung. Das Pensionskonto. Die Zukunft

Mehr

L e b e n s v e r s i c h e r u n g

L e b e n s v e r s i c h e r u n g L e b e n s v e r s i c h e r u n g Was ist eine Lebensversicherung? 1. Unter den Begriff Lebensversicherungen fallen unterschiedlichste Produkte. Manche dienen ausschließlich der Risikoabsicherung, andere

Mehr

Inhalt. Kapitel 1 Einführung. Kapitel 2 Gesetzliche Rente. Kapitel 3 Gesetzliche Altersrente. Vorwort... 5

Inhalt. Kapitel 1 Einführung. Kapitel 2 Gesetzliche Rente. Kapitel 3 Gesetzliche Altersrente. Vorwort... 5 Vorwort... 5 Kapitel 1 Einführung Wie hat sich das Rentensystem in Deutschland entwickelt?. 14 Welche Renten gibt es?... 16 Was unterscheidet die verschiedenen Rentenarten?... 18 Kapitel 2 Gesetzliche

Mehr

Anlage zu 29 der Satzung der DAK -Gesundheit. Wahltarife Krankengeld

Anlage zu 29 der Satzung der DAK -Gesundheit. Wahltarife Krankengeld Anlage zu 29 der Satzung der DAK -Gesundheit Wahltarife Krankengeld Stand: 01.01.2012 Inhaltsverzeichnis Seite ABSCHNITT A 2 Wahltarif, Beginn und Ende 2 ABSCHNITT B 3 Bindungsfrist und Kündigung / Sonderkündungsrecht

Mehr

Betriebliche Altersvorsorge optimal gestalten Pensionskasse Informationen für Arbeitgeber

Betriebliche Altersvorsorge optimal gestalten Pensionskasse Informationen für Arbeitgeber Betriebliche Altersvorsorge optimal gestalten Pensionskasse Informationen für Arbeitgeber Mit der Pensionskasse die Altersversorgung individuell gestalten Mit der staatlich geförderten Pensionskasse als

Mehr

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Riester-Förderung

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Riester-Förderung Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Riester-Förderung Stand Januar 2013 Seite 2 1. Allgemeine Hinweise zur Arbeitnehmerbeteiligung 3 Lohnt es sich für mich, für die Riester-Förderung auf die Steuerfreiheit

Mehr

Manuela Knäbel Silvia Pierro. TU Dresden 24. November 2010. VBL. Informationsveranstaltung 2010. Seite 1. VBL. Karlsruhe

Manuela Knäbel Silvia Pierro. TU Dresden 24. November 2010. VBL. Informationsveranstaltung 2010. Seite 1. VBL. Karlsruhe VBL. Informationsveranstaltung 2010. Referenten Manuela Knäbel Silvia Pierro TU Dresden 24. November 2010 VBL. Informationsveranstaltung 2010. Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick VBLklassik. Die Pflichtversicherung

Mehr

ikk-classic.de Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Kein Zusatzbeitrag 2010 Da fühl ich mich gut.

ikk-classic.de Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Kein Zusatzbeitrag 2010 Da fühl ich mich gut. ikk-classic.de Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Kein Zusatzbeitrag 2010 Da fühl ich mich gut. 2 Informationen Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Selbstständige haben die Möglichkeit,

Mehr

Die betriebliche Altersvorsorge (bav) 17.10.2009 www.emmett.at 1

Die betriebliche Altersvorsorge (bav) 17.10.2009 www.emmett.at 1 Die betriebliche Altersvorsorge (bav) 17.10.2009 www.emmett.at 1 Direktversicherung Indirektversicherung (Rückdeckungsversicherung) Pensionskasse Betriebliche Kollektivversicherung Abfertigung NEU Abfertigung

Mehr

33-2. Landesgesetz über die rheinland-pfälzische Rechtsanwaltsversorgung (Rechtsanwaltsversorgungsgesetz - RAVG -) Vom 29.

33-2. Landesgesetz über die rheinland-pfälzische Rechtsanwaltsversorgung (Rechtsanwaltsversorgungsgesetz - RAVG -) Vom 29. Page 1 of 11 Fundstelle: GVBl 1985, S. 37 33-2 Landesgesetz über die rheinland-pfälzische Rechtsanwaltsversorgung (Rechtsanwaltsversorgungsgesetz - RAVG -) Vom 29. Januar 1985 Änderungen 1. 9 geändert

Mehr

Entwurf. Änderung des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (74. Novelle zum ASVG)

Entwurf. Änderung des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (74. Novelle zum ASVG) 185/ME XXIV. GP - Ministerialentwurf - Gesetzestext 1 von 7 Entwurf Bundesgesetz, mit dem das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz, das Gewerbliche Sozialversicherungsgesetz, das Bauern-Sozialversicherungsgesetz

Mehr

bekanntmachungen Dritte Satzung zur Änderung der Satzung der Ärzteversorgung Land Brandenburg Vom 28. April 2012

bekanntmachungen Dritte Satzung zur Änderung der Satzung der Ärzteversorgung Land Brandenburg Vom 28. April 2012 Dritte Satzung zur Änderung der Satzung der Ärzteversorgung Land Brandenburg Vom 28. April 2012 Die Kammerversammlung der Landesärztekammer Ärzteversorgung Land Brandenburg hat in ihrer Sitzung am 28.

Mehr

DIE ÄRZTEVERSORGUNG WESTFALEN- LIPPE BESTEHT SEIT DEM 01.04.1960

DIE ÄRZTEVERSORGUNG WESTFALEN- LIPPE BESTEHT SEIT DEM 01.04.1960 BRUTTORENTE IST NICHT GLEICH NETTORENTE Stand 2015 DIE ÄRZTEVERSORGUNG WESTFALEN- LIPPE BESTEHT SEIT DEM 01.04.1960 SIE GEWÄHRT IM ALTER UND BEI BERUFSUNFÄHIGKEIT DEM MITGLIED BZW. NACH DESSEN TOD DEN

Mehr

Österreichisches. September 2 0 0 3. Versorgungseinrichtung Teil A. Der Letter of Intent in Theorie und Praxis

Österreichisches. September 2 0 0 3. Versorgungseinrichtung Teil A. Der Letter of Intent in Theorie und Praxis 6 5. J a h r g a n g, H e f t 9 Österreichisches A N W A L T S B L A T T Organ des Österreichischen Rechtsanwaltskammertages Versorgungseinrichtung Teil A Leitfaden und Mustersatzung Der Letter of Intent

Mehr

Fragensammlung zum Pensionskonto / epk-öffentlichkeitsarbeit

Fragensammlung zum Pensionskonto / epk-öffentlichkeitsarbeit Fragensammlung zum Pensionskonto / epk-öffentlichkeitsarbeit 1. Fragestellung: Was kann ich aus der Kontomitteilung für meine Alterssicherung ableiten? Die Kontomitteilung ist eine Information über den

Mehr

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer Die Sicherung der dauernden Erfüllbarkeit der Verträge mit garantierten Leistungen machen vorsichtige Annahmen bezüglich der versicherten Risiken und der Zinserwartung

Mehr

Prämienpension (2013)

Prämienpension (2013) ? Was ist die Prämienpension? Die prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge ist eine vom Staat geförderte Pensionsvorsorge gegen laufende Prämienzahlung mit lebenslanger, garantierter Pensionszahlung sowie Kapitalgarantie

Mehr

Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen. 01 Versorgungswerk

Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen. 01 Versorgungswerk Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen 01 Versorgungswerk 01 Versorgungswerk Auch für Ingenieure offen: das Versorgungswerk der Architektenkammer NRW Das Versorgungswerk der Architektenkammer NRW bietet

Mehr

TROISDORF ALTERSVORSORGEZULAGE ( RIESTER-ZULAGE )

TROISDORF ALTERSVORSORGEZULAGE ( RIESTER-ZULAGE ) TROISDORF ALTERSVORSORGEZULAGE ( RIESTER-ZULAGE ) Stand: 6. März 2007 INHALT Seite Der Staat fördert die Altersvorsorge 3 Wer kann die Förderung erhalten? 3 Welche Mindesteigenbeiträge muss ich leisten?

Mehr

Überschussverteilungssätze

Überschussverteilungssätze Tarife der Tarifreform 2015 (Rechnungszins 1,25 %) Bausteine zur Alters- und Hinterbliebenenvorsorge Während (außer Perspektive) 5,00 2,35 Zusätzlicher Während (Perspektive) an Kostenüberschüssen Zusatzüberschussanteil

Mehr

Informationen zum Riester-Annuitätendarlehen

Informationen zum Riester-Annuitätendarlehen Besondere Informationen über die Förderung bei Darlehen im Rahmen des Eigenheimrentengesetzes (EigRentG) Gemäß Eigenheimrentengesetz wird das selbstgenutzte Wohneigentum als Teil der Altersvorsorge durch

Mehr

Persönliche Altersvorsorge-Analyse

Persönliche Altersvorsorge-Analyse Persönliche Altersvorsorge-Analyse für Max Mustermann Musterstrasse 1 12345 Musterstadt Ihre persönliche Altersvorsorge-Analyse wurde erstellt vom: Institut für Vorsorge und Finanzplanung Die vorliegende

Mehr

Leistungsrechtliche Werte in der Sozialversicherung

Leistungsrechtliche Werte in der Sozialversicherung HAUPTVERBAND DER ÖSTERREICHISCHEN SOZIALVERSICHERUNGSTRÄGER Leistungsrechtliche Werte in der Sozialversicherung 2010 Stichtag: 1. Jänner 2010 Rechtsgrundlagen ASVG in der Fassung der 70. Novelle B-KUVG

Mehr

VBL-Informationsveranstaltung 2007. Klinikum der Universität zu Köln. 30.08.2007 Renate Friedrichsen / Dorothea Müller

VBL-Informationsveranstaltung 2007. Klinikum der Universität zu Köln. 30.08.2007 Renate Friedrichsen / Dorothea Müller VBL-Informationsveranstaltung 2007 30.08.2007 Renate Friedrichsen / Dorothea Müller 30.08.2007 Seite 1 VBL Inhalt VBLklassik und die Altersvorsorge in Deutschland Fördermöglichkeiten VBL. Freiwillige Vorsorgelösungen

Mehr

Die Rürup-Rente als Baustein der privaten Altersvorsorge unter Berücksichtigung der rückwirkend ab 01.01.2006 verbesserten Günstigerprüfung

Die Rürup-Rente als Baustein der privaten Altersvorsorge unter Berücksichtigung der rückwirkend ab 01.01.2006 verbesserten Günstigerprüfung Die Rürup-Rente als Baustein der privaten Altersvorsorge unter Berücksichtigung der rückwirkend ab 01.01.2006 verbesserten Günstigerprüfung Das neue Alterseinkünftegesetz Im Frühjahr 2002 hat das Bundesverfassungsgericht

Mehr

Produktinformationsblatt zur Risiko-Lebensversicherung (Basis-Schutz bzw. Comfort-Schutz)

Produktinformationsblatt zur Risiko-Lebensversicherung (Basis-Schutz bzw. Comfort-Schutz) Produktinformationsblatt zur Risiko-Lebensversicherung (Basis-Schutz bzw. Comfort-Schutz) Mit den nachfolgenden Informationen möchten wir Ihnen einen ersten Überblick über die von Ihnen berechnete Risiko-Lebensversicherung

Mehr

Satzung des Versorgungswerkes der Rechtsanwälte in Brandenburg. vom 23.06.2010. Inhalt. I. Organisation. II. Mitgliedschaft. III.

Satzung des Versorgungswerkes der Rechtsanwälte in Brandenburg. vom 23.06.2010. Inhalt. I. Organisation. II. Mitgliedschaft. III. Satzung des Versorgungswerkes der Rechtsanwälte in Brandenburg vom 23.06.2010 Inhalt I. Organisation 1 Rechtsform, Sitz und Aufgaben 2 Bekanntmachungen 3 Organe 4 Vertreterversammlung 5 Aufgaben der Vertreterversammlung

Mehr

KINDERERZIEHUNGSZEITEN

KINDERERZIEHUNGSZEITEN KINDERERZIEHUNGSZEITEN Rentenversicherung für Mitglieder berufsständischer Versorgungseinrichtungen Die Ärzteversorgung Westfalen-Lippe besteht seit dem 01.04.1960 sie gewährt im Alter und bei Berufsunfähigkeit

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen

Allgemeine Versicherungsbedingungen Allgemeine Versicherungsbedingungen Tarifliche Zusatz-Rente Plus WIR GES TALT EN ZUKUNF T Ihre Tarifliche plus Zusatz-Rente Pl us Wie Sie Ihre Alte rsvorsorge zusätzlich aufs tocken können 2 Tarifliche

Mehr

Private Rentenversicherung

Private Rentenversicherung Private Rentenversicherung 1. Was ist eine Private Rentenversicherung? Eine private Rentenversicherung wendet sich insbesondere an Alleinstehende (Singles), die etwas für die Aufrechterhaltung ihres Lebensstandards

Mehr

Teilnahmebedingungen. AOK-Wahltarif Krankengeld. gemäß Satzung der AOK Hessen. für hauptberuflich selbstständig Erwerbstätige

Teilnahmebedingungen. AOK-Wahltarif Krankengeld. gemäß Satzung der AOK Hessen. für hauptberuflich selbstständig Erwerbstätige Teilnahmebedingungen gemäß Satzung der AOK Hessen AOK-Wahltarif Krankengeld AOK Die Gesundheitskasse in Hessen. für hauptberuflich selbstständig Erwerbstätige Wer kann den Tarif wählen? Hauptberuflich

Mehr

Obligatorische Versorgung Direktversicherung Vertragsverhältnisse

Obligatorische Versorgung Direktversicherung Vertragsverhältnisse Direktversicherung Vertragsverhältnisse Presse- 2014 2 Die Versicherungspflicht der hauptberuflichen festangestellten Redakteurinnen und Redakteure (Wort und Bild) mit erstmaliger Versicherungspflicht

Mehr

Toyota.one. Zukunft in Balance. Betriebliche Altersversorgung Toyota.one Aufbaukonto

Toyota.one. Zukunft in Balance. Betriebliche Altersversorgung Toyota.one Aufbaukonto Toyota.one Zukunft in Balance Betriebliche Altersversorgung Toyota.one Aufbaukonto Vorsorge in Balance bringen, eine sichere Zukunft aufbauen. Toyota.one steht für eine ausbalancierte, transparente Altersversorgung.

Mehr

Die Riester-Rente. Die wichtigsten Punkte der Riester-Rente im Überblick: unabhängig produktneutral - erfahren

Die Riester-Rente. Die wichtigsten Punkte der Riester-Rente im Überblick: unabhängig produktneutral - erfahren Die Riester-Rente Seit dem 1. Januar 2002 besteht die Möglichkeit einer zusätzlichen Altersvorsorge durch die Riester-Rente, benannt nach dem damaligen Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung Walter

Mehr

Pensionskasse Swatch Group (CPK) REGLEMENT ÜBER DIE TEILLIQUIDATION

Pensionskasse Swatch Group (CPK) REGLEMENT ÜBER DIE TEILLIQUIDATION Pensionskasse Swatch Group (CPK) REGLEMENT ÜBER DIE TEILLIQUIDATION REGLEMENT TEILLIQUIDATION 2/6 Das vorliegende Teilliquidationsreglement der Pensionskasse Swatch Group (CPK) stützt sich auf Artikel

Mehr

Kausalitäts- und Zurechnungszusammenhänge:

Kausalitäts- und Zurechnungszusammenhänge: Kausalitäts- und Zurechnungszusammenhänge: Versicherte Tätigkeit Unfallbringendes Verhalten Unfallgeschehen Gesundheitsschaden zeitlicher/örtlicher/sachlicher Zusammenhang Unfallkausalität: Wesentliche

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Feldkirch Senat 1 GZ. RV/0417-F/08, miterledigt RV/0555-F/08 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen des Bw., G., U.M., vom 8. April 2008 und vom 22. November

Mehr

Manuela Knäbel Silvia Pierro

Manuela Knäbel Silvia Pierro VBL. Informationsveranstaltung 2009. Referenten Manuela Knäbel Silvia Pierro VBL. Informationsveranstaltung 2009. Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick VBLklassik Die Situation der Altersvorsorge in

Mehr

Datenerhebungsbogen Versorgung

Datenerhebungsbogen Versorgung Datenerhebungsbogen Versorgung Kunde/Interessent: Überblick über bestehende Anwartschaften Ansprüche aus gesetzlicher Rentenversicherung ja nein ja nein im Alter von Jahren 1, 2 Jahren bei voller Erwerbsminderung

Mehr

Versorgungswerk der Steuerberater. In Baden-Württemberg. Körperschaft des öffentlichen Rechts.. Satzung

Versorgungswerk der Steuerberater. In Baden-Württemberg. Körperschaft des öffentlichen Rechts.. Satzung Versorgungswerk der Steuerberater. In Baden-Württemberg. Körperschaft des öffentlichen Rechts.. Satzung SATZUNG des Versorgungswerks der Steuerberater in Baden-Württemberg vom 14.01.1999 (GABl. 1999, S.

Mehr

Risikolebensversicherung

Risikolebensversicherung Risikolebensversicherung 1. Was ist eine Risikolebensversicherung? Mit einer Risikolebensversicherung kann das Todesfallrisiko finanziell abgesichert werden. Sollte dem Versicherungsnehmer etwas zustoßen,

Mehr